iMedia10
by Kerstin Mayrberger on May 24, 2010
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In meinem Beitrag wird es darum gehen, einen Blick auf das Internet als zusätzlichen Lernraum für Schule und Unterricht zu richten. Hierfür möchte ich Ihnen weitere Impulse geben.
ein recht passendes Bild ist: Eine auf Dauer ausgelegte Organisation hat etwas von einem Kreuzfahrtschiff: eingespieltes Programm an Deck, ein auf Zeit eher geschlossenes System mit einigen Landausflügen, Passagiere kommen mit einer Erwartungshaltung, Kurswechsel dauert, nicht jede Strömung bringt das Schiff vom Kurs ab
Internet auf der anderen Seite, dass sich stetig weiterentwickelt: Stichwort Web 2.0: Dynamik, offenes System, Partizipation/ „Mitmachnetz“!, Grenzenlosigkeit, für jeden zugänglich, „Eigene“ Werte >> Leitmedium, Alltag verändert sich
in den Kerngedanken ein scheinbarer Widerspruch: Schule und Lernen mit digitalen Medien (hier mit Fokus auf das Internet) passen noch nicht so recht zusammen.
Diese Grenze gilt es aufzuweichen ... Vermutung: Auch diese iMedia wird dazu wieder einen Schritt beitragen
Meine These ...
Orientierung am Tagungsmotto
zu 2: Selbst-, Sach-, Methoden- und Medienkompetenz
zu 3: Beteiligung und Mitgestaltung am Unterricht und an Prozessen der Schule
zu 2: Selbst-, Sach-, Methoden- und Medienkompetenz
zu 3: Beteiligung und Mitgestaltung am Unterricht und an Prozessen der Schule
zu 2: Selbst-, Sach-, Methoden- und Medienkompetenz
zu 3: Beteiligung und Mitgestaltung am Unterricht und an Prozessen der Schule
zu 2: Selbst-, Sach-, Methoden- und Medienkompetenz
zu 3: Beteiligung und Mitgestaltung am Unterricht und an Prozessen der Schule
also: Medien- und Informationskompetenz sind hier an erster Stelle zu nennen
>> Warum? Ausstattung und Nutzung der SchülerInnen aus?
Ich werde im Folgenden einige Schlaglichter auf die Medienausstattung mit Blick auf das Internet werfen
Grundlage: Repräsentative Studien des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest
KIM-Studie von 2008: Kinder + Medien, Computer + Internet, Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger
JIM-Studie von 2009: Jugend, Information (Multi-)Media, Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger
>> Alle haben Zugang zum Fernseher >> Leitmedium der Kinder
>> fast alle 95% haben Zugang zu einem Handy KLICK
>> über 85% haben Zugang zu einem Computer und zum Internet KLICK
>> Alle haben Zugang zum Fernseher >> Leitmedium der Kinder
>> fast alle 95% haben Zugang zu einem Handy KLICK
>> über 85% haben Zugang zu einem Computer und zum Internet KLICK
die Geräteausstattung bei den Jugendlichen selbst. Folgendes lässt sich entnehmen: KLICK
alle befragten Jugendlichen besitzen ein Handy
alle verfügen über einen Computer
fast alle haben Zugang zum Internet
der Fernseher ist das erste Mal abgelöst vom Computer >> Leitmedium Internet
DigiKam und iPod sind ebenfalls vorhanden
Grundlage um KollegInnen zu überzeugen
Technische Voraussetzungen: Ausstattungsvielfalt, Bekanntheit von Medien
>> Integrieren (iPod, Handy, NetBooks?!)
Kompetenzen nutzen und fördern: Medienkompetenz und Informationskompetenz
Die Perspektive so mancher SchülerInnen von heute könnte der der SchülerInnen in dem folgenden Film ähneln ...
Technische Voraussetzungen: Ausstattungsvielfalt, Bekanntheit von Medien
>> Integrieren (iPod, Handy, NetBooks?!)
Kompetenzen nutzen und fördern: Medienkompetenz und Informationskompetenz
Die Perspektive so mancher SchülerInnen von heute könnte der der SchülerInnen in dem folgenden Film ähneln ...
Technische Voraussetzungen: Ausstattungsvielfalt, Bekanntheit von Medien
>> Integrieren (iPod, Handy, NetBooks?!)
Kompetenzen nutzen und fördern: Medienkompetenz und Informationskompetenz
Die Perspektive so mancher SchülerInnen von heute könnte der der SchülerInnen in dem folgenden Film ähneln ...
> Einführung in das Video: Engage me = ca. Aufforderung an die Lehrenden: „Hol mich dort ab wo ich stehe und berücksichtige meine Medienwelt! ca. 3 min
> Twitter als bekanntester Dienst seit vier Jahren
>> Plattform zum Publizieren von Kurznachrichten: kurze SMS-ähnliche Nachrichten mit max. 140 Zeichen, privat oder öffentlich zugänglich, werden wie in einem Blog chronologisch dargestellt
>> ein soziales Netzwerk: offen oder geschlossen
>> Nachrichten über verschiedene Kanäle erstellen und abonnieren: Web, Klients, IMS, SMS oder eMail
> Microblogging: Ein Fluss an Informationshäppchen, ein kleines Online-Tagebuch („Timeline“/Zeitleiste“)
Sichtbarkeit aller Beiträge
Authentischer Nutzen: Brainstorming, Linksammlung, Vernetzung, Textprodukte, Berichte
Betreuung: Hausaugaben, Klausuren
Kooperation >> gegenseitiges Helfen wird Sichtbar
Vernetzung
Sichtbarkeit aller Beiträge
Authentischer Nutzen: Brainstorming, Linksammlung, Vernetzung, Textprodukte, Berichte
Betreuung: Hausaugaben, Klausuren
Kooperation >> gegenseitiges Helfen wird Sichtbar
Vernetzung
Sichtbarkeit aller Beiträge
Authentischer Nutzen: Brainstorming, Linksammlung, Vernetzung, Textprodukte, Berichte
Betreuung: Hausaugaben, Klausuren
Kooperation >> gegenseitiges Helfen wird Sichtbar
Vernetzung
Sichtbarkeit aller Beiträge
Authentischer Nutzen: Brainstorming, Linksammlung, Vernetzung, Textprodukte, Berichte
Betreuung: Hausaugaben, Klausuren
Kooperation >> gegenseitiges Helfen wird Sichtbar
Vernetzung
aus dem einfachen Lehrfilm aus der Bildstelle, das von der LehrerIn vorgeführt wurde, wird hier ein flexibles und stetig verfügbares Angebot für unterschiedliche Lehr- und Lernsituationen
das möchte ich an einem Beispiel zeigen
>> parallel zum Film läuft ein Text, man kann suchen und scrollen und gezielt vor- und zurückgehen kann, parallel zum Film erscheinen passend Medienfenster mit erweiterten Informationsbausteinen, die man annehmen oder ignorieren kann
z.B. der Augenbaukasten
... und falls das Internet mal nicht zur Verfügung steht, ist es möglich Materialien jeer Zeit herunter zu laden und offline einzusetzen
hier: Blog für einen Kurz, unabhängig vom Schulsystem bei einem Drittanbieter
biologie 5./6. Klasse Gym
Anknüpfung an die Werkzeuge und Einbindung der Lernressourcen der Schüler/innen
Persönliche Lernumgebung bleibt bei den Schüler/innen
Persönliche Lernumgebung entwickelt sich ein Leben lang
Anknüpfung an die Werkzeuge und Einbindung der Lernressourcen der Schüler/innen
Persönliche Lernumgebung bleibt bei den Schüler/innen
Persönliche Lernumgebung entwickelt sich ein Leben lang
Anknüpfung an die Werkzeuge und Einbindung der Lernressourcen der Schüler/innen
Persönliche Lernumgebung bleibt bei den Schüler/innen
Persönliche Lernumgebung entwickelt sich ein Leben lang
Transparenz beim Lehren, wenn so Vieles im öffentlichen Raum stattfindet >> Auswirkung auf Lernen und Leistungskontrollen
Internet über den Lernraum hinaus auch als Erfahrungs- und Bildungsraum bewusst und kritisch einbinden
Transparenz beim Lehren, wenn so Vieles im öffentlichen Raum stattfindet >> Auswirkung auf Lernen und Leistungskontrollen
Internet über den Lernraum hinaus auch als Erfahrungs- und Bildungsraum bewusst und kritisch einbinden
Transparenz beim Lehren, wenn so Vieles im öffentlichen Raum stattfindet >> Auswirkung auf Lernen und Leistungskontrollen
Internet über den Lernraum hinaus auch als Erfahrungs- und Bildungsraum bewusst und kritisch einbinden
Transparenz beim Lehren, wenn so Vieles im öffentlichen Raum stattfindet >> Auswirkung auf Lernen und Leistungskontrollen
Internet über den Lernraum hinaus auch als Erfahrungs- und Bildungsraum bewusst und kritisch einbinden
Transparenz beim Lehren, wenn so Vieles im öffentlichen Raum stattfindet >> Auswirkung auf Lernen und Leistungskontrollen
Internet über den Lernraum hinaus auch als Erfahrungs- und Bildungsraum bewusst und kritisch einbinden
Transparenz beim Lehren, wenn so Vieles im öffentlichen Raum stattfindet >> Auswirkung auf Lernen und Leistungskontrollen
Internet über den Lernraum hinaus auch als Erfahrungs- und Bildungsraum bewusst und kritisch einbinden
Weniger ist Mehr! >> Welches (digitale) Werkzeug passt (zu Ihnen)?
Weniger ist Mehr! >> Welches (digitale) Werkzeug passt (zu Ihnen)?
Weniger ist Mehr! >> Welches (digitale) Werkzeug passt (zu Ihnen)?
Weniger ist Mehr! >> Welches (digitale) Werkzeug passt (zu Ihnen)?
Weniger ist Mehr! >> Welches (digitale) Werkzeug passt (zu Ihnen)?
Weniger ist Mehr! >> Welches (digitale) Werkzeug passt (zu Ihnen)?
Weniger ist Mehr! >> Welches (digitale) Werkzeug passt (zu Ihnen)?
keine Grenze zwischen den Bereichen >> Entgrenzung von Schule
dafür Bedarf es Wissen und Können auf Seiten der SchülerInnen und LehrerInnen
SIE sind heute hier, um diese Grenze kompetent aufzuweichen KLICK
... das ist auch notwendig, weil sich Schule aus den medialen Entwicklungen nicht raushalten darf! KLICK
Sie als LehrerInnen nutzen es
die Schule ist umgeben vom Internet als erweiterter Lernraum - wohl wissend um die Potentiale und Gefahren, handelt es sich hier um eine Strömung, der sich das Schiff „Schule“ nicht verschließen darf
deshalb gilt es, weiterhin mit vereinter Kraft einen deutlichen Richtungswechsel zu verstärken KLICK
... und dafür müssen alle gemeinsam in einer Richtung ziehen