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Passivhaus Passivhouse Energy Efficiency sustainability Green building
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Passiv house standart. Presentation for the Hertie Foundation

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Passivhaus Passivhouse Energy Efficiency sustainability Green building Passivhaus Passivhouse Energy Efficiency sustainability Green building Presentation Transcript

  • Energieeffizientes Bauen Der Passivhaus-Standard Eine Präsentation von Kontakt: ip-building | Rotlintstr. 66 H 60316 Frankfurt am Main , Germany Tel.: 069. 1753 689-11 | Fax: -19 [email_address]
  • Unsere Philosophie
  • Mehrwert erzeugen durch Branchen- und somit Know-how-Transfer Potentiale verknüpfen durch die Zusammenführung von Experten und Institutionen aus verschiedenen Kulturen und Branchen in interdisziplinären Teams
  • Innovationen etablieren durch dialogorientierte Kommunikation in interdisziplinären Teams Innovationen entwickeln durch eine prozessorientierte Denkweise
  • Nachhaltigkeit sichern durch die Betrachtung des Gesamtsystems in einem Metakonzept Prozesse optimieren durch das Erkennen von Interaktionen mithilfe vernetzten Denkens in Modellen - Systemdenken
  • Grundlagen
  • Grundlagen für energieeffizientes Bauen
    • Außenhülle:
    • sehr guter Wärmeschutz
    • konsequente Reduzierung von Wärmebrücken
    • kompakte Bauweise
    • hohe Luftdichtheit der Außenhülle
    • Heizung:
    • kontrollierte Lüftung
    • passive und aktive Solarenergienutzung
    • effiziente Erzeugungssysteme für die Restwärme
    • Bauherr/ Nutzer:
    • Ökologische Beratung und Nutzerschulung
    • Nutzerfreundlichkeit = einfache, verständliche Technik
  • Grundidee Passivhaus
    • Ein Haus kühlt überhaupt nur insoweit aus, wie es Wärme nach außen verliert.
    • Dieser Wärmeverlust wird im Passivhaus durch eine gute Dämmung sehr stark verringert.
    • Eine Wärmezufuhr ist kaum notwendig, so dass dafür ein separates Heizsystem nicht erforderlich ist.
    • Generell kann ein Passivhaus sowohl als Stein- als auch als Holzhaus gebaut werden.
  • Namensgebung: Passivhaus
    • Das "Passiv" bezieht sich auf die Art der Beheizung.
    • Die Erwärmung des Hauses erfolgt im Wesentlichen durch das einfallende Sonnenlicht und durch die Abwärme der Bewohner und der Elektrogeräte .
    • Um ein komfortables Raumklima zu erhalten, werden überwiegend passive Techniken eingesetzt:
    • guter Wärme- und Kälteschutz durch Wärmedämmung, passive Solarenergienutzung, hochwirksame Wärme-Rückgewinnung zur Vorerwärmung der Frischluft.
    • Es wird also keine Wärme aktiv erzeugt , sondern Wärme, die ohnehin zur Verfügung steht, passiv genutzt.
    • Einzige Ausnahme: An sehr kalten Tagen kann - i.d.R. über die Lüftungsanlage - aktiv Wärme zugeführt werden.
  • Funktionsweise
  • Ein Haus fast ohne Heizung im Winter
    • In unserem Klima ist es möglich, Häuser mit einem so geringen Heizwärmebedarf zu bauen, dass eine minimale Erwärmung der Zuluft ausreicht, um das Haus auch im Winter behaglich warm zu halten.
    • Normalerweise reichen die Energiegewinne durch Sonne und Abwärme aus. Für besonders kalte Phasen gibt es aber eine "Notheizung" , in der Regel über das vorhandene Lüftungssystem.
    • Im Winter sind die Tage und Nächte klar. Somit ist die solare Wärmegewinnung durch die Glasflächen sehr hoch, da die Sonne im Winter tiefer steht als im Sommer.
  • Passivhäuser - normale Wohngebäude
  • Kaum ein Unterschied spürbar
    • Rein äußerlich unterscheiden sich Passivhäuser wenig von gewöhnlichen Wohngebäuden.
    • Es sind die verborgenen baulichen und haustechnischen Details, die eine Heizenergieeinsparung gegenüber gewöhnlichen Häusern ermöglichen.
    • In der Regel benötigen diese energiesparenden Baukomponenten keine aktive Betätigung durch den Bewohner oder durch automatisierte Steuerung – wie die Dämmung.
    • Einige Komponenten sind aber auch "aktiv" - wie die Lüftungsanlage, die Warmwasserversorgung und die Ergänzungsheizung.
  • Qualität
  • Qualität ist wichtig
    • Bei Passivhäusern gibt es eine hohe Anforderungen an die Wärmedämmung um Wärmeverluste zu vermeiden. Dies spiegelt sich in der Planung und Ausführung wieder.
    • Es reicht nicht, nur die Wärmedämmung zu verbessern, es muss ganzheitlich gut gebaut werden, damit das Passivhaus einwandfrei funktioniert.
    • Für den Fall, dass bei kalter Luft der Wasserdampf an den Fenstern kondensiert, gibt es spezielle Passivhausfenster , die sehr gute Dämmwerte aufweisen. Bei diesen Fenstern erreicht man eine Oberflächentemperatur am Glas von +17°C bei Außentemperaturen von -16°C.
  • Wärmedämmung – gedämmt vs. ungedämmt
    • Gut gedämmte Häuser geben wenig Wärme an die Außenluft ab.
    • Der Wärmeverlust bei schlecht gedämmten Häuser ist sehr hoch.
  • Lüftung
  • Gebäudebelüftung über eine Lüftungsanlage
    • Die Lüftungsanlage im Passivhaus ist eine Frischluftanlage .
    • Geräusche durch Ventilatoren und an den Luftventilen werden durch Schalldämpfer fast vollständig absorbiert.
    • Da ein Passivhaus so gut gedämmt und luftdicht ist, geht kaum Wärme verloren ist. Deshalb ist der Wärmebedarf so gering, dass man diesen mit der Luft zuführen kann.
    • Die eintretende Frischluft wird über Feinstaubfilter von grobem Staub bis hin zu Pollen gefiltert. Damit ist eine Wohnraumlüftung auch für Allergiker geeignet.
  • Fensteröffnen erlaubt
    • Natürlich dürfen die Bewohner jederzeit die Fenster öffnen , sie müssen es aber nicht, denn im Passivhaus kommt immer ausreichend Frischluft über die Lüftungsanlage ins Haus.
    • Im Winter sollten allerdings die Fenster nicht über längere Zeit offen stehen, denn das führt - wie bei allen Häusern - dazu, dass die Raumlufttemperatur spürbar abkühlt und der Heizwärmeverbrauch ansteigt.
  • Energieverbrauch
  • Nachhaltiges und umweltschonendes Wirtschaften
    • Der geringe Heizwärmebedarf führt zu:
    • geringe Heizkosten  Sophienhof, Frankfurt: Heizkosten liegen bei 60-90 € im Jahr für 100 m²,
    • wenig Ressourcenverbrauch,
    • geringe Schadstoffabgabe in die Luft.
    • Das bedeutet die Einsparung von Treibhausgas CO2, aber auch andere Schadstoffe wie SO2 und NOx werden vermindert.
  • Bestand Altbau Wärmeschutzverordnung 1984 Wärmeschutzverordnung 1995 Energieeinsparverordnung 1999 Passivhaus Energieverbrauch Wohnhaus im Vergleich
  • Kosten
  • Ein Passivhaus ist etwas teurer
    • Die hohe Qualität der Passivhaus-Komponenten führt beim Bau zu Mehrkosten .
    • Für bereits gebaute Passivhäuser wurden diese Mehrkosten genau berechnet:
    • bei einem Reihenmittelhaus mit 100 m² Wohnfläche in Hannover-Kronsberg lagen sie bei rund 7,50 EUR / m² ,
    • bei einer Doppelhaushälfte in Nürnberg mit 130 m² Wohnfläche bei ca. 13,00 EUR / m² .
    • Dem stehen Baukosteneinsparungen gegenüber:
    • keine Heizkörper und dazu zugehörige Technik
    • Heiz- oder Brennstofflagerraum nicht erforderlich
    • - Dem stehen jährliche Energieeinsparungen gegenüber:
    • keine Brennstoffe
    • steuerliche Vorteile
    • Zins-Vorteil durch die Passivhaus-Förderung.
  • Passivhäuser in Frankfurt am Main
  • Passivhaus ist Standard
  • Energieeffizientes Bauen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontakt: ip-building | Scheidswaldstraße 44-46 60385 Frankfurt am Main Tel.: 069.489879-0 | Fax: -10 [email_address]