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Massenkommunikativer versus netzbasierter Journalismus
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Massenkommunikativer versus netzbasierter Journalismus Massenkommunikativer versus netzbasierter Journalismus Presentation Transcript

  • massenkommunikativer v e r s u s netzbasierter JournalismusEin Vergleich vonLars MarschollekHochschule Hannover | Fakultät III – Medien, Information und Design | Abteilung Information und KommunikationStudiengang Journalistik | Seminar Journalismusforschung | Dr. Friederich Mielke | 23.04.2012
  • Formen der sozialen KommunikationInterpersonale Kommunikation Kleingruppenkommunikation Organisationskommunikation Technisch vermittelte Kommunikation Massenkommunikation Telekommunikation NachrichtendiensteAbbildung entnommen: www.toonpool.com
  • Massenkommunikation (nach Maletzke, 1963) Je d e Fo r m d e r Ko m m u n i k a t i o n , b e i d e r Au s s a g e n … …ver mittelt werd en.
  • Massenkommunikation (nach Kunczik & Zipfel, 2001) I m M a s s en k o mmun ik at io n sp r o zes s w er d en … …angeboten.
  • Modelle der Massenkommunikation(Schramm, 1954) Abbildung entnommen: Maletzke, G. (1988). Massenkommunikationstheorien. Tübingen: Niemeyer.
  • Modelle der Massenkommunikation(Westley & MacLean, 1957) Abbildung entnommen: Maletzke, G. (1988). Massenkommunikationstheorien. Tübingen: Niemeyer.
  • Modelle der Massenkommunikation(Maletzke, 1963)Abbildung entnommen: Kunczik, M. & Zipfel, A. (2001). Publizistik. Köln: Böhlau.
  • Hauptakteure der Massenkommunikation(nach Hunziker, 1988)Kommunikator en Abbildung entnommen: www.coquinaonline.com
  • Gatekeeper David M. White (1950): W. Gieber (1956, 1972): Nachrichtenauswahl Nachrichtenauswahl Paul M. Hirsch (1977): anhand anhand Nachrichtenauswahl  struktureller Zwänge  individueller Kriterien anhand  formaler Kriterien
  • Nachrichtenwerte(nach Galtung & Ruge, 1965)Frequenz KontinuitätSchwellenfaktor VariationEindeutigkeit Bezug zu Elite-NationenBedeutsamkeit Bezug zu Elite-PersonenKonsonanz PersonalisierungÜberraschung Negativismus
  • Die Neuen MedienTechnisch vermittelte Kommunikation Massenkommunikation Telekommunikation Online-MedienNachrichtendienste Aber was ist Journalismus im Online-Bereich?
  • Die Neuen Medien Multimedialität Interaktivität/ Permanente Spontane Aktualisierbarkeit Rückkopplung Zeit- und Individualität ortsunabhängige Abrufbarkeit Querverweise
  • Online-Angebote „alter“ MedienBILDblog ksta.tvPodcast NetzeitungWebradio NewsaggregatorenMediathek AppDigital 5 Financial Times DeutschlandAudiostream Crossmedialer Newsroom
  • Web 2.0 Zeitalter des User Generated Content: Soziale Netzwerke Video-PortaleAbbildung entnommen: www.feixen.de Blogs „Technology is shifting power away from the editors, the publishers, the establishment, the media elite. Now it’s the people who are taking control.“ (Rupert Murdoch, 2006)
  • Modell elektronisch mediatisierter Gemeinschaftskommunikation(Burkart/Hömberg, 1997)Abbildung entnommen: Kunczik, M. & Zipfel, A. (2001). Publizistik. Köln: Böhlau.
  • Begriffswandel in der computervermittelten Kommunikation(nach Goertz, 1995) Alter Neuer In der Begriff Begriff Praxis Rezipient Beteiligter User/Nutzer Organisierender Kommunikator Beteiligter Anbieter/Provider Kommunikations- Kommunikations- Medium (techn.) struktur infrastruktur Medium/ Medienanwendung Devise Mediumangebot Aussage Aussage Content/Message
  • Usability
  • Differenzen(nach Löffelholz, 1999) Traditioneller Innovativer massenkommunikativer netzbasierter Journalismus JournalismusOrganisationsstruktur Zentralisiert DezentralisiertMarktzutritt Sehr begrenzt BegrenztProduktionsfokus Nachfrageorientiert AngebotsorientiertProduktionszyklus Alternierend PermanentProduktstruktur Geschlossen OffenProdukttiefe Gering bis mittel Sehr hochProduktaktualität Mittel bis hoch Sehr hochRezeptionsfokus Angebotsorientiert NachfrageorientiertInteraktivität Gering Hoch
  • Politische Aufgabe der Medien„Soll der Bürger politische Entscheidungen treffen, muss erumfassend informiert sein, aber auch die Meinungen kennenund gegeneinander abwägen können, die andere sichgebildet haben.Die Presse hält diese ständige Diskussion in Gang; sie beschafft dieInformationen, nimmt selbst dazu Stellung und wirkt damit alsorientierende Kraft in der öffentlichen Auseinandersetzung.In ihr artikuliert sich die öffentliche Meinung; die Argumente klärenin sich Rede und Gegenrede, gewinnen deutliche Konturen underleichtern so dem Bürger Urteil und Entscheidung.“(BVerfGE 20, 162 / 5. 8. 1966)
  • Öffentliche Aufgabe der Medien§ 3 Öffentliche Aufgabe der PresseDie Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe, wenn sie inAngelegenheiten von öffentlichem Interesse Nachrichten beschafftund verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise ander Meinungsbildung mitwirkt(Niedersächsisches Pressegesetz)
  • …und in der Zukunft?
  • QuellenKunczik, M. & Zipfel, A. (2001). Publizistik. Köln: Böhlau.Maletzke, G. (1988). Massenkommunikationstheorien. Tübingen: Niemeyer.Löffelholz, M. (Hrsg.). (2000). Theorien des Journalismus. Wiesbaden: Westdeutscher.Noelle-Neumann, E., Schulz, W. & Wilke, J. (Hrsg.). (2009). Fischer Lexikon Publiszistik,Massenkommunikation (aktualisierte, vollst. überarb. u. erg. Aufl.). Frankfurt/Main: FischerJarren, O. (2008). Massenmedien als Intermediäre. Zur anhaltenden Relevanz derMassenmedien für die öffentliche Kommunikation. Medien & Kommunikationswissenschaft,56(3), 329-346.Pürer, H. (2003). Publizistik- und Kommunikationswissenschaft: ein Handbuch. Konstanz: UVK.
  • Quellenhttp://coquinaonline.com/wp-content/uploads/2010/02/KevinSitesCartoon.jpghttp://coquinaonline.com/wp-content/uploads/2010/02/KevinSitesCartoon.jpghttp://www.feixen.de/images/Twittwitz01_KL.jpg Vielen Dank!