Scial Booking - Wie lassen sich Buchungsschnittstellen in Social Media integrieren?
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Vortrag von Thomas Lendzion, Geschäftsführer hotel webservice, auf der ITB Berlin Social Media Lounge 2010

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Scial Booking - Wie lassen sich Buchungsschnittstellen in Social Media integrieren? Scial Booking - Wie lassen sich Buchungsschnittstellen in Social Media integrieren? Presentation Transcript

  • Social Booking – Wie lassen sich Buchungsschnittstellen in Social Media integrieren?
  • Agenda
    • Über hotelwebservice
    • Thesen zu Social Media
    • Fakten & Status Quo
    • Wie kann man Fans/Nutzer gewinnen?
    • Anwendungsszenario am Beispiel Facebook
    • Technische Voraussetzungen & Erfolgsmessung
    • Fazit: Swot & Risk
    11.03.10
  • 1. Kurzvorstellung hotelwebservice GmbH
    • Die hotelwebservice GmbH (HWS) ist einer der führenden internationalen Kompetenzpartner für die Hotellerie und Gastronomie im Bereich E-Distribution und E-Marketing.
    • Zu unseren Kunden zählen:
    • ...und viele mehr
    11.03.10
  • 2. Thesen
    • Nie waren wir dem „Global Village“ näher als heute  Freunde finden sich verteilt über die ganze Welt und die Kontaktpflege verlagert sich immer stärker auf die Social Media Plattformen
    • Social Media Netzwerke sind die Bewertungsplattformen der Zukunft Im Gegensatz zu klassischen Bewertungsportalen wird in Social Media Netzen aber die Leistung unabhängig und unkontrolliert diskutiert. Die Meinungen erscheinen subjektiver und verbreiten sich viral.
    • Hotels können neue Zielgruppen erschließen und Gäste stärker an sich binden
    • Community-Mitglieder können aktiv an Angeboten von Hotels mitgestalten
    11.03.10
  • 3. Faktencheck
    • Social Media Plattformen wie Facebook generieren in den USA täglich mehr Traffic als Google -> viele Suchen laufen bereits über facebook
    • Noch immer wächst die Nutzerzahl pro Jahr 2-stellig
    • User der Social Media Plattformen geben viele Informationen über sich preis
    • Social Media funktioniert nur unter Wahrung von Transparenz und Vertrauen
    11.03.10
  • 3. Social Media Marketing in der Hotellerie Status Quo
    • Massiver Unterschied in der Nutzung der Social Media Netzwerke bei Hotelgruppen und Individualhotels
    • Nur wenige Hotels binden Social Media Marketing bislang in die Kommunikationsstrategie ein; Teilnahme oft nach dem Motto: Dabeisein muss man. Auffällig ist aber, dass speziell in den unabhängigen Häusern rege am sozialen Austausch teilgenommen wird  Persönliches Engagement größer  Inhabergeführt = Höhere Identifikation mit den Gästen
    • Fanpages von Individualhotels besitzen in Relation zu ihrer Reichweite sehr viele Fans. Besondere Aufmerksamkeit genießen Sparten-Hotels mit thematischen Schwerpunkten (Boutique-Hotels, Design-Hotels, Wellness-Hotels)
    • Am Anfang interessant -> später vernachlässigt
    11.03.10
  • Beispiele 11.03.10
  • 4. Wie kann ich Fans für meine Seite gewinnen
    • Interessanten Content bieten
    • Ein Profil muss regelmäßig gepflegt werden, aber dauerhaft ein spannendes Profil zu haben bedeutet viel Arbeit
    • Auf Meldungen reagieren -> vor allem auf Negative Bei Kritik handeln!!! (Kritische Kommentare ziehen mehr neugierige Nutzer an als positive -> aber diese müssen richtig behandelt werden)
    • Positive Beurteilungen kommen nicht von allein -> Zufriedene Gäste auf bestehendes Profil aufmerksam machen.
    • Mehrwerte schaffen, spezielle Angebote für die Communities generieren
    • Aktivieren des Netzwerkes: Diskussionen anregen, Fragen stellen, aktive Beteiligung, Reaktionen auf Posts
    • Beteiligungen belohnen
    11.03.10
  • 5. Anwendungsmöglichkeiten am Beispiel facebook
    • Besondere Angebote diskutieren lassen (Preis ok? Zeitraum? Angebotsumfang?)  Community mit in die Angebotserarbeitung einbeziehen und dadurch bereits vorab den Bedarf feststellen
    • Bei positivem Feedback, Angebot exklusiv auf Facebook über Buchungsapplikation zugänglich machen  Einsatz von Promotioncodes für die Buchungsmaschine
    • Nach Aufenthalt nochmal auf Feedback-Funktion aufmerksam machen. (Besonders bei zufriedenen Gästen ;-)) Gäste sollen in der Community über ihre Erfahrung berichten
    11.03.10
  • 6. Anforderungen an die hotelseitige Buchungsmaschine
    • Um die Akzeptanz seitens Hotels herzustellen, muss eine nahtlose Anbindung der Buchungsmaschine in die bestehenden Hotelsysteme gewährleistet sein (Pflegeaufwand). Ziel einer Integration ist es dem Facebook-User innerhalb des Portals direkt die Buchung zu ermöglichen.
    • Möglichkeiten:
    • Buchungsmaschine (Schnellbuchungsmaske) in Profilseite integrieren
    • Buchungsmöglichkeit in einer TabPage einbauen
    • Buchungsmaschine mit Facebook- Integration in der eigenen Homepage einbinden
      • Login über Facebook connect
      • Reisedaten auf Wunsch auch bei Facebook bei der veröffentlichen  Freunde können direkt den Aufenthalt in einer Destination sehen und darauf reagieren
    • Spezielle Raten für Community-Mitglieder bereitstellen
      • Facebook Discount
      • Arrangement, dass nur mit z.B. 5 Freunden buchbar ist
    11.03.10
  • Beispiel(e) 11.03.10
  • 6. Measurement – Wie messe ich den Erfolg der Buchungsschnittstelle im Social Media?
    • Die direkten Auswertungsmöglichkeiten sind zur Zeit sehr begrenzt:
      • Tracking über Google – Analytics durch Erweiterungen
      • Einsatz von Buchungssystemen, die einen entsprechenden Sourcecode bzw. mit Promotioncodes oder Firmenraten arbeiten können
      • „ Manuelles Tracking“ durch Gästebefragungen und Reviews
    11.03.10
  • 7. SWOT & RISK
    • Der Aufbau einer Kommunikationsstrategie unter Einbeziehung der Social Media Networks setzt voraus:
      • Personelle Ressourcen zur
        • ständigen Betreuung der Fanpage und Beantwortung von Kommentaren
        • Konzeptionelle Vorarbeit und laufendes Tracking, Redefinition von Zielen
      • Klare Richtlinien für den Umgang mit negativer Kritik
      • Angepasste- und Community- gerechte Raten- und Angebotsstruktur
      • Den unbedingten Willen zur Transparenz
    11.03.10
  • Fazit
    • In der Nutzung der Social Media Networks liegt speziell für Nischenhotels großes Vermarktungspotenzial
    • Der Weg zum Erfolg führt über das Zuhören und Mitmachen hin zur Generierung spezieller Angebote, die den Community Gedanken berücksichtigen sollten.
    • Leistungen werden in Sozialen Netzwerken diskutiert und bewertet. Die schnelle, virale Verbreitung sorgt für Schub. Positiven wie auch Negativen.
    • Über entsprechend angepasste Buchungsmaschinen können auch direkte Umsätze über die Social Media Networks generiert werden.
    11.03.10
  • Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
  • 11.03.10
  • Ist das eine Landing Page? Wenn nicht Folie 15 mit 16 tauschen, da Folie 16 die erste Ebene ist 11.03.10
  • 3. Zielgruppenbetrachtung: Wen erreicht man über welche Plattformen
    • Facebook:
      • 400 Millionen Nutzer
      • 150 Millionen Status-Updates pro Tag
      • Altersgruppe
      • Altersstruktur der Nutzer:
    11.03.10
  • 3. Zielgruppenbetrachtung: Wen erreicht man über welche Plattformen
    • XING:
      • Über 8 Mio Nutzer in 16 Sprachen
      • Mehr als 1,3 Millionen neue Mitglieder haben sich in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2009 bei XING angemeldet, darunter auch 112 Tausend zahlende Premium-Mitglieder.
      • XING ist ein geschlossenes System ohne Schnittstellen zu anderen Portalen oder zur Verwendung der Contents auf der eigenen Website
    • Twitter:
      • Hat sich als Dienst für schnelle Statusmeldungen und Informationsverteilung durchgesetzt
      • Twitter findet auch den Weg in die Unternehmen: So setzt die Lufthansa auf Twitter zur Kommunikation und zur Abwicklung des Beschwerdemanagements
    11.03.10