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Berlin Nordischen Bottschaften may 2013 de/en slides

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Transformation Lab - Transformationslabor …

Transformation Lab - Transformationslabor
Bibliothek der Zukunft - Zukunft der Bibliothek.
Seminar Gemeinschaftshaus der Nordischen Botschaften 13.5.2013. Botschaft von Finland.
Adressing staff members from Zentral- und Landesbibliothek Berlin
A step in Berlin process to develop a new central library.


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  • 1. Knud SchulzCitizens and Library ServicesBibliothek der Zukunft –Zukunft der BibliothekTransformationslaborBerlin Nordischen Botschaften13. Mai 2013 Knud Schulz
  • 2. Knud Schulz• Leiter der Zentralbibliothek in Aarhus• Täglicher Arbeitsfokus – Umwandlung der Zentralbibliothek in• “Urbanen Medienraum” – Dok. 1• Bibliothekar und Master of Public Management• Berater für INELI (International Network of Emerging LibraryInnovators) der Bill & Melinda Gates Foundation• Mitglied des Bauherrenverbands Urban MediaSpace Aarhus• ksc@aarhus.dk• www.slideshare.netKnud SchulzCitizens and Library Services28.000 m2incl. 18.000 m2Bibliothek
  • 3. Agenda• Die Bibliothek ein zufälliger Tag• Die moderne Bibliothek – ein Vier-Raum-Modell• Neuerfindung des Raums – Transformationslabor• Benutzerorientierte Innovation• Transformationslabor IIKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 4. InternetKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 5. Casual GebrauchKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 6. Junge KunstfreiwilligeKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 7. Präsentation des ProgrammsZusammenarbeit DR/UniversitätKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 8. StudiengruppenBibliotheksbenutzerKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 9. Makerspace – HacklabFreiwilligenorganisationKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 10. HausaufgabenhilfeFreiwilligenorganisationKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 11. BenutzerunterstützungBibliothekarKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 12. Verwenden IT individuellenfreiwilligeKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 13. AusleihungenBibliotheksbenutzerKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 14. Gaming und spielenKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 15. Digitalen Ressourcen der BibliothekEigenen Hand und BibliothekarKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 16. Digitalen Lesesaal und KlassenzimmerFreiwilligen und BibliothekarKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 17. Die WissensgesellschaftVon Bibliotheken für Bücher/Medien -zu Bibliotheken für MenschenKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 18. The Public Library of the Knowledge SocietyD.Skot-HansenC.H. RasmussenH. JochumsenInnovationReckognition/ExperienceEmpowermentInvolvement/EngagementKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 19. The Public Library of the Knowledge SocietyD.Skot-HansenC.H. RasmussenH. JochumsenInnovationReckognition/ExperienceKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 20. Inspirationsraum• Raum für bedeutende Erfahrungen – Erfahrungen, die unsbewegen• Durch Vermittlung vielfältiger ästhetischer Erfahrungen sollte derRaum Platz lassen für das Irrationale, für Emotionen und Chaos.• Dies kann durch Geschichtenerzählen oder andere künstlerischeAusdrucksformen in allen Medien, Kulturformen und Genreserfolgen.• Der Inspirationsraum sollte im Nutzer das Bedürfnis wecken,vom Üblichen abzuweichen und wiederkommen zu wollen.• Der Bibliotheksraum kann als solcher ebenfalls ein Erlebnis seinund als Schauplatz für Vorführungen und kulturelleVeranstaltungen dienen.• Der Inspirationsraum fördert insbesondere dieRealisierung/Wahrnehmung, Erfahrung und Innovation.Knud SchulzCitizens and Library Services
  • 21. 21Digital mediaAppearanceEventsIndividual concentration
  • 22. Iscenesættelse22Knud Schulz april 2013OplæsningBilledbøgerBogklubberBook clubsPicture bookReading aloudStaging
  • 23. Knud SchulzCitizens and Library ServicesMusic Inspiration
  • 24. The Public Library of the Knowledge SocietyD.Skot-HansenC.H. RasmussenH. JochumsenReckognition/ExperienceEmpowermentKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 25. Lernraum• Ein Ort, wo Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Welt erfahren underforschen können und somit Gelegenheit haben, ihre Fähigkeiten undMöglichkeiten durch kostenlosen und einfachen Zugang zuInformationen und Wissen zu erweitern.• Lernen als dialogorientierter Prozess, basierend auf den individuellenErfahrungen der Nutzer und ihrem Wunsch, ihre eigenen Lernziele zudefinieren.• Findet oft in informellem Umfeld statt, wo Lernen nicht das Ziel ist – dasLernen geschieht durch Spiel, Musik und viele andere Aktivitäten.• Sollte insbesondere den Ansprüchen junger Leute genügen:Erfahrungsorientiertes Lernen durch Entwicklung spielerischer,interaktiver und sozialer Lernmethoden.• Das Lernen wird gefördert durch die Bereitstellung vonHausarbeitscafés, Studienräumen, offenen Kursen undExperimentierbereichen.• Der Lernraum fördert insbesondere die Realisierung/Wahrnehmung,Erfahrung und Kompetenz. Knud SchulzCitizens and Library Services
  • 26. Knud Schulz april 2013 26UndervisningKurserUformel læringKonsultaTeaching CoursesInformal learningConsultations
  • 27. Knud Schulz april 2013 27Lektiecafé’erVejledninOne to oneHomeworkcafeGuidanceTraining Access to knowledge
  • 28. The Public Library of the Knowledge SocietyD.Skot-HansenC.H. RasmussenH. JochumsenEmpowermenInvolvement/EngagementKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 29. Versammlungsraum• Ein offener, öffentlicher Raum, der den Bürgern neben Heimund Arbeitsplatz einen dritten Ort bietet, um sich mit anderenMenschen mit ähnlichem oder ganz anderem Hintergrundauszutauschen.• Einrichtung zentraler Treffpunkte, um sich mit anderenMenschen mit anderen Interessen und Werten auszutauschenund sich in Diskussionen und Gesprächsrunden mit anderenAnsichten kritisch auseinanderzusetzen.• Im Versammlungsraum können sowohl unverbindliche, zufälligeBegegnungen in Lounges bei Zeitungslektüre und Café-Atmosphäre als auch organisierte Treffen stattfinden.• Dieser Raum kann sowohl tatsächlich als auch virtuell imInternet in Chatforen, Blogs oder anderen sozialen Medienexistieren.• Der Versammlungsraum fördert insbesondere Kompetenz undEngagement. Knud SchulzCitizens and Library Services
  • 30. Knud Schulz april 2013 30MøderDiskussionerForedragDebatterSamværMeetingsLecturesDiscussionsDebatesBeing together
  • 31. The Public Library of the Knowledge SocietyD.Skot-HansenC.H. RasmussenH. JochumsenInnovationInvolvement/EngagementKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 32. Performativer Raum• Nutzer können mit anderen interagieren und sich inspirierenlassen, um neue kreative Ausdrucksmöglichkeiten bei derBegegnung mit Kunst und Kultur zu finden.• Nutzer haben Zugang zu Mitteln, um ihre kreativenAusdrucksformen in interaktiven Spielen oder Schreib-, Klang-und Videoworkshops zu fördern.• Die Nutzer erhalten optionale Unterstützung für ihre kreativenAusdrucksformen in Workshops mit professionellen Künstlern,Designern, Multimedia-Entwicklern usw.• Kann als Kommunikationsplattform durch Veröffentlichung undVerbreitung der Arbeiten und Produkte der Nutzer dienen, unterBereitstellung von Bühnen, wo die Nutzer etwas vorführen undsich ausdrücken können.• Der performative Raum fördert insbesondere Engagement undInnovation.Knud SchulzCitizens and Library Services
  • 33. Knud Schulz april 2013 33Skriveværksteder ExperimentLeg og læringWorkshopsWriting workshops Edutainment
  • 34. Knud Schulz april 2013 34Leg SpilGaming Game overPlaying GamingMakerspace
  • 35. Strategischer Wandel• Notwendigkeit eines neuenBibliothek-Konzepts• Notwendigkeit der Verschmelzungvon materiell – virtuell• Aufbau von Partnerschaften• Fokus auf Innovation• Einbringen neuer Fertigkeiten in dieBibliothek und Lernförderung in derOrganisation• Einwirkung auf die Nutzer, denBegriff “Bibliothek” nicht mehr nurauf Bücher zu beschränken
  • 36. Knud SchulzCitizens and Library Services
  • 37. Knud SchulzCitizens and Library ServicesTransformationslabor• Der Eingang – vormals Bereich derBesucherkontrolle• 2-300 m2• Neue Projekte alle 5-6 Monate• Integration der traditionellenArbeitsbereiche einer Bibliothek in dasLabor• Entwicklung neuer Förderangebote fürdie Nutzer – in Abhängigkeit vomRaum, von den Medien, demVernetzungsgrad und denKompetenzen
  • 38. Knud SchulzCitizens and Library ServicesLiteraturlabor
  • 39. Knud SchulzCitizens and Library ServicesiFloor – Zwischenmenschliche Interaktion• Soziale Interaktion imBibliotheksbereich• Vom Nutzer zum Nutzerzum Personal• Persönliche Interaktion• Kommunikation durch– Handy– SMS– PC• Informell - Wettbewerb• Spaß
  • 40. Knud SchulzCitizens and Library ServicesNewsLAB
  • 41. Knud SchulzCitizens and Library ServicesRoboter• Eyecatcher• Soziale Interaktion• Kommunikation innerhalbund außerhalb derBibliothek• Interaktion• Kommunikation lernen
  • 42. Knud SchulzCitizens and Library Services
  • 43. Knud SchulzCitizens and Library ServicesTeknomorfose - ExhibitionLAB
  • 44. Knud SchulzCitizens and Library ServicesThe Square
  • 45. Knud SchulzCitizens and Library Services
  • 46. Knud SchulzCitizens and Library ServicesFictionLABNewsLABMusicLABExhibitionLABDemocracyLABThe Square
  • 47. Knud SchulzCitizens and Library ServicesDie Bibliothek als Raum– in der Zukunft?• Das Gebäude kommt denBedürfnissen der Nutzer entgegen• Das Gebäude interagiert mit Umfeldund Umwelt• Das Gebäude ist anpassungsfähig
  • 48. Leichter Anschluss findenKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 49. Knud SchulzCitizens and Library ServicesBenutzergesteuerterProzessVon Tradition zu Transzendenz – dieNutzer dekonstruieren “altes Wissen”und schaffen neuen Sinn
  • 50. Die Bürger im MittelpunktSocietyInhalt/MedienBürgerBibliothekKnud Schulz april 2013 50
  • 51. Knud SchulzCitizens and Library ServicesBenutzergesteuerteInnovation
  • 52. Knud SchulzCitizens and Library ServicesSubject Browsing - Story Surfer
  • 53. Knud SchulzCitizens and Library ServicesInteraktion am Tisch
  • 54. Moderne Bibliothekspraxis und –politik – ein konstanterRollenwandel
  • 55. Die Bibliothek• als Ort/Platz• als Raum• als Verbindungspunkt-Aufbau vonBeziehungenKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 56. Knud SchulzCitizens and Library Services
  • 57. Ergebeneinem Namen- viele MitschöpferKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 58. Was kommt dann?Transformationslabor 2Knud SchulzCitizens and Library Services
  • 59. Szenarische Planung desurbanen Medienraums• Erzeugung einer Illusion des im Bau befindlichen Gebäudes• Gang durch das 3D-Modell• Voraussetzungen schaffen für Tests, benutzergesteuerteServices, Innovationen, neue Designs einschließlich der indem neuen Gebäude zu nutzenden Elemente• Einbeziehung der Nutzer in die Arbeiten• Vorabinfos für die Bürger• Vorabinfos für das Personal• Erkennungswert für die neue Bibliothek schaffenKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 60. PhysikalischeUmgebung, die visuellerfasst die Bürger und MitarbeiterKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 61. Raum für die Belichtung undProgrammeKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 62. Lokal innovation inGemeinschaften• Hacker Spaces / maker Bereiche• Wie können unterschiedliche Erfahrungenund Fähigkeiten werden geteilt und mitNeugier schaffen Innovation• Wissen Domains gegenseitig bereichern• Menschen, die Zufriedenheit von derVerfolgung ihrer eigenen Ideen zu erhalten• Wie kann die Bibliothek facilitetereKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 63. 26.2.2013Knud SchulzCitizens and Library Services
  • 64. Knud SchulzCitizens and Library Services
  • 65. Knud SchulzCitizens and Library Services
  • 66. Zusammenfassung• Verbindung von Technologie, Raum undKompetenzen• Einbeziehung der Nutzer in die Innovation• Verstärkt Partnerschaften eingehen undBesitzverhältnisse an der Bibliothekerweitern• Neue Geschichten über die Bibliothek als“Marke” erzählenKnud SchulzCitizens and Library Services
  • 67. Knud SchulzCitizens and Library Services
  • 68. Knud Schulz april 2013 68
  • 69. Die Bibliothek:Wandel oder TodesurteilVielen Dank für Ihre AufmerksamkeitGutes Glück Berlin