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JP│KOM News-Service 2/12
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JP│KOM News-Service 2/12

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Der News-Service informiert Sie über Trends in der Kommunikationsbranche und Projekte von JP│KOM! …

Der News-Service informiert Sie über Trends in der Kommunikationsbranche und Projekte von JP│KOM!

Die Themen:
- Interne Kommunikation:ein Werkzeugkasten
- schneller online informiert
- Karriereseiten unter der Lupe
- Mess-Wahn ohne Mehrwert?
- Kick gegen Krebs

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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  • 1. 30 Werkzeuge, umdie Interne Kommunikation neu zu sortierenNews-Service 2|12April 2012Schneller onlineinformiertMit ihrer digitalen Mitarbeiterzeitungschlägt die BSH Bosch und Siemens Haus-geräte GmbH ihren Mitarbeitern seit Märzeine attraktive Brücke ins Web.Mitmachen beimKick gegen Krebs1.600 Spieler, 36 Stunden Fußball, einWeltrekord – für den „Kick gegen Krebs“sucht die ANZAG starke Partner.JP | KOM macht mit – Sie auch?Karriereseiten unterder LupeWer einen Job sucht, geht ins Netz – wereinen anbietet, auch. Eine Studie zeigt,welche Unternehmen bei den Bewerbernam besten dastehen.
  • 2. Vor 10 Jahren habe ich ihn noch persönlich ge-troffen: den Werksredakteur. In der DPRG ver-suchten versprengte Mitglieder der inkom einletztes Mal Stimmung für die klassische Mitar-beiterzeitung zu machen.Die Anerkennung für die interne Kommunika-tion hielt sich damals in Grenzen, von den Ma-nagementprozessen im Unternehmen wurdendie Werksredakteure konsequent ferngehalten.Das änderte sich mit dem Thema Change, alsklar wurde: Veränderung wird von Menschengemacht, nicht von Strukturen und Prozessen.Inzwischen befinden sich die Unternehmen ineinem beständigen Prozess des Wandels. DieSpatzen pfeifen es von den Dächern: Wer et-was verändern will, braucht die Akzeptanz, dasCommitment und vor allem neues Verhaltenvon Mitarbeitern und Führungskräften. Zudemwird der War of Talents zumindest in Deutsch-land heute so scharf wie noch nie geführt.Mitarbeiterkommunikation ist seit Gründungder Agentur Kerngeschäft von JP | KOM. Es be-gann mit der Veränderungskommunikation: Wirhaben das Wort geprägt, es hat uns in ganzDeutschland bekannt gemacht. Auch wenn wirunser Geschäft inzwischen weiter diversifizierthaben: Wir haben den Anspruch, in Strategie,Medienportfolio und Realisierung der Mitarbei-terkommunikation auch in Zukunft an der Spit-ze zu stehen, zum Beispiel bei der Mitarbeiter-kommunikation 2.0.Bewerten/Kommentieren Kontakt Drucken Ansicht vergrößern Nützliche Links Vor/zurückZurück zur ÜbersichtVideoLegende:Interne Kommunikation– nicht mehr das fünfteRad am WagenNews-ServiceApril 20122|12 2Interne Kommunikation – ein Werkzeugkasten 3Mitarbeitermedien sollen den Wandel im Unternehmenvorantreiben. Wie muss die interne Kommunikationstrategisch aufgestellt sein, um das zu leisten?Schneller online informiert 12Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH hat ihreMitarbeiterzeitung vom Print aufs Online-Format umge-stellt. Stephanie Reuter und Barbara Trost im Interview.Karriereseiten unter der Lupe 13Wer einen Job sucht, geht ins Internet – wer einenanbietet, auch. Eine aktuelle Studie zeigt, welche Unter-nehmen bei den Bewerbern am besten dastehen.Mess-Wahn ohne Mehrwert? 13In ihrer Streitschrift „Die Mär von der Messbarkeit“ warnendie Berater Christian Bachem und Michael Heine vor derKlickfixierung in der Erfolgsmessung.Jörg PfannenbergKick gegen Krebs 141.600 Spieler, 36 Stunden Fußball, ein Weltrekord: Für den„Kick gegen Krebs“ sucht die ANZAG starke Partner.Aufruf zum Mitmachen für einen guten Zweck.
  • 3. Schritt 1: AnalyseSchritt 2: StrategieSchritt 3: MedienentwicklungSchritt 4: UmsetzungSchritt 5: ControllingWeb 2.0 verändert die interne Kommunikati-on: Im Vordergrund steht nicht mehr allein dieBereitstellung von Content, sondern die Bereit-stellung von Infrastrukturen und Regeln für dieKommunikation der Mitarbeiter untereinander.Der Kommunikationsverantwortliche wird zum„Vernetzungsmanager“, der Zielgruppen undMedien miteinander verbindet.Neue Anforderungen an die interneKommunikationEin hohes Veränderungstempo und die zuneh-mende Internationalisierung von Unternehmenhaben die Funktionen der internen Medien er-weitert:Interne Medien sollen heute„„ Wissen zu Prozessen und Strukturen vermitteln„„ Identifikation und Unterstützung für die Un-ternehmensziele erzeugen (Commitment)„„ zum Handeln und Entscheiden befähigen(Empowerment)„„ Zusammenarbeit fördern (Collaboration)„„ neue Ideen generieren (Innovation)Gerade Empowerment, Collaboration und Inno-vation erfordern eine hohe Dialogintensität undreichhaltige Medien (vgl. Tesch 2011: 31). Reich-haltigkeit – Media Richness – meint die Vielfaltder genutzten Kanäle (z. B. Tonalität, Gestik, Mi-mik), die unmittelbare Feedback-Möglichkeit unddie mögliche Personalisierung des Inhalts. So hatder Face-to-Face-Dialog eine hohe Reichhaltig-keit, das klassische Faltblatt eine geringe. Auchvor dem Hintergrund der medialen Richnesshaben die sozialen Medien in der internen Kom-munikation an Einfluss gewonnen.Die Erweiterung des internen Medienspektrums stelltdie Kommunikatoren vor neue Herausforderungen.Mitarbeitermedien sollen den Wandel im Unternehmen vorantreiben. Wie muss die interne Kommunikation strategisch aufgestellt sein, um das zu leisten? Wie bringt siePrint und Online, Strategie und Leserwünsche unter einen Hut? Wir zeigen 30 Werkzeuge für einen erfolgreichen Relaunch der internen Kommunikation.Die interne Medienlandschaft neu sortierenWerkzeugkastenMitarbeiter-kommunikationvon Anne TessmerNews-ServiceApril 20122|12 3
  • 4. Wie kann die Kommunikationsabteilung…„„ …strategische Botschaften vermitteln,wenn die Inhalte großteils von den Mitar-beitern selbst generiert werden?„„ … alle Mitarbeiter an der Unternehmen-söffentlichkeit teilhaben lassen, wenn nichtjeder Zugang zu den neuen Medien hat?„„ … Akzeptanz für neue Medien schaffen,ohne dass die alten Medien in der Vielfaltuntergehen?„„ … die immer breitere Palette interner Medi-en effizient bespielen?Wir öffnen unseren Werkzeugkasten und zei-gen 30 Werkzeuge, mit denen der Kommuni-kationsmanager die interne Medienlandschaftneu aufstellt – von der Analyse über Strategieund Medienentwicklung bis zu Umsetzung undControlling. Die Tools eignen sich für die Grup-penarbeit in Workshops oder als Leitfaden fürdie Konzeption alleine.ANALYSEMEDIENENTWICKLUNGUMSETZUNGSTRATEGIE1Medienportfolio(IST)4Benchmark-Analyse5SWOT6Werttreiber-baum8Informations-bedürfnisse10Medienportfolio(SOLL)9StrategischeHebel12Frequenzen13Netz-plan14Distribution16Rubriken17NeueFormate18Gestaltung19Feedback-Brainwriting20Mashing -Landkarte21ActivityReport22Themen-filter23IntegrierterThemenplan24Redaktions-plan25RedaktionellesMaterial27Themen-abfrage28SOLL-/KANN-Matrix29Reporting7Zielgruppen2Nutzer-befragung3Online-Tracking11Redaktions-prozess15AufbereitungThemen26Planung global/regionalCONTROLLING30ScorecardÜbersicht Toolbox Interne KommunikationNews-ServiceApril 20122|12 4
  • 5. Schritt 1: AnalyseAusgangspunkt ist die Situationsanalyse derinternen Kommunikation: Wie ist das interneMedienportfolio aktuell aufgestellt? Wo stehendie internen Medien in der Akzeptanz der Leser– auch im Vergleich zu Publikumsmedien, mitdenen sie um Aufmerksamkeit konkurrieren?1 Das Medienportfolio (IST) zeigt, welcheFunktionen die bestehenden internen Medienabdecken und wo Defizite sind. Dazu werden dieinternen Medien auf den Achsen Dialogintensitätund Media Richness eingeordnet. Nicht jedes Un-ternehmen will (und muss) dabei alle Funktionenabdecken – je nach Branche und Unternehmens-kultur können Empowerment, Collaborationoder Neue Ideen von der Unternehmensleitungmehr oder weniger stark gewünscht sein.2 Damit die internen Medien ihre Funktionenerfüllen können, müssen die Mitarbeiter sie nut-zen. Qualitative Informationen zur Akzeptanz derinternen Medien bringt die Nutzerbefragung.Darin sollten neben einer Bewertung der Inhalteund Gestaltung einzelner Medien die Themen-wünsche und das Mediennutzungsverhalten derinternen Zielgruppen abgefragt werden. Die Be-fragung kann entweder über die Medien selbsterfolgen oder über eine stichprobenartige An-sprache außerhalb der Medien, zum Beispiel vorder Kantine. Wichtig: Im ersten Fall ergibt sichein positiver Bias, da vor allem die Mitarbeiterteilnehmen, die die Medien ohnehin nutzen. Dasist problematisch, wenn es darum geht, Zugangzu denen zu bekommen, die die Medien bisherwenig nutzen. Die wichtigsten Ergebnisse solltenfür die weitere Konzeption zusammengefasstwerden (Tool 2).3 Das Online-Tracking ermöglicht einenschnellen, quantitativen Überblick über die Nut-zung interner Online-Medien (Visits, Klickraten,Downloads etc.).4 DieBenchmark-Analyseerlaubt den Vergleich zur„Konkurrenz“ am Kiosk. ImKampf um die Aufmerksamkeitder Leser müssen sich Mitarbeiter-medien mit den Publikumsmedien mes-sen. Wie das gelingt, zeigen die Preisträgerdes Inkom Grandprix (Belegexemplare meist aufAnfrage). Die Auswahl der analysierten Publi-kumsmedien richtet sich nach den Interessender internen Zielgruppen: Greifen sie eher zuBILD und Bunte oder zu FAZ und Focus? For-male, inhaltliche und grafische Merkmale derBenchmark-Medien werden zunächst in einerListe gesammelt und anschließend zu übergrei-fenden Trends geclustert. Eine Analyse der ei-genen Mitarbeitermedien auf diese Trends hindeckt Verbesserungspotenziale auf.1 Medienportfolio (IST)Neue IdeenessCollaborationWikiMediaRichnEmpowermentEventsIntranetNewsWikiMCommitmentMitarbeiter-zeitschriftStandort-zeitschriftenInformationSchwarzes BrettDialog© JP│KOM GmbH 20122 Auswertung NutzerbefragungBlock Ergebnis FazitTeilnehmer Alter: 50 % unter 40, 80 % unter 50Standort: …Funktion: …Mediennutzung Bevorzugte Informationsquelle:1. Eigene Führungskraft, 2. Standortmedien,3. Mitarbeiterzeitschrift, 4. IntranetPrivate Mediennutzung:Private Mediennutzung: …Themenwünsche/InteressenUnternehmensthemenMarketing-/VertriebsthemenProdukteU lt/N hh lti k it1234 Umwelt/NachhaltigkeitAndere Bereiche, andere StandorteLokales, ArbeitsalltagBewertung Inhalte: …456gMitarbeiterzeitschrift Gestaltung: …Bewertung Intranet …… …© JP│KOM GmbH 20124 Benchmark-AnalyseMerkmale BeispielePublikumsmedien/MitarbeitermedienFormal Kurze Texte 1Formal - Kurze Texte- Aufspaltung von Information- Verlinkungen ins Inter-/Intranet- …114Inhaltlich - Blick durchs Schlüsselloch/Human Touch- Umfragen/Fragebögen 32Umfragen/Fragebögen- Diskussionsbeiträge ausInternetforum-…34 3Grafisch - Ganzseitige Aufmacherbilder- Symbolbilder- Eingebettete Headlines- Attraktive, emotionale Infografiken222(z. B. in Foto eingebettet)- …2 1„Infohappen“ Emotionalisierung Dialog Mashing1 2 3 4© JP│KOM GmbH 20125 SWOTStärken Schwächen Etablierte Mitarbeiterzeitschrift (Print) Gut ausgebautes, aktuelles IntranetEt bli t St d t it h ift (P i t) Zugang der Produktionsmitarbeiter zu PCseingeschränkt (Informationsschere)Layout und Informationsaufbereitung veraltet Etablierte Standortzeitschriften (Print) … Layout und Informationsaufbereitung veraltet Print ist Insel im Medienportfolio Themenmanagement global/regional nichtintegriert …Chancen RisikenChancen Risiken Commitment von Auslandsgesellschaften … Informationsschere durch zunehmenden EinflussOnlinemedien Informationsschere durch niedrige Frequenz Print …© JP│KOM GmbH 20125 Die SWOT-Analyse fasst die Situation derinternen Kommunikation auf einen Blick zusam-men: Welche Stärken gilt es auszubauen, wel-che Schwächen zu beheben? Welche Chancensollte die interne Kommunikation nutzen, wel-che Risiken vermeiden?Wo stehen wir?Was decken unsere Medien ab, was nicht? Was gefällt den Mitarbeitern? Was macht die Konkurrenz vom Kiosk? Wo sind wir gut, wo nicht?News-ServiceApril 20122|12 5
  • 6. Schritt 2: StrategieAuf dieser Basis wird die Strategie festgelegt:Wo soll die interne Kommunikation künftig ste-hen? Welche Weichen muss sie stellen, um dieszu erreichen?Zielsetzungen6 Die Ziele der internen Kommunikation lei-ten sich aus den Unternehmenszielen ab. DerWerttreiberbaum verdeutlicht den Beitrag derinternen Medien zur Wertschöpfung im Unter-nehmen (vgl. Pfannenberg 2010: 70). Die Ziel-setzungen werden auf den WirkungsebenenOutflow (strategische und finanzielle Unterneh-mensziele), Outcome (Verhalten, Einstellungenund Wissen der Mitarbeiter), Output (Funktion,Akzeptanz und Eigenschaften der Medien) dar-gestellt und von oben nach unten abgeleitet:Was brauchen wir auf dieser Ebene, um dienächsthöhere Ebene zu erreichen? Die Kommu-nikationsabteilung sollte den Werttreiberbaumanschließend mit der Geschäftsleitung oder derStrategieabteilung abstimmen.Zielgruppen und ihre Erwartungen7 Die interne Kommunikation richtet sich anunterschiedliche Zielgruppen im Unternehmenmit speziellen Informationsbedürfnissen. Werdie relevanten Teilzielgruppen mit speziellenInformationsbedarfen sind, hängt von der Un-ternehmensstruktur und -situation ab. So spieltin Veränderungsprozessen die Führungskräf-tekommunikation eine Schlüsselrolle. Bei einerVertriebsoffensive benötigen die Außendienst-mitarbeiter gezielte Informationen über die re-gulären Medien hinaus.8 Wer seine Zielgruppen erreichen will, mussdie für sie relevanten Fragestellungen adres-sieren. Die Tabelle Informationsbedürfnisseerfasst die internen Teilzielgruppen und ihreFragestellungen. Die Kommunikationsabtei-lung kann die Fragestellungen zunächst nacheigenem Wissen listen und die Tabelle dannvon ausgewählten Vertretern der Teilzielgrup-pen (z.B. Bereichsleiter, Standortleiter) verifizie-ren bzw. ergänzen lassen. Die Fragen werdenanschließend thematisch geclustert (hier ang-lehnt an die Kategorien aus Tool 2).Strategische Prinzipien9 Die strategischen Hebel stellen die Wei-chen, um von der Ausgangssituation zu denZielen zu kommen. Für jedes Ziel muss dahermindestens ein Hebel gefunden werden.6 Werttreiberbaum(Wissen, Meinungen/Einstellungen,V h lt dVerhalten derMitarbeiter)ZielgruppengerechteAufbereitungRelevanz fürZielgruppeAttraktivität derMedien(Eigenschaften,Akzeptanz, Funktioneninterner Medien)© JP│KOM GmbH 2012nach Pfannenberg 2010: 707 Zielgruppen mit besonderen BedarfenZielgruppe AnzahlMitarbeiterSprachen Soziodemografie Ausbildung MediennutzungFührungs-kräfte… … … … …Vertikalkräfte1. Ebene2. Ebene3. Ebene…tionalF&EVertrieb…FunkZentrale (D)RegionalZentrale (D)WesteuropaOsteuropaAsien…© JP│KOM GmbH 20128 InformationsbedürfnisseZielgruppe Fragestellungen = InformationsbedürfnisseAlle Mitarbeiter Wie ist die Strategie für die nächsten Jahre?Was heißt das für mich? Was wird von mir erwartet?Wie sieht der Arbeitsalltag an anderen Standorten aus?1516…VertikalFührungskräfte Wie bewertet die Geschäftsführung die aktuelle Situation?Wie bewerten die anderen Führungskräfte die Situation?V…onalVertrieb Warum bekommen wir ständig neue Preislisten?Welche neuen Produkte haben wir im Programm?F&E Wi k P d kt i M kt ?223FunktioF&E Wie kommen unsere Produkte im Markt an?… …Europa Welche Sozialeinrichtungen gibt es an meinem Standort?26gionalEuropa g gWas tun wir für den Umweltschutz?Nordamerika …46Re… …© JP│KOM GmbH 20129 Strategische HebelZiele HebelAktualität Medien Höhere Frequenz MAZ 11 Aktualität MedienCrossmedialitätAttraktivität MedienMediennutzung IntranetAktive Teilnahme an KommunikationHöhere Frequenz MAZMehr EmotionMehr Nähe/Human TouchMehr DialogMehr Internationalität1663 5 75312345 Aktive Teilnahme an KommunikationMehr Austausch(crossboarder/crossfunctional)Vertrauen in GFMehr InternationalitätHöhere Media RichnessUmstellung MAZ auf e-MAZMashing162 524 2567…© JP│KOM GmbH 2012An welchenSchraubenmüssen wir drehen?Wie tragen wir zum Unternehmenserfolg bei?Wie kommen wir zum Ziel…?Was interessiert die Mitarbeiter?Wer braucht besondere Aufmerksamkeit?News-ServiceApril 20122|12 6
  • 7. tionsabteilung? Wiewerden die Themenmediengerecht aufberei-tet über die verschiedenenKanäle an die (Teil-)zielgruppengespielt?Prozesse11 Der Redaktionsprozess folgt einemstandardisierten Ablauf. Je nach Medium va-riiert der Umsetzungs- und Abstimmungsauf-wand für einzelne Schritte.12 Die Übersicht der Frequenzen aller in-ternen Medien zeigt, welche Redaktions- undProduktionsschritte parallel laufen müssen, umjedes Medium planmäßig herauszugeben. Aufdieser Basis lässt sich prüfen, ob die geplantenFrequenzen mit den vorhandenen personellenKapazitäten machbar sind.Strategie der Medienlandschaft10 Im Medienportfolio (SOLL) legt die Kom-munikationsabteilung fest, welche internen Me-dien künftig welche Funktionen erfüllen sollen.Dazu kann das Portfolio um zusätzliche Medienergänzt werden und/oder die Dialogintensitätund Media Richness bestehender Medien erhöhtwerden, z. B. durch neue Berichterstattungsfor-mate oder die Integration von Bewegtbild.Daneben muss die Strategie der Medienland-schaft folgende Fragen beantworten:„„ Was soll künftig das interne Leitmedium sein,das die Agenda und den Interpretationsrah-men für den internen Diskurs setzt? Leitmedi-um ist immer das Medium mit der höchstenReichweite, Verbindlichkeit und Wertigkeit. Inder Regel ist dies die Mitarbeiterzeitung. Siebietet eine höhere Verbindlichkeit und mehrGestaltungsmöglichkeiten als der News-Be-reich im Intranet – auch wenn sie als e-MAZ,als elektronische Mitarbeiterzeitung im PDF-Format, veröffentlicht wird.„„ Über welche Medien verbreitet die interneKommunikation künftig berichtspflichtigeThemen? Fehlt der Rückhalt des Betriebs-rats, steht der ganze Relaunch auf der Kip-pe. Gerade in Unternehmen, in denen nichtjeder Mitarbeiter einen PC-Zugang hat,müssen Pflichtinhalte wie Quartalszahlenund Ergebnisse der Betriebsratsversamm-lung auch außerhalb der Onlinemedien zu-gänglich sein, z. B. über eine Wandzeitung.Schritt 3: MedienentwicklungAusgehend von der Strategie werden die Me-dien entwickelt: In welchen Abständen sollendie einzelnen Medien erscheinen und washeißt das für die Abläufe in der Kommunika-10 Medienportfolio (SOLL)Neue IdeenJamessCollaborationVotingsJamWikiIntranetBlogsDown-CascadingMediaRichnEmpowermentVotingsIntranetEventsWikiIntranetNewsMitarbeiter-zeitschriftForenMCommitmentMitarbeiter-zeitschriftStandort-zeitschriftenNewsEventszeitschriftInformationzeitschrift zeitschriftenSchwarzes BrettDialogIST SOLL © JP│KOM GmbH 201211 Redaktionsprozess3. Medien-strategie/Aufbereitung2. EntscheidenThemen1. Sammeln/MiningInfos4. Botschaften/Basistext6. Grafische/technische 7. Publishing8. MonitoringReaktionAufbereitung5. RedaktionText/BildRealisierunggReaktionText/BildSteuerung/Kommunikationsmanagement© JP│KOM GmbH 201212 Übersicht FrequenzenMedium Frequenz Januar Februar März April MaiKW1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20MAZ 6 x p. a.IntranetIntranet- News 5 x pro Woche- Bildergalerien Min. 1 x proW hWoche- Bewegtbild Min.1 x imMonat- Votings Min. 6 x p. a.neues Themaneues ThemaStandort-zeitschriften3-4 x p. a.IntranetR i l NCa. 2-5 x proWoche Je nach StandortJe nach StandortSammelnRedaktionskonferenz/EntscheidenMedienstrategie inkl. MashingBotschaften/BasistextRegionale News WocheBotschaften/BasistextRedaktion Text/BildGrafische/technische RealisierungPublishingMonitoring Reaktion© JP│KOM GmbH 201213 NetzplanFAZ FEZFAZ= frühester2.2. 16.2.FAZ FEZSAZ SEZN NFAZ= frühesterAnfangsterminFEZ=frühesterEndterminSAZ=spätesterAnfangsterminK iti h Pf d 9.2. 23.2.5 a. Bildbeschaffung(10)Nr. Name(Dauer inArbeitstageninkl. Freigaben)AnfangsterminSEZ=spätesterEndtermin inkl.FreigabenKritischer PfadDeadline für zeitkritischeFreigaben/Entscheidungen23.2. 8.3.23.2. 8.3.2.2. 23.2.2.2. 23.2.8.3. 12.3.15.3. 19.3.6 S t D t h 6 V li k5 b T t D t hProjektabschluss12.1. 20.1.12.1. 20.1.9.1. 12.1.9.1. 12.1.5.12. 5.1.5.12. 9.1.19.3. 20.3.19.3. 20.3.6 a. Satz Deutsch(10)6 c. VerlinkungDeutsch(3)5 b. Texte Deutsch(15)20.1. 2.2.20.1. 2.2.8.3. 15.3.8.3. 15.3.23.2. 2.3.29.2. 8.3.1. MiningInfos(15)2. EntscheidenThemen(3)3. Medien-strat./Mashing(6)15.3. 19.3.15.3. 19.3.7 Publishing(1)4. Basistext(9)5 c. Texte Englisch(6)6 b. Satz Englisch(5)6 d. Verlinkung Englisch(3)© JP│KOM GmbH 2012…und welche Medien brauchen wir dafür? Ob print oder online – die Schritte sind dieselben. Wann muss was laufen? Wo wird es kritisch, wo haben wir Puffer?DieentscheidendenSchraubenfestziehenNews-ServiceApril 20122|12 7
  • 8. strategischen Hebel Ideen für neue Formategelistet und jeweils mit einer Kurzbeschreibungversehen.13 Ein Netzplan veranschaulicht, welcheSchritte parallel laufen, wo der kritische Pfadund die Puffer liegen. Das ist gerade bei kom-plexen Redaktions- und Produktionsprozessenmit vielen Beteiligten wichtig.14 Das Distributionskonzept legt die Kanä-le fest, über die ein Medium an die Teilzielgrup-pen verteilt wird. Wichtig: Ist das Leitmediumelektronisch, muss das Distributionskonzeptsicherstellen, dass die Mitarbeiter ohne PC-Arbeitsplatz über andere Wege Zugang zu denzentralen Inhalten des Leitmediums erhalten.Das gilt auch für Außendienstmitarbeiter ohneIntranetzugang sowie für Pensionäre.Themen und Rubriken15 „Wo bringen wir das?“ – Die Frage istnicht „wo“, sondern „wie“. Mediengerechtaufbereitet lässt sich ein Thema für fast jedesinterne Medium nutzen. Die Mehrfachnutzungvon Themen spart Aufwand und erhöht dieChance, dass wichtige Themen von jedem in ir-gendeiner Form wahrgenommen werden. WieThemen mediengerecht aufbereitet werdenkönnen, hängt vor allem von ihren Funktionenund ihren technischen Möglichkeiten ab.16 Das Rubrikenkonzept legt Anzahl, Na-men und Inhalte der Rubriken eines Mediumsfest. Je nach Umfang und Themenspektrumeines Mediums sind drei bis sieben Rubrikensinnvoll. Die Namen der Rubriken sollten inhalt-lich klar sein und derselben Sprachlogik folgen,z. B. „unternehmen“ „arbeiten“, „wissen“, „le-ben“ oder „Prozesse & Projekte“, „Marken &Märkte“, „Menschen & Meinungen“. Inhaltlichsollten die Rubriken die in der Strategiephaseermittelten Informationsbedürfnisse abdecken.Moderationstools unterstützen die Rubriken-findung visuell: Dazu werden die Informati-onsbedürfnisse auf Karten geschrieben undRubrikvorschlägen zugeordnet. Die Entschei-dung zwischen alternativen Rubrikenkonzep-ten kann über ein schnelles Voting getroffenwerden.17 Über neue Formate wird die in der Stra-tegie festgelegte Neuausrichtung eines Medi-ums institutionalisiert. Dazu werden für jeden14 DistributionskonzeptIntranet Newsteaser(2 Tage)Verwaltung(2 Tage)ProduktionIntranet Archiv(dauerhaft)Single UserRSSS h B ttPDFPush-Mail anTerminal UserInternetlinkRedaktionellesMaterialSchwarzes BrettPush-Mail anKommunikations-verantwortlichenStandortPrint-OutStandort-zeit-schriftenje StandortHeim-PC© JP│KOM GmbH 201215 Mediengerechte Aufbereitung von ThemenMedien Funktionen Aufbereitung von ThemenMedientypischeAufbereitungBeispielJahres-pressekonferenzBeispielProgrammBeGreen “BeispielEröffnung neuerStandort Indienpressekonferenz „BeGreen Standort IndienMitarbeiter-zeitung- Information/Wissens-vermittlung- Link zum- Bericht- Interview- Portrait- Editorial- Editorial: Wowollen wir hin?- BerichtBilanz/Ausblick- Bericht zu Programm- Infografik- Bericht zuBeispielumsetzung in- …Dialog - Infografik- Bildstrecke- Infografiken- Interview GF zuStrategiep geinem BereichIntranet - AktuelleI f i- KurznewsBild l i- KurznewsP k f- Kurznews Programm - …News Information - Bildergalerie- VideoPressekonferenz- Video-StatementCEOgestartet- Video-StatementsMA zu eigenem Beitragzum ThemaWeb 2 0 Abgleich Blog CEO-Blog zu Forum: Wie grün istWeb 2.0 - Abgleich- Commitment- Empowerment- Neue Ideen- Blog- Voting- Forum- CEO-Blog zuZukunfts-fähigkeit/Strategie- Forum: Wie grün istunser Büro?-…Standort- - Information - Bericht - SOLL: Bericht - SOLL: Bericht zu - …StandortzeitschriftenInformation- Identifikation- CommitmentBericht- Interview- Portrait- Editorial- MA-StatementsBildstreckeSOLL: BerichtRückblick/Ausblick- SOLL: Interview GFzu Strategie- KANN: BerichtBilanz StandortSOLL: Bericht zuProgramm- KANN: Bericht Projektevor Ort - unser Beitrag…15© JP│KOM GmbH- Bildstrecke Bilanz StandortIntranetRegional- Information- Identifikation- Kurznews- Bildergalerie- Kurznews Bilanzeigener Standort- Kurznews regionaleProjekte zum Thema- …© JP│KOM GmbH 201217 Übersicht neue FormateHebel Name Format KurzbeschreibunggHuman Touch „Mittagspausemit...“Strategie mit Human Touch: Manager trifft sich zum Lunch mitMitarbeiter-Redakteuren, die ihn zu persönlichen und strategischenFragen interviewen„Auf einen Kaffeemit Dr. Schmitz“Strategie in Kürze: Lose Serie von Kurzinterviews mit CEO beimKaffee (vgl. „Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt“, ZEIT Magazin)Dialog Mitreden“ Beiträge von Mitarbeitern zu aktuellen Fragen im Unternehmen ausDialog „Mitreden Beiträge von Mitarbeitern zu aktuellen Fragen im Unternehmen ausIntranet-Forum„Kurz gefragt“ Ergebnisse aus Voting im Intranet + Frage für neues Voting……© JP│KOM GmbH 201216 RubrikenkonzeptVariante 1 Variante 2unternehmen arbeiten wissen lebenProzesse undProjekteMarken &MärkteMenschen &MeinungenStrategieSozialesEngagementTools &TrainingsLokalesGeschäfts-zahlenNach-haltigkeitProzesseSysteme11116646StrategieSozialesEngagementLokalesGeschäfts-zahlen W b bProdukt-neuheiten11663Markt-Wettbewerbs-fähigkeitComplianceAndereBereicheAndereUnterhaltung51512zahlenMarkt-situationWettbewerbs-fähigkeitAndereBereicheProzesse AndereStandorteSysteme1155112situation StandorteProdukt-neuheiten531ComplianceSysteme11Tools &TrainingsNach-46haltigkeit4© JP│KOM GmbH 2012JP | KOM bloggtWas macht die Konkurrenzvom Kiosk?5 Trends in Publikumsmedien,von denen sich Mitarbeiter-magazine etwas abguckenkönnen.BUCHTIPP!Social Media in der Internen KommunikationDer Sammelband zeigt, wie Social Media Tools inder Internen Kommunikation sinnvoll genutzt wer-den. Mit Best-Practice-Beispielen und Tipps,u. a. von Cordelia Krooß, BASF,Sean McNiven, SAP, undAndreas Voß, JP|KOM.Wie kommt die MAZ zu den Lesern?Wie bringen wir was?Wie bündeln wir die Themen? Was ist neu?News-ServiceApril 20122|12 8zum BlogLeseprobeDetails
  • 9. Frischer Anstrichfür die Mitarbeiter-medien18 Das Gestaltungskonzept setzt die stra-tegischen Hebel grafisch um. Zum Beispielmehr Emotion durch starke Symbolbilder undeingebettete Headlines. Die Benchmarkme-dien können dabei zusätzliche Anregungenliefern. Das Layout sollte die verschiedenenSeitentypen wie Titelseite, Inhaltsverzeich-nis, Fotoreportage, Interview und Newsseiteumfassen. Igel mit Kurzbeschreibungen ma-chen die Gestaltungsprinzipien im Layouttransparent.19 Das Feedback-Brainwriting mit Post-itsermöglicht eine schnelle Rückmeldung zur Me-diengestaltung. Die Gestaltungsentwürfe wer-den als A3-Ausdrucke an die Wand geheftet.Jeder Teilnehmer erhält einen Post-it-Block undklebt seine Anmerkungen an die Ausdrucke.Dabei können Lob, Kritik und Fragen jeweilsmit Plus, Minus und Fragezeichen gekenn-zeichnet werden.VernetzungDer Trend geht zum Mashing – zur vielfälti-gen Vernetzung der internen Medien unterei-nander. Das schafft gemeinsame Themen für„Talks of the week“ und legt auch angestamm-ten Printlesern einen Pfad in die neuen Medien.Beim Mashing kann die elektronische Mitarbei-terzeitung ihre Stärken voll ausspielen: Der Mit-arbeiter hat die hochwertige Optik eines Print-mediums, ist aber mit einem Klick im Blog, imWiki oder auf dem Film zum Thema. Ein weitererVorteil: Bei immer kürzeren Texten ermöglicht dieVerlinkung ein selektives Vertiefen der Themen.20 Die Mashing-Landkarte legt fest, inwelcher Weise die internen Medien aufeinan-der verweisen: Ausgewählte Beiträge aus demOnline-Forum in der Mitarbeiterzeitung, einTeaser zum Interview der Mitarbeiterzeitungim Intranet und und und.20 MashingÜbernahme ausgewählter Inhalte(z. B. Newsteaser, Forenbeiträge)Intranet(global)Mitarbeiter-zeitschriftVerweis aufnächste/letzteAusgabeLinks zu News, Bildergalerien, Videos, Foren, Blogs…Startseite: Teaser aktuelle MAZ-Ausgabe,Permanenter Link zum MAZ-ArchivNews: Links zu verwandten Berichten in MAZLinks zuverwandtenArtikelnÜbernahmeredaktionellesM t i lLinks zuglobalen NewsLinks zuregionalenNews: Links zu verwandten Berichten in MAZVideointerviews: Link zu Volltext in MAZAdaptionMaterial;Verweis aufverwandteArtikelglobalen News,Bildergalerien,VideosregionalenNews,Bildergalerien,VideosvonregionalenInhaltenStandort-Intranet Verweis auf regionale News Verweis aufLinks zuverwandtenregionalen Standort-zeitschrift(regional)Verweis auf Hintergrundberichte, Interviews,Startseite: Hinweis auf neue Ausgabenächste/letzteAusgaberegionalenArtikeln© JP│KOM GmbH 201218 GestaltungskonzeptAusgabennummerKopfauf weißem HintergrundTitelprägnantes grünesZeichenTeaserfeldmit zwei weiterenTop-Themen derAusgabeZeichenTitelmotivMitarbeiter PortraitTeaserbildquadratischerBildauschnitt;AusgabeMitarbeiter-PortraitNahaufnahme;schlichter HintergrundBildauschnitt;klickbar mitVerlinkung aufArtikelAufmacher-Headlinein Rubrikenfarbeklickbar mitVerlinkung auf Artikel EndmarkeTeasertextHeadlinemit UnterzeileVerlinkung auf Artikel EndmarkeSechseck in Rubrikenfarbe© JP│KOM GmbH 201219 Feedback-Brainwriting?SchutzzoneLogo klären+Sechseck alswiederkehren-des Element--Besser:Blick direkt inKamera+Mitarbeiter imFokusTeaserohne Bilder© JP│KOM GmbH 2012Wie sieht die MAZ künftig aus? Könnte sie noch besser aussehen? Wie vernetzen wir die Medien miteinander?News-ServiceApril 20122|12 9
  • 10. Schritt 4: UmsetzungDas Konzept steht. In der laufenden Umsetzungunterstützen Zeit- und Themenmanagement-tools die Redaktionsprozesse. Mit ihrer Hilfelässt sich die breite Palette parallel zu erstellen-der Medien effizient managen.21 Der Activity Report macht anstehende Auf-gaben, Fristen und Verantwortlichkeiten transpa-rent. (Zum Zeitaufwand für einzelne Schritte imRedaktionsprozess siehe Tools 9 und 10.)22 Nicht alle Themeneinreichungen eignensich für die globalen Mitarbeitermedien. DerThemenfilter macht die Entscheidung trans-parent. Klare Kriterien entlasten die Kommu-nikationsabteilung von Diskussionen, warumdieses Thema gebracht wird und jenesnicht.23 Der integrierte Themen-plan gibt einen Überblick, wel-che Themen in welcher Formfür die verschiedenen Ka-näle aufbereitet werden.Er wird an alle Redaktio-nen zurückgespielt. DerÜberblick über die unter-schiedliche Aufbereitung inden verschiedenen Medienerleichtert den Redaktionen das Mashing unddie mediengerechte Adaption der Inhalte.24 Der Redaktionsplan legt Seitenauftei-lung, Themen, Umfänge und Verantwortlichkei-ten sowie das Mashing mit dem Intranet fest.StandortmedienStandortzeitschriften bieten die Möglichkeit,zentrale Inhalte der elektronischen Mitarbeiter-21 Activity ReportJob Status Next Steps Wer, bis wann?Themenauswahl 25 Einreichungen(bis 5.1.)- Vorauswahl- RedaktionskonferenzZentraleKommunikation, 7.1.Redaktionsbeirat 9 1- Redaktionskonferenz Redaktionsbeirat, 9.1.Text - Textvorlagen- RedaktionFachautoren, 2.2.Agentur, 16.2.Gestaltung/Satz…© JP│KOM GmbH 201223 Integrierter ThemenplanThema Jahrespresse-konferenzProgrammBeGreen“EröffnungIndien… …Mediumkonferenz2012„BeGreen IndienMitarbeiter- - Kurznews -…zeitung (4/12)- InterviewCFO (5/12)Intranet - BerichtIntranet Bericht- Infografiken- Video CEORegional - SOLL:KKurznews(Q2/12)- …© JP│KOM GmbH 201224 RedaktionsplanSeite Rubrik Thema Umfang Bildidee Fachverant-wortlicherLinks1 Titel Aufmacher:Paola Rubio/Kosmetik derZukunftTeaser: Büro derZukunftTeaser: Kick-Off fürBeGreen2 Aktuell InhaltsverzeichnisEdit i l CEOEditorial CEO3 Unter-nehmenKick-Off für BeGreen… ... ...© JP│KOM GmbH 201225 Konzept Redaktionelles MaterialRedaktionelles Material für StandortmedienRedaktionelles Material für StandortmedienName Editorial materialUmfang 4 SeitenFormate Word (Texte), JPEG (Bilder)Sprachen …Festlegung PrioritätenFestlegung Prioritäten(SOLL/KANN)…Kanal Publishing …© JP│KOM GmbH 201222 ThemenfilterAssessment EmpfehlungAssessment(Bewertung von 1-5; 1=trifft nicht zu, 5=trifft voll zu)Empfehlung(ankreuzen)JournalistischeKriterien*Relevanz für Mitarbeiter**(betrifft…)Relevanz für Strategie***AktualitätBedeutung(Ausmaß/ReicNähe(LebenswirklicProminenzHumanTouchUnternehmen(Strategie,StrMarketing/Ver(Kunden,WetProdukte/InnoNachhaltigkeitAndereBereiche/LändArbeitsalltagVermitteltWisStrategie/StruStütztProzesse/SysFördertNetzwStärktIdentifikCommitmentFördertAbgleErwartungen/HMitarbeiterzeitIntranetNewsRegionalBlogKeineVeröffeThemaTotalchweite)chkeit)hrukturen)rtriebtbewerb)ovationentderssenzukturentemewerkekation/eichHandelntschriftntlichung………*vgl. Weischenberg 2001 **abgeleitet aus Informationsbedürfnissender Teilzielgruppen (Tool 8)***abgeleitet aus strategischenZielsetzungen Interne Kommunikation© JP│KOM GmbH 2012zeitung auch den Kollegen ohne PC zugänglichzu machen. Sie sind nah am Geschehen und inder Landessprache verfasst – das verschafft ih-nen eine hohe Akzeptanz.25 Die Kommunikationsabteilung stellt denStandortredaktionen aus jeder Ausgabe derMitarbeiterzeitung redaktionelles Materialals offene Text- und Bilddateien oder Layoutda-teien zur Verfügung. Name, Umfang, Sprachenund Formate werden im Vorfeld festgelegt.Die Verbindlichkeit dieses Materials hängt vonden Strukturen der Internationalen Kommuni-kation ab. Ist die globale Kommunikationsab-teilung weisungsbefugt, kann sie das redak-tionelle Material ohne Rücksprache mit denLändern vorgeben. Andernfalls muss sie dieStandorte einbinden, zum Beispiel durch dieMitsprache eines Internationalen Redaktions-beirats aus der Mitte der Standortredakteure.Nägel mitKöpfen machenWer macht was bis wann? Was heben wir ins Blatt? Wo und wie erscheint was?Wie füllen wir die Seiten, wer macht‘s? Wie bedienen wir die Standortzeitschriften?News-ServiceApril 20122|12 10
  • 11. 26 Der Prozess der integrierten Themen-planung global/regional findet zeitversetztim Erscheinungsrhythmus der globalen Mitar-beiterzeitung statt.27 Über eine standardisierte Themenabfrageschlagen die Standortredakteure ihre regionalenTopthemen für die globale Kommunikation vor.28 Der Redaktionsbeirat legt gemeinsam fest,welche Themen alle Standortzeitschriften ver-öffentlichen sollen. Die SOLL-/KANN-Matrixermöglicht ein schnelles Voting.29 Über ein freiwilliges Reporting-Tool hal-ten die Standortredaktionen fest, welche globa-len Themen sie bereits veröffentlicht haben. DieKommunikationsabteilung erhält so gleichzeitigFeedback, wie gut das Redaktionelle Materialangenommen wird.Schritt 5: Steuerung und Controlling30 Die Scorecard macht den Erfolg des Re-launch messbar. Dazu werden die ermitteltenZielsetzungen (Werttreiber) entsprechend denWirkungsebenen in die Scorecard übertragenund KPIs (Key Performance Indicators) und Ziel-werte definiert. Die Scorecard wird bereits inder Strategiephase im Projektteam festgelegtund nach Projektabschluss mit den erreichtenWerten abgeglichen.26 Themenplanung global/regional1. Abfragen Themenvorschläge (GF, Bereiche, Regionen)„Welche Produkte, Veranstaltungen, Aktivitäten bilden in den nächsten zweiM t fü Si di S h ktth ?“ThemenlisteMonaten für Sie die Schwerpunktthemen?“2. Definition Schwerpunktthemen und Planung Aufbereitung inglobalen und regionalen Medien (Zentrale Kommunikation)Welche Themen wann in welchen Medien in welcher Form?“ErstellungThemenmatrix„Welche Themen wann in welchen Medien, in welcher Form?3. Abstimmung SOLL-/KANN-Themen mit internationalemRedaktionsbeirat (Zentrale Kommunikation/Beirat)„Was soll/kann global kommuniziert werden, was regional?“SOLLregionaleMedien „ g , g4. Aktualisierung Themenplanung und Zurückspielen derThemenmatrix an Bereiche, Regionen (Zentrale Kommunikation)5. Aufbereitung und Bereitstellung Material (ZentraleThemenmatrixan BeteiligteKommunikation), Veröffentlichung inkl. Mashing zum Intranet(Zentrale Kommunikation/Redaktionen regional)RedaktionelleUmsetzung© JP│KOM GmbH 201227 ThemenabfrageCountry: Date:Contact person:Contact person:Topic area Topics Formate. g. interview, photo story, newsSystems/ e g Process optimisation in productionSystems/processese.g. „Process optimisation in productionplant in India“R i l D l t f th tiRegionalmarketse.g. „Development of the cosmeticsmarket in North America“Employees atwork and lifee.g. „A day in Madrid“…© JP│KOM GmbH 201228 Priorisierung Themen (SOLL/KANN)Topic Formats Editorial material (mark priority)Recommended OptionalpAnnual PressConference 2012News xInterview CEO xBeGreen Feature xOpening India Photo story x… … … …© JP│KOM GmbH 201229 Reporting (freiwillig)Country: Date:Contact Person:Editorial material Way of publishing Date of publishing Statusmmended„Annual PressConference“2011-01-03„BeGreen“Print magazineBlack boardOther: IPublishedIn progressPlannedRecom…„Opening India“Other: I PlannedOptional…O……© JP│KOM GmbH 201230 ScorecardEbene Werttreiber KPI Ziel ProjektendejCrossmedialitätAktualität- Zahl Links e-MAZ zuIntra-/InternetFrequenz e MAZ- 20 Links je Ausgabe8 Ausgaben/JahrAktualität…- Frequenz e-MAZ…- 8 Ausgaben/Jahr…MediennutzungAttraktivität- Zahl Zugriffe e-MAZ- Bewertung e-MAZ in- >20.000 je Ausgabe- Note 4 oder besserEigenschaften Medientt a t tät…e e tu g eLeserbefragung…ote ode besse…Vertrauen in GF - Ergebnis Mitarbeiter- - 80% der MitarbeiterAkzeptanz Medien…befragung…geben Note >3,5…Meinungen zumUnternehmenAustausch(crossboarder,crossfunctional)…… …UnternehmenVerhalten im Unternehmen …Verhalten im Unternehmen© JP│KOM GmbH 2012LiteraturTesch, Jan Christopher (2011): Mitarbeiterkommuni-kation im Web 2.0: Kooperation stärken, kollektiveIntelligenz aktivieren; in: Pfannenberg, Jörg (Hrsg.):Corporate Communications im Web 2.0: Relevanzund Legitimität für das Unternehmen; Düsseldorf.Pfannenberg, Jörg (2010): Strategisches Kommuni-kations-Controlling mit der Balanced Scorecard; in:Pfannenberg, Jörg; Zerfaß, Ansgar (Hrsg.): Wert-schöpfung durch Kommunikation: Kommunikations-Controlling in der Unternehmenspraxis; Frankfurt.Anne teSSMERist Beraterin beiJP | KOM am StandortFrankfurtWie läuft der Austausch mit den Standorten?Was gibt es Neues aus den Standorten?Was muss/kann auch regional erscheinen? Wo ist was erschienen? Ziel erreicht?Alles richtiggemacht?News-ServiceApril 20122|12 11Anne TessmerBewerten/Kommentieren
  • 12. Warum gibt es Ihre Mitarbeiterzeitschriftinform nur noch als e-Magazin?Stephanie Reuter: Als innovatives Unterneh-men ist es uns wichtig, auch in der Kommunika-tion neue Wege zu gehen und Führungskräftenwie Mitarbeitern Inhalte in einer zeitgemäßenForm zu präsentieren. Heute sind wir es allegewohnt, uns online schnell auf den Stand derDinge zu bringen. Die inform erscheint künftighäufiger. Als e-Magazin ist sie multimedial an-gelegt. Einblicke in den Alltag der Kollegen oderZusatzinfos im Netz sind nur einen Klick entfernt.Was war die größte Herausforderungbeim Relaunch?Barbara Trost: Als Hausgerätehersteller habenwir viele Produktions-Mitarbeiter, die nicht amPC arbeiten. Es galt, auch ihnen die Teilhabe ander verstärkten Online-Kommunikation im Un-ternehmen zu ermöglichen.Wie können die Mitarbeiter ohne PC-Arbeitsplatz die inform lesen?Trost: Die inform ist an jedem Fabrik-Terminallesbar. Da dies in der Arbeitsroutine nicht immereinfach ist, kann sie auch zuhause im Internet auf-gerufen werden. Ergänzend liefert die gedruckte„inform kompakt“ das Wichtigste in Kürze. Und überdie lokalen Mitarbeitermagazine gelangen zentra-le Inhalte auch in Muttersprache an die Mitarbeiter.Wie ist das e-Magazin angekommen?Reuter: Wir erhalten viel Lob für das moderneLayout, die kompakten Beiträge und die Linksins Inter- und Intranet. Der Wegfall der Print-Ausgabe wird unterschiedlich empfunden. Diemeisten begrüßen den Schritt jedoch als um-weltfreundlich und zeitgemäß.Wie können die BSH-Mitarbeiter in derKommunikation mitreden?Trost: Die Rückmeldungen der Mitarbeiter grei-fen wir in der inform künftig verstärkt auf.Reuter: Mehr Austausch wird kommen – un-sere Q&A-Community „Direkt zur Geschäftsfüh-rung“ war der erste Schritt. Geplant sind auchKurzumfragen und Kommentarfunktionen imIntranet.Mit einem e-Magazin bringt die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH ihreMitarbeiter seit März regelmäßig auf den aktuellen Stand des Unternehmensge-schehens. BSH-Kommunikatorinnen Stephanie Reuter undBarbara Trost berichten über Hintergründe,Hürden und erste Reaktio-nen auf denRelaunch.BSH stellt um aufs e-MagazinSchneller onlineinformiertStephanie Reuterleitet die Unternehmens-kommunikation derBSH Bosch und SiemensHausgeräte GmbH.Barbara Trostist in der BSH Gruppe fürdie Interne Kommunikationverantwortlich.Die inform hält dieBSH-Mitarbeiterseit 1978 auf demLaufenden – jetzt imdigitalen FormatAusgabe 1 | März 2012Magazin für die Mitarbeiter der Bosch und Siemens Hausgeräte GruppeEr bringt’s in Giengenauf die SchieneManfred Brauckmann macht Logistik grünerNeue Wege der FinanzierungErste BSH-Anleihe finanziertChina-WachstumDen Rücken stärkenNeues Online-Training hältKundendienst fitNews-ServiceApril 20122|12 12Bewerten/Kommentieren
  • 13. Die Top Ten bei den Bewerbern im Netzin Deutschland1 Fresenius2 Allianz3 Otto4 Ernst & Young5 Deutsche Telekom6 Bayer7 Deutsche Post DHL8 Bertelsmann9 Accenture10 PwCWer ködert ambesten im Netz?Jobsucher kommunizieren so vielfältig wie nie.Die Kommunikation mit Talenten funktioniertnicht mehr allein über die Karrierewebseite desUnternehmens, sondern auch interaktiv überKanäle wie Xing, Twitter und Facebook sowieverstärkt über mobile Seiten und Apps.Für die Arbeitgeber bedeutet dies: Sie müssenauf vielen verschiedenen Onlinekanälen präsentsein – und dabei ein konsistentes und glaub-würdiges Bild von sich selbst schaffen. Gewin-ner sind jene Unternehmen, die offen sind fürDiskussionen und klar zu ihren Jobversprechenstehen, statt die Bewerber mit hohlen Phrasenabzuspeisen.Was leistet Digitalwerbung? In ihrerStreitschrift „Die Mär von der Mess-barkeit“ warnen die Berater ChristianBachem und Michael Heine vor derKlickfixierung in der Erfolgsmessung.Die „eingebaute Protokollfunktion“ im Internetführe dazu, dass sich die Werbungtreibendenvor Daten kaum retten können. Einheitlich gül-tige Kennzahlen fehlten jedoch. Allein Facebookbiete 170 verschiedene Kennzahlen. Für die Un-ternehmen gelte hier meist nur eine Währung:der „Fan“. Die Fan-Zahl ist in den Augen derAutoren jedoch in etwa „so aufschlussreich wieder Punktestand eines Fußball-Bundesligisten –kumuliert seit Gründung der Liga.“So ließen sich Erfolge im Markenaufbau schwerbelegen. „Die Klassik zeigt, wie es auch onlinegehen muss“, fordern Bachem und Heine. In derklassischen Werbung habe man sich auf belast-bare Währungen und Methoden geeinigt und sodie Komplexität der Erfolgsmessung beherrsch-bar gemacht.Im Rahmen der Online Talent Communication(OTaC) Studie hat das MarktforschungsinstitutPotentialpark weltweit über 30.000 Jobsucher– Studenten, Absolventen und Young Professio-nals – befragt, gut 2.000 davon in Deutschland.Zusätzlich untersuchte Potentialpark rund 500Online-Präsenzen von Unternehmen.Fazit der Studie: Das Niveau steigt. Unternehmeninvestieren mehr denn je in die virtuelle Bewer-bersuche. Aber es besteht noch Handlungsbedarf,zum Beispiel bei Online-Bewerbungssystemen.Mess-Wahn ohne Mehrwert?Wer einen Job sucht, geht ins Netz – wer einenanbietet, auch. Klingt einfach, doch für vieleUnternehmen ist das Online-Recruiting eine He-rausforderung. Eine aktuelle Studie zeigt, welcheUnternehmen bei den Bewerbern glänzen.(Quelle: Potentialpark OTac Ranking 2012)Fresenius führt das Ranking derattraktivsten Karriereseiten an.News-ServiceApril 20122|12 13Nina Marko Nina MarkoZum Thesenpapier in der HORIZONT OTac Ranking 2012
  • 14. Unter dem Motto „Kick gegen Krebs“ veranstal-tet der Pharmagroßhändler Andreae Noris ZahnAG am 15. und 16. Juni 2012 ein großes Cha-rity-Fußballspiel. Ob Startgebühren, Torprämienoder Sponsoring: Alle Einnahmen kommen demForschungsnetzwerk European Organisation forResearch and Treatment of Cancer (EORTC) zu-gute. Die Non-Profit Organisation wird damitden Aufbau der größten europäischen Biobankfür Darmkrebsforschung in Dresden finanzieren– und so Krebspatienten neue und individuelleTherapien ermöglichen.Der besondere Kick: Das Fußballspiel ist offizi-ell als Weltrekordversuch bei Guinness WorldRekords™ angemeldet. Im fliegenden Wechselkämpfen 1.600 Spielerinnen und Spieler non-stop 36 Stunden für einen Weltrekord – und fürden guten Zweck. Anpfiff für den „Kick gegenKrebs“ ist am 15. Juni 2012 um 11 Uhr auf demSportgelände am Riederwald in Frankfurt.JP|KOM ist dabei – und Sie?Unternehmen, Vereine und Privatpersonenkönnen den Charity-Kick unterstützen. JP|KOMtritt beim „Kick gegen Krebs“ mit einem Teaman. Machen auch Sie sich für die gute Sachestark: Sie können sich als Sponsor engagieren,als Partner einen Teil der Spielzeit finanzierenoder es Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbei-tern ermöglichen gegen eine Startgebühr mit-zuspielen. Informationen zur Anmeldung, zumSpiel und zum Rahmenprogramm gibt es unter:www.kick-gegen-krebs.de.36 Stunden. 1.600 Spieler. Ein Weltrekord.IMPRESSUMVerantwortlich:Anne Tessmer,JP|KOM GmbH,Liebfrauenberg 39, 60313 Frankfurt,Tel: +49 69 92 10 19-48Kostenloses Abo und Abbestellung übernews-service@jp-kom.de.Bei Änderung Ihrer E-Mail-Adresse, Anregungenoder Fragen klicken Sie bitte hier.JP | KOM ist eine der führenden Agenturen für Unter-nehmens-, Finanz-, B2B- und Healthcare-Kommunika-tion in Deutschland. An den Standorten Düsseldorf,Frankfurt am Main und Berlin beschäftigt JP |KOMderzeit 32 feste Mitarbeiter.JP |KOM hat als Mitglied des International PR Network(IPRN) weltweit mehr als 40 Kooperationspartner.Abbildungen: Andreae Noris Zahn AG; BSH Boschund Siemens Hausgeräte GmbH; Fresenius SE &Co. KG; JP|KOM; School for communication andmanagement; ShutterstockÜber EORTCDie European Organisation for Research andTreatment of Cancer (EORTC) ist die größteklinische Organisation für die Forschung gegenKrebs in Europa. Das Forschungsnetzwerkumfasst über 300 Kliniken in mehr als 30 Län-dern, die insgesamt rund 180.000 Patientenversorgen. Bei der EORTC arbeiten über 2.500Klinikärzte und Wissenschaftler auf freiwilligerBasis zusammen. In den letzten zehn Jahrenkonnte die EORTC 173 internationale klinischeStudien zu unterschiedlichen Krebsarten undTherapiemöglichkeiten aufsetzen.15./16. Juni, Frankfurt1,4 Millionen Menschen leben zurzeit in Deutschland mit einer Krebs-erkrankung – die Zahl der Betroffenen steigt. Höchste Zeit, sich imKampf gegen diesen starken Gegner gemeinsam zu engagieren.News-ServiceApril 20122|12 14kick-gegen-krebskick-gegen-krebs bei facebook

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