Charles Darwin (auf Deutsch)

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Darwins Leben und Werk

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    1. 1. Charles DarwinLeben und WerkReferat im Fach BiologieAugust 2012Esteban Salas und José Pablo Quirós
    2. 2. Charles Robert Darwin• 12. Februar 1809 inShrewsbury - 19. April 1882in Downe• Britischer Naturforscher• Evolutionstheorie• Einer der bedeutendstenNaturwissenschaftler• Mitglied der FRS
    3. 3. ZeitlinieUniversität(1825 – 1831)HMS Beagle(1831 – 1836)Heirat inLondon(1839)"Origin ofSpecies"(1859)Erforschung(1859– 1871)Das letzteJarhzehnt(1871 – 1882)
    4. 4. Herkunft und Familie• Fünftes von sechsKindern des ArztesRobert Darwin• Enkel von denNaturforscher undDichter Erasmus Darwin• 29. Januar 1839heiratete er seineCousine EmmaWedgwood• Hatte 10 Kinder (3Mitglieder der FRS)
    5. 5. Kindheit und Jugend1822• Chemielabor im Garten1825• Darwins Vater Wegvon Shrewsbury Schule• „Schande“ für seinenVater und seineFamilie.• Sommer als Assistentseines Vaters• Interesse für Biologie
    6. 6. StudiumEdinburghMit 16 Jahren angefangen1. Schwierige Zeit mitMedizin, lernt Taxidermie2. Plinian Society(Debatte), Robert GrantEinfluss (Anatomie)CambridgeAnglikanischer PfarrerInsektenkunde ♥1. Freunde mit Henslow(Botaniklehrer), wird abhängigvon der Naturwissenschaft2. Studien gehenschlecht, verbrachte Zeit beiSammlung Käfern3. Lektüren mit Henslow4. Studiert hart fürAbschlussprüfung, Studien mitSedgwick (Geologie)
    7. 7. HMS Beagle• Hauptziel: Eine hydrographische Vermessung der südlichenSüdamerika, um Seekarten, die Navigations-und MeerestiefeInformationen zeigen zu produzieren.
    8. 8. HMS BeagleCharles Lyell:die Erdoberfläche ändert sichständig (Uniformitätsprinzip)• Geologie und Sammlungvon Exemplaren• Beobachtungen stimmenmit der Theorie desGeologen Charles Lyell zu• Fossilien ≈ lebenden Arten• Jeder Insel Eigene Formder Schildkröte, Spottdrossel(engverwandt, unterschiedlicheStruktur undEssgewohnheiten)• Erste Hinweise für Theorieder natürlichen Selektion.
    9. 9. HMS Beagle (Tagebuch)• Schreibt Nachrichtenfür seine Familiewährend Reise• Später wurde das seinTagebuch• Veröffentlichung• Ruhm und Respekt• 5 Jahre lang
    10. 10. HMS Beagle (Inhalt)• Chapter XII: The Falkland Islands• Chapter XIII: Strait of Magellan• Chapter XIV: Central Chile• Chapter XV: Chiloe and ChonosIslands• Chapter XVI: Chiloe and Concepcion• Chapter XVII: Passage of Cordillera• Chapter XVIII: Northern Chileand Peru• Chapter XIX: Galapagos Archipelago• Chapter XX: Tahiti and New Zealand• Chapter XXI: Australia (Van DiemensLand)• Chapter XXII: Coral Formations(Keeling or Cocos Islands)• Chapter XXIII: Mauritius to England• Preface• Chapter I: St. Jago–Cape de VerdeIslands (St. Pauls Rocks, FernandoNoronha, Feb. 20th., Bahia, or SanSalvador, Brazil, Feb. 29th.)• Chapter II: Rio de Janeiro• Chapter III: Maldonado• Chapter IV: Río Negro to BahíaBlanca• Chapter V: Bahía Blanca• Chapter VI: Bahía Blanca to BuenosAyres• Chapter VII: Buenos Ayres to St. Fe• Chapter VIII: Banda Oriental• Chapter IX: Patagonia• Chapter X: Santa Cruz–Patagonia• Chapter XI: Tierra del Fuego
    11. 11. Evolutionstheorie• „Über die Entstehung derArten“ (1859)• Grundlage dersyntetischenEvolutionstheorie• DarwinsGedankensammlung(Aristoteles, Bibel, Transmutation der Arten)• Zahlreiche Belege fürseine Gedanken (HMSBeagle)• Fakten undSchlussfolgerungen
    12. 12. Evolutionstheorie (Inhalt)Spezies genügendNachkommenPopulation wachsenwürde (alleNachkommenüberleben)Trotz Schwankungenbleiben Populationenetwa gleich großNahrungbegrenzt, Umfanggleich bleibend(Tatsache).Kampf umsÜberlebenIndividuen einerPopulation deutlichunterschiedlichVariationen sinderblich
    13. 13. Natürliche Selektionschlechter anihre Umweltbesser anihre UmweltIndividuenVergleichÜbrige Populationen von Lebewesensind besser an ihre Umwelt angepasst.Wenn sich Veränderungenanhäufen, entstehen neue Spezies!
    14. 14. Letzte Jahre• „ Über dieBewegungen derSchlingpflanzen“• “DasBewegungsvermögender Pflanzen”• Pflanzenphysiologie• „Die Bildung derAckererde durch dieTätigkeit der Würmer“Boden- undHumusbildung• „The Descent ofMan, and Selection inRelation to Sex“ (1871)• Verwandtschaft desMenschen mit dem Affen(Afrika)• Menschenrassen durchsexuelle Selektion:Auswahl von Partnern(Frauen dominant)• Größere Fitness, Bau-oder Leistungsmerkmale
    15. 15. Politik, Gesellschaft undReligion nach Darwin- EuropäischeZivilisation- Kolonisierung(Weg zurAusbreitung)1. Rechtfertigung fürsoziale Unterschiede(Kapitalismus derZeit)2.Sozialdarwinismus3. Darwin gegenRassismus/ Sklaverei- Sehr religiös (Bibelals Quelle)- Werk einesallmächtigen GottesunverständlichMeinung verändert(Deismus)
    16. 16. Tod und Erbe• koronarer Thrombose undErkrankungen des Herzens• ✝ Down House am 19. April1882• Staatsbegräbnis undBeerdigung in derWestminster Abbey JohnHerschel und Isaac Newton.• die meisten Wissenschaftlerwurden von seinen Theorienüberzeugt• natürliche Selektion als dergrundlegendeMechanismus der Evolution
    17. 17. Zitate• “Kampf ums Dasein.”• „Alles, was gegen dieNatur ist, hat auf Dauerkeinen Bestand.“• „Ich zweifle in derTat, ob Humanität einenatürliche oderangeboreneEigenschaft ist.“• „Wenn sie nurkann, wird die Naturdich dreist belügen.“

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