Finanzierungs- und Förderinstrumente für Investitionenin Mecklenburg-VorpommernKatrin KuchmetzkiAbteilungsleiterin Landesp...
Das LFIEinführung in die Struktur der WirtschaftsförderungDie GA-FörderungDarlehensprogrammeWeitere ProgrammeInformation i...
Das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern- LFI -
Das LFI arbeitet seit 1994 als zentraler Dienstleister des Landeszur Umsetzung diverser FörderprogrammeWesentliche Rechtsg...
Das LFI ProfilDas LFI ist zur Durchführung der Förderaufgaben mit hoheitlichenAufgaben betraut, erlässt also selbst Verwal...
Wirtschaftsförderung Wohnungs- undStädtebauförderungArbeits-, Bildungs- undQualifizierungs-förderungInfrastrukturförderung...
Das LFI Dienstleister für viele PartnerMinisterium fürEnergie,Infrastruktur undLandesentwicklungMinisterium fürInneres und...
Wirtschaftsförderung im LandesförderinstitutMecklenburg-Vorpommern- Zuschüsse und Darlehen -
Gründer- und Unternehmensförderung in M-VExistenzgründungen- Beratungsförderung- Mikrodarlehen- Kleindarlehensprogramm- GA...
Gemeinschaftsaufgabe„Verbesserung der regionalenWirtschaftsstruktur“- Zuschussprogramm -
Wer kann gefördert werden ?Unternehmen der gewerblichenWirtschaft,die ihre Produkte oder Leistungenüberwiegend (mehr als 5...
Neue Förderrichtlinie ab dem 14. Januar 2013Zu den wichtigen Änderungen gehören:Basisfördersatz für die sachkapitalbezogen...
Neue Fördersätze für die GA (gewerblich)Gemeinschaftsaufgabe„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“Unternehmensg...
KMU-DefinitionKleinstunternehmen:- weniger als 10 Personen und- Jahresumsatz bzw. Jahresbilanz 2 Mio. € nicht überschritte...
FördervoraussetzungenDer beihilfefreie Anteil des Unternehmens (auch Fremdkapital) amInvestitionsvorhaben muss mindestens ...
Förderfähige KostenSachkapitalbezogene Zuschüsse für Anschaffung oder Herstellungvon Wirtschaftsgütern des Sachanlagevermö...
Welche Kosten sind nicht förderfähig?Investitionen, die der Ersatzbeschaffung dienenAnschaffungs- bzw. Herstellungskosten ...
Wer ist von der Förderung ausgeschlossen?Land- und Forstwirtschaft, Fischerei soweit das Vorhaben nicht derVerarbeitung od...
Darlehensfondsfür die ergänzende Gewährung vonDarlehen für Vorhaben der GA- GA-Ergänzungsdarlehen -
VoraussetzungenDas Vorhaben muss die Zuwendungsvoraussetzungen des geltendenKoordinierungsrahmens der Gemeinschaftsaufgabe...
Darlehenskonditionen:Mindestbetrag: 20.000 EURMaximalbetrag: 5,0 Mio. EUR max. bis zu 50 % der zuwendungsfähigen AusgabenZ...
Kleindarlehensprogrammfür kleine und mittlere Unternehmen dergewerblichen Wirtschaft einschl. derFreien Berufe
Gegenstand der Förderung:Finanzierung von Investitionen sowie von sonstigen Aufwendungenim Zusammenhang mit der Sicherung ...
Darlehenskonditionen:Mindestbetrag: 20.000 EUR Maximalbetrag: 200.000 EURbis zu 500.000 EUR(bei Beteiligung einer Hausbank...
Förderung der Kompetenzentwicklung inUnternehmen
Gegenstand der FörderungTeilnahme von Beschäftigten an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung, die→ dem Erwerb,→ dem Erha...
Teilnahme von Unternehmen anMessen und Ausstellungen
Gegenstand der FörderungTeilnahme an maximal drei Messen und Ausstellungen pro Unternehmen undKalenderjahrFörderfähig sind...
Förderung von Beratungsleistungen in KMU
Gegenstand der FörderungLeistungen externer Berater zu nachstehenden Beratungsinhalten:⇒ Behebung unternehmerischer Manage...
Wie wird gefördert ?Nicht rückzahlbarer Zuschuss bis zu 50 % der zuwendungsfähigenAusgaben für die BeratungsleistungBemess...
Was ist bei der Beantragung von öffentlichen Mittelngrundsätzlich zu beachten?■ formgebundener Antrag■ Fristwahrung■ Konze...
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20130417 lfimv seminar_förderungenfinanzierungen

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20130417 lfimv seminar_förderungenfinanzierungen

  1. 1. Finanzierungs- und Förderinstrumente für Investitionenin Mecklenburg-VorpommernKatrin KuchmetzkiAbteilungsleiterin Landesprogramme und Darlehen17. April 2013
  2. 2. Das LFIEinführung in die Struktur der WirtschaftsförderungDie GA-FörderungDarlehensprogrammeWeitere ProgrammeInformation ist (fast) alles:Unser Beratungsangebot für Sie !Agenda
  3. 3. Das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern- LFI -
  4. 4. Das LFI arbeitet seit 1994 als zentraler Dienstleister des Landeszur Umsetzung diverser FörderprogrammeWesentliche Rechtsgrundlagen:- Gesetz zur Übertragung hoheitlicher Aufgaben auf das LFI M-V1994/2005- Treuhandvertrag zwischen Land M-V und NORD/LB 1994Das LFI ist ein rechtlich unselbständiger, aber organisatorischund personell getrennter Bereich der NORD/LB, derwettbewerbsneutral arbeitetDas LFI Rechtsrahmen
  5. 5. Das LFI ProfilDas LFI ist zur Durchführung der Förderaufgaben mit hoheitlichenAufgaben betraut, erlässt also selbst VerwaltungsakteDas LFI handelt im eigenen Namen, jedoch nur auf Rechnung des LandesDas LFI arbeitet nicht gewinnorientiertDas LFI ist für etwa 270 Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber in M-VUnser Know-how liegt in der effizienten und rechtskonformenAbwicklung von Förderprozessen
  6. 6. Wirtschaftsförderung Wohnungs- undStädtebauförderungArbeits-, Bildungs- undQualifizierungs-förderungInfrastrukturförderungLand-, Forst-,Ernährungswirtschaftund FischereiKommunalerAufbaufondsGesundheitswirtschaftErneuerbare Energienund Klimaschutz SportförderungFilm- undKinoförderungINTERREG IV ADas LFI Förderbereiche und DienstleistungenDenkmalpflegeFörderberatungEFRE-DienstleistungenSiaF - GutachtenVor-Ort-Kontrollen undtechnische PrüfungenÖffentlichkeitsarbeitBearbeitung von mehr als 100 Förderprogrammen
  7. 7. Das LFI Dienstleister für viele PartnerMinisterium fürEnergie,Infrastruktur undLandesentwicklungMinisterium fürInneres und SportMinisterium fürWirtschaft, Bau undTourismusKommunenUnternehmenPrivatpersonenLFIStaatskanzlei M-VMinisterium fürLandwirtschaft,Umwelt undVerbraucherschutzMinisterium fürBildung, Wissenschaftund KulturMinisterium für Arbeit,Gleichstellung undSoziales2012: ca. 2400 Bewilligungsakte überrd. 400 Mio. EUREUEFRE, ESF, ELERKapitalmarkt / KfWLAND BUND
  8. 8. Wirtschaftsförderung im LandesförderinstitutMecklenburg-Vorpommern- Zuschüsse und Darlehen -
  9. 9. Gründer- und Unternehmensförderung in M-VExistenzgründungen- Beratungsförderung- Mikrodarlehen- Kleindarlehensprogramm- GA-Zuschuss……bestehende Unternehmen- GA-Zuschuss- GA-Ergänzungsdarlehen- Kleindarlehensprogramm- Beratungsförderung, Messeförderung……Zuschüsse DarlehenInstrumente der Wirtschaftsförderung in Mecklenburg-VorpommernZiel: Schaffung und Sicherung von Dauerarbeitsplätzen
  10. 10. Gemeinschaftsaufgabe„Verbesserung der regionalenWirtschaftsstruktur“- Zuschussprogramm -
  11. 11. Wer kann gefördert werden ?Unternehmen der gewerblichenWirtschaft,die ihre Produkte oder Leistungenüberwiegend (mehr als 50 %)überregional, d. h. über einenRadius von 50 km hinausabsetzenFremdenverkehrsbetriebe,- die mindestens 30 % derUmsätze mit eigenenBeherbergungsgästen erreichenoder- die ihren Umsatz überwiegendaus Leistungen an denFremdenverkehr erzielenWas kann gefördert werden ?Zu den förderfähigen Investitionengehören:Errichtung einer BetriebsstätteErweiterung einer BetriebsstätteDiversifizierung der Produktion einerBetriebsstätte in neue, zusätzlicheProdukteVornahme einer grundlegendenÄnderung des Gesamtproduktions-verfahrens einer bestehendenBetriebsstätteErwerb einer stillgelegten oder vonStilllegung bedrohten Betriebsstätte,unter Marktbedingungen durch einenunabhängigen InvestorGemeinschaftsaufgabe„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“
  12. 12. Neue Förderrichtlinie ab dem 14. Januar 2013Zu den wichtigen Änderungen gehören:Basisfördersatz für die sachkapitalbezogene Förderung in Höhe der Hälfteder maximal zulässigen Höchstförderung,gemäß Koalitionsvertrag: Förderung nur noch für Arbeitsplätze, derenBezahlung die Lohnuntergrenze von 8,50 Euro nicht unterschreitet,keine Förderung von Arbeitsplätzen, die (nur) für Zeitarbeitnehmervorgesehen sind,ein Ausbildungsplatz zählt wie ein Arbeitsplatz, maximal 10 % der neugeschaffenen Arbeitsplätze dürfen Ausbildungsplätze sein,Mindestinvestitionsvolumen: 50.000 € (ELER/ländl. Raum 10.000 €)lohnkostenbezogene Förderung nur noch über Ausnahmeentscheidung desWirtschaftsministeriumsGemeinschaftsaufgabe„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“
  13. 13. Neue Fördersätze für die GA (gewerblich)Gemeinschaftsaufgabe„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“Unternehmensgröße kleineUnternehmenmittlereUnternehmengroßeUnternehmenBandbreite der Fördersätze 20-50 % 20-40 % 15-30 %Zuschläge auf den Basisfördersatz für Vorhaben:Errichtungsvorhaben im Standortwettbewerb / Ansiedlung zentraleUnternehmensfunktionim verarbeitenden Gewerbe,mit hohem Innovationsgehalt, FuE- u. wissensbasierten Arbeitsplätzen,mit tariflicher Entlohnung,in besonders strukturschwachen Regionen,mit Beitrag zur Verbesserung der Ressourcennutzung/Umweltsituation,mit Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben
  14. 14. KMU-DefinitionKleinstunternehmen:- weniger als 10 Personen und- Jahresumsatz bzw. Jahresbilanz 2 Mio. € nicht überschritten- Kleine Unternehmen:- weniger als 50 Personen und- Jahresumsatz bzw. Jahresbilanz 10 Mio. € nicht überschritten- Mittlere Unternehmen (sonstige KMU):- weniger als 250 Personen und- Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. € oder- Jahresbilanzsumme höchstens 43 Mio. €- Große Unternehmen = alle, die nicht KMU sindGemeinschaftsaufgabe„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“
  15. 15. FördervoraussetzungenDer beihilfefreie Anteil des Unternehmens (auch Fremdkapital) amInvestitionsvorhaben muss mindestens 25 % betragen.Bei Erweiterungen:• Erhöhung der Anzahl der Dauerarbeitsplätze um mindestens 15%oder• der Investitionsbetrag bezogen auf ein Jahr übersteigt die in denletzten drei Jahren durchschnittlich verdienten Abschreibungen –ohne Berücksichtigung von Sonderabschreibungen - ummindestens 50%.Gemeinschaftsaufgabe„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“
  16. 16. Förderfähige KostenSachkapitalbezogene Zuschüsse für Anschaffung oder Herstellungvon Wirtschaftsgütern des Sachanlagevermögens (neueWirtschaftsgüter [Sonderregeln für gebrauchte WG], Grunderwerb unterbesonderen VoraussetzungenLohnkostenbezogene Zuschüsse für die Gesamtkosten neuenPersonals für zwei Jahre (Einzelfallentscheidung)Gemeinschaftsaufgabe„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“
  17. 17. Welche Kosten sind nicht förderfähig?Investitionen, die der Ersatzbeschaffung dienenAnschaffungs- bzw. Herstellungskosten für:– PKW, Kombifahrzeuge, LKW, Omnibusse, sonstige Fahrzeuge, die imStraßenverkehr zugelassen sind und primär dem Transport dienen– Luftfahrzeuge, Schiffe, SchienenfahrzeugeKosten für gebrauchte Wirtschaftsgüter (Ausnahmen bei Existenzgründernund stillgelegten BS)Kosten für bereits geförderte Wirtschaftsgüter beimUnternehmenserwerbGemeinschaftsaufgabe„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“
  18. 18. Wer ist von der Förderung ausgeschlossen?Land- und Forstwirtschaft, Fischerei soweit das Vorhaben nicht derVerarbeitung oder Vermarktung der Primärprodukte dient,Bergbau, Abbau von Sand, Kies, Ton, Steine und vergleichbaren Zweigender Urproduktion,Energie- und Wasserversorgung, außer Kraftwerken undWasserversorgungsanlagen, die überwiegend dem betrieblichen Eigenbedarfdienen,Baugewerbe (Bauhaupt- und Baunebengewerbe),Einzelhandel, soweit nicht Versandhandel,Transport- und Lagergewerbe,Krankenhäuser, Kliniken, Sanatorienoder ähnliche Einrichtungen.Gemeinschaftsaufgabe„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“
  19. 19. Darlehensfondsfür die ergänzende Gewährung vonDarlehen für Vorhaben der GA- GA-Ergänzungsdarlehen -
  20. 20. VoraussetzungenDas Vorhaben muss die Zuwendungsvoraussetzungen des geltendenKoordinierungsrahmens der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung derregionalen Wirtschaftsförderung (GRW) erfüllenGegenstand der FörderungBegleitung der Realisierung von Investitionsvorhaben der gewerblichenWirtschaft ergänzend zu einem und/oder anstelle eines Zuschussesdurch die Gewährung von DarlehenGA-Ergänzungsdarlehen
  21. 21. Darlehenskonditionen:Mindestbetrag: 20.000 EURMaximalbetrag: 5,0 Mio. EUR max. bis zu 50 % der zuwendungsfähigen AusgabenZinssatz: fest, die Festlegung der Höhe erfolgt anhand einesrisikogerechten Zinssystems entsprechend den Vorgaben der EU;Ein nicht durch einen Zuschuss und Investitionszulage genutzter Beihilfewert (Lückeaus der Summe der gewährten Beihilfen zum beihilferechtlich möglichemHöchstmaß) kann zur Verbilligung der Zinskonditionen genutzt werden.Zinsbindung: max. 10 Jahre für InvestitionsdarlehenLaufzeit: max. 20 Jahre für InvestitionsdarlehenTilgung: in gleichen vierteljährlichen Raten, max. 5 tilgungsfreieJahre, vorzeitige Tilgung ist jederzeit möglichSicherheiten: dingliche Sicherheiten, soweit vorhanden.GA-Ergänzungsdarlehen
  22. 22. Kleindarlehensprogrammfür kleine und mittlere Unternehmen dergewerblichen Wirtschaft einschl. derFreien Berufe
  23. 23. Gegenstand der Förderung:Finanzierung von Investitionen sowie von sonstigen Aufwendungenim Zusammenhang mit der Sicherung bestehender oder derSchaffung zusätzlicher/neuer ArbeitsplätzeZuwendungsbedingungen:Darlehen an KMU einschließlich der Freien Berufe, die die gültigeEU-Definition erfüllenDarlehen können gewährt werden, wenn eine Hausbank nicht zurFinanzierung des Vorhabens in entsprechender Form oder inentsprechendem Umfang bereit ist.Kleindarlehensprogramm für KMU
  24. 24. Darlehenskonditionen:Mindestbetrag: 20.000 EUR Maximalbetrag: 200.000 EURbis zu 500.000 EUR(bei Beteiligung einer Hausbank)Zinssatz: fest, die Festlegung der Höhe erfolgt anhand einesrisikogerechten Zinssystems entsprechend den Vorgaben derEUZinsbindung: max. 10 Jahre für Investitions- bzw. 8 Jahre fürBetriebsmitteldarlehenLaufzeit: max. 20 Jahre für Investitions- bzw. 8 Jahre fürBetriebsmitteldarlehenTilgung: in gleichen vierteljährlichen Raten, max. 2 tilgungsfreieJahre, vorzeitige Tilgung ist jederzeit möglichSicherheiten: dingliche Sicherheiten bzw. notarielles SchuldanerkenntnisKleindarlehensprogramm für KMU
  25. 25. Förderung der Kompetenzentwicklung inUnternehmen
  26. 26. Gegenstand der FörderungTeilnahme von Beschäftigten an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung, die→ dem Erwerb,→ dem Erhalt oder→ der Erweiterungvon beruflichen Qualifikationen und Kompetenzen dienen.Die geplante Weiterbildung darf nicht Bestandteil z. B. einerMeister-, Fachwirtausbildung sein.Wie wird gefördert ?Bildungsscheckverfahren (Lehrgangs- und Personenbezogen)Der Zuschuss beträgt max. 75 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens 500EUR je Bildungsscheck und WeiterbildungsmaßnahmeDer Zuwendungsempfänger (= das Unternehmen) muss einen Eigenbetrag vonmindestens 25 % der zuwendungsfähigen Ausgaben nachweisenKompetenzentwicklung
  27. 27. Teilnahme von Unternehmen anMessen und Ausstellungen
  28. 28. Gegenstand der FörderungTeilnahme an maximal drei Messen und Ausstellungen pro Unternehmen undKalenderjahrFörderfähig sind nur Messeteilnahmen außerhalb Mecklenburg-VorpommernsZuwendungsfähig sind die Ausgaben für die StandmieteWie wird gefördert ?Für Beteiligungen von kleinen Unternehmen (weniger 50 Beschäftigte,Jahresumsatz/-bilanz bis 10 Mio. EUR) bis zu 50 % der Standmiete, max. 6.000EUR je Unternehmen und MaßnahmeFür die Beteiligung von mittleren Unternehmen (weniger 250 Beschäftigte,Jahresumsatz/-bilanz bis 50/43 Mio. EUR) bis zu 40 % der Standmiete, max. 6.000EUR je Unternehmen und MaßnahmeBagatellgrenze 1.000 EURMesseförderung
  29. 29. Förderung von Beratungsleistungen in KMU
  30. 30. Gegenstand der FörderungLeistungen externer Berater zu nachstehenden Beratungsinhalten:⇒ Behebung unternehmerischer Managementdefizite⇒ Personalbestands- und Entwicklungsanalysen (Demographie-Checks)⇒ Verbesserung der Ressourcen- und Energieeffizienz⇒ Vereinbarkeit von Arbeits- und Familien-/Privatleben⇒ Unternehmensnachfolge⇒ Vorbereitung der Einführung von Produkten/Dienstleistungen aufüberregionalen MärktenBeratungsförderung
  31. 31. Wie wird gefördert ?Nicht rückzahlbarer Zuschuss bis zu 50 % der zuwendungsfähigenAusgaben für die BeratungsleistungBemessungsgrundlage: Tagessatz 500 EUR ohne MwSt,einschließlich Reisekosten und AuslagenMaximaler Zuschuss→ für Beratungen „Managementdefizit“, „Personalbestands- undEntwicklungsanalysen“, „Energieeffizienz“ und „Vereinbarkeit vonArbeits- und Familien-/Privatleben“max.: 5.000 EUR→ für Beratungen „Marktauftritt“ oder „Unternehmensnachfolge“max.: 10.000,-- EURBeratungsförderung
  32. 32. Was ist bei der Beantragung von öffentlichen Mittelngrundsätzlich zu beachten?■ formgebundener Antrag■ Fristwahrung■ Konzept■ FinanzierungNutzen Sie unsere Beratungsangebot!Erstberatung telefonisch oder nach vorheriger TerminabspracheWeiterführende Beratung der FachbereicheZusendung von Material rund um die Existenzgründung und Unternehmenserweiterungwww.lfi-mv.deZusammenfassung
  33. 33. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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