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Megatrends 2020 sixtsign

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Megatrend-Marketing ist Relevanz-Marketing.

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  • 1. MEGATTREND-MARKETING IST RELEVANZ-MARKETING.STELLEN WIR UNS DEN NEUEN HERAUSFORDERUNGEN. @sixtsign
  • 2. Die Welt, in der wir leben, ist ...
  • 3. konsumorientiert regional gehörlos klein ökonomischmultidimensional transparent schnell groß komplex begehrlich informativ vielfältig global einfach real fraktal friktional mobil multimedial irreal virtuell nachhaltig vernetzt divergent verschwenderisch wertschöpferisch endlich zerstörerisch sozial parallel kontrovers effizient sozial instruktiv politisch lehrreich kollaborativ aufklärend kommunikativ integrativ
  • 4. Was lernen wir daraus?
  • 5. Die Welt verändert sich nicht.Wir verändern nicht die Welt. Es ist alles schon gesagt. Dies ist nichts Neues.
  • 6. Die Welt verändert sich rasant. Wir können die Welt verändern. Sagen wir das Gesagte neu.Nichts ist neu, wenn man Nichts sagt.
  • 7. Definieren wir Megatrends, an die wir glauben. Definieren wir die Wahrheit. Ziehen wir Schlüsse daraus.Und bieten wir die passenden Tools, Kompetenzen und Technologien an.
  • 8. Das ist nicht alles. Es kommt auf die Denke an,mit der wir den Herausforderungen begegnen.
  • 9. Und was sind nun die Herausforderungen?
  • 10. gehörlos 1. Storybuildingmultidimensional CrossmediaStorytelling. Transmedia Storytelling. groß komplex Unsere Einheit ist das Fraktal. Hier werden wir gehört. Hier sind wir relevant. Bilden wir Einheiten, in denen wir kommuniziert werden. Hier werden Marken real. Es gibt verschiedene Realitäten. vielfältig global Es gibt unterschiedliche Anlässe. Die Darreichungsform ist unser fraktal Nährboden. real So entwickeln sich Themen. Und wenn Themen sich mulitmedial vernetzen, Geschichten weitergesponnen werden- ja, dann bildet sich eine Wahrheit aus vielen Facetten.
  • 11. 2. Find AlgorithmOptimization regional kleinSuchen ist nur noch, wenn Du es willst.„Wer suchet, der findet.“ In der digitalen Welt 2012 stimmt dieses Sprichwort transparentnicht mehr. Jetzt sind die Jahre des Findens, nicht des Suchens. DurchEmpfehlungen, durch digitales Teilen im Freunde- und „Interessen“-Netzwerk. informativDer Facebook News Feed priorisiert relevante Nachrichten. Der Google +1Button bündelt „Such“-Ergebnisse. Das Targeting digitaler Kampagnen wird einfachimmer detaillierter. Das globale Netz wird wieder kleiner, wird „regional“, weilwir uns unsere relevante kleine Informationswelt schaffen. friktionalHot-Button-Funktionen und personalisierte, weil getargete Werbung wird jetzterprobt werden. Programme der TV-Stationen werden persönlicher – weil vomSeher gemacht – und multioptional – weil beeinflussbar. Du kannstbestimmen, was Du sehen willst, wie die Geschichte weiter geht, welcheZusatzinformationen Du abrufen willstSEO bekommt eine neue Bedeutung, nein SEO hat ausgedient. Ich plädiere füreine neue Begrifflichkeit: FAO = Find-Algorithm-Optimization.
  • 12. konsumorientiert ökonomisch schnell begehrlich3. Hot ShoppingPos toSocial – SocialtoPoS mit der Rabatt-Scan-Funktion, die Einkaufspunkte vergibt und Dirnach wiederholtem Wiederkauf oder der Empfehlung im Freunde-Netzwerk einen Discountgewährt; mit dem Gewinnspiel, welches Dich beim Fotografieren der Packung im Regal zumAuserwählten machen kann.Interaktive Werbung, die Dir ermöglicht Hot-Button-Funktionen zu benutzen. Du merkst Dir dassoeben gezeigte Auto für eine Probefahrt vor.Das mobile Lokalisieren und Reservieren, von CarSharing Autos ist längst Wirklichkeit.Konsum, überall, immer, einfach, impulsiv, ohne Hemmschwelle. Das Coffee to Go Prinzipgeht viral.
  • 13. mobil multimedial irreal virtuell vernetzt divergent4. CumobilizationRegalplatz ist knapp. Umso unverständlicher ist es, dass Markenartikler den PoS nicht kreativer und innovativernutzen. Indem sie ihre Protagonisten im Regal, nämlich die Produkte selbst, mit mobilen Zusatzfunktionenausstatten: z. B. mit dem QR-Code, der weitere multimediale Informationen auf das mobile Endgerät desShoppersbringt. Gescannte Augmented Reality auf dem Smartphone ist grenzenlos.Flashback: Flash hat uns lange Zeit animierte Bilderwelten auf den Computerscreen geschickt. Eine ganz neueErfahrung spannender Navigation. Doch Flash hat endgültig ausgedient. Der neue Standard ab 2012 wirdHTML5. Weil Websites und digitale Kampagnen heute auf allen Endgeräten funktionieren müssen. Weil wir mobilvernetzt agieren wollen. Weil wir iPad und iPhone lieben. Weil wir keine zusätzlichen Schwellen durch mobileApps haben wollen. Schwellen, die digitale Welten unlesbar und vor allen Dingen unnavigierbar machen aufmobilen Endgeräten.
  • 14. 5. CrowdformSoziale Netzwerke sind nicht Media-Kanäle. Soziale Netzwerke sind Infrastruktur. Digitale Netzwerke werdensich zu kollaborativenCrowd-Plattformen erweitern. Neben relevantem Dialog auf Augenhöhe wird es daraufankommen, soziale Netzwerke als Infrastruktur für Produktangebote zu nutzen. Und zwar für Produkte, welcheerst durch Interaktion und gemeinsame Nutzung effizient und lebendig werden: das kommunale Carsharing imStadtviertel; der kollaborative Konsum von Versicherungs-Produkten, die erst durch eine „kritische Masse“ vonTeilnehmern im Freunde-Netzwerk effizient werden – für die Kunden und für das Unternehmen; das Diner-Sharing, welches neue Freunde zusammenbringt; die nachhaltige Gemüsekorb-Plattform, die die Communitybeim Bauern quasi zur Genossenschaft und damit zum Großabnehmer macht; das globale Wohnungstausch-Netzwerk, welches Privatwohnungen zu Ferienwohnungen in fernen Ländern macht; das Heimwerker-Netzwerk, welches private handwerkliche Leistungen zum Gegentausch anbietet... So sozial wie sozialeNetzwerke jetzt werden, war Social Media noch nie.Die Digitalisierung macht echten sozialen und nachhaltigen Konsum erst möglich. Sharing-Plattformen, Crowdsourcing, User-Generated-Content und Crowdfunding erhalten einen enormen Auftrieb.Produkte werden mittlerweile durch die Crowd kreiert. Ein gutes Beispiel ist die demokratische WurstsorteSchinkenspicker Tomate-Rucola von der Rügenwalder Mühle, poweredby Facebook sozusagen. Crowdfundingmacht heute teure Projekte möglich. Bestes Beispiel ist der geliebte Herr Stromberg, der für das 2012erFilmprojekt „Stromberg – Der Film“ in gerade mal einer Woche 1 Mio. € sammelte und damit dieInvestitionssumme, die notwendig war, erzielte. In einer immer teurer werdenden Welt wird Shared Value zumAsset. Die Marke, welche sich in 2012 nicht Shared-Value-Mechanismen bedient, verschläft ihre Zukunft.Nämlich ihre Effizienz sowie ihre Relevanz und Glaubwürdigkeit. sozial kontrovers politisch kollaborativ kommunikativ integrativ
  • 15. 6. Access Ship Cloud Computing ist eigentlich nicht wirklich neu. Google Docs gibt es schon lange. Das Streamen von Musik und TV-Inhalten auch. Neu wird allerdings sein, dass der Nutzer mit Inhalten in der Cloud viel selbstverständlicher und verantwortungsvoller umgehen wird. Accessist das neue Ownership. Besitzen wird virtuell. Die Musikbibliothek, die Bücherbibliothek, ja Programme werden zunehmend in die Cloud verlagert. Gemeinschaftlicher, sozialer Konsum von Inhalten, wird möglich. Rechner werden zu Zugangsplattformen, Software auf Rechnern wird reduziert. Das rasante Wachstum von Tablet Rechnern und Smartphones wird in 2012 die Cloud zu einer Wolke 7 machen. paralleleffizient sozial instruktiv lehrreich aufklärend
  • 16. 7. Ecosumption Nachhaltigkeit. Buzz Word und Hygienefaktor. Deshalb wird SustainabilityDevelopment zum Standard unserer Arbeit. Recycling, Rebying, Value Sharing. Ja, auch Content wird durch die Digitalisierung recycelt und neu interpretiert. Ecosumption heißt auch auf bestehenden Plattformen aufzusetzen und für sich zu verschwenderisch besetzten. Wir müssen nicht immer das Rad neu erfinden.wertschöpferisch endlich Für Infrastruktur. zerstörerisch Wir müssen das Rad neu erfinden. Für eco- effiziente Produkte.
  • 17. Ganz schön komplex!360 Grad war gestern.
  • 18. Heute ist unsere Welt 360 Gradearned+social+virtual
  • 19. „Die Agenturwelt muss umdenken.“ „Die Agenturlandschaft ändert sich.“ Diese Aussagen sind nichtwirklich neu. Neu ist allerdings, dass im Jahr 2012 digitale Kommunikationsstrategien eine Führungsrolleim Marketing einnehmen werden. Bereits in 2010 hat sich Online Media im Media Mix auf Platz zwei hinterden TV Spendings etabliert. Das bedeutet, dass sich Marketer zunehmend Gedanken über diestrategische digitale Vernetzung ihrer Kampagnen machen müssen. Nahezu jedes analoge Medium istheute irgendwie online vernetzt, sei es durch QR-Codes, durch Hinweise auf Facebook-Gewinnspiele oderdurch Verlinkung zu eCommerce. Das sind taktische Maßnahmen, die bisher kaum in strategischesdigitales Campaigning münden. Das zu ändern ist Gebot. Hier haben Digital-Agenturen einenentscheidenden Vorteil. Sie haben das KnowHow, digital vernetzt zu denken. Und Brand Engagementsowie Brand Loyalty langfristig aufzubauen – im Spannngsfeld zwischen Werbung und PR. Die primäreDenke von „Klassik-Agenturen“ ist allzu häufig immer noch: Awareness schaffen!Kleinere digital-klassische Agentureinheiten in einem Office, die auch digital-klassisch vernetztdenken, haben einen entscheidenden Vorteil, weil sie miteinander im Team integriert konzipieren können.Bereits jetzt geben einige Kunden den Digitalagenturen den Lead für Ihre Gesamt-Kommunikation. DieHerausforderung, der sich Digitalagenturen stellen müssen, heißt: Strategische Kompetenz zeigen!Digitalagenturen müssen zukünftig Marken führen und weiter entwickeln. Eine tolle Aufgabe für dienächsten Jahre. Eine Verpflichtung. Spätestens 2013 kräht kein Hahn mehr danach, ob eine Agentur eineDigitalagentur oder eine Klassikagentur ist. Marken wollen ganzheitlich und unternehmerisch geführtwerden.
  • 20. Wir haben keinen Besitz an unserer Kommunikation, an unseren Produkten.Wir können nur noch supervisionieren, lenken, anregen, gehört werden, indem wir relevant sind.
  • 21. Relevanz ist die Währung des Marketings.Relevanz ist unternehmerisches Vermögen.
  • 22. Für die Marken, die wir betreuen wollen.Für uns, die wir Kunden gewinnen wollen.
  • 23. Also, seien wir relevant,in dem wir für die Herausforderungen der kommenden Jahre die richtige Lösung bieten.
  • 24. Copyright @sixtsignWorking intercultural in theadvertisingandmarketingfield. Creative Strategist. Urban andDigital Culture Lover.