Präsentationsmedien - Technische Aspekte bei der Folienerstellung
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Like this? Share it with your network

Share

Präsentationsmedien - Technische Aspekte bei der Folienerstellung

  • 4,882 views
Uploaded on

Es geht um die Vermeidung 'typischer' Fehler beim Erstellen von Präsentationen, und zwar in technischer, nicht inhalflicher Hinsicht.

Es geht um die Vermeidung 'typischer' Fehler beim Erstellen von Präsentationen, und zwar in technischer, nicht inhalflicher Hinsicht.

More in: Education
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
  • Es handelt sich hier um die Folienerstellung mit der gängigsten Präsentationssoftware:



    Powerpoint (MS Office)

    Keynote (Mac)

    Impress (Open Office)

    Magic Point (Linux)



    Mein Text bezieht sich auf MS Powerpoint, die entsprechenden Möglichkeiten/Menüpunkte gibt es aber in Entsprechung auch in den anderen genannten Programmen.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
  • Folgende fünf Möglichkeiten werden unterschieden:



    1. Vorführung mit Projektor auf einer Leinwand:

    Bei der Projektion auf einer Leinwand empfiehlt sich die Verwendung heller Schrift auf dunklem Hintergrund. Wenn keine Ausdrucke gemacht werden sollen, gibt es dadurch auch kein (Kosten-)Problem.



    2. Vorführung von Folien mit Overhead auf einer Leinwand:

    Helle Schrift auf dunklem Grund ist zwar auch hier besser lesbar, es macht jedoch Probleme, solche Folien in akzeptabler Qualität/Preis auf Folien zu drucken.



    3. Die Folien sollen nur als Ausdruck ausgegeben werden:

    Der Grund, warum Bücher schon immer „schwarz-auf-weiß“ gedruckt werden, ist der, dass es funktioniert. Jede Art von Dokument, das ausgedruckt und verteilt werden soll, sollte immer dunkel auf weißem/hellem Hintergrund sein.



    4. Die Folien werden mit Projektor auf einer Leinwand gezeigt und sollen als Handout ausgedruckt werden:

    Der wohl häufigste Fall. Man sollte entscheiden, was (die Vorführung oder der Ausdruck) am wichtigsten ist. Die Variante heller Text/dunkler Grund kann benutzt werden, man kann beim Ausdruck und vorher im Menü „Ansicht-Farbe/Graustufe“ noch auf schwarz-weiß um stellen.



    5. Die Präsentation besteht überwiegend aus Grafiken mit relativ wenig Textanteil:

    Hier empfiehlt sich auf jeden Fall ein heller (weißer) Hintergrund, ob die Folien gedruckt werden sollen oder nicht.



    Welche Kombination man auch wählt, es sollte auf jeden Fall der größtmögliche Kontrast benutzt werden.

    Der Hintergrund sollte möglichst einfarbig sein, allenfalls mit einem leichten Verlauf. Unruhige Muster oder quietsch bunte Bilder sind obsolet.

    Ein Monitor produziert in der Regel andere Farben als ein Overhead oder Projektor, es schadet also nicht, einen Test vorzunehmen.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
  • Dieselbe Folie noch einmal in schwarz-weiß
    Are you sure you want to
    Your message goes here
  • … und mit einem pastellfarbenen Hintergrund
    Are you sure you want to
    Your message goes here
  • Man nehme das Alter des ältesten Zuhörers und teile es durch zwei. Man erhält damit die minimale Schriftgröße in Punkt.

    Wenn man diesen Wert noch etwas aufrundet, landet man bei 30 Punkt.

    Schrift in dieser Größe ist auf jeden Fall auch in größerem Abstand noch lesbar, wenn sie nicht auf andere Art unlesbar gemacht wird.

    Man wird außerdem nicht dazu verleitet, zuviel Text auf die Folie zu packen.

    Es sei hier auf die 10/20/30-Regel von Guy Kawasaki verwiesen:

    10 Folien in 20 Minuten mit mindestens 30-Punkt Schriftgröße.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
No Downloads

Views

Total Views
4,882
On Slideshare
4,861
From Embeds
21
Number of Embeds
2

Actions

Shares
Downloads
16
Comments
9
Likes
2

Embeds 21

http://www.slideshare.net 18
http://www.virtuelle-ph.at 3

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
    No notes for slide
  • Es handelt sich hier um die Folienerstellung mit der gängigsten Präsentationssoftware: Powerpoint (MS Office) Keynote (Mac) Impress (Open Office) Magic Point (Linux)

Transcript

  • 1. Präsentationsmedien Technische Aspekte bei der Folienerstellung
  • 2. Inhalt
    • Hintergrund
    • Schriftgröße
    • Schriftart
    • Objekte
    • Animationen
    Präsentationsmedien - Technische Aspekte bei der Folienerstellung /10
  • 3. Wahl des Hintergrunds
    • Abhängig von der Art der Präsentation
    Präsentationsmedien - Technische Aspekte bei der Folienerstellung /10
  • 4. Wahl des Hintergrunds
    • Abhängig von der Art der Präsentation
    Präsentationsmedien - Technische Aspekte bei der Folienerstellung /10
  • 5. Wahl des Hintergrunds
    • Abhängig von der Art der Präsentation
    Präsentationsmedien - Technische Aspekte bei der Folienerstellung /10
  • 6. Schriftgröße
    • Schrift in 40 Punkt
    • Schrift in 30 Punkt
    • Schrift in 20 Punkt
    • Schrift in 18 Punkt
    • Schrift in 14 Punkt
    Präsentationsmedien - Technische Aspekte bei der Folienerstellung /10
  • 7.
    • 30 Punkt Garamond
    • 30 Punkt Times New Roman
    • 30 Punkt Georgia
    • 30 Punkt Arial
    • 30 Punkt Tahoma
    • 30 Punkt Verdana
    Schriftart: Serif or not serif? Präsentationsmedien - Technische Aspekte bei der Folienerstellung /10 T T
  • 8. Objekte
    • Tabellen,
    • Diagramme,
    • Zeichnungen & Co
    Präsentationsmedien - Technische Aspekte bei der Folienerstellung /10
  • 9. Animationen
    • Oder:
    • Wie
    • lenke
    • ich
    • die
    • Zuhörer
    • ab
    Präsentationsmedien - Technische Aspekte bei der Folienerstellung /10
  • 10. Abschreckendes Beispiel
    • Aufhebung des 2. Buchs der Reichsversicherungsordnung (RVO) und Ersetzung durch das SGB V bis auf wenige Vorschriften (Mutterschaftshilfe und “Sonstige Hilfen”, §§ 195 – 200 f RVO)
    • Einfügung von neuen Leistungen bei Schwerstpflegebedürftigkeit
    • Zuzahlungserhöhungen (z.B. 3 DM bzw. 15 % für Arzneimittel, 10% für Heilmittel)
    • Modellversuche für Kostenerstattung und Beitragsrückgewähr möglich
    • Herausnahme von Sterbegeld für nach 1989 entstandene Mitgliedschaften
    • Begrenzung des Kassenzuschusses auf 60% bei Zahnersatz
    • Fahrtkosten bei ambulanter Behandlung nur noch bei Härtefällen
    • Begrenzung auf 20 DM bei Brillengestellen
    • Herausnahme von Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln aus dem Leistungskatalog, deren Bezahlung dem Versicherten zugemutet wird (§ 34 SGB V)
    • Einführung von Richtgrößen für Arzneimittelverordnungen
    • Einführung von Festbeträgen (im Bereich Arznei- und Hilfsmittel, dann Zuz.frei)
    • Einführung Auskunftsanspruch der Versicherten (§ 305 SGB V)
    • Verankerung des Grundsatzes der Beitragssatzstabilität und Einführung neuer Wirtschaftlichkeitsprüfungen
    • Schaffung der gesetzlichen Grundlage für die Versichertenkarte
    • Prävention und Gesundheitsförderung (§§ 20, 21, 22, 24, 25 SGB V)
    Präsentationsmedien - Technische Aspekte bei der Folienerstellung /10 so nicht bitte
  • 11. Präsentationsmedien - Technische Aspekte bei der Folienerstellung /10 Autor: Gerald P. Müller, Peter-Fischer-Allee 23, D-65929 Frankfurt Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland Lizenzvertrag lizenziert. Um die Lizenz anzusehen, gehen Sie bitte zu http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/ oder schicken Sie einen Brief an Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California 94105, USA. Sie dürfen: das Werk vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen Bearbeitungen des Werkes anfertigen Zu den folgenden Bedingungen: Namensnennung . Sie müssen den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen (wodurch aber nicht der Eindruck entstehen darf, Sie oder die Nutzung des Werkes durch Sie würden entlohnt). Keine kommerzielle Nutzung . Dieses Werk darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Weitergabe unter gleichen Bedingungen . Wenn Sie dieses Werk bearbeiten oder in anderer Weise umgestalten, verändern oder als Grundlage für ein anderes Werk verwenden, dürfen Sie das neu entstandene Werk nur unter Verwendung von Lizenzbedingungen weitergeben, die mit denen dieses Lizenzvertrages identisch oder vergleichbar sind. Im Falle einer Verbreitung müssen Sie anderen die Lizenzbedingungen, unter welche dieses Werk fällt, mitteilen. Am Einfachsten ist es, einen Link auf diese Seite einzubinden. Jede der vorgenannten Bedingungen kann aufgehoben werden, sofern Sie die Einwilligung des Rechteinhabers dazu erhalten. Diese Lizenz lässt die Urheberpersönlichkeitsrechte unberührt.