Your SlideShare is downloading. ×
3 Watt 60er E14 Kerze 230V warmweiss
3 Watt 60er E14 Kerze 230V warmweiss
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×
Saving this for later? Get the SlideShare app to save on your phone or tablet. Read anywhere, anytime – even offline.
Text the download link to your phone
Standard text messaging rates apply

3 Watt 60er E14 Kerze 230V warmweiss

54

Published on

LED-Lampen schonen langfristig die Gesundheit, Umwelt und Ihren Geldbeutel.

LED-Lampen schonen langfristig die Gesundheit, Umwelt und Ihren Geldbeutel.

Published in: Technology
0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total Views
54
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0
Actions
Shares
0
Downloads
0
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

Report content
Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
No notes for slide

Transcript

  • 1. 3 Watt 60er E14 Kerze 230V warmweiss versandfertig in 24 Stunden Preis: 5,95 Euro inkl. 19,00% Mwst. zzgl. Versandkosten Produktbeschreibung Wir bieten Ihnen Marken-LED-Spots mit neuartiger LED-Technik. Mit einem Spot können Sie einen 40 Watt-Glühbirne ersetzen. Dabei liegt der Stromverbrauch dieser LED-Spots hingegen bei nur 3 Watt. Sie sparen dadurch fast 90 Prozent Ihrer Stromkosten. ZUM SHOP Spezifikation Sockel: E14 LED: 60 Stück der neuesten 5 mm QRT2-LED-Generation Farbtemperatur: warmweiss 2900 Kelvin Glühbirnenäquivalent: entspricht 40 W Glühlampe Leuchtkraft: 350 Lumen Dimmbarkeit: nicht dimmbar Abstrahlwinkel: 320 Grad Lebensdauer: bis 50.000 Stunden Ihre Fassung: E14 Spannung: 230 V Leistungsaufnahme: 3W Abmessungen: Länge 120mm, Durchmesser 42 mm Interessantes: Fensterglas, Decken oder Tapeten, die in der Nacht das Zimmer beleuchten. Eine Vision, die im kommenden Jahrzehnt Wirklichkeit werden könnte, wenn sich organische Leuchtdioden, kurz OLEDs, durchsetzen. Denn zum ersten Mal kann mit Hilfe der neuen Dioden gleichmäßiges Licht direkt auf einer Fläche erzeugt werden - bisherige Lichtquellen hatten die Form eines Strichs (Glühfaden), einer Röhre (Gasentladung) oder eines Punktes (LED). Flächiges Licht muss bislang über optische Systeme erst künstlich hergestellt werden. Wie der Begriff „organisch besteht aus Kunststoff. Nun isoliert Kunststoff prächtig, für eine Leuchtdiode benötigt man jedoch einen Halbleiter. Die Erkenntnis, dass Kunststoffe unter bestimmten Voraussetzungen überhaupt elektrische Ladung transportieren können, ist relativ jung. Die ersten erfolgreichen Versuche wurden in den 70er Jahren in amerikanischen und japanischen Laboren durchgeführt - und im Jahr 2000 mit dem Chemie- Nobelpreis für lan Heeger, Alan MacDiarmid und Hideki Shirakawa geehrt. QR Code Lichtrevolution Scannen Sie unseren QR Code mit Ihrem Smartphone! Bitte teilen
  • 2. Im Kern benötigt ein Kunststoff zwei Eigenschaften, um als Halbleiter zu taugen: Zum einen muss die Molekülstruktur aus Bindungen mit unterschiedlicher Festigkeit bestehen. Und zum anderen kann man die Leitfähigkeit dadurch erhöhen, dass man gezielt Fremdsubstanzen zugibt und so die Anzahl der verfügbaren Elektronen und der Löcher (freie Plätze für Elektronen) erhöht. Dieses Verfahren nennen die Amerikaner sehr anschaulich dopen “ Wenn der Materialmix stimmt, weist ein solcher Halbleiter die gleiche Eigenschaft auf wie anorganische Leuchtdioden: Eine anliegende elektrische Spannung regt einige der Elektronen im Halbleiter an, sie begeben sich auf ein höheres Energieniveau. Nach kurzer Zeit verlassen sie dieses wieder, sie fallen ins energetische Tal. Die dabei freiwerdende Energie strahlen sie als Photonen ab - Licht entsteht. Der Charme organischer Leuchtdioden besteht darin, dass man für ihre Produktion, anders als für andere elektronische Bausteine, keine hochreinen Kristalle züchten muss. Die Schichten, die für Lichterzeugung, Umwandlung in die richtige Farbe und den Abtransport der Photonen zuständig sind, werden in einer Vakuumatmosphäre auf ein Trägersubstrat aus Glas aufgedampft. Das Glas schützt die empfindlichen Arbeitsschichten zudem vor Luftsauerstoff und Wasserdampf, die ansonsten die chemische Zusammensetzung der OLED rasch verändern würden. Allerdings ist Glas nicht beliebig verformbar, daher arbeiten Wissenschaftler in aller Welt daran, Kunststofffolien als Trägermaterial einzusetzen. Diese müssten allerdings eine Million Mal luftdichter sein als die Haushaltsfolie im Küchenschrank. Die Folien-OLED hätte zudem den Vorteil, dass man sie in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren herstellen könnte. Eine solche Massenproduktion könnte den Preis dramatisch senken. ZUM SHOP QR Code Lichtrevolution Scannen Sie unseren QR Code mit Ihrem Smartphone! Bitte teilen

×