DSAG TECHNOLOGIETAGE 2010

SAP NetWeaver MDM und
SAP BusinessObjects Data Services
am Beispiel Geschäftspartnerstamm




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Zuverlässige Informationen im Unternehmen sind
  entscheidend




                       Ist das eine zuverlässige
       ...
Drei gute Gründe, einen genaueren Blick auf Ihre Daten
  zu werfen

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Typische Datenqualitätsprobleme in Systemen



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SAP Business Objects Produkte
  Information Management Lösungen


                                                        ...
Was ist eigentlich..

DATA SERVICES?
Data Services XI ermöglicht einen einheitlichen DI/DQ
  Prozess


                                                        ...
Datenqualität in der Praxis
  Fokus Kundenstammdaten

  Fragestellungen: Wie...


         •    ...identifiziert man Daten...
Data Profiling
  Wie identifiziert man Datenqualitätsdefizite in einer Systemlandschaft?




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Data Profiling

          Online Ansicht der Daten zur Vorbereitung des ETL Prozesses




© SAP 2010 / Page 10
Data Profiling
  Praxisbeispiel


  Bewertung Datenqualität von Kunden- und Lieferantendaten

  •          Mangelhafte Dat...
Adressvalidierung
  Wie können Adressen aktuell und inhaltlich korrekt im System gehalten werden?




                    ...
Datenqualität ist mehr als nur korrekte Daten




                                            Woher kommen diese Kennzahle...
Die Daten hinter dem Dashboard
     Data Lineage & Impact Analysis




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Was ist eigentlich..

            MASTER DATA
            MANAGEMENT?
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Stammdaten sind geschäftskritisch




                                   Isolierte Stammdaten
                            ...
MDM – die Lösung vieler Probleme...


                                    Einheitliche/Gemeinsame Stammdaten-Basis
       ...
Kein erfolgreiches Stammdatenmanagement ohne
  Datenqualität!




                         Firma        Strasse           ...
DATA SERVICES und MASTER DATA MANAGEMENT

            IN DER PRAXIS

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Data Services und NetWeaver MDM passen
bestens zusammen

                       Kombinierte Funktionalitäten von MDM und D...
Interaktion MDM und Data Services
  Anbindungsmöglichkeiten


  •   XML / Excel oder csv flatfiles Import und Export

  • ...
Bsp. Interaktionsgründe zwischen
  MDM und Data Services

  •   Internationale Adressvalidierung von Lieferanten- oder Kun...
Interaktionsgründe MDM und BO DS
  Bsp.: Umsatzsteuer-ID Prüfung bei BZSt


  •   Umsatzsteuer-ID Prüfung bei BZSt (Bundes...
Ausgangssituation & Rahmenbedingungen


 -       Zentrale
         Finanzbuchhalt
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Ausgangssituation & Rahmenbedingungen


             Reporting offene Posten




            Problem
               Fehle...
Effektives Forderungsmanagement?




                                                  Musterfirma
                       ...
Gesamtheitlicher Lösungsansatz
  Beispiel: Prozess Neuanforderung Debitor


                                           gef...
Gesamtheitlicher Lösungsansatz
  Architektur


      SAP Portal
                       Suche &
                           ...
Gesamtheitlicher Lösungsansatz




    „Dublettencheck“ bereits bei der Anforderung
            Vermeidung unnötiger Anf...
Neuer Datensatz + Suche




© SAP 2010 / Page 30
Umsatzsteuer-ID Prüfung




© SAP 2010 / Page 31
Stammsatz anfordern




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Stammsatz pflegen




© SAP 2010 / Page 33
Stammsatz pflegen und prüfen




© SAP 2010 / Page 34
Stammsatz anlegen (übernehmen)




© SAP 2010 / Page 35
Stammsatz angelegt




© SAP 2010 / Page 36
Zusammenfassung



  MDM und Data Services: Ein gutes Team!

     Master Data Management für Frontend-Aufgaben


     Da...
Ihre Fragen

                                    Timo Deiner
                                    Solution Expert Data Qual...
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SAP NetWeaver MDM und SAP BusinessObjects Data Services am Beispiel Geschäftspartnerstamm

  1. 1. DSAG TECHNOLOGIETAGE 2010 SAP NetWeaver MDM und SAP BusinessObjects Data Services am Beispiel Geschäftspartnerstamm Frederik Hopt Solution Consultant, IBSolution GmbH Timo Deiner Solution Expert Data Quality, SAP Deutschland
  2. 2. Zuverlässige Informationen im Unternehmen sind entscheidend Ist das eine zuverlässige Geschäftsgrundlage? © SAP 2010 / Page 2
  3. 3. Drei gute Gründe, einen genaueren Blick auf Ihre Daten zu werfen „Im Jahr 2008 gab es 377.055 Eheschließungen … sowie 191.948 Ehescheidungen.” Statistisches Bundesamt „Jedes Jahr ziehen in Deutschland circa 8 Millionen Menschen um.“ Deutsche Post „3200 Änderungen pro Jahr bei deutschen PLZ, Straßen oder Ortsinformationen.“ FUZZY! Informatik AG © SAP 2010 / Page 3
  4. 4. Typische Datenqualitätsprobleme in Systemen Inhaltliche Fehler Fehler in der Migration (ETL) X   Fehlende Daten Ungültige Daten X   Duplizierte Daten Verlust von Daten  Verletzungen der Datendomäne Verletzung der Datenstruktur Inkonsistente Daten  Referentielle Integrität ?  Mehrere Formate zur ?  z.B. ACCOUNT Tabelle enthält gleichen Repräsentation Contact-IDs, die nicht in der  Unterschiedliche Tabelle ACCOUNT_CONTACT Bezeichnungen für den existieren. selben Inhalt  “Missbrauch” von Feldern  Füllzeichen / Platzhalter © SAP 2010 / Page 4
  5. 5. SAP Business Objects Produkte Information Management Lösungen Anwendungen Business Performance Data Migration ERP, CRM, SCM Intelligence Management Synchronization INFORMATION MANAGEMENT Data Integration Data Quality Master Data Management Data Federation Metadata Management Text Analytics Strukturierte Daten Unstrukturierte Daten ERP BW RDBMS OLAP Email Docs Notes Web © SAP 2010 / Page 5
  6. 6. Was ist eigentlich.. DATA SERVICES?
  7. 7. Data Services XI ermöglicht einen einheitlichen DI/DQ Prozess Data Services XI Ein Tool für ETL und Datenqualität One Development UI Echtzeit und Massenverarbeitung One Metadata Repository Access Einfache Benutzeroberfläche Profile Cleanse One Runtime Transform Gemeinsame Architektur Architecture Deliver One Administration Environment © SAP 2010 / Page 7
  8. 8. Datenqualität in der Praxis Fokus Kundenstammdaten Fragestellungen: Wie... • ...identifiziert man Datenqualitätsdefizite in einer Systemlandschaft? • ...können Adressen aktuell und inhaltlich korrekt im System gehalten werden? • ...können Dubletten erkannt und vermieden werden? • ...kann man Mehrwert aus den bestehenden Daten generieren? • ...kann man nachvollziehen, woher die genutzten Daten kommen? © SAP 2010 / Page 8
  9. 9. Data Profiling Wie identifiziert man Datenqualitätsdefizite in einer Systemlandschaft? © SAP 2010 / Page 9
  10. 10. Data Profiling Online Ansicht der Daten zur Vorbereitung des ETL Prozesses © SAP 2010 / Page 10
  11. 11. Data Profiling Praxisbeispiel Bewertung Datenqualität von Kunden- und Lieferantendaten • Mangelhafte Datenqualität • 128 verschiedene Schreibweisen für „Frankfurt am Main“ • 8 verschiedene Schreibweisen für „Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG“ • Aus Datenmüll wird Zusatzinfo! - Zusätzlich entdeckte Informationen • Handynummer, Abladestelle, Löschkennzeichen, Sperrkennzeichen, Kundennummer, Lieferscheinnummer • Erkenntnis „Dass wir ein Datenqualitätsproblem haben, war uns bekannt, aber nun wissen wir, wie es aussieht“ © SAP 2010 / Page 11
  12. 12. Adressvalidierung Wie können Adressen aktuell und inhaltlich korrekt im System gehalten werden? Postalische Validierung Anreicherung, Korrektur, Normierung der postalischen Informationen im Datenfluss © SAP 2010 / Page 12
  13. 13. Datenqualität ist mehr als nur korrekte Daten Woher kommen diese Kennzahlen? Data Lineage liefert Informationen, woher bestimmte Kennzahlen im Report kommen und wie sie berechnet wurden. © SAP 2010 / Page 13
  14. 14. Die Daten hinter dem Dashboard Data Lineage & Impact Analysis © SAP 2010 / Page 14
  15. 15. Was ist eigentlich.. MASTER DATA MANAGEMENT? © SAP 2010 / Page 15
  16. 16. Stammdaten sind geschäftskritisch Isolierte Stammdaten • Einzelne Datenspeicher • Mehrfache Stammdatenpflege Unstrukturiertes Wissen • Inkonsistente Stammdaten • Keine Dublettenerkennung • Komplizierte systemweite Auswertung Ein “Flickwerk” von Prozessen • Point-to-point Prozessverbindungen • Hoher Anpassungsaufwand © SAP 2010 / Page 16
  17. 17. MDM – die Lösung vieler Probleme... Einheitliche/Gemeinsame Stammdaten-Basis • Harmonisierte Stammdaten • Flexible und erweiterbare Stammdatenprozesse • Zentrale Stammdatenanlage mit dezentraler Pflege (one-stop maintenance) MDM Zusammenhängendes Stammdatenwissen • Zentrale Stammdaten-Datenbank • Dublettenerkennung/-zusammenführung • Synchronisierte Auswertung Kollaborative Prozesse • Beschleunigter Prozessablauf • Kontrollierte Replikation auch an Fremdsysteme © SAP 2010 / Page 17
  18. 18. Kein erfolgreiches Stammdatenmanagement ohne Datenqualität! Firma Strasse Ort Firma Strasse Ort IBsolution Salzstr. 140 Heilbronn Ib Solution GmbH Salzstraße 140 HN Postalische Validierung Überprüfung auf Dubletten Ort Ort IBSolution GmbH IB solution HN Korrigiert Heilbronn Salzstr 140 93 % Salzstr. 140 Planegg Heilbronn © SAP 2010 / Page 18
  19. 19. DATA SERVICES und MASTER DATA MANAGEMENT IN DER PRAXIS © SAP 2010 / Page 19
  20. 20. Data Services und NetWeaver MDM passen bestens zusammen Kombinierte Funktionalitäten von MDM und Data Services MDM Data Services Hierarchy Management Steuerung und Verwaltung Workflow Management Flexible Datenmodellierung Dubletten zusammenführen zum “Best Record” Dublettenerkennung Datenvalidierung / DQ Regeln Datenanreicherung Cleansing (against referential sources) Data Cleansing (gegen externe Referenzen) Komplexe Transformationen Heterogene Quell- und Zielsysteme Massenbeladung in und aus dem MDM © SAP 2010 / Page 20
  21. 21. Interaktion MDM und Data Services Anbindungsmöglichkeiten • XML / Excel oder csv flatfiles Import und Export • Webservice • Enrichment Controller • Direkter DB Zugriff (über Datastore) oder DB Views • In Zukunft MDM Repositories als Quelle und Ziel via Datastore © SAP 2010 / Page 21
  22. 22. Bsp. Interaktionsgründe zwischen MDM und Data Services • Internationale Adressvalidierung von Lieferanten- oder Kundendaten • Dublettencheck im Callcenter bei Kundenanlage • Dublettencheck bei Materialanlage direkt im System • UmsatzsteuerID Prüfung bei BZSt (Bundeszentralamt für Steuern) • Bonitätsprüfung gegen Auskunftei • Erweiterte Validierungen von Datensätzen im MDM © SAP 2010 / Page 22
  23. 23. Interaktionsgründe MDM und BO DS Bsp.: Umsatzsteuer-ID Prüfung bei BZSt • Umsatzsteuer-ID Prüfung bei BZSt (Bundeszentralamt für Steuern) © SAP 2010 / Page 23
  24. 24. Ausgangssituation & Rahmenbedingungen - Zentrale Finanzbuchhalt ung - Musterfirma Finanzbuchhaltung - Dezentrale operative SAP BW Gesellschaften Muster Muster SA Muster Ltd. Muster Handels- GmbH gesellschaft mbH DebNr. 4711 DebNr. 5380 DebNr. 6011 DebNr. 7357 SAP ERP NonSAP ERP © SAP 2010 / Page 24
  25. 25. Ausgangssituation & Rahmenbedingungen Reporting offene Posten Problem  Fehlende Gesamtsicht auf Debitoren  Kritisch v.a. bei Konzernstrukturen © SAP 2010 / Page 25
  26. 26. Effektives Forderungsmanagement? Musterfirma Finanzbuchhaltung SAP BW Debitor 4711 Muster Muster Muster SA Muster Ltd. Muster Handels- Debitor 6011 GmbH GmbH gesellschaft Muster Ltd. mbH erhält wird weiter ohne Debitor 4711 Buchungssperre wg. Debitor 6011 Einschränkung Muster GmbH Zahlungsschwierig- beliefert Ltd. Muster keiten erhält wird weiter ohne Buchungssperre Einschränkung wg. beliefert Zahlungsschwierig- keiten SAP ERP NonSAP ERP © SAP 2010 / Page 26
  27. 27. Gesamtheitlicher Lösungsansatz Beispiel: Prozess Neuanforderung Debitor gefunden Übernahme Stammsatz PHASE 1 Suche Stammsatz in zentralem Datenbestand Anforderung Anforderung senden Stammsatz (inkl. automatische Validierung) nicht gefunden abgelehnt Info an Anforderer PHASE 2 Prüfung/ Ergänzung Stammsatz- anforderung Freigabe & Info an Anforderer genehmigt © SAP 2010 / Page 27
  28. 28. Gesamtheitlicher Lösungsansatz Architektur SAP Portal Suche & Stammdaten- Validierung Abschluss Freigabe- SAP Business Dubletten- anforderung (Adresse) Verifizierung verteilung Process check Management SAP NetWeaver MDM „Customer“ BusinessObjects Data Services SAP PI SAP ERP NonSAP ERP © SAP 2010 / Page 28
  29. 29. Gesamtheitlicher Lösungsansatz  „Dublettencheck“ bereits bei der Anforderung  Vermeidung unnötiger Anforderungen  "Key Mapping" – welche Stammsätze gehören zusammen?  Validierung / Konsistenzprüfung der Stammsätze erfolgt bereits mit der Anforderung (z. B. Pflichtfelder, erlaubte Werte…)  Vier-Augen-Prinzip: Qualitätssicherung bei der Stammdatenanforderung  Automatisierung Schnittstellen bzw. regelmäßige Änderungsverteilung  Nachvollziehbarkeit der Änderungen © SAP 2010 / Page 29
  30. 30. Neuer Datensatz + Suche © SAP 2010 / Page 30
  31. 31. Umsatzsteuer-ID Prüfung © SAP 2010 / Page 31
  32. 32. Stammsatz anfordern © SAP 2010 / Page 32
  33. 33. Stammsatz pflegen © SAP 2010 / Page 33
  34. 34. Stammsatz pflegen und prüfen © SAP 2010 / Page 34
  35. 35. Stammsatz anlegen (übernehmen) © SAP 2010 / Page 35
  36. 36. Stammsatz angelegt © SAP 2010 / Page 36
  37. 37. Zusammenfassung MDM und Data Services: Ein gutes Team!  Master Data Management für Frontend-Aufgaben  Data Services als leistungsstarkes Datenintegrations- und Datenqualitätswerkzeug im Backend  Zentrale Stammdaten mit zentralen DQ-Prüfungen © SAP 2010 / Page 37
  38. 38. Ihre Fragen Timo Deiner Solution Expert Data Quality Frederik Hopt COO Platform Solutions SAP Deutschland AG & Co. KG Solution Consultant IBSolution GmbH timo.deiner@sap.com frederik.hopt@ibsolution.de

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