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SAP NetWeaver Identity Management im eigenen
Unternehmen voranbringen
15. Juli 2013
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Ihre Moderatoren
Andreas Zickner Chat-Moderatorin:
Natascha Unger
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Webinar Inhalte
Was Sie sehen werden
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Identity Management
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Herausforderungen
In den Bereichen …
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… Technologie
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Identity Management
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 Moderator einsetzen
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 Löschen
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Fachliche Anforderungen
Eine Identity Management Lösung wird von vielen fachlichen Anf...
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Webinar: Identity Management im eigenen Unternehmen voranbringen

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Identity Management in Unternehmen zieht sich horizontal durch alle Organistationen und Funktionen. Jede Fach- und IT-Abteilung benötigt und profitiert von einem übergreifenden Identity Management. Doch schon bei den Begriffen zum Thema Benutzer und Berechtigungsverwaltung scheiden sich die Ansichten. In diesem Webinar erfahren Sie, wie Sie die Diskussionen und abteilungsübergreifenden Themensitzungen gestalten und dabei noch einen Mehrwert für das Unternehmen erarbeiten können. Mit einem gewissen Abstand zur Technik und einer übergreifenden Sicht auf die Prozesse im Unternehmen wird klar, dass die Aufgabenstellung Identity Management alle betrifft und lösen können.

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  1. 1. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH SAP NetWeaver Identity Management im eigenen Unternehmen voranbringen 15. Juli 2013 Andreas Zickner IBSolution GmbH Webinar-Reihe 2013
  2. 2. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Ihre Moderatoren Andreas Zickner Chat-Moderatorin: Natascha Unger
  3. 3. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH IBSolution GmbH: Beratungsschwerpunkte Business Intelligence Prozess- optimierung Technologie Beratung
  4. 4. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH IBSolution GmbH: Unsere Standorte Nordrhein-Westfalen Neuss Baden-Württemberg Heilbronn Bayern München Schweiz Zürich Bulgarien Sofia
  5. 5. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Chat-Funktion für Fragen / Einstellungen  Teilnehmer sind während der Präsentation stumm geschaltet  Bitte nutzen Sie für Fragen die Chat-Funktion  Zum Ende des Webinars wird gesammelt auf die Fragen eingegangen
  6. 6. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Webinar Inhalte Was Sie sehen werden  Identity Management Herausforderungen  Abteilungsübergreifende Kommunikation und Koordination  Identity Management voranbringen - Vorgehen  Gleiche Sprache finden  Gelebte Prozesse dokumentieren  Sollprozesse definieren  Vorgehen bei IdM Projekten Agenda
  7. 7. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Identity Management Herausforderungen
  8. 8. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Herausforderungen In den Bereichen … Personen Prozesse Techno- logie
  9. 9. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH … Technologie http://eroonkang.com/16x16/?tag=everything Herausforderungen  Historisch gewachsene Infrastruktur  Heterogene Landschaft  Aufgeteilte Verantwortlichkeiten
  10. 10. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH  Verschiedene Abteilungen  Unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen  Unterschiedliche Interessen … Personen Herausforderungen
  11. 11. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH  Unterschiedliche Verantwortlichkeiten  Fehlende Dokumentation  Dissens zwischen Realität und Sollprozess ... Prozesse Herausforderungen Daten der Identität sollen geändert werden Sind Daten angelegt? XOR Daten schon angelegt Keine Daten vorhanden XOR Daten zur Aktualisierung anfordern Personal- abteilung IT Abteilung Daten ändern Daten geändert Daten löschen oder ändern XOR Daten sollen geändert werden Daten löschen Daten sollen gelöscht werden Daten zur Identität gelöscht Personal- abteilung IT Abteilung XOR Zulässigkeit der Aktualisierung prüfen Aktualisierung zulässig Aktualisierung nicht zulässig Compliance-Prüfung gegen bestimmte gesetzte Regeln aller Änderungen IT Abteilung XOR Beinhaltet persönliche Daten, Unternehmens- und Organisationsdaten Genehmigung erteilt Genehmigung erteilt Genehmigung nicht erteilt XOR XOR XOR XOR Genehmigung nicht erteilt Daten sind vorhanden Genehmi- gung einholen Genehmi- gung einholen Genehmiger Benutzer
  12. 12. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Identity Management voranbringen - Vorgehen
  13. 13. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Vorgehen  Ist-Prozesse aufnehmen  Moderator einsetzen  Gleiche Sprache finden  Aus einer Prozesssicht betrachten Von ‚Oben‘ nach ‚Unten‘ arbeiten: 1) User Lifecycle Prozesse 2) Technical Lifecycle Prozesse 3) Fachliche Anforderungen 4) SOLL Konzeption
  14. 14. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Von ‚Oben‘ nach ‚Unten‘ arbeiten  Neuanlage (Intern, Extern)  Änderung  Stammdaten  Berechtigungen  Buchungskreis (Firmenwechsel)  Umbenennung (Scheidung, Heirat)  Passwort Management (Prüfen, ggf. ca. 100/Monat)  Austritt  Freistellung -> Austritt (manuell)  Elternzeit (Arbeiten in der Elternzeit)  Wiedereintritt  nach Elternzeit  nach Austritt User Lifecycle Prozesse TIPP Für jeden User Lifecycle die Quantität und Qualität bewerten. Das hilft bei der Priorisierung einer Implementierung
  15. 15. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Von ‚Oben‘ nach ‚Unten‘ arbeiten  BPMN eignet sich sehr gut für die Aufteilung in technische und organisatorische Beteiligte  Prozessschritte sollten im Bild einfach aber auch eindeutig sein. Erläuterungen in einem Dokument sind notwendig, um den Prozess ‚eindeutig‘ zu machen.  ‚Unten‘ finden sich die angebunden Zielsysteme. Hieraus resultieren die ‚Technical Lifecycle‘ Prozesse. User Lifecycle Prozesse - Projektbeispiel
  16. 16. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Von ‚Oben‘ nach ‚Unten‘ arbeiten  Angebundene Systeme bestimmen maßgeblich die Dimensionen für die Technical Lifecycle Prozesse:  HR/HCM  Verzeichnisse (AD o.Ä.)  Email (Exchange, Lotus Notes)  SAP Systeme  Eigenentwicklungen auf Basis von Datenbanken, Webservices etc.  … und viele mehr. Technical Lifecycle Prozesse
  17. 17. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Von ‚Oben‘ nach ‚Unten‘ arbeiten  Atomare Funktionen  Neuanlage  Löschen  Modifizieren  Hinzufügen / Entfernen von Berechtigungen  Sperren / Entsperren (+ ggf. Enable / Disable)  Umbenennen (Login)  Verteilmodell  Verwendete Attribute  Führende Systeme  Konvertierungen  Spezielle Regeln  Technische Anbindung Technical Lifecycle Prozesse
  18. 18. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Von ‚Oben‘ nach ‚Unten‘ arbeiten  Definition der notwendigen Schritte für ein oder mehrere atomare Funktionalitäten.  1:1 Abbildung in einer Implementierung möglich. Technical Lifecycle Prozesse - Projektbeispiel
  19. 19. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Fachliche Anforderungen Eine Identity Management Lösung wird von vielen fachlichen Anforderungen / Rahmenbedingungen bestimmt. Zum Beispiel:  Anbindung bestimmter Firmenteile (Buchungskreise)  Einbinden von Endbenutzern / Benutzergruppen  Unternehmensstrategie / SAP Strategie  Richtlinien (Intern / Extern)  …
  20. 20. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Vorgehen  SOLL-Prozesse auf Basis der IST-Prozesse definieren  Moderator einsetzen  Realistische Änderungen vornehmen  Verantwortliche mit einbinden Verbindlichkeit herstellen Feinkonzeption & Implementierung
  21. 21. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH IdM Projekte
  22. 22. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Projektvorgehensweise Prozesse Systeme & Daten IdM SAP AD Design Konfiguration & Implementierung • Einrichten der Rollen & Kontexte • Einrichten der Workflows • Einrichten der Schnittstellen • Durchführung der Tests • Übernahme der Bestände Phase 2: Deployment/ Roll-Out (finaler Scope) Phase 1: Pilotimplementierung (initialer Scope) UserLifecycle Technical Lifecycle Fachliche AnforderungenVerwendung eines Best-Practice- Modells für die Definition der Prozesse und der Systemlandschaft. Identity Management Projekte lassen sich in 2 Phasen aufteilen: • Phase 1: Pilotimplementierung • Phase 2: Deployment / Roll-out IBS Empfehlung
  23. 23. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Projektumfang Technical Lifecycle UserLifecycle X-realistisch Y-realistisch Z-realistisch Initialer Scope Finaler Scope • User Lifecycle • Technical Lifecycle • Fachliche Anforderungen Der Umfang von Identity Management Projekten wird maßgeblich durch 3 Dimensionen bestimmt: Initialer Projektumfang sollte stark eingegrenzt werden, um schneller Erfolge zeigen zu können. IBS Empfehlung
  24. 24. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Generischer Projektplan – Pilotimplementierung MeilensteinAktivitätProjektphase Umgebungs- und Anforderungsanalyse Design & Scope Validierung Design Feinkonzept Rollen und Kontexte Workflow Schnittstellen Konfiguration Unit-Tests Implementierung Go-Live Readiness Check Integrations-Tests Trainings Datenübernahme Go-Live Kick-Off Bestandsdatenbereinigung IdMPowerWorkshop IdM Power Workshop durchführen, um den initialen Scope eines IdM Projektes zu definieren IBS Empfehlung Bestandsdatenbereinigung über die gesamte Projektlaufzeit einplanen und nicht unterschätzen! IBS Empfehlung
  25. 25. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH IBSolution Angebot
  26. 26. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH IBSolution Pakete Review Systemlandschaft (SAP , Verzeichnis und weitere Systeme) Analyse HR Integration Bewertung ZBV-Ablösung, Spezifikation, Workflows, u.v.m. Power Workshop SAP IdM 2-stufig (durch Basis bereitgestellt) Anbindung eines Quellsystems (z.B. SAP HCM) Anbindung 2 Zielsysteme (SAP und weiteres) Flexibler Workflow für Berechtigungs- anträge 3 frei wählbare Beratertage Basierend auf IdM Start Anbindung von 5 weiteren SAP Systemen oder ZBV Weiteres Customizing und angepasste Workflows für Mitarbeitereintritt, -wechsel und –austritt Content für weitere Systemanbindungen 1-tägige Admin Schulung und Betriebshandbuch 2 frei wählbare Beratertage IdM Power Workshop IdM Start IdM Basic IdM Supportpakete Betriebsunterstützung, Remote-Support, Abrufkontingente, ... Workshop mit Vorstellung SSO-Szenarien Analyse Ihrer SAP Umgebung Beispielhafte Umsetzung einer SSO-Lösung für SAP Option: Einrichtung einer Microsoft Certificate Authority SSO Express
  27. 27. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Haben Sie Fragen? Fragen und Feedback Fragen? Gern!
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