2.5 Kostenrechnung

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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west

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  • 1. Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation 2. Betriebswirtschaftliches Handeln 2.5. Durchführen von Kostenarten-, Kostenstellen-, und Kostenträgerzeitrechnungen sowie von Kalkulationsverfahren Skript zum Unterricht Markus Hammele Industriemeister Printmedien / Textilwirtschaft 0683 TYPD 12A IHK Schwaben Augsburg "Wende Dich stets der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter Dich." Chinesische Weisheit2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 2. 5.1. Grundlagen des Rechnungswesens Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 272012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 3. 5.1. Grundlagen des Rechnungswesens Das Rechnungswesen versorgt das Unternehmen mit Informationen über laufende Geschäfte, die finanzielle Situation und Wirtschaftlichkeit. Dilemma: - staatliche Vorschriften (Grundlage zur Berechnung von Steuern) - wirtschaftliche Situation des Unternehmens (Gewinn) Quelle: Grundlagen für kostenbewusstes Handeln (Betriebswirtschaft); 2010; S. 872012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 4. 5.1. Grundlagen des Rechnungswesens Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 272012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 5. 5.1. Grundlagen des Rechnungswesens Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 28 Dokumentation: Aufzeichnung aller Geschäftsfalle anhand von Belegen. Bereitstellung von Information: Bereitstellung von Informationen gegenüber der Finanzbehörde, Erstellung eines Jahresabschlusses. Kontrollfunktion: Überwachung der Wirtschaftlichkeit, Überwachung der Liquidität. Dispositionsaufgabe: Aufarbeitung von den ermittelten Zahlen um eine Grundlage für unternehmerische Entscheidungen zu schaffen. Quelle: www.rechnungswesen-verstehen.de2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 6. 5.1.1 Bereiche des Rechnungswesen Quelle: Grundlagen für kostenbewusstes HandelnQuelle:www.rechnungswesen-verstehen.de (Betriebswirtschaft); 2010; S. 87Finanzbuchführung und Bilanz (externes Rechnungswesen):Jahresabschluss (Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung)Kosten- und Leistungsrechnung (internes Rechnungswesen):Wirtschaftlichkeit der LeistungserstellungBetriebswirtschaftliche Statistik und Vergleichsrechnung:betriebliche Kennzahlen, Soll-Ist-Vergleiche, Zeitvergleiche, interneVergleichePlanungsrechnung:Schätzung von Zukunftserwartungen z.B. anhand mathematischerEntscheidungsmodelle Video von www.rechnungswesen-verstehen.de (4:52 min.) Quelle: Grundlagen für kostenbewusstes Handeln (Betriebswirtschaft); 2010; S. 87 2012/2013 5.1 Grundlagen des Rechnungswesens Markus Hammele www.let-online.de
  • 7. 5.1.1 Bereiche des Rechnungswesen Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 282012/2013 5.1 Grundlagen des Rechnungswesens Markus Hammele www.let-online.de
  • 8. 5.1.1 Bereiche des RechnungswesenAufgaben der Finanzbuchhaltung (Geschäftsbuchführung)Transparenz der BetriebsabläufeAbwicklung von Forderungen und SchuldenErmittlung und Verwaltung der VermögenswerteSteuerschuldnachweis gegenüber dem FinanzamtErfolgsermittlung==> Dokumentationszweck, RechenschaftKostenrechnungTeil des Werteverbrauchs (Kosten) und Wertezuwachses (Leistung), der durch die Erfüllung derspezifischen Aufgaben des Unternehmens (Erzeugung und Absatz von Gütern undDienstleistungen) verursacht wird. Die Aufgaben sind planender, durchführender undkontrollierender Art (z.B. Ermittlung der Selbstkosten, Angebotspreise, Kontrolle derWirtschaftlichkeit).PlanungZukunftsorientiertMengen- und wertmäßige Schätzung der erwarteten betrieblichen EntwicklungIstwerte (Zahlen der Buchhaltung, Bilanz, Kostenrechnung) + geschätzte Zukunftserwartungen(Plankostenrechnung) = Sollwerte (Finanzpläne, Produktionspläne)StatistikZusammenstellung und Aufbereitung von Zahlen der Buchführung, der Bilanz undKostenrechnung zur Kontrolle der Wirtschaftlichkeit und zur Gewinnung von Informationen für diePlanung, Organisation und Kontrolle des Betriebsgeschehens (z.B. betriebliche Kennzahlen,Umsatzstatistiken, Soll-Ist-Vergleiche, Zeitvergleiche) 2012/2013 5.1 Grundlagen des Rechnungswesens Markus Hammele www.let-online.de
  • 9. 5.1.2 Buchführunga) AufgabenZahlenwerte der wirtschaftlich bedeutsamen Geschäftsvorfälle chronologisch festzuhaltenGründung (Anfang) bis Liquidation (Ende)Geschäftsvorfälle:- Leistungsabgabe und Leistungsempfang 2 Konten- Grundbuch bzw. Journal und Hauptbuch mit KontengliederungArten von Konten: Bestands-, Erfolgs- und gemischte Kontenb) Bedeutung„Keine Buchung ohne Beleg“Lückenlose Dokumentation des Geld- und Güteraustausch des Unternehmens mit der AußenweltBeweisc) Gesetzliche Grundlagen- Handelsgesetzbuch (§238 HGB)- Abgabenordnung (§§140f AO)- Rechtsformspezifische Vorschriften: Aktiengesetz, GmbH-Gesetz und Genossenschaftsgesetz- Steuerrechtliche Vorschriften: Abgabenordnung (AO), Einkommensteuergesetz (EStG), Körperschaftssteuergesetz (KStG), Umsatzsteuergesetz (UStG) sowie die entsprechenden Durchführungsverordnungen und Richtlinien- §§145-147 AO: Ordnungsvorschriften zur Buchführung, Aufzeichnung und Aufbewahrung- Bilanz (Vermögensrechnung)- Gewinn- und Verlustrechnung (Erfolgsrechnung) 2012/2013 5.1 Grundlagen des Rechnungswesens Markus Hammele www.let-online.de
  • 10. 5.1.2 BuchführungHandelsgesetzbuch (§238 HGB)Quelle:www.gesetze-im-internet.deAbgabenordnung (§§140f AO)§§145-147 AO: Ordnungsvorschriften zur Buchführung, Aufzeichnung undAufbewahrungQuelle:www.gesetze-im-internet.de 2012/2013 Markus Hammele 5.1 Grundlagen des Rechnungswesens www.let-online.de
  • 11. Handelsgesetzbuch (§240 HGB)Quelle: www.gesetzte-im-internet.de 5.1.3 Inventur und Inventurverfahren Zweck: Jahresabschluss- Ermittlung Gläubigerschutz Lagerüberwachung usw. Vermögen – Fremdkapital = Eigenkapital Definition: „Die Inventur (von lateinisch invenire = etwas bzw. es vorfinden) ist die Erfassung aller vorhandenen Bestände. Durch die Inventur werden Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens zu einem bestimmten Stichtag ermittelt und schriftlich niedergelegt. Das Ergebnis einer Inventur ist das Inventar, ein Bestandsverzeichnis, das alle Vermögensteile und Schulden nach Art, Menge und Wert aufführt. Jeder Kaufmann ist gemäß § 240 HGB und §§ 140, 141 AO im Rahmen der ordnungsmäßigen Buchführung zur Inventur verpflichtet, und zwar wenn er ein Unternehmen gründet oder übernimmt, wenn er es schließt, sowie zum Schluss eines jeden Geschäftsjahres.“ Quelle: www.wikipedia.de 2012/2013 5.1 Grundlagen des Rechnungswesens Markus Hammele www.let-online.de
  • 12. 5.1.3 Inventur und Inventurverfahren Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 32InventarverzeichnisAuflistung aller inventarisierten Anlagegüter (=Bestandsverzeichnis)Inventarnummer, Kostenstelle, Anlagekonten 2012/2013 5.1 Grundlagen des Rechnungswesens Markus Hammele www.let-online.de
  • 13. 5.1.4 Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV) und AnhangBilanz (ital. bilancia, Waage) Vermögen (Aktiva) = eingesetztes Kapital (Passiva)Bilanzgleichung Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 32 2012/2013 5.1 Grundlagen des Rechnungswesens Markus Hammele www.let-online.de
  • 14. 5.1.4 Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV) und AnhangGrundlagen der BilanzierungGegenüberstellung des Vermögens und der VerbindlichkeitenVermögen = Fremdkapital + EigenkapitalAussagewert der Bilanz und G+V, Anhang und Lageberichta) Bilanz:Zeitpunktrechnung (Bilanzstichtag) ==> SchlussbilanzJeder Geschäftsvorfall ändert durch einen Buchungsvorgang eine Bilanzposition Quelle: www.business-studio.de 2012/2013 Markus Hammele 5.1 Grundlagen des Rechnungswesens www.let-online.de
  • 15. Beispiel: BilanzQuelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2);2009; S. 332012/2013 Markus Hammele 5.1 Grundlagen des Rechnungswesens www.let-online.de
  • 16. Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV)Zeitrechnung (Aufwands- und Erfolgsrechnung (PLUS: Gewinn (Ertragsüberschuss),MINUS: Verlust (Aufwandsüberschuss)))Gegenüberstellung von Aufwendungen und ErträgenGesamt- (§275 Abs. 2 HGB) und Umsatzkostenverfahren (§275 Abs. 3 HGB)GesamtkostenverfahrenDas Gesamtkostenverfahren stellt den Erträgen, die in einer Periode erwirtschaftetwurden, die entsprechenden Aufwendungen gegenüber. Auch die auf Lagerproduzierten und verkauften Halb- und Fertigprodukte werden berücksichtigt. Aufwand = Produktionsaufwand der Periode Ertrag = Gesamtleistung der Periode (Umsatzerlöse – Bestandsabnahme + Bestandserhöhungen)Vorteil:o Keine ausgebaute Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung notwendigNachteile:o Inventuren zur Lagerbestandsermittlung nötigo Erfolgsanalyse und –kontrolle für einzelne Produkte / Produktgruppen nicht möglich 2012/2013 Markus Hammele 5.1.4 Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV) www.let-online.de und Anhang
  • 17. Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV) Quelle: www-welt-der-bwl.de oder BeispielQuelle: www.gesetze-im-internet.de (Betriebswirtschaftlich es Handeln (Band 2); 2009; S. 35) 2012/2013 Markus Hammele 5.1.4 Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV) www.let-online.de und Anhang
  • 18. Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV)Umsatzkostenverfahren:Das Umsatzkostenverfahren erfasst nur die tatsächlichen Umsatzerlöse und sonstigenErträge sowie die Aufwendungen, die für die erzielten Umsätze angefallen sind. Aufwand = Umsatzaufwand (Produktionsaufwand – Bestandsabnahme + Bestandserhöhung) Ertrag = Umsatzerlöse der PeriodeVorteile:o Keine Inventur nötig, da Lagerbestände unberücksichtigt sindo Schnelle Erfolgsermittlungo Produktorientierte Erfolgsanalyse möglich  ProduktpolitikNachteil:o Ausgebaute Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung nötigAnhang und Lagebericht: - Anhang ist fester Bestandteil des erweiterten Jahresabschlusses (Erläuterungen, Aufschlüsselung und Ergänzungen durch Verdichtung der Information) - Lagebericht gibt zukunftsorientierte Informationen (Geschäftsverlauf, -felder und voraussichtliche –entwicklung) 2012/2013 Markus Hammele 5.1.4 Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV) www.let-online.de und Anhang
  • 19. Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV)Quelle: www.gesetze-im-internet.de oder Beispiel (Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 36/37) Quelle: www.welt-der-bwl.de 2012/2013 Markus Hammele 5.1.4 Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV) www.let-online.de und Anhang
  • 20. Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV) Bestandsveränderungen (Gesamtkostenverfahren) Bestandsveränderungen sind Änderungen in den Beständen des Vorratsvermögens. a) Mehrbestand = mehr produziert als abgesetzt b) Minderbestand = mehr abgesetzt als produziert Die Mehr- und Minderbestände der fertigen und unfertigen (= halbfertigen) Erzeugnisse werden miteinander verrechnet und auf das GuV-Konto übertragen. Bewertung nach den Herstellungskosten Quelle: schorsch84 auf www.cosmic.deQuelle: www.schmidts-welt.de; Sven Schmidt; 2006; Seite 82012/2013 5.1.4 Bilanz, Markus Hammele Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV) www.let-online.de und Anhang
  • 21. 5.1.5 AbschreibungDefinition:Abschreibung ist der bei der Gütererstellung entstehender Produktionsgüterverschleiß(Werteverschleiß bzw. Werteverzehr).Abschreibungen werden als Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.Ursachen des Werteverzehrs (Abschreibungsursachen)- Verbrauchsbedingte Ursachen: Abnutzung durch Gebrauch, Zeitverschleiß,Substanzverringerung und Katastrophen- Wirtschaftlich bedingte Ursachen: technischer Fortschritt, Nachfrageverschiebungen,Fehlinvestitionen- Zeitlich bedingte Ursachen: Miet- und Pachtvertrag, Konzession, Ablauf vonSchutzrechten 2012/2013 Markus Hammele 5.1 Grundlagen des Rechnungswesens www.let-online.de
  • 22. 5.1.5 Abschreibunga) Gesetzliche GrundlagenHandelsrecht (§253 HGB): Die angesetzte Nutzungsdauer kann sich anbilanzpolitischen Zielen orientieren. Die Abschreibungsverfahren müssen denGrundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung (GoB) entsprechen.Steuerrecht (§7 EStG): Die angesetzte Nutzungsdauer sollte sich an der Tabelle fürAbschreibung für Anlagen (AfA) orientieren. Die Zulässigkeit derAbschreibungsverfahren ist genau festgelegt.AfA-Tabelle für die allgemein verwendbaren Anlagegüter ("AV")b) Verfahren Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 38 2012/2013 Markus Hammele 5.1 Grundlagen des Rechnungswesens www.let-online.de
  • 23. 5.1.5 Abschreibunglineare Abschreibung: gleichmäßiger WerteverzehrAnschaffungswert: 50.000,-; Nutzungsdauer: 5 Jahre Abschreibung: 10.000,- pro JahrVoll abgeschrieben Vermögensgegenstände, die jedoch weiterhin im Unternehmeneingesetzt bzw. genutzt werden, sind mit einem Restwert (bzw. Erinnerungswert, z.B. 1Euro) in der Bilanz zu berücksichtigen. 2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 24. 5.1.5 Abschreibungdegressive Abschreibung: abnehmender Werteverzehr= ein gleichbleibender Prozentsatz wird vom Anschaffungswert bzw. vom Restwert während der Nutzungszeit abgeschrieben- Geometrisch-degressive Abschreibung (01.01.2008 abgeschafft). Hierbei fallen diejährlichen Abschreibungsbeträge um einen gleichbleibenden Prozentsatz (höchstens30% (2006/07 (20% (2005)) oder 2x lineare Abschreibung).- Arithmetisch-degressive Abschreibung. Diejährlichen Abschreibungsbeträge fallen umgleichbleibende Beträge. Am häufigsten wirddie digitale Abschreibung benutzt.Beispiel:Eine Maschine wird für 21.000,00 €angeschafft (netto, ohne USt). Bei einerbetriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vonsieben Jahren ist der Abschreibungsbetrag injedem Jahr um 750,00 € zu vermindern.(1+2+3…+7 = 28; 21.000,00 € / 28 = 750,00 €) Quelle: www.wikipedia.de 2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 25. 5.1.5 AbschreibungProgressive Abschreibung:Steigende jährliche Abschreibungen (degressive umgekehrt – Beispiel: Beginn 750;Ende 5250)Leistungsabschreibung: Leistung (z.B. Maschinenstunden) als Basis für dieAbschreibung 2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 26. 5.1.6 LeasingVermietung oder Verpachtung von beweglichen oder unbeweglichen Gütern (Zeitraumbezogen)Leasinggeber (Finanzierungsinstitute (indirekt); Hersteller (direkt)) und Leasingnehmer (Kunde)GrundlagenGrundmietzeit: Mindestnutzungsdauer (Finance-Leasing 50-70% der betriebsgewöhnlichenNutzungsdauer)Rechtsform: GmbH und AGBonitätsprüfung: Schufa-Auskünfte, Bankauskünfte, Bilanz des Kunden usw.Drei Partner: Verkäufer (Lieferant), Leasingnehmer (Kunde), Leasinggesellschaft (Leasinggeber)Bestellung – Leasingvertrag – Kaufvertrag – Leasingobjekt – Übernahmebestätigung – Rechnung –Kaufpreisbezahlung – Eigentumsübertragung – Nutzungsüberlassung – LeasingentgeltAlternative zum KaufLeasingvertrag enthält nur Regelungen für die Grundmietzeit.Ca. 125-155% der Anschaffungskosten zahlt der LeasingnehmerDer Unterschied zum klassischen Mietvertrag besteht darin, dass ein Leasing-Vertrag Elementeenthält, die über die reine Gebrauchsüberlassung des Leasing-Gegenstandes hinaus gehen(Wartungs- oder Instandsetzungsleistungen, Reparaturen oder Versicherungen). 2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 27. 5.2 Ziele und Aufgaben der KostenrechnungAufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung:- Preis (Kalkulation, Beurteilung, Verkaufspreis, Einkaufspreise, Verrechnungspreise)- Wirtschaftlichkeit (Kontrolle, Vorhersage, Selbstherstellung/Fremdbezug)- Erfolgsermittlung und BestandsbewertungBestandteile der Kosten- und Leistungsrechnung:- Kostenartenrechnung (z.B. Personalkosten)- Kostenstellenrechnung (z.B. Abteilungen)- Kostenträgerrechnung (z.B. Produkte)Hauptsächlich zum internen Zweck ohne gesetzliche Vorschriften (Ausnahme:öffentliche Aufträge) 2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 28. 5.2 Ziele und Aufgaben der Kostenrechnung5.2.1 Überwachungs-, Steuerungs- und BewertungsaufgabenGrundlage für die Steigerung der Wirtschaftlichkeit (Rationalisierungsmaßnahmen,Kosten und Leistung)siehe Formelsammlung S. 23 Quelle: www.wikipedia.de 2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 29. 5.2 Ziele und Aufgaben der Kostenrechnung5.2.2 Ermittlung von SelbstkostenAbrechnungsperiode: kurzfristige ErfolgsermittlungSelbstkosten der Produkte: VerkaufspreisNachweis von Selbstkosten: öffentliche Aufträge5.2.3 Informationen für Planung und EntscheidungAbsatz- und ProduktionsplanungInvestitionsplanung5.2.4 Ermittlung des BetriebsergebnissesKurzfristige Ermittlung des BetriebserfolgesBewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse in der Jahresbilanz 2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 30. 5.2 Ziele und Aufgaben der Kostenrechnung5.2.5 Kalkulation der Preisgestaltung auf der Grundlage von Voll- und TeilkostenVollkostenrechnung: (alle angefallen Kosten werden auf die Kostenträger verteilt (auchFixkosten))Kostenträgerrechnungssystem (z.B. Ist-, Normal-, Plan- und Prozesskostenrechnung)Problem: Fixe Kosten werden als variabel betrachtet ==> falsche Preise bei Unter- oderÜberbeschäftigungTeilkostenrechnung: (variable Kosten werden verteilt (Grenzkostenrechnung))Vorteile (Preisuntergrenze, Beschäftigungsschwankungen, Optimierung desProduktionsprogramm)z.B. DeckungsbeitragsrechnungProblem: Fixkosten bleiben zunächst unberücksichtigt 2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 31. 5.3 Grundbegriffe der Kosten- und LeistungsrechnungWww.youtube.comonlinedozent: Dr. Möhlmann5. Auszahlung, Ausgabe, Aufwand, Kosten - Grundbegriffe des Rechnungswesens – Beispiele (8:56 min.)Aufwand - Kosten Teil 1-3 / Abgrenzungen nach Schmalenbach (25:12 min)TEIL I: Kostenrechnung - Kalkulationsverfahren - Überblick zum Rechnungswesen (7:29 min.)TEIL II: Kostenrechnung - Kalkulationsverfahren - Zuschlagskalkulation, BAB, Kostenträgerrechung (8:19 min.) Quelle: www.controllingportal.de 2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 32. 5.3 Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung5.3.1 Einzahlung und AuszahlungZeitpunktbezogenFinanzbuchhaltungAuszahlung: Abfluss von Geldmittel (z.B. Bareinkauf, Barentnahme)Einzahlung: Zufluss von Geldmittel (z.B. Barverkauf, Bareinnahme)5.3.2 Einnahmen und AusgabenFinanzbuchhaltungAusgabe:Wert aller zugegangener Güter und Dienstleistungen (z.B. Verkauf eines Gerätes aufRechnung, Warenverkauf auf Ziel, Rabatte) Auszahlungen + Schuldzugänge + ForderungsabgängeEinnahme:Wert aller veräußerter Leistungen (z.B. Kauf eines Gerätes auf Rechnung, Wareneinkaufauf Ziel) Einzahlungen + Schuldenabgänge + Forderungszugänge 2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 33. 5.3.3 Erträge und AufwendungenFinanzbuchhaltungErfolgsrechnung (GuV)Aufwand: Wert aller verbrauchten Güter und Dienstleistungen pro PeriodeErtrag: Wert aller erbrachten Leistungen pro PeriodeZweckaufwand: unmittelbare Aufwendungen für den Betriebszweck bzw. dieLeistungserstellungBetrieblicher Ertrag: eigentlicher Betriebszweck (z.B. Erträge aus verkauften Produkten)Neutrale Aufwendungen: (dienen nicht der betrieblichen Leistungserstellung)- Betriebsfremde Aufwendungen (z.B. Spenden) – kein Betriebszweck- Außerordentliche Aufwendungen (z.B. Schadensfälle) - Betriebszweck- Periodenfremde Aufwendungen (z.B. Gewerbesteuernachbelastung) - BetriebszweckNeutrale Erträge: (nicht unmittelbar Ergebnis von Geschäftsfällen)- betriebsfremde Erträge (z.B. Wertpapiergewinne)- außerordentliche Erträge (z.B. Gewinne aus der Veräußerung eines Betriebsteiles)- periodenfremde Erträge (z.B. Steuerrückzahlungen) 2012/2013 Markus Hammele 5.3 Grundbegriffe der Kosten- und www.let-online.de Leistungsrechnung
  • 34. 5.3.4 Kosten und LeistungenBetriebliches RechnungswesenKosten sind der bewertete, leistungsbezogene Güterverbrauch (z.B. Personalkosten,Materialkosten, Verpackungskosten)Aufwand, aber keine Kosten neutraler AufwandMerkmale von Kosten- Güter- und Dienstleistungsverzehr- entstehen im Rahmen betrieblicher Leistungserstellung- Bewertung mit den Preisen der ProduktionsfaktorenLeistungen sind das wertmäßige Ergebnis des Fertigungsprozess (z.B. fertige undunfertige Erzeugnisse, Eigenleistung, Dienstleistungen)Merkmale von Leistungen- Schaffung von Güter- und Dienstleistungen- betriebsbedingt- Bewertung mit den Preisen (Marktpreisen) 2012/2013 Markus Hammele 5.3 Grundbegriffe der Kosten- und www.let-online.de Leistungsrechnung
  • 35. 5.3.5 Kostenarten Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 452012/2013 Markus Hammele 5.3 Grundbegriffe der Kosten- und www.let-online.de Leistungsrechnung
  • 36. 5.3.5 Kostenarten Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 462012/2013 Markus Hammele 5.3 Grundbegriffe der Kosten- und www.let-online.de Leistungsrechnung
  • 37. 5.3.5 Kostenarten Grundkosten: Kosten, die mengen und wertbezogen dem Aufwand entsprechen (z.B. Aufwendungen für Personal und Material) Zusatzkosten: Leistungsbedingter Werteverzehr, der in der Finanzbuchführung nicht erfasst wird, weil es steuerrechtlich nicht erlaubt ist, ihn als Aufwand zu buchen (z.B. kalkulatorischer Unternehmerlohn, kalkulatorische Eigenkapitalzinsen) Anderskosten: Kosten, denen ein anderer Aufwand in der Finanzbuchführung gegenübersteht Einzelkosten (direkte Kosten): Einzelkosten bezeichnen die Kosten, die abhängig von der Produktionsmenge eines Produktes sind. Einzelkosten können einem einzigen Produkt direkt zugeordnet werden (z.B.: Fertigungskosten, Fertigungsmaterialkosten, Provisionen).Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 46 2012/2013 Markus Hammele 5.3 Grundbegriffe der Kosten- und www.let-online.de Leistungsrechnung
  • 38. Gemeinkosten (indirekte Kosten): 5.3.5 KostenartenGemeinkosten sind Kosten, die einer Bezugsgröße nicht direkt zurechenbar sind (z.B.Strom, Miete).Echte Gemeinkosten: können den Kostenträgern nicht direkt zugeordnet werden (z.B.Strom, Steuern, Gehälter)Unechte Gemeinkosten: aufgrund des Aufwandes wird verzichtet den Kostenträgerdiese Kosten zuzuordnen (z.B. geringwertige Materialien)BAB: Fertigung, Material, Verwaltung, VertriebFixkosten:Kosten, die unabhängig von der Produktionsmenge gleich bleiben (z.B. Miete, lineareAbschreibungen)Fixkostendegression: Bei Erhöhung der Produktionsmenge reduzieren sich die fixenStückkosten bis zur Kapazitätsgrenze.Variable Kosten:Die variablen Kosten werden auch als beschäftigungsabhängige Kosten bezeichnet,welche sich durch die Produktionsmenge und damit steigendem oder fallendemBeschäftigungsgrad ändern.Proportionale Kosten; Degressive (= unterproportionale) Kosten (z.B. Mengenrabatt); Progressive (=überproportionale) Kosten (z.B. Überstunden)2012/2013 Markus Hammele 5.3 Grundbegriffe der Kosten- und www.let-online.de Leistungsrechnung
  • 39. 5.3.5 Kostenarten Quelle: Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung IHK Prüfungsvorbereitende Formelsammlung, S. 14 (2012)2012/2013 Markus Hammele 5.3 Grundbegriffe der Kosten- und www.let-online.de Leistungsrechnung
  • 40. 5.4 Aufbau der Kosten- und LeistungsrechnungBeispiel Universität: Quelle: www.uni-hannover.de2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 41. 5.4.1 KostenartenrechnungFragestellung: Welche Kosten sind angefallen?Aufgaben der Kostenartenrechnung: ● Abgrenzung der Kosten von den Aufwendungen ● Erfassung aller Kosten innerhalb einer Abrechnungsperiode ● Gliederung der Kosten nach Kostenarten ● Aufteilung in Einzelkosten, Gemeinkosten und SondereinzelkostenBegriff:Kosten sind der bewertete Verzehr von Produktionsfaktoren und Dienstleistungen(einschließlich öffentlicher Abgaben), der zur Erstellung und zum Absatz derbetrieblichen Leistungen sowie zur Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft(Kapazitäten) erforderlich ist.2012/2013 5.4 Aufbau der Kosten- und Leistungsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 42. 5.4.1 KostenartenrechnungEinteilungsmöglichkeiten der Kosten ● Art der verbrauchten Produktionsfaktoren (z.B. Personalkosten, Kapitalkosten) ● Betrieblichen Funktion (z.B. Beschaffungskosten, Fertigungskosten) ● Art der Verrechnung (z.B. Einzelkosten (direkt zurechenbar), Gemeinkosten (indirekt zurechenbar), Sondereinzelkosten (pro Auftrag zurechenbar)) ● Verhalten bei Beschäftigungsschwankungen (variable und fixe Kosten) ● Art der Kostenerfassung (aufwandgleiche (stimmen mit der Finanzbuchhaltung überein) oder kalkulatorische (nur für Kostenrechnung)) ● Art der Herkunft der Kosten (primäre bzw. einfache (z.B. Lohnkosten, Kosten für Büromaterial) und sekundäre bzw. gemischte Kosten (z.B. Reparaturkosten in der eigenen Werkstatt))Grundsätze der Kostenartenrechnung:- Grundsatz der Reinheit: für den Inhalt einer Kostenart darf nur eine (primäre)Kostengüterart bestimmend sein.- Grundsatz der Einheitlichkeit: Zurechnung der Kosten (Kontierung) aufgrundvorliegender Belege kann einheitlich und schnell durchgeführt werden.2012/2013 5.4 Aufbau der Kosten- und Leistungsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 43. 5.4.1 Kostenartenrechnung- Personalkosten- Materialkosten- Kalkulatorische Kosten- Kalkulatorische Abschreibung- Kalkulatorische Zinsen- Kalkulatorische Wagnisse- Kalkulatorische Miete- Kalkulatorischer Unternehmerlohn- Mischkosten: Kosten mit fixen und variablen Anteilen (z.B. Telefonkosten)2012/2013 5.4 Aufbau der Kosten- und Leistungsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 44. a) PersonalkostenKosten des Produktionsfaktor Arbeit- Löhne: Fertigungs- (Einzelkosten) und Hilfslöhne (Gemeinkosten)- Gehälter: Arbeitsentgelt für Angestellte (Gemeinkosten)- gesetzliche Sozialkosten: gesetzliche Arbeitgeberanteile (Renten-, Kranken-, Pflege-,Arbeitslosen und Unfallversicherung)- freiwillige Sozialkosten: primäre (direkte Leistungen – Pensionszusagen, Fahrtgeld),sekundäre (indirekte Leistungen - Kantine, Betriebskindergarten), sonstigePersonalkosten (Kosten der Personalbeschaffung)2012/2013 5.4.1 Kostenartenrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 45. b) MaterialkostenDie Materialkosten ergeben sich, wenn der mengenmäßige Verbrauch an Roh-, Hilfs-und Betriebsstoffen mit den entsprechenden Preisen bewertet wird.1. Ermittlung der Verbrauchsmengen- Inventurmethode Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand = Verbrauch- Skontrationsmethode (Fortschreibungsmethode) Summe der Entnahmemengen laut Materialentnahmeschein = Verbrauch- Rückrechnung (retrograde Methode) Verbrauch = hergestellte Stückzahl * Sollverbrauch pro EinheitKombination der drei Methoden führt zur besten Analyse des Werkstoffverbrauchs. Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 50 Aufgabe 3.3.1 (www.bilbuch.de)2012/2013 5.4.1 Kostenartenrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 46. b) Materialkosten2. Bewertunga) Anschaffungskosten- Tatsächliche Anschaffungskosten des verbrauchten Stoffes- Durchschnittliche Anschaffungskosten- FIFO (First in first out)- LIFO (Last in first out)- HIFO (Highest in first out)- LOFO (Lowest in first out)b) Wiederbeschaffungskosten- Wiederbeschaffungskosten am Verbrauchstag- Wiederbeschaffungskosten am Umsatztag- Wiederbeschaffungskosten am Wiederbeschaffungstag Aufgabe 3.3.2 (www.bilbuch.de)2012/2013 5.4.1 Kostenartenrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 47. c) kalkulatorische KostenKosten, denen entweder kein Aufwand (Zusatzkosten) oder Aufwand in anderer Höhe(Anderskosten) in der Finanzbuchhaltung gegenübersteht.2012/2013 5.4.1 Kostenartenrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 48. d) Kalkulatorische AbschreibungenDie kalkulatorischen Abschreibungen haben die Aufgabe, die tatsächlicheWertminderung von Anlagegütern zu erfassen und als Kosten zu verrechnen. DieHöhe der kalkulatorischen Abschreibungen ist also möglichst realistisch anzusetzen.Die bilanziellen Abschreibungen dagegen werden aufgrund von steuerlichen AfA-Tabellen vorgenommen.GuV – Aufwand Kostenrechnung – Kostena) Ursachen des Werteverzehrs (Abschreibungsursachen)- Verbrauchsbedingte Ursachen: Abnutzung durch Gebrauch, Zeitverschleiß,Substanzverringerung und Katastrophen- Wirtschaftlich bedingte Ursachen: technischer Fortschritt,Nachfrageverschiebungen, Fehlinvestitionen- Zeitlich bedingte Ursachen: Miet- und Pachtvertrag, Konzession, Ablauf vonSchutzrechtenb) Abschreibungsmethoden Aufgabe 3.4.1- lineare Abschreibung: gleichmäßiger Werteverzehr (www.bilbuch.de)- degressive Abschreibung: abnehmender Werteverzehr- Leistungsabschreibung: Leistung (z.B. Maschinenstunden) als Basis für dieAbschreibung2012/2013 5.4.1 Kostenartenrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 49. d) Kalkulatorische ZinsenOpportunitätskosten (eingesetztes Kapital könnte auch zu einem Zinssatz angelegtwerden).Durchschnittsmethode:AK kalk. Zinssatz---- * ----------------- = Betrag der kalk. Zinsen 2 100Restwertmethode:AK + Restwert kalk. Zinssatz-------------------- * ----------------- = Betrag der kalk. Zinsen2 1002012/2013 5.4.1 Kostenartenrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 50. Sonstige e) Kalkulatorische Wagnisse - allgemeines Unternehmerwagnis (-risiko): Inflation, Nachfrageverschiebungen, technischer Fortschritt Gewinn - spezielles Einzelwagnis (betriebsbedingtes Wagnis): mit der betrieblichen Leistungserstellung verbunden und nicht über Fremdversicherungen abgedecktQuelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 51 Quelle: Krause/Krause: Die Prüfung der Industriemeister; 2011; S. 253 f) Kalkulatorische Miete Privaträume des Einzelunternehmers oder Personengesellschaft g) Kalkulatorischer Unternehmerlohn Lohn eines Einzelunternehmers oder Personengesellschaft (Privatentnahmen) ==> kein Aufwand 2012/2013 5.4.1 Kostenartenrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 51. 5.4.2 KostenstellenrechnungFragestellung: Wo sind die Kosten entstanden?Bindeglied zwischen Kostenarten und KostenträgerKosten werden am Ort ihrer Entstehung erfasst (Gemeinkosten)Unternehmen wird in Teilbereiche (Kostenstellen (Kontierungseinheiten)) aufgeteiltAufgabe der Kostenstellenrechnung: ● Verteilung der Gemeinkosten auf die Kostenstellen ● Durchführung der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung ● Ermittlung der Gemeinkostenzuschläge ● WirtschaftlichkeitskontrolleGrundsätze für die Einteilung: ● selbstständiger Verantwortungsbereich (räumliche Einheit) ● genaue Maßgrößen der Kostenverursachung ● genaue und einfache Verbuchung der KostenbelegeKostenstelleneinteilung hängt von folgenden Faktoren ab:Betriebsgröße, Branche, Produktionsprogramm und –verfahren, organisatorischeGliederung, angestrebte Kalkulationsgenauigkeit, angestrebteKostenkontrollmöglichkeit2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 52. 5.4.2 KostenstellenrechnungBildung von Kostenstellen:  funktionelle Kriterien Hauptgruppen von Kostenstellen (Kostenbereiche) nach der Funktion (Tätigkeitsbereich): Materialstellen (Beschaffung, Lagerung) Fertigungsstellen (Montage, Gießerei) Vertriebsstellen (Werbung, Verpackungslager) Verwaltungsstellen (Poststelle, Finanzbuchhaltung) Allgemeine Kostenstellen (Strom, Gebäudereinigung) Forschungs-, Entwicklungs- und Konstruktionsstellen (Bibliothek, Labor)  Räumliche Kriterien  organisatorische Kriterien  rechnungstechnische KriterienUnterscheidung nach der Art der Abrechnung:- Hauptkostenstellen: Die Kosten werden direkt auf die Kostenträger verrechnet.- Hilfskostenstelle: Die Kosten werden nicht direkt, sondern zuerst auf dieleistungsempfangenden Hauptkostenstellen umgelegt.Zuordnung von allgemeinen Kosten und Fertigungshilfskosten auf die Hauptkostenstellen- Verursacherprinzip: Kosten werden dort zugerechnet, wo sie entstanden sind.- Durchschnittsprinzip: Kosten werden auf alle Kostenstellen gleichmäßig verteilt.2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 53. 5.4.3 KostenträgerrechnungFragestellung: Wer hat die Kosten zu tragen?Kostenträger sind die betrieblichen Leistungen, welche die verursachten Kosten‚tragen’ müssen. Man unterscheidet hierbei zwischen Absatzleistungen undinnerbetrieblichen Leistungen.Aufgaben der KostenträgerrechnungErmittlung der Herstell- und Selbstkosten um a) die Bewertung der Bestände an Halb- und Fertigfabrikaten sowie selbsterstellten Anlagen in der Handels- und Steuerbilanz zu ermöglichen (Herstellkosten) b) die Durchführung der kurzfristigen Erfolgsrechnung nach dem Gesamt- oder Umsatzkostenverfahren zu gewährleisten (Herstell- und Selbstkosten) c) Unterlagen für preispolitische Entscheidungen zu erhalten (Selbstkosten) d) Ausgangsdaten für (nicht marktpreisbezogene) Problemstellungen der Planungsrechnung zu gewinnen (Herstell- und/oder Selbstkosten)2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 54. 5.5.1 Erfassung von Leistungs- und Kostendaten im BetriebKostenermittlung: 1) Erfassung der Faktorenmenge einer bestimmten Kostenart (z.B. Material) 2) Zuordnung der Faktorenpreise dieser Kostenart 3) Multiplikation von Faktoreinsatzmenge und FaktorpreisenBeispiel (IHK Skript S. 54)Faktorpreise sind Preise für bezogene Güter und Dienstleistungen.Absatzpreise sind Preise für verkaufte Güter und Dienstleistungen.Faktorpreise:Einkaufspreis = Rechnungsbetrag – RabattEinstandspreis (EP) = Einkaufspreis + Beschaffungsnebenkosten (z.B. Zoll,Transport)Verbrauchspreis = Einstandspreis + Materialgemeinkosten (z.B. Lager, Prüflabor)Gebräuchlichste Form ist der EP (Berücksichtigung von steuerlichenBestandsbewertungsvorschriften):Materialeinzelkosten (MEK) in €/Monat = Menge (Stück/Monat) x EP (€/Stück)2012/2013 5.5 Leistungs- und Kostendaten Markus Hammele www.let-online.de
  • 55. 5.5.2 Verwendung von Belegen und Datensätzen verschiedener ArtBelege: Rechnungen, Quittungen, Lohnbelege/Gehaltsabrechnungen,Materialentnahmeschein, Stücklisten, Belege mit Barcode zum Scannen usw.„Keine Buchung ohne Beleg“„Keine Arbeit ohne Auftragsnummer“Materialentnahmeschein (Materialart, Materialmenge, Kontierung,Kostenstellennummer, Datum, Unterschrift)2012/2013 5.5 Leistungs- und Kostendaten Markus Hammele www.let-online.de
  • 56. 5.6 Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerzeit- und KostenträgerstückrechnungAufgaben der Kostenträgerzeitrechnung: ● Ermittlung der Herstellkosten ● Ermittlung von Selbstkosten und Wirtschaftlichkeit ● Berechnung des Betriebsergebnis auf Basis der abgesetzten Produkte und pro UnternehmensbereichAufgaben der Kostenträgerstückrechnung:● Vorkalkulation: Berechnung von Angebotspreis● Nachkalkulation: Kontrolle der Kosten nach Herstellung● Deckungsbeitragsrechnung2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 57. Berechnung des Betriebsergebnisses Quelle: www.bilbuch.de Nettoverkaufserlös – Selbstkosten des Umsatzes = Betriebsergebnis der PeriodeQuelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 56 2012/2013 5.6 Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Markus Hammele Kostenträgerzeit- und Kostenträgerstückrechnung www.let-online.de
  • 58. 5.6.1 Unternehmensbezogene Abgrenzung von Aufwendungen / Erträge und Kosten / LeistungenDie den Kosten gegenüberstehende Rechnungsgröße wird als Leistung bezeichnet.Leistungen entstehen durch die Zusammenarbeit von- menschlicher Arbeit- Betriebsmittel- Material Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 572012/2013 5.6 Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Markus Hammele Kostenträgerzeit- und Kostenträgerstückrechnung www.let-online.de
  • 59. 5.6.2 Gliederung der Kosten in VerbrauchsartVerbrauchsfaktoren: Material und Arbeit des Menschen (Menge und Zeit)Gebrauchsfaktoren: Betriebsmittel Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 582012/2013 5.6 Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Markus Hammele Kostenträgerzeit- und Kostenträgerstückrechnung www.let-online.de
  • 60. 5.6.3 Zurechnung zu dem KostenträgerGemeinkosten über Zuschlagssatz verrechnenEinzelkosten direkt zurechnen Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 58 2012/2013 5.6 Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Markus Hammele Kostenträgerzeit- und Kostenträgerstückrechnung www.let-online.de
  • 61. 5.6.4 Verhalten bei BeschäftigungsänderungFixe Kosten bleiben stabilVariable Kosten sind beschäftigungsabhängig2012/2013 5.6 Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Markus Hammele Kostenträgerzeit- und Kostenträgerstückrechnung www.let-online.de
  • 62. 5.6.5 Aufbau und Struktur des Betriebsabrechnungsbogens (BAB)Der BAB ist eine Tabelle, in der zeilenweise (senkrecht) die Kostenarten undspaltenweise (waagrecht) die Kostenstellen aufgeführt sind.Seine Aufgaben sind: ● Verteilung der primären Gemeinkosten auf die Kostenstellen nach dem Verursacherprinzip ● Durchführung der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung ● Bildung von Kalkulationssätzen ● Kontrolle der Kosten bzw. ihre VorbereitungVerrechnung von Gemeinkosten!Kontrolle der Kosten im BAB:- Normalkostenrechnung (Gegenüberstellung Istkosten zu Normalkosten)- Plankostenrechnung (Gegenüberstellung Istkosten zu Sollkosten)Verteilung der primären Gemeinkosten:- Direkt: Kostenstelleneinzelkosten (z.B. Fremdreparaturen, Fertigungshilfslöhne)- Indirekt: Kostenstellengemeinkosten (z.B. Mieten, sekundäre freiwillige Sozialkosten)Grundsätzlicher Aufbau eines einfachen BAB: Beispiel (4.3)Materialstelle, Fertigungsstelle, Verwaltungsstelle, Vertriebsstelle (www.bilbuch.de) 2012/2013 5.6 Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Markus Hammele Kostenträgerzeit- und Kostenträgerstückrechnung www.let-online.de
  • 63. 5.6.6 Umlage von KostenKostenschlüssel:- Werteschlüssel ● Kostengrößen (z.B. Löhne, Selbstkosten) ● Bestandswerte (z.B. Wert der Vorräte, Umlagevermögen) ● Umsatzziffern oder Erfolgswerte führen zu Zuschlagssätzen- Mengenschlüssel Mengenschlüssel sind physikalisch-technische Größen zur Verteilung der Gemeinkosten (z.B. Umlage von Transportkosten nach Gewicht oder Raummaßen)Reihenumlagemethode:Kosten der allgemeinen Kostenstellen werden nur auf die Hauptkostenstellen umgelegt.Kosten der Fertigungshilfskostenstellen werden auf die entsprechendenFertigungshauptkostenstellen weiter verrechnet.Stufenumlagemethode:Kosten der allgemeinen Kostenstellen werden auf die Fertigungshaupt- undFertigungshilfskostenstellen umgelegt. Die Hilfskostenstellen werden danach auf dieHauptkostenstellen weiter verrechnet.Beispiele (IHK Skript S. 60f) 2012/2013 5.6 Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Markus Hammele Kostenträgerzeit- und Kostenträgerstückrechnung www.let-online.de
  • 64. 5.6.7 Ermittlung von Zuschlagssätzen Quelle: Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung IHK Prüfungsvorbereitende Formelsammlung, S. 16 (2012)2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 65. 5.6.8 Ziele und Aufbau eines Kostenträgerblattes Erzeugniserfolgsrechnung Ziele: ● Ermittlung des Betriebsergebnisses (= Gewinn) des Erzeugnisses ● Vergleich mehrerer Erzeugnisse ● Erkennen gewinnträchtiger oder notleidender Erzeugnisse Aufbau des Kostenträgerblatt ● senkrecht nach Kostenarten, Erlösen und Betriebsergebnis ● waagrecht nach Erzeugnissen bzw. Erzeugnisgruppen2012/2013 5.6 Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Markus Hammele Kostenträgerzeit- und Kostenträgerstückrechnung www.let-online.de
  • 66. 5.6.9 Erstellung und Auswertung eines Kostenträgerblattes Beispiel Kostenträgerblatt Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 642012/2013 5.6 Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Markus Hammele Kostenträgerzeit- und Kostenträgerstückrechnung www.let-online.de
  • 67. 5.7 Kalkulations- verfahrenKalkulation ==> Ergebnis istdie genaue Zuordnung derKosten zu einzelnenProdukten, Erzeugnissen undAufträgen Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 65 2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 68. 5.7.1 DivisionskalkulationDivision der Gesamtkosten durch die hergestellten oder abgesetzten StückzahlenEin- und mehrstufige Divisionskalkulation a) einstufig: Gesamtkosten / Leistungsmenge = Stückkosten Voraussetzung: Einprodukt-Betrieb, keine Lagerbestandsveränderungen an Halb- und Fertigfabrikaten (homogene Kostenverursachung) Beispiel: Elektrizitätswerk Beispiel (IHK Skript S. 66) b) zweistufig: Herstellkosten und Verwaltungs-/Vertriebskosten werden getrennt ermittelt Addition ergibt die Selbstkosten Voraussetzungen: Einprodukt-Betrieb und keine Lagerbestandsveränderungen an Halbfabrikaten Beispiel (IHK Skript S. 66) c) mehrstufig (Stufenkalkulation): Kosten jeder Stufe / durch bearbeitete Menge Beispiel: Textilindustrie Beispiel (IHK Skript S. 66f) Beispiel Steinbruch (www.bilbuch.de)2012/2013 5.7 Kalkulationsverfahren Markus Hammele www.let-online.de
  • 69. 5.7.1 Divisionskalkulation Ein- und mehrstufige Äquivalenzziffernkalkulation Unter Äquivalenzziffern versteht man Verhältniszahlen, die angeben, wie sich die Kostenverursachung der Sorten von den Kosten einer Einheitssorte unterscheiden, der meist die Äquivalenzziffer 1 zugeteilt wird. Voraussetzung: es handelt sich um artverwandte (artähnliche) Produkte (=Sorten) und es werden keine Lagerbestandsveränderungen an Halb- und Fertigfabrikaten vorgenommen. Beispiele: Brauereien, Zigarettenfabriken Beispiel (www.bilbuch.de)2012/2013 5.7 Kalkulationsverfahren Markus Hammele www.let-online.de
  • 70. 5.7.2 Zuschlagskalkulation Trennung von Einzel- und Gemeinkosten (Kostenstellenrechnung ist ein MUSS) Einstufige Kalkulation: es liegt nur eine Kostenstelle vor Mehrstufige Kalkulation: das Produkt durchläuft mehrere Kostenstellen Ziel: Ermittlung der Selbstkosten ==> Angebotspreis Quelle: wirtschaftslexikon.gabler.de Quelle: Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung IHK Prüfungsvorbereitende Formelsammlung, S. 17 (2012)2012/2013 5.7 Kalkulationsverfahren Markus Hammele www.let-online.de
  • 71. 5.7.3 Vor- und Nachkalkulation Unterscheidung nach Zweck und Zeitpunkt der Kalkulation: - Vorkalkulation: vor dem Auftrag – Entscheidungshilfe Auftrag ja/nein Beispiel einer Vorkalkulation (IHK Skript S. 69f) - Zwischenkalkulation: bei längeren Aufträgen für Bilanz- und Dispositionszwecke – Nachkalkulation für Halbfabrikate - Nachkalkulation: nach dem Auftrag – Erfolgskontrolle Beispiel einer Nachkalkulation (IHK Skript S. 70)2012/2013 5.7 Kalkulationsverfahren Markus Hammele www.let-online.de
  • 72. 5.8 Maschinenstundensatzrechnung in der Vollkostenrechnung „Die Maschinenstundensatzrechnung verbessert die Genauigkeit der Kostenzurechnung in anlagenintensiven Betrieben. Mit ihr werden die Kosten der Maschinen und Anlagen auf die Betriebszeiten umgerechnet. Über den so ermittelten Maschinenstundensatz (Kosten bei Inanspruchnahme in Maschinenstunden) werden die Produkte mit den durch sie verursachten Kosten belastet. So erzielt man eine wesentlich bessere Verursachungsgerechtigkeit als bei einer Verrechnung über Fertigungsgemeinkosten-Zuschlagsätze, die auf den Fertigungslohnstunden basiert. Bei der Maschinenstundensatzrechnung (MSR) fasst man alle maschinenabhängigen Kostenträgergemeinkosten in einem Verrechnungssatz, dem Maschinenstundensatz (MS), zusammen. Der Maschinenstundensatz dient als Kalkulationssatz bei der nachfolgenden Kostenträgerrechnung.“ Quelle: www.wirtschaftslexikon24.de mehrstufige Kostenträgerrechnung Fertigungsgemeinkosten = Maschinenkosten + Restfertigungsgemeinkosten2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 73. 5.8.1 Gründe für das Einführen einer Maschinenstundensatzrechnung Die Senkung der Fertigungsgemeinkosten durch Verrechnung der Maschinenkosten als Einzelkosten. Das Erkennen der Fixkostendegression bei höherer Auslastung der Maschinen, d.h., der Maschinenstundensatz wird geringer.2012/2013 5.8 Maschinenstundensatzrechnung in der Markus Hammele Vollkostenrechnung www.let-online.de
  • 74. 5.8.2 Maschinenabhängige Fertigungsgemeinkosten und Restgemeinkosten Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 712012/2013 5.8 Maschinenstundensatzrechnung in der Markus Hammele Vollkostenrechnung www.let-online.de
  • 75. 5.8.3 Ermittlung des Maschinenstundensatzes Beispiel IHK Skript S. 72 Beispiel www.controllingportal.de2012/2013 5.8 Maschinenstundensatzrechnung in der Markus Hammele Vollkostenrechnung www.let-online.de
  • 76. 5.9 Zusammenhänge zwischen Erlösen, Kosten und Beschäftigungsgrad 5.9.1 Veränderung des Beschäftigungsgrades und die Auswirkungen auf die Erlöse und Kostenstruktur 5.9.2 Grafische Darstellung der Zusammenhänge2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 77. 5.9.1 Veränderung des Beschäftigungsgrades und die Auswirkungen auf die Erlöse und KostenstrukturFixe Kosten sind in ihrer Höhe unabhängig von der Ausbringungsmenge undBeschäftigungsgrad - fallen auf jeden Fall an.Beispiele: Miete, Gehälter, Leasingrate, VersicherungenVariable Kosten sind von der Ausbringungsmenge und dem Beschäftigungsgradabhängig.Beispiele: Material, Wartung, Ersatzteile, Benzin Proportionale Kosten: Kosten pro Einheit konstant; KostenEinzelkosten sind immer variable Kosten. steigen im gleichen Verhältnis wie die BeschäftigungGemeinkosten (K) = fixe + variable Kosten Degressive Kosten: Kosten steigen in geringerem VerhältnisStückkosten (k) als die Beschäftigung;= variable Stückkosten (kv) + fixe Stückkosten (kf) Stückkosten sinken mit= Gesamtkosten / Menge steigender Beschäftigung Progressive Kosten: Kosten steigen überproportional zu steigender Beschäftigung; Stückkosten steigen mit steigender Beschäftigung 2012/2013 5.9 Zusammenhänge zwischen Erlösen, Kosten Markus Hammele und Beschäftigungsgrad www.let-online.de
  • 78. 5.9.1 Veränderung des Beschäftigungsgrades und die Auswirkungen auf die Erlöse und Kostenstruktur Weitere Begriffe: Umsatz = Stückzahl x Preis Gewinn = Umsatz – Gesamtkosten Break-even Point = Gewinnschwelle Kapazitätsgrenze = Gewinnmaximum Betriebsoptimum: Stückkosten am geringsten Langfristige Preisuntergrenze: Preis = Kf + kv Kurzfristige Preisuntergrenze: Preis deckt nur die variablen Kosten Normalkapazität (Vollbeschäftigung) kostengünstigste Produktion (Stückkosten) Ausbringung x 100 Kapazitätsausnutzungsgrad = ------------------------ Kapazität Beispiel (IHK Skript S. 73) Beschäftigungsgrad = eingesetzte Kapazität / vorhandene Kapazität x 100 Beschäftigungsgrad = Istleistung / Kapazität x 1002012/2013 5.9 Zusammenhänge zwischen Erlösen, Kosten Markus Hammele und Beschäftigungsgrad www.let-online.de
  • 79. 5.9.1 Veränderung des Beschäftigungsgrades und die Auswirkungen auf die Erlöse und Kostenstruktur Quelle: Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung IHK Prüfungsvorbereitende Formelsammlung, S. 20 (2012)2012/2013 5.9 Zusammenhänge zwischen Erlösen, Kosten Markus Hammele und Beschäftigungsgrad www.let-online.de
  • 80. 5.9.2 Grafische Darstellung der Zusammenhänge Gesamterlös und proportionaler Gesamtkostenverlauf (IHK Skript S. 74) Fixkostendeckungsbeitrag Gewinnschwelle (Break-even-Point) Kapazitätsgrenze K = Kf + Kv K = K f + kv * x Quelle: www.controllingportal.de2012/2013 5.9 Zusammenhänge zwischen Erlösen, Kosten Markus Hammele und Beschäftigungsgrad www.let-online.de
  • 81. 5.10 Grundzüge der Deckungsbeitragsrechnung Stück- oder zeitraumbezogen Aufgaben der Deckungsbeitragsrechnung: ● Kalkulation des Angebotspreises ● Feststellung der Preisuntergrenze ● Erfolgsbetrachtung Bei linearem Gesamtkostenverlauf entsprechen die variablen (proportionalen) Selbstkosten den Grenzkosten. Kvar = Kgrenz Quelle: Grundlagen für kostenbewusstes Handeln (Betriebswirtschaft); 2010; S. 1152012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 82. 5.10 Grundzüge der Deckungsbeitragsrechnung Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 752012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 83. 5.10.1 Vergleich zwischen Vollkosten- und Teilkostenrechnung Vollkostenrechnung: Deckung aller Kosten k = (KF/m) + kvar Beispiel (IHK Skript S. 76) Teilkostenrechnung: Deckung der variablen Kosten Quelle: Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung IHK Prüfungsvorbereitende Formelsammlung, S. 14 (2012)2012/2013 5.10 Grundzüge der Deckungsbeitragsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 84. Deckungsbeitragsrechnung im Einproduktunternehmen5.10.2 Deckungsbeitragsrechnung als 5.10.3 Deckungsbeitragsrechnung alsStückrechnung im Periodenrechnung imEinproduktunternehmen Einproduktunternehmen Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 77Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 76db = P – kvar DB = Erlöse – KvBeispiel: IHK Skript S. 76f Beispiel: IHK Skript S. 77 2012/2013 5.10 Grundzüge der Deckungsbeitragsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 85. 5.10.4 Bestimmung der Gewinnschwelle Break-even-Point, Nutzschwelle, Deckungspunkt, kritische Menge, kritischer Erlös Der Gewinn ist gleich Null. Der Deckungsbeitrag entspricht den fixen Kosten. Sämtliche Kosten (fixe und variable) sind bei dieser Menge gedeckt. Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 782012/2013 5.10 Grundzüge der Deckungsbeitragsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 86. 5.10.4 Bestimmung der GewinnschwelleBeispiel IHK Skript S. 79E=Ke x mkr = KF + kvar x mkr Quelle: Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung IHK Prüfungsvorbereitende Formelsammlung, S. 15 (2012)2012/2013 5.10 Grundzüge der Deckungsbeitragsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 87. 5.11 Statische InvestitionsrechnungErhaltung oder Steigerung der Leistungsfähigkeit eines UnternehmensZeitpunktbezogen (im Gegensatz zu dynamischen Verfahren: zeitraumbezogen)Prüfung auf Sinnhaftigkeit und WirtschaftlichkeitGliederung nach Objekten:Sachinvestitionen: z.B. Anlagevermögen oder UmlaufvermögenFinanzinvestitionen: z.B. Beteiligungsrechte wie AktienImmaterielle Investitionen: z.B. Forschung, Entwicklung, Weiterbildung vonPersonal Quelle: www.teialehrbuch.de2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 88. 5.11 Statische Investitionsrechnung1) Ersatzinvestitionen oder ReinvestitionenSie ersetzen die durch Verschleiß oder Veraltung ausgeschiedenen Anlagen. DerKapitalstock wird dadurch erhalten.2) RationalisierungsinvestitionenDabei werden veraltete Anlagen durch modernere, leistungsfähigere Anlagenersetzt, mit dem Ziel kostengünstiger zu produzieren. Der Kapitalstock wirddadurch modernisiert und erhalten.3) Lager- oder VorratsinvestitionenSie beinhalten die Vergrößerung der Bestände an nicht dauerhaftenProduktionsmitteln, wie z.B. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe. Kapitalstock steigt.4) Erweiterungs- oder NettoinvestitionenSie erhöhen den Bestand an Realkapital. Kapitalstock wird erhöht.5) BruttoinvestitionenDies sind die Gesamtinvestitionen eines Unternehmens, sie setzen sichzusammen aus den Ersatz- und Nettoinvestitionen: IBr = IN + IErsatz2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 89. 5.11.1 Kostenvergleichsrechnunga) Periodischer KostenvergleichWenn die benötigte mengenmäßige Leistungder alternativen Investitionsobjekte gleichhoch ist, reicht zur Entscheidungsfindung derKostenvergleich pro Periode.b) Kostenvergleich je LeistungseinheitWenn die voraussichtlich genutztemengenmäßige Leistung der alternativenObjekte unterschiedlich hoch sind, ist einVergleich der Kosten je Periode nichtgeeignet. An seine Stelle tritt derKostenvergleich pro Leistungseinheit.Beispiel IHK Skript S. 80 Quelle: www.welt-der-bwl.de2012/2013 5.11 Statische Investitionsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 90. Beispiele Quelle: www.welt-der-bwl.de2012/2013 5.11.1 Kostenvergleichsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 91. c) Berechnung der kritischen StückzahlDie kritische Stückzahl (Menge) gibt den Punktan, an dem die Wirtschaftlichkeitunterschiedlicher Alternativen gleich ist.mkr = (KF2 – KF1) / (kvar1 – kvar2)Quelle: www.welt-der-bwl.de2012/2013 5.11.1 Kostenvergleichsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 92. c) Berechnung der kritischen StückzahlOder Beispiel IHKSkript S. 81fQuelle:www.andi-menzel.de2012/2013 5.11.1 Kostenvergleichsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 93. 5.11.2 GewinnvergleichsrechnungDer Gewinn wird verglichen und dieAlternative mit dem höherenGewinn wird gewählt. Quelle: www.welt-der-bwl.de2012/2013 5.11 Statische Investitionsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 94. 5.11.3 RentabilitätsvergleichsrechnungDie Rentabilitätsrechnung stellt ein Verhältnis auf zwischen dem eingesetztenKapital und dem daraus resultierenden Gewinn oder der Kostenersparnis.Eigenkapitalrendite = Gewinn / Eigenkapital x 100Gesamtkapitalrendite = (Gewinn + Fremdkapitalzins) / Gesamtkapital x 100Umsatzrendite = Gewinn / Umsatz x 100Return on Investment (RoI) = Gewinn / Gesamtkapital x 100 = Umsatzrendite xKapitalumschlagRI = (Gewinn / Durchschnittliche Investitionskosten) x 100%Beispiel IHK Skript S. 832012/2013 5.11 Statische Investitionsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 95. 5.11.3 Rentabilitätsvergleichsrechnung Quelle: www.welt-der-bwl.de2012/2013 5.11 Statische Investitionsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 96. 5.11.4 AmortisationsvergleichsrechnungDie Amortisationsrechnung (Kapitalrückflussrechnung, pay-back-, pay-off- oderpay-out-Rechnung) ermittelt den benötigten Zeitraum (Amortisationszeit), um denKapitaleinsatz einer Investition aus den Rückflüssen wiederzugewinnen. Dieberechnete Amortisationszeit wird mit einer unternehmensspezifischen maximalenAmortisationszeit verglichen. InvestitionsausgabenAmortisationsdauer (in Jahren) = ------------------------------------------------------------- (Kosteneinsparungen/Jahr + Abschreibungen/Jahr)Beispiel (IHK Skript S. 83)2012/2013 5.11 Statische Investitionsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 97. 5.11.4 Amortisationsvergleichsrechnung Quelle: www.welt-der-bwl.de2012/2013 5.11 Statische Investitionsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 98. 5.11.4 Amortisationsvergleichsrechnung Quelle: www.welt-der-bwl.de2012/2013 5.11 Statische Investitionsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 99. Formeln Quelle: Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung IHK Prüfungsvorbereitende Formelsammlung, S. 22 (2012)2012/2013 5.11 Statische Investitionsrechnung Markus Hammele www.let-online.de
  • 100. 5.12 Zweck und Ergebnis betrieblicher BudgetsBudgets (Plankosten, Haushaltsplan) sind der finanzielle Rahmen, die als Ziel zuverstehen sind, das es einzuhalten gilt.Top-down-Ansatz: Budgetierung -> AktionsplanBottom-up-Ansatz: Budgetierung <- AktionsplanGegenstromansatz: Budgetierung <-> AktionsplanVorteile von Budgets: ● Motivation zu kostenbewussten Handeln ● Freilegung von Einsparpotentialen ● Leichte Identifizierbarkeit von Soll-Ist-Abweichungen ● Möglichkeit, Schwachstellen in der Organisationsstruktur offen zulegen2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 101. 5.12 Zweck und Ergebnis betrieblicher Budgets Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 842012/2013 Markus Hammele www.let-online.de
  • 102. 5.12.1 Aufstellung von Budgets Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 862012/2013 Markus Hammele www.let-online.de 5.12 Zweck und Ergebnis betrieblicher Budgets
  • 103. 5.12.1 Aufstellung von BudgetsFunktionen:Motivationsfunktion,Koordinationsfunktion,Bewilligungsfunktion,Prognosefunktion undKontrollfunktionGrundsätze:Realitätskonform,pro Kostenstelle einBudget,Mitarbeit bei derAufstellung(Identifikation). Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 872012/2013 Markus Hammele www.let-online.de 5.12 Zweck und Ergebnis betrieblicher Budgets
  • 104. 5.12.2 Maßnahmen zur Budgetkontrolle● Festlegung der Kontrollmaßstäbe● Erfassung der tatsächlichen Ergebnisse● Feststellung von Abweichungen Quelle: Betriebswirtschaftliches Handeln (Band 2); 2009; S. 88● Abweichungsanalysen Zufällige Kostenabweichungen● Veranlassung korrigierender Maßnahmen(Nachsteuerung) 2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de 5.12 Zweck und Ergebnis betrieblicher Budgets
  • 105. 5.12.3 Maßnahmen zur BudgeteinhaltungSoll-Ist-Vergleiche durch Controlling● Abweichungsanalyse● Kostenberichte● Kostenbesprechung● Verhinderung von Budget-Reserven (Planung) und Budget-Ausschöpfung (Endeder Planungsperiode)„Das Zero-Base-Budgeting bzw. Nullbasisbudgetierung ist eine Analyse- undPlanungsmethode, die beim Kostenmanagement innerhalb des Controllingeingesetzt wird. Die Idee dieser Methode besteht darin, das Budget nichtausgehend vom aktuellen Budget einer Abteilung, sondern vom Grund auf neu zuplanen (Planning from Base Zero).“Quelle: www.wikipedia.de2012/2013 Markus Hammele www.let-online.de 5.12 Zweck und Ergebnis betrieblicher Budgets