Lesen im Jahr 2110 Leseverhalten und mobile Lesegeräte. Ein Erfahrungsbericht   Kathrin Grzeschik & Diana Marti
Einleitung <ul><ul><li>Projektseminar &quot;Benutzungsstudie Lesen&quot; im Sommersemester 2009 </li></ul></ul><ul><ul><ul...
1. Experiment <ul><ul><li>Thema: </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Reaktionen von Personen </li></ul></ul></ul><ul><ul><li>  ...
1. Experiment <ul><ul><li>Wie haben die Testpersonen den Unterschied  </li></ul></ul><ul><ul><li>zwischen Lesen am elektro...
2. Experiment <ul><ul><li>Thema: </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Einfluss elektronischer Lesegeräte auf den Nutzer in Bezug...
2. Experiment <ul><ul><li>Aufbau: </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>6 Probanden </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>deutscher...
2. Experiment: Lesegeschwindigkeit pro Trägermedium <ul><ul><li>Lesegeschwindigkeit der Probanden bei jedem Trägermedium i...
2. Experiment: Durchschnittsgeschwindigkeiten <ul><ul><li>Durchschnittswerte nach Trägermedium (in wpm) </li></ul></ul><ul...
3. Experiment <ul><ul><li>Thema: </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Einfluß von elektronischen Lesegeräten auf den Nutzer (Kon...
3. Experiment: Durchschnittslesege schwindigkeit (wpm) <ul><li>Durchschnittslesegeschwindigkeit der Probanden </li></ul><u...
3. Experiment: Lesegeschwindigkeit pro Messung (wpm) <ul><ul><li>Hohe Lesegeschwindkeiten gegen Ende der </li></ul></ul><u...
3. Experiment: Lesegeschwindigkeiten allgemein (wpm)
3. Experiment: Lesegeschwindigkeiten pro Lesemedium (wpm) <ul><ul><li>  eBook Reader schnellstes Trägermedium </li></ul></...
Fazit <ul><ul><li>Die Probanden hatten eine positive Einstellung </li></ul></ul><ul><ul><li>gegenüber neuen Trägermedien. ...
  <ul><li>Gibt es Fragen? </li></ul>
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Lesen Im Jahr 2110

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Im Rahmen eines Seminars am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft wurden mehrere Experimente durchgeführt, deren Ergebnisse in dieser Präsentation vorgestellt werden. Dieser Vortrag wurde am 05.01.2010 im Rahmen des Berliner Bibliothekswissenschaftlichen Kolloquiums gehalten.

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  • Probanden 1-10 in allen 3 Experimenten gleich benannt 10 Probanden, weil wegen Krankheit eine der 9 Seminarteilnehmer bei einem Experiment ausgefallen ist vor Anfang des Seminars hat jeder Teilnehmer einen Test zur Grundgesamtheit abgelegt http://www.learning-systems.ch/multimedia/lesetestDeutsch.html - 577 Wörter eines belletristischen Textes auf Schnelligkeit lesen Lesetest für Erwachsene http://lesetest.schulkreis.de/index_test.php?idtest=8&amp;PHPSESSID=13efb450d9250295c91f091a9a672c9d - 35 Sätze mit je einem falschem Wort in 5 Minuten
  • Probanden 1 und 2 Lesen gedruckter Text und Smartphone - Aufnahme mit Kamera?? Probanden 3 und 4 Lesen gedruckter Text und E Book Reader - Aufnahme mit Ton Probanden 5 und 6 Lesen gedruckter Text und Laptop - Aufnahme mit Kamera zu allen Probanden wurden außerdem Notizen gemacht qualitatives Interview - Fragen auf Folie 4
  • die meisten behaupteten das es keinen Unterschied zwischen elektr. Lesegeräten und dem gedruckten Text gibt, aber das gedr. Text bevorzugt wird da man es &amp;quot;gewohnt&amp;quot; ist. Verhalten zeigt ein anderes Bild zumindest beim eBookReader der wie ein Buch in die Hand genommen wurde während der Ausdruck auf dem Tisch verblieb Ablehnung kam eher auf Grund der kurzen Zeit die Probanden hatten mit dem neuen Gerät zu arbeiten und dem &amp;quot;handling&amp;quot; eines neuen Gerätes. LCD screen wurde negativ beurteilt, selbst von Probanden die nicht am Bildschirm gelesen haben (negative Grundstimmung) Beanstandung fand &amp;quot;scrolling&amp;quot; und das schwierige Lesen der Fußnoten (keine Möglichkeit &amp;quot;hinzuspringen&amp;quot; Interpretation: Leser heutzutage scheinen es eher vorauszusetzen dass Hypertext immer auf allen Geräten lesbar ist, anstelle Hypertext als Mehrwert zu sehen, daher entstanden durch das Problem der Fußnoten Negativeimpressionen gegenüber dem SmartPhone und dem eBookReader von Sony als Vorteile wurden die Mobilität der elektr. Lesegeräte genannt, der Grundtenor gegenüber den Geräten war im allgemeinen positiv bis neutral
  • Aufbau 6. Proband = Referenzleserin, die nur am Ausdruck gelesen hat nach dem Experiment wurden die Wörter pro Minuten gezählt und bei allen Medien verglichen Vergleich der Werte der Probanden mit den Werten der Grundgesamtheit vor dem Experiment wurden die Probanden darauf hingewiesen, dass am Ende ein Verständnistest durchgeführt wird, um ein Überfliegen zu verhindern Ergebnisse des Verständnistests wurden ausgewertet, aber wenig beachtet, da er nur der Konzentration dienen sollte Erwartungen: davor: 4/5 Ausdruck, 1/5 keinen Unterschied danach: 3/5 Sony, 1/5 Computer am langsamsten, 1/5 keinen Unterschied Realität: 2/5 Sony, 2/5 Ausdruck, 1/5 iRex
  • Testpersonen 2, 4 bis 6 und 10 fehlen, da alle Probanden in allen Experimenten die gleiche Zahl bekommen haben bei dieser Tabelle ist die Reihenfolge, in der die Probanden gelesen haben, nicht berücksichtigt
  • der rote Werte zeigt den &amp;quot;Gewinner&amp;quot; Trägermedien der Ausdruck ist vor den E-Book-Readern der &amp;quot;Gewinner&amp;quot; mit fast 30 Wörtern Unterschied verliert das Buch Theorie: an den Ausdruck sind die Probanden bedingt durch ihr Studium eher gewöhnt als an die anderen Trägermedien die Unterschiede der Werte sind zu gering Proband Testperson Nummer 3 hat sehr niedrige Werte, da es sich um eine Nicht-Muttersprachlerin handelt Werte vom Experiment und von der Grundgesamtheit sind sehr nah beieinander, was darauf zurückzuführen ist, dass es sich bei beiden Tests um belletristische Texte mit ähnlichem Schwierigkeitsgrad handelt
  • baut auf die Ergebnisse des 2. Experiments auf eine der Probanden war fachfremd Lesezeit 60 Minuten am Stück mit Unterbrechungen alle 10 Minuten, um die Textstellen zu notieren und dann die Wörter pro Minute zu berechnen Verständnistest wurde nicht durchgeführt
  • Fragen die das 3. Experiment klären wollte waren: 1. Haben Lesemedien Einfluß auf Ihre Leser, d.h. fördern sie Erschöpfung oder Aufmerksamkeit.  2. Werden Probanden durch das Wissen eines Test am Ende der Leseperiode beinflusst? und 3. Macht es einen Unterschied ob wissenschaftl. Texte oder Prosa auf verschiedenen Lesemedien gelesen werden? Daher war der erste Schritt Daten über die Konzentration zu sammeln. Es ist wiss. erwiesen, dass Konzentration, Komplexität eines Textes und das Ziel des Lesens (z.B. Test ja oder nein) die Lesegeschwindigkeit beeinflussen. (Stickel-Wolf) Wie unschwer zu erkennen waren alle Probanden bis auf Nr. 3 langsamere Leser als der wiss. Text vorlag. Somit lässt sich erkennen, dass die Art des Textes Einfluss auf den Leser hat. Zwei Erklärungen für Nr . 3: Person hat andere. Muttersprache und d. Grundgesamtheit wurde spät Nachts erstellt &amp; die andere wäre das Nr. 3 geübter ist wiss. Texte in deutsch zu lesen, als Prosa.
  • rote Nummern = schnellste Lesephase jedes Probanden, Häufungen am Ende zeigen entgegengesetzt gängiger Meinungen dass Ermüdungserscheinungen durch Lesen an elektr. Lesegeräten (Laptop, Sony eBook Reader) nicht  unbedingt eintreten (Proband las am Laptop, Proband 2 und 4 am eBook Reader)  Testperson 10 war nicht aus dem bibliothekarischen Umfeld und die starken Schwankungen in den Messungen lassen sich dadurch erklären dass sie am Anfang unsicher war und Testfragen erwartet hat. (im Interview erfahren) bei den Probanden die tatsächlich Testfragen angekündigt bekamen zeigen sich keine messbaren Auswirkungen, Nr. 5 ist z.B. konstant die schnellste Leserin (sowohl in der Grundgesamtheit als auch im Experiment) und mit 208,7 wpm im Durschnitt nur 35 wpm langsamer als in der Grundgesamtheitsmessung, was sich eher durch den wiss. Text im allg. erklären lässt. Nr. 4 und 5. weichen etwas stärker von der Grundgesamtheit ab (52 wpm und sogar 73,4) aber sie bewegen sich damit im Rahmen der anderen (Nr. 2 = 44 wpm, Nr. 10 = 76,9 wpm langsamer) und das lässt wiederum auf die Individualität der Lesenden schliessen - wie schnell jemand grundsäzlich Prosa / wiss. Texte lesen kann.
  • Das Schaubild zeigt nochmal deutlicher dass die Lesegeschwindigkeiten gegen Ende konstant steigen, und das für alle Trägermedien gleichermassen.
  • Interessant ist es noch die Lesegeschwindigkeiten für jedes Medium anzusehen. Hier zeigt sich, dass der Sony eBook Reader das Medium mit den schnellsten Lesegeschwindigkeiten war. Das geht auch einher mit den Ergebnissen von Experiment 2, bei dem die eBook Reader auf Platz 2 und 3 lagen, knapp hinter dem Ausdruck - das häufigste Lesemedium für Studenten (Gewohnheit)?! Vielleicht kann man vorsichtig formulieren dass unsere Experiment darauf hindeuten, dass die eBook Reader Konzentration (Lesegeschwindigkeiten) unterstützen. Weiter Experimente müssen folgen!
  • Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Probanden eine durchweg positive Einstellung gegenüber neuen Trägermedien haben u.a. auch positive Eigenschaften hervorhoben die nicht wirklich Teil der Testreihe waren, wie z.B. die Mobilität der elektr. Lesegeräte.   Punkt 3 vorlesen ABER Lesegeschwindigkeit eher abhängig vom Proband als vom Trägermedium
  • Lesen Im Jahr 2110

    1. 1. Lesen im Jahr 2110 Leseverhalten und mobile Lesegeräte. Ein Erfahrungsbericht   Kathrin Grzeschik & Diana Marti
    2. 2. Einleitung <ul><ul><li>Projektseminar &quot;Benutzungsstudie Lesen&quot; im Sommersemester 2009 </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Leitung: Prof. Michael Seadle Ph.D. und Elke Greifeneder M.A. </li></ul></ul></ul><ul><ul><li>9 Teilnehmer, die gleichzeitig Probanden für die Experimente waren </li></ul></ul><ul><ul><li>vor Beginn des Seminars musste jeder Teilnehmer einen Test zur Feststellung der Grundgesamtheit ablegen </li></ul></ul>
    3. 3. 1. Experiment <ul><ul><li>Thema: </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Reaktionen von Personen </li></ul></ul></ul><ul><ul><li>     auf verschiedene elektronische Lesegeräte (SmartPhone,     Sony eBook Reader, LCD Laptop Bildschirm) </li></ul></ul><ul><ul><li>Aufbau: </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>6 Probanden </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Text: 2 Seiten Dissertation / Edoc-Server der HU. </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>je 2 Probanden lesen einen Teil des Textes am Ausdruck und einen Teil an einem wechselnden elektronischen Trägermedium </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>am Ende wurde ein qualitatives Interview geführt </li></ul></ul></ul><ul><li>  </li></ul><ul><li>  </li></ul><ul><li>  </li></ul><ul><li>  </li></ul>
    4. 4. 1. Experiment <ul><ul><li>Wie haben die Testpersonen den Unterschied </li></ul></ul><ul><ul><li>zwischen Lesen am elektronische Gerät und dem gedruckten Text, empfunden (persönliches Empfinden)? </li></ul></ul><ul><ul><li>Gab es überhaupt einen Unterschied? </li></ul></ul><ul><ul><li>Wie kamen die Probanden mit dem Gerät zurecht (persönlicher Eindruck)? </li></ul></ul>
    5. 5. 2. Experiment <ul><ul><li>Thema: </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Einfluss elektronischer Lesegeräte auf den Nutzer in Bezug auf die Lesegeschwindigkeit </li></ul></ul></ul><ul><ul><li>Fragestellung: </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Gibt es Unterschiede in Hinblick auf die Lesegeschwindigkeit bei der Nutzung unterschiedlicher Trägermedien? </li></ul></ul></ul>
    6. 6. 2. Experiment <ul><ul><li>Aufbau: </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>6 Probanden </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>deutscher belletristischer Text </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>5 verschiedene Trägermedien </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><ul><li>Buch, Computer, gedruckte Blätter, iRex, Sony </li></ul></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>je Trägermedium 8 Minuten Lesezeit </li></ul></ul></ul><ul><li>  </li></ul><ul><ul><li>vor und nach dem Experiment wurden die Probanden gefragt, an welchem Medium sie ihrer Meinung nach am schnellsten waren </li></ul></ul>
    7. 7. 2. Experiment: Lesegeschwindigkeit pro Trägermedium <ul><ul><li>Lesegeschwindigkeit der Probanden bei jedem Trägermedium in Wörter pro Minute (wpm) </li></ul></ul>Testperson 1 Testperson 3 Testperson 7 Testperson 8 Testperson 9 Buch 212,38 74,88 408,63 251,75 202,63 Ausdruck 219,13 101,38 487,88 237,75 253,5 iRex iLiad 274,25 85,13 381 227 252,75 Sony Reader 190,88 81,38 435 257,13 304, 5 Computer 234 95,6 425,88 222,88 209,13 Grund-gesamtheit 211 66 445 225 215
    8. 8. 2. Experiment: Durchschnittsgeschwindigkeiten <ul><ul><li>Durchschnittswerte nach Trägermedium (in wpm) </li></ul></ul><ul><ul><li>Durchschnittswerte nach Proband (in wpm) </li></ul></ul>Buch Ausdruck iRex Sony Computer 230,5 259,9 244,03 253,78 237,5 Testperson 1 Testperson 3 Testperson 7 Testperson 8 Testperson 9 226,13 87,68 427,7 239,3 244,5 211 66 445 225 215
    9. 9. 3. Experiment <ul><ul><li>Thema: </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Einfluß von elektronischen Lesegeräten auf den Nutzer (Konzentration) </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Wird die Ankündigung eines Verständnistest am Ende der Lesephase das Leseverhalten eines Nutzers beeinflussen? </li></ul></ul></ul><ul><ul><li>Aufbau </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>6 Probanden </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Wissenschaftlicher Text aus dem Bereich der Bibliotheks- und Informationswissenschaft (Nestor-Handbuch) </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>je 2 Probanden am Laptop, Buch und eBook Reader </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Lesezeit insgesamt 60 Minuten </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Nur einem Proband pro Trägermedium wurde der Verständnistest angekündigt </li></ul></ul></ul>
    10. 10. 3. Experiment: Durchschnittslesege schwindigkeit (wpm) <ul><li>Durchschnittslesegeschwindigkeit der Probanden </li></ul><ul><li>in Experiment 3 und der Grundgesamtheit </li></ul><ul><li>  </li></ul><ul><ul><li>Grundgesamtheitsmessungen im Durchschnitt 45,8 wpm schneller </li></ul></ul>Lesegeschwindigkeit (wpm) Exp. 3 Lesegeschwindigkeit (wpm) Grundgesamtheit Testperson 2 192 236 Testperson 3 73 66 Testperson 4 133 185 Testperson 5 208,7 244 Testperson 6 110,6 184 Testperson 10 124,1 201
    11. 11. 3. Experiment: Lesegeschwindigkeit pro Messung (wpm) <ul><ul><li>Hohe Lesegeschwindkeiten gegen Ende der </li></ul></ul><ul><li>      Lesephasen </li></ul><ul><ul><li>Angekündigte Testfragen bei Probanden 4, 5 & 6 zeigen keine Auswirkungen </li></ul></ul>1. Messung 2. Messung 3. Messung 4. Messung 5. Messung 6. Messung Testperson 2 185,6 188,6 163,9 195,2 205,1 215 Testperson 3 70,1 77,9 74,6 66,8 76,2 72,4 Testperson 4 121,4 137,4 121 132,8 147,9 143,2 Testperson 5 198,8 191,3 227,2 190,8 205,1 237 Testperson 6 117,3 118 98,1 102,6 116 111,5 Testperson 10 126,6 84,2 100,1 163,2 117,7 152,7
    12. 12. 3. Experiment: Lesegeschwindigkeiten allgemein (wpm)
    13. 13. 3. Experiment: Lesegeschwindigkeiten pro Lesemedium (wpm) <ul><ul><li>  eBook Reader schnellstes Trägermedium </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Korrespondiert mit Experiment 2, nur der Ausdruck wurde schneller gelesen </li></ul></ul></ul>Buch eBook Reader Laptop   117 162, 5 140, 5
    14. 14. Fazit <ul><ul><li>Die Probanden hatten eine positive Einstellung </li></ul></ul><ul><ul><li>gegenüber neuen Trägermedien. </li></ul></ul><ul><ul><li>Elektr. Lesegeräte unterstützen die Mobilität </li></ul></ul><ul><li>  </li></ul><ul><ul><li>Die Ergebnisse der Experimente 2 und 3 deuten an, dass elektronische Lesegeräte keine großen Nachteile haben. </li></ul></ul><ul><li>  </li></ul><ul><ul><li>Das Leseverhalten eines jeden Menschen ist sehr individuell geprägt und wird sich vielleicht gar nicht durch neue Trägermedien ändern. </li></ul></ul>
    15. 15.   <ul><li>Gibt es Fragen? </li></ul>

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