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Problemauswahl Und Beschreibung1

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Die Begründung für die Auswahl eines speziellen Problems im Personalbereich des Untenrehmens XoC und die Beschreibung des Problems.

Die Begründung für die Auswahl eines speziellen Problems im Personalbereich des Untenrehmens XoC und die Beschreibung des Problems.

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  • 1. Problemauswahl Die Gruppe Xoc Personal wird sich auf das zweite Hauptproblem des fehlenden Zugehörigkeitsgefühls der verschiedenen Mitarbeiter an den unterschiedlichen Standorten konzentrieren. Dieses Problem ist verantwortlich für eine Bremsung des Fortschritts im Unternehmen. Arbeitsprozesse können nicht optimiert werden und auch extern kann das Unternehmen nicht wachsen. Die mangelnde Kommunikation sowie Koordination ist nach unserer Ansicht mehr dem Bereich Public Relation zuzuordnen. Die Maßnahmen haben zwar auch Auswirkungen auf die Beschäftigten, jedoch gehört die Unternehmenskommunikation definitorisch zum PR. Problembeschreibung Die Mitarbeiter aus den zentralen Logistikabteilungen in Malvern (Großbritannien) und Shelbyville (USA) arbeiten für drei bis fünf Jahre in den Logistikzentren in Ghana und Brasilien. Obwohl sie meistens mit ihren Familien nach Afrika oder Südamerika gehen und eng mit den Zulieferern zusammenarbeiten, bleiben sie oftmals nicht länger. Aufgrund des Problems der interkulturellen Kompetenzen fühlen sie sich nicht zugehörig. Sie sind nicht fähig mit den Menschen bzw. den Lieferanten aus Brasilien erfolgreich zu agieren, um so einen zufriedenstellenden Umgang mit den Menschen aus den anderen Kulturkreisen zu erlangen. Dies fällt auch bei Beschwerden der Zulieferer auf, die sich übergangen fühlen und überzeugt sind, dass ihr Wissen und ihre Traditionen missachtet werden, weshalb sie keine enge Verbundenheit zu XoC und den Unternehmenszielen aufbauen können. Ein Beweis ist die fehlende Bereitschaft für gemeinsame Schulungen. Das mangelnde Zugehörigkeitsgefühl wird aber nicht nur an der Entsendung der Mitarbeiter deutlich. Neben dem Aspekt, dass sich die Logistikzentren weitgehend autonom fühlen, haben die Zentren in Ghana und Salvador jeder seine eigene Infrastruktur, so dass keine Lenkung von Malvern ausgeht. Die einzelnen Mitarbeiter identifizieren sich nicht mit XoC, nicht mit dessen Zielen. Es fehlt dadurch eine Unternehmenskultur, die es ermöglicht die Mitarbeiter auch sozial im Unternehmen einzubinden. Projekte der IT-Abteilung beispielsweise werden anhand persönlicher Einschätzungen der Durchführbarkeit und Bedeutung durchgeführt anstatt auf Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter in den unterschiedlichen betroffenen Abteilungen einzugehen. Den Mitarbeitern fehlt also die Umsetzung der angestrebten Selbstverwirklichung und die spürbare Einbindung in wichtige Unternehmensentscheidungen.

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