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09 controlling audit Presentation Transcript

  • 1. Controlling Audit: Controlling zielorientiert weiterentwickeln12. Controlling Innovation Berlin 27.10.2012 CIB 27.10.2012 Seite 1
  • 2. AgendaOrtsbestimmung mit Hilfe eines AuditsZielsetzung und VorgehensweiseAnwendung und EinsatzKundenbefragung und ErkenntnisseZielentwicklung und Umsetzung CIB 27.10.2012 Seite 2
  • 3. Eckdaten SHB Stahl- und Hartgusswerk Bösdorf GmbH ECKDATEN STANDORTÜBERSICHT  Gründung: 1894 als StahlhandelSTANDORT Max Heller  Umzug: 1984 an neuen Standort  Gründung GmbH: 1997  Betriebsleistung 2011: € 38,7 MillionenKENNZAHLEN  Tonnage 2011: 8.794 Tonnen Stahlguss  Mitarbeiter 2011: 245  Eigentümer: DIHAG 100% (seit 1997)
  • 4. Produkte und adressierte Märkte SHB Stahl- und Hartgusswerk Bösdorf GmbHINDUSTRIE BERGBAU BAUMASCHINENBAU SONSTIGE PRODUKTE Drehgestell- Kettenglieder Schaken Bodenplatten Pumpengehäuse Kupplungen bauteile [Produktbild bitte [Produktbild bitte [Produktbild bitte [Produktbild bitte [Produktbild bitte [Produktbild bitte ergänzen] ergänzen] ergänzen] ergänzen] ergänzen] ergänzen] KERN-PRODUKTE Gehäuse Hobelführungen Kettenradachsen Lager Laufrollen Roste Drehgestell [Produktbild bitte [Produktbild bitte [Produktbild bitte [Produktbild bitte [Produktbild bitte [Produktbild bitte ergänzen] ergänzen] ergänzen] ergänzen] ergänzen] ergänzen] 16% UMSATZ- 58% 26%VERTEILUNG
  • 5. Zielsetzung und VorgehensweiseArbeitskreis ICV AK West I: • Neue Themen im Controlling • Quo Vadis Controlling • Controlling – Qualität – was ist das • Hat sich Controlling insgesamt verändert • Wo will/soll das Controlling hin CIB 27.10.2012 Seite 5
  • 6. Zielsetzung und VorgehensweiseControlling Audit stellt und beantwortet die Frage nach der Standort-bestimmung des Controlling in den einzelnen Unternehmen über Fragenaus Eigensicht und aus FremdsichtStatus Prüft erstmals systematisch den Einsatz des Controllings in Unternehmen anhand eines ganzheitlich orientierten Kriterienkatalogs und bietet damit eine Standortbestimmung für die Anwendung des Controllings in UnternehmenZielsetzung •Navigation im Unternehmensprozess-wo bin ich –wo will ich hin •Welche größeren Verbesserungen sind mit wenig Aufwand erreichbar? •Welche Veränderungen sind notwendig?Benchmark •Effektivität und Effizienz des eigenen Controlling in Bezug auf vergleichbare Unternehmen CIB 27.10.2012 Seite 6
  • 7. Zielsetzung und Vorgehensweise CIB 27.10.2012 Seite 7
  • 8. Zielsetzung und VorgehensweiseReifegradstufen des Controlling-Auditszur Umsetzung eines effektiven und 10effizienten Controllings Höchste Stufe 8 nachhaltig … 5 gesteuert Mittlere Stufe 3 durchgängig … 1 fortgeschritten Niedrigste Stufe chaotisch, maximal ansatzweise vorhanden CIB 27.10.2012 Seite 8
  • 9. Anwendung und EinsatzAnwendung der Reifegradanalyse gibt Möglichkeit zur Verbesserung derUnternehmenssteuerungFestlegung eines unternehmensspezifisch optimalen Controllings •Festlegung machbarer und zielführender SchwerpunkteAbleitung von Verbesserungsmaßnahmen •Definition von Maßnahmen pro Bewertungsbereich und Kriterium Controlling Audit Müller GmbH 14.Februar 2010Erhöhung der Wirksamkeit Status Fortgeschritten Zielsetzung Durchgängig Benchmark Gesteuert •Reifegrad ist Spiegelbild der Steigerung Strategiebegleitung 100 80 der Wirksamkeit Informationsverwendung 60 Planung 40 20Verbesserung von Effektivität und Effizienz Informationsgenerierung 0 Interaktion •Höherer Reifegrad sollte im nächsten Schritt Leistungsfähigkeit des Unter- Status Tooling Organisation nehmens steigern Zielsetzung Benchmark Kompetenzen Legende: 0 - sehr geringe Ausprägung; 100 - sehr hohe Ausprägung CIB 27.10.2012 Seite 9
  • 10. Kundenbefragung und Erkenntnisse CIB 27.10.2012 Seite 10
  • 11. Kundenbefragung und Erkenntnisse ReifegradmodellZu 2 Zu 4 Jeweils Ist-Status und mittelfrist Ziel auf einer Skala von 1-10 bewerten CIB 27.10.2012 Seite 11
  • 12. Kundenbefragung und ErkenntnisseKundenbefragung auf Basis eines Audits in Form von InterviewsInterviewer: 2 externe Controlling-BeraterWer wurde interviewt?Geschäftsführer, kaufm. Geschäftsführer2 Spartenleiter VertriebProduktionsleiterEinkaufsleiter Controller-KundenLeiter F&ELeiter ITLeiter Personal3 Controller + Leiter Finanzen CIB 27.10.2012 Seite 12
  • 13. Kundenbefragung und Erkenntnisse Neben dem Audit-Scoring-Model hatten die Interviewer zusätzlich offene Fragen vorbereitet, die beim Interview zu beantworten waren: • Was sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten/nötigsten Veränderung im Controlling? • Was sind Ihre 3 TOP-Wünsche an das Controlling? • Was werden Sie persönlich zum Gelingen beitragen? CIB 27.10.2012 Seite 13
  • 14. Kundenbefragung und Erkenntnisse  Bei der Interaktion (aktuell mit derAuswertung im Reifegradmodell zweithöchsten Bedeutung) werden für das Controlling-Team nur geringere Verbesserungsmöglichkeiten ge- sehen. Innerhalb des Teams besteht jedoch Handlungsbedarf (unterschiedliche Qualifikation). Die vom Controlling durchgeführten Schulungen werden durchgängig sehr positiv bewertet.  Der größte Handlungsbedarf wird beim Tooling mit dem Einsatz des Bereichscontrollings gesehen  Weiterer Handlungsbedarf wurde bei der Organisation des Controllings wahrgenommen. CIB 27.10.2012 Seite 14
  • 15. Kundenbefragung und ErkenntnisseHandlungsbedarf in ausgewählten Bereichen (1/3): Auswertung 3 - Modulauswertung Gesamt Zusammenfassung Status Ziel-Mittelfristig Differenz1 Organisation 7,5 8,7 1,2 Ablauforganisation des Controlling 7,7 8,7 0,9 Aufbauorganisation des Controlling 7,8 9,0 1,2 Aufgabeninhalte 7,6 8,6 1,0 Ressourcen und Optimierung 7,0 8,6 1,62 Kompetenzen 7,7 8,6 0,9 Geschäftskompetenz 7,8 8,7 0,8 Kommunikations-/Sozialkompetenz 7,3 8,5 1,2 Verantwortungskompetenz 8,0 8,9 0,83  Organisation Tooling 7,4 8,7 1,3 Unternehmensweites Controlling 8,4 8,9 0,6 Aufbauorganisation des Controlling: Schnittstellen Management-/Controlling-Prozesse ControllingSteuerungsanforderungen des Unternehmens [Sparten 8,5 und auf wichtiger Bereiche 6,7 1,8 / Länder] abgestimmtes Controlling)4 Informationsgenerierung 8,0 8,7 0,7 Ressourcen und Optimierung mit IT-Anforderungen, Effizienz und Effektivität der5 Controlling-Instrumente, Ausstattung mit Kapazitäten, Unterstützung der kontinuierlichen Informationsverwendung 7,6 8,6 1,0 Verbesserung der operativen Abläufe des Unternehmens durch das Controlling Allgemeine Anforderungen 7,8 8,8 1,0  Kompetenzen: Kommunikations-/Sozialkompetenz mit Infomationsverwendung in Teilbereichen / Objekten 7,4 8,3 0,9 Präsentations- und Visualisierungs-, sowie Kreativitäts- und Problemlösungstechniken6 Strategiebegleitung Kommunikations-/Moderations- sowie Überzeugungsfähigkeiten8,8 7,8 1,0 Vision und (abgeleitete) Strategie 8,7 9,2 0,5 Methoden zur Strategieentwicklung 7,6 27.10.2012 CIB Seite 158,8 1,2
  • 16. Zielentwicklung und Umsetzung• Präsentations-Workshop1. Präsentation der Auswertung und Zusammenstellung von Quick-Wins  Tages-/Wochenberichte welche vom Controlling erstellt und verwendet werden sollen  Abstimmung Nutzung Kontenrahmen mit Finanzbuchhaltung (u.a. Konsolidierung, Projekt begonnen: regelmäßige Abstimmbrücke)  Schulung Controllerteam mit Schaffung homogenerer Qualifikation der Controlling-Anwender (gegenseitige Schulung) und Verbesserung der Kommunikation, Interaktion und Konfliktmanagement2. Zusammenstellung der 7 wesentlichen Problemfelder  Präsentation der 7 wesentlichen Problemfelder  Problemfelder sollten priorisiert werden  Die 3 am höchsten priorisierten Problemfelder sind umzusetzen CIB 27.10.2012 Seite 16
  • 17. Zielentwicklung und Umsetzung1 Strategiebegleitung und -kommunikation: (u.a. Festlegung und Messung der Fortschritte bei der Strategieumsetzung)2 Verbesserung Investitionsrechnung und eine (verstärkte) Nutzung des Wertmanagements3 Änderungsbedarf aus Strategie ermitteln4 Verbesserung Risikomanagement mit Nutzung von Frühindikatoren für ein zukunftsorientiertes Controlling [Sparten/Länder] abgestimmtes Controlling5 schrittweiser Ausbau des Bereichscontrolling6 Reduktion Medienbrüche zwischen EDV-Systemen und Reduktion der Nutzung von Excel7 Szenario-Rechnungen Erhöhung der Prognosefähigkeit der Planung durch Szenarios CIB 27.10.2012 Seite 17
  • 18. Zielentwicklung und Umsetzung • 1 Strategiebegleitung 52 Punkte • 4 Risikomanagement 51 Punkte • 5 Controlling Sparte/Länder abgestimmt 48 Punkte • 6 Medienbrüche reduzieren 44 Punkte • 7 Szenariorechnung • 3 Änderungsbedarf Strategie • 2 Wertmanagement CIB 27.10.2012 Seite 18
  • 19. Packen Sie es an – es lohnt sich!• Das Gute ist der Feind des Besseren• Behalten Sie das Heft des Handelns in den eigenen Händen • Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, • der andere packt sie kräftig an und handelt • Dante Alighieri • In diesem Sinne:• Viel Erfolg bei Ihren Vorhaben, das Controlling zielorientiert weiter zu entwickeln! CIB 27.10.2012 Seite 19
  • 20. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! CIB 27.10.2012 Seite 20