Unkonferenzen / Barcamps als Ort der wissenschaftlichen Kommunikation. Am Beispiel der frei<tag>, Bibliothekswissenschaftliche Unkonferenz.
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Vortrag von Matti Stöhr und Karsten Schuldt auf dem Bibliothekartag 2011 (07.06.2011) zum Thema "Unkonferenzen / Barcamps als Ort der wissenschaftlichen Kommunikation. Am Beispiel der frei<tag>, ...

Vortrag von Matti Stöhr und Karsten Schuldt auf dem Bibliothekartag 2011 (07.06.2011) zum Thema "Unkonferenzen / Barcamps als Ort der wissenschaftlichen Kommunikation. Am Beispiel der frei<tag>, Bibliothekswissenschaftliche Unkonferenz."

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Unkonferenzen / Barcamps als Ort der wissenschaftlichen Kommunikation. Am Beispiel der frei&lt;tag>, Bibliothekswissenschaftliche Unkonferenz. Unkonferenzen / Barcamps als Ort der wissenschaftlichen Kommunikation. Am Beispiel der frei&lt;tag>, Bibliothekswissenschaftliche Unkonferenz. Presentation Transcript

  • Unkonferenzen / Barcamps als Ort der wissenschaftlichen Kommunikation. Am Beispiel der frei<tag>, Bibliothekswissenschaftliche Unkonferenz. Matti Stöhr, M.A. und Dr. Karsten Schuldt
  • Grundideen des Unkonferenz-Prinzips I
    • BarCamp – „Austausch und Übernachtung“ als Form der locker organisierten Großgruppen-moderation
    • Seit ca. 2005 gängige, populärerer werdende Tagungsform; unabhängig von Wiss.disziplin
    • Ablauf und Inhalte - von TeilnehmerInnen im Tagungsverlauf selbst entwickelt / koordiniert
    • Hauptziel: Aktive Beteiligung aller an Vorträgen und Diskussionsrunden (Sessions)
    • These: Wirksames Vehikel zur Öffnung von Forschung / Wissenschaftskommunikation
  • Grundideen des Unkonferenz-Prinzips II
  • Themen von bibliothekar. Unkonferenzen II Bibcamp (jährlich seit 2008):
    • Zunächst Fokus auf Einsatz von Web2.0-Technologien in Bibliotheken
    • Zunehmende thematische Öffnung, Schwerpunkt sind / bleiben Nutzerservices
    ViFaCamp (2011)
    • Barcamp für ViFa-Projekte und Fachportale
    Cycling for Libraries (2011)
    • Internationale bibliothek. „Radtour“ von Kopenhagen nach Berlin mit Workshops
  • frei<tag> als wissenschaftliche Unkonferenz
    • frei<tag> -> Bibliothekswissenschaftliche Unkonferenz im Anschluss an den Bibliothekartag 2011
    • Aufruf bezieht sich explizit auf Wissenschaft
    • Versuche, in der Vorberichterstattung wissenschaftliche Fragestellung anzuregen
      • Countdown
      • Sessionvorschläge
  • frei<tag> als wissenschaftliche Unkonferenz
    • Annahmen
      • Es gibt ein ausreichend großes Interesse an der Bibliotheks- und Informationswissenschaft
      • Notwendig: Intensiverer Austausch auf wissenschaftlicher Ebene – theoretischer Fokus, ohne Praxis zu vergessen
      • Differenzen und Nähe zwischen Bibliothekswissenschaft und Bibliothekartag
    • Projekt hauptsächlich des IBI-Mittelbaus und der LIBREAS
      • Zwischen Studierenden, Profession und Praxis
  • Potentiale von Unkonferenzen
    • Relativ einfach zu organisieren und – bei Beteiligung alle Anwesenden – durchzuführen
    • Wechsel zwischen sozialen Aktivitäten und Arbeit
      • Motivierung zur Aktivität
      • Herstellung sozialer Kontakte
      • Niedrige Zugangs- und Teilnahmebarrieren
    • Aufkommen neuer Themen leichter möglich
  • Wir laden Sie zur frei<tag>. Bibliothekswissenschaftliche Unkonferenz ein. Datum: 10.06.2011 Zeit: 14-18 Uhr Ort: Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin (Dorotheenstraße 26, Bahnhof Friedrichstraße). Informationen und Wiki: www.bibliothekswissenschaft.eu