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Buzz Marketing Event Folien
 

Buzz Marketing Event Folien

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Die Folien des Events mit dem Thema Buzz Marketing, hosted by Marketing Natives.

Die Folien des Events mit dem Thema Buzz Marketing, hosted by Marketing Natives.

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    Buzz Marketing Event Folien Buzz Marketing Event Folien Presentation Transcript

    • www.marketingnatives.at
    • Buzz Marketing EventSeit fünf Monaten gibt es die Marketing Natives, die Nachfolgeorganisation desDMVÖ Unplugged, des ehemaligen Netzwerks für den Nachwuchs des DialogMarketing Verbandes (DMVÖ). Vergangene Woche ging der erste Event derMarketing Natives, die sich vor allem als Aus- und Fortbildungsplattformverstehen, in der WKO Wien über die Bühne. Das Thema: Buzz-Marketing.Ambuzzador-CEO Sabine Hoffmann, Dieter Rappold, Geschäftsführer vonvi knallgrau, und der bis zum Schluss geheimgehaltene Ehrengast, GabeMcIntyre, Creative Director von Indie Amsterdam, eröffneten dem interes-sierten Nachwuchs Einblicke in die Welt des Word-of-Mouth-Marketing. Unddas Interesse war groß: Über 270 Marketer von morgen hatten sich eingefunden,um den Ausführungen der Branchengrößen zu lauschen.Hoffmann gab eine Einführung ins Thema und brachte die Definition vonBuzz-Marketing auf den Punkt: „Partizipatives Marketing mit maximalerAuthentizität - und dies nicht nur online.“ Ihre These: Grundrauschen überdie Klassik, Authentizität über den Buzz. Rappold war als Experte für Social-Media-Marketing geladen und warnte als solcher vor der Annahme, Social Mediaseien einfach umzusetzen und kostengünstig. Auch in diesem Bereich gehe es umStrategie und langfristig geplante Verhaltensweisen eines Unternehmens. DieZukunft liege aber vor allem in der Schulung von Personal, also bei der jungenGeneration. Und da war er bei den Marketing Natives ja an der richtigen Stelle.Zum Abschluss des Abends unterhielt McIntyre das Publikum mit Best-Practice-Beispielen, die den Schlüssel zum kommerziellen Erfolg und dem Überspringen der20-Prozent-Marke der Early Adopters darlegten. Marketing-Natives-Schirmherrund DMVÖ-Vorstandsmitglied Michael Straberger zeigte sich vom ersten Event derNatives jedenfalls begeistert: „Genau so etwas hat in Wien noch gefehlt!“
    • Sabine HoffmannCEO und Gründerin von ambuzzador MarketingZollergasse 2/2/511070 WienTel.: +43 1 522 40 71Fax: +43 1 522 40 96mitteninsherz@ambuzzador.comwww.ambuzzador.at
    • Buzz MarketingVon WoM bis Digitale MarkenführungWien, 12. Mai 2011 © ambuzzador marketing gmbh
    • WoM = Interrupting SchemasAirbus A320 landet im Hudson River, Jan 15 2009 2
    • The more you move, the better you smell…… http://www.secret.com 3
    • BUZZ ……to buzz: summen, surren, schwirren, brausen, brummenBuzz: Gemurmel, Stimmengewirr, GerüchtBUZZ im Marketing • Persönliche Kommunikation im Freundes-, BUZZ Bekannten- und Kollegenkreis und/ oder eMails/ Kommunikation im Internet K ik ti i I t t • rund um eine Produkt oder eine Dienstleistung. 4
    • 64% of buzzWoM in der Kaufentscheidung mostly positive85% Buzz ist offline! ff ! (Keller Fay Group) 8% of buzz mostly negative 30% of negative WoM about brands or products that never been owned by the people who talked about them! 5
    • 1 BUZZ MarketingBUZZ Marketing ergänzt den klassischen Marketing Mix.•• Klassische Werbung (TV, Radio, Print etc.) hat Limitationen. • Sie bildet das notwendige „„Grundrauschen““ für Imagebildung und Agenda Setting. • Was fehlt, ist Authentizität!•• Die emotionale Aktivierung für eine Marke oder auch ein konkretes Angebot gelingt • im direkten Kontakt • im Alltag (also nicht im Werbeumfeld) • am besten innerhalb der Peer Group.•• BUZZ Marketing ist ein Schritt weiter in die Zielgruppe! 6 6
    • Buzz Marketing Definition • Gezieltes Auslösen von Schneeballeffekten mittels • Mundpropaganda Marketing • Social Media Marketing • Marken Botschafter Programmen • Tryvertising • Trendscout Programmen g • …… • innerhalb ausgewählter Communities. Unter- Unter- nehmen nehmen 7
    • ambuzzador Die Geschichte des Buzz Marketing in Österreich. 2006 2009 2011 2004 2008 2010 Social Recruiting Social Customeronline Service Social Newsroom Online Communities Social Media Communication Social Media Monitoring Social Media B2B Tryvertising Blogosphere Social Gaming Contests mit Buzz Effekt Buzzing Mobile Dev Buzzing Musik-Nachwuchs Scene Buzzing Politics Trendscouting Brand Ambassadors B2B Buzzoffline Mentorenprogramme Anlegermotive 8
    • Das Buzz Marketing PrinzipPartizipatives Marketing mit maximaler Authentizität. Klassische Word-of-Mouth Kommunikation Ihre Marke BTL Fully Internet Integrated I d Buzz Marketing Social Media 9
    • Am Anfang war die Marke…… 10
    • Auf den Spuren der Digitalen Reputation …… Links zu offizieller Website als erster Google Treffer A1 schaltet ebenfalls Anzeigen zu Such- begriff „„T-Mobile““ 11
    • Darstellung von Unternehmen und Angebot –– inkl. Shop.Offizielle Website http://www.t-mobile.at 12
    • Positionierung als Innovationsführer im Netzbereich.Themen Sitehttp://www.t-mobile.at/4G/ 13
    • Offizielle Facebook Seite Aktuelle Kampagnen Interaktion Karriere & Jobs Umfragen Kundenanfragen & Kritikhttp://www.facebook.com/TMobileAustria 14
    • Kampagnen Facebook Seite Kampagne 2010 Pinwand „„eingefroren““ Interaktion rund Fotos & Videos um den Life Ballhttp://www.facebook.com/philippesprojekt 15
    • T MobileT-Mobile @ Twitter 16
    • Händlerbewertungen auf Geizhals Kunden bewerten den T-Mobile Onlineshop und stellen ein schlechtes Zeugnis aus! Diese Bewertung ergibt sich aus der Einzelmeinung von nur 7 (!) Usern –– für de potentiellen Leser jedoch nicht direkt ersichtlich. Der erste Eindruck zählt! 17
    • Kundenbeschwerde im Geizhals-Forum Geizhals Forum 47 Beiträge wurden über 1.500 Mal Diese Bewertung ergibt sich gelesen! aus der Einzelmeinung von 7 g (!) Usern –– für de potentiellen Leser jedoch nicht direkt ersichtlich. Der erste Eindruck zählt! 18
    • Durch zahlreicheKundenservice wird in Blogs thematisiert Kommentare und Verlinkungen in anderen Blogs, erscheinen auch teilweise sehr alte Einträge in der Google-Suche 19
    • Xing Unternehmensprofil Achtung: wird automatisch generiert. Mitarbeiter formen die Digitale Reputation des Unternehmens mit. 20
    • Mitarbeiter bewertenJob BewertungenJob-Bewertungen auf Kununu T-Mobile als Arbeitgeber –– für jedermann auffindbar! 21
    • Your Brand Is What Your Customers Say It Is* Is*marketing in the groundswell 22
    • Symbolisches Kapital, S b li h K i l das kollektiv anerkannt wird Ruf einer Marke Ruf einer u e eOrganisation REPUTATION Legitimität Immaterielles Vermögen Diskursive Definitionsmacht Firmenwert 23
    • Integriertes ReputationsmanagementDigitale Reputation kDi i l R i kann gemessen und gesteuert werden –– vollkommene K d d llk Kontrolle llausgeschlossen! • Customer Service • Social Sales • Campaigning • Blogger Relations • Mitarbeiter Policy • Sponsoring GEO • Fanpage Twitter & Comm- • Applikationen Micro- unities • Newsroom blogs • Social Campaigning • Social Ads Presse Facebook • Corporate Blog -portal • UGR Content Blogs g & Social • Social Bookmarks Communit- Corporate ies Monitoring Website • Crowd Sourcing Produkt- Google & Co bewertungs -plattformen Foren E- • Beta Tests Commerce (Amazon , • SEO/ SEM • Tryvertising • Tryvertising Geizhals, • Catalyzing etc.) Eigene Reichweite. 24
    • Social Media Monitoring | Share of Voice im Zeitverlauf Änderung der T-Mobile: Sondernummern- Entgelt- Option, HIT Germany, bestimmungen Ankündigung Flatrate bei bei A1 Daten-Roaming Anzahl der Nennungen im Zeitverlauf (pro Woche) Beobachtungszeitraum: 17.01.2011-26.03.2011 25
    • Social Media Monitoring | Stimmungsbarometer im ZeitverlaufT-Mobile Sondernummern- Option, HIT Germany, Ankündigung Flatrate bei Daten-Roaming Nexus S, 4G-WG, Sondernummern- Option, Member- Gutschein-Codes Anzahl der positiven neutralen und negativen Nennungen im Zeitverlauf (pro Woche) positiven, Beobachtungszeitraum: 17.01.2011-26.03.2011 26
    • Social Media Monitoring | Stimmungsbarometer im ZeitverlaufA1 Erhöhung der Erhöhung der Entgeltbestimmungen Entgeltbestimmungen Erhöhung der ((Sondernummern) (Sondernummern)) ( ) Entgeltbestimmungen (Sondernummern) „„Sachwucher““ bei Data- Preisen Anzahl der positiven neutralen und negativen Nennungen im Zeitverlauf (pro Woche) positiven, Beobachtungszeitraum: 17.01.2011-26.03.2011 27
    • Social Media CharakteristikaStichwort: Digitale Reputation•• KonsumentInnen tauschen Meinungen über Erlebnisse mit Produkten, Marken und Unternehmen (auch als Arbeitgeber) aus.•• Im Web2 0 tun sie das Web2.0 • (für immer) dokumentiert, • für andere KonsumentInnen jederzeit auffindbar • und (dank der neuen Medien) sehr einfach teilbar (Sharing).•• Kommunikationsziel 2.0 • Optimierung der Digitalen Reputation. Reputation • Was über ein Unternehmen im Netz Ethority.de, social-media-prisma gefunden wird zählt mehr, als die Corporate Website! p 28
    • 360360° Social Branding Buzz • Twitter Service Buzz Kanal Buzz • B2B Blog B2B: Bl •S Support in ti •TTrend d • Try- den Foren Scouting vertising • Beta Testing CS • Monitoring Sales S l Mafo M f MitarbeiterInnen • Crowd • SMC Buzz Sourcing • Open PE Marke Marcom • Mobile Apps • Tryver- Buzz Innovation vertising • Social Blog, Social Media Campaiging Spnsoring/ PR Events • Blogger • Mikro Web Relations Sponsoring • Newsroom • Eigene • Blog • Twitter Formate • Newsroom Channel Buzz • Social Plug Ins Buzz • Ads Buzz 29
    • Nutzungsmotive von Social Communities & facebook gKontaktpflege und sozialer Austausch mit Spaß sind Hauptmotive in ProzentFrage 7: Wofür nutzen Sie facebook und andere Social Communities vorwiegend?Basis: total, n=501 Mehrfachantwort 30 30
    • Buzz Zutaten1. Produkt mit Buzz Potenzial • Innovation. • Kaufentscheidung mit Risiko verbunden (finanziell, emotional, sozial, gesundheitlich……) • Produkt, nach dem man fragt…… • Konsum ist sichtbar.2. Eine gute „„Story““ g y • Produkt –– Zielgruppen –– Fit. • Involvement. • Einen Anlass.3. Netzwerk • Opinion Leaders –– Mega Hubs - Connectors • Identifizierbar über gemeinsame Interessen Interessen. • Als Gruppe adressierbar. (#)4.4 Ansteckende Elemente! 31
    • Best Practice | mobileblogger (01/2009) Januar 09 Februar 09 März 09 30.1. G1 Einführung in Österreich Auswahl & Ansprache 3.2. 3 2 Stammtisch 27.1. G1-Präsentation13.1. Übergabe T-Mobile für alle Bewerber G1 an die Blogger, 23.1. Verlosung des Start Testing 10. Test-Platzes 3.3. 3 3 Stammtisch 20.1. Stammtisch 2.4. Stammtisch 17.2. Ende G1 Testing 18.1. Start Stammtisch www.mobileblogger.at Start mobileblogger.at gg Reloaded 32
    • Best Practice | mobileblogger (01/2009)User Experience durch Meinungsführer sorgt für SEO. f f S O Die BloggerInnen verfassen Di Bl I f über 130 Blogbeiträge über das T-Mobile G1! mobileblogger.at mobileblogger at schafft authentischen User Generated Content zum T-Mobile G1 33
    • Best Practice | mobileblogger (01/2009)mobileblogger.at startete den Hype zum T-Mobile G1. gg yp 15 Blogs Je 10.000 Visitors / Monat 10 000 Gesamt 150.000 Visitors / Monat WOM & Events mobileblogger.at durchschnittl. 7.000 Visitors Barcamp, Digitalks, …… / Monat Die Blogger PR Twitter Je ca. 10 G1 Tweets / M. FM4 online, Horizont, Gesamt ca. 8.000 Followers Bestseller, Medianet…… Gesamt ca. 800.000 Visitors / M. S i l M di Social Media Kanäle facebook, friendfeed, Video (Viddler, Vimeo, Youtube, ……) 34
    • Best Practice | T-Mobile T Mobile•• 863 km •• 60 000 UnterstützerInnen 60.000•• 12.072 überwundene Höhenmeter (gefällt mir). • Höchster Punkt: 1.840 m St. Anton •• Knapp 11.000 UnterstützerInnen in der Menschenkette.•• 274 BegleiterInnen •• Knapp 400 „„Einladungen““ aus der • 4 Monate die jüngste & 60 Jahre die Community. älteste Begleitung •• Mehr als 20.000 Interaktionen.•• 1.320 verkaufte Red Ribbons + unzählige Kondome. •• 14,5 Mio. Impressionen. , 35
    • Best Practice | Almdudler Trachtenpärchenwahl•• 11.065 mal wurde die Applikation installiert (Zugriff auf die App).•• 163 Pärchen registriert•• 227.579 Stimmen wurden abgegeben•• 2.175 Fanclub Mitglieder•• 79.866 geteilte Inhalte zur Wahl•• durchschnittlich 35 Reaktionen auf die geteilten Inhalte! 36
    • Best Practice | The Coca Cola Friendship Machine http://www.youtube.com/watch?v=xBWFzKZEf1M&feature=share 37
    • Best Practice | Malysia Airlines http://simpliflying.com/ 38
    • Best Practice | Telekom hilft @Telekom_hilft @Telekom hilft 39
    • Best Practice Crowdsourcing: Tchibo –– Ideas (DE)Tchibo‘‘s Portal für „„Aufgaben““ und „„Lösungen““ von KonsumentInnen Tchibo Ideas Thema • Kunden können Lösungen oder Aufgaben auf das Portal stellen. Zielgruppe • Breite Masse mit Erfindergeist Launch L h • A il 2008 April Community • 1050 Aufgabenhttps://www.tchibo-ideas.de/ Größe • 5700 Lösungen Preise • Umset ng der Idee Umsetzung • Geld (abgestuft in 1., 2., 3.ter Platz) So Me • - Umsetzung • Eigenes Portal 40
    • Best Practice | Tipp Ex „„A hunter shoots bear““ bearhttp://www.youtube.com/watch?v=4ba1BqJ4S2Mhttp://www youtube com/watch?v=4ba1BqJ4S2M 41
    • Best Practice | GranataPet SnackCheck http://www.youtube.com/watch?v=t8dmjoqOOQo&feature=player_embedded 42
    • 43
    • AngebotsspektrumWir bringen Ihre Kunden und Fans zum „„Schwärmen““. 44
    • ReferenzenFokussiert auf die Methodik. 45
    • © ambuzzador marketing gmbh
    • Dieter RappoldCEO und Gründer von vi knallgrauPezzlgasse 7/11170 WienTel.: +43 1 522 76 37Fax: +43 1 522 76 38office@knallgrau.atwww.knallgrau.at
    • vi knallgrauMarketing NativesVirale Verbreitung als Werkzeug im Alltag derMarketingkommunikationWien, 12. Mai 2011
    • Über vi knallgrau Unternehmensüberblick-  Gegründet 1995-  Büros in Wien, Freiburg, München & Berlin-  Umsatz (2010): ca. ! 10,4 Mio.-  Ca. 120 MitarbeiterInnen-  Über 2.000 realisierte Projekte © 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 2
    • Über vi knallgrauKunden© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 3
    • Fast Facebook:30 minutes to Facebook success Source: http://www.slideshare.net/jonrognerud/fast-facebook-30-minutes-to-facebook© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 4
    • Sind Werkzeuge das Allheilmittel?© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 5
    • consume produce share© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 6
    • 1. Twitter Post bei simonk am 27.05.2008 um 20:38 Blogpost bei helge.at am 27.05.2008 um 22:00 ORF Futurezone Artikel am 28.05.2008 um 19:03 Artikel im Handelsblatt am 30.05.2008 um 11:35 (Print + Online) © 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 7
    • The rise of the social filter It comes to me in many ways: via Twitter, it shows up in my in-box, it shows up in my RSS base, through conversations. I dont go out looking for it. - Chris Anderson, WIRED© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 8
    • Warum ist Social Media also wichtig?© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 9
    • Social Media und Strategie Strategie = die langfristig geplanten Verhaltensweisen eines Unternehmens zur Erreichung seiner Ziele. Nur 27% der befragten Unternehmen halten die Definition der Ziele von Social Media für wichtig.* * Teilergebnis nextcc, S.32 ff© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 10
    • “We love Social Media, because it’s fast and it’s cheap”© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 11
    • Was kostet Social Media? Investition um Social Media Analphabetismus zu vermeiden: -  Bis zu 12 Schuljahre oder + 11.500 Stunden Unterricht -  Räumlichkeiten + Infrastruktur -  Lehrkräfte und Lernmaterial© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 12
    • Viren können auch krank machen.Social Media ist manchmal wie ein Gewitter.© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 13
    • Unternehmen benötigen Social Media Blitzableiter! Transparenz, Authentizität, den Willen zuzuhören, Gespräche, den Kunden mitentscheiden lassen. Die Fähigkeit und das Commitment rasch zu reagieren.© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 14
    • Welche Anforderungen stellt das an Mitarbeiter?Netzwerkkompetenz steigt mit derFähigkeit zu Querdenken undEmpathie.Im Netz ist derjenige wertvollder Muster erkennt undInformationen sicher bewertenkann.© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 15
    • Was sind die Folgen der „Demokratisierung ? „Technology is shifting the power away How is that going to change from the editors, the publishers, the establishment, the media elite. Now it s the people who are in Corporate Marketing and control. Communications Departments? Rupert Murdoch© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 16
    • Wie ein Organisationsmodell aussehen könnteCreative Media Budget € €Die perfekte evolutionäre Anpassung der Organisation anMassenmedienCreative Seeding + Placement Media Budget € € €Die notwendige evolutionäre Anpassung der Organisation anmassenhafte Nischenmedien?© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 17
    • Contagious Content for viral effects A – Advertise Itself S – Social Currency P – Practical Value E – Emotion C – Common Ground T – Triggered S – Stories Source: Prof. Jonah Berger / Wharton© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 18
    • BMW X1 Concept Car Launch(Oktober 2008) © 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 19
    • Zielsetzungen#1: Attention.#2: Activation.#3: Conquering new ground.© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 20
    • Kampagnenkontext !!! Integrated + orchestrated TV / Print / Radio Advertising!!conversational CorporateContentPresentation Launch at storesConcept Car © 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 21
    • BMW Concept X1 everywhere© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG
    • BMW Concept X1 - Ergebnisse Blogger BMW X1, nach 10 Tagen: package !  150.000+ video views !  12.000.000 + Impressions via SEM X1 CV entry !  1.000’s Picture views !  500+ fans in Facebook Video !  1.000e Blogbeiträge mit Millionen Seeding Views !  1.8+ Millionen Google Indexierungen X1 CV profile !  Positive PR SEM Content Network© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG
    • BMW Concept X1 - Erfolgsmessung© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG
    • BMW Gina Light Visionary Model(2009) © 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 25
    • ReferenzprojekteBMW > 3.000.000 Views in 14 Tagen Was macht eine erfolgreiche Seeding-Aktion aus? Erfolgsfaktor #1: Erfolgsfaktor #2: Erfolgsfaktor #3: Pre-Kommunikation Ansprache von Auftritt in unter- für Opinion Leader Multiplikatoren schiedlichen Kanälen© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 26
    • Weallspeakfootball.com(Juni 2006) © 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 27
    • WeallspeakfootballWeallspeakfootballBeitrag viknallgrau:-  Strategie-  Konzept-  Design-  Frontend-  Programmierung-  Redaktion-  Seeding-  Hosting60 GastBlogger aus14 Nationen binnen30 TagenClippings von +350Medien weltweit:Businessweek, USAToday, BBC, TIMES,Handelsblatt u.a. © 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 28
    • WeallspeakfootballWeallspeakfootballBeitrag viknallgrau:-  Strategie-  Konzept-  Design-  Frontend-  Programmierung-  Redaktion-  Seeding-  Hosting60 GastBlogger aus14 Nationen binnen30 TagenClippings von +350Medien weltweit:Businessweek, USAToday, BBC, TIMES,Handelsblatt u.a. © 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 29
    • „The cost of failing „In a hyper-is tumbling down connected worlddramatically. Learn the cost of beingto fail. Fail faster, evil risesfail more often“ exponentially“Jeff Jarvis, next09 / Hamburg 06.05.2009 Umair Haque, next09 / Hamburg 06.05.2009 © 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 30
    • „Wer ein Schöpfer sein will im Guten und im Bösen, der muss ein Vernichter sein und Werte zerbrechen.“ Zarathustra© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 31
    • Kontakt Mag. Dieter Rappold Geschäftsführung dieter.rappold@knallgrau.atMag. Dieter RappoldGeschäftsführer, Partnervi vi knallgrau GmbH knallgrau GmbH Pezzlgasse 7/1Pezzlgasse 7/1A-1170 Wien t +43.1.522 76 37 f +43.1.522 76 38t +43.1.5227637-12f +43.1.52276-38 www.knallgrau.atdieter.rappold@knallgrau.atwww.knallgrau.at | München | Berlin Wien | FreiburgWien | Freiburg | München | Berlin© 2010 vi knallgrau GmbH / virtual identity AG 32
    • Gabe McIntyreHead of Innovation bei Indie AmsterdamHoogte Kadijk 1431018 BH AmsterdamNiederlandeTel.: +31 20 422 29 99info@indie-amsterdam.comwww.indie-amsterdam.com
    • GabrielMcIntyre @gabemac Head of Innovationindie-amsterdam.com
    • Design for Virtual Theater and GamesCollege of Arts of Utrecht HKU
    • IndieEveryone is creative - Everything is mediaHubPrototype for integrated media
    • Sales ofDominos Pizza fell in the summer
    • The Door
    • Global Statistics Twitter for 2010Over 17 Million people buy from brands they follow on Twitter
    • Global Statistics Facebook for 2010Over 100 Million people buy from brands they follow c Facebook on
    • Youtube receives more uploads in an hour than Bollywood produces in a year
    • Ben & Jerry’s• Create a movement• Already had fans• Generate Happenings
    • €500,000€4,200,000
    • Total Sales 21%
    • ! vs ?
    • CURRENT SOFTWARE ON THE MARKET•surchur.com [free]•socailreport.com [$39 month]•socailmention.com [free]•howsociable.com [free]•addictomatic.com [free]
    • Gabriel McIntyre@gabemacIndie-Amsterdam.com
    • Social Branding Event Jetzt anmelden 27. Juni 2011 WKO – Wirtschaftskammer Österreich Einlass 19:00 Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien Ricardo-José Vybiral CEO Wunderman Germany & Austria Ricardo-José Vybiral startete seine Karriere bei Wunderman im Jahr 2006 und ist mittlerweile für mehr als 400 Mitarbeiter in Frankfurt/Main, Köln, Düsseldorf, München, Hamburg und Wien verantwortlich. Wunderman ist das weltweit größte Marketingservice-Netzwerk und betreut Kunden, wie Microsoft, Nokia, Lufthansa, Jaguar, Land Rover, TUI und viele mehr. Von 1997 bis 2002 war Ricardo-José Vybiral als Mitglied der Geschäftsführung bei Compaq Computer in Österreich tätig, verantwortlich für die Bereiche Marketing, Public Relations und Interactive Sales, bevor er als Chief Executive Officer FCBi Wien zur Agenturseite wechselte. In dieser Zeit zeichnete Herr Vybiral ebenfalls verantwortlich für den erfolgreichen Aufbau eines Interactive Competence Centers für regionale Kunden wie Samsung und Motorola.Neben seiner Standortverantwortung ist Ricardo-José Vybiral Mitglied des europäischen Management Board von Wunderman. Michael Kamleitner Geschäftsführer & Gründer Die Socialisten Mag. Michael Kamleitner ist Geschäftsführer & Gründer der Wiener Social-Software-Agentur „Die Socialisten“. Beruflich seit 1997 im Bereich Neue Medien / Online tätig, spezialisierte sich der Betriebswirt & Software-Entwickler ab 2007 auf die Entwicklung von Marketing-Lösungen für Social-Web & Social-Media. Seither haben „Die Socialisten“ weit über 100 Brand-Pages und -Applikationen erfolgreich umgesetzt. Zu den Kunden der Agentur zählen Axel Springer/Bild.de, Bertelsmann, Gruner+ Jahr, die Financial Times Deutschland, und Hitradio Ö3 Adam Balon Co-Founder Innocent Drinks Adam is the co-founder of innocent drinks, the number one smoothie brand in Europe. The business was started in May 1999 by Adam and two friends and has grown in just over 12 years to a turnover of over £100m. Innocent now has over 75% market share in the UK and sells in 13 different countries across Europe, with its products available in every major chain, from Sainsbury’s to Boots to Starbucks. The innocent story shows that with a non-corporate attitude, a fantastic product and creative thinking it is possible to create a fast growing, profitable company that acts responsibly.