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Evolution 2.0 ariel
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  • 1.: Die Technik hat inzwischen einen Stand erreicht, der es dem Menschen erlaubt, sich selbst zu modifizieren [0,5 Min.]
  • 2. [1,5 Min]: Die Entwicklung der Medizin/Medizintechnik beruht auf dem Wunsch, die gesunde Lebensspanne zu erhöhen und mittels Technik Leben zu retten. Dies ist an und für sich bereits ein “unnatürliches Unterfangen”. Zudem besteh das Betsreben nach höherer Sicherheit der Therapien und des Bedeutungsgewinns für Früherkennung und Prävention. Insbesondere im Kontext der Prävention ist die Unterscheidung zwischen Therapie und Enhancement sehr zusehends schwerer zu trennen (bspw. im Zusammenhang mit Gentechnik oder Anti-Aging) [2 Min.]
  • Organdyskunktionalität ist die häufigste Ursache für Behinderung, Lähmung und Immobilität sind zwar selten, aber dafür umso gravierender. Heilung gegen Organversagen kommt dem Großteil der Bev. medizinisch zugute, Technologie für hochimmobile Patienten birgt “proof of concept” für “Cyborg-/ Hybridtechnologien”, die in anderen Kontexten zu Anwendung für Gesunde führen können (Sinneswahrnehmung, IuK) [1 Min]
  • Krankheiten sind die hauptursache für Behinderungen [30 Sek.]
  • Nano-, Bio-, Info-, und Kognitionsiwssenschaften ergänzen sich gegenseitig. insbes. im bereich der Medizintechnik, v.a. in den Hauptbereichen: Diagnose (Imaging Technologies), Neuroprothetik und Therapie auf Basis der Molekularbiologie (auf unterster Ebene)  die hat auch Auswirkungen auf andere Bereiche wie KI, Robotik [1 Min.]
  • 1 Min.
  • Für fast jeden Körperteil gibt es bereits künstlichen Ersatz, vieles (2 Min) Noch ist das Unterfangen sehr teuer und reicht i.d.R. noch nicht an die Fähigkeiten der biologischen Originale heran, aber: mit kybernetischer Prothetik wäre der Erwerb von Zusatzfähigkeiten (bspw. im sensorischen Bereich) möglich Prothesen sind prinzipiell austauschbar und replizierbar Ihr Funktionieren bietet ein “proof of concept” bspw, hinsichtlich der Koppelung von Technik und Organismus Technik ist upgradable Man ist aus therapeutischem Interesse bestrebt, Prothetik sicherer, leistungsfähiger und biokompatibel zu machen  wenn der Punkt erreicht ist, dass Prothesen ungefähr so gut sind, wie natürliche Körperteile (das ist das Bestreben), steht der Anwendung zu HET nicht mehr im Wege (dzt. haben Gesunde bei der Anwendung noch zu viel zu verlieren)
  • Ein neuer Trend geht in Richtung biologischer Ersatzteile. Zukunft: biologischer Ersatz zur Bekämpfung von Krankheit und Erhöhung der gesunden Lebensspanne, Kybernetik (jetzt Prothetik) zum Upgrade [1 Min.] http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,409666,00.html http://www.devicelink.com/mddi/archive/98/05/018.html Artificial Skin: Photo courtesy of Integra Lifesciences (Plainsboro, NJ) http://www.hc2d.co.uk/content.php?contentId=1003 http://medgadget.com/archives/2006/03/bioartificial_l.html http://www.iscr.ed.ac.uk/imaging/gallery.htm http://www.newscientist.com/article/mg19025474.300
  • Alterung führt zu Degeneration und ist Hauptursache für schwere Behinderungen  gesellschaftliches Interesse, entgegenzuwirken  Treiber für medizinischen Fortschritt (Tissue Engineering, Neuromedizin, Nanomedizin, Anti-Aging) [0,5 Min.]
  • Olshansky: man sollte sich auf die Behebung der Hauptursache der Krankheiten und Degeneration konzentrieren: die Verlangsamung/Eliminierung der Alterungsprozesse selbst!  das würde das Risiko aller anderen Krankheiten dramatisch reduzieren  Erhöhung des Health Span: lange gesund, Krankheitsspanne verkürzen  Gesundheitssysteme langfristig um hunderte Mrd. Dollar entlasten “Longevity Dividend” [1,5 Min.]
  • Bemüht sich um die praktishe Umsetzung der Revesion von Altersprozessen auf Basis der molekularen Biologie. Theoret. Modelle existieren, es ist eine Frage der technischen Umsetzung, die bis 2050 erreicht werden kann. Mit dzt. vorhandenen Methoden können aber bereits Alterungsprozesse verlangsamt werden  durch sukzessive “Anti-Aging-Maßnahmen” können viele bis 2050 ihren Health-Span stark erhöhen. (1 Min.)
  • 30 sekunden
  • 5 Sek
  • 5 Sek
  • 5 Sek.
  • Nur Erhöung des “Helath Span” allein verschiebt nur das Problem in die Zukunft  schnelle Degeneration??? Lange Gesundheitsspanne impliziert auch Lebenszeitverlängerung, da beides korreliert und möglich ist, wenn die Technik vorhanden… [1 Min.]  mehr Zeit für konkrete Erläuterung des Charts notwendig (kann ich gerne später machen]
  • Anti-Aging und Neuropharmazeutika sind bereits heute eine Mrd- Dollar Industrie. Die Grenzen zwischen Treatment und Enhancement verschwimmen allmählich. Trend wird sich verstärken, wenn Nebenwirkungen von Medikamenten minimiert werden. [1 Min.]
  • Medizintechnik wirf neue Fragen über den Beginn des Lebens auf [10 sek.]
  • … und das Ende… [10 Sek.]
  • Faktoren für die Evolution 2.0: [1 Min]
  • … bereits heute möglich: 1,5 Min.
  • 2050 möglich: beruhend auf heutiger Grundlagenforschung [2 Min.]
  • [0,5 Min.]
  • Biopolitik wird in Zukunft zu einem zentralen Thema, ähnlich wie dzt. Ökothemen. Die biopolitische Landschaft beginnt sich bereits jetzt zu formieren. [0,5]
  • [0.5 Min] Zeitgründe]
  • No Count
  • Transcript

    • 1. NSF-Report Wie die Technik den Menschen verändert Medizintechnik als Triebkraft der “Evolution 2.0” M.JiSun., 2007
    • 2. These: Medizintechnik als Triebkraft der “Evolution 2.0”
      • Der Wunsch nach einem gesunden und langen Leben
      zunehmende Fortschritte in der Medizin  HET Treiber: Behebung von Krankheit und Rettung von Menscheleben
      • Früherkennung/Prävention
      • Erhöhung der Sicherheit von Therapien
      • Proof of Concept (bspw. biohybride Technologien)
      Potentielle Anwendung bei Gesunden zwecks Verbesserung (Human Enhancement Technologies (HET))
    • 3. Medizintechnik um Krankheit und Behinderung zu beheben… Sozialleistungen: Schwerbehinderte Menschen 2005
    • 4. 8.2% schwerstbehindert und davon 83% aufgrund von Krankheit Sozialleistungen: Schwerbehinderte Menschen 2005
    • 5. … neue Erkenntnisse – neue Möglichkeiten… Bio Nano Cogno Info Drug Delivery Imaging Tech. Gentechnik Nanomedizin Biogerontology BCI & Prothetik Brain Simulation
    • 6. NBIC-Konvergenz eröffnet neue Möglichkeiten Erhöhung der Lebenserwartung Heilung von Krankheiten Ersatz für Organe Lebensrettung Behebung von Behinderung Molekulare Biotechnologie Neurotechnik (BCI) “ Cyborgologie” Molekulare Biotechnologie Nanotechnologie Molekulare Biotech./Tissue Engineering “ Cyborgologie” Nanobiotechnology (Artificial Blood) Suspended Animation
    • 7. photo: 3SAT Nano 10% der US-Bevölkerung sind bereits „Cyborgs“ 2003 1978 2006 2004 2007 2003 2002 1960 2004 2004 2005 2007    2001 2006
    • 8. … noch besser ist biologischer Organersatz Harnblase Haut Bioartifizielle Leber Organ- Printing Stammzellforschung Tissue Engineering
    • 9. Alterung führt zu Degeneration… Krankheit 65 Deutschland: 2050 30% = 65+ 53% aller schwerstbehinderten Personen in Deutschland sind 65 Jahre oder älter
    • 10. Bekämpfung des Alterungsprozesses mit Naturwiss. und Technik Prof. Jay Olshansky, Ph.D University of Chicago
      • Die Lebenserwartung ist gestiegen sowie die Anzahl gesunder Jahre!
      •  Dennoch: Alterungsprozesse erhöhen das Risiko für degenerative Krankheiten und Behinderung  Kosten !
      • Lösung: Erhöhung der Anzahl gesunder Lebensjahre!
      • Nicht (nur) auf die Behebung einzelner Krankheiten konzentrieren, sondern auf die Hauptursache selbst: die Alterungsprozesse
      •  Entlastung des Gesundheitssysteme um hunderte Mrd. Dollar!
      Molekulare Altersforschung / Biogerontologie
    • 11. Molekulares Anti-Aging is ein “Engineering Problem”!
      • Alterserscheinungen sind durch Stoffwechselprozesse entstande Schäden
      • Das Ausmaß der Schäden lässt sich reduzieren
      • Schäden können rückgängig gemacht werden (“Engineering Problem” bezügl. 7 Prozessen)
      Aubrey de Grey, Ph.D Cambridge University Lösung: “Zellreparaturen” auf molekularer Ebene mit Hilfe von molekularer Biotechnologie / Gentherapie Durch Kombination von “Anti-Aging”-Strategien kann der “Health-Span” ab jetzt bis 2050 erhöht werden.
    • 12. Erhöhung des “Health Span” durch Life-Style
      • Vorbeugende “Anti-Aging” Maßnahmen
      • 2. Medikamente gegen degenerative Krankheiten
      • 3. Technologien zur Leistungserhöhung (im Alter)
      • 4. Verlangsamung der Alterungsprozesse
      • 5. Reversion d. molekularen Altersschädigungen
      2010 bereits praktiziert theoret. Modell in Erprobung in Erprobung Grundlagenfschg.
    • 13. 2025 bereits praktiziert in Erprobung Grundlagenfschg. bereits praktiziert bereits praktiziert Erhöhung des “Health Span” Medikamente
      • Vorbeugende “Anti-Aging” Maßnahmen
      • 2. Medikamente gegen degenerative Krankheiten
      • 3. Technologien zur Leistungserhöhung (im Alter)
      • 4. Verlangsamung der Alterungsprozesse
      • 5. Reversion d. molekularen Altersschädigungen
    • 14. 2040 bereits praktiziert bereits praktiziert bereits praktiziert in Erprobung in Erprobung Erhöhung des “Health Span” durch “Enhancement-Technologie”
      • Vorbeugende “Anti-Aging” Maßnahmen
      • 2. Medikamente gegen degenerative Krankheiten
      • 3. Technologien zur Leistungserhöhung (im Alter)
      • 4. Verlangsamung der Alterungsprozesse
      • 5. Reversion d. molekularen Altersschädigungen
    • 15. 2050 bereits praktiziert bereits praktiziert bereits praktiziert bereits praktiziert bereits praktiziert Erhöhung des “Health Span” durch molekulare Biotechnik
      • Vorbeugende “Anti-Aging” Maßnahmen
      • 2. Medikamente gegen degenerative Krankheiten
      • 3. Technologien zur Leistungserhöhung (im Alter)
      • 4. Verlangsamung der Alterungsprozesse
      • 5. Reversion d. molekularen Altersschädigungen
    • 16. anti-aging slow down 40 90 2010 2050 medicine/technology molecular reversion Frail biolog. 40 Age/Time 5 Methoden am Beispiel eines 40-jährigen 2010 - 2050 “ death-line” Graphic: MJSL based on A. de Grey …” schwerwiegende Nebenfolge”: Lebenszeitverlängerung… Lange Gesundheit (!), schnelle Degeneration? Wieso schnelle Degeneration bei langer Gesundheit???
    • 17. … Die Anti-Aging Medizin und Nootropica-Industry boomen bereits… * http://www.worldhealth.net / ** NeuroInsights / Anti-Aging Industry Revenues (US) 2007: $56 billion (est.) 2009: $79 billion * Revenue Neuropharmaceuticals (global) 2005: $87 billion ** (annual growth: 13%) Borders between treatment (e.g. for Alzheimer’s, ADHD) and non therapeutic “enhancement” begin to blur…
    • 18. Beginn des Menschseins? IVF Humanembryonale Stammzell-Linie Früher Embryo (?) Mensch Person volle Personenrechte Fragen stellen sich ohne moderne Technik nicht
    • 19. Ende des Lebens? – Abhängig vom Stand der Technik… X X … ein graduelles und u.U. reversibles Ereignis… … informationstheoretisches Todeskonzept…
    • 20. Sind wir bereits “transhuman”? Bestreben nach meht Sicherheit in der Medizintechnik Verschmelzung von Biologie und Technik Künstliche Körperersatzteile (austauschbar?) Gnetechnische Veränderungen (möglich ?) Verschiebung der Todesdefinition Verlängerung der natürlichen Lebensspanne Steigende Anzahl von “ Functional Cyborgs” + “ Evolution 2.0”
    • 21. Nicht - mediz. Möglichkeiten mit heutiger körpernaher Technologie doubling of body strength perception beyond natural possibilities instant information access RFID-Chip, AR, BAN neuronal control of machines optimised immune system modified neuro-functions modified biochemistry constant biomonitoring
      • Human Version 1.3 (2007)
      • Year of birth: 1976
      • Age : 30
      • Stat. Life Exp.: 93 years
      • (no progress in med. tech.)
      • Survival rate in case of
      • severe injury: 96.0%
      • (if instant medical response)*
      • Ubiquitous Information Access
      • Optimized Immune System
      • Modified Biochemistry
      • Doubled body strength
      • Infrared Perception
      • Constant Biomonitoring
      • Biohybrid Functions
      • RFID Chip
      * based on military statistics
    • 22. … in 40 Jahren realistisch… reversable body modification enhanced cognitive capabilities and perception engineered psychology bioartificial cell repair
      • Human Version 2.0 (2050)
      • Year of birth: 1976
      • Age : 74
      • Stat. Life Exp.: 160+ years
      • (no progress in med. tech.)
      • Survival rate in case of
      • severe injury: 99.8%
      • (if instant medical response)
      • Artificial Brain Parts/BCI
      • Engineered Biochemistry (nanobiotech/some genetics)
      • Artificial Cell Repair/reversal of aging effects
      • Enhanced cognition and sensory perception through neuroengineering/cybernetics
      • Engineered psychology
      • Body-integrated computing
      artificial brain parts/ BCI engineered biofunctions body-integrated IT & computing system age-effect reversal most of the technology will be invisible
    • 23. Sichere Medizin macht “Enhancement” wahrscheinlich Medizin Enhancement
      • Methoden und Technlogie werden sicherer
      • Nebenwirkungen werden minimiert
      • Neue Anwendungen/Konsumenten werden gesucht (bspw. BCI)
      • Verschmelzung mit normaler IuK-Technik (Bio-monitoring, RFID, BAN)
      • Unterscheidung zwischen “Heilen” und “Verbessern” oftmals unscharf (Impfungen, “Supplements”, Neuropharmazeutika  Verbesserungen in der Prothetik, Gentherapie (?))
      • Militärforschung (Notfallmedizin & Minimierung des Risikos)
    • 24. “ Biopolitik” wird auf die zukünftige polit. Agenda kommen… Kultur/Ökonomie Ökologie Regulations No Regulations Progressive Biopolitische Landschaft „ Social Democrat“ Biopolitik „ Liberal“ “ dark green” Bright Dark „ Viridian “ „ Technoprogressive/DTH“ „ Extropian“ based on graphic by J. Hughes * „ Conservatives“/ “ BioCon “
    • 25. Fragen auf der biopolitischen Anegda:
      • Status von humanembryonalen Stammzellen
      • “ Cyborgs” und Technisierung des Lebens
      • Gentechnik am Menschen/Gentherapie
      • Definition Mensch / Menschenwürde
      • Human Enhancement Technologien
      • Definition “Leben” und “Tod”
      • Einsatz von Medizintechnik
      • Patente am Leben
      • “ Evolution 2.0”
      • Life-Extension
      • “ Personhood”
      § Neue Möglichkeiten werfen neue Fragen auf…
    • 26. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit www.project2050.wins.info Project 2050 Finding Solutions for Tomorrow Today Sources : TransVision 2007 De:Trans DGAB Sozialleistungen Jay Olshansky Aubrey de Grey James Hughes Timeline Development based on: Miriam L.: “Wie die Technik den Menschen verändert hat” (Beitrag für Essaywettbewerb des FZK 2006; im Erscheinen)

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