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Hochschul-Websites: Konzeption und ManagementMarcus Flatten, GeschäftsführerBundesverband für Hochschulkommunikation 2012 ...
Steckbrief             MANN BEISST HUND             Standort    Hamburg             Gegründet   2000                      ...
Angebot          strategische Beratung, Konzeption          Pressearbeit          Kooperationsmanagement                  ...
Inhalt         • Trends         • Zieldefinition         • Agenturauswahl         • Grob- und Feinkonzept         • Umsetz...
Trend 1: Social Media                                           Facebook                        Pinterest                 ...
Social Media: FallbeispielAus: von Constance Richter, aus Public Marketing 3/12                                           ...
Social Media: Fallbeispiel                             © Mann beißt Hund 2011 // Agenturpräsentation 8
Social Media       Social-Media-Einbindung ist kein       Selbstzweck, sondern dem Ziel       untergeordnet.       Website...
Social Media: Buttons und Plug-ins Unter der linken Navigation:   Dezent e Einbindung    „2 Klicks für mehr Datenschutz“ w...
Social Media: Feed-back zum Relaunch Ein Dialog-Angebot an passender Stelle.                                           11
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Social Media    Social Media Zitate auf d. Homepage    •   Demonstrieren thematische Vielfalt        und eine lebendige Sc...
Social Media    Social Media Zitate auf d. Homepage    •   Demonstrieren thematische Vielfalt        und eine lebendige Sc...
Trend 2: Große und bewegte Bilder        Trend        • Immer größere Bilder als Aufmacher, häufig über die gesamte Bildsc...
Große und bewegte Bilder Perspektive und journalistische Headline locken in die Seite hinein. http://www.tu-muenchen.de   ...
Große und bewegte Bilder Weniger attraktiv und nur scheinbar visuell: Porträts unbekannter Personen erschließen sich erst ...
Große und bewegte Bilder       Größe, Funktion und Qualität von Bildern       müssen zusammenpassen. Deshalb schon in     ...
Große und bewegte Bilder Gelungenes Webcast-Portal der Uni Berkeley. http://webcast.berkeley.edu/                         ...
Trend 3: Mobile        Strategien        •   Stark reduzierte mobile-optimierte Seite            — Pro: relativ leicht zu ...
Mobile: m.-Seite Die bisherige Mobil-Seite des idw liefert einen schnörkellosen Nachrichtenüberblick.                     ...
Mobile: Responsives Design Responsives Design passt sich automatisch an die Größe des Ausgabefenster an. Vorteile: die mei...
MobileImmer mehr Apps an deutschenUniversitäten.                               23
Projektphasen                  Analyse                Zieldefinition                                    Briefing          ...
Analyse          Wie machen‘s die anderen?                                                              Analyse          •...
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Personas                                                                        •   Werden in der Produktentwicklung seit ...
Agenturauswahl                                                                                    Pitch-                  ...
Agenturauswahl       Wer beim Pitch zu viel verlangt, findet eine       teure oder eine schlechte Agentur.                ...
Agenturauswahl       Empfehlung       • Mehrstufiges Verfahren, zum Beispiel          — Öffentlicher Teilnahmewettbewerb  ...
Grobkonzept       Inhalte, Medien, Funktionalitäten                                                 Analyse       • Quelle...
Feinkonzept: Struktur        Sitemap: Flach oder tief?                                                                    ...
Feinkonzept: Struktur        „Der Benutzer muss mit so wenig Arbeit wie        möglich zur gesuchten Seite gelangen. Arbei...
Feinkonzept: Struktur                        34
Feinkonzept: Homepage und Navigation       Die Homepage       MUSS       • Den Absender präsentieren       • Klarmachen, w...
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Zielgruppen-Navigation Zielgruppen Startseiten:    ZG1   ZG2   ZG3   ZG4   ZG5   ZG6   ZG7   ZG8   ZG9                   ...
Zielgruppen-Navigation        Zielgruppen-Navigation ist schön, macht aber        Arbeit, weil Verknüpfungen zwischen beid...
Umsetzung: Usability Tests        Wann sollte man testen?                                                                 ...
Umsetzung      Das brauchen Sie                                                                           Analyse      • 1...
Umsetzung: So nicht …Aus: „You (can) do (better)“ von Sebastian Deterding, www.coding-conduct.de , via Slideshare   51
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Hochschul-Websites: Konzeption und Management

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Vortrag von Marcus Flatten auf der Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation am 27. September in Dresden.

Ob Sie einen Relaunch planen oder eine Microsite – im Zeitalter des Web 2.0 gewinnt die klassische Website sogar noch an Bedeutung. Als zentrale Plattform soll sie eine Vielzahl von Kommunikationskanälen bündeln, Orientierung bieten und die Marke repräsentieren. Viele Entscheidungen sind zu treffen: Auf welchem Weg sollen welche Inhalte transportiert werden? Wie interaktiv muss eine Website sein, wenn es einen Facebook-Auftritt gibt? Was sollen Nutzer mobiler Endgeräte sehen und tun können, wenn sie die Website aufrufen?

Im Workshop durchlaufen wir gemeinsam verschiedene Phasen von Website-Projekten: Konzeption, Umgang mit Dienstleistern, Projektmanagement, Erfolgskontrolle. Wir sprechen über Trends, Erfolgsfaktoren und Fallstricke. Ich würde mich freuen, wenn Teilnehmer von ihren Erfahrungen berichten und eigene Beispiele mitbringen oder mir vorab zusenden. Der Workshop richtet sich an alle, die bereits an Website-Projekten beteiligt waren oder diese Aufgabe auf sich zukommen sehen.

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  1. 1. Hochschul-Websites: Konzeption und ManagementMarcus Flatten, GeschäftsführerBundesverband für Hochschulkommunikation 2012 in Dresden27.9.2012 // © Mann beißt Hund 2012
  2. 2. Steckbrief MANN BEISST HUND Standort Hamburg Gegründet 2000 Nicola Wessinghage, Gründer Marcus Flatten Integrierte Kommunikation Mission für einen überzeugenden Auftritt in der Öffentlichkeit zehn feste Mitarbeiter mit festen Team freien Kollegen Spezialisten für Design, Werbung, Netzwerk Internet, Film und Event und Social Media 3
  3. 3. Angebot strategische Beratung, Konzeption Pressearbeit Kooperationsmanagement 4
  4. 4. Inhalt • Trends • Zieldefinition • Agenturauswahl • Grob- und Feinkonzept • Umsetzung 5
  5. 5. Trend 1: Social Media Facebook Pinterest Twitter- Kanäle Social Bookmarking Ihre Website XING / LinkedIn Blogs YouTube Apps 6
  6. 6. Social Media: FallbeispielAus: von Constance Richter, aus Public Marketing 3/12 © Mann beißt Hund 2011 // Agenturpräsentation 7
  7. 7. Social Media: Fallbeispiel © Mann beißt Hund 2011 // Agenturpräsentation 8
  8. 8. Social Media Social-Media-Einbindung ist kein Selbstzweck, sondern dem Ziel untergeordnet. Website und Social Media sollten sich ergänzen, nicht konkurrieren. 9
  9. 9. Social Media: Buttons und Plug-ins Unter der linken Navigation: Dezent e Einbindung „2 Klicks für mehr Datenschutz“ www.uni-mannheim.de auf www.uni-koeln.de Vorgeschlagen von heise.de, Umsetzung z.B. www.uni-luebeck.de 10
  10. 10. Social Media: Feed-back zum Relaunch Ein Dialog-Angebot an passender Stelle. 11
  11. 11. Social Media Social Media Newsroom • Übersichtlich: Alle News auf einen Blick • Prominente Platzierung von User- Meinungen (=Chance und Risiko) • Lenkt von der Website hin zu Social Media  mehr Fans, Follower etc. http://www.stiftung-mercator.de/newsroom.html 12
  12. 12. Social Media Social Media Zitate auf d. Homepage • Demonstrieren thematische Vielfalt und eine lebendige Scientific- Community http://www.oii.ox.ac.uk/ 13
  13. 13. Social Media Social Media Zitate auf d. Homepage • Demonstrieren thematische Vielfalt und eine lebendige Scientific- Community • Reply-Button lädt ein zur Interaktion http://www.harvard.edu/ 14
  14. 14. Trend 2: Große und bewegte Bilder Trend • Immer größere Bilder als Aufmacher, häufig über die gesamte Bildschirmbreite • Slideshows, mit Link zu Inhalten oder Nachrichten • Mehr Film (YouTube, vimeo) Funktion • Emotionale Ansprache • Geschichten anteasern • In die Seite „hineinsaugen“ Hintergrund • Mehr Bandbreite, schnellere PCs • Veränderte Sehgewohnheiten durch Online-Entertainment (Medien, Spiele, Video) 15
  15. 15. Große und bewegte Bilder Perspektive und journalistische Headline locken in die Seite hinein. http://www.tu-muenchen.de 16
  16. 16. Große und bewegte Bilder Weniger attraktiv und nur scheinbar visuell: Porträts unbekannter Personen erschließen sich erst über die Bildunterschrift. 17 http://www.uni-frankfurt.de
  17. 17. Große und bewegte Bilder Größe, Funktion und Qualität von Bildern müssen zusammenpassen. Deshalb schon in der Konzeptionsphase prüfen, ob der geplante Umgang mit Bildern im Alltag auch geleistet werden kann. 18
  18. 18. Große und bewegte Bilder Gelungenes Webcast-Portal der Uni Berkeley. http://webcast.berkeley.edu/ 19
  19. 19. Trend 3: Mobile Strategien • Stark reduzierte mobile-optimierte Seite — Pro: relativ leicht zu erstellen — Contra: doppelter Pflegeaufwand, reduzierter Umfang • Eigenständige mobile Seite — Pro: optimiertes Design, viele Möglichkeiten — Contra: hoher Aufwand • Responsive Design — Pro: Nur 1 Auftritt muss gepflegt werden, viele Funktionen — Eingeschränkte Usability auf einzelnen Endgeräten 20
  20. 20. Mobile: m.-Seite Die bisherige Mobil-Seite des idw liefert einen schnörkellosen Nachrichtenüberblick. 21
  21. 21. Mobile: Responsives Design Responsives Design passt sich automatisch an die Größe des Ausgabefenster an. Vorteile: die meisten Funktionalitäten bleiben erhalten, und es muss nur eine Version der Seite gepflegt werden. http://www.bostonglobe.com/ 22
  22. 22. MobileImmer mehr Apps an deutschenUniversitäten. 23
  23. 23. Projektphasen Analyse Zieldefinition Briefing Agentur- auswahl Pitch Grobkonzept Pflichtenheft Feinkonzept Design Usability HTML Prototyp Tests Text Umsetzung Programmie- rung Implemen- Launch Pflege Relaunch tierung 24
  24. 24. Analyse Wie machen‘s die anderen? Analyse • Anschauen: — Design — Ansprache Zielgruppen Zieldefinition — Struktur — Navigation — Einbindung Social Media Agenturauswahl • Vorbilder und abschreckende Beispiele finden Grobkonzept • Diskussion mit Entscheidern  gemeinsame Web-Tour organisieren Feinkonzept • Wunschliste schreiben Umsetzung 25
  25. 25. Zieldefinition 1. Zielgruppen Analyse — Definition, Personas 2. Inhalte Zieldefinition — Themen, Botschaften, Quellen Ziel in 3. Effekte drei Agenturauswahl — Nach außen: Image, Information, Reichweite, Google PageRank, Interaktionen Sätzen? — Nach innen: Akzeptanz, Nutzung durch Autoren User Grobkonzept 4. Vernetzung Experience? — Social Media, Backlinks, Kooperationspartner Feinkonzept 5. Technische Ziele — Sicherheit Umsetzung — Administrationsaufwand — Eignung für verschiedene Endgeräte (Mobile!) 26
  26. 26. Personas • Werden in der Produktentwicklung seit langem eingesetzt • Sollten auf Basis von Beobachtungen erstellt werden, z.B. • Befragung (z.B. Fokus-Gruppen, Online-Befragung) • Usability-Tests • Logfile-Auswertung, Tracking • Eigene ErfahrungenOlde Lorenzen-Schmidt 2004 (http://www.uxhh.de/roundtable/archiv/_media/OLS04_Personas.pdf) 27
  27. 27. Agenturauswahl Pitch- Honorar? Anzahl Agenturen ? Zieldefinition Agentur- Briefing Workshops Grobkonzept Feinkonzept Auswahl Ziele Agenturpräse Informations- Medien architektur Rahmen Rebriefing Inhalte Navigation Leistungen Feed-back Funktionen Sitemap evtl. erste Design- Ideen Budget (grob) KonzeptManche Briefings versuchen, Antworten aus späteren Konzeptionsphasen vorwegzunehmen. HomepageIn der Praxis kann das nicht funktionieren, weil den Agenturen in der Angebotsphase wichtige Informationen fehlen.An Pitches mit hohem nicht vergütetem Aufwand beteiligen sich große Agenturen mit eigenem Pitch-Team und kleineAgenturen, die sehr dringend Aufträge benötigen. 28
  28. 28. Agenturauswahl Wer beim Pitch zu viel verlangt, findet eine teure oder eine schlechte Agentur. 29
  29. 29. Agenturauswahl Empfehlung • Mehrstufiges Verfahren, zum Beispiel — Öffentlicher Teilnahmewettbewerb — Einreichung Agenturpräsentation mit Ideenskizze (2 Seiten, honorarfrei) — 3 – 5 Agenturpräsentationen (mit Pitch-Honorar) • Höhe des Honorars abhängig vom geforderten Aufwand (2.000 – 10.000 EUR) • Erreichbaren und kompetenten Ansprechpartner nennen • Transparenz für alle Beteiligten (auch: Wie viele sind eingeladen?) • Klare Definition der Wettbewerbsaufgabe • Konzeptionelle Arbeiten und Entwürfe vergüten 30
  30. 30. Grobkonzept Inhalte, Medien, Funktionalitäten Analyse • Quellen • Aktualisierungsfrequenz • Interaktionsmöglichkeiten Zieldefinition • Formate Video Agenturauswahl Grobkonzept Feinkonzept Umsetzung 31
  31. 31. Feinkonzept: Struktur Sitemap: Flach oder tief? Analyse Home 1 2 6 8 10 11 14 15 Zieldefinition 3 4 7 9 12 13 Agenturauswahl Home Grobkonzept 1 11 14 2 6 12 13 15 Feinkonzept 3 4 7 8 Umsetzung 9 10 32
  32. 32. Feinkonzept: Struktur „Der Benutzer muss mit so wenig Arbeit wie möglich zur gesuchten Seite gelangen. Arbeit sind nicht nur Mausklicks, sondern vor allem auch das Nachdenken.“ Jens Jacobsen, „Websitekonzeption“ Addison-Wesley 2011 33
  33. 33. Feinkonzept: Struktur 34
  34. 34. Feinkonzept: Homepage und Navigation Die Homepage MUSS • Den Absender präsentieren • Klarmachen, worum es geht • Orientierung bieten (Einstieg in die Navigation) • In die Seite „hineinsaugen“, Neugier wecken • Zugang zu Standard-Informationen und -funktionen (Kontakt, Impressum, Suche, Login etc.) • Link „Presse“ KANN • Nachrichten • Direkte Ansprache von Zielgruppen • Social Media • Werbung (… wenn es sein muss) 35
  35. 35. Homepage & Navi 36 Überfüllte Homepage: http://www.uni-hamburg.de
  36. 36. Homepage & Navi 37 Klar strukturiert, klarer Marketing-Fokus: http://www.akad.de/
  37. 37. Homepage & Navi 38 Übersichtliches Kachel-Design – setzt sich auf der 2. Ebene fort: http://www.hs-niederrhein.de/
  38. 38. Homepage & Navi 39 Luftiges Design, unklare Kategorien: http://www.uni-saarland.de/
  39. 39. Homepage & Navi 40 Zielgruppenansprache extrem: http://karlshochschule.de/de/
  40. 40. Homepage & Navi Die Homepage ist so wertvoll wie ein Baugrundstück in der Münchener Innenstadt. Es lohnt sich, sehr sorgfältig zu planen. Frei nach Jakob Nielsen: Homepage als „real estate of Internet“ und Jens Jacobsen 41
  41. 41. Zielgruppen-Navigation Die Anforderung • Hochschulen kommunizieren mit sehr heterogenen Zielgruppen Die Idee • Zielgruppen-Navigation auf der Startseite, parallel zur strukturellen Navigation Voraussetzung • Inhalte müssen den Erwartungen standhalten — Passende Bildwelt — Passende Inhalte — Passende Ansprache — Aktualität 42
  42. 42. Zielgruppen-Navigation 43
  43. 43. Zielgruppen-Navigation 44
  44. 44. Zielgruppen-Navigation 45
  45. 45. Zielgruppen-Navigation 46
  46. 46. Zielgruppen-Navigation Zielgruppen Startseiten:  ZG1 ZG2 ZG3 ZG4 ZG5 ZG6 ZG7 ZG8 ZG9 Pflege  Seiten in der Systematik: 1.1 1.2. 1.3 1.3.1 1.3.2 1.3.3 1.3.4 2.1 2.2 Etc. 47
  47. 47. Zielgruppen-Navigation Zielgruppen-Navigation ist schön, macht aber Arbeit, weil Verknüpfungen zwischen beiden Systemen sorgfältig gepflegt werden müssen. 48
  48. 48. Umsetzung: Usability Tests Wann sollte man testen? Analyse — So früh wie möglich Wie oft sollte man testen? Zieldefinition — Pro Phase zwei bis fünf Tester. Vor dem Launch evtl. mehr. Was sollte man testen? Agenturauswahl — Alles, was da ist: Konzept, Navigationsstruktur, HTML-Prototyp, Beta-Version Wer sollte testen Grobkonzept — Einfache Variante: die Agentur: intern und mit Zielgruppe Kunde: intern und mit Zielgruppe Feinkonzept — Große Variante: Externe Evaluation (Usability-Analyse) Umsetzung 49
  49. 49. Umsetzung Das brauchen Sie Analyse • 1 erfahrenen Projektmanager mit Team • 1 Agentur und/oder interne Ressourcen • Support in Ihrer eigenen Organisation (Fachbereiche, Leitung) Zieldefinition — Kapazität — Budget (mit Puffer) — Verständnis Agenturauswahl • Konzept für die Implementierung — Rollenkonzept, Pflegeplan — Redaktionsplan Grobkonzept — Schulungen • Test-Pool (2 – 3 pro Zielgruppe) • Kommunikation (in der Launchphase) Feinkonzept • Regelmäßige Evaluation im Hinblick auf Ihre Ziele. • Flexiblen Zeitplan mit realistischen Meilensteinen Umsetzung 50
  50. 50. Umsetzung: So nicht …Aus: „You (can) do (better)“ von Sebastian Deterding, www.coding-conduct.de , via Slideshare 51
  51. 51. Haben Sie weitere Fragen?Dann rufen Sie uns an!MANN BEISST HUNDAgentur für Kommunikation GmbHStresemannstraße 374D-22761 Hamburgfon +49 40 890 696-0fax +49 40 890 696-20info@mann-beisst-hund.dewww.mann-beisst-hund.dewww.facebook.com/mannbeissthund 52
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