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Dokumentation Musikvisualisierung

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  • 1. EntwerfenMusikvisulaisierungHfG Schwäbisch GmündStudenten:Julian SchwarzJohannes RothBetreuung:Prof. Michael GötteThomas Ness
  • 2. EntwerfenMusikvisulaisierungHfG Schwäbisch GmündStudenten:Julian SchwarzJohannes RothBetreuung:Prof. Michael GötteThomas Ness
  • 3. InhaltAufgabenstellung Liederauswahl Analyse der Tonspuren Zuordnung und Anlayse der Parameter Umsetzung Interaktion
  • 4. Aufgabenstellung I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness
  • 5. Aufgabenstellung Liederauswahl Analyse der Tonspuren Zuordnung und Anlayse der Parameter Umsetzung Interaktion
  • 6. Aufgabenstellung I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Aufgabenstellung Es sollte eine Entwurfsmethodik erstellt werden mit der es möglich ist, ein asugewähltes Musikstück zu Visualisieren. Dem sollte eine Parametrisieung und genaue Untersuch- ung des Musikstückes vorangestellt sein. „Endprodukt“ sollte eine Anreihung von Visuellen Eindrücken auf ein bestimmtes Tongebilde abgestimmt sein.
  • 7. Liederauswahl I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness
  • 8. Aufgabenstellung Liederauswahl Analyse der Tonspuren Zuordnung und Anlayse der Parameter Umsetzung Interaktion
  • 9. Liederauswahl I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Liederauswahl Wir hatten die Möglichkeit uns selbst ein Lied herauszusuchen. Hierbei hatten wir verschiedene Vorschläge, bis wir uns auf ein Lied geeinigt hatten, welches uns beiden Teammitgrliedern sehr gut für die Musikvisualisierung gefallen hat. Zu beachten war auch, dass wir wussten, dass wir dieses Lied sehr oft anhören würden und daher nicht den Spass daran verlieren druften.
  • 10. Alter Ego – RockerGenesisStar wars Episode 3 ThemeTschaikowsky, der NussknackerTschaikowsky, Peter und der WolfTrentemoeller, take me into your skinWhitest Boy Alive – High in the heels
  • 11. Analyse der Tonspuren I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness
  • 12. Aufgabenstellung Liederauswahl Analyse der Tonspuren Zuordnung und Anlayse der Parameter Umsetzung Interaktion
  • 13. Analyse der Tonspuren I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Analyse der Tonspuren Nachdem wir uns nun für das Lied „Rocker“ von „Alter Ego“ entschieden hatten mussten wir uns genau ins bewusstsein rufen, wie das Lied wirkt und aufgebaut ist. Hierzu Analysierten wir das Lied anhand verschiedener Programme vie Processing, Adobe Soundbooth und letzendlich Manueller Anichten. Letzendlich splitteten wir einzelne Tonspuren heraus und benannten diese Einzeln machten Ihre Länge und Aktivität innerhalb des Stückes aus. Analysiert wurden letzendlich exakt 50sec., da es 50sec. genau zu Visualisieren galt.
  • 14. Analyse der Tonspuren I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas NessTötötöBrmbrmbrmNääät UiiiiiiTrtrtBrrrtBeat
  • 15. Tötötö Trtrt Wir konnten 6 Grundtöne ausmachen, welche wir nach Empfinden benannten, da wir somit die Kommunikation unter uns erleichterten.Brmbrmbrm Brrrt Zudem wurde uns durch die „Prägnanten“ benamungen immer wieder bewusste, wie wir mit den einzelen Tönen umzugehen haben und dass sieNääät Uiiiiii Beat alle völlig unterschiedlicher Natur sind aber dennoch zusammen ein ganzes stimmitges Zusammenspiel ergeben.
  • 16. Analyse der Tonspuren I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Nach der Analyse der Position von Ton in der Gesamtheit versuchten wir erstmals den Tönen einzelne „Eigenschaften“ zuzuweisen. Schnell merkten wir, dass nun eine Parametrisierung nötig ist und wir uns einen Katalog der Möglichkeiten eröffnen müssen. Um nun die Musikvisualisierung fortsetzen zu können war eine solche Parametrisieung von Nöten.
  • 17. Töne Erstes Einsetzen Farbe FormM aterialB ewegung Gewicht CharakterBeat 0 sec schwerBrrt 0 sec dunkel rund, kompakt rau, pilzig brummen, vibrie schwer - dunkel, tief, Mem - ren, Furz, staubt, brane, Subwoofer träge,Trrt 8 sec dunkel stachlig, eckig, elektrische Entla schnelll, eckig, - schwerelos dunkel, Kugel - kantig dung heftig, zuckend, fisch, Strom, Laserschwert, elektrischNäät 14 sec leuchtend Papier (Fa - zittern, summen, leicht Tröte/Hupe, Fliege schingströte) flatterndUiii 14 sec grell, kräftig, bunt filigranG ummi, Plastik, schnell, hektisch, leicht verrückt, nervig, kringelnd Funkstörung, ausgeflipptTötötö 33 sec metallic kleine Kugel blechern, Metall aufprallen, trom - leicht Topfschlagen, meln blechern
  • 18. Zuordnung und Analyse der Parameter I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness
  • 19. Aufgabenstellung Liederauswahl Analyse der Tonspuren Zuordnung und Anlayse der Parameter Umsetzung Interaktion
  • 20. Zuordnung und Analyse der Parameter I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Parametrisierung Die Parametrisierung wurde auf den Kreis angewendet und nach folgenden Parametermöglichkeiten betachtet: Bewegung Transformation Position im Raum Grundform Farbigkeit Oberfläche Programmauswahl zur Umsetzung
  • 21. Zuordnung und Analyse der Parameter I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Auf - Ab Bewegung mit Beschleu- Auf - Ab Bewegung nach physika- Auf - Ab Bewegung nigung lischer Beschleunigung Bewegung Der „Ball“ bewegt sich von Der „Ball“ bewegt sich von einem Der „Ball“ bewegt sich von einem einem Punkt ausgehend auf und Punkt ausgehend auf und ab nach Punkt ausgehend auf und ab nach ab einer Sinusbeschleunigung einer physikalischen Beschleunigung Links - Rechts Bewegung mit Links - Rechts Bewegung nach physikalischer Links - Rechts Bewegung Beschleunigung Beschleunigung Der „Ball“ bewegt sich von Der „Ball“ bewegt sich von einam Der „Ball“ bewegt sich von einam Punkt ausgehend einam Punkt ausgehend nach Punkt ausgehend nach links und nach links und rechts nach einer physikalischen links und rechts rechts und ab nach einer Sinusbe- Beschleunigung schleunigung Diagonale Bewegung mit Diagonale Bewegung nach physikalischer Diagonale Bewegung Beschleunigung Beschleunigung Der „Ball“ bewegt sich von Der „Ball“ bewegt sich von einam Der „Ball“ bewegt sich von einam Punkt ausgehend einam Punkt ausgehend diagonal Punkt ausgehend diagonal und ab diagonal nach einer physikalischen Beschleunigung nach einer Sinusbeschleunigung
  • 22. Kreis Bewegung Kreis Bewegung mit Beschleuni- Kreis Bewegung nach physikalischer Beschleu- gung nigungDer „Ball“ bewegt sich von Der „Ball“ bewegt sich von einam Der „Ball“ bewegt sich von einam Punkt ausgehendeinam Punkt ausgehend im Kreis Punkt ausgehend im Kreis und ab im Kreis nach einer physikalischen Beschleunigung nach einer SinusbeschleunigungVor-Zurück Bewegung Vor-Zurück Bewegung mit Vor-Zurück Bewegung nach physikalischer Beschleunigung BeschleunigungDer „Ball“ bewegt sich voneinam Punkt ausgehend auf einer Der „Ball“ bewegt sich von einam Der „Ball“ bewegt sich von einam Punkt ausgehendEbene vor und zurück Punkt ausgehend auf einer Ebene vor auf einer Ebene vor und zurück nach einer physikali- und zurück und ab nach einer Sinus- schen Beschleunigung beschleunigungAuf - Ab Bewegung mit Auf - Ab Bewegung mit Beschleu- Auf - Ab Bewegung nach physikali-Elastizität nigung und Elastizität scher Beschleunigung ElastizitätDer „Ball“ bewegt sich von Der „Ball“ bewegt sich von einem Der „Ball“ bewegt sich von einem Punkteinem Punkt ausgehend auf und Punkt ausgehend auf und ab nach ausgehend auf und ab nach einerab und gibt mit einem Elastizitäts- einer Sinusbeschleunigung und gibt physikalischen Beschleunigung und gibtfaktor nach mit einem Elastizitätsfaktor nach mit einem Elastizitätsfaktor nach
  • 23. Zuordnung und Analyse der Parameter I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Vergrößerung mit Beschleuni- Vergrößerung nach physikalischer Beschleuni- Vergrößerung gung gung Transformation Der „Ball“ vergrößert sich von einam Punkt ausgehend im Kreis Der „Ball“ vergrößert sich von einam Punkt ausgehend im Kreis nach einer Der „Ball“ vergrößert sich von einam Punkt ausge- hend im Kreis nach einer physikalischen Beschleuni- Sinusbeschleunigung gung Vibrieren Vibrieren mit Beschleunigung Vibrieren nach physikalischer Beschleunigung Der „Ball“ vibriert von einam Der „Ball“ vibriert von einam Punkt Der „Ball“ vibriert von einam Punkt ausgehend im Punkt ausgehend im Kreis ausgehend im Kreis nach einer Kreis nach einer physikalischen Beschleunigung Sinusbeschleunigung Verzerrung horizontal mit Verzerrung horizontal nach Verzerrung horizontal Beschleunigung physikalischer Beschleunigung Der „Ball“ verzerrt sich horizontal Der „Ball“ verzerrt sich horizontal von Der „Ball“ verzerrt sich horizontal von von einem Punkt ausgehend einem Punkt ausgehend nach einer einem Punkt ausgehend nach einer Sinusbeschleunigung physikalischen Beschleunigung Verzerrung vertikal mit Beschleu- Verzerrung vertikal nach physika- Verzerrung vertikal nigung lischer Beschleunigung Der „Ball“ verzerrt sich vertikal Der „Ball“ verzerrt sich vertikal von Der „Ball“ verzerrt sich vertikal von von einem Punkt ausgehend einem Punkt ausgehend nach einer einem Punkt ausgehend nach einer Sinusbeschleunigung physikalischen Beschleunigung
  • 24. Verzerrung diagonal mit Verzerrung diagonal nach physi-Verzerrung diagonal Beschleunigung kalischer BeschleunigungDer „Ball“ verzerrt sich vertikal Der „Ball“ verzerrt sich vertikal von Der „Ball“ verzerrt sich vertikal vonvon einem Punkt ausgehend einem Punkt ausgehend nach einer einem Punkt ausgehend nach einer Sinusbeschleunigung physikalischen Beschleunigung Ungleichmäßige Verzerrung mit Ungleichmäßige Verzerrung nach physikali-Ungleichmäßige Verzerrung Beschleunigung scher BeschleunigungDer „Ball“ verzerrt sich ungleich- Der „Ball“ verzerrt sich ungleichmä- Der „Ball“ verzerrt sich ungleichmäßig von einemmäßig von einem Punkt ausge- ßig von einem Punkt ausgehend nach Punkt ausgehend nach einer physikalischenhend einer Sinusbeschleunigung BeschleunigungFormtransformation Formtransformation mit Formtransformation nach physikalischer Beschleunigung BeschleunigungDer „Ball“ Transformiert sich voneinem Punkt ausgehend zu einer Der „Ball“ Transformiert sich von Der „Ball“ Transformiert sich von einem Punktanderen Form einem Punkt ausgehend zu einer ausgehend zu einer anderen Form nach einer physika- anderen Formnach einer Sinusbe- lischen Beschleunigung schleunigungFormteilung Formteilung mit Beschleunigung Formteilung nach physikalischer Beschleuni- gungDer „Ball“ Transformiert sich von Der „Ball“ Transformiert sich voneinem Punkt ausgehend zu einer einem Punkt ausgehend zu einer Der „Ball“ Transformiert sich von einem Punktgleichen weiteren Form gleichen weiteren Form nach einer ausgehend zu einer gleichen weiteren Form nach Sinusbeschleunigung einer physikalischen Beschleunigung
  • 25. Zuordnung und Analyse der Parameter I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Position im Raum Statisch im Raum - Zentral Der „Ball“ befindet sich im Zentrum des Raumes Punkte Raum - gleiche Abstände, Punkte Raum - gleiche Abstände, Statisch im Raum - gleiche Platzwechsel nach Sinusbe- Platzwechsel nach physikali- Abstände schleunigung scher Beschleunigung Die „Bälle“ befinden sich alle in Die „Bälle“ befinden sich alle in Die „Bälle“ befinden sich alle in gleichen Abständen voneinander in gleichen Abständen voneinander in gleichen Abständen voneinander in einer Matrix - gleiche Hierarchie einer Matrix - gleiche Hierarchie, einer Matrix - gleiche Hierarchie, Platzwechsel zueinander in verschie- Platzwechsel zueinander in verschie- denen Varianten nach einer Sinusbe- denen Varianten nach einer physikali- schleunigung schen Beschleunigung Statisch im Raum - keine Statisch im Raum - keine gleichen Statisch im Raum - keine gleichen Abstände, Platzwechsel Abstände, Platzwechsel nach gleichen Abstände nach Sinusbeschleunigung physikalischer Beschleunigung Die „Bälle“ haben untschiedliche Die „Bälle“ haben untschiedliche Die „Bälle“ haben untschiedliche Abstände zueinander – jegliche Abstände zueinander - gleiche Abstände zueinander - gleiche Hierar- Raster oder „Radndom“ funtionen Hierarchie, Platzwechsel zueinander chie, Platzwechsel zueinander in sind möglich in verschiedenen Varianten nach verschiedenen Varianten nach einer einer Sinusbeschleunigung physikalischen Beschleunigung
  • 26. Statisch im Raum - Oben/Unten, Statisch im Raum - Oben/Unten, Wechsel nach Sinusbeschleuni- Wechsel nach nach physikali-Statisch im Raum - Oben/Unten gung scher BeschleunigungDie „Bälle“ liegen in der Höhe Die „Bälle“ liegen in der Höhe Die „Bälle“ liegen in der Höheunterschiedlich – statisch – zueinan- unterschiedlich – statisch – zueinan- unterschiedlich – statisch – zueinan-der der, Wechsel zueinander nach einer der, Wechsel zueinander nach einer Sinusbeschleunigung physikalischen Beschleunigung Statisch im Raum - Vorn/Hinten, Statisch im Raum - Vorn/Hinten, Wechsel nach Sinusbeschleuni- Wechsel nach nach physikali-Statisch im Raum - Vorn/Hinten gung scher BeschleunigungDie „Bälle“ liegen in der Tiefe Die „Bälle“ liegen in der Tiefe Die „Bälle“ liegen in der Tiefeunterschiedlich – statisch – zueinan- unterschiedlich – statisch – zueinan- unterschiedlich – statisch – zueinan-der der, Wechsel zueinander nach einer der, Wechsel zueinander nach einer Sinusbeschleunigung physikalischen Beschleunigung
  • 27. Zuordnung und Analyse der Parameter I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Anwendung der Parameter Nachdem uns nun bewusst war, welches Spekturum wir zur verfügung haben, war es nach der genauen deffinition der einzelnen Töne möglich die Parameter der einzelnen Formen zuzuweisen.
  • 28. Zuordnung und Analyse der Parameter I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Anwendung der Parameter Einzeltöne Parameter
  • 29. Beat Brrt Trtr Nät Uit Brmbrm Tötö
  • 30. Umsetzung I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness
  • 31. Aufgabenstellung Liederauswahl Analyse der Tonspuren Zuordnung und Anlayse der Parameter Umsetzung Interaktion
  • 32. Umsetzung I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Umsetzung Parameter waren nun zugewisen, Tonspuren erfasst und die Idee auch bereit umgesetzt zu werden – es sollten nun 6 Bälle in einer Reihe gestellt werden, welche den Parametern unlagen und somit die Tonspuren verkörpern und Visualisierren sollten. Unser Tool war hier Cinema 4D
  • 33. Umsetzung I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Wir erstellten nun einzelne Test der Parameter, um die Funktionen in Cinema4D zu testen und aufeinander ab- stimmen zu können. Somit sind für jeden Parameter einzlene Kurzfilme entstanden welche uns nochmals geholfen hatten um die einzel angewendete Paramter zu überprüfen.
  • 34. Umsetzung I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Letztendlich setzten wir die Gesamtkonzeption in Cinema4D zusammen und mussten die Einzelspuren in der Zeitlseite für 6 Einzeltöne setzen. Nachdem wir verschiedene verfahren getestet hatten, nutzen wir noch verschiedene Beleuchtungsvarianten und Renderten das kom- plette Video als Quicktime Film heraus.
  • 35. Umsetzung I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Das Fertig gerenderte Video
  • 36. Interaktion I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness
  • 37. Aufgabenstellung Liederauswahl Analyse der Tonspuren Zuordnung und Anlayse der Parameter Umsetzung Interaktion
  • 38. Interaktion I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Interaktion Infolge der Parametrischen und Methodischen arbeitsweise wäre es möglich, ein Programmablauf zu ertellen, welcher 3 Folgende Schritte ermöglicht: . Einzelne Tonspuren eines Lieder in die Software Laden . Jeder Tonspur eine Parameterabfolge zuweisen und Anhand einer Vorschaufunktion einsehen, welche Auswirkungen dies auf das einzelne Objekt hat . Die Objekte mit den Zugewiesenen Parametern in Kontext setzen und zu der Musik abspielen lassen, so dass ein sofortiger Eindruck der Änderung verschiedener Parameter ersichtlich wird. Somit kann Prog. Entwerfen II interaktiv für jeden erlebbar gemacht werden.
  • 39. Tonspuren hereinladen Parameter Zuweisen Vorschau BrBrBr Auf - Ab Bewegung Auf - Ab Bewegung Auf - Ab Bewegung BrBrBr Der „Ball“ bewegt sich von einem Punkt ausgehend auf und ab Der „Ball“ bewegt sich von einem Punkt ausgehend auf und ab Der „Ball“ bewegt sich von einem Punkt ausgehend auf und ab BrBrBr BrBrBr Links - Rechts Bewegung Links - Rechts Bewegung Links - Rechts Bewegung Der „Ball“ bewegt sich von Der „Ball“ bewegt sich von Der „Ball“ bewegt sich von einam Punkt ausgehend nach einam Punkt ausgehend nach einam Punkt ausgehend nach links und rechts links und rechts links und rechts BrBrBr BrBrBr Diagonale Bewegung Diagonale Bewegung Diagonale Bewegung BrBrBr Der „Ball“ bewegt sich von einam Punkt ausgehend diagonal Der „Ball“ bewegt sich von einam Punkt ausgehend diagonal Der „Ball“ bewegt sich von einam Punkt ausgehend diagonal
  • 40. DVD I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness DVD Auf dieser DVD ist das Endprodukt als gerendertes Quicktime Video Die Parameter-Videos Die Doku als PDF
  • 41. Gesamtübersicht I Entwerfen Muskivisualisierung HfG Schwäbisch Gmünd I Julian Schwarz, Johannes Roth I Betreuung Prof. Michael Götte und Thomas Ness Gesamtübersicht

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