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Herstellung von Branntwein
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Herstellung von Branntwein

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  • Rohstoffe ohne Zucker zB Getreide Kartoffeln Alkholhaltige getränke (z.B. Wein)
  • Aus Kupfer geformter Kessel - -neben Genussalkohol (Ethanol) destillieren auch (unerwünschterweise) Methanol, Fuselöle und etwas Wasser- Mittellauf auch Herzstück genannt – Fuselöle verdampfen erst bei hohen Temperaturen
  • Direkte selten auch elektr.beheizung selten -°meist eingemauert o. isoliert um Wärmeverluste zu verhindern-Nachlauf (charakteristische Komponente verdampfen gemeinsam und werden nicht in den folgenden Abschnitt „geschleppt“)
  • - verbrauchte Maische ohne Alkohol: Schlempe Schlempe durch Ablassrohr beseitigt und als Viehfutter, Dünger o. in Biogasanlagen verwendet Geisthelm oberhalb brennblase Sonst nur bei 2-3mal brennen solch ein alkoholgehalt errreicht
  • (Einzelne Glockenböden und der Dephlegmator können bei Bedarf auch abgeschaltet werden)
  • Auch cyanidabschneider genannt, nicht aus pflegeleichtem Edelstahl, einfache Anlagen haben keinen Katalysator
  • (  entscheidend für den richtigen Zeitpunkt zur Abtrennung von Vor-, Mittel- und Nachlauf) Bei einer Verschlussbrennerei fließt Destillat durch spezielle Messuhr, den Weingeistzähler , der Menge und Alkoholgehalt zur Kontrolle durch die Zollbehörden erfasst.
  • Transcript

    • 1. Herstellung von Branntwein
    • 2. Inhaltsverzeichnis <ul><li>Allgemeines </li></ul><ul><li>Brennerei </li></ul><ul><li> 1.: Brennblase </li></ul><ul><li> 2.: Befeuerung und </li></ul><ul><li>Rührwerk </li></ul><ul><li> 3.: Fortsetzung 2. Seite + Verstärkereinheit </li></ul><ul><li> 4.: Retifikationskolonne </li></ul><ul><li> 5.: Dephlegmator </li></ul><ul><li> 6.: Katalysator </li></ul><ul><li> 7.: Gegenstromkühler </li></ul><ul><li> 8.: Fazit und Quellen </li></ul>
    • 3. Allgemeines <ul><li>Wird aus zuckerhaltigen Stoffen hergestellt </li></ul><ul><li>Verwendung in der Chemie, Technik, Pharmazie, Lebensmittelindustrie </li></ul><ul><li>Auch bereits alkoholhaltige Stoffe können nochmals destilliert werden </li></ul><ul><li>Rohstoffe mit wenig Zucker benötigen Vorbehandlung: Stärke wird mit Wasserdampf aufgeschlossen </li></ul><ul><li>Spaltung mit Malz  Maltose und Fruchtzucker </li></ul><ul><li> Entstehung der Maische (8-9% vol.) </li></ul>
    • 4. Brennerei <ul><li>Brennblase </li></ul><ul><li>Indirekte Befeuerung </li></ul><ul><li>(optionales) Rührwerk </li></ul><ul><li>Thermometer </li></ul><ul><li>Einfüllöffnung </li></ul><ul><li>Geisthelm </li></ul><ul><li>Geistrohr </li></ul><ul><li>Verstärkereinheit </li></ul><ul><li>Kolonne </li></ul><ul><li>Rückverbindung zur </li></ul><ul><li>Brennblase </li></ul><ul><li>11. Dephlegmator </li></ul><ul><li>12. Kühler </li></ul><ul><li>13. Vorlage </li></ul>
    • 5. In der Brennblase <ul><li>Aromastoffe und Alkohol aus Maische abdestilliert </li></ul><ul><li>Destillat wird in drei Abschnitte unterteilt: </li></ul><ul><li>1. Vorlauf (75-90% vol.) – leicht flüchtige Stoffe wie Methanol verdampfen bei niedrigen Temperaturen zuerst, das entstehende Destillat ist verunreinigt und ungenießbar </li></ul><ul><li>2. Mittellauf (60-75% vol.) – aus dem die Spirituose gewonnen wird </li></ul><ul><li>3. Nachlauf – Fuselöle folgen </li></ul><ul><li>Alkoholgehalt sinkt beim Prozess </li></ul>
    • 6. Indirekte Befeuerung <ul><li>Brennblase über Wasserbad oder Wasserdampf beheizt durch Öl-, Gas- oder Holzofen </li></ul>Rührwerk <ul><li>Durchmischt Maische </li></ul><ul><li>optimalere Wärmeverteilung </li></ul><ul><li>sauberes Trennen von Vor-, Mittel- und Nachlauf </li></ul><ul><li>Manche Brennblasen verfügen über kleine Fenster und ein Thermometer </li></ul><ul><li> Kontrolle und Überwachung des Brennmeisters </li></ul>
    • 7. … es geht weiter <ul><li>Über Einfüllöffnung oder Rohranschluss wird Maische in Brennblase gepumpt </li></ul><ul><li> Geisthelm  Sammeln von Alkohol  in das Geistrohr zur </li></ul><ul><li>Verstärkereinheit </li></ul><ul><li>Aus zwei Bauteilen </li></ul><ul><li>Neben/über der Brennblase </li></ul><ul><li>Kondensieren des Wassers aus den Alkoholdämpfen  Alkoholgehalt erhöht sich </li></ul>Geisthelm Geistrohr Verstärkereinheit
    • 8. Retifikationskolonne <ul><li>Bestehend aus drei Glockenböden </li></ul><ul><li> dort kondensieren jeweils Wasser (stärker) und Alkohol  bilden Flüssigkeitsspiegel </li></ul><ul><li>durch die Kondensation frei werdende Wärme lässt wiederum Alkohol verdampfen  Flüssigkeitsspiegel steigt an  überschüssige Flüssigkeit wird durch einen Überlauf in den unterhalb liegenden Boden abgeleitet  vom untersten Boden wieder mit hohem Wasseranteil und wenig Alkohol wieder in die Brennblase zurückgeführt </li></ul><ul><li>nächsten Glockenboden erreichen Dämpfe mit einem höheren Gehalt an Alkohol und weniger Wasser  bilden weiter Flüssigkeitsspiegel </li></ul><ul><li> Wassermenge schwindet weiter  Dämpfe mit hohem Alkoholgehalt erreichen oberen Teil der Verstärkereinheit (Dephlegmator) </li></ul>
    • 9. Dephlegmator <ul><li>bewirkt weitere Aufkonzentrierung </li></ul><ul><li>Kühlwasserdurchlauf liegt über Siedetemperatur des Alkohols  Alkoholdämpfe passieren, Wasser kondensiert  tropft auf den Glockenboden </li></ul><ul><li>Zwar gute Trennung, doch auch Aromastoffe werden abgetrennt </li></ul><ul><li> Drei Böden + Können des Brennmeisters beim Betrieb der Kühlung = besten Ergebnisse </li></ul>
    • 10. Katalysator <ul><li>entfernt Ethylcarbamat bzw. Blausäure aus dem Destillat </li></ul><ul><li> häufig in Steinobstmaischen (Ausgangsstoff in den Kernen) </li></ul><ul><li>Wirksamster Bestandteil: Kupfer </li></ul><ul><li>Wird übersprungen, wenn nicht benötigt (Kernobstmaischen) </li></ul><ul><li>Großanlagen ohne Katalysator </li></ul>
    • 11. Gegenstromkühler <ul><li>über weiteres Geistrohr tritt heißer Destillatdampf von oben in einen Kühler </li></ul><ul><li>von unten kaltes Wasser in Kühlröhren im Gegenstrom geleitet </li></ul><ul><li>Kühlwasser nimmt die Wärme des Dampfes auf  kondensiert  flüssiges Destillat </li></ul><ul><li>Unten am Kühler befindet sich die Vorlage (kleiner, länglicher Behälter mit Überlauf) </li></ul><ul><li> Im sich hier sammelnden Destillat schwimmt Alkoholmeter zur Bestimmung des Alkoholgehalts </li></ul>
    • 12. Quellen <ul><li>http://www.schnapsler.de/schnaps-schnapsherstellung.htm </li></ul><ul><li>http://de.wikipedia.org/wiki/Brennen_(Spirituose ) </li></ul><ul><li>Präsentation von Natascha und Lara </li></ul>Fazit: alkoholische Gärung + anschließende Destillation in einem Brenngerät  Branntwein

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