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Modul 1                                               Modul 2„Los geht´s – aber nicht allein!“                     „Mitwir...
Modul 3§ 118 ArbVG Bildungsfreistellung1) Jedes Mitglied des Betriebsrates hat Anspruch auf Freistellung von der Arbeitsle...
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Bildungsprogramm salzburg 2011 herbst

  1. 1. http://blog.gpa-djp.at/salzburg/
  2. 2. März 2011Werte Kolleginnen und Kollegen!DANKE für die Bereitschaft, sich im Sinn der Angestellten in Ihrem Betrieb einzusetzen!Anher präsentieren wir das aktuelle Bildungsprogramm der GPA-djp Salzburg für den Herbst 2011!Die GPA-DJP wird sich verstärkt der Grundausbildung, der branchenspezifischenBildung und der Spezialausbildung der FunktionärInnen widmen. Gleichzeitig nutzenwir als GPA-djp diese Umstrukturierung, um neue spezifische Angebote zu entwickeln.Unsere Überlegungen gehen dahin, für Betriebsratsmitglieder ganz spezielle Bildungsangeboteauszuarbeiten, wie etwa: Meine Rolle als "Führungskraft - Vorsitzende/r" in der Betriebsratskörperschaft. Wie leite ichein Kollegialorgan? Was sind die spezifischen Führungswerkzeuge in dieser Rolle? Teamentwicklung für BR-Körperschaften - die Betriebsratsmitglieder stehen als Körperschaftimmer öfter vor sehr komplexen Herausforderungen. Wie gelingt es ihnen als Team zu agieren? Bildungsberatung für Betriebsratsmitglieder - ich bin neu gewählt oder habe eine neueFunktion übernommen - welchen Bildungsweg soll ich einschlagen?Ein wichtiger Fixpunkt in den Bildungsangeboten bilden die Grund- und Aufbaukurse .Dort wird das gewerkschaftliche Basiswissen für alle neu gewählten Betriebsratsmitglieder vermittelt.Gerne begrüßen wir auch KollegInnen, die bisher noch nicht die Möglichkeit hatten an unseren Kursenteilzunehmen.In 3 Modulen bieten wir unseren BetriebsrätInnen das notwendige Basiswissen an!Ein neues Aktionsfeld bietet das „Web 2.0“! Beim Seminar „Los geht’s – aber nicht allein“ gibt es einenEinstieg in dieses Medium!! Viele BRs haben bereits einen BR – Weblog!Siehe auch: http://blog.gpa-djp.at/bildung/und http://ebetriebsrat.wordpress.com/Natürlich können auch Kurse für alle Betriebsräte im Betrieb durchgeführt werden! Diese„Rufseminare“ sind ein Zusatzangebot der GPA-djp Salzburg. Auch Teamcoachingveranstaltung fürdie einge BR-Körperschaft werden von uns angeboten! Bitte einfach um Kontaktaufnahme beimzuständigen Regionalsekretär Herbert Huber.Selbstverständlich beraten wir Sie auch gerne persönlich: Herbert HUBER, Telefon: 05 030167013, E-Mail: herbert.huber@gpa-djp.atWir wünschen Ihnen viel Erfolg und dass die Seminarangebote Ihren Interessen entgegen kommen. Herbert Huber Walter Steidl Regionalsekretär Regionalgeschäftsführer GPA-DJP Salzburg GPA-DJP Salzburg
  3. 3. Modul 1 Modul 2„Los geht´s – aber nicht allein!“ „Mitwirkungsrechte des Betriebsrates“Grundkurs für neu gewählteBetriebsratsmitglieder Kollektives und Individuelles ArbeitsrechtMI, 28. bis FR, 30. September 2011 MI, 19. bis FR, 21. Oktober 2011Parkhotel, Tagungs- und Stadthotel, 5020 Salzburg,Elisabethstrasse 45a Parkhotel, Tagungs- und Stadthotel, 5020http://www.bestwestern.at/hotels/index_hotel.php?i Salzburg, Elisabethstrasse 45ad=1009 http://www.bestwestern.at/hotels/index_hotel.phpWer eine verantwortungsvolle Aufgabe im ?id=1009Berufsleben übernimmt, bereitet sich darauf Der Betriebsrat wird im Alltag mit vielen Fragengründlich vor und qualifiziert sich entsprechend. konfrontiert. Die immer wieder gestellte FrageWer sich auf einen schwierigen Weg begibt, prüft lautet: Was kann der Betriebsrat im Einzelfall,sich und seine Ausrüstung. Genau zur Orientierung aber auch für die gesamte Belegschaft tun?in dieser Frage haben wir dieses „Startseminar“entwickelt. Zielsetzung: Die wesentlichen Fragen des kollektiven undZielsetzung: individuellen Arbeitsrechtes können beantwortetWir wollen einen soliden Grundstock für eine gute und die Mitwirkungsrechte des Betriebsrates in derPartnerschaft legen: Für Ihre systematische Praxis angewendet werden.Qualifikation als Betriebsratsmitglied und für dielaufende Kooperation zwischen betrieblicher und Inhalte:überbetrieblicher Interessenwahrnehmung. Überblick über den Stufenbau des österreichischen Arbeitsrechtes; Befugnisse derInhalte: Arbeitnehmerschaft; Rechtsstellung derSich mit der neuen, an Herausforderungen reichen Betriebratsmitglieder; Erarbeitung derRolle des Betriebsratsmitgliedes auseinandersetzen; Mitwirkungsrechte des Betriebsrates anhandGrundsätze der inner- und überbetrieblichen praktischer Beispiele.Interessensvertretung kennen lernen; dieGewerkschaft GPA-djp als starke Partnerin für die Zielgruppe:Betriebsratstätigkeit und für die Qualifizierung Betriebsratsmitglieder, sowie interessiertekennen lernen. Die neuen Medien „Web 2.0“ kennen Ersatzbetriebsratsmitglieder der Region Salzburg.lernen. TeilnehmerInnen des Startseminars.Zielgruppe: Referentin:Neu gewählte Betriebsratsmitglieder sowie Dr. Monika Voithofer, Regionalsekretärininteressierte Ersatzbetriebsratsmitglieder derRegion Salzburg. Anmeldungen: GPA-djp Salzburg, Markus-Sittikus-Strasse 10,Referent: 5020 Salzburg, Karin LanzingerHerbert Huber, Regionalsekretär Telefon: 05 0301-27012, E-Mail:Anmeldungen: karin.lanzinger@gpa-djp.atGPA-djp Salzburg, Markus-Sittikus-Strasse 10, 5020Salzburg, Karin LanzingerTelefon: 05 0301-27012, E-Mail:karin.lanzinger@gpa-djp.at Verschiedene Plattformen – Info und Kennenlernen beim STARSEMINAR!
  4. 4. Modul 3§ 118 ArbVG Bildungsfreistellung1) Jedes Mitglied des Betriebsrates hat Anspruch auf Freistellung von der Arbeitsleistung zur Teilnahme anSchulungs- und Bildungsveranstaltungen bis zum Höchstausmaß von drei Wochen innerhalb einer Funktionsperiodeunter Fortzahlung des Entgeltes; in Betrieben, in denen dauernd weniger als 20 Arbeitnehmer beschäftigt sind, hatjedes Mitglied des Betriebsrates Anspruch auf eine solche Freistellung gegen Entfall des Entgeltes.(2) Die Dauer der Freistellung kann in Ausnahmefällen bei Vorliegen eines Interesses an einer besonderenAusbildung bis zu fünf Wochen ausgedehnt werden.(3) Die Schulungs- und Bildungsveranstaltungen müssen von kollektivvertragsfähigen Körperschaften derArbeitnehmer oder der Arbeitgeber veranstaltet sein oder von diesen übereinstimmend als geeignet anerkanntwerden und vornehmlich die Vermittlung von Kenntnissen zum Gegenstand haben, die der Ausübung der Funktion alsMitglied des Betriebsrates dienen.(4) Der Betriebsrat hat den Betriebsinhaber mindestens vier Wochen vor Beginn des Zeitraumes, für den dieFreistellung beabsichtigt ist, in Kenntnis zu setzen. Der Zeitpunkt der Freistellung ist im Einvernehmen zwischenBetriebsinhaber und Betriebsrat festzusetzen, wobei die Erfordernisse des Betriebes einerseits und die Interessendes Betriebsrates und des Betriebsratsmitgliedes andererseits zu berücksichtigen sind. Im Streitfall entscheidet dasGericht.(5) Betriebsratsmitglieder, die in der laufenden Funktionsperiode bereits nach § 119 freigestellt worden sind, habenwährend dieser Funktionsperiode keinen Anspruch auf Freistellung gemäß Abs. 1 und 2.

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