Your SlideShare is downloading. ×
0
Enterprise 2.0eVideo 2.0 – Business 2.009. Mai 2011Joachim Niemeier
Wie alles begann …                     Joachim Niemeier                     Enterprise 2.0, 09. Mai 2011                  ...
Die Web 2.0 - Generation tickt anders                         Social NetworkingKommunizieren                              ...
Wie alles begann …                     Joachim Niemeier                     Enterprise 2.0, 09. Mai 2011                  ...
Joachim Niemeierhttp://www.flickr.com/photos/pearbiter/188334978/   Enterprise 2.0, 09. Mai 2011                          ...
Was ist an Social Software neu?                          Automatisierung von Transaktionen                       Kollabora...
Mitarbeiter einbeziehen:                                   Unconference / Open Space                                      ...
Führungskräfte einbeziehen:Strategieentwicklung in einem Wiki                 Joachim Niemeier                 Enterprise ...
Wie alles begann …                     Joachim Niemeier                     Enterprise 2.0, 09. Mai 2011                  ...
Trampelpfade – Die gibt es auch in Unternehmen                                         Joachim Niemeier                   ...
Wie alles begann …                     Joachim Niemeier                     Enterprise 2.0, 09. Mai 2011                  ...
Enterprise 2.0: Der Fokus liegt auf Kollaboration und             Wissensarbeit                   Arbeitsplätze in den Unt...
Noch „Nice-to-have“                                                                            oder schon                 ...
Themengeschichte – Die Technikfans     Enterprise 2.0 ist der Einsatz von Social Software im                         Unter...
Der technologische Kern von Enterprise 2.0                                  Joachim Niemeier                              ...
Wir haben jetztein Wiki!                                                      Toll! Und was                               ...
Enterprise 2.0 in der Unternehmenspraxis                                                   Joachim Niemeierhttp://www.cent...
Enterprise 2.0 in der Unternehmenspraxis                                                   Joachim Niemeierhttp://www.cent...
Themengeschichte – Die Visionäre                                    Enterprise 2.0 ist eine                               ...
Zusammenarbeit im Unternehmenhttp://vinculum.alpsaguado.com/2009/07/johari-window-of-   Joachim Niemeierorganizational-col...
Zusammenarbeit im Unternehmenhttp://vinculum.alpsaguado.com/2009/07/johari-window-of-   Joachim Niemeierorganizational-col...
Themengeschichte – Die Pragmatiker                         Enterprise 2.0 ist                          eine neue Form     ...
Wie cool wäre es, wenn … … man einen größeren Marktanteil und eine höhere Gewinnspanne      erzielen könnte     … man di...
Wie uncool ist es, wenn … … zwischen 5 und 20 Stunden pro Woche in das Lesen und  Schreiben von E-Mail investiert werden ...
Reifegrad von Enterprise 2.0 in den Unternehmen   Technik-Fans (Innovators): Technik-Fans sind von der Technologie begeis...
Reifegrad von Enterprise 2.0 in den Unternehmen                              Joachim Niemeier                             ...
Reifegrad von Enterprise 2.0 im Jahr 2010                                 45                                              ...
Enterprise 2.0 ist ein „must-have“ geworden                                45                                             ...
Empfehlungen Nutzenszenarien in Form von Erfolgsstories aufzeigen. Das Aufzeigen von konkreten Einsparpotentialen und de...
Beispielhafte Einsatzfelder für Enterprise 2.0 undNutzungsszenarienInternes                                               ...
Beispielhafte Einsatzfelder für Enterprise 2.0 undNutzungsszenarien (Beispiele)Internes                    Externes       ...
Management in      Zeiten des      KontrollverlustesJoachim NiemeierEnterprise 2.0, 09. Mai 2011Seite 32
Einführungsstrategie für Enterprise 2.0                                 36 %                                              ...
Einführungsstrategie nach Unternehmensgröße                                                                  % der untersu...
Festlegung der Einführungsstrategie                             hoch                                                    Up...
Risiken bei der Realisierung von Enterprise 2.0•   Informationssicherheit•   Compliance•   Passende Unternehmenskultur•   ...
Empfehlungen "Strong Backing from the Top“: Ohne proaktives Engagement des  Top-Managements und der Führungskräfte wird s...
„Mein 17-jähriger                              Sohn macht auch                              Facebook …“                   ...
Wie erreicht man Veränderungen?                         hoch                                             Arbeiten in      ...
Empfehlungen Das Arbeiten in einer „2.0-Welt“ muss erst noch gelernt werden. Persönliche Erfahrungen im Umgang mit sozia...
http://www.flickr.com/photos/chasingfun/501627695
Führungskräfte überzeugenFührungskräfte   Enterprise 2.0 Briefing – Was steckt             Executive Briefingsüberzeugen  ...
Mitarbeiter gewinnenMitarbeiter gewinnen   Informations- und Ideenfindungsphase               E20-Open Space              ...
Stakeholder an Bord holenStakeholder an Bord   Projektsponsoren gewinnen                        Führungskräfte suchen,hole...
Realisierung planenRealisierung planen   Best Practice Beispiel analysieren               Blaupausen identifizieren       ...
Entwicklung durchführenEntwicklung     Technologieanbieter und                           Technologischesdurchführen     Re...
Einführung realisierenEinführung        Change Management- und Roll-Out-                 Readiness analysierenrealisieren ...
Breitennutzung initiierenBreitennutzung   Projektmarketing realisieren                       Comms plan (PR &initiieren   ...
Joachim NiemeierEnterprise 2.0, 09. Mai 2011Seite 49
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Enterprise 2.0

2,694

Published on

eVideo 2.0-Präsentation für den Kurs Business 2.0 am 09.05.2011:
http://evideo.htw-berlin.de/weblog/evideo-20/

Published in: Business, Technology, Sports

Transcript of "Enterprise 2.0"

  1. 1. Enterprise 2.0eVideo 2.0 – Business 2.009. Mai 2011Joachim Niemeier
  2. 2. Wie alles begann … Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 2
  3. 3. Die Web 2.0 - Generation tickt anders Social NetworkingKommunizieren News Videos Web OS Programme Fotos Information Leben Einkaufen Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 3
  4. 4. Wie alles begann … Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 4
  5. 5. Joachim Niemeierhttp://www.flickr.com/photos/pearbiter/188334978/ Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 5
  6. 6. Was ist an Social Software neu? Automatisierung von Transaktionen Kollaboration und Partizipation ermöglichen Einführung von ERP, CRM, SCM, LMS: • Nutzer werden vom Management festgelegt • Nutzer müssen sich an Regeln halten Produktivität • Häufig komplexes Investment in Technologien Einführung von Web 2.0-Werkzeugen: • Verhalten der Nutzer wenig vorher bestimmbar • Der Erfolg ist abhängig von der Partizipation der Nutzer • Das Technologieinvestment ist zu Beginn häufig eher leichtgewichtig 1990 2009 Zeitnach: Chui, M.; Miller, A.; Roberts P.P. (2009), Six Ways to Make Web 2.0 Work,in: The McKinsey Quarterly Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 6
  7. 7. Mitarbeiter einbeziehen: Unconference / Open Space Joachim Niemeierhttp://www.flickr.com/photos/edmittance/3557064909/ Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 7
  8. 8. Führungskräfte einbeziehen:Strategieentwicklung in einem Wiki Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 8
  9. 9. Wie alles begann … Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 9
  10. 10. Trampelpfade – Die gibt es auch in Unternehmen Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 10
  11. 11. Wie alles begann … Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 11
  12. 12. Enterprise 2.0: Der Fokus liegt auf Kollaboration und Wissensarbeit Arbeitsplätze in den Unternehmen IT und Informationen 15% 17% 15% Strukturierte Systeme (ERP/CRM) Produktion 47% Transaktion Lose gemangte Corporate Channels Kollaboration (E-Mail, Dateisysteme) 38% Ausserhalb des Unternehmens 68% (Twitter, Gmail, Facebook)Quelle: McKinsey Quelle: Corporate Executive Board Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 12
  13. 13. Noch „Nice-to-have“ oder schon „a must-have“? Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011www.flickr.com/photos/timothygreigdotcom/4170276824/in/set-721576227316431855 Seite 13
  14. 14. Themengeschichte – Die Technikfans Enterprise 2.0 ist der Einsatz von Social Software im Unternehmen Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 14
  15. 15. Der technologische Kern von Enterprise 2.0 Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 15
  16. 16. Wir haben jetztein Wiki! Toll! Und was macht ihr damit? ? Joachim Niemeier http://www.slideshare.net/SoftwareSaxony/anleitung-zum-handeln-wissensmanagement-im-enterprise-20 Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 16
  17. 17. Enterprise 2.0 in der Unternehmenspraxis Joachim Niemeierhttp://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/ Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 17
  18. 18. Enterprise 2.0 in der Unternehmenspraxis Joachim Niemeierhttp://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/ Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 18
  19. 19. Themengeschichte – Die Visionäre Enterprise 2.0 ist eine neue Form der Gestaltung von Enterprise 2.0 ist der Einsatz Unternehmen mit mehr von Social Software im Unternehmen Offenheit und einer höheren Vernetzung durch den Einsatz von Social Software Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 19
  20. 20. Zusammenarbeit im Unternehmenhttp://vinculum.alpsaguado.com/2009/07/johari-window-of- Joachim Niemeierorganizational-collaboration Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 20
  21. 21. Zusammenarbeit im Unternehmenhttp://vinculum.alpsaguado.com/2009/07/johari-window-of- Joachim Niemeierorganizational-collaboration Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 21
  22. 22. Themengeschichte – Die Pragmatiker Enterprise 2.0 ist eine neue Form „Welche der Gestaltung geschäftlichen Enterprise 2.0 ist von Unternehmen Herausforde- der Einsatz von mit mehr Social Software Offenheit und rungen können im Unternehmen einer höheren wir mit Vernetzung durch Enterprise 2.0 den Einsatz von lösen?“ Social Software Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 22
  23. 23. Wie cool wäre es, wenn … … man einen größeren Marktanteil und eine höhere Gewinnspanne erzielen könnte … man die Zeit, um ein Produkt oder eine Dienstleistung auf den Markt zu bringen, um 25% verkürzen könnte? … wichtige strategische Projekte im Vergleich zum Branchen- durchschnitt in der Hälfte der Zeit realisieren könnte und dabei noch 35% der Kosten sparen würde … die Rüstzeiten für Projekte um 75% senken könnte … die Geschwindigkeit, um auf Kundenfeedback zu reagieren, um 35% steigern könnte … den richtigen Mitarbeiter für eine bestimmte Aufgabe im Vergleich zum Branchendurchschnitt in 10% der Zeit identifizieren könnte? … deutlich zufriedenere, motiviertere und engagiertere Mitarbeiter haben würdeQuelle: verschiedene Studien Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 23
  24. 24. Wie uncool ist es, wenn … … zwischen 5 und 20 Stunden pro Woche in das Lesen und Schreiben von E-Mail investiert werden muss … ein Mitarbeiter im Unternehmen pro Tag durchscnittlich 200 E- Mails bekommt, von denen 18% Spam ist … 25% der Arbeitszeit auf die Suche nach Informationen verwendet werden muß … sich 40% der wichtigen Informationen, die von den Mitarbeitern erzeugt und genutzt werden, nicht von den IT-Plattformen des Unternehmens unterstützt werdenQuelle: verschiedene Studien Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 24
  25. 25. Reifegrad von Enterprise 2.0 in den Unternehmen Technik-Fans (Innovators): Technik-Fans sind von der Technologie begeistert und offen für neue Vorgehensweisen. Sie setzen früh neue Technologien ein, haben aber typischerweise nur kleine Budgets zur Verfügung. Visionäre (Early Adopter): Visionäre suchen nach Lösungen, die ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Sie streben danach, neue Lösungswege zu entdecken und umzusetzen. Pragmatiker (Early Majority): Pragmatiker, die zwar nicht unbedingt die neueste Technologie einsetzen, investieren aber frühzeitig in eine Lösung, wenn ein konkreter Nutzen erwartet werden und ein Problem gelöst werden kann, das etablierte Konkurrenten nicht lösen können. Pragmatiker stützen sich bei ihren Entscheidungen auf Erfolgsbeispiele oder die Erfahrungen von Branchenkollegen. Konservative (Late Majority): Konservative nutzen eine neue Technologie erst dann, wenn ein klarer Nutzennachweis vorhanden ist und die Gefahr besteht, dass sie den Anschluss verlieren könnten. Nachzügler (Laggards): Nachzügler sind neuen Technologien gegenüber skeptisch und führen diese erst dann ein, wenn sie in breitem Umfang vom Markt akzeptiert und weitgehend risikofrei sind. Sie verteidigen den Status-Quo, den sie erst dann aufgeben, wenn er nur unter hohen Kosten aufrechterhalten werden kann. Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 25
  26. 26. Reifegrad von Enterprise 2.0 in den Unternehmen Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 26
  27. 27. Reifegrad von Enterprise 2.0 im Jahr 2010 45 42 % 40% der untersuchten Unternehmen 35 31 % 30 25 23 % 20 15 10 4% 5 0% 0 Innovators Early Adopters Early Majority Late Majority Laggardshttp://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/ Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 27
  28. 28. Enterprise 2.0 ist ein „must-have“ geworden 45 42 % 40 37 % 36 % 35 31 %% der untersuchten Unternehem 30 25 23 % 20 18 % 15 10 8% 4% 5 0% 0 0 Innovators Early Adopters Early Majority Late Majority Laggards Enterprise 2.0-Studie 2010 Social Business Studie 2011 Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 28
  29. 29. Empfehlungen Nutzenszenarien in Form von Erfolgsstories aufzeigen. Das Aufzeigen von konkreten Einsparpotentialen und der Chancen zum Lösen von „Pain Points„ überzeugt eher als eine philosophische RONI („Risks of not investing“)-Argumentation. Keine Angst vor der Ermittlung von quantitativen und qualitativen Wertversprechen haben. Enterprise 2.0 muss zu einem Thema in der Strategiearbeit des Unternehmens bei Führungskräfte-Meetings und Mitarbeiterveranstaltungen werden. Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 29
  30. 30. Beispielhafte Einsatzfelder für Enterprise 2.0 undNutzungsszenarienInternes Projekt- und Open InnovationInnovationsmanagement Teamvernetzung Prozess- und Führung und interneAustausch von Wisssen Projektmanagement KommunikationHuman Ressources und Externe Komunikation / Marketing und SalesQualifizierung Reputationsmanagement Strategie und Unternehmenssteuerung Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 30
  31. 31. Beispielhafte Einsatzfelder für Enterprise 2.0 undNutzungsszenarien (Beispiele)Internes Externes Projekt- undInnovationsmanagement Innovationsmanagement Teamvernetzung Kollaborative Ideenmanagement 2.0 Co-Creation Arbeitsplattform Innovations-Community Externe Innovation Jams Integrierter Arbeitsplatz 2.0 Innovationsnetzwerke mit Interne Innovation Jams Corporate Social Networking Partnern Statusupdates zur Innovationsnetzwerke mit „Wer-weiß-was?“ Koordination und Kunden wechselseitigen Information Expertfinder Crowdsourcing Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 31
  32. 32. Management in Zeiten des KontrollverlustesJoachim NiemeierEnterprise 2.0, 09. Mai 2011Seite 32
  33. 33. Einführungsstrategie für Enterprise 2.0 36 % Top-Down 47 % Bottom-Up Parallel (Up-Down) 17 % % der untersuchten Unternehmen Joachim Niemeierhttp://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/ Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 33
  34. 34. Einführungsstrategie nach Unternehmensgröße % der untersuchten Unternehmen Joachim Niemeierhttp://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/ Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 34
  35. 35. Festlegung der Einführungsstrategie hoch Up-Down- Top-Down- Strategie Strategie Erwartungen an Enterprise 2.0 Organisches Es gibt Besseres Wachstum zu tun niedrig niedrig hoch Zufriedenheit mit den bisherigen Praktikennach Hutch Carpenter (2010):http://www.business-strategy-innovation.com/wordpress/2010/06/when-should-management-push-enterprise-2-0-adoption Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 35
  36. 36. Risiken bei der Realisierung von Enterprise 2.0• Informationssicherheit• Compliance• Passende Unternehmenskultur• Integration in die Unternehmens-IT• Unternehmensweite Skalierbarkeit Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 36
  37. 37. Empfehlungen "Strong Backing from the Top“: Ohne proaktives Engagement des Top-Managements und der Führungskräfte wird sich Enterprise 2.0 nicht auf breiter Ebene realisieren lassen. Der Erfolg von Enterprise 2.0 ist abhängig vom Durchdringungsgrad der neuen Geschäftsparadigmen (Transparenz, Vertrauen, Offenheit). Es geht um eine neue Art des Managements, der Kommunikation und der Kollaboration. Die Frage nach den passenden Werkzeugen ist wichtig, aber ohne eine intensive Beschäftigung mit konkreten Anwendungen und deren Rahmenbedingungen (z.B. Organisation, Unternehmenskultur) wenig nützlich. Die Einführung von Enterprise 2.0 muss als komplexes Vorgehen verstanden und gesteuert werden (Change Management). Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 37
  38. 38. „Mein 17-jähriger Sohn macht auch Facebook …“ Joachim Niemeierhttp://www.flickr.com/photos/5tein/2347819459 Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 38
  39. 39. Wie erreicht man Veränderungen? hoch Arbeiten in Netzwerken und Arbeitswelt 2.0 Communities Kollaboration Arbeiten Kollaborative heute Werkzeuge niedrig niedrig Technologie hochAdopted from: http://www.workingwikily.net/Working_Wikily_2.0.pdf Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 39
  40. 40. Empfehlungen Das Arbeiten in einer „2.0-Welt“ muss erst noch gelernt werden. Persönliche Erfahrungen im Umgang mit sozialen Technologien sammeln (gilt insbesondere auch für auch Entscheider), um sich auch kritisch damit auseinandersetzen zu können. Kollaboration lernt man am besten anhand einer konkreten Aufgabe (z.B. Strategieentwicklung, Prozessverbesserung, Projektaufgabe usw.). Mitarbeiter durch relevante Arbeitsprozesse aktivieren: Erfolgreiche Unternehmen sprechen davon, dass die Motivation zur Nutzung dort am höchsten ist, wo die Mitarbeiter und das Management bei ihrem täglichen Geschäft abgeholt werden und Enterprise 2.0 dieses Geschäft maßgeblich unterstützt und verbessert. Qualifizierung ist notwendig, damit die Enterprise 2.0-Werkzeuge in breiter Form eingesetzt werden können. Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 40
  41. 41. http://www.flickr.com/photos/chasingfun/501627695
  42. 42. Führungskräfte überzeugenFührungskräfte Enterprise 2.0 Briefing – Was steckt Executive Briefingsüberzeugen dahinter? Townhall-Meetings Wertversprechen und Nutzenpotentiale „Shoot the Gaps“ Positionierung als Arbeitswerkzeug Research & Analyse der Wettbewerber Surveys Enterprise 2.0-Vision entwickeln Strategische Relevanz aufzeigen Schlüsselbotschaft Rahmenbedingungen des Governance Unternehmens Sicherheit & Vertraulichkeit Relevante Standards Joachim Niemeier No-Go-Areas Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 42
  43. 43. Mitarbeiter gewinnenMitarbeiter gewinnen Informations- und Ideenfindungsphase E20-Open Space Existierende Bottom-up Initiativen Persönlichen Nutzen aufzeigen E20-Reiseberichte Kritische Themen proaktiv ansprechen Erwartungen managen & Risiken kommunizieren Qualifizierung für unterschiedliche E20 erfordert Q20 Generationen Taktische Qualifizierung: „What do we use this thing for?“ Guides & How-Tos Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 43
  44. 44. Stakeholder an Bord holenStakeholder an Bord Projektsponsoren gewinnen Führungskräfte suchen,holen die vom Thema überzeugt sind Relevante Bereiche einbeziehen (z.B. Legal Check IT, HR, Betriebsrat) Kritische Fragen vorwegnehmen Enterprise 2.0-Kernteam festlegen Cross-functional, eher kleines, aber repäsentatives Kernteam Offenheit demonstrieren Anforderungen und Budgetrahmen Roadmap entwickeln abstimmen Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 44
  45. 45. Realisierung planenRealisierung planen Best Practice Beispiel analysieren Blaupausen identifizieren Geschäftliche Ziele und Anforderungen Klarer Business Case festlegen Erwartete Ergebnisse & Metriken/KPIs festlegen Erwartungen an die Mitarbeiter festlegen Erfahrungen in Pilotanwendungen Early-Stage-Roll-Out sammeln Neue Dinge ausprobieren Enterprise 2.0-Roadmap Scoping verabschieden Staffing Ressourcing Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 45
  46. 46. Entwicklung durchführenEntwicklung Technologieanbieter und Technologischesdurchführen Realisierungspartner festlegen Scouting Analyse der Anbieter Operative Projektplanung Auf- und Ausbau der Enterprise 2.0- Infrastruktur Kickoff des Entwicklungsprojekte Integration von Technologien & Anwendungen IT-Infrastruktur und IT-Services mit Service Provider einbinden Agreement Operations-Konzept und Support-Infrastruktur sichern Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 46
  47. 47. Einführung realisierenEinführung Change Management- und Roll-Out- Readiness analysierenrealisieren Strategie festlegen und CM-Plan entwickeln Rollout-Konzept Abschaltung anderer Werkzeuge planen Notwendige Regelungen und Legal & Compliance Standards fixieren Check Corporate Policies Enterprise 2.0-spezifische Rollen Community Manager installieren Scaffolding Network: Champions, Advocates & Liveguards Going Live Virtual Support Network Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 47
  48. 48. Breitennutzung initiierenBreitennutzung Projektmarketing realisieren Comms plan (PR &initiieren marketing) Erfolgsbeispiele identifizieren und Good Practices kommunizieren Nutzung fordern und förderen Regelmässiges Briefing Konsequent Metriken monitoren Incentive Programm Betreuen der E20- Akteure Erfahrungen austauschen und lernen Case Studies & Lessons learned FAQs Joachim Niemeier Enterprise 2.0, 09. Mai 2011 Seite 48
  49. 49. Joachim NiemeierEnterprise 2.0, 09. Mai 2011Seite 49
  1. A particular slide catching your eye?

    Clipping is a handy way to collect important slides you want to go back to later.

×