1.1. Produktionsformen
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Folien zum Unterricht der Industriemeister Flugzean der IHK Schwaben

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  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang. Während der Aderlass in Sachsen- Anhalt am größten war, schneidet Brandenburg wegen seiner Nähe zu Berlin noch am besten ab. Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung. Zwar gab es auch eine Wanderungsbewegung von West nach Ost, doch fiel diese deutlich geringer aus. Entsprechend ist die Einwohnerzahl in den meisten „alten“ Bundesländern in den letzten 20 Jahren gestiegen. Ausnahmen sind die eher strukturschwachen Länder Bremen und Saarland. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • In den kommenden Jahren wird das Potenzial an Arbeitskräften in Deutschland so stark wie in keinem anderen Industrieland schrumpfen, wenn nicht durch eine stärkere und zielgenauere Zuwanderung gegengesteuert wird. Dies geht aus Berechnungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor. Die Zahl der Austritte von Älteren aus dem Arbeitsmarkt werde im Jahr 2020 demnach um 75 Prozent höher sein als die der Eintritte junger Menschen. Auch in den anderen Ländern gibt es eine Diskrepanz zwischen ausscheidenden und neuen Arbeitskräften, mit Ausnahme Polens ist sie aber nirgends so hoch wie in Deutschland. Irland hingegen wird 2020 als einzige OECD-Nation ein Plus an Arbeitskräften verzeichnen. Schon gegenwärtig sind in Deutschland aufgrund der guten Konjunkturlage und eines partiell zu beobachtenden Mangels an Fachkräften in einigen Branchen Engpässe zu beobachten. Diese, so die Sichtweise der OECD-Experten, lassen sich mittelfristig nur zu einem Teil durch eine weitere Mobilisierung des inländischen Erwerbspersonenpotenzials wie Arbeitslosen oder durch längere Arbeitszeiten schließen. Arbeitsmigration könne deshalb ein ergänzendes Mittel sein. Ein Mittel allerdings, das zukünftig besser funktionieren müsste als bislang. Denn obwohl es bei einem Jahreseinkommen von über 66.000 Euro keinerlei Zuzugs-und Arbeitsbeschränkungen für ausländische Arbeitskräfte gibt, haben im Jahre 2009 gerade einmal 640 Hochqualifizierte von dieser Regelung Gebrauch gemacht. Diese Zahl, aber auch die Ergebnisse einiger aktueller Studien zeigen, dass Deutschland als Einwanderungsland für Hochqualifizierte derzeit wenig attraktiv zu sein scheint. So hat etwa eine Umfrage der Hochschule Pforzheim unter 2.000 Studenten in Europa zutage gefördert, dass zwar Infrastruktur und Sicherheit hierzulande geschätzt würden, die Bevölkerung und ihre Offenheit gegenüber anderen Kulturen hingegen schlecht abschnitten. Und eine Studie der Universität Bochum wiederum hat ergeben, dass Deutschland auf ausländische Ingenieure keinen großen Reiz ausübt. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/12/deutschland-verliert-arbeitskrafte
  • Befristete Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland sind alles andere als ein Massenphänomen, auch wenn die Berichterstattung manches Mal diesen Eindruck entstehen lässt. Tatsächlich aber haben 90 Prozent der Arbeitnehmer einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Und wenn dieser zeitlich limitiert ist, dann sind davon vor allem junge Arbeitnehmer betroffen: Knapp die Hälfte der befristet Beschäftigten stehen ganz am Anfang ihrer beruflichen Karriere. Oder anders ausgedrückt: Ein Drittel der Arbeitnehmer bis 25 Jahre hat einen befristeten Vertrag. In der Altersgruppe 40 bis 45 Jahre sind es lediglich 6,5 Prozent. Von der Gruppe der Berufsanfänger einmal abgesehen, sind es häufig Akademiker, die befristete Verträge haben, was unter anderem auf die vielen Beschäftigten an den Hochschulen zurückzuführen ist. Was die Motive jener Arbeitgeber anbelangt, die Arbeitsverträge befristen, so geben 40 Prozent an, Personal tatsächlich nur für eine begrenzte Zeit zu benötigen – weil Auftragsspitzen abzuarbeiten sind oder eine zeitlich begrenzte Vertretung gebraucht wird. Bei ca. 20 Prozent der Unternehmen steht das Motiv im Vordergrund, einen neuen Mitarbeiter erst einmal ausgiebig zu testen. Ein weiteres Fünftel der befragten Unternehmen bietet Bewerbern wegen der unsicheren wirtschaftlichen Entwicklung befristete Kontrakte an. Auf diese Weise sollen die hohen Kosten vermieden werden, die mit der eventuell notwendig werdenden Kündigung eines Normalbeschäftigten einhergehen würden. Befristete Beschäftigungsverhältnisse müssen kein Dauerzustand sein. Von 100 befristet Vollzeitbeschäftigten des Jahres 2003 hatten fünf Jahre später immerhin 50 Prozent einen unbefristeten Vertrag; nur 15 Prozent mussten sich erneut mit einem befristeten Vertrag zufriedengeben. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/befristete-beschaftigungsverhaltnisse
  • Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist 2010 um 4,7 Prozent oder 220 Milliarden Euro auf 4,88 Billionen Euro gestiegen, so die Berechnungen der Fondsgesellschaft Allianz Global Investors. Entscheidend für diesen Vermögensaufbau wären das hohe Sparaufkommen und das per saldo gute Börsenjahr gewesen. Das höhere Sparaufkommen sei auf die gestiegene Sparquote (von 11,1 auf 11,3 Prozent am BIP) und auf die Zunahme der verfügbaren Einkommen um 2,6 Prozent zurückzuführen, die wiederum aus dem Abbau der Kurzarbeit, der steuerlichen Absetzbarkeit von Krankenver­sicherungsbeiträgen und vor allem dem Beschäftigungszuwachs im Zuge der Konjunkturerholung resultierte. Dass das Vertrauen der Anleger in den Kapitalmarkt über die letzten Jahre zurückgegangen ist, zeigt sich daran, dass nur knapp 28 Prozent des Geldvermögens in Wertpapieren und Aktien angelegt waren. 2000 waren es noch fast 35 Prozent. Demgegenüber haben die Deutschen heute 38 Prozent ihres Geldvermögens als Sicht-, Termin- oder Spareinlagen geparkt, fast 29 Prozent in Versicherungen und knapp 6 Prozent in Pensionsfonds angelegt. Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2011/02/vermogen-der-deutschen-steigt
  • Die deutschen Importe sind 2010 kräftig gestiegen und haben zum Jahresende einen Rekordstand erreicht. Allein im November bezog Deutschland 4 Prozent mehr Waren aus dem Ausland als im Vormonat und 33 Prozent mehr als im Vorjahr; der Wert der Importe belief sich auf 71,5 Milliarden Euro. Seit Beginn der Außenhandelsstatistik im Jahr 1950 ist nie ein höherer Monatswert ermittelt worden. Im gesamten Jahr 2010 dürfte die Einfuhr nach Schätzungen mehr als 800 Milliarden Euro betragen, könnte womöglich sogar den Rekord von 2008 mit 806 Milliarden Euro übertroffen haben, nachdem bislang ein Wert von 789 Milliarden Euro prognostiziert worden war (siehe Grafik). Der Export hingegen liegt zwar traditionell höher als der Import, verzeichnet gegenwärtig aber niedrigere Wachstumsraten. Auch im nächsten Jahr, so die Prognose des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), wird sich an dieser Entwicklung nichts ändern. Ein Teil des Importwachstums ist auf die stark gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten zurückzuführen; darüber hinaus spielen aber auch der stabile Binnenkonsum und die Nachfrage nach Vorprodukten für die deutsche Exportwirtschaft eine wichtige Rolle. Naturgemäß profitieren die traditionellen Handelspartner Deutschlands von dessen steigenden Importen. Dies sind nicht zuletzt die EU-Mitgliedsländer, aus denen etwas mehr als die Hälfte der hier eingeführten Waren stammen. Der mitunter erhobene Vorwurf, Deutschlands Wirtschaftsaufschwung fände auf Kosten der anderen EU-Staaten statt, da es sich einseitig auf den Export konzentrieren würde, ist gegen­wärtig nicht stichhaltig. Größter „Einzellieferant“ der Bundesrepublik ist übrigens China; aus der Volksrepublik kommen rund 10 Prozent der eingeführten Güter Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2011/02/deutsche-importe-wachsen
  • Die deutschen Importe sind 2010 kräftig gestiegen und haben zum Jahresende einen Rekordstand erreicht. Allein im November bezog Deutschland 4 Prozent mehr Waren aus dem Ausland als im Vormonat und 33 Prozent mehr als im Vorjahr; der Wert der Importe belief sich auf 71,5 Milliarden Euro. Seit Beginn der Außenhandelsstatistik im Jahr 1950 ist nie ein höherer Monatswert ermittelt worden. Im gesamten Jahr 2010 dürfte die Einfuhr nach Schätzungen mehr als 800 Milliarden Euro betragen, könnte womöglich sogar den Rekord von 2008 mit 806 Milliarden Euro übertroffen haben, nachdem bislang ein Wert von 789 Milliarden Euro prognostiziert worden war (siehe Grafik). Der Export hingegen liegt zwar traditionell höher als der Import, verzeichnet gegenwärtig aber niedrigere Wachstumsraten. Auch im nächsten Jahr, so die Prognose des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), wird sich an dieser Entwicklung nichts ändern. Ein Teil des Importwachstums ist auf die stark gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten zurückzuführen; darüber hinaus spielen aber auch der stabile Binnenkonsum und die Nachfrage nach Vorprodukten für die deutsche Exportwirtschaft eine wichtige Rolle. Naturgemäß profitieren die traditionellen Handelspartner Deutschlands von dessen steigenden Importen. Dies sind nicht zuletzt die EU-Mitgliedsländer, aus denen etwas mehr als die Hälfte der hier eingeführten Waren stammen. Der mitunter erhobene Vorwurf, Deutschlands Wirtschaftsaufschwung fände auf Kosten der anderen EU-Staaten statt, da es sich einseitig auf den Export konzentrieren würde, ist gegen­wärtig nicht stichhaltig. Größter „Einzellieferant“ der Bundesrepublik ist übrigens China; aus der Volksrepublik kommen rund 10 Prozent der eingeführten Güter Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2011/02/deutsche-importe-wachsen
  • Die Bertelsmann Stiftung hat einen Gerech­tigkeitsindex entworfen und 31 Länder, allesamt Mitglieder der OECD, an ihm gemessen. Ergebnis: Deutschland rangiert nur auf einem mittleren Platz, knapp über dem OECD-Durchschnitt. Soziale Gerechtigkeit definiert die Studie als Teilhabe­gerechtigkeit, die „jedem Individuum tatsächlich gleiche Verwirklichungschancen durch gezielte Investition in die Entwicklung individueller Fähigkeiten“ garantiere. In den Index eingeflossen sind fünf sogenannte Zieldimensionen: Armutsvermeidung, Zugang zu Bildung, Arbeitsmarktchancen, soziale Kohäsion (Zusammenhalt) und Gleichheit sowie Generationengerechtigkeit. Die einzelnen Felder werden dabei unterschied­lich gewichtet: Am stärksten (dreifach) fällt ins Gewicht, wie gut die Vermeidung von Armut gelingt. Defizite verzeichnet Deutschland insbesondere bei der Vermeidung von Armut sowie beim Zugang zu Bildung und Arbeit. Kritikpunkte: Jedes neunte Kind wachse in Armut auf, wobei als arm gilt, wer weniger als die Hälfte des Medianeinkommens zur Verfügung hat; die Bildungschancen hingen stark von der sozialen Herkunft ab; und viele Menschen, insbesondere Geringqualifizierte, seien dauerhaft vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Besondere Mängel sieht die Studie hierzulande vor allem bei der Vermeidung von Langzeitarbeitslosigkeit, Deutschland liegt hier nur auf dem vorletzten Platz. Demgegenüber sei das Prinzip der Generationengerechtigkeit in Deutschland vergleichsweise gut verwirklicht. Hier werden Faktoren wie die Förderung von Familien und Rentnern, aber auch Umweltschonung, Ressourcenschutz und die Nachhaltigkeit der Finanzpolitik berücksichtigt. Quelle:http://www.schulbank.de/newsletter/2011/01/soziale-gerechtigkeit-im-vergleich

1.1. Produktionsformen 1.1. Produktionsformen Presentation Transcript

  • Fächerübergreifender Teil Grundlagen für kostenbewusstes Handeln Volkswirtschaft 1.1. Produktionsformen Markus Hammele Industriemeister Fachrichtung Flugzeugbau IFA13 IHK Schwaben
      Augsburg
    "Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt." Chinesisches Sprichwort
  • Maslowsche Bedürfnispyramide
      Quelle: http://www.metacontent.de/Bilder/Pyramide_gr.jpg
      Transzendenz: Die Suche / das Erleben von etwas, das über das eigene Sein hinausgeht Quelle: http://nlpportal.org/nlpedia/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnishierachie
  • Güter
      Quelle: http://www.teialehrbuch.de/Kostenlose-Kurse/Allgemeine-Betriebswirtschaftslehre/images/001.jpg
  • Güterarten
      Quelle: Dr. Möhlmann ( http://www.diplom-finanzwirte.de/Inhalte/ABWL/Folien/Einfuehrung.pdf - Seite 27)
  • Bruttoinlandsprodukt (BIP)
      Quelle: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/VolkswirtschaftlicheGesamtrechnungen/Inlandsprodukt/Tabellen/Content75/BWSnachBereichen,templateId=renderPrint.psml
  • Bruttoinlandsprodukt (BIP)
      Quelle: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/VolkswirtschaftlicheGesamtrechnungen/Diagramme/Bruttoinlandsprodukt,templateId=renderPrint.psml
  • Arbeitsform nach Laurig
      Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Betriebswirtschaftslehre)
  • Inländerkonzept
      Quelle: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Arbeitsmarkt/ILOArbeitsmarktstatistik/Tabellen/Content50/EinwohnerErwerbsbeteiligung,templateId=renderPrint.psml
  • Wirtschaftsbereiche
      Quelle: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/Arbeitsmarkt/Diagramme/Erwerbsbereiche,templateId=renderPrint.psml
  • Entwicklung Erwerbstätigkeit
      Quelle: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/Arbeitsmarkt/Diagramme/ErwerbErwerbslos,templateId=renderPrint.psml
  • Geburtenraten im Vergleich
    • Finanzielle Anreize und Betreuungsplätze spielen eine eher untergeordnete Rolle, die gesellschaftliche Einstellung dagegen eine umso größere.
    • Was Deutschland etwa anbelangt, so gibt es eine Zweiteilung: Relativ viele Frauen ohne Kinder arbeiten, relativ viele Frauen mit Kindern arbeiten nicht. Unter den Frauen, die keine Kinder haben, sind zahlreiche hoch qualifizierte Frauen, die zugunsten ihrer beruflichen Entwicklung auf Nachwuchs zu verzichten scheinen.
    • Zugleich aber sei die Mentalität das Problem, da die Überzeugung, eine „gute“ Mutter bleibe zu Hause, noch immer weitverbreitet wäre.
    • Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/hohere-geburtenrate-durch-moderne-familienpolitik
  • Von Ost nach West
    • Alle „neuen“ Bundesländer verzeichnen seit der Wiedervereinigung einen zum Teil erheblichen Bevölkerungsrückgang.
    • Insgesamt schrumpfte die Bevölkerung im Osten um 1,7 Millionen Menschen. Gründe hierfür waren der Geburtenrückgang und vor allem die Abwanderung.
    • Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/von-ost-nach-west
  • Deutschland verliert Arbeitskräfte
    • Die Zahl der Austritte von Älteren aus dem Arbeitsmarkt werde im Jahr 2020 demnach um 75 Prozent höher sein als die der Eintritte junger Menschen.
    • Denn obwohl es bei einem Jahreseinkommen von über 66.000 Euro keinerlei Zuzugs-und Arbeitsbeschränkungen für ausländische Arbeitskräfte gibt, haben im Jahre 2009 gerade einmal 640 Hochqualifizierte von dieser Regelung Gebrauch gemacht.
    • Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/12/deutschland-verliert-arbeitskrafte
  • Befristete Beschäftigungsverhältnisse
    • Befristete Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland sind alles andere als ein Massenphänomen, auch wenn die Berichterstattung manches Mal diesen Eindruck entstehen lässt. Tatsächlich aber haben 90 Prozent der Arbeitnehmer einen unbefristeten Arbeitsvertrag.
    • Ein Drittel der Arbeitnehmer bis 25 Jahre hat einen befristeten Vertrag. In der Altersgruppe 40 bis 45 Jahre sind es lediglich 6,5 Prozent. Von der Gruppe der Berufsanfänger einmal abgesehen, sind es häufig Akademiker, die befristete Verträge haben, was unter anderem auf die vielen Beschäftigten an den Hochschulen zurückzuführen ist.
    • Von 100 befristet Vollzeitbeschäftigten des Jahres 2003 hatten fünf Jahre später immerhin 50 Prozent einen unbefristeten Vertrag; nur 15 Prozent mussten sich erneut mit einem befristeten Vertrag zufriedengeben.
    • Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2010/11/befristete-beschaftigungsverhaltnisse
  • Sparen
    • Das höhere Sparaufkommen sei auf die gestiegene Sparquote (von 11,1 auf 11,3 Prozent am BIP) und auf die Zunahme der verfügbaren Einkommen um 2,6 Prozent zurückzuführen, die wiederum aus dem Abbau der Kurzarbeit, der steuerlichen Absetzbarkeit von Krankenversicherungsbeiträgen und vor allem dem Beschäftigungszuwachs im Zuge der Konjunkturerholung resultierte.
    • Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2011/02/vermogen-der-deutschen-steigt
  • Außenhandel
    • Die deutschen Importe sind 2010 kräftig gestiegen und haben zum Jahresende einen Rekordstand erreicht. Allein im November bezog Deutschland 4 Prozent mehr Waren aus dem Ausland als im Vormonat und 33 Prozent mehr als im Vorjahr; der Wert der Importe belief sich auf 71,5 Milliarden Euro. Seit Beginn der Außenhandelsstatistik im Jahr 1950 ist nie ein höherer Monatswert ermittelt worden. Im gesamten Jahr 2010 dürfte die Einfuhr nach Schätzungen mehr als 800 Milliarden Euro betragen, könnte womöglich sogar den Rekord von 2008 mit 806 Milliarden Euro übertroffen haben, nachdem bislang ein Wert von 789 Milliarden Euro prognostiziert worden war.
    • Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2011/02/deutsche-importe-wachsen
  • Inlandsproduktberechnung
      Quelle: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/VolkswirtschaftlicheGesamtrechnungen/Inlandsprodukt/Tabellen/Content75/Gesamtwirtschaft,templateId=renderPrint.psml
  • Soziale Gerechtigkeit
    • Soziale Gerechtigkeit definiert die Studie als Teilhabegerechtigkeit, die „jedem Individuum tatsächlich gleiche Verwirklichungschancen durch gezielte Investition in die Entwicklung individueller Fähigkeiten“ garantiere. In den Index eingeflossen sind fünf sogenannte Zieldimensionen: Armutsvermeidung, Zugang zu Bildung, Arbeitsmarktchancen, soziale Kohäsion (Zusammenhalt) und Gleichheit sowie Generationengerechtigkeit. Die einzelnen Felder werden dabei unterschied­lich gewichtet: Am stärksten (dreifach) fällt ins Gewicht, wie gut die Vermeidung von Armut gelingt.
    • Kritikpunkte: Jedes neunte Kind wachse in Armut auf, wobei als arm gilt, wer weniger als die Hälfte des Medianeinkommens zur Verfügung hat; die Bildungschancen hingen stark von der sozialen Herkunft ab; und viele Menschen, insbesondere Geringqualifizierte, seien dauerhaft vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen.
    • Quelle: http://www.schulbank.de/newsletter/2011/01/soziale-gerechtigkeit-im-vergleich