Jens Korte | www.syndato.com<br />
Wie es wirklich war!<br />
What the fu*k is Procrastination?<br />
What the fu*k is Procrastination?<br />Wer hat noch nie irgendwelche Dinge aufgeschoben?<br />Die meisten Menschen schiebe...
What the fu*k is Procrastination?<br />Anhänger und Betroffene werden in der Fachliteratur LOBOs genannt, weil sie einen L...
What the fu*k is Procrastination?<br />Die Gründe etwas scheinbar notwendiges nicht zu tun, liegen in der<br />Natur des M...
Jeder Mensch strebt nach Glück. D.h auch nach der Reduktion von Zwängen.
Also werden bewußt oder unbewußt Notwendigkeiten überprüft(ist das wirklich nötig, dass ich das tue)</li></ul>6<br />
What the fu*k is Procrastination?<br />Bei Studenten wurde das Aufschiebeverhalten am intensivsten untersucht<br /><ul><li...
What the fu*k is Procrastination?Ursachen<br />Über Ursachen Forscher nicht einig<br />Jeder kann sich eine Ursache aussuc...
What the fu*k is Procrastination?Ursachen<br />Wer prokrastiniert, ist depressiv. Oder ein OptimistEs ist nicht klar, ob D...
What the fu*k is Procrastination?Ursachen<br />Was garantiert nicht hilft:<br />Schreckensszenarien, Tadel, Drohungen, gut...
Überforderung<br />
ÜberforderungDie Welt istkompliziert<br />„Die Welt ist kompliziert“damit sollen wir gefälligst klar kommen, um nicht als ...
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ÜberforderungTechnischeÜberforderung<br />Ich finde Technik gutAber ich verfluche den, der dieses Nokia N78 erfunden hat.F...
ÜberforderungBeruflicheÜberforderung<br />Computer: Berufliche und technische Überforderung(ich habe keine Lust mehr, jede...
ÜberforderungInformationelleÜberforderung<br />Unzahl an Kommunikationskanälen<br />Internet<br />Handy<br />Mail<br />Mes...
ÜberforderungSozialeÜberforderung<br />Pflege von <br />Kontakten, Freundschaften, Beziehungen<br />Social Networks<br />B...
Warum haben wir ein Gewissen?<br />Und warum wird es so schnell schlecht? <br />
Haltung + GewissenHaltung (S. 44)<br />Aufschieben ist keine Krankheit aber trotzdem leiden sehr viele darunter<br />Schle...
Haltung + GewissenHaltung (S. 46)<br />Aber der einzige Tipp der was bringt ist:<br />Ändere die eigene Haltung zu Mensche...
Haltung + GewissenGewissen (S. 48)<br />Außerdem heißt das:<br />Das schlechte Gewissen abschaffen!<br />Es ist selbstvers...
Haltung + GewissenGewissen (S. 50)<br />Was ist das Gewissen? (wikipedia)<br />Das Gewissen wird im Allgemeinen als eine s...
Haltung + GewissenGewissen (S. 50ff)<br />Dabei bezieht sich das <br />Gewissen: Gegenwart, Zukunft (noch beeinflussbar)<b...
Haltung + Gewissen5 einfacheÜbungen (S. 53)<br />Zeitungen Seite für Seite ins Altpapier geben, um so zu erlernen, wie man...
Arbeitsethos<br />
ArbeitsethosLandkartederZeit (S. 58)<br />Warum überfordern wir uns durch Arbeit?<br />Robert Levine „Eine Landkarte der Z...
ArbeitsethosEnergiesparen / Winterschlaf (S. 58)<br />Eigendlich ist der menschliche Körper auf Engergiesparen ausgerichte...
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Dinge Geregelt Kriegen Ohne Einen Funken Selbstdisziplin

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Prokrastination ist ein häßliches Wort. Das damit das „vor- sich-herschieben“ von Aufgaben gemeint ist, macht es uns nicht sympathischer. Den Ratgebern á la „Getting Things Done“ folgend, ist das nur mit einem Mangel an Selbstdisziplin zu erklären. Wenn allerdings Charles Darwin oder Linus Torwald nicht ihr Studium vor sich her geschoben hätten und stattdessen in der Welt herumgesegelt oder an einem Betriebssystem gebastelt hätten, dann gäbe es heute weder eine Evolutionstheorie noch Linux. Alle die ein schlechtes Gewissen haben, weil sie immer an weniger wichtigen aber dafür interessanteren Aufgaben sitzen, sollten sich anhören, wie man sich dem Druck endloser To-do-Listen entziehen kann und die Dinge trotzdem in den Griff bekommt - ohne schlechtes Gewissen.

Die Slides zum Buch von Kathrin Passig und Sasche Lobo.

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  • Warum haben wir ein Gewissen und warum wird es so schnell schlecht?Von Haltung und Gewissen.
  • Technische ÜberforderungHandy, Computer, programmierbare GadgetsBerufliche ÜberforderungErfolgsdruck, Zeitdruck, ÜberstundenInformationelle Überforderung-Kommunikationskanäle: Handy, Mail, MessengerSoziale ÜberforderungEchte KontakteVirtuelle Kontakte (skype, messenger, xing, iLink, facebook)Emotionale Überforderung- Schenken wir uns!
  • Warum haben wir ein Gewissen und warum wird es so schnell schlecht?Von Haltung und Gewissen.
  • Haushalt
  • Körper
  • Der Vortrag hat sein Ziel erreicht, wenn Sie NICHTS in ihrem Leben ändern, sich aber dabei besser fühlen.
  • Dinge Geregelt Kriegen Ohne Einen Funken Selbstdisziplin

    1. 1. Jens Korte | www.syndato.com<br />
    2. 2. Wie es wirklich war!<br />
    3. 3. What the fu*k is Procrastination?<br />
    4. 4. What the fu*k is Procrastination?<br />Wer hat noch nie irgendwelche Dinge aufgeschoben?<br />Die meisten Menschen schieben alles mögliche auf. Aber sie sind deshalb nicht:<br />DUMM<br />FAUL<br />BÖSARTIG<br />Sie prokrastinieren<br />Prokrastinieren: für Morgen lassen<br />4<br />
    5. 5. What the fu*k is Procrastination?<br />Anhänger und Betroffene werden in der Fachliteratur LOBOs genannt, weil sie einen Lifestyle of Bad Organisation haben.<br />Es läßt sich alles mögliche auch scheinbar unvermeidbares aufschieben. <br />Meistens passiert: NICHTs<br />Das andere Extrem sind<br />Ausgetauschtes Wohnungsschloss<br />Abgestelltes Telefon oder Strom<br />Diese Folgen sind bekannt aber irgendeine Macht hält den LOBO davon ab, die Briefe zu öffnen, die schon seit Tagen oder Wochen im Flur liegen<br />5<br />
    6. 6. What the fu*k is Procrastination?<br />Die Gründe etwas scheinbar notwendiges nicht zu tun, liegen in der<br />Natur des Menschen<br /><ul><li>Notwendigkeiten sind eine Einengung des Wohlbefindens
    7. 7. Jeder Mensch strebt nach Glück. D.h auch nach der Reduktion von Zwängen.
    8. 8. Also werden bewußt oder unbewußt Notwendigkeiten überprüft(ist das wirklich nötig, dass ich das tue)</li></ul>6<br />
    9. 9. What the fu*k is Procrastination?<br />Bei Studenten wurde das Aufschiebeverhalten am intensivsten untersucht<br /><ul><li>Studentensyndrom</li></ul>Angestellte schieben mehr auf als Selbständige<br />Aufschieben ist<br />keine Laune sondern<br />ein stabiles Persönlichkeitsmerkmal<br />7<br />
    10. 10. What the fu*k is Procrastination?Ursachen<br />Über Ursachen Forscher nicht einig<br />Jeder kann sich eine Ursache aussuchen aber helfen tut diese Erkenntnis nichts: (Seite 18)<br />Prokrastination ist eine schlechte Angewohnheit(Man verschleppt 1-2 mal und schon ist es passiert)<br />Wer Prokrastiniert hat Angst vor dem Versagen.Oder vor dem Erfolg.<br />Prokrastinierer sind dümmer als andere. Oder schlauer.(Sich vor der Arbeit drücken, sonst überfordert.Wissen, dass man es in letzter Minute schafft.)<br />8<br />
    11. 11. What the fu*k is Procrastination?Ursachen<br />Wer prokrastiniert, ist depressiv. Oder ein OptimistEs ist nicht klar, ob Depression die Ursache oder Folge von prokrastinieren ist.Optimisten glauben überschätzen evtl. ihre Fähigkeiten, die Dinge in der letzten Minuten hinzubekommen<br />Prokrastinierer sind PerfektionistenDa Perfektionisten es nicht ertragen, unvollkommene Aufgaben abzuliefern tun sie lieber gar nichts<br />Prokrastinierer langweilen sich leichtDas kenne ich von mir selbst. Wenn ich eine Tätigkeit ein zweites mal machen soll und keine Herausforderung mehr dabei ist, langweilt sie mich und ich schiebe sie vor mir her<br />Prokrastinierer sind weniger ehrgeizigAufschiebefreudige Menschen haben im Durschnitt weniger beruflichen Erfolg. Aber vermutlich stört sie dieser Umstand nicht wirklich.<br />9<br />
    12. 12. What the fu*k is Procrastination?Ursachen<br />Was garantiert nicht hilft:<br />Schreckensszenarien, Tadel, Drohungen, gutes Zureden<br />Angstlösende Medikamente<br />Psychotherapie<br />Bewährte Prokrastinationstätigkeiten über Bord werfen(z.B. das Bloggen, Twittern oder Fernsehen... Es wächst sofort eine Beschäftigung nach, die die Lücke füllt. Im schlimmsten Fall ist das ein neues Multiplayer Online Spiel... ) <br />10<br />
    13. 13. Überforderung<br />
    14. 14. ÜberforderungDie Welt istkompliziert<br />„Die Welt ist kompliziert“damit sollen wir gefälligst klar kommen, um nicht als Verpeiler dazustehen<br />Router installieren<br />Handy bedienen<br />Steuererklärung<br />Bonuspunkte bei der Bahn einlösen<br />TFS:<br />12<br />
    15. 15. ÜberforderungDeräußereSchweinehund<br />Der äußere Schweinehundsind die vielschichtigen, gleichzeitigen Anforderungen, die auf uns hereinströmen.<br />Prokrastination ist häufig eine Folge der Überforderung durch die Umwelt.<br />Es ist keine Schande,esistNORMALüberfordertzusein.<br />13<br />
    16. 16. ÜberforderungTechnischeÜberforderung<br />Ich finde Technik gutAber ich verfluche den, der dieses Nokia N78 erfunden hat.Für die Wahlwiederholung brauche ich...<br />Technik vereinfacht vieles, macht aber anderes komplexer.<br /><ul><li> Maschinenpark zu Hause</li></ul>14<br />
    17. 17. ÜberforderungBeruflicheÜberforderung<br />Computer: Berufliche und technische Überforderung(ich habe keine Lust mehr, jedes Jahr eine neue Programmiersprache zu erlernen)<br />Arbeitswut, Überstunden<br />Selbständige sind mehr betroffen(eigendlich ist immer etwas zu tun.)<br />15<br />
    18. 18. ÜberforderungInformationelleÜberforderung<br />Unzahl an Kommunikationskanälen<br />Internet<br />Handy<br />Mail<br />Messenger<br />Radio<br />Fernsehen<br />Zeitungen, Zeitschriften<br />SMS<br />Fax sehe ich nicht mehr als Bedrohung an<br />16<br />
    19. 19. ÜberforderungSozialeÜberforderung<br />Pflege von <br />Kontakten, Freundschaften, Beziehungen<br />Social Networks<br />Burger King: Tausche 10 facebook Freunde gegen einen Whopper. Es wurden etwa 240.000 Freunde verraten.<br />17<br />
    20. 20. Warum haben wir ein Gewissen?<br />Und warum wird es so schnell schlecht? <br />
    21. 21. Haltung + GewissenHaltung (S. 44)<br />Aufschieben ist keine Krankheit aber trotzdem leiden sehr viele darunter<br />Schlechte Organisation sucht man sich selten aus, sie läuft einem eher zu, beißt sich fest und lässt sich schließlich kaum mehr abschütteln.<br />Herkömmliche Ratgeber, raten sich zu ändern!<br />Erlerne Selbstdisziplin unter zu Hilfenahme von Selbstdisziplin.<br />19<br />
    22. 22. Haltung + GewissenHaltung (S. 46)<br />Aber der einzige Tipp der was bringt ist:<br />Ändere die eigene Haltung zu Menschen und Dingen<br />Nicht: Ich bin unzulänglich!<br />Sondern: Die Welt ist ungünstig eingerichtet und falsch gewartet.<br />Und: Ich bin nicht allein damit!<br /><ul><li>Daraus ergeben sich:</li></ul>Andere Prioritäten<br />Eigene Ziele und Motivation überprüfen<br />Evtl. den Beruf in Frage stellen<br />20<br />
    23. 23. Haltung + GewissenGewissen (S. 48)<br />Außerdem heißt das:<br />Das schlechte Gewissen abschaffen!<br />Es ist selbstverständlich geworden, Überstunden zu machen... wenn wir das nicht tun, plagt uns das schlechte Gewissen.<br />Wie kommt ein Gewissen zustande?<br />Das Gewissen ist ein <br />21<br />
    24. 24. Haltung + GewissenGewissen (S. 50)<br />Was ist das Gewissen? (wikipedia)<br />Das Gewissen wird im Allgemeinen als eine spezielle Instanz im menschlichen Bewusstsein angesehen, die einem Menschen sagt, wie er sein eigenes Handeln beurteilen soll. Es drängt den Menschen, aus ethischen bzw. moralischen Gründen bestimmte Handlungen auszuführen oder zu unterlassen.<br />Es ist also ein Handlungskorrektiv auf Basis von Wertvorstellungen und soll uns davor bewahren, Schlechtes zu tun.<br />22<br />
    25. 25. Haltung + GewissenGewissen (S. 50ff)<br />Dabei bezieht sich das <br />Gewissen: Gegenwart, Zukunft (noch beeinflussbar)<br />Schlechtes Gewissen: Vergangenheit (unveränderbar)<br />Wie werde ich schlechtes Gewissen wieder los?<br />Sich selbst nach Fehlern fragenWas kann ich das nächste Mal ändern?<br />Reue<br />Hände Waschen<br />Wie lasse ich schlechtes Gewissen nicht erst entstehen?<br />Haltungsänderung<br />Lebensziele anschauen: Glück<br />Arbeit und Tätigkeiten, die froh machen<br />23<br />
    26. 26. Haltung + Gewissen5 einfacheÜbungen (S. 53)<br />Zeitungen Seite für Seite ins Altpapier geben, um so zu erlernen, wie man eine größere Aufgabe in übersichtliche Einheiten zerlegt.<br />Auch mal ein Getränk zwei Jahre vor Ablaufdatum austrinken. Schon hat man eine Aufgabe lange vor der Deadline erledigt.<br />Einige Kabel wohlgeordnet in eine Tasche legen. Eine Stunde abwarten, die Tasche wieder öffnen. Den entstandenen Kabelsalat betrachten und dabei über die Sinnlosigkeit menschlichen Ordnungsstrebens meditieren.<br />Auf Bahngleisen sitzen oder liegen. Rechtzeitig aufstehen, bevor der Zug kommt. Diese Übung vermittelt ein Gefühl für das Tempo, indem eine Deadline herannaht, auch wenn lange Zeit vorher gar nichts passiert.<br />Den perfekten Mord planen, dann kurz vor der Ausführung darauf verzichten. Darüber nachdenken, dass Untätigkeit Leben retten kann.<br />24<br />
    27. 27. Arbeitsethos<br />
    28. 28. ArbeitsethosLandkartederZeit (S. 58)<br />Warum überfordern wir uns durch Arbeit?<br />Robert Levine „Eine Landkarte der Zeit“<br /> Je entwickelter ein Land, desto weniger freie Zeit bleibt pro Tag<br />Die Asiaten, Afrikaner und Südamerikaner kennen kein schlechtes Gewissen „heute schon wieder nichts vernünftiges getan zu haben“<br />In Europa kennen die Menschen das Gefühl erst seit der Industrialisierung<br />26<br />
    29. 29. ArbeitsethosEnergiesparen / Winterschlaf (S. 58)<br />Eigendlich ist der menschliche Körper auf Engergiesparen ausgerichtet. Wir essen jeden Tag nur einen Bruchteil unseres Körpergewichts. Im Gegensatz zur Spitzmaus, die genausoviel isst, wie sie wiegt.<br />Auch der Winterschlaf als Form des Energiesparens war in einigen Regionen Europas bis ins 19. Jhd. üblich. <br />Zumindest als Form des untätigen rumliegens,<br />So z.B. bei den Weinbauern in Burgund(wurde 1988 von einem französischen Staatsbeamten beschrieben)<br />27<br />
    30. 30. ArbeitsethosWoherkommtderArbeitsethos? (S. 60)<br />Woher kommt das Gefühl der ständigen Arbeitsverpflichtung?<br />Wer hat‘s erfunden? Die Schweizer!<br />Schweizer Reformer Ulrich Zwingli hat den Protestantischen Arbeitsethos geprägt<br />Fortwährend, freudlose Arbeit = Gottesfurcht und<br />Harte Plackerei = Gebete<br />Johannes Calvin folgte mit dem CalvinismusEr schuf damit die Voraussetzungen für den Kapitalismus<br />28<br />
    31. 31. ArbeitsethosKapitalismus (S. 61)<br />Der protestantische Arbeitsethos ist Teil des Kapitalismus und spiegelt sich in den Gesetzen wider:<br />Arbeitsunterbrechung: unbezahlter Urlaub (oder Arbeitslos, Student, Selbsständig)<br />Rentenversicherung: Unterbrechung wird bestraft<br />Bundesurlaubsgesetz: „Während des Urlaubs darf der AN keine dem Urlaubszweck widersprüchliche Erwerbstätigkeit leisten“<br />Erwerbsleben = Arbeit & Erholung (von Arbeit)<br />29<br />
    32. 32. ArbeitsethosProduktivitätsblogs (S. 62)<br />Es machs uns ja (teilweise) Spaß, das letzte aus uns herauszuholen. Anders sind die<br />Fülle der Produktivitätsblogs und das<br />Riesenangebot an Zeit- und Selbstmanagement nicht zu erklären<br />Aber: es gibt auch einen gegenläufigen Trend<br />Schweiz: Teilzeit auch in hochqualifizierten Jobs (25% - 100%)<br />Schweden, Norwegen: Sabatjahr<br />BestBuy: Results only Work Environment<br />Google: Abkehr von bezahlter Anwesenheit<br />30<br />
    33. 33. ArbeitsethosProduktivitätsblogs / Gegenbewegung (S. 62f)<br />Es machs uns ja (teilweise) Spaß, das letzte aus uns herauszuholen. Anders sind die<br />Fülle der Produktivitätsblogs und das<br />Riesenangebot an Zeit- und Selbstmanagement nicht zu erklären<br />Aber: es gibt auch einen gegenläufigen Trend<br />Schweiz: Teilzeit auch in hochqualifizierten Jobs (25% - 100%)<br />Schweden, Norwegen: Sabatjahr<br />BestBuy: Results only Work Environment<br />Google: Abkehr von bezahlter Anwesenheit<br />31<br />
    34. 34. ArbeitsethosAufruf! (S. 64)<br />Wir müssen uns vom schlechten Gewissen befreien und von der Vorstellung, dass<br />Arbeit = Selbstdisziplin ist<br />Arbeit lange dauert und<br />Arbeit nicht viel Spaß macht.<br />32<br />
    35. 35. Selbstdisziplin<br />
    36. 36. Selbstdisziplin(S. 66)<br />Das Wundermittel Selbstdiziplin hilft:<br />Ziele zu erreichen Auch bei Unlust<br />Aber sie hilft auch total bescheuerte Aufgaben durchzuhalten. <br />Sie ist nämlich ein Mittel zur Überwindung eigener Gefühle und Intelligenz<br />Selbstdisziplin wird oft mit Motivation verwechselt<br />„Sich zwingen etwas zu wollen (oder zu mögen)“<br />34<br />
    37. 37. Selbstdisziplin(S. 67f)<br />Die Selbstdisziplin ist keine Tugend, da sie unsere Bedürfnisse negiert.<br />Wir sollten lieber auf unseren Körper, unsere innere Stimme, hören.<br />Die Selbstdisziplin brauchen wir nur zur Bekämpfung der Schwächen. Für die Stärken ist sie nicht nötig.<br />Damit ist sie nicht sehr effizient<br />Sie zwingt uns dazu das falsche zu tun und fördert damit die Prokrastination weil wir keine Lust auf die Arbeit haben.<br />Beispielsweise das Studium, das nicht nach den eigenen Stärken ausgewählt wurde sondern nach den Wünschen der Eltern.<br />35<br />
    38. 38. vs.<br />Arbeit<br />Schmarbeit<br />
    39. 39. Arbeit vs. Schmarbeit(S. 70f)<br />Es sollte zwei Worte für Arbeit geben.Eins für schöneArbeit und eins für unschöne Arbeit – Arbeit und Schmarbeit<br />Friedhjof Bergman (ein Philosph) sagt, dass Arbeit für viele Menschen als „milde Krankheit“ empfunden wird ... Sie geht vorbei wie ein Schnupfen.<br />am Wochenend, im Urlaub, zur Rente<br />Das mag im ganz sicher für Fließbandarbeit zutreffen aber auch für Projekte in denen die Luft raus ist, denen der Spirit fehlt.<br />37<br />
    40. 40. Arbeit vs. SchmarbeitSchmarbeit(S. 73f)<br />Prokrastination ist ein Zeichen dafür dass die Arbeit in Richtung Schmarbeit tendiert.<br />Man sieht keinen Sinn in der Aufgabe und man muss eine große Portion Selbstdisziplin aufbringen, um sie zu verrichten.<br />38<br />
    41. 41. Arbeit vs. SchmarbeitSchöneArbeit (S. 72ff)<br />Schöne Arbeit hat man meistens selbst gewählt (ohne äußere Zwänge)<br />Wir verbringen unsere Leben mit Teilen schöner und unschöner Arbeit.<br />Ziel sollte es sein: <br />den Anteil der unschönen Arbeit zu minimieren und<br />mit schöner Arbeit Geld verdinen und dabei glücklich sein<br />Indikatoren für schöne Arbeit:<br />keine Selbstdisziplinnötig<br />Flow-Zustand, der Heilige Gral der Motivation, stellt sich ein<br />39<br />
    42. 42. Professionell Aufschieben<br />
    43. 43. Professionellaufschieben (S. 77)<br />Die Natur läßt nur selten etwas Unnützes entstehen und so ist es auch mit der Prokrastination.<br />Sie ist ein Reizfilter und ein Schutz vor unnötiger Arbeit. Und sie ist ein Bestandteil kreativer Prozesse.<br />In der Literatur wird gefragt, wie Prokrastination geheilt werden kann. Aber sie kann nicht geheilt werden, irgendwas bleibt immer liegen.<br />Die Frage sollte also lauten: Wie schiebt man richtig auf?<br />41<br />
    44. 44. ProfessionellaufschiebenWieschiebt man richtig auf? (S. 78)<br />Locker bleibenSelbstvorwürfe vermiesen das Aufschieben<br />Gute und schlechte Prokrastinationen erkennen<br />Schlechte Prokrastination ist, wenn man statt der eigendlichen Arbeit gar nichts oder weniger wichtige Dinge tut.<br />Gute Prokrastination ist, wenn man statt der eigendlichen Arbeit etwas wichgtigeres tut.<br />Aber wie schätzt man ein, was wichtiger ist? Vielleicht hilft die Frage: Was möchte ich auf meinem Grabstein stehen haben? Soll da drauf stehen, Jens Korte hat immer pünktlich seine Steuererklärung abgegeben?<br />42<br />
    45. 45. ProfessionellaufschiebenBeispiele (S. 81)<br />Ungeübte Prokrastinierer neigen dazu, den Keller aufzuräumen oder Socken zu bügeln. Da ist noch Potential!<br />Die Flickr Gründer waren da schon professioneller. <br />Und Linus Torvalds entwickelte Linux während er eigendlich studieren sollte.<br />Ich habe auch lieber programmiert als zu den Elektrotechnik Vorlesungen zu gehen (wer kann es mir verdenken?)<br />Statt meine Diplomarbeit zu schreiben, habe ich lieber in Projekten gearbeitet<br />Und statt Sandsäcke beim Hochwasser 2002 in Dresden zu schleppen, habe ich meine Diplomarbeit geschrieben.<br />43<br />
    46. 46. ProfessionellaufschiebenEmpfehlungen(S. 84)<br />Ausschlafen.Ausgeschlafene Versuchspersonen, die man vor ein Problem stellt, kommen eher auf die schnelle, einfache Lösung, während unausgeschlafene sich in mühsame Lösungswege verbeißen. Am Schlaf sparen heißt daher am falschen Ende sparen.<br />Sich nicht zu wenig vornehmen. Wenn ein Prokrastinierer zehn Aufgaben vor sich hat, wird er vielleicht zwei davon erledigen (dafür aber zwölf andere). Gibt man ihm einzig und allein ein Bleistift zu spitzen, so wird der Bleistift auf ewig ungespitzt bleiben<br />Sich Aufgaben vornehmen, die ungemein wichtig und dringend erscheinen, es aber nicht sind. Man hat natürlich keine Lust, diese Aufgaben zu erledigen und macht dafür die, die weiter unten in der Liste stehen..<br />44<br />
    47. 47. Heute jedoch nicht!Vom richtigen Moment.<br />
    48. 48. Vomrichtigen Moment(S. 93f)<br />Wenn ich mal sage „Ich warte auf den richtigen Moment“, dann wird das als erbärmliche Ausrede angesehen.<br />Schließlich bin ich ja kein Künstler oder Schriftsteller. Die dürfen das sagen!<br />Aber wir sollten trotzdem über den richtigen Moment nachdenken: Denn der könnte:<br /> Jetzt gleich oder NIE sein, oder dazwischen.<br />Peter Glaser hat festgestellt, dass es für Informationen und Medien kein spätergibt. Alles was wir nicht sofort verarbeiten, können wir getrost wegwerfen. Wir werden die Zeitung nichtin einem Monat lesen.<br />46<br />
    49. 49. Vomrichtigen Moment(S. 93f)<br />Wenn ich mal sage „Ich warte auf den richtigen Moment“, dann wird das als erbärmliche Ausrede angesehen.<br />Schließlich bin ich ja kein Künstler oder Schriftsteller. Die dürfen das sagen!<br />Aber wir sollten trotzdem über den richtigen Moment nachdenken: Denn der könnte:<br /> Jetzt gleich oder NIE sein, oder dazwischen.<br />Peter Glaser hat festgestellt, dass es für Informationen und Medien kein spätergibt. Alles was wir nicht sofort verarbeiten, können wir getrost wegwerfen. Wir werden die Zeitung nichtin einem Monat lesen.<br />47<br />
    50. 50. Vomrichtigen Moment(S. 99)<br />Man sollte auf den richtigen Moment warten oder sich ihm zumindest annähern.Zum Beispiel mit der trial and error Methode in der LOBO Variante:Man versucht, sich in kurzen Abständen an eine Aufgabe heranzumachen. Wenn man es nach ein paar Minuten nicht schafft, läßt man es sein und versucht es später wieder.<br />48<br />
    51. 51. Liegen und liegen lassen.Vom Nutzen des Nichtstuns.<br />
    52. 52. Liegen und liegenlassen.(S. 104)<br />Nicht immer wenn man rumliegt, tut man nichts. Meistens laufen in unserem Kopf Prozesse ab, die die Arbeit voranbringen, vor allem wenn man mit einem Problem kämpft.<br />Und wenn man Dinge liegen läßt, passiert oft auch nichts schlimmes.Bsp. Steuererklärung<br />50<br />
    53. 53. Liegen und liegenlassen.Beispiel(S. 110)<br />Dinge, die man unterlassen kann:<br />Dateien auf Computern sortieren. Google Desktop findet sie auch so wieder. ;-)<br />Zum Arzt gehen. Erstaunlich vieles heilt von alleine wieder, wenn man den Arztbesuch lange genug verschiebt. Mit dem Rest kann man dann immer noch hingehen. Später. Bei echten Problemen kommt man auch ohne Termin dran oder der Arzt besucht einen sogar zu Hause, mit Blaulicht.<br />Geschirr abtrocknen. Erledigt sich früher oder später von allein.<br />Selbstmord begehen. Siehe Geschirrabtrocknen<br />Laub mit dem Gebläse woanders hinblasen.<br />51<br />
    54. 54. Halbe Kraft voraus! Energiesparendes Arbeiten<br />
    55. 55. Halbe Kraft voraus.Perfektionismus (S. 119)<br />Dem Perfektionismus haben wir es zu verdanken, daß wir oft mehr machen als unbedingt notwendig.<br />Das Pareto Prinzip sagt, dass die letzten 20% einer Arbeit 80% der Zeit und Mühe erfordern.<br />Gerade in der Software Entwicklung sollten wir damit sehr vorsichtig sein. Denn gute Perfektionisten fangen gern mit der Sonderausstattung an und wir werden nie fertig, weil es ja perfekt sein soll.<br />53<br />
    56. 56. Halbe Kraft voraus.Neuer Job (S. 122)<br />In einem neuen Job sollte man nicht gleich Alles geben. Die Kollegen gewöhnen sich daran und sind enttäuscht, wenn man mal nicht so gut drauf ist.<br />Auch sind viele Werke, ob Bücher oder Musikstücke, erst nach dem Tode der Künstler fertig gestellt worden.<br />54<br />
    57. 57. Jedem Ende wohnt ein Zauber inne.Aufgeben – der schnelle Weg zum Sieg.<br />
    58. 58. Aufgeben (S. 124)<br />„Was ich angefangen habe, das bringe ich auch zu Ende!“Etwas anders formuliert klingt der Satz so:„Auch völlig bescheuerte, energieraubende und ertraglose Projekte, die angefangen habe, bringe ich auch zu Enden!“<br />Woher kommt die Unfähigkeit aufzugeben?Schon in unserer Kindheit durften wir die „Flinte nicht ins Korn werfen“. Da ist sie wieder, die Selbstdisziplin. Und beim BaföG oder bei Stipendien werden wir auch nicht ermuntert, die Studienrichtung zu wechseln, weil wir nach drei Semestern feststellen, dass uns Studienfächern mit –zistik am Ende nicht liegen.<br />Die eigene Psyche trickst uns auch oft genug aus. Schaffen wir uns von dahindümpelnden Aktien zu trennen? Oder aus einer ebensolchen Beziehung zu lösen?<br />56<br />
    59. 59. Aufgeben (S. 126)<br />Prokrastinieren ist auch ein Signal dafür, dass man ein Ziel, Projekt oder Job aufgeben sollte.<br />Wenn wir keine Hornhaut im Gehirn haben, hilft uns das Unterbewußtsein. Angefangen von Unlust beim Aufstehen oder andauernder Müdigkeit in der Woche, kann das aber auch zu Unwohlsein reichen.<br />Den Abgang sollte man gut organisieren und zur Übung vielleicht auch mal was testweise beenden; zum Beispiel das Rauchen.<br />57<br />
    60. 60. Haushalt<br />
    61. 61. Haushalt - Aufräumen (S. 133, 135)<br />15.000 Dinge wollen in Schach gehalten werden. (Soviele Gegenstände gibt es angeblich in jedem Haushalt... Das will die Süddeutsche Zeitung herausgefunden haben)<br />Früher war das einfacher als alles in eine Holztruhe gepasst hat<br />Fensterglas und elektrisches Licht haben die Situation verschärft, dass man nun sieht, was alles herumliegt.<br />Aber übertriebene Hygiene scheint die Allergie bei Kindern zu fördern und<br />Max Gold sagt: „Wenn das erste Abwasser aus einer Waschmaschine voll Bettwäsche nicht ackerkrumenbraun ist, dann wäscht man zu zeitig und unöko“<br />59<br />
    62. 62. Haushalt - Aufräumen (S. 136)<br />„Räumen Sie bei besonderer Arbeitsbelastung unbedingt als Erstes den Schreibtisch auf“so empfiehlt es uns Werner Tiki Küstenmacher in seinem Buch „Simplify your life“Aber wir wissen wie es in Wirklichkeit weitergeht: BUCH Seite 136<br />60<br />
    63. 63. Haushalt - Aufräumen (S. 136f)<br />Gut, ein aufgeräumter Schreibtisch hilft, wenn man Stress hat und keine Zeit verlieren will.Aber was hilft ein aufgeräumter Schreibtisch, wenn im eigenen Kopf zweihundert Gedanken gleichzeitg auf und ab springen und „Ich weiß was Herr Lehrer!“ rufen? Was hilft ein aufgeräumter Schreibtisch, wenn auf dem Schreibtisch ein Rechner mit Internetzugang steht und es im Internet noch viel unordentlicher zugeht als im eigenen Kopf?<br />61<br />
    64. 64. Haushalt - AufräumenIndizienfürzuvielUnordnung (S. 138)<br />Indizien für zuviel Unordnung können sein:<br />Stapel alter Zeitungen und Zeitschriften aus mehr als zwei Jahren<br />Schimmliges Geschirr in der Spüle und / oder anderswo<br />Man öffnet die Tür nicht mehr wenn es klingelt.<br />Wenn Handwerker kommen, behauptet man, man sei nur zu Besuch<br />Die Wohnung riecht merkwürdig. (Um das herauszubekommen, muss man sie ab und zu verlassen)<br />In der Wohnung leben zahlreiche Tiere, die man nicht selbst angeschafft hat<br />62<br />
    65. 65. Haushalt - Aufräumen Tips um demZuvielEinhaltzugebieten (S. 139ff)<br />Finger weg von Aufbewahrungslösungen„Es kommt der Tag, da will die Säge sägen“ sagt der Volksmund, aber noch viel sicherer kommt der Tag, da will das Regal beinhalten.<br />Virtueller Besitz ist der bessere Besitz.Alles, was es im Internet gibt, kann man getrost wegwerfen, verschenken oder verkaufen. <br />Großpackungen sind TeufelswerkNiemals Sonderangebot oder Großpackungen kaufen, die mehr enthalten als das was man gerade braucht, egal wie viel billiger sie sind.<br />63<br />
    66. 66. Haushalt - Aufräumen Tips um demZuvielEinhaltzugebieten (S. 139ff)<br />Niemals vorsorgenEs wird auch alles später noch zu kaufen oder herunterzuladen geben.<br />Vorausschauend kaufenEs darf kein Gerät ins Haus, das regelmäßig neue Batterien (insbesondere Spezialknopfzellen) oder andere Verschleißteile braucht. Man wird es nie schaffen, Ersatz zu besorgen und putzt sich dann entweder 10 Jahre mit dem demselben Bürstenkopf die Zähne oder hat nach einem Jahr ein nicht mehr funktionierendes elektronisches Fieberthermometer, das man nicht wegwerfen kann, weil man ja nur eine neue Batterie kaufen müsste.<br />64<br />
    67. 67. Haushalt<br />Schön, schlank und fit in 30.000 Tagen<br />
    68. 68. Das Getue um den Körper (S. 145ff)<br />Wie eine Studie herausgefunden hat, zahlen Inhaber von Fitness-Studio-Monatsabos im Schnitt 70 Prozent mehr, als wenn sie sich Einzel oder Zehnerkarten kaufen würden. Ein Fintness-Studio Besucher, der keine Lust mehr hat und dessen Abo sich automatisch verlängert braucht im Durschnitt weitere 2,3 Monate, um zu kündigen. Wer ein Abo abschließt, tut das vermutlich im Glauben, man könne sich auf diese Art leichter motivieren, regelmäßig Sport zu treiben. Genau das Gegenteil tritt ein: Die Wahrscheinlichkeit, dass man das Fitness-Studio nach einem Jahr immer noch aufsucht, liegt bei Jahresabos niedriger als bei Monatsabos. <br />66<br />
    69. 69. Letzte Mahnung!Umgang mit Post, Geld und Staat<br />
    70. 70. Post, Geld und Staat (S. 168ff)<br />An dieser Stelle möchte ich ein Erfahrungsbericht eines Betroffenen widergeben: S.168ff<br />68<br />
    71. 71. Post, Geld und Staat (S. 157ff)<br />Alle Kommunikuation mit schwerwiegenden Folgen gelangt per Post zu uns. Nicht ohne Grund haben Post & Pest den gleichen Wortstamm<br />Geld ist auch so eine Sache, Meistens wird es teuer, wenn man etwas verpeilt ... z.B. die Abgabe der Ust. VA<br />Und nur der Staat ist berechtigt uns zu irgendetwas zu zwingen<br />Verträge sind insbesondere Damokles-Schwerter. Man sollte immer abwägen, ob es sinnvoll ist, eine Unterschrift unter etwas zu setzen, den meistens zieht, das Post, Geld und den Staat nach sich.<br />Tipps: S. 166ff 1, 2, 3, 4, 5<br />Story: S. 168<br />69<br />
    72. 72. Fortschritt durch Faulheit<br />
    73. 73. FortschrittdurchFaulheitFaulheitsergebnisse (S. 171)<br />Chester Carlson erfand den Kopierer, weil er keine Lust hatte im Patentamt Dokumente immer wieder abzutippen<br />Don Bricklin schrieb den Vorgänger von Excel, weil ihm die Buchhaltungs-Übungsaufgaben zu mühsam waren<br />John Backus programmierte nicht gern und entwickelte deshalb Fortran<br />Ärtzten war es zu mühsam, die hysterische Krise bei Frauen von Hand auszulösen<br />Lerry Wall, der Entwickler von Perl sagte, dass die wichtigsten Eigenschaften guter Programmierer:Faulheit, Hybris und Ungeduld sein, denn wer fleißig und geduldig ist, dem fehlt die Motivation langweilige, mühsame Aufgaben zu vereinfachen<br />71<br />
    74. 74. FortschrittdurchFaulheitWas tun? (S. 172ff)<br />Unnötige Beschäftigen, die Spaß machen kann man ruhig beibehalten. <br />Aber was keinen Spaß macht sollte man abschaffen oder automatisieren(z.B. GUI Tests ;-)<br />Einzugsermächtigungen<br />keine Mahnungen<br />Es macht nichts, wenn mal was versehentlich abegebucht wird. Man wird es nicht bemerken.<br />Mobile TANs ... TANs per SMS zuschicken lassen<br />Lieber den ganzen Tag an der Umgehung einer langweiligen Aufgabe sitzen, die nur 30min gedauert hätte.<br />72<br />
    75. 75. Mythos Motivation.<br />
    76. 76. Mythos Motivation (S. 193)<br />Wenn man etwas wirklich will, dann schafft man das auch – UNFUG. Schaut euch Deutschland sucht den Superstar an! Die wollen alle. Wirklich!<br />Es muss heissen:Wenn man etwas wirklich will und dringend muss ist die Chance größer es vielleicht zu schaffen, wenn die Umstände stimmen.<br />74<br />
    77. 77. Mythos Motivation (S. 193)<br />Über das störrische Wesen Motivation machen sich die Verhaltenspsychologen viele Gedanken. Da gibt es:<br />die intrinsische Motivation, die kommt von innen und<br />die extrinsische Motivation, die von außen durch positive oder negative Anreize an uns herangetragen wird.<br />75<br />
    78. 78. Mythos Motivation (S. 194ff)<br />Intrinsisch motivierte Studenten schieben wenig bis gar nicht auf! AHA<br />Offensichtlich ist das Fehlen der intrinsischen Motivation der Schlüssel zur Prokrastination.<br />Studien haben gezeigt... (Aufgabe, Studenten mit und ohne Geld, Pause)<br />Die intrinsische Motivation reagiert empfindlich auf Geld und Zeitdruck. Das ist interessant, wenn man das Hobby zum Beruf macht und plötzlich mit dem heißgeliebten Hobby Geld verdienen muss. Es könnte sein, dass man plötzlich keine Lust mehr darauf hat.<br />Reinhard Sprenger bezeichnet als Motivation nur die intrinsische. Die xtrinsische nennt er Motivierung und sagt: „Jede Motivierung zerstört die Motivation“Lassen sie sich das mal auf der Zunge zergehen! „Jegliche Motivierung zerstört die Motivation“<br />76<br />
    79. 79. Impulskontrolle<br />
    80. 80. Impulskontrolle (S. 200ff)<br />Die Impulskontrolle ist die kleine Schwester der Selbstdisziplin. Aber sie hilft uns, dass wir uns nicht sofort aufs Sofa legen, wenn wir daran vorbei gehen.<br />Kinde kennen die Impulskontrolle noch nicht aber wir haben gelernt, nicht gleich mit der Sandschaufel nach dem Chef zu werfen.<br />Allerdings nutzt sich die Impulskontrolle ab, man sollte also vorsichtig damit umgehen.<br />Im Supermarkt zu widerstehen ist einfacher als zu Hause<br />Beispiel: S. 203<br />78<br />
    81. 81. Outsourcing<br />
    82. 82. Outsourcing (S. 213ff)<br />Zu jeder Aufgabe, mit der man sich herumquält, exisitert garantiert jmd. dem genau diese Tätigkeit Spaß macht.Putzen, Aufrämen, Akten sortieren.<br />Man muss sie nur finden.<br />Und man muss die eigenen Widerstände überwinden, andere Dinge machen zu lassen, die man selbst machen könnte.„Das Haupthinderniss liegt häufig in der protestantisch geprägten Vorstellung, es sei sündiger Luxus, jemand anderen für sich arbeiten zu lassen. Das Problem ist nicht, dass Outsourcing unbezahlbar wäre, es ist nur im Wortsinne undenkbar.“<br />Timothy Ferris hat in seinem Buch „Die Vier-Stunden Woche jede Menge Tipps zum Outsourcen.<br />80<br />
    83. 83. To-do-Listen<br />
    84. 84. To-do-Listen (S. 226)<br />...ein unschönes Thema<br />vielleicht sollte man erst einmal darüber nachdenken, ob man sich nicht zuviel aufgehalst hat, wenn man eine To-do Liste braucht.<br />Im Idealfall hat man 1-2 ganz wichtige Aufgaben, die man nicht vergessen kann und die anderen melden sich schon wieder.Wie gesagt: Im Idealfall. Bis dahin sind To-do-Listen durchaus nützlich.<br />Vor allem wenn man vergesslich ist oder wenn man den Kopf freihaben will.<br />82<br />
    85. 85. To-do-ListenBeispiel (S. 227)<br />Interessante Aufgaben hinter lästigen  es werden gar keine erledigt<br />„Manchmal fühle ich mich dazu verpflichtet, bestimmte lästige Einträge auf meiner To-do Liste abzuhaken bevor ich mit den interessanteren Aufgaben anfange. Die lästigen Aufgaebn sind strategisch manchmal wichtiger als die, die mir Spaß machen aber sie stehen nun mal auf der To-do-Liste. Also habe ich das Gefühl, sie auch anpacken zu müssen. Am Ende werden so manchmal weder die angenehmen noch die lästigen Aufgaben erledigt, und ich stecke fest.“<br />83<br />
    86. 86. To-do-Listen (S. 227)<br />Wenn irgendwas dazwischen kommt, wachsen To-do-Listen manchmal zu einem riesigen Berg, den man nicht mehr anschauen möchte und demzufolge GAR NICHTs davon tut.<br />Im Sinne der Guten und Schlechten Prokrastination ist übrigens die Pflege von To-Do-Listen schlechtes Prokrastinieren.<br />84<br />
    87. 87. To-do-Listen (S. 228)<br />Wenn sich To-Do-Listen nicht vermeiden lassen:<br />dann muss man sie freiwillig führen!<br />vielleicht wollte man sich ja schon immer mal ein Windows Mobile Gerät kaufen.<br />und immer dabei haben.<br />Beispiele:<br />David Allen: GTD ... gut dokumentiert, geht aber kaputt, wenn man es nicht ständig pflegt<br />Procrastination Buster... 1 schwierige Aufgabe und noch 3 schwierigere Aufgaben davor packen<br />Things not To-Do ... <br />85<br />
    88. 88. Deadlines<br />
    89. 89. Deadlines (S. 236f)<br />Das Gesetz von Zeit und Aufwand besagt:Der Aufwand, den man in eine Arbeit investiert ist umgekehrt proportional zur verbleibenden Zeit.<br /><ul><li>je näher das Ende, desto mehr Arbeitswillen</li></ul>Bsp: Konferenzanmeldung:75% der Teilnehmer melden sich in den letzten 25% der Zeit an<br />Wirklich produktiv werden wir erst in den letzten 20% - 25% der Zeit<br /><ul><li>Deadlineverschiebung im letzten Moment wirken Wunder
    90. 90. Aber Deadlines müssen glaubhaft kommuniziert werden, sonst helfen sie nicht</li></ul>87<br />
    91. 91. Deadlines (S. 236ff)<br />In Werbeagenturen spricht man von Deadlines, Deaddeadlines und Deaddeaddeadlines. Was dazu führt, dass man nicht vor der ersten Deadline mit der Arbeit anfängt.<br />Deadlines vermögen oft alle verfügbare Schaffenskraft und Kreativität herauszukitzeln<br />Allerdings sinkt die Attraktivität von Aufgaben, die freiwillig gemacht werden mit Deadlines.<br /><ul><li>Die Deadline ist dann sowas wie eine extrinsische Motivation </li></ul>88<br />
    92. 92. DeadlinesTips (S. 243)<br />Kontrolle und Druck von außen<br /><ul><li>Wenn man mit selbstgesetzten Deadlines nicht klar kommt, sollte man sich jemand suchen, der glaubhaft eine Deadline einfordert.</li></ul>Wo es echte Deadlines gibt, da lass dich nieder.<br /><ul><li>d.h. die Aufgabe ist nach der Deadline totEine Konferenz ist ein gutes Beispiel für eine echte Deadline</li></ul>Keine Abschätzungen vor Publikum geben<br /><ul><li>Die meisten Menschen wollen unbewusst einen günstigen Eindruck erwecken und verschätzen sich daher noch viel grotesker, wenn sie den Fertigstellungstermin öffentlich angeben müssen.</li></ul>89<br />
    93. 93. DeadlinesTips (S. 243)<br />Eine Deadline ist weniger als die Summe ihrer Teile<br /><ul><li>Es lohnt sich ein Projekt zur besseren Planung und zur Festlegung von Zwischendeadlines in überschaubare Schritte herunterzubrechen. Man wird dann zwar öfter scheitern, nämlich an jeder einzelnen Zwischendeadline, aber die Summe aus mehreren kleinen Überziehungen ist mit etwas Glück weniger problematisch als ein einziges katastrophales Scheitern ganz zum Schluss</li></ul>90<br />
    94. 94. Alles was Sie über Zeitmanagement wissen müssen.<br />
    95. 95. Kommunikation der Unzulänglichkeit<br />Lügen<br />Ausreden<br />Entschul-digungen<br />Selbsver-leumdung<br />
    96. 96. UnzulänglichkeitSelbstverleumdung (S. 249)<br />Wenn man seine eigene Unzulänglichkeit kommunizieren muss, sind Ausreden und Entschuldigungen sehr hilfreich.<br />Die vornehmste Art der Ausrede ist die Selbstverleumdung<br />Man weicht der Situation aus indem man eine Ausrede oder Entschuldigung gebraucht<br />Das verhilft einem zu kurfristigem Aufschub (Stunden oder Tage)<br />Aber erfordert eine komplexe logistische Organisation(man sollte sich nicht wegen einem Augenleiden krank melden und dann ständig im Messenger online erscheinen<br />Die Selbstverleumdung ist keine dauerhafte Lösung aber für ein paar Stunden produktiven AUfschub ist sie gut.<br />93<br />
    97. 97. UnzulänglichkeitAusrede(S. 250)<br />Die Ausrede ist nur ein Steinwurf von der Verleumdung entfernt:"Zum glück habe ich bemerkt, dass wir alle bisher von falschen Voraussetzungen ausgegangen sind. Die muss ich erst korregieren - die Deadline wird sich so nur mit fehlerhaftem Fundament halten lassen und das kann ja niemand wollen"<br />Diese vorauseilende Ausrede sollte nach der Hälfte und vor dem letzten Drittel der geplanten Zeit kommuniziertz werden.<br />Und die AUsrede sollte nicht einen kleinen Stein durch einen unüberwindlichen Felsbrocken ersetzen<br />Ausreden sollten glaubhaft sein. So könnte man z.B. seinen Laptop (der sowieso alt und kaputt war) kurz vor der Präsentation ausversehen vom Tisch werfen.<br />94<br />
    98. 98. UnzulänglichkeitLügen(S. 255)<br />Lügen führen zu mehr Probleme statt zu weniger Es sei denn es ist eine Not- oder Höflichkeitslüge<br />Es gibt da die große Grauzone: Flunkern und Verschweigen<br />Lügen sollte nur die letzte Zufluch sein<br />Lügen haben eine Eigendynamik. Irgendwann fängt man selbst an sie zu glauben und erkennt die dahinterliegenden Probleme nicht mehr.<br />95<br />
    99. 99. UnzulänglichkeitEntschuldigunen(S. 254)<br />Entschuldigungen können Seelenbalsam sein, wenn sie richtig angewendet werden<br /><ul><li>D.h. Fehler zugeben und sich entschuldigen.
    100. 100. Nicht immer verschleiern, um das Gesicht zu wahren</li></ul>Zur Entschuldigung gehört aber auch die Lernfähigkeit und dass man den guten Willen zeigt, das nächste Mal nicht wieder den gleichen Fehler zu machen.<br />96<br />
    101. 101. UnzulänglichkeitTips (S. 256ff)<br />Nichts versprechenInsbesondere nicht Ja oder "Mal sehen" sagen, wenn man weiß, dass man "Nie im Leben" meint. Der weise LOBO tut das zu Versprechende und kündigt es erst danach groß an.<br />Rechtzeitig absagenDie Menschen, die sich auf einen verlassen, sollen zumindest eine reelle Chance bekommen, für Ersatz zu sorgen. Wenn man bereits ziemlich genau weiß, dass es auf keinen Fall mehr klappt oder man überhaupt keinen Funken Interesse für die Arbeit aufbringen kann, ist es unanständig, diese Erkenntnis für sich zu behalten.<br />Keine Zivilisten mit reinziehenInsbesondere sollten andere Menschen nie in die SItutation gebracht werden, in der sie für einen lügen müssen. Denn wenn es ein Hölle geben sollte, dann kommt man dafür garantiert hinein.<br />Deadlines einfordernMenschen mit denen man das erste Mal zusammenarbeite, vorwarnen, dass ohne glaubhafte Deadline wenig bis gar nichts passieren wird.<br />97<br />
    102. 102. Umgang mit LOBOs<br />Unbedingt noch ein Bild raussuchen!<br />Spätestens bis Montag,Allerspätestens bis Dienstag!<br />
    103. 103. Umgangmit LOBOsAus SichtderAuftraggeber(S. 264ff)<br />Eine Deadline ist Silber, viele Deadlines sind Gold. Lassen Sie sich nicht in die Karten schauen, setzen Sie glaubwürdige Deadlines und lassen Sie sich zu möglichst vielen Zwischenterminen Teile der Arbeit vorlegen. Sobald Sie eine Terminüberziehung auch nur ein einziges Mal unwiedersprochen hinnehmen, ist es mit der Deadlinedisziplin aus.<br />Schicken Sie zu unterzeichnende Dokumente möglichst nicht mit der Post. Die Post wird in einem Stapel anderer Post oder im Altpapier verlorengehen. Ziehen Sie das Dokument einfach bei einem persönlichen Treffen aus der Tasche oder schicken Sie einen Fahrradkurier, der auf das unterzeichnete Schriftstück wartet. Die höheren Kosten werden dadurch aufgewogen, dass Sie die Unterschrift zwei Jahre früher als bei jedem anderen Verfahren in der Hand halten.<br />Wenn Sie anderen Menschen ein Produkt verkaufen oder sie zur Registrierung auf einer Webseite bewegen wollen, muss alles in einem einzigen, unkomplizierten Arbeitsgang erledigt werden können. Es darf keine Sollbruchstellen geben, an denen erst der Stromzähler im Keller abgelesen und dann ein Faxformular ausgedruck, unterschrieben, bei der Post beglaubigt und dann gefaxt werden muss.<br />99<br />
    104. 104. Umgangmit LOBOsAus SichtderAuftraggeber(S. 266)<br />Formulieren Sie Fragen so, dass auch die Nichtbeantwortung des Schreibens eine Antwort darstellt. Also nicht „Wer ist für den Vorschlag?“, sondern „Wenn bis nächsten Dienstag niemand widerspricht, gilt der Vorschlag als angenommen“.<br />Erteilen Sie klare und verständliche Aufträge und vermitteln Sie eindeutige Prioritäten. Der Auftrag muss möglichst konkret umrissen sein und es schadet nicht, währenddessen noch ein paarmal Rücksprache zu halten. Je unklarer die Aufgabe, je widersprüchlicher die Prioritäten und je sinnloser das Ergebnis scheint, desto mehr wird prokrastiniert.<br />Helfen Sie anderen, besser zu planen. Lassen Sie niemanden aus dem Stegreif eine Schätzung abgeben, wie lange ein Projekt dauert. (ich hatte schon früher darauf hingewiesen, was dabei raus kommt)<br />Häufig ist die Hürde der Anfang und nicht die Fertigstellung . Fragen Sie nicht „Wann bis du fertig)“, sondern „Wann kannst du mir eine erste Rohfassung schicken?“<br />100<br />
    105. 105. Die Insel der SaumseligenLob den LOBOs<br />
    106. 106. Lob den LOBOs(S. 270f)<br />Der Staat profitiert: 500Mio durschnittlich nicht eingereichte Lohnsteuer Jahreserklärungen<br />Die Banken. Es gäbe keine kostenlosen Privatkonten, wenn Menschen ihren Dispo nicht bis zur Oberkante ausreizen würden<br />Die Beiträge der Krankenversicherungen wären noch höher, wenn LOBOs wegen jedem Schnupfen zum Arzt gehen würden<br />Billigflüge werden durch LOBOs finanziert, die erst zwei Stunden vor Abflug die überteuerten Tickets kaufen.<br />102<br />
    107. 107. Lob den LOBOs(S. 272)<br />In komplizierten Projeten sind wir schon deshalb Gold wert, weil wir unter dem Druck, zwei Wochen gar nichts getan zu haben, in ein paar Stunden die rettende Idee haben können. Unsere Begeisterung mag kurz wie der Funkenschlag eines Feuerzeugs sein, lässt sich dafür aber ebenso oft entzünden. Und das auch mitten in der Nacht, wenn man uns anruft, Hilfe braucht und sonst keiner ans Telefon geht. Und durch jahrelange Übung in der Beschönigung der Tatsachen gelingt es uns, Dinge aus voller Überzeugung für glänzender zu halten, als andere sie wahrnehmen, und uns so auch in schwierigen Situationen zu motivieren.<br />103<br />
    108. 108. Die Zukunft des Aufschiebens<br />Productivity<br />iProc<br />
    109. 109. Die Zukunft des Aufschiebens(S. 275, S. 277)<br />Die Produktivitäts-Vorhersage S. 275<br />Das iProcrastinate S. 277<br />105<br />
    110. 110. Ziel<br />
    111. 111. Ziel<br />Prokratination ist kein Ausnahmezustand sondern der Normalfall.<br />Ich habe mein Ziel erreicht, wenn Sie NICHTS in ihrem Leben ändern, sich aber dabei besser fühlen.<br />107<br />
    112. 112. prokrastination.com<br />

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