„ Führt das Erbe von Wallraff fort!“   Leserschaft, Nutzung und Bewertung des BILDblog <ul><ul><li>Jan Schmidt </li></ul><...
Worüber ich heute spreche <ul><li>Eine kurze Geschichte der Bild-Kritik (oder:  Was seit 68 so passiert ist ) </li></ul><u...
50er Jahre:  Bild -Kritik als Lyrik <ul><li>„ Bildzeitung“ </li></ul><ul><li>(Hans Magnus Enzensberger, 1957) </li></ul><u...
60er Jahre:  Bild -Kritik als Kapitalismuskritik <ul><li>Quelle: Deutsches Historisches Museum – Sammlung Plakate; http://...
60er Jahre:  Bild -Kritik als Kapitalismuskritik „ Sowohl während der Studentenunruhen als auch der Septemberstreiks übern...
70er Jahre:  Bild -Kritik als investigative Recherche <ul><ul><li>Günter Wallraff recherchierte 1977 mehrere Monate in der...
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00er Jahre: Kommunikationswissenschaftliche  Bild -Kritik <ul><ul><li>Boenisch: Analyse von Kampagnenjournalismus in der B...
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Methodisches Design & Feldphase <ul><li>Feldzeit der onlinebasierten Umfrage: 1 Monat (4.10.-4.11.2007) </li></ul><ul><li>...
<ul><li>Mehrheitlich… </li></ul><ul><li>männlich (86%) </li></ul>Soziodemographie
<ul><li>Mehrheitlich… </li></ul><ul><li>männlich (86%) </li></ul><ul><li>zwischen 20-29 Jahre alt (54%) </li></ul>Soziodem...
<ul><li>Mehrheitlich… </li></ul><ul><li>männlich (86%) </li></ul><ul><li>zwischen 20-29 Jahre alt </li></ul><ul><li>formal...
<ul><li>Mehrheitlich… </li></ul><ul><li>männlich (86%) </li></ul><ul><li>zwischen 20-29 Jahre alt </li></ul><ul><li>formal...
<ul><li>Etwa 2/3 lesen Bild nicht, etwa die Hälfte nutzt Bild.de nicht. </li></ul>Mediennutzung: Bild und bild.de
<ul><li>Leserschaft von BILDblog und von der Bild-Zeitung unterscheidet sich – BILDblog-Leser haben formal höhere Bildung ...
<ul><li>Nur ein kleiner Teil der Leser blogt selbst (13%) </li></ul><ul><li>Drei Viertel dagegen lesen gelegentlich auch a...
<ul><li>Nutzungsdauer:  Knapp 2/3 liest seit mehr als einem Jahr </li></ul><ul><li>30% wurden durch persönliche Empfehlung...
<ul><li>Nutzungsdauer:  Knapp 2/3 liest seit mehr als einem Jahr </li></ul><ul><li>30% wurden durch persönliche Empfehlung...
<ul><li>Nutzungsdauer:  Knapp 2/3 liest seit mehr als einem Jahr </li></ul><ul><li>30% wurden durch persönliche Empfehlung...
Unterstützung durch Leser BILDblog-Leser unterstützen auf unterschiedliche Art und Weise die Arbeit der Redaktion – durch ...
Motive für Nutzung des BILDblog
Beurteilung von Aussagen zum BILDblog Zustimmung Ablehnung
Fazit <ul><li>BILDblog steht in langer Tradition von Kritik an Bild-Zeitung bzw. dem Axel-Springer-Verlag </li></ul><ul><l...
Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit! <ul><li>Dr. Jan Schmidt </li></ul><ul><li>Hans-Bredow-Institut </li></ul><ul><li>S...
<ul><li>Jeweils etwa ein Viertel der BILDblog-Leser nutzt das Internet durchschnittlich pro Tag weniger als zwei Stunden b...
Soziodemographie
Soziodemographie
Auswirkung von Werbung <ul><li>70 % würden mehr Werbung akzeptieren.  </li></ul><ul><li>Sollte die Werbung tatsächlich aus...
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Ergebnisse der BILDblog-Leserbefragung

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    1. 1. „ Führt das Erbe von Wallraff fort!“ Leserschaft, Nutzung und Bewertung des BILDblog <ul><ul><li>Jan Schmidt </li></ul></ul><ul><ul><li>Florian L. Mayer, Gabriele Mehling, </li></ul></ul><ul><ul><li>Johannes Raabe, Kristina Wied, </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Berlin, 13.03.2008 </li></ul></ul></ul>
    2. 2. Worüber ich heute spreche <ul><li>Eine kurze Geschichte der Bild-Kritik (oder: Was seit 68 so passiert ist ) </li></ul><ul><li>Das BILDblog </li></ul><ul><ul><li>Die Umfrage (oder: Wie schnell man Wetten verliert, wenn es um‘s BILDblog geht ) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Nutzerschaft (oder: Warum BILDblog-Leser besonders sind ) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Nutzungsweisen (oder: Warum BILDblog-Leser anders sind ) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Nutzungsmotive (oder: Warum BILDblog-Leser nur das eine und doch das andere wollen ) </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Einschätzung der Nutzer (oder: Warum so skeptisch? ) </li></ul></ul><ul><li>Fazit (oder: Was sagt uns das? ) </li></ul>
    3. 3. 50er Jahre: Bild -Kritik als Lyrik <ul><li>„ Bildzeitung“ </li></ul><ul><li>(Hans Magnus Enzensberger, 1957) </li></ul><ul><li>„ (…) Auch du auch du auch du wirst langsam eingehn an Lohnstreifen und Lügen reich, stark erniedrigt durch Musterungen und Malz- kaffee, schön besudelt mit Straf- zetteln, Schweiss, atomarem Dreck: deine Lungen ein gelbes Riff aus Nikotin und Verleumdung möge die Erde dir leicht sein wie das Leichentuch aus Rotation und Betrug das du dir täglich kaufst in das du dich täglich wickelst .“ </li></ul>
    4. 4. 60er Jahre: Bild -Kritik als Kapitalismuskritik <ul><li>Quelle: Deutsches Historisches Museum – Sammlung Plakate; http://www.dhm.de/sammlungen/plakate/p94_3144.html </li></ul>
    5. 5. 60er Jahre: Bild -Kritik als Kapitalismuskritik „ Sowohl während der Studentenunruhen als auch der Septemberstreiks übernahm die BILD-Zeitung die Rolle des kapitalabhängigen ‚Einpeitschers‘, der Notstandsparolen und Drohungen ausruft, um die Kapital-Räson nicht zu gefährden.“ (144) Bild als Bestandteil der „kapitalistischen Meinungsindustrie (…), die bestehende, gesellschaftlich vermittelte Einstellungen reproduziert, verdoppelt, was für die Medien-Konsumenten zur Bestätigung der bestehenden Verhältnisse gerinnt“ (144)
    6. 6. 70er Jahre: Bild -Kritik als investigative Recherche <ul><ul><li>Günter Wallraff recherchierte 1977 mehrere Monate in der Bild -Redaktion in Hannover </li></ul></ul><ul><ul><li>Publizierte seine Erfahrungen über die vorherrschenden journalistischen Praktiken und Recherchemethoden in „Der Aufmacher“; nach Klage der Springer AG mussten in der 2. Auflage verschiedene Stellen geschwärzt werden </li></ul></ul><ul><ul><li>Hilfsfonds „Wenn Bild lügt, kämpft dagegen„ (1978) bot rechtlichen Beistand für Bild -Geschädigte </li></ul></ul><ul><ul><li>Weitere Bild -kritische Bücher „Zeugen der Anklage“ und „Das Bild-Handbuch: Bild-Störung“ </li></ul></ul>
    7. 7. 80er Jahre: Resignative Bild -Kritik <ul><li>Hans Magnus Enzensberger schien in den 80er Jahren eher resigniert zu haben: </li></ul><ul><li>Wer Presse-Freiheit wolle, könne die Bild nicht kritisieren, sie sei nämlich deren zwangsläufiger Ausdruck </li></ul><ul><li>„ Bild wird gelesen nicht obwohl, sondern weil das Blatt von nichts handelt, jeden Inhalt liquidiert, weder Vergangenheit noch Zukunft kennt, alle historischen, moralischen, politischen Kategorien zertrümmert; nicht obwohl, sondern weil es droht, quatscht, ängstigt, schweinigelt, hetzt, leeres Stroh drischt, geifert, tröstet, manipuliert, verklärt, lügt, blödelt, vernichtet. Gerade dieser unveränderliche alltägliche Terror verschafft dem Leser den paradoxen Genuß, den er mit jedem Süchtigen teilt, und der sich von der bewußt erlebten Erniedrigung, die mit ihm verbunden ist, gar nicht trennen läßt.“ </li></ul><ul><li>Aus: „Der Triumph der Bild-Zeitung oder Die Katastrophe der Pressefreiheit.“ (1983) In: Baukasten zu einer Theorie der Medien. Kritische Diskurse zur Pressefreiheit. Hrsg. von Peter Glotz. S. 141. Hervorhebungen J.S. </li></ul>
    8. 8. 00er Jahre: Kommunikationswissenschaftliche Bild -Kritik <ul><ul><li>Boenisch: Analyse von Kampagnenjournalismus in der Bild am Beispiel der Berichterstattung über Joschka Fischer und Jürgen Trittin Anfang 2001 </li></ul></ul><ul><ul><li> Es „wurden die politischen und gesellschaftlichen Hintergründe Fischers ehemaliger Militanz und Trittins ehemaliger kommunistischer Gesinnung weitgehend vernachlässigt , (…) ihre Handlungen und Aussagen nicht oder unzureichend bis manipulativ eingeordnet und sie stattdessen mit Spekulationen und Suggestionen stereotypisiert und kriminalisiert sowie ihre politische Eignung als Repräsentanten des Staates in ihren neuen Funktionen als Außen- respektive Umweltminister unterschwellig, aber durchaus auch explizit in Frage gestellt .“ (Vasco Boenisch, Strategie: Stimmungsmache. Köln, 2007. S. 282) </li></ul></ul><ul><ul><li>Reinemann: Analyse der Bild-Berichterstattung über Hartz IV im Sommer 2004 </li></ul></ul><ul><ul><li> „ Aus medienkritischer Sicht bleibt noch zu ergänzen, dass die Handlungsweise von Bild nicht dem entspricht , was das Blatt selbst in Hinblick auf die Integrität des Handelns von politischen Akteuren erwartet. Für einen Akteur, der außerparlamentarische Opposition sein will, waren weder Zeitpunkt, noch Form, noch Inhalte der Einflussnahme auf den politischen Entscheidungsprozeß überzeugend gewählt . Außerdem wurde Bild keineswegs seinem eigenen Anspruch gerecht , Sprachrohr der kleinen Leute zu sein. Zudem neigt auch der Chefredakteur von Bild (…) dazu, die Verantwortung für die unbeabsichtigten Folgen des eigenen Handelns von sich zu weisen .“ (Carsten Reinemann: „Guter Boulevard ist immer auch außerparlamentarische Opposition“ Das Handeln von Bild am Beispiel der Berichterstattung über Hartz IV. In: Pfetsch, Barbara / Adam, Silke (Hrsg.): Massenmedien als Akteure im politischen Prozess. Konzepte und Analysen. Wiesbaden, 2007.) </li></ul></ul>
    9. 9. Auch das sind die 00er: Enzensberger in der Bild -Zeitung Bild-Zeitung, 8.9.2004 - Quelle: http://home.arcor.de/unipohl/PolitRSR.htm
    10. 10. Das BILDblog <ul><li>Watchblog, das kritisch über BILD, BamS und bild.de berichtet </li></ul><ul><li>Existiert seit Juni 2004 </li></ul><ul><li>Täglich ca. 40. 000-50.000 Besuche </li></ul><ul><li>War bis November 2007 das am häufigsten verlinkte Blog in der deutschsprachigen Blogosphäre [dann kam Robert Basic…] </li></ul><ul><li>Preisgekrönt u.a. durch Grimme Online Award (2005), Leuchtturm-Preis des Netzwerk Recherche (2005) </li></ul>
    11. 11. Methodisches Design & Feldphase <ul><li>Feldzeit der onlinebasierten Umfrage: 1 Monat (4.10.-4.11.2007) </li></ul><ul><li>Hinweis auf Umfrage im BILDblog per Beitrag und Banner; keine Zufallsstichprobe </li></ul>Entwicklung der Teilnehmerzahlen Relative Häufigkeit (Balken) und kumulierte Häufigkeit (Linie) pro Tag <ul><li>24.984 Aufrufe des Fragebogens, 19.666 vollständig ausgefüllte Fragebögen </li></ul>
    12. 12. <ul><li>Mehrheitlich… </li></ul><ul><li>männlich (86%) </li></ul>Soziodemographie
    13. 13. <ul><li>Mehrheitlich… </li></ul><ul><li>männlich (86%) </li></ul><ul><li>zwischen 20-29 Jahre alt (54%) </li></ul>Soziodemographie
    14. 14. <ul><li>Mehrheitlich… </li></ul><ul><li>männlich (86%) </li></ul><ul><li>zwischen 20-29 Jahre alt </li></ul><ul><li>formal höher gebildet (>80% mit mindestens Abitur) </li></ul>Soziodemographie
    15. 15. <ul><li>Mehrheitlich… </li></ul><ul><li>männlich (86%) </li></ul><ul><li>zwischen 20-29 Jahre alt </li></ul><ul><li>formal höher gebildet (>80% mit mindestens Abitur) </li></ul><ul><li>berufstätig (53%), Schüler oder Student (40%) </li></ul><ul><li>in Deutschland lebend (96%) </li></ul>Soziodemographie
    16. 16. <ul><li>Etwa 2/3 lesen Bild nicht, etwa die Hälfte nutzt Bild.de nicht. </li></ul>Mediennutzung: Bild und bild.de
    17. 17. <ul><li>Leserschaft von BILDblog und von der Bild-Zeitung unterscheidet sich – BILDblog-Leser haben formal höhere Bildung und höheren Männeranteil </li></ul>Soziodemographie von BILDblog- und Bild-Lesern Quelle für Bild: Media-Analyse Presse 2008; http://www.ma-reichweiten.de/
    18. 18. <ul><li>Nur ein kleiner Teil der Leser blogt selbst (13%) </li></ul><ul><li>Drei Viertel dagegen lesen gelegentlich auch andere Weblogs. </li></ul>Mediennutzung: Weblogs
    19. 19. <ul><li>Nutzungsdauer: Knapp 2/3 liest seit mehr als einem Jahr </li></ul><ul><li>30% wurden durch persönliche Empfehlung aufmerksam, 38% durch Hinweise im Internet. </li></ul><ul><li>Nutzungshäufigkeit </li></ul><ul><li>Nutzungsarten </li></ul>Nutzungsweisen
    20. 20. <ul><li>Nutzungsdauer: Knapp 2/3 liest seit mehr als einem Jahr </li></ul><ul><li>30% wurden durch persönliche Empfehlung aufmerksam, 38% durch Hinweise im Internet. </li></ul><ul><li>Nutzungshäufigkeit: Über die Hälfte liest täglich BILDblog </li></ul><ul><li>Nutzungsarten </li></ul>Nutzungsweisen
    21. 21. <ul><li>Nutzungsdauer: Knapp 2/3 liest seit mehr als einem Jahr </li></ul><ul><li>30% wurden durch persönliche Empfehlung aufmerksam, 38% durch Hinweise im Internet. </li></ul><ul><li>Nutzungshäufigkeit: Über die Hälfte liest täglich BILDblog </li></ul><ul><li>Nutzungsarten: Große Mehrheit nutzt direktes Ansteuern Nur wenige nutzen RSS „pur“ </li></ul>Nutzungsweisen
    22. 22. Unterstützung durch Leser BILDblog-Leser unterstützen auf unterschiedliche Art und Weise die Arbeit der Redaktion – durch sachdienliche Hinweise, durch das Weiterempfehlen oder (derzeit noch eher selten) durch Spenden oder den Kauf von Merchandise
    23. 23. Motive für Nutzung des BILDblog
    24. 24. Beurteilung von Aussagen zum BILDblog Zustimmung Ablehnung
    25. 25. Fazit <ul><li>BILDblog steht in langer Tradition von Kritik an Bild-Zeitung bzw. dem Axel-Springer-Verlag </li></ul><ul><li>BILDblog verbindet Prinzipien der journalistischen Medienkritik und der „Weisheit der Masse“, steht dadurch auch verbindend zwischen dem etablierten Journalismus und den Öffentlichkeiten des „Web 2.0“ </li></ul><ul><ul><li>BILDblog ist ein von professionellen Journalisten erstelltes Angebot, das die Bild-Zeitung an etablierten Kriterien des Journalismus misst </li></ul></ul><ul><ul><li>Erfolg des BILDblog beruht jedoch in hohem Maße auf Hinweisen und Unterstützung aus der Leserschaft </li></ul></ul><ul><li>Nutzer schätzen das BILDblog aufgrund seiner informativen und unterhaltenden Leistungen; zudem verdeutlicht es Qualitätskriterien des Journalismus </li></ul><ul><li>Allerdings herrscht auch Skepsis, ob das BILDblog einen weitergehenden Einfluss hat, insbesondere auf die Bild-Zeitung selbst </li></ul>
    26. 26. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit! <ul><li>Dr. Jan Schmidt </li></ul><ul><li>Hans-Bredow-Institut </li></ul><ul><li>Senior Researcher für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation </li></ul><ul><li>Warburgstr. 8-10, 20354 Hamburg </li></ul><ul><li>[email_address] </li></ul><ul><li>www.hans-bredow-institut.de </li></ul><ul><li>www.schmidtmitdete.de </li></ul>
    27. 27. <ul><li>Jeweils etwa ein Viertel der BILDblog-Leser nutzt das Internet durchschnittlich pro Tag weniger als zwei Stunden bzw. mehr als fünf Stunden. </li></ul>Mediennutzung: Internet
    28. 28. Soziodemographie
    29. 29. Soziodemographie
    30. 30. Auswirkung von Werbung <ul><li>70 % würden mehr Werbung akzeptieren. </li></ul><ul><li>Sollte die Werbung tatsächlich ausgeweitet werden, würden 90% gleich häufig weiternutzen. Nur 9% würden das BILDblog weniger oder gar nicht mehr besuchen. </li></ul><ul><li>Die Mehreinnahmen für Werbung sollten das BILDblog generell unterstützen (64%), bessere Recherche-Bedingungen (51%), mehr Beiträge (33%) oder gar Werbung für BILDblog (32%) ermöglichen. </li></ul><ul><li>Eine moderierte Kommentarfunktion ist hier nur 22% wichtig. </li></ul>
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