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Film Grundlagen

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  • 1. Film GrundlagenSo entsteht dein erster eigener Film!
  • 2. Am Anfang…… ist eine Idee!
  • 3. Deine Film-Crew…… sollte aus einem Kameramann, Statisten undvielleicht jemandem für den Ton bestehen.
  • 4. Die Geschichte…… welche Message soll für welches Publikumrüber gebracht werden.
  • 5. Das Exposee… … bringt eure Idee auf Papier und fertigt eine Skizze an, um das Gesamte zu beschreiben.
  • 6. Recherche…… sucht nun nach allen Informationen die ihr fürdie Produktion etc. braucht.
  • 7. Das Equipment…… alsoVideokamera, Stative, Lampen, Mikrofone, ggf.ein Mischpult.Vergesst nicht die Software fürVideobearbeitung (Bsp.: Adobe Premiere, AdobeAfter Effects) und Tonbearbeitung(Samplitude)!!!
  • 8. Der Drehort…… besichtigt unbedingt alle Drehorte und machteuch Notizen, falls euch dort noch was einfällt.Geht sicher das ihr für alle Drehorte auch dieErlaubnis habt (z.B. Filmen in der Straßenbahn)!
  • 9. Das Drehbuch…… schreibt ihr ausführlich, wenn ihr wisst wann,was, wo, wie gedreht werden soll.
  • 10. Das Storyboard… … ist besonders nützlich, weil es euer Drehbuch gut visualisiert. Achtet dabei auf: • Einstellungsgröße • Kameraperspektive • Kamerabewegung • Positionen und Bewegungen von Objekten • Bildaufbau und andere wichtige Details
  • 11. Hinweise…… bevor ihr los geht und dreht solltet ihrfolgendes noch wissen!
  • 12. Schwenken… … im Telebereich immer mit einem Stativ. Bitte nicht mehr als nötig schwenken!
  • 13. Zoomen…… wenn ihr etwas betonen wollt und möglichstin Aufnahmepausen. Achtet auf einen „ruhigen“Anfang und ein „ruhiges“ Ende!
  • 14. Einstellungsgrößen…… immer wechseln!Wir haben folgende Einstellungsgrößen:• Totale• Halbtotale• Normale• Halbnah• Nah• Detail
  • 15. Totale…… verschafft Überblick über das Geschehen undkann mit Kamerabewegung verknüpft werden.
  • 16. Halbtotale…… dient z. B. zur Hervorhebung einerbestimmten Person.
  • 17. Normale…… zieht den Betrachter z. Bsp. in ein Gesprächnäher ran
  • 18. Halbnah… … zeigt den Oberkörper einer Person bildfüllend
  • 19. Nah…… zeigt den Kopf einer Person und eignet sich,um Emotionen zu verdeutlichen.
  • 20. Detail… … dient zum hervorheben von Strukturen. Bei Personen mit Bedacht zu verwenden! Sind wichtig für Zwischenschnitte!
  • 21. Die Perspektive…… ist ein tolles Gestaltungsmittel. Wirunterscheiden fünf Arten.
  • 22. Vogel-Perspektive…… schafft eine erhabene Wirkung.
  • 23. Ober-Perspektive… … Person oder Objekt wirkt klein.
  • 24. Normale…… entspricht der gewohnten Sicht.
  • 25. Unter-Perspektive… … Person oder Objekt wirkt groß.
  • 26. Frosch-Perspektive…… alles erscheint riesig und mächtig.
  • 27. Der Ton…… besteht aus drei Anteilen, dem Originalton,Musik und Kommentar. Für die Aufnahme des O-Tons sind vier Regeln zu beachten!
  • 28. Ton – 1. Regel…… eingebaute Mikros sind nur fürUmgebungsgeräusche.
  • 29. Der Ton – 2. Regel…… bei Interviews immer ein extra Mikroverwenden!
  • 30. Der Ton – 3. Regel… … der Wind ist unser Feind, also schützt euch mit Schaumgummi-Windschutz, Fellimitat-Überzieher oder auch mit einem Wollknäuel.
  • 31. Der Ton – 4. Regel…… während des Drehs nicht reden, denn der O-Ton wird oft noch gebraucht!
  • 32. Der Autofokus…… reagiert langsam und istmittenorientiert, deswegen wenn nötig manuellfokussieren.
  • 33. Der Weißabgleich…… ist nötig, weil unterschiedliche Lichtquellenunterschiedliche Farbwirkungen verursachenkönnen.• Sonnenlicht  bläulich• Glühlampe  rötlich• Leuchtstofflampen  grünlich
  • 34. Der Weißabgleich… … ist in allen Kameras integriert, aber du kannst es auch manuell. Einfach ein paar Sekunden lang ein weißes Papier aufnehmen bis der Weißpunkt eingestellt ist
  • 35. Das Licht …… wenn ihr Außenaufnahmen macht, nutztnatürlich einen „schönen“ sonnigen Tag.
  • 36. Das Licht …… bei Aufnahmen in Räumen solltet ihr an vierDinge denken!1. Hauptlicht: Tageslicht durch das Fenster, bzw. nachts durch die Deckenlampe2. Führungslicht: stärkste Lichtquelle und bestimmt die Schattenführung und Lichtfarbe3. Fülllicht: mindert die Schatten vom Führungslicht, ist aber lichtschwächer4. Gegenlicht: meist hinter dem Hauptobjekt, um Bildtiefe zu schaffen
  • 37. Und jetzt Action!