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Präsentation FeSA

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  • Facebook: auch nutzbar als Kommunikationsplattform zwischen Ausbildungsbetrieb, Lehrer und Schüler
  • Transcript

    • 1. Herzlich Willkommen zur Projektpräsentation! Berufsbildende Schulen I Dessau-Roßlau 7. Juli 2011
    • 2.  
    • 3. Unterstützung kollaborativer Lehr-und Lernprozesse unter Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien
    • 4.
      • Nutzung von Moodle zur Kommunikation und
      • Präsentation von Lerninhalten (Herr Burkhardt Lange)
      • Kommunikation mit Bildungspartnern (Herr Kai Mehliß)
      • Lehren & Lernen unter Nutzung
      • sozialer Netze (Herr Jörg Bernstein)
    • 5. Mit der Integration von E-Learning in den Unterricht "mieten wir ein Zimmer in dem Haus, in dem unsere Schülerinnen und Schüler bereits wohnen."
    • 6. Bei traditionellen Unterrichtsmethoden müssen in der Regel Lernende und Lehrer zum gleichen Zeitpunkt im gleichen Raum sein. Was ist das? Es realisiert und / oder stärkt nicht gleichzeitige Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten. Quelle und weitreichende Informationen: http://lehrerfortbildung-bw.de/moodle-info/ Plattformbasiertes Lernen hat seine Stärke darin, dass die Lernenden unabhängig von Ort und Zeit (asynchron) Informationen austauschen und miteinander kommunizieren können
    • 7. Mehrwert von Moodle
    • 8. Content-, Dokumenten- und Rechtemanagement in: Technologien
      • Wikis,
      • Foren,
      • Chats,
      • Onlinetests,
      • Abstimmungen und vieles mehr
      Alles ist intuitiv verwendbar.
      • mit
      • Glossaren,
      • Kalendern und
      • Mitteilungsfunktion.
    • 9. Einsatzmöglichkeiten
    • 10. BbS I Dessau-Roßlau
    • 11. Kurse
    • 12. Kurse-Administration
    • 13. Kurse Inhalte/Themen
    • 14. Kurse – Inhalte/Themen
    • 15. Kurse – Bewertungen
    • 16. Kurse – Bewertungen
    • 17. Kommunikation
    • 18. Thesen
      • In MOODLE können multimediale Informationen (z.B. Unterrichtsmaterialien) zur Verfügung gestellt, präsentiert und archiviert werden.
      • Die Informationen sind unabhängig von Ort und Zeit abrufbar.
      • In MOODLE können interaktive Lernangebote leicht integriert werden.
    • 19. Thesen
      • Differenzierte Lernangebote sind durch MOODLE leichter zu realisieren.
      • MOODLE bietet auf unterschiedlichen Ebenen Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern und schafft dadurch eine Atmosphäre der Offenheit.
    • 20. Thesen
      • Kooperation beim Lernen ist zentrales Ziel in MOODLE.
      • Durch MOODLE wird fachübergreifender Unterricht und die Zusammenarbeit zwischen Lehrerinnen und Lehrern organisatorisch erleichtert.
      • MOODLE erlaubt schulübergreifenden Unterreicht - auch über Landesgrenzen hinweg - einfach zu gestalten.
    • 21. Thesen
      • Durch die Abbildung des Unterrichtsverlaufs in MOODLE und die Verschriftlichung der Anforderungen ergibt sich für die Schülerinnen und Schüler Transparenz.
      • Die Eigenverantwortung und Selbstorganisation der Lernenden wird dadurch gefördert.
    • 22. Thesen
      • 11. MOODLE als "Open Source Software“
      • ist kostenlos,
      • wird ständig weiter entwickelt, ergänzt und
      • kann an die eigenen Bedürfnisse (Ergänzung eigener Lernmodule) angepasst werden.
      •  
      • MOODLE ist einfach zu benutzen.
    • 23. Thesen
      • Das Arbeiten mit MOODLE als Trainer/in
      •  
        • verlangt kein Spezialistenwissen (z.B. Programmieren) und
        • setzt nicht die Kenntnis seiner gesamten Einsatzmöglichkeiten voraus, sondern der Einblick kann sukzessive erweitert werden, so wie man beispielsweise mit einem Textverarbeitungsprogramm arbeiten kann, ohne all seine Raffinessen auszuschöpfen.
    • 24. Thesen
      • 14. MOODLE kann nicht alles, aber MOODLE
        • integriert vielfältige Funktionen, so dass es in unterschiedlichen (Lern-) Umgebungen eingesetzt werden kann.
        • ist flexibel, so dass es unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird.
        • ist (hoffentlich bald noch weiter) verbreitet, und kann daher verstärkt zum Austausch von Materialien genutzt werden.
    • 25. KALSA http://www.webschule.bildung-lsa.de/
    • 26. Probleme Geringe Teilnehmeraktivität Datenschutz Moodle protokolliert alle Klicks aller Anwender für einen vom Administrator zu bestimmenden Zeitraum in einer Datenbank. Rechtliche Fragen Datenschutz und Urheberrecht
    • 27. Befragung im Rahmen einer Diplomarbeit zu den Anforderungen an einen Arbeitgeber:
      • Die zehn wichtigsten Faktoren für die Schüler sind demnach:
      • Akzeptanz und Wertschätzung;
      • Sicherheit;
      • Arbeitsklima eines Unternehmens;
      • Geregeltes Arbeitsleben;
      • Berufseinstieg und die Entwicklungschancen;
      • Identifikation mit dem Unternehmen;
      • Entlohnung;
      • Reputation eines Unternehmens;
      • Standort;
      • Kreativität und Modernität.
    • 28. Besonders interessant bei der Ausbildungsplatzsuche finden die befragten Schüler
      • Foren, in denen sich interessierte Jugendliche mit Azubis eines Unternehmens austauschen können,
      • Podcasts über ein Unternehmen sowie
      • Chats mit Unternehmensvertretern.
    • 29. Internet ist wichtigstes Informationsmedium für Schüler
    • 30. Möglichkeiten der Kommunikation mit Bildungspartnern (Auszubildende, Schüler, Unternehmen, Bildungsträger, Kammern etc.)
      • Schüler/Azubis…
      • nutzen soziale Netzwerke, z.B. Facebook, meinVZ...
        • Klassen als Gruppen (Gruppen in Facebook)
        • Verknüpfung mit Lehrern und Ausbildern
      • Begründung: Schüler nutzen diese sozialen Netzwerke, sie werden dort "abgeholt", wo sie sind
      • Unternehmen...
      • nutzen ebenfalls webbasierte Netzwerke, z.B. XING, Facebook, Twitter
      • Möglichkeit der Anbindung über Gruppen nutzten
      • Mehrwert für die Unternehmen:
        • Personalbeschaffung über Plattform
        • kurze Kommunikationswege
        • bedarfsorientierte Ausbildung durch verbesserte Binnendifferenzierung
    • 31. Beispielaufgabe für die Nutzung
      • Beschreibe die Funktion des Palettenpoolsystems
      • Palettenpoolsystem als PPP durch Schüler erstellt, über Mister Wong in das Netz geladen und über eine geschlossene Facebookgruppe der Klasse zugänglich gemacht
      • zum Beispiel durch die Verknüpfung von eignen Dokumenten, Power – Point - Präsentationen, Videos, etc.
      • Ergebnisse können in einem sozialen Netzwerk für die Mitglieder zugänglich gemacht werden, in dem der Link gepostet wird
    • 32.  
    • 33.  
    • 34. Prämisse: Vernetzung im Jetzt und in der Zukunft, mit den aktuellen und neuen USERN des Netzwerkes
    • 35. Ziel: Aufbau von Netzwerken mit den Bildungspartnern unter Nutzung von Informations-und Kommunikationstechnologien
      • Erhoffter Nutzen:
      • Stärkung der Außenwirkung des Lernortes "Berufsschule" als kompetenter Bildungspartner
      • Synergieeffekte für Bildung und Wirtschaft
      • Aufzeigen von Möglichkeiten zur Nutzung von IKT
      • Entwicklung von Methodenkompetenz im Umgang mit IKT
    • 36.  
    • 37. Soziales Lernen ?                                           
    • 38. Bildquelle: http://mister-wong.de (ohne Apfel  )
    • 39. "E-learning is information, instruction, communication, collaboration and knowledge sharing." John Chambers CEO Cisco Systems Inc.
    • 40. S. Hofschlaeger  / pixelio.de Persönliche Lehrumgebung
    • 41. Kommunikation
    • 42. Information/Anleitung
    • 43. Austausch
    • 44. Zusammenarbeit
    • 45. Wissenstransfer mit Kollegen via Weblog
    • 46. Ausblick Horst Schröder  / pixelio.de
    • 47. Links zur Präsentation unter: twitter.com/joerg_bern #fesadessau Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de