Prof. Skibicki Community Marketing im Tourismus Schönbrunn 2007

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    Prof. Skibicki Community Marketing im Tourismus Schönbrunn 2007 - Presentation Transcript

    1. Erfolgreiches Community-Marketing Co u yae g für Hotels, Destinationen und Reiseveranstalter Prof. Dr. Klemens Skibicki Schloss Schönbrunn 14.09.2007 Brain Injection & Co. KG Bonner Str. 328 50968 Köln Köl Deutschland skibicki@brain-injection.com 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    2. Übersicht (I) Web 2.0 (II) Konsequenzen (III) Innovative Konzepte (IV) Fazit und Ausblick © 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    3. (I) Web 2.0 - Definition - Sammelbegriff für neue Tools aber v a neue Sichtweise des v.a. Internets - Blogs, Wikis, Mashups, Podcasts,….Communities , Was ist (Profile) „Web 2.0“ ? - „Nutzergenerierte Inhalte“ - Mitmach-Web, Social Web © 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    4. (I) Web 2.0 - Definition Nicht die Beschaffung von Informationen, sondern deren Es gilt im g Bewertung ist das Problem. Web 2.0 mehr denn je: © 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    5. (II) Web 2.0 - Konsequenzen 1) Informationsmonopol ist gebrochen „ „Strandlage“ ? g 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    6. (II) Web 2.0 - Konsequenzen 2) Nutzer sammeln sich in Communities (Netzwerken) C iti (N t k) Suchen, Tipps, , pp , Austauschen & Buchen holidaycheck.de Gruppenreisen pp tripadvisor.com ti d i komm-mit.de hotelcheck.de tripup.com Huettenurlaub.net triporama.com Trivago.de Geschäftsreisen Individualreisen pairup.com pairup com trogger.de tripconnect.com triptie.com couchsurfing.com 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    7. (II) Web 2.0 - Konsequenzen „ „Traumstrände“ ? 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    8. (II) Web 2.0 - Konsequenzen „Ich kann Reis und Bananen nicht „ „kulinarische mehr sehen…zum Abendessen gab sehen zum Genüsse der es zwei Wochen so ziemlich das exotischen Gleiche! ….Kann ich echt nicht Landesküche“ ? empfehlen“ 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    9. (II) Web 2.0 - Konsequenzen 3) Machtverschiebung ) g zugunsten der Nachfrager Der Kunde wird endlich König – g weil er im Web 2.0 die Macht dazu hat! 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    10. (II) Web 2.0 - Konsequenzen 4) Internet wird zu dem ) Schlüsselkanal im Tourismusmarketing Aber: Tourismusanbieter stehen noch am Anfangg 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    11. (II) Web 2.0 - Konsequenzen 5) Offensive Strategien - Verhindern zwecklos - Fakes gefährlich - Kunden ernst nehmen - Neue Kundenmacht einbinden und nutzen 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    12. (II) Web 2.0 - Konsequenzen Wer gewinnt den Kampf um g p den Kunden im Web? Reise Reise- Plattform Plattform- veranstalter betreiber Desti- Hotels Htl nations 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    13. (III) Innovative Konzepte – die eigene Community Website Hotel Betreiber bindet die Kunden indem er sie unterein- ander bindet und dabei dd b i schaut in die Köpfe der Gäste! Web 2.0 Community 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    14. (III) Innovative Konzepte – die eigene Community Wie baut man eine eigene Community? Die Wie bringt man Gäste in die Schlüsselauf- Community? gaben des Wie Wi erzeugt man in der Community id C i Community- Leben? Managements! g Wie kontrolliert man Inhalte und schützt die eigene Marke? Wie generiert man zusätzliche Erlöse? 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    15. (III) Innovative Konzepte – die eigene Community Wie bringt man Gäste in die Community? Schritt 1: Der Gast wird mit einem Reco-Pix Flyer fotografiert. l f f 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    16. (III) Innovative Konzepte – die eigene Community Der Reco-Pix Code basiert auf einer von Coloneo entwickelten Der Reco-Pix Flyer mehrdimensionalen Barcode-Technologie, enthält neben die eine einem Code Fotoerkennung über p persönliche Login- g Software ermöglicht. Daten für Ihre Community. 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    17. (III) Innovative Konzepte – die eigene Community Schritt 2: Beim Bild B i Bilder- Zu Hause upoad oder noch werden im Club im Profile WLan oder angelegt. gg Internet- Cafe loggt sich der Gast i hd G t in der Community ein. 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    18. (III) Innovative Konzepte – die eigene Community Schritt 3: Der Gast DGt Der Betreiber lernt findet direkt über die sein Foto Profilinformationen die Wünsche der und füllt Kunden besser sein Profil kennen und kann aus. seine Leistung laufend darauf abstimmen. abstimmen 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    19. (III) Innovative Konzepte – die eigene Community Event Galerien Event-Galerien mit aktuellen Fotos aus dem Hotel von Abend-Shows, Pool-Partys oder beim bi Gala-Essen zeigen das Clubleben. Eingeloggte und authentifizierte Mitglieder dürfen Bilder g gg g kommentieren. Über deren Foto erreicht man das Profil. 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    20. (III) Innovative Konzepte – die eigene Community Gäste senden digitale Urlaubskarten an ihre Freunde und machen das Hotel bekannter! d hd lb k 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    21. (III) Innovative Konzepte – die eigene Community Motive werden befriedigt durch… Galerien, eigene Fotos/Videos Was haben Neugier und Informationen über das Hotel, Hotel Destination und andere die Gäste Gäste davon ? Kommentarfunktionen, Prestige Blogs, Voting, Status Soziale Personalisierte Profil- Profil Anerkennung Homepage und Votings Kommunikation, Kontakte Soziale halten und Flirten mit Kontakte anderen authentischen Mitgliedern 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    22. (III) Innovative Konzepte – die eigene Community Kundenbindung und Neugewinnung Auslastung steigern Chancen für Steigerung des Bekanntheitsgrads Betreiber ? Marktforschung >>> Angebotsoptimierung g p g First Mover Advantage Authentische Profile Beschwerdemanagement Kontrolle über Nutzerinhalte Cross-Selling P t ti l C S lli Potentiale 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    23. (III) Innovative Konzepte – die eigene Community Regionen haben die gleichen Möglich- keiten! k it ! 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    24. (IV) Fazit und Ausblick Mit dem Kunden geht viel nichts viel, gegen ihn! Wie sieht die Zukunft Kunden üb Kd übernehmen kl h klassische ih aus? betriebswirtschaftliche Funktionen Communities werden so selbstverständlich sein wie eine Webseite 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    25. (IV) Fazit und Ausblick Hotels und Destinations haben gute g Chancen beim Rennen um den Kunden Wie sieht die Authentizität, Ehrlichkeit und Zukunft Glaubwürdigkeit werden elementar aus? Im Tourismus steht Web 2.0/Social Commerce noch ganz am Anfang >>> viel Potential … oder doch nur kurzfristiger Hype? 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki
    26. skibicki@brain injection.com skibicki@brain-injection.com http://twitter.com/KlemensSkibicki www.xing.com/profile/Klemens Skibicki g co /p o e/ e e s_S b c Brain Injection Ltd. & Co. KG Bonner Str. 328 50968 Köln Tel.: +49 (221) 789-321-0 Fax: +49 (221) 789-321-9 www.brain-injection.com 26 2007 Prof. Dr. Klemens Skibicki

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