Kongress Spielraum Instrument und Stimme - Musik spielen mit Digitalen Medien
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Der Spieler spielt die Musik und die Musik spielt ihn - denn: "Alles Spielen ist ein Gespieltwerden“. Aber wie äußert sich das Spielerische im musikalischen Spiel mit Digitalen Medien? ...

Der Spieler spielt die Musik und die Musik spielt ihn - denn: "Alles Spielen ist ein Gespieltwerden“. Aber wie äußert sich das Spielerische im musikalischen Spiel mit Digitalen Medien?

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Kongress Spielraum Instrument und Stimme - Musik spielen mit Digitalen Medien Kongress Spielraum Instrument und Stimme - Musik spielen mit Digitalen Medien Presentation Transcript

  • Musik spielen mit Digitalen MedienKongressSpielraum Instrument und StimmeWürzburg 23./24. März 2012Matthias Krebs
  • MissverständnisIn der Kongress-Ankündigung:Das Elektronische: Musik spielen mit Computern, Handys und im InternetAssoziationenPassender für das Vorhaben:Das Digitale: Musik spielen mit Digitalen MedienMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 2
  • Musik und (digitale) TechnikWird hier musiziert?Der Spieler spielt dieMusik und die Musikspielt ihn - denn:"Alles Spielen istein Gespieltwerden“.(Gadamer, in Mahlert 2003) Musik machen im Medienlabor (Mittelschule Burgkirchen, Foto von der Webseite)Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 3 View slide
  • FragestellungWie äußert sich das Spielerische im musikalischen Spiel mit Digitalen Medien?Agenda: • Wandel: Vom Werk zum Prozess • Spaß am Spiel • Soundtoys • Ausblick • WorkshopMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 4 View slide
  • WandelVOM WERK ZUM PROZESSMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 5
  • Was ist Musik?Ist Musik etwas Fertiges, lediglich Nachvollziehbares, Konsumierbares, an das Kinder behutsam herangeführt werden müssen?Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 6
  • Was ist Musik?Oder: Ist Musik etwas Prozesshaftes, dass sich immer neu gestaltet, neu erwerben lässt, mit dem man arbeiten, spielen, kreativ umgehen kann? App: NodeBeat (iOS und Android)Wenn dies der Fall ist, muss dann auf dem Wege zum „neuen Musikverständnis“ alles Fertige, Kostbare geleugnet, außer acht gelassen oder gar zerstört werden? Auch diese Fragen werden sich nicht allgemein und für immer gültig beantworten lassen…Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 7
  • Das Digitale: The new World of „MAKE“Entwicklungen • Digitalisierung des Klanges  Flexibilität, Kontrolle • Miniaturisierung, Massenmarkt  Qualität, geringe Kosten • Programmierbarkeit  Funktionen/Zweck eines Gerätes können durch andere Programmierung völlig neu bestimmt werden Aber: • Kein Phänomen des (digitalen) Medienzeitalters - z.B. Instrumente, Notation/Druck, Konzert-Dispositiv • zugleich auch Verlust an MöglichkeitenMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 8
  • Gestalten von Musik (Christine Gauster 1982: „Kinder gestalten Musik“)Musik kann für (Kinder) ein Spiel- und Gestaltungsmaterial wie etwas Bausteine, Farben, Knetmasse etc. sein.Sie experimentieren damit, schaffen „Gebilde“, sie erfinden, variieren, kombinieren und gewinnen elementare Einblicke in die Prozesse musikalischen Schaffens.  Kennzeichnend sind Erfinden und Improvisieren.Herkömmliches „Musikmachen“, vor allem das Wiedergeben von Liedern, wird aber nun keineswegs zurückgedrängt, sondern lediglich vor diesem Hintergrund zum Teil neu interpretiert.Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 9
  • Gestalten von Musik (Christine Gauster 1982: „Kinder gestalten Musik“)Das Material der Musik: Schallereignisse.Die Prinzipien der Verarbeitung sind in der abendländischen Musik, welche eine besonders ausgeprägte Tendenz zur Geschlossenheit zeigt, Gleichheit, Ähnlichkeit, Gegensatz und Wiederkehr.Beatmaker-App: DM1 (iOS) (Q: J. Ribke 2003)Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 10
  • Gestalten von Musik: LoopbasiertSeaquence: Modulare Netzmusik? Reactable: Klötzchen-Musik?• „Seaquence ist eine experimentelle • Reactable ist ein elektronisches musikalische Petrischale, in die man Musikinstrument auf einem Tisch Lebensformen hineinwerfen kann, die mit einer anfassbaren Benutzer- dann zu Kompositionen werden.“ schnittstelle um das spezielle DeBug Computerprogramm zu steuern.Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 11
  • Gestalten von Musik: Gruppenprojekte Im spielerischen musikalischen Umgang bilden sich Strategien und Ergebnisse heraus: -> es entsteht ein Repertoire an Ausdrucksformen Kommentare auf der Musikplattform Soundcloud Schüler komponieren und musizieren mit Apps (mEiMu-LAB)Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 12
  • Wandel: Musik als ProzessBeim herkömmlichen Musizieren dominiert in der Regel das Wiedergeben.• Chorsingen etc.• zentral ist das künstlerische „Werk“Beim Musikmachen dominiert der Prozess:• Komponieren und Improvisieren mit Klängen, Geräuschen, Strukturen etc.• zentral ist das Erkunden und TunTrend: Musikmachen als individueller medialer Selbstausdruck Ein Musikmachen um der Musik willen, das Hervorbringenwollen von Geformten (egal ob Wiedergegeben oder Neugeschaffen).Aufgabe des Lehrenden ist es Orientierung zu bieten.Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 13
  • »Die einzige Freiheit des Menschen ist seine Phantasie!« »Elementare Musik ist • eine Musik, in der man nicht nur als Hörer, sondern als Mitspieler einbezogen ist.Das Elementare • eine Musik, die man selbst tun muss.SPAß AM SPIEL • nie Musik allein, sie ist mit Bewegung, Tanz und Sprache verbunden« (Q: K. Schumacher 1999)Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 14
  • Assoziationen auf die Frage „Wann habe ich Spaß an etwas?“ beschreibenMerkmale intrinsischer Motivation.(Q: Juliane Ribke 2003)Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 15
  • Spielräume• Zur vollen Entfaltung seiner spontanen Spiellust bedarf es eines Freiraums.• Spieltrieb als „wichtigster Posten in der pädagogischen Rechnung“ (Flitner 1982)• Sicherheitsbedürfnis reicht nicht, Raum muss zum Spielen einladen.• Nur im „ausgegrenzten“ Raum entsteht geschlossene Welt von Bildern, Eindrücken und Emotionen, die sich im Spiel zur „eigenpersönlichen“ Wirklichkeit verwandeln.• Spielräume bedeuten nicht Freigabe ins Regellose, sondern meint Akzeptanz von Rahmenbedingungen (Spielregeln).(Q: Ulrike E. Jungmair 1992)Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 16
  • MusiklernenUm eine Sache so zu vermitteln, dass die Lernenden Spaß haben, müssen sich Anknüpfungspunkte finden lassen, die sich an seine Wahrnehmung, sein Können und seine Erfahrung anbinden lassen. Elementare Instrumente DJing-App: BeatBox Ultra (iOS)Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 17
  • Perspektiven und Potenziale einer neuen musikalischen FormEine Vision ist es, musikalische Ausdrucksmöglichkeiten zu schaffen, die sich nur noch über die Kreativität des Nutzers, nicht durch die Bedienung eines Gerätes, definiert. DigiEnsemble Berlin - "St. Anna" for HANNAH JAMMING WITH iPod (VQ: YouTube) POLYCHORD (VQ: YouTube)Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 18
  • Durchgeführte Musikmach-Projekte: DigiJam und mEiMuFoto: Monika Wulff • Vortrag und Workshops bei der • selbstinitiiertes Projekt „mobile 26. Berliner Sommer-Uni der Berliner Endgeräte im Musikunterricht“ Akademie mit 450 begeisterten (mEiMu) mit Studierenden der Uni Senioren (20 Senioren im Workshop) Potsdam (Mai 2011) • weitere Treffen verabredet, ab • Eigenkomposition und Gruppen- Oktober (lange Mailingliste) musizieren in einer Schulstunde Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 19
  • mobile Endgeräte im Musikunterricht (mEiMu) (SoSe 2011)• Musikpädagogisches Proseminar an der Universität Potsdam• Das Projekt wird unter www.meimulab.wordpress.com dokumentiert.• 24. Mai 2011 - Unterrichtsprojekt mEiMu-LAB • 11 Studierende • 5 verschiedene Projekte • 5 Musikstücke mit Videoaufnahme • Musikbesprechungen mit den SuS in Folgestunden, Hörspielproduktion • Videoergebnisse unter www.youtube.de/user/meimulab• Alle Konzepte zu den einzelnen Musikprojekten werden als Unterrichtsideen für Musiklehrerinnen und -lehrer auf dem Blog veröffentlicht.Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 20
  • DigiEnsemble Berlin als Expertenensemble: Videos• Professionelle Musiker loten die Möglichkeiten und Grenzen des Smartphone-Musizierens aus. Link: www.digiensemble.deMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 21
  • Musik spielen mit AppsMOTIVATION BEIMSPIELEN MITSOUNDTOYSMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 22
  • Musikprogramme als AppsBeispiel: Soundtoys sind musikalische Spielzeuge oder spielerisch zu entdeckende, teilweise atmosphärisch mystifizierte Klangräume. Ihre Umsetzung ist jedoch meist starr und auch ihre musikalische Tiefe lässt im Allgemeinen zu wünschen übrig. Soundtoy-App: Magic Piano (iOS)Weitere Genre sind: App-Instrumente, Hilfsprogramme, Beatmaker-Apps, Djing-Apps, Controller, Kunst-Apps.Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 23
  • Kleine Untersuchung zur Motivation beim Spielen von Soundtoy-Apps• 17 Befragungen und Beobachtungen (Explorative Studie, Leitfragen)Gegenstand:Motivationsfaktoren: Was motiviert Nutzer mit Soundtoy-Apps zu musizieren?Interpretation:Pädagogische Konsequenzen: Welche Faktoren können Gestaltungsprozesse mit Musik unterstützt? (Musiklernen, Musiziererfahrungen, Ausdrucksvermögen)(vgl. auch Petrat 2003)Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 24
  • Motivation: Musik spielen mit AppsSpielen wollen• Musikspiele kommen dem musikalischen Enthusiasmus entgegen, Musik zu machen und selbst wirklich zu spielen.• Die Technik (iPad/Apps) hindert sie nicht am „Rumspielen“.• Es macht einfach Spaß. Soundtoy-App: Slewpi (iOS)• Spielen muss nicht gelernt werden.• Musikunterricht nicht von der Technik her, sondern von der Musik.Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 25
  • Motivation: Musik spielen mit AppsEtwas leisten wollen und Erfolg haben• Das Spiel ist überschaubar, kontrollier- und kalkulierbar • Schwierigkeitsgrade, unmittelbares Feedback, Transparenz• „Es klingt immer erstmal gut, aber dann kriege ich da was nicht so hin. Dann muss ich rumprobieren.“ (Interview)• Selbstbestimmte Ziele, die Spieler für erreichbar halten.• Feedback bzw. Lob muss angemessen sein (kontingent, spezifisch glaubwürdig).• Schüler müssen in jeder Unterrichtsstunde (mindestens) ein Erfolgserlebnis haben.Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 26
  • Motivation: Musik spielen mit AppsStärkung der eigenen Persönlichkeit,vor allem der künstlerischen• Erfolgszuversicht und Erfolgserlebnisse schaffen Anerkennung.• Eigeninitiative und Selbständigkeit werden betont. Soundtoy-App: The Badlion‘s (iOS)• Auf musikalische Wünsche der Schüler sollte eingegangen werden.• Erst individuelle Auseinandersetzung mit einer Problemstellung, erst dann Eingriff/Hilfe von außen.• Vertrauen in die künstlerische Selbständigkeit des Musizierenden.Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 27
  • Motivation: Musik spielen mit AppsErweiterung der Selbstwahrnehmung• Notwendig: Konzentration (ähnlich einem Rauschzustand)• Erkundung der Grenzen des Möglichen erhöht die Erlebnisdichte – Erweiterung der eigenen (Selbst-)Wahrnehmung Soundtoy-App: NodeBeat (iOS)• „Sensibilisierung durch Simulation“ (Petrat 2004)• Förderung ganzheitlicher Erfahrungsprozesse• Vermittlung vieler musikalischer Ausdrucksmittel• Wenig erklären, vieles „spürbar“ machenMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 28
  • Motivation: Musik spielen mit AppsAbtauchen wollen• Interaktionsmöglichkeiten, Geräusche, Bilder, Aktionen saugen Spieler ein.• Sehnsucht nach Flow-Erlebnis Soundtoy-App: Loopseque Kids (iOS)• Erfahrungsmomente des „Schönen“ genießen• Innere musikalische, mitreißende Dynamik erzeugen• Keine Einmischung in das Spiel• Zeit nehmen zum eignen GestaltenMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 29
  • Motivation: Musik spielen mit AppsKreativ sein• Bedürfnis: etwas gestalten können Soundtoy-App: Otomata (iOS)• Primat des offenen und improvisierenden Umgangs• Offener Umgang mit klassischer Musik und dem Instrument• Tolerieren von Abweichungen von trad. Klischees der Klangempfindung und des musikalischen AusdrucksMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 30
  • Motivation: Musik spielen mit AppsSoziale Kontakte suchen• Mitspielen als Motiv des eigenen Musizierens• Von den anderen Abschauen, Vergleich von Fähigkeiten und Lösungsansätzen• Im Spielen kann etwas Gemeinsames geschaffen werden. Soundtoy-App: Rockmate (iOS)• Digitale Medien sind primär Kommunikationsmedien.• Gelegenheiten zum gemeinsamen musizieren• Lernförderung durch LerngruppenMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 31
  • PerspektivenSPIELEN, IMPROVISIEREN UNDGESTALTENMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 32
  • PerspektivenEine Vision ist es, musikalische Ausdrucksmöglichkeiten zu schaffen, die sich nur noch über das Hervorbringenwollen des Nutzers, nicht durch die Bedienung eines Gerätes, definiert.Denkt man diese Entwicklung zu Ende, wird schließlich sämtliches musikalisches Schaffen zu einer Form kreativen Umgangs und Austausches mit Klang seinMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 33
  • selbst ausprobierenSPIELRÄUME Workshop-FotosMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 34
  • Workshop: Gruppe 1 – The Super-Hero-RockstarsSie sind eine Garagen-Band und haben vor, das Stück „Baby One More Time“ vonBritney Spears zu covern. Nähern Sie sich dem Song durch aurales Lernen.Gruppe: 5Geräte: 1 iPad, 2 iPod touch, Kopfhörerverteiler, KopfhörerApps: Rockmate (iPad) // Bassist oder Bebot etc. (iPod)- Auf dem zweiten iPod ist die Aufnahme des Songs- SongtextMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 35
  • Workshop: Gruppe 2 – Die Digi-KlassixScreenshots: Video und Noten unter www.digiensemble.de/ostinato„Ostinato für 8 iPods“ ist ein Versuchsaufbau. Wie klingt wohl ein pseudo- klassisches Stück auf einem Smartphone? Das Stück soll dazu anregen, kreativ mit App-Instrumenten umzugehen und musikalische Erfahrungen im gemeinsamen Spiel zu sammeln. Die einfach gehaltene Komposition steht jedem Interessierten frei zur Verfügung.Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 36
  • Workshop: Gruppe 3 – The Artificial AppificialsSie sind ein Ensemble, das besonderen Wert auf die Herstellung eigenermoderner Kompositionen legt. Erstellen Sie auf Grundlage der vorgegebenenApps eine Komposition mit improvisatorischen Inhalten zu einem selbst gewähltenThema.Gruppe: 4-6Geräte: 3 iPads, Kopfhörerverteiler, KopfhörerApps: MorphWiz, SoundPrism, Shiny Drum (iPad)Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 37
  • Creative-Commons-Lizenz für diese Vortragsfolien Was sind Creative-Commons-Lizenzen? http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 38
  • Kurze VorstellungMatthias Krebs www.matthiaskrebs.net• Studienrat (Musik, Physik), Dipl.-Musikpädagoge, Opernsänger• Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZIW der Universität der Künste Berlin, Kursleitung/Projektentwicklung der Zertifikatskurse „DigiMediaL“, Dozent im Fortbildungsprogramm „Kunst und Musik“ (ZIW, UdK Berlin), Lehrbeauftragter an der Universität der Künste Berlin und Universität Potsdam• Medien- und Theaterpädagoge seit 2002• Blogger: www.app-musik.de | www.netzmusik.wordpress.com• Gründer/Leiter des „DigiEnsemble Berlin“ - Musik mit Smartphones (www.digiensemble.de)Matthias Krebs | www.matthiaskrebs.net / 39
  • Vielen Dank!Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) Matthias Krebs Wissenschaftliche Projektentwicklung DigiMediaL krebs@udk-berlin.de Kontakt: www.matthiaskrebs.net matthias.krebs@app-musik.de 0177 7373939 www.app-musik.de www.netzmusik.wordpress.com www.facebook.com/matthiaskrebs www.meimulab.wordpress.com www.gplus.to/matthiaskrebs www.muvipro.wordpress.com www.musiklernen.tumblr.com www.twitter.com/matzerak www.slideshare.net/matzerakMatthias Krebs | www.matthiaskrebs.net