Social Media - Im Spannungsfeld zwischen Kompetenz und Demenz
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Social Media - Im Spannungsfeld zwischen Kompetenz und Demenz

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Soziale Medien wie Twitter oder Facebook sind Alltag von Schülerinnen und Schülern beinahe aller Altersstufen. Eltern und Lehrer/innen stehen diesem neuen Phänomen ambivalent gegenüber und werden ...

Soziale Medien wie Twitter oder Facebook sind Alltag von Schülerinnen und Schülern beinahe aller Altersstufen. Eltern und Lehrer/innen stehen diesem neuen Phänomen ambivalent gegenüber und werden von zahlreichen populärwissenschaftlichen Publikationen für und wider die Verwendung neuer Medien zusätzlich verunsichert. Was macht die Faszination dieser neuen Kommunikationsformen aus? Wie gehen Jugendliche damit um? Wie verändert sich Lehren und Lernen in einer Zeit, in der „Wissen“ auf Mausklick verfügbar ist? Was macht das mit Schüler/inne/n und Lehrer/inne/n?

Im Rahmen eines Nachmittags soll diesen Fragen nachgespürt werden und Raum für eine eigene Begegnung mit Social Media geschaffen werden.

Die Präsentation enthält eine Reihe von Echtzeit-Online-Polls, die in der Slidehare-Version leider nicht dargestellt werden können.

Impulsreferat im Zusammenhang mit einem Online-Lernszenario zum Thema soziale Medien (Studientag der KPH-ES in Dornbirn, Oktober 2013)

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    Social Media - Im Spannungsfeld zwischen Kompetenz und Demenz Social Media - Im Spannungsfeld zwischen Kompetenz und Demenz Presentation Transcript

    • Social Media - im Spannungsfeld zwischen Kompetenz und Demenz CC (By-NC-SA) by Flyzipper Johannes Maurek, MA Msc Institut für Fernstudien und didaktische Entwicklung KPH - Edith Stein Freitag, 11. Oktober 13
    • © by news.com.au Freitag, 11. Oktober 13
    • © by news.com.au Konklave - Petersplatz 2005 und 2013 Freitag, 11. Oktober 13
    • © by news.com.au Konklave - Petersplatz 2005 und 2013 Freitag, 11. Oktober 13
    • Digital Change? © by news.com.au Konklave - Petersplatz 2005 und 2013 Freitag, 11. Oktober 13
    • CC (By-NC-SA) by Oliver Lavery Freitag, 11. Oktober 13
    • CC (By-NC-SA) by Oliver Lavery Freitag, 11. Oktober 13
    • ...oder Digital Divide CC (By-NC-SA) by Oliver Lavery Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • ... Leitmedienwechsel überall? Freitag, 11. Oktober 13
    • ... Klasse vor 100 Jahren ... Leitmedienwechsel überall? Freitag, 11. Oktober 13
    • ... Klasse vor 100 Jahren ... Leitmedienwechsel überall? ... Klasse heute? Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • ... auch beim Schulmaterial? Freitag, 11. Oktober 13
    • ... auch beim Schulmaterial? Einkaufsliste einer ersten Klasse) Freitag, 11. Oktober 13
    • ... auch beim Schulmaterial? Wie sah der „Einkaufszettel“ in meiner Schuzeit aus? Einkaufsliste einer ersten Klasse) Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • ...und außerhalb des Unterrichts? Freitag, 11. Oktober 13
    • ...und außerhalb des Unterrichts? Freitag, 11. Oktober 13
    • CC (BY-NC-SA) by mkorsakov Freitag, 11. Oktober 13
    • CC (BY-NC-SA) by mkorsakov Die „Innensicht“ Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Innensicht“ Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Innensicht“ Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Innensicht“ „Digital Natives“ und „Digital Immigrants“ nutzen Medien unterschiedlich: Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Innensicht“ „Digital Natives“ und „Digital Immigrants“ nutzen Medien unterschiedlich: - Erwachsene nutzen Internet kommunikations- und informationsorientiert; Jugendliche nutzen mediale und interaktive Angebote zusätzlich „unterhaltungsorientiert“ (Audio- und Videoangebote zum Gefühlsmanagement) - Große Bedeutung von „sozialen“ Motiven bei der Internetnutzung (Community-Angebote) - Identitätsorientierte Nutzung des Internets; Positionierung als Mitglieder einer Szene, Clique etc. - Manifestierung von Zugehörigkeit und suche nach Anerkennung durch andere (Ego-Clips; Musikkritiken, literarische Experimente etc.) Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Innensicht“ „Digital Natives“ und „Digital Immigrants“ nutzen Medien unterschiedlich: - Erwachsene nutzen Internet kommunikations- und informationsorientiert; Jugendliche nutzen mediale und interaktive Angebote zusätzlich „unterhaltungsorientiert“ (Audio- und Videoangebote zum Gefühlsmanagement) - Große Bedeutung von „sozialen“ Motiven bei der Internetnutzung (Community-Angebote) - Identitätsorientierte Nutzung des Internets; Positionierung als Mitglieder einer Szene, Clique etc. - Manifestierung von Zugehörigkeit und suche nach Anerkennung durch andere (Ego-Clips; Musikkritiken, literarische Experimente etc.) Quelle: Matthias Rohrer (2013): Generation Digital. Institut für Jugendkulturforschung Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Innensicht“ Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Innensicht“ Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Innensicht“ Überforderungsgesellschaft fördert kompensatorische Mediennutzung: Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Innensicht“ Überforderungsgesellschaft fördert kompensatorische Mediennutzung: - Internet: „Allround-Medium“ - wird zunehmend zum Tagesbegleiter (Lean forward - Medium) - „inhaltsreduzierte Nutzung“ Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Innensicht“ Überforderungsgesellschaft fördert kompensatorische Mediennutzung: - Internet: „Allround-Medium“ - wird zunehmend zum Tagesbegleiter (Lean forward - Medium) - „inhaltsreduzierte Nutzung“ - Radio/MP3: „Ambientmedium“ - sorgt bei verschiedenen Tätigkeiten für eine stetige Geräuschkulisse („Horror vacui“) Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Innensicht“ Überforderungsgesellschaft fördert kompensatorische Mediennutzung: - Internet: „Allround-Medium“ - wird zunehmend zum Tagesbegleiter (Lean forward - Medium) - „inhaltsreduzierte Nutzung“ - Radio/MP3: „Ambientmedium“ - sorgt bei verschiedenen Tätigkeiten für eine stetige Geräuschkulisse („Horror vacui“) - Fernsehen: „Lean-back-Medium“ - entspannen, sinnfreie Freizeitbeschäftigung, chillen, aus Alltag ausklinken, Informationsdistanz (verliert als Info- Medium an Bedeutung) (US Fernsehserien stehen an der Spitze der Beliebtheitsskala) Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Innensicht“ Überforderungsgesellschaft fördert kompensatorische Mediennutzung: - Internet: „Allround-Medium“ - wird zunehmend zum Tagesbegleiter (Lean forward - Medium) - „inhaltsreduzierte Nutzung“ - Radio/MP3: „Ambientmedium“ - sorgt bei verschiedenen Tätigkeiten für eine stetige Geräuschkulisse („Horror vacui“) - Fernsehen: „Lean-back-Medium“ - entspannen, sinnfreie Freizeitbeschäftigung, chillen, aus Alltag ausklinken, Informationsdistanz (verliert als Info- Medium an Bedeutung) (US Fernsehserien stehen an der Spitze der Beliebtheitsskala) Quelle: Matthias Rohrer (2013): Generation Digital. Institut für Jugendkulturforschung Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Kultur- und Sprachverlust? Freitag, 11. Oktober 13
    • Kultur- und Sprachverlust? Mail back H.D.L./H.D.GD.L.: T.M.H.A. : I Love you 4E: 4U: 8UNG: BIDUNOWA?: COLA: CU: DN: DUBIDO: PTMM: T+: ZL: Freitag, 11. Oktober 13
    • Kultur- und Sprachverlust? Mail back H.D.L./H.D.GD.L.: T.M.H.A. : I Love you 4E: 4U: 8UNG: BIDUNOWA?: COLA: CU: DN: DUBIDO: PTMM: T+: ZL: hab dich lieb / hab dich ganz doll lieb Treff mich heute Abend forever- für immer for you- für dich Achtung bist du noch wach? come later - komme später see you- wir sehen uns du nervst du bist doof please tell me more think positive- denk positiv zieh Leine Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Kultur- und Sprachverlust? Freitag, 11. Oktober 13
    • Kultur- und Sprachverlust? EinVerlust von Sprachkompetenz ist zwar feststellbar, lässt sich aber nicht auf den veränderten Sprachgebrauch in sozialen Medien zurück führen. Freitag, 11. Oktober 13
    • Kultur- und Sprachverlust? EinVerlust von Sprachkompetenz ist zwar feststellbar, lässt sich aber nicht auf den veränderten Sprachgebrauch in sozialen Medien zurück führen. Unterschiedliche Kommunikationszusammenhänge verlangen nach unterschiedlichen Textsorten. Die Gefahr liegt nicht im Verfall der deutschen Sprache, sondern in derVermischung von Kommunikationssituationen. Freitag, 11. Oktober 13
    • Kultur- und Sprachverlust? EinVerlust von Sprachkompetenz ist zwar feststellbar, lässt sich aber nicht auf den veränderten Sprachgebrauch in sozialen Medien zurück führen. Unterschiedliche Kommunikationszusammenhänge verlangen nach unterschiedlichen Textsorten. Die Gefahr liegt nicht im Verfall der deutschen Sprache, sondern in derVermischung von Kommunikationssituationen. Klagen über denVerfall von Kultur und Sprache sind älter als das Internet. Medien waren aber immer schon Repräsentationen von gesellschaftlichen Entwicklungen und damit Projektionsfläche von damit verbundenen Ängsten Freitag, 11. Oktober 13
    • Kultur- und Sprachverlust? EinVerlust von Sprachkompetenz ist zwar feststellbar, lässt sich aber nicht auf den veränderten Sprachgebrauch in sozialen Medien zurück führen. Unterschiedliche Kommunikationszusammenhänge verlangen nach unterschiedlichen Textsorten. Die Gefahr liegt nicht im Verfall der deutschen Sprache, sondern in derVermischung von Kommunikationssituationen. Klagen über denVerfall von Kultur und Sprache sind älter als das Internet. Medien waren aber immer schon Repräsentationen von gesellschaftlichen Entwicklungen und damit Projektionsfläche von damit verbundenen Ängsten Quelle: Ortner, H. (2011): Sprachverfall im Internet? Universität Innsbruck. Online verfügbar unter: http://bit.ly/17ja08J Freitag, 11. Oktober 13
    • CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Aussensicht“ CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Aussensicht“ Digitale Medien machen... CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Aussensicht“ dummDigitale Medien machen... CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Aussensicht“ dummDigitale Medien machen... fett CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Aussensicht“ dummDigitale Medien machen... fett dement CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Aussensicht“ dummDigitale Medien machen... einsam fett dement CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Aussensicht“ dummDigitale Medien machen... gewalttätig einsam fett dement CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Aussensicht“ dummDigitale Medien machen... krank gewalttätig einsam fett dement CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
    • Die „Aussensicht“ dummDigitale Medien machen... krank gewalttätig einsam fett dement Spitzer, M. (2013): Digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um denVerstand bringen. München: Droemer. CC by eveos Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Pathologisierung des Medienkonsums Freitag, 11. Oktober 13
    • Pathologisierung des Medienkonsums Freitag, 11. Oktober 13
    • Pathologisierung des Medienkonsums Freitag, 11. Oktober 13
    • Pathologisierung des Medienkonsums Freitag, 11. Oktober 13
    • Pathologisierung des Medienkonsums Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Gefahren im Netz und in den sozialen Medien Freitag, 11. Oktober 13
    • Gefahren im Netz und in den sozialen Medien Freitag, 11. Oktober 13
    • Gefahren im Netz und in den sozialen Medien Kriminalität: Cyberkriminalität, Phishing, Happy Slapping Viren- und Hackerattacken/Sicherheitsverletzungen Sexualität: Pornographie, Cyber-Grooming, Missbrauch Gesellschaftl. Tabu-Brüche: Cyber-Mobbing, Neo-Nazi-Foren, Selbstmord-Anorexie- Foren, extreme Games Flucht in Parallelwelten: Online-Spielsucht, Konsumverlockung, Rachefantasien, Amoklauf Physische und psychische Gesundheit: Belastung durch EM-Energie, Bewegungsmangel, Adipositas, geistige Regression,Vereinsamung, Soziopathie Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste ...nicht erst heute! Freitag, 11. Oktober 13
    • GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste ...nicht erst heute! „Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit. nach Flandera, 2000) Freitag, 11. Oktober 13
    • GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste ...nicht erst heute! „Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit. nach Flandera, 2000) „Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung führen.“ (Bamberger, 1955) Freitag, 11. Oktober 13
    • GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste ...nicht erst heute! „Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit. nach Flandera, 2000) „Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung führen.“ (Bamberger, 1955) „Welcher Jüngling kann eine solche verfluchungswürdige Schrift lesen, ohne ein Pestgeschwür davon in seiner Seele zurückzubehalten, welches gewiß zu seiner Zeit aufbrechen wird.“ (Goeze, 1775) Freitag, 11. Oktober 13
    • GesellschaftlicheVeränderungsprozesse erzeugen Ängste ...nicht erst heute! „Schule des Lasters und Verbrechens“: 1912 berichtet ein Wiener Bezirksrichter von einer „erschreckend große(n) Anzahl von Straffällen beim Jugendgericht“, die durch Konsum des Kinematografen verursacht sei (zit. nach Flandera, 2000) „Die sexualisierte Atmosphäre durch Kino, Plakate und Comics, so ein Primararzt, sei besonders für frühreife Jugendliche gefährlich, sie könne zu leerer, unpersönlicher sexueller Triebbefriedigung, Sexualdelikten und Geschlechtskrankheiten oder auch zu Frühehe und Frühscheidung führen.“ (Bamberger, 1955) „Welcher Jüngling kann eine solche verfluchungswürdige Schrift lesen, ohne ein Pestgeschwür davon in seiner Seele zurückzubehalten, welches gewiß zu seiner Zeit aufbrechen wird.“ (Goeze, 1775) „Ein einziger schlechter Film kann Erziehungswerte umstoßen, die die Schule in wochenlanger Arbeit mühselig aufgebaut hat.“ (ÖJID, 1953) Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • gestern Freitag, 11. Oktober 13
    • und heute gestern (Quelle: Blaschitz, E.: Nur ein Mausklick bis zum Grauen. Präsentation, o.O. u. J.) Freitag, 11. Oktober 13
    • Und wie ist es wirklich? Ihre Einschätzung Freitag, 11. Oktober 13 <?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?>
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Und wie ist es wirklich? (Fragt man Jungendiche nach der Wichtigkeit. Was bekommt den höchsten Wert?) Freitag, 11. Oktober 13
    • Und wie ist es wirklich? (Fragt man Jungendiche nach der Wichtigkeit. Was bekommt den höchsten Wert?) Bücher lesen Musik hören Internet nutzen PC/Videospiele nutzen 0% 23% 45% 68% 90% 63% 88% 90% 45% Jungen (12-19) Mädchen (12-19) Freitag, 11. Oktober 13
    • Und wie ist es wirklich? (Fragt man Jungendiche nach der Wichtigkeit. Was bekommt den höchsten Wert?) Bücher lesen Musik hören Internet nutzen PC/Videospiele nutzen 0% 23% 45% 68% 90% 63% 88% 90% 45% Jungen (12-19) Mädchen (12-19) Freitag, 11. Oktober 13
    • Und wie ist es wirklich? (Fragt man Jungendiche nach der Wichtigkeit. Was bekommt den höchsten Wert?) Bücher lesen Musik hören Internet nutzen PC/Videospiele nutzen 0% 23% 45% 68% 90% 63% 88% 90% 45% Jungen (12-19) Mädchen (12-19) Quelle: Die JIM-Charts 2012. 10 Tops im Bereich der Medien. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. Freitag, 11. Oktober 13
    • Und wie ist es wirklich? Ihre Einschätzung Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Und wie ist es wirklich? (2003 gaben 38% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?) Freitag, 11. Oktober 13
    • Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche 0% 13% 25% 38% 50% 42% 33% 25% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (2003 gaben 38% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?) Freitag, 11. Oktober 13
    • Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche 0% 13% 25% 38% 50% 42% 33% 25% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (2003 gaben 38% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?) Freitag, 11. Oktober 13
    • Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche Bücher lesen / täglich o. mehrwals pro Woche 0% 13% 25% 38% 50% 42% 33% 25% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (2003 gaben 38% der Jugendlichen an, täglich oder mehrmals in der Woche Bücher zu lesen.Wie viele sind es heute?) Quelle: Die JIM-Charts 2012. 10 Tops im Bereich der Medien. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. Freitag, 11. Oktober 13
    • Und wie ist es wirklich? Ihre Einschätzung Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Und wie ist es wirklich? (Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, in einem Sportverein aktiv zu sein?) Freitag, 11. Oktober 13
    • Im Sportverein aktiv Im Sportverein aktiv Im Sportverein aktiv Im Sportverein aktiv 0% 25% 50% 75% 100% 99% 67% 30% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, in einem Sportverein aktiv zu sein?) Freitag, 11. Oktober 13
    • Im Sportverein aktiv Im Sportverein aktiv Im Sportverein aktiv Im Sportverein aktiv 0% 25% 50% 75% 100% 99% 67% 30% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, in einem Sportverein aktiv zu sein?) Freitag, 11. Oktober 13
    • Im Sportverein aktiv Im Sportverein aktiv Im Sportverein aktiv Im Sportverein aktiv 0% 25% 50% 75% 100% 99% 67% 30% 10% Jugendliche 12-19 Und wie ist es wirklich? (Wie viel Prozent der Jugendlichen geben an, in einem Sportverein aktiv zu sein?) Quelle: Die JIM-Charts 2012. 10 Tops im Bereich der Medien. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. Freitag, 11. Oktober 13
    • Und wie ist es wirklich? Ihre Einschätzung Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Und wie ist es wirklich? (Welche Freizeitbeschäftigung steht bei Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren an der Spitze der Beliebtheitsskala?) Freitag, 11. Oktober 13
    • Fernsehen/TV/DVD Internet, surfen, chatten Mit Freunden treffen, reden, tratschen Lesen, Bücher lesen 0% 15% 30% 45% 60% 24% 53% 7% 26% Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Welche Freizeitbeschäftigung steht bei Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren an der Spitze der Beliebtheitsskala?) Freitag, 11. Oktober 13
    • Fernsehen/TV/DVD Internet, surfen, chatten Mit Freunden treffen, reden, tratschen Lesen, Bücher lesen 0% 15% 30% 45% 60% 24% 53% 7% 26% Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Welche Freizeitbeschäftigung steht bei Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren an der Spitze der Beliebtheitsskala?) Freitag, 11. Oktober 13
    • Fernsehen/TV/DVD Internet, surfen, chatten Mit Freunden treffen, reden, tratschen Lesen, Bücher lesen 0% 15% 30% 45% 60% 24% 53% 7% 26% Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Welche Freizeitbeschäftigung steht bei Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren an der Spitze der Beliebtheitsskala?) Quelle: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2013. Das Medienverhalten der 11- 18-jährigen. Education Group. Freitag, 11. Oktober 13
    • Und wie ist es wirklich? Ihre Einschätzung Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Und wie ist es wirklich? (Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18 durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen) Freitag, 11. Oktober 13
    • fernsehen fernsehen fernsehen fernsehen 0 Min. 30 Min.60 Min.90 Min.120 Min. 24 Min. 120 Min. 85 Min. 65 Min. Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18 durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen) Freitag, 11. Oktober 13
    • fernsehen fernsehen fernsehen fernsehen 0 Min. 30 Min.60 Min.90 Min.120 Min. 24 Min. 120 Min. 85 Min. 65 Min. Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18 durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen) Freitag, 11. Oktober 13
    • fernsehen fernsehen fernsehen fernsehen 0 Min. 30 Min.60 Min.90 Min.120 Min. 24 Min. 120 Min. 85 Min. 65 Min. Jugendliche (11-18) Und wie ist es wirklich? (Wie viele Minuten verbingen Kinder und Jugendliche von 11-18 durchschnittlich mit dem Konsum von Fernsehprogrammen) Quelle: Oberösterreichische Jugend-Medien-Studie 2013. Das Medienverhalten der 11- 18-jährigen. Education Group. Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Weitere Daten Freitag, 11. Oktober 13
    • Weitere Daten Bei Kindern im Alter von 6-13 steht Facebook im Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle Freitag, 11. Oktober 13
    • Weitere Daten Bei Kindern im Alter von 6-13 steht Facebook im Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle 62% der 6-13-jährigen nutzen zumindest selten das Internet Freitag, 11. Oktober 13
    • Weitere Daten Bei Kindern im Alter von 6-13 steht Facebook im Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle 62% der 6-13-jährigen nutzen zumindest selten das Internet Bei den 12-13-jährigen zählen mit 93% schon fast alle zur Gruppe der Internetnutzer Freitag, 11. Oktober 13
    • Weitere Daten Bei Kindern im Alter von 6-13 steht Facebook im Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle 62% der 6-13-jährigen nutzen zumindest selten das Internet Bei den 12-13-jährigen zählen mit 93% schon fast alle zur Gruppe der Internetnutzer Nur einViertel aller PädagogInnen hat nach eigener Auskunft ein Profil in einer Online-Community. Online- Communities werden demnach entsprechend selten im Unterricht thematisiert Freitag, 11. Oktober 13
    • Weitere Daten Bei Kindern im Alter von 6-13 steht Facebook im Ranking der beliebtesten Websites an erster Stelle 62% der 6-13-jährigen nutzen zumindest selten das Internet Bei den 12-13-jährigen zählen mit 93% schon fast alle zur Gruppe der Internetnutzer Nur einViertel aller PädagogInnen hat nach eigener Auskunft ein Profil in einer Online-Community. Online- Communities werden demnach entsprechend selten im Unterricht thematisiert Quelle: Die JIM-Charts 2012. 10 Tops im Bereich der Medien. MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Freitag, 11. Oktober 13
    • Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Freitag, 11. Oktober 13
    • Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Freitag, 11. Oktober 13
    • Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Eltern sehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Freitag, 11. Oktober 13
    • Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Eltern sehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Freitag, 11. Oktober 13
    • Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Eltern sehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Wir sind da überfordert Freitag, 11. Oktober 13
    • Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Eltern sehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Wir sind da überfordert Freitag, 11. Oktober 13
    • Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Eltern sehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Wir sind da überfordert Freitag, 11. Oktober 13
    • Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Eltern sehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Nach Ansicht von 1/3 aller PädagogInnen sollte Medienkompetenz von den Eltern vermittelt werden Wir sind da überfordert Freitag, 11. Oktober 13
    • Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Eltern sehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Nach Ansicht von 1/3 aller PädagogInnen sollte Medienkompetenz von den Eltern vermittelt werden Wir sind da überfordert Freitag, 11. Oktober 13
    • Das Florianiprinzip der Medienkompetenz Eltern sehen LehrerInnen in Sachen Medienkompetenz in der Pflicht Nach Ansicht von 1/3 aller PädagogInnen sollte Medienkompetenz von den Eltern vermittelt werden Ich bin da überfordert! Wir sind da überfordert Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Folge Freitag, 11. Oktober 13
    • Folge Entwicklung von Medienkompetenz findet nicht (oder nur unzureichend ) statt! Freitag, 11. Oktober 13
    • Folge Entwicklung von Medienkompetenz findet nicht (oder nur unzureichend ) statt! Quelle: http://www.safekids.com Freitag, 11. Oktober 13
    • Folge Entwicklung von Medienkompetenz findet nicht (oder nur unzureichend ) statt! Filter- , Sperrsysteme und Medienprohibition sind kein Ersatz für fehlende Medienkompetenz Quelle: http://www.safekids.com Freitag, 11. Oktober 13
    • Freitag, 11. Oktober 13
    • Was ist Medienkompetenz Freitag, 11. Oktober 13
    • Was ist Medienkompetenz Verstehen Hinterfragen Produzieren Gestalten Sinnvoll nutzen Reflektieren Rahmenbe- dingungen erkennen Freitag, 11. Oktober 13
    • Was ist Medienkompetenz Verstehen Hinterfragen Produzieren Gestalten Sinnvoll nutzen Reflektieren Rahmenbe- dingungen erkennen Medien als Teil von Kultur Freitag, 11. Oktober 13
    • Was ist Medienkompetenz Verstehen Hinterfragen Produzieren Gestalten Sinnvoll nutzen Reflektieren Rahmenbe- dingungen erkennen Medien als Teil von Kultur Medien als Hintergrund für Bildung Freitag, 11. Oktober 13
    • Was ist Medienkompetenz Verstehen Hinterfragen Produzieren Gestalten Sinnvoll nutzen Reflektieren Rahmenbe- dingungen erkennen Medien als Teil von Kultur Medien als Ausdruck ganzheitlicher Bildung / Identität / Partizipation / Mündigkeit Medien als Hintergrund für Bildung Freitag, 11. Oktober 13
    • Was ist Medienkompetenz Verstehen Hinterfragen Produzieren Gestalten Sinnvoll nutzen Reflektieren Rahmenbe- dingungen erkennen Medien als Teil von Kultur Medien als Ausdruck ganzheitlicher Bildung / Identität / Partizipation / Mündigkeit Medien als Hintergrund für Bildung Medien in kulturellen Vermittlungsprozessen Medien als Form der Persönlichkeitsentwicklung und des Selbstausdrucks Freitag, 11. Oktober 13
    • Was ist Medienkompetenz Verstehen Hinterfragen Produzieren Gestalten Sinnvoll nutzen Reflektieren Rahmenbe- dingungen erkennen Medien als Teil von Kultur Medien als Ausdruck ganzheitlicher Bildung / Identität / Partizipation / Mündigkeit Medien als Hintergrund für Bildung Medien in kulturellen Vermittlungsprozessen Medien als Form der Persönlichkeitsentwicklung und des Selbstausdrucks Mediensozialisation Medienbegegnung in Aneignungs- und Lernprozessen Freitag, 11. Oktober 13
    • Was ist Medienkompetenz Verstehen Hinterfragen Produzieren Gestalten Sinnvoll nutzen Reflektieren Rahmenbe- dingungen erkennen Medien als Teil von Kultur Medien als Ausdruck ganzheitlicher Bildung / Identität / Partizipation / Mündigkeit Medien als Hintergrund für Bildung Selbststeuerung Gestalten statt Bewältigen Bildungspotentiale erschließen Medien in kulturellen Vermittlungsprozessen Medien als Form der Persönlichkeitsentwicklung und des Selbstausdrucks Mediensozialisation Medienbegegnung in Aneignungs- und Lernprozessen in Anlehnung an blog.bullino.ch Freitag, 11. Oktober 13