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Brox, Lenke: Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts – Teil 1. Gesetzlicher Rahmen und vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten
 

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    Brox, Lenke: Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts – Teil 1. Gesetzlicher Rahmen und vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten Brox, Lenke: Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts – Teil 1. Gesetzlicher Rahmen und vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten Document Transcript

    • C Betriebsformen-Gesellschaften, Vereine, StiftungenC2 Gesellschaften, Vereine, StiftungenDie Gesellschaft bürgerlichen Rechts – Teil 1Gesetzlicher Rahmen und vertragliche GestaltungsmöglichkeitenGeorges BroxRechtsanwalt in Berlin, Tätigkeitsschwerpunkt allgemeines WirtschaftsrechtMichael LenkeRechtsanwalt in Berlin; Tätigkeits- und Interessenschwerpunkte Gesellschafts-recht, Recht der Neuen Medien, Immobilien-, Bau- und Architektenrecht C 2.3Inhalt Seite S. 11. Überblick über rechtliche Eigenschaften ausgewählter Rechtsformen 32. Einleitung 52.1 Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts als geeignete Rechtsform 52.2 Erscheinungsformen der GbR 73. Vorüberlegungen im Gründungsstadium 73.1 Checkliste wichtiger Vorfragen 74. Die Gründung der GbR– Abschluss des Gesellschaftsvertrags 84.1 Mindestvertragsinhalt 84.2 Formfragen 95. Regelungs- und Gestaltungsmöglichkeiten im Gesellschaftsvertrag 105.1 Zweck der Gesellschaft 105.2 Beiträge der Gesellschafter 115.3 Namensgebung 135.4 Regelungen zur Geschäftsführung 165.5 Vertretung (Nachweis der Vertretungsmacht) 175.6 Gesellschafterbeschlüsse 185.7 Kontroll-, Auskunfts- und Mitwirkungsrechte 21 Checkliste: Vertragliche RegelungenDie Gesellschaft bürgerlichen Rechts wird anlässlich der Rechtsformwahl für denZusammenschluss mehrerer Person häufig favorisiert. Denn die GbR ist einfachin der Gründung und vielseitig hinsichtlich der vertraglichen Ausgestaltung. 12 Kultur & Recht Oktober 2001
    • C Betriebsformen-Gesellschaften, Vereine, Stiftungen C2 Gesellschaften, Vereine, Stiftungen Dennoch ist es notwendig, sich ebenfalls über die Nachteile der Rechtsform im Klaren zu sein, wie insbesondere die persönliche Haftung der Gesellschafter. Der vorliegende Beitrag hilft Ihnen herauszufinden, ob die GbR für Sie die geeignete Rechtsform ist, und geht insbesondere auf den gesetzlichen Rahmen und die gesellschaftsvertragliche Gestaltung ein.C2.3S. 2 12 Kultur & Recht Oktober 2001
    • C Betriebsformen-Gesellschaften, Vereine, StiftungenC2 Gesellschaften, Vereine, Stiftungen1. Überblick über rechtliche Eigenschaften ausgewählter Rechtsformen eingetragener Verein rechtsfähige Stiftung e.V. des privaten RechtsRechtsgrundlagen §§ 21 ff. 80 ff. BGB und ergän- zend die Stiftungsgeset- ze der Länder und Ver- einsrechtmöglicher Zweck jeder erlaubte Zweck Stiftungszweck kann C gemeinnützig oder pri- 2.3 vatnützig sein, er muss grds. auf Dauer angelegt S. 3 seinEntstehung Einigung der Gründer Erklärung des Stifters, über Satzung und dass selbstständige Stif- Eintragung in das tung gewollt und staatli- Vereinsregister che Genehmigung vor- handenMindestanzahl der 7 1 StifterGesellschafterForm des Gesell- Schriftform Schriftformschaftsvertrages bzw.der SatzungMindestkapital nein Stiftungsvermögen in der Praxis je nach Bun- desland z.T. 25.000 Euro, z.T. 50.000 EuroEintragung ja (Vereinsregister) öffentliche Bekanntma- chungFirma nein, Verein muss aber grds. keine Firma i.S.d. Namen führen mit HGB; Pflicht, Namen zu Zusatz e.V. führenpersönliche Haftung nein neinder Gesellschafter,Mitglieder 12 Kultur & Recht Oktober 2001
    • C Betriebsformen-Gesellschaften, Vereine, Stiftungen C2 Gesellschaften, Vereine, Stiftungen Pflicht zur Erstellung wenn Verein Kauf- die meisten Bundeslän- von Bilanzen mann: ja, sonst wie der schreiben „Jahresab- GbR rechnung“ o. Ä. vor es besteht privat- (kein Jahresabschluss rechtliche Rechen- nach HGB) schaftspflicht des Vorstandes Gesellschaft Partnerschafts- Offene Han-C bürgerlichen gesellschaft - delsgesellschaft2.3 Rechts GbR PartG OHGS. 4 Rechtsgrundlagen §§ 705 bis 740 PartGG mit Ver- §§ 105 bis 160 BGB weisungen auf das HGB Recht der OHG §§ 705 bis 740 und ergänzend §§ BGB 705 ff. BGB möglicher Zweck jeder erlaubte gemeinsame Aus- Betrieb eines Han- Zweck, außer das übung bestimmter delsgewerbes i.S. Betreiben eines freier Berufe des HGB kaufmännischen Unternehmens Entstehung Einigung von Abschluss des Abschluss des mind. zwei Per- Partnerschaftsver- Gesell- sonen über ge- trages und Eintra- schaftsvertrages, meinsamen gung ins HR Aufnahme der Zweck Geschäfte bzw. Eintragung ins HR Mindestanzahl 2 2 2 der Gesellschafter Form des Gesell- Grundsätzlich Schriftform Grundsätzlich schaftsvertrages keine bestimmte keine bestimmte bzw. der Satzung Form Form Mindestkapital nein nein nein Eintragung nein ja (Partnerschafts- ja (Handelsregis- register) ter) Firma keine Firma Name mind. eines ja i.S.d. HGB, aber Partners u. Zusatz Auftreten unter „und Partner“ od. Gesamtnamen „Partnerschaft“ u. grds. möglich Berufsbezeichnung persönliche ja ja ja Haftung der Gesellschafter, Mitglieder 12 Kultur & Recht Oktober 2001