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Wertbeiträge einer umfassenden CIM-Lösung
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Wertbeiträge einer umfassenden CIM-Lösung

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  • 1. Wertbeiträge einer umfassenden CIM-LösungWie können mögliche Potenziale identifiziert werden?Rainer Clüsserath – SAP Value Engineering7. Juni 2011
  • 2. AgendaDie Identifikation von WertpotenzialenDas SAP Benchmarking-ProgrammDie Wertanalyse zur Identifikation möglicher Potenziale© 2011 SAP AG. All rights reserved. 2
  • 3. IT-Projekte bleiben eine HerausforderungEine erfolgreiche Projektdurchführung garantiert noch keinen WertzuwachsRealisierung der Neuausrichtung Viele IT-Projekte verfolgen das Ziel, durch eine technische Innovation, eine entsprechende Transformation in einer Organisation und ihren Prozessen zu erreichen. 87% der 400 befragten Teilnehmer Die Konzentration auf die erfolgreiche Durch- sichern ihre IT-Investitionen über ROI-Betrachtungen ab führung eines IT-Projektes reicht für die mit der Veränderung verfolgten Ziele oftmals nicht aus. Eine Untersuchung von SAP und AMR Research zeigt, dass im Vorfeld von IT-Investitionen sehr genaue Vorgaben fixiert werden. Allerdings wird nur in 37% der Projekte überprüft, inwieweit diese Annahmen realistisch waren und welcher Wertbeitrag tatsächlich realisiert werden konnte. 37% überprüfen den Wertbeitrag ihrer IT-Investitionen im Nachgang eines Projektes© 2011 SAP AG. All rights reserved. 3
  • 4. Verknüpfung zu den übergeordneten ZielsetzungenSAP Value Management schafft die Verbindung zur IT Unterstützung Priorisierung Auswahl bei der bestehender von wichtigen Ausrichtung Initiativen Kennzahlen Verbindung Identifizierung Kontrolle zur Strategie der Werttreiber und Anpassung SAP Value Management© 2011 SAP AG. All rights reserved. 4
  • 5. Der Lebenszyklus des Value ManagementsEinstieg in eine wertorientierte IT-Strategie Planung • Wie ist die aktuelle Performance? • Welche Verbesserungen Institutionalisierung könnten wir einleiten? • Wie kann ein wert- • Besteht der Bedarf zur orientierter Ansatz in Value Umsetzung der Maßnahmen? unserem IT-Portfolio Management etabliert werden? Lifecycle • Wo sollte das Value Management Ausführung organisatorisch verankert werden? • Wie sollten die empfohlenen Maßnahmen umgesetzt • Wie können wir die werden? Wertorientierung stärker in das • Wie können wir die Bewusstsein rücken? Veränderung messen? • Wie schaffen wir mehr Trans- parenz und Verantwortung für die Umsetzung?© 2011 SAP AG. All rights reserved. 5
  • 6. Value Management kann IT-Initiativen absichernZielvorgaben können präziser formuliert und umgesetzt werden 67% 67% 62% 1,6x 2,0x 1,9x 42% 33% 33% Die erwartete Wertbeiträge wurden vor der Projekte wurden mit dem geplanten oder Die im Vorfeld fixierten Wertbeiträge geplanten Zeit erreicht geringeren Budget realisiert konnten realisiert werden Methoden des Value Management wurden nur teilweise angewandt Methoden des Value Management wurden umfangreich angewandtQuelle: Gemeinsame Befragung von SAP und AMR Research bei 400+ Teilnehmern in 2010© 2011 SAP AG. All rights reserved. 6
  • 7. SAP Initiativen zum Value ManagementUnterstützung bei der Umsetzung einer wertorientierten IT-Strategie Grundlage Training und Werkzeuge Unterstützung Benchmarking Value Academy Value Engineering 10.444 Auswertungen 4.000 Teilnehmer Gemeinsame Entwicklung 25 Branchen 2.000 Unternehmen/Organisationen von wertbasierten 22 Prozessbereiche IT-Initiativen Lösungs- und branchenspezifische Bereitstellung von Basis- Qualifizierungen zur Entwicklung von Informationen und bewährten wertorientierten IT-Initiativen Business Transformation Verfahren zur Wertentwicklung Services Value Lifecycle Manager Beratungsangebote zur Webbasiertes Werkzeug strategischen Abstimmung zur Entwicklung von fachlicher und technischer Wirtschaftlichkeitsberechnungen Anforderungen© 2011 SAP AG. All rights reserved. 7
  • 8. Value Management im Fokus der AnalystenWichtige Informationen für die Bewertung von IT-Investitionen© 2011 SAP AG. All rights reserved. 8
  • 9. AgendaDie Identifikation von WertpotenzialenDas SAP Benchmarking-ProgrammDie Wertanalyse zur Identifikation möglicher Potenziale© 2011 SAP AG. All rights reserved. 9
  • 10. Aktuell verfügbare SAP Benchmarking-StudienAusgangspunkt zur Potenzialbestimmung Financial Excellence Operational Excellence Strategic IT Superior Customer Value Total Cost of Customer Contact Finance SRM/ Procurement Ownership (TCO) Centers Business Intelligence/ Financial Compliance Manufacturing Sales Effectiveness Analytics Financial Performance Trade Promotion Merchandising Best Run IT and Risk Management Management Responsive Enterprise Information Finance Shared Supply Networks Product and Service Services Management Leadership Supply Chain Planning NPDI MobilityBest People and Talent Human Capital Transportation Management Management Value Management End-To-End Processes Enterprise Health Warehouse Check Talent Management Management Enterprise Architecture High Performing Assets Order to Cash HR Shared Services Implementation Enterprise Asset Services Management Cash to Cash = KPI Surveys = Best Practice Surveys EH&S Compliance© 2011 SAP AG. All rights reserved. Note: Available Surveys subject to change 10
  • 11. Teilnehmerprofil SAP Compliance BenchmarkBranchen- und Umsatzverteilung Branchen Umsatz (in €) Versorger 16% High Tech 12% Chemie 11% Verarb. Ind. 11% Einzelhandel 8% Konsumgüter 8% 51,4% Anlagenbau 4% Großhandel 3% Logistik 3% Öl und Gas 3% Gesundheitsw. 3% Hochschulen 3% Telekomm. 1% Bahn 1% 23,0% Öff. Verw. 1% Service-DL 1% 17,6% Tourismus 1% EC&O 1% Luftfahrt 1% 8,1% Banken 1% Pharma 1% Automobil 1% Sonstige 3% <1 Mrd. >=1 < 5 Mrd. >=5 <10 Mrd. >=10 Mrd.Quelle: SAP Financial Compliance Benchmark - 94 Teilnehmer © 2011 SAP AG. All rights reserved. 11
  • 12. Einschätzung der Benchmarking TeilnehmerGRC Lösungen tragen zur Prozess- bzw. Kontrolleffizienz beiWerden Kontrolldefizite abgebaut? Lohnt sich das GRC-Investment? Die Kein Abbau Wertbeiträge 10% übersteigen die Aufwendungen 37% Deutlicher Abbau 30% Die Wertbeiträge Teilweiser übersteigen Abbau deutlich die 28% Aufwendungen 13% Wertbeiträge und Die Aufwendungen sind gleich Aufwendungen 36% übersteigen deutlich die Abbau Wertbeiträge Die 32% 1% Aufwendungen übersteigen die Wertbeiträge 13%Quelle: SAP Financial Compliance Benchmark - 94 Teilnehmer © 2011 SAP AG. All rights reserved. 12
  • 13. Kostenunterschiede in der BenutzeradministrationAufwände je Berechtigung bzw. Rolle 808,48 € 675,73 € - 84 % - 77 % 195,31 € 186,24 € - 82 % - 81 % 127,62 € 160,99 € 34,61 € 35,56 € Kosten zur Einrichtung eines neuen Kosten zur Änderung eines bestehenden Kosten zur Analyse vorhandener Kosten zur Analyse und Behebung von Benutzerkontos Benutzerkontos Berechtigungen Funktionstrennungsrisiken Ergebnisse bei 50% der Teilnehmer Ergebnisse bei den 25% besten TeilnehmernQuelle: SAP Financial Compliance Benchmark - 94 Teilnehmer © 2011 SAP AG. All rights reserved. 13
  • 14. Wichtige Kennzahlen der BenutzeradministrationÜberblickKennzahl Durchschnitt Q1Anteil neuer Benutzer an den ERP-Usern p.a. 16,8 % 6,30%Anteil an Berechtigungsänderungen gemessen an ERP-User p.a. 30,5 % 10,0 %Anteil zugewiesener Notfallbenutzer/-rechte p.a. 5,7 % 0,7 %Anteil der Password Resets gemessen an ERP-Usern p.a. 26,1 % 5,6 %Anteil neuer ERP-Rollen p.a. 16,1 % 4,9 %Dauer zur Pflege neuer ERP-Rollen (in h) 1,4 h 0,5 hAnteil geänderter ERP-Rollen p.a. 25,6 % 10,0 %Dauer zur Änderung vorhandener ERP-Rollen (in h) 1,1 h 0,5 hAnteil automatisch durchgeführter Testroutinen 38,7 % 57,6 %Quelle: SAP Financial Compliance Benchmark - 94 Teilnehmer © 2011 SAP AG. All rights reserved. 14
  • 15. SAP BenchmarkingKostenlose, vertrauliche Performanceanalysen 1 2Anmeldung unter: http://www.benchmarking.sap.com/emea/ © 2011 SAP AG. All rights reserved. 15
  • 16. AgendaDie Identifikation von WertpotenzialenDas SAP Benchmarking-ProgrammDie Wertanalyse zur Identifikation möglicher Potenziale© 2011 SAP AG. All rights reserved. 16
  • 17. Welche Art der Unterstützung wird von der IT erwartet?Typische Anforderung an CIM-Lösungen Abbau von Einfache Effiziente Kontinuierliche Zugangsrisiken Zusammenarbeit Revision Überwachung Entlastung bei  Besseres  Berücksichtigung  Detaillierte der Entwicklung Verständnis der der Anforderungen Analysen zur konformer Rollen technischen an die Compliance Identifizierung und Schneller Eingriff Zusammenhänge beim Rollendesign Behebung von bei identifizierten  Eliminierung  Reduzierung Zugangsrisiken Risiken formularbasierter manueller Auf-  Automatische Überwachung Antragsprozesse wände im Rahmen Bereitstellung und sämtlicher  Reduzierung der von Berechtigungs- Verfolgung von Anwendungen Aufwände für die prüfungen Notfallzugängen-/ IT-Abteilung berechtigungen Bereitstellung konformer Benutzerrechte© 2011 SAP AG. All rights reserved. 17
  • 18. Umfang einer Wertanalyse zur PotentialschätzungKernfragen und Checkliste Kernfragen  Warum wollen wir uns auf eine bestimmte Initiative festlegen? Warum?  Was wollen wir erreichen?  Welche Herausforderungen hindern uns daran? Was?  Welche empfohlenen Lösungen benötigen wir?  Welche Wertbeiträge und Kosten erwarten wir?  Wie sollten wir implementieren? Wie?  Wie garantieren wir die Erreichung der Wertpotentiale?  Gibt es vergleichbare Fallstudien? Nachweis  Ist unser Ansatz realisierbar? Checkliste  Es liegt eine klar formulierte Problembeschreibung vor  Die Verknüpfung zwischen dem Projekt und der Strategie ist erkennbar  Die identifizierten Verbesserungen sind umsetzbar und die Ziele erreichbar  Die Wertbeiträge sind quantifiziert  Die Unterstützung durch die Führung ist vorhanden, Zurechenbarkeit ist geklärt  Die Risiken zur Durchführung sind bekannt und an Verantwortliche adressiert  Der ROI ist höher als bei anderen Projekten bzw. Investitionen© 2011 SAP AG. All rights reserved. 18
  • 19. Generisches Modell potenzieller WerttreiberGemeinsame Anpassung auf die konkrete Situation Potenzielle Wertbeiträge XXM XXM Konservatives Szenario YYM YYM Wahrscheinliches Szenario Einmal-Effekt Effiziente Bereitstellung Reduzierung Senkung der Kosten der Systemzugänge von Sicherheitsrisiken der IT-Sicherheit XM XM Password Reset per XM Systemgestützte Einrichtung Zentrale Pflege und Self Services/Entfall infolge neuer Benutzerkonten Verteilung der Benutzerdaten YM YM von SSO YM XM XM XM Schnellere Bereitstellung Systemgestützte Löschung Effiziente Risikoprüfung von Benutzerrechten verwaister Benutzerkonten bei Berechtigungsänderungen YM YM YM XM XM XM Elektronische Benutzer- Richtlinienkonforme Unterstützung im Rahmen und Berechtigungsanträge Zuweisung der Benutzerrechte von Sicherheitsprüfungen YM YM YMHinweis:Die Wertbeiträge werden üblicherweise für einen Zeitraum von fünf Jahren ermittelt. Dabei wird einekontinuierliche Steigerung der Wertrealisierung (von 40 bis zu 90%) unterstellt.© 2011 SAP AG. All rights reserved. 19
  • 20. Mechanik zur Ermittlung der WertbeiträgePotenzialeinschätzung auf Basis der SAP Benchmarks Werttreiber / KPI Basis Potenzieller Bereich der Wertsteigerung Wertbeitrag Bereitstellung der Benutzerrechte 1.400 € 311 – 980 € 22 % = 1.089 € 70 % = 420 €Werttreiber/KPI Kennzahl mit deren Hilfe die Wertsteigerung gemessen werden soll Gegenwärtiger Ressourceneinsatz, der für die Prozessausführung mit der aktuell zur VerfügungBasis stehenden IT-Unterstützung aufgewendet werden muss. Datenerhebung durch den Kunden Veränderung des Ressourceneinsatzes für die Prozessausführung infolge einer verbesserter IT- Unterstützung. Referenzwerte sind hierfür die von Analysten oder im Rahmen des SAP Bench-Potenzieller marking Programm festgestelltenBereich derWertsteigerung  Durchschnittswerte (Lt. SAP Benchmarking 1.089 €)  Topwerte bzw. Q1 (Lt. SAP Benchmarking: 214 €) Quantifizierung des Wertsteigerungspotenzials infolge des veränderten Einsatzes von Sach-Wertbeitrag und/oder Personalressourcen (= Ergebnis der IT-gestützten Prozessveränderung)© 2011 SAP AG. All rights reserved. 20
  • 21. Detail-Analyse auf Basis einzelner WerttreiberSystemgestützte Einrichtung neuer BenutzerkontenEffekt BezeichnungCIM01 Systemgestützte Einrichtung neuer BenutzerkontenFür die Einrichtung und Aktualisierung von Benutzerkonten und die Vergabe von Berechtigungen werden Daten (z.B. Benutzernamen, Organisationeinheit) redundant gepflegt, diebereits in anderen Systemen (z.B. der Personalverwaltung oder der Benutzerverwaltung auf z.B. MS Active Directory) vorhanden sind. Die Mitarbeiter in den Fach-Abteilungen könnendiese Daten und laufende Veränderungen (z.B. Status, Zuständigkeit) nur papiergestützt dokumentieren und zur Bearbeitung weiterleiten.Wertbeitrag durch SAPMit SAP NetWeaver Identity Management unterstützt eine automatische Übernahme von relevanten Informationen des Mitarbeiters aus dem Personalwesen (SAP HCM). Redundanteund fehleranfällige Mehrerfassungen werden dadurch vermieden. Mitarbeiter können wichtige Veränderungen selbständig per Self Services mitteilen und erhalten die benötigenBenutzerrechte, um ihre Aufgaben mit den Systemen auszuführen.Quantifizierung des Wertbeitrags Konservativ Progressiv Erläuterung (Wertmechanik) A Anzahl der aktiven SAP-Benutzer 15.000 15.000 Annahme SAP B Anteil neuer SAP-Benutzer pro Jahr (in %) 10% 10% Durchschnittlich 10% Fluktuation C Dauer zur Beantragung und Einrichtung eines Benutzerkontos (in Min.) 120 120 Lt. Benchmark-Programm der SAP bis zu 240 Min. D Gesamtdauer zur Einrichtung der Benutzerkonten (in h) 3.000 3.000 Berechnung (A * B * C) / 60 E Ansatzfähige Personalkosten je Arbeitsstunde (in €) 34,00 34,00 Bei 60 T€, 220 Arbeitstagen und 8 Arbeitsstunden F Jährlicher Aufwand zur Einrichtung der Benutzerkonten (in €) 102.000 102.000 Berechnung (E * F) G Erwartete Effizienzsteigerung durch den Einsatz von SAP (in %) 90% 95%Erwartetes Wertpotenzial (= F * G in €) 91.800 96.900Entwicklung des Wertpotenzials 2012 2013 2014 2015 2016 GesamtVeränderung der SAP-Benutzer 0% 0% 0% 0% 0%Erwartete Umsetzungsquote nach Einführung 40% 80% 90% 90% 90%Kalkulierter Wertbeitrag in € (Konservativ) 36.720 73.440 82.620 82.620 82.620 358.020Kalkulierter Wertbeitrag in € (Progressiv) 38.760 77.520 87.210 87.210 87.210 377.910© 2011 SAP AG. All rights reserved. 21
  • 22. Erwarteter ProjektnutzenCompliant Identity Management mit SAP GRC und SAP IdMErwarteter Projektnutzen 2012 2013 2014 2015 2016 GesamtWerttreiber Kon. Prog. Kon. Prog. Kon. Prog. Kon. Prog. Kon. Prog. Kon. Prog.CIM01 Systemgestützte Einrichtung neuer Benutzerkonten 36.720 38.760 73.440 77.520 82.620 87.210 82.620 87.210 82.620 87.210 358.020 377.910CIM02 Beschleunigte Bereitstellung der Benutzerrechte 18.360 24.480 36.720 48.960 41.310 55.080 41.310 55.080 41.310 55.080 179.010 238.680CIM03 Löschung verwaister Benutzerkonten 26.520 32.640 53.040 65.280 59.670 73.440 59.670 73.440 59.670 73.440 258.570 318.240CIM04 Eliminierung redundanter Benutzerkonten 46.410 57.120 92.820 114.240 104.423 128.520 104.423 128.520 104.423 128.520 452.498 556.920CIM05 Elektronische Zuweisung der SAP-Berechtigungen 20.400 23.800 40.800 47.600 45.900 53.550 45.900 53.550 45.900 53.550 198.900 232.050CIM06 Bereinigung bestehender Berechtigungskonflikte 165.240 174.420 0 0 0 0 0 0 0 0 165.240 174.420 Richtlinienkonforme Zuweisung neuer SAP-CIM07 15.912 19.584 31.824 39.168 35.802 44.064 35.802 44.064 35.802 44.064 155.142 190.944 BerechtigungenCIM09 Identifikation von Funktionstrennungsrisiken 3.672 3.876 7.344 7.752 8.262 8.721 8.262 8.721 8.262 8.721 35.802 37.791CIM08 Bereinigung bestehender Funktionstrennungsrisiken 91.800 96.900 0 0 0 0 0 0 0 0 91.800 96.900CIM10 Reduzierung der Systemanmeldungen durch SSO 90.667 102.000 181.333 204.000 204.000 229.500 204.000 229.500 204.000 229.500 884.000 994.500CIM11 Reduzierung der Kennwortänderungen durch SSO 32.640 38.760 65.280 77.520 73.440 87.210 73.440 87.210 73.440 87.210 318.240 377.910CIM12 Entlastung des IT Help Desk durch SSO 16.320 18.360 32.640 36.720 36.720 41.310 36.720 41.310 36.720 41.310 159.120 179.010Annahmen:• Es werden zwei Szenarien der Wertrealisierung angenommen, die sich durch unterschiedliche Prozessverbesserungen auszeichnen.• Der Projektstart findet Mitte und der Go-Live etwa Ende 2011 statt, im Jahr 2011 werden daher keine Einsparungen realisiert.• In den Folgejahren findet eine stufenweise Realisierung der Wertbeiträge bis zu 90% statt.© 2011 SAP AG. All rights reserved. 22
  • 23. Ergebnisdarstellung im ÜberblickProgressives SzenarioErgebnis 2011 2012 2013 2014 2015 2016Position GesamtErwartete Projekt- bzw. lfd. Kosten -1.461.983 -231.300 -231.300 -231.300 -231.300 -231.300 -2.618.483Erwarteter Projektnutzen 0 630.700 718.760 808.605 808.605 808.605 3.775.275Diskontierte Projektkosten (x %) -1.461.983 -240.938 -250.977 -261.434 -272.327 -283.674 -2.771.332Diskontierter Projektnutzen (x%) 0 606.442 664.534 718.847 691.199 664.614 3.345.637Amortisation -1.461.983 -1.096.478 -682.921 -225.508 193.364 574.304 574.304Konsolidierte Werte über 5 Jahre Investitionskennzahlen Vorteil 1.000.000 3.500.000 574 500.000 Break Even 3.000.000 NPV (x %) x€ 0 2.500.000 3.345 -500.000 IRR X% 2.000.000 2.771 -1.000.000 1.500.000 -1.500.000 ROI X% 1.000.000 -2.000.000 Payback x Monate 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Nutzen Kosten© 2011 SAP AG. All rights reserved. 23
  • 24. SAP Value Lifecycle ManagerToolunterstützte Entwicklung einer Wertanalyse Kurzprofil  Webbasierte Anwendung zur strukturierten Entwicklung einer Wertbetrachtung  Darstellung der Verbindungen zwischen Prozessen, IT und quantitativen Wertbeiträgen  Detaillierte Hinweise zur Erhebung der benötigten Informationen (Leitfäden, Beispiele, Dokumente)  Umfangreiche Editierfunktionen zur kundenindividuellen Anpassung  Unterstützung bei What-If-Analysen für alternative Szenarienberechnung  Aktuell 13.900 Benutzer weltweit  Möglichkeiten zum Download von Inhalten  Bisher in 3.500 Projekten verwendet und enthaltenen Materialien  Mehr als 250.000 Einzelinformationen  Vordefinierte Berichts- und Präsentations- (Interviewleitfäden, KPI‘s, Schwachstellen etc.) formate zur effizienten Präsentation© 2011 SAP AG. All rights reserved. 24
  • 25. Vielen Dank!Kontaktdaten:Rainer ClüsserathSAP Value EngineeringHomberger Straße 25 - 33 | 40882 RatingenM: + 49 160 90.432.648E: rainer.cluesserath@sap.com