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Gruppe
Iversen Marschall Probst Fromlet Wölfel
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(1) A TEILT MIT B: BEIDE BESITZEN DAS GETEILE DAUERHAFT (IMMATE-
RIELL/GEHEIMNIS/WISSEN/ZEIT)
(2) A TEILT MIT B: BE...
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(1) A TEILT MIT B: BEIDE BESITZEN DAS GETEILE DAUERHAFT (NUTZEN
VS. ANGST „GEHEIMIS VERPLAPPERN“)
(2) A TEILT MIT B...
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(1) WIE KÖNNEN WIR MENSCHEN MOTIVIEREN ETWAS GERNE ZU
TEILEN, WAS IHNEN AM HERZEN LIEGT, WENN SIE KEINE GEGENLEIS-
...
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WAS
WIRDVERSCHWENDET
UNDWO KÖNNTEN
WIR DURCH SHARING
EINENVORTEIL ERZIELEN IMMATERIELL
ZEIT / LEBENSZEIT
FREIZEIT
W...
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WAS
TUNWIR UND
KÖNNTEN DABEI
PASSIVTEILEN
AKTIVITÄTEN
SCHLAFEN
ESSEN
DUSCHEN
SEX
BADEN
AUTOFAHREN
GEHEN
SPORT
SPREC...
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PROBLEM
WIR TEILEN NUR
GERNE SO LANGE
ES UNS SELBST
NICHT WEH TUT
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HMW FRAGE 1
EINSAMKEIT
ISOLATION
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FINALE
ZIELGRUPPE
SENIOREN
NEUE ALTE MEDIEN
UNBEKANNTE ZIELGRUPPE
MARKT VON MORGEN
GROSSER BEDARF
HMW
FRAGE 1 WIE E...
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HMW FRAGE 2
LEERRAUM
TEILEN
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FINALE
ZIELGRUPPE
REISENDE
PASSIVES TEILEN
UNGENUTZTE MÖGLICHKEITEN
TEILEN ÜBER DRITTE
INTERESSANTES GESCHÄFTS-
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PERSONAS
BISHERIGEVORSTELLUNG
Gerda hat Zeit aber
keine Freunde.
Hilde ist überfordert. Erhard ist ein Griesgram.
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ALLTAG/AUFGABEN/GEWOHNHEITEN
FREIZEIT/HOBBIES/BESCHÄFTIGUNGEN
FINANZEN
MEDIENNUTZUNG
MOBILITÄT
FRÜHERES LEBEN/DINGE...
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WIRWOLLEN DIE SENIOREN
NICHTAUS DER ISOLATION
RETTEN, SONDERN SIEAKTIV
DAVOR BEWAHREN.
UMFRAGEN
FAZIT
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HOW MIGHTWE
ANPASSUNG DER FRAGE
WIE KÖNNENWIR FÜR EINGESCHRÄNKTE
ODERABGEGRENZTE SENIOREN EINE USER-
FREUNDLICHE KO...
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PERSONAS
ANPASSUNG UND INTEGRIERUNG
DER UMFRAGE-ERGEBNISSE
Gerda ist Witwe und hat
Zeit, aber keine Freunde.
Hilde ...
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AKTUELLE
HMW FRAGE
MITWELCHER FORM DERAKTIVEN
KOMMUNIKATION KÖNNENWIR
SENIOREN DAVOR BEWAHREN,
SICH SELBST ZU ISOLI...
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PERSONAS
ANPASSUNG UND HINZUFÜGEN DER
WANDLUNG IHRES LEBENS
140520
PERSONA
GERDA
POV:
„AM SONNTAG WAREN WIR BRUNCHEN. DIENSTAG BEI EINEM
SEKTEMPFANG. ICH WEISS GAR NICHT, WAS HEUTE N...
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PERSONA
HILDE
POV:
„WIR KÖNNEN JETZT AUCH WIEDER VIEL MEHR UNTERNEHMEN,
JETZT WO DER MANFRED WIEDER KANN.“
„WARUM G...
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PERSONA
LISL UND FRITZ
POV:
FRITZ: „ACH WIR SIND SO GLÜCKLICH. DIE KINDER KÜMMERN SICH
UM UNS UND SOLANGE ES MEINER...
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PERSONA
PETER
POV:
„MEINE KOLLEGEN SIND AUCH MEINE FREUNDE, BEI DER ARBEIT
FÜHL‘ ICH MICH ZUHAUSE. TROTZDEM WEISS I...
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PERSONA
WALTHER
POV:
„MENSCH ICH VERMISS MEINE INGE SO SEHR, ABER ICH KRIEG DAS
SCHON HIN. ICH WILL MEINE INGE JA S...
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IDEATION
1. PHASE
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  1. 1. 140520 Gruppe Iversen Marschall Probst Fromlet Wölfel 3
  2. 2. 140520 (1) A TEILT MIT B: BEIDE BESITZEN DAS GETEILE DAUERHAFT (IMMATE- RIELL/GEHEIMNIS/WISSEN/ZEIT) (2) A TEILT MIT B: BEIDE BESITZEN DAS GETEILTE ZEITLICH BEGRENZT (MATERIELL/CARSHARING) (3) A TEILT MIT B: NUR B IST NACH DEM TEILEN IM BESITZ (MATERIELL/ FOODSHARING/GESCHENKE) FORMEN DES TEILENS
  3. 3. 140520 (1) A TEILT MIT B: BEIDE BESITZEN DAS GETEILE DAUERHAFT (NUTZEN VS. ANGST „GEHEIMIS VERPLAPPERN“) (2) A TEILT MIT B: BEIDE BESITZEN DAS GETEILTE ZEITLICH BEGRENZT (NUTZEN FÜR BEIDE) (3) A TEILT MIT B: NUR B IST NACH DEM TEILEN IM BESITZ (NUTZEN / BELOHNUNG IST NUR DAS GUTE GEFÜHL) EFFEKTE DES TEILENS
  4. 4. 140520 (1) WIE KÖNNEN WIR MENSCHEN MOTIVIEREN ETWAS GERNE ZU TEILEN, WAS IHNEN AM HERZEN LIEGT, WENN SIE KEINE GEGENLEIS- TUNG ERHALTEN? (2) WIE KÖNNEN WIR MENSCHEN DAZU BRINGEN, KEINE ANGST VOR DEM TEILEN/SCHENKEN ZU HABEN? (3) WIE KÖNNEN WIR FOODSHARING REGIONAL BESSER ETABLIEREN UND DAS PRINZIP NOCH MEHR VEREINFACHEN? HOW MIGHT WE FRAGE ERSTE ENTWÜRFE
  5. 5. 140520 WAS WIRDVERSCHWENDET UNDWO KÖNNTEN WIR DURCH SHARING EINENVORTEIL ERZIELEN IMMATERIELL ZEIT / LEBENSZEIT FREIZEIT WISSEN ERFAHRUNGEN GEFÜHLE MATERIELL LEBENSMITTEL WASSER STROM GAS KLEIDUNG PAPIER WASCHMITTEL PLATZ WOHNRAUM HYGIENEPRODUKTE GELD WÄRME TASCHENTÜCHER MASCHINEN BENZIN AUTO ORGANE
  6. 6. 140520 WAS TUNWIR UND KÖNNTEN DABEI PASSIVTEILEN AKTIVITÄTEN SCHLAFEN ESSEN DUSCHEN SEX BADEN AUTOFAHREN GEHEN SPORT SPRECHEN ATMEN DENKEN LACHEN FEIERN WARTEN SOZIALE NETZWERKE ARBEITEN REISEN
  7. 7. 140520 PROBLEM WIR TEILEN NUR GERNE SO LANGE ES UNS SELBST NICHT WEH TUT
  8. 8. 140520 HMW FRAGE 1 EINSAMKEIT ISOLATION
  9. 9. 140520
  10. 10. 140520
  11. 11. 140520 FINALE ZIELGRUPPE SENIOREN NEUE ALTE MEDIEN UNBEKANNTE ZIELGRUPPE MARKT VON MORGEN GROSSER BEDARF HMW FRAGE 1 WIE ERLEICHTERN WIR SOZIAL ISLOLIERTEN SENIOREN IM STÄD- TISCHEN UMFELD DEN AUSWEG AUS IHRER SITUATION?
  12. 12. 140520 HMW FRAGE 2 LEERRAUM TEILEN
  13. 13. 140520 FINALE ZIELGRUPPE REISENDE PASSIVES TEILEN UNGENUTZTE MÖGLICHKEITEN TEILEN ÜBER DRITTE INTERESSANTES GESCHÄFTS- MODELL HMW FRAGE 2 WIE KÖNNEN WIR DEN LEER- RAUM IM PERSONEN- UND GÜ- TERTRANSPORT NUTZEN, UM RESSOURCEN ZU TEILEN?
  14. 14. 140520 PERSONAS BISHERIGEVORSTELLUNG Gerda hat Zeit aber keine Freunde. Hilde ist überfordert. Erhard ist ein Griesgram.
  15. 15. 140520 ALLTAG/AUFGABEN/GEWOHNHEITEN FREIZEIT/HOBBIES/BESCHÄFTIGUNGEN FINANZEN MEDIENNUTZUNG MOBILITÄT FRÜHERES LEBEN/DINGE, DIEVERMISSTWERDEN WOHNSITUATION/ÄNDERUNGSWÜNSCHE FAMILIE ÖFFENTLICHES LEBEN ZUKUNFT/ÄNGSTE „WAS IST IHR GRÖSSTERWUNSCH?“ UMFRAGEN FRAGEN UNDTHEMEN
  16. 16. 140520 WIRWOLLEN DIE SENIOREN NICHTAUS DER ISOLATION RETTEN, SONDERN SIEAKTIV DAVOR BEWAHREN. UMFRAGEN FAZIT
  17. 17. 140520 HOW MIGHTWE ANPASSUNG DER FRAGE WIE KÖNNENWIR FÜR EINGESCHRÄNKTE ODERABGEGRENZTE SENIOREN EINE USER- FREUNDLICHE KOMMUNIKATIONS­MÖGLICH- KEIT SCHAFFEN, UM SIE DURCH DEN DIALOG VORALTERS­ISOLATION ZU BEWAHREN?
  18. 18. 140520 PERSONAS ANPASSUNG UND INTEGRIERUNG DER UMFRAGE-ERGEBNISSE Gerda ist Witwe und hat Zeit, aber keine Freunde. Hilde ist von der Krankeit ihres Mannes überfordert. Lisl und Fritz sind Groß- eltern ohne technisches Know-how.
  19. 19. 140520 AKTUELLE HMW FRAGE MITWELCHER FORM DERAKTIVEN KOMMUNIKATION KÖNNENWIR SENIOREN DAVOR BEWAHREN, SICH SELBST ZU ISOLIEREN?
  20. 20. 140520 PERSONAS ANPASSUNG UND HINZUFÜGEN DER WANDLUNG IHRES LEBENS
  21. 21. 140520 PERSONA GERDA POV: „AM SONNTAG WAREN WIR BRUNCHEN. DIENSTAG BEI EINEM SEKTEMPFANG. ICH WEISS GAR NICHT, WAS HEUTE NOCH ANSTEHT, ABER GLEICH KOMMT ERSTMAL MEIN MANN HEIM.“ „ZUR BEERDIGUNG KAMEN EINIGE BEKANNTE UND FREUNDE. SIE WAREN FÜR MICH DA, ABER ALS ES VORBEI WAR, SIND SIE GEGAN- GEN UND ICH STAND GANZ ALLEINE DA.“ „ICH DACHTE ICH GEHÖRE DAZU. ICH FÜHLE MICH SO HILFLOS. ICH WILL EINFACH NUR ZUHAUSE SEIN, NICHT WIEDER INS RESTAURANT, WO ALLE MICH KENNEN UND ICH TROTZDEM ALLEINE BIN. ABER WAS SOLL ICH TUN?“ WANDLUNG HIGH SOCIETYTREFFEN IMTHEATER, FESTETERMINE, PÄRCHEN... NACH DEMTOD KOMMENTAUSENDANRUFE ODER KARTEN,ALLE BEKUNDEN IHR BEILEID,ABERALLES NUR GEHEUCHELT AUF DER BEERDIGUNG SIND DIE GESCHÄFTSPARTNER NOCH ALLE DA UNDALLE FREUNDEVON IHREM MANN BEI DER BEERDIGUNGWIRD IHR KLAR, DASS NIEMAND FÜR SIE DA IST, ES SIND ZWARALLE ZUM ESSEN UND BEI DEN FEIERLICHKEI- TEN DABEI,ABER DANACH IST NIEMAND MEHR FÜR SIE DA, SIE IST NACH DER BEERDIGUNGALLEINE DAHEIM JETZT IST IHR MANNWEG, SIE MÖCHTE NICHT MEHR MIT INSTHE- ATER ETC.,WEIL SIE SICHAUCHALLEINE NICHT ZEIGEN MÖCHTE SIE HATAUCH IHREALTEN FREUNDE, KONTAKTEVERNACHLÄS- SIGT,WEIL SIE SICH ZU SEHRAUF IHREN MANNVERLASSEN HAT GERDA HAT KEINEAHNUNGVON STEUERN UNDALL DEM PAPIER- KRAM, UND HAT SICH NIE UM ETWAS KÜMMERN MÜSSEN, DES- HALB IST SIE JETZTAUCH KOMPLETTAUFGESCHMISSEN HAT IN IHREM LEBEN NIE DIE SELBSTÄNDIGKEIT GELERNT FÜHLT SICHVERARSCHT, ENTTÄUSCHT, HAT GEDACHT SIE GE- HÖRT GENAUSO DAZUWIE IHR MANN, HILFLOS,
  22. 22. 140520 PERSONA HILDE POV: „WIR KÖNNEN JETZT AUCH WIEDER VIEL MEHR UNTERNEHMEN, JETZT WO DER MANFRED WIEDER KANN.“ „WARUM GEHT ES MIR SO GUT, UND IHM SO SCHLECHT? WARUM KANN DIESMAL NICHT ICH DIEJENIGE SEIN, DER ES SO SCHLECHT GEHT?“ „ICH KOMM EINFACH NICHT MEHR HINTERHER. ICH BIN DEN GANZEN TAG NUR AUF ACHSE. ICH KANN DEN MANFRED JA AUCH NICHT ALLEINE LASSEN, WAS IST WENN IHM WAS PASSIERT UND ICH BIN NICHT DA? DAS KÖNNTE ICH MIR NIE VERZEIHEN!“ WANDLUNG SIE HABEN DEN KREBS BESIEGT UND SIND GERADE IN EINEM HOCH UND FÜHLEN SICH RICHTIG GUT,ABER SIE HAT STARKE ANGSTVOR DEM RÜCKFALL DANN KOMMT DIE DIAGNOSE, DASS DER KREBSWIEDER DA IST SIEVERNACHLÄSSIGTALLES,WEIL SIE KEINE ZEIT HAT SICH UM IRGENDETWAS ZU KÜMMERN FREUNDE RUFEN SIEAN,WOLLEN MIT IHR REDEN, ODER SICHVER- ABREDEN, SIE SAGTABER IMMERAB,WEIL SIE INS KRANKENHAUS MUSS.WENN SIE SICH DOCH MALVERABREDET, DANN MUSS SIE LÄNGER IM KRANKENHAUS BLEIBEN, DA ES IHREM MANN GERADE SCHLECHT GEHT. DADURCH DENKEN IHRE FREUNDEVIELLEICHT, WEIL SIE NICHTABGESAGT HAT, DASS SIEAUCH KEINE LUSTAUF SIE HAT DER SOHN BEKOMMT NICHT MEHR SO GANZALLES MIT,WAS MIT SEINEMVATER LOS IST,WEGEN SEINERARBEIT. DADURCH SCHOT- TET ER SICHAUCH EIN BISSCHEN MEHRAB, DA ERANGST DAVOR HAT, DASS ES PLÖTZLICH SEINEMVATER RICHTIG SCHLECHT GEHT, ODER ER STIRBT SIE IST KÖRPERLICH KAUM EINGESCHRÄNKT, SIE HAT NUR EINEN SEHNENVERLETZUNG IN DER HAND DAUERSTRESS, IST BELASTETVON DEN GUT GEMEINTENAKTIO- NEN IHRER FREUNDE, SIE IST RASTLOS, KEINE ERFOLGSGEFÜHLE MEHR, KEINE GLÜCKSMOMENTE, NICHTSANDERES MEHRALS DIE KRANKHEIT
  23. 23. 140520 PERSONA LISL UND FRITZ POV: FRITZ: „ACH WIR SIND SO GLÜCKLICH. DIE KINDER KÜMMERN SICH UM UNS UND SOLANGE ES MEINER LISL UND MIR GUT GEHT, HABEN WIR KEINE SORGEN. ICH LIEBE MEINE LIST WIE VOR 60 JAHREN.“ LISL: „ICH VERSTEHE GAR NICHT, WARUM ICH AUSZIEHEN SOLL. UND DER ANDERE MANN WOHNT DOCH AUCH SCHON SO LANGE HIER, DER HAT IMMER DEN GARTEN GEPFLEGT. ICH GLAUBE, ICH FINDE IHN NETT.“ FRITZ: „MIT WEM SOLL ICH DENN NOCH REDEN? ES GIBT DOCH GAR NICHTS MEHR ZU SAGEN. ICH VERSAUERE HIER UND MEINE LISL WEISS NICHT MEHR, WER ICH BIN. WER HÖRT MIR DENN JETZT NOCH ZU? MEIN LEBEN HAT OHNE DIE LISL ÜBERHAUPT KEINEN SINN MEHR.“ WANDLUNG LISLVERGISST GEB.VON ENKEL UNDVERSUCHEN ES ZUVERTU- SCHEN (FRITZ DENK EH NIEAN GEB.) LIST LÄSSTWÄSCHE IN MASCHINE, LÄSST BÜGELEISENAN... ETC. LIST BENUTZTALTES ESSEN ZUM KOCHEN, SIE BEKOMMEN BEIDE EINE LEBENSMITTELVERGIFTUNG JÜNGSTETOCHTER HATALS EINZIGE KEINE FAMILIE, DAFÜRABER GELD, DESHALB SIND DIEANDEREN GESCHWISTER DER MEINUNG, DASS SIE ZU LIDL UND FRITZ INS HAUS ZIEHEN SOLL, SIE ISTABER DER GRÖSSTE STADTMENSCH GEWORDEN UND HATAMWENIGS- TEN LUST IRGENDWELCHE FREIHEITENAUFZUGEBEN LIDLWAR IMMER DIEJENIGE DIE SICH EIN BISSCHEN MITTECHNIK BESCHÄFTIGT HAT, SIE HATAUCH MAL EINE MAIL GESCHRIEBEN, FRITZ HATABER DAVON GARDENIEAHNUNG LIDL NIMMTAUCH KÖRPERLICH IMMER MEHRABSTAND ZU FRITZ FAMILIE SCHREITET EIN UNDWOLLEN BEIDE INSALTERSHEIM STE- CKEN, HAUSWIRDVERKAUFT...ETC. FAMILIE HAT KEINE ZEIT UM SICH UM DIE BEIDEN ZU KÜMMERN ALTERSHEIM IN DER STADT,VIEL MEHR STRESS FRITZ BAUT NICHT SO SCHNELLVERTRAUENAUF ZUANDEREN, UNDVERFÄLLT DADURCH IN EINE DEPRESSION LIDL ERKENNT FRITZ IRGENDWANN NICHT MEHR, SITZT IN EINER ANDERENABTEILUNG BEIDEWOLLTEN NICHT INSALTERSHEIM UND FRITZ HÄTTEAUCH GARNICH GEMUSST,ABERALLEINE DAHEIMWÄREAUCH DOOF GE- WESEN... FRITZ HAT NICHT MEHR SOVIEL PLATZWIE DAHEIM UND DIEAN- DEREN MITBEWOHNER LABERN IHN ZU MIT IHREN PROBLEMEN
  24. 24. 140520 PERSONA PETER POV: „MEINE KOLLEGEN SIND AUCH MEINE FREUNDE, BEI DER ARBEIT FÜHL‘ ICH MICH ZUHAUSE. TROTZDEM WEISS ICH, DASS ALLE GRO- SSEN RESPEKT VOR MIR HABEN.“ „ICHWEISS GAR NICHT,WAS ICH MIT DIESER GANZEN FREIZEIT JETZTANFANGEN SOLL, MIT DENTYPISCHEN RENTNERHOBBIES WERDE ICH MICH BESTIMMT NICHTABGEBEN.“ „WÄREN DOCH BLOSS DIESE JUNGEN LEUTE NICHT, DIE SIND SCHULD DARAN, DASS ICH JETZT DIESES LEBEN FÜHREN MUSS, MIT DEM ICH GAR NICHTSANFANGEN KANN!“ WANDLUNG SOZIALER STATUSVERLOREN (DURCH RENTE) STINKWUT IM BAUCH „DIESE DUMMEN JUNGEN LEUTE“ PETERWIRD EIN EREMIT. GANZALLEINE. KANN EINEN LAPTOP BEDIENEN EIN SMARTPHONES. HATAH- NUNGABER IST JETZTAUCH KEINTECHNIK FREAK VIELLEICHTWIRD‘S JA BESSER? DURCH SEINE EINSAMKEIT. HAT EIN GROSSES HAUS,ABER NIEMAND BESUCHT IHN. HAT GOLF GESPIELT,ABER JETZT IST ER EINSAM UND SPIELT KEIN GOLF MEHR (KEINE KOLLEGEN MEHR) HÄRTER BROCKEN FESTZUSTELLEN, DASS DU QUASI NICHTS MEHRWERT BIST. IRGENDWIE HAT ERVERLERNT SEINE SOZIAL KOMPETENZ EINZU- SETZTEN ERFOLG UNDANERKENNUNG HAT IHN GLÜCKLICH GEMACHT ER HAT DAS LEBEN DER JUNGEN GENERATION GEFÜHRT SEXUALITÄT. ER IST JETZT NUR NOCH RENTNER DIE JUNGENWOLLEN IHN NICHT MEHR HABENWEIL ER NICHT MEHR CHEF IST. ERWOLLTE NIE IHN DIE KLISCHEEGRUPPE REINGEHOEREN FRÜHES MAL EINENWHISKEY // DER FLACHLAND IST DABEI MEGA UNTER STORM SCHLÄFT NACHTS SEINE 5 STUNDEN. ER FÜHLT SICH UNWICHTIG, NICHTS ERNST GENOMMEN, MISSTRAUISCH, „ALLES KANN SOFORTVORBEI SEIN“ ALLE SIND SCHULD. ICHWAR DAS NICHT.WUT!
  25. 25. 140520 PERSONA WALTHER POV: „MENSCH ICH VERMISS MEINE INGE SO SEHR, ABER ICH KRIEG DAS SCHON HIN. ICH WILL MEINE INGE JA STOLZ MACHEN.“ „ACH ES WIRD SCHON IRGENDWIE WERDEN, ICH MÖCHTE EINFACH KEINEM ZUR LAST FALLEN. ABER MANCHMAL IST ES HIER BEI MIR SCHON GANZ SCHÖN LEER UND UND ICH FÜHL MICH ZIEMLICH AL- LEIN. ICH HAB JA ZUM GLÜCK NOCH DEN FRED DER MICH AB UND ZU BESUCHEN KOMMT.“ „WAS SOLL ICH DENN NUN NUR MACHEN? ICH KANN DAS DOCH AL- LES NICHT MEHR ALLEIN. WENN JETZT NOCH WAS PASSIERT, DA WILL ICH GAR NICHT DRAN DENKEN! ICH GLAUB DAS BESTE FÜR ALLE WÄRE ES WENN ICH IRGENDWANN EINFACH MAL NICHT MEHR AUFWACHE! MENSCH INGE ICH VERMISS DICH HIER SO!“ WANDLUNG SIE HAT DAS HAUS MIT LEBEN GEFÜLLT. UND DANNWAR SIEWEG. FREUDEBRINGENDEWENN DIETOCHTERVORBEIKOMMT.WOHNT NICHT IN DER NÄHE. REGER KONTAKT. HAT EINEN KLEINEN SOHN. ERVERSUCHT SICHWAS ZU GÖNNEN. NEUE KÜCHEABER ES KOCHT KEINER RICHTIG. FÜRWAS? NUR FÜR MICH? ALLES NUR KURZ. OH GOTT DER KREIS UM MICH RUMWIRD DÜNNER. ER MÖCHTE NICHT ZU LAST FALLEN. HAT SACHEN SELBER IN DIE HAND GENOMMEN, JETZT FEHLT IHM DAS FEUER IMARSCH. ER KÖNNTE ES UND ER MACHT ESAUCH GERNE. „WENN ICH IHNANRUFE NICHT, DASS ICH IHN STÖRE.“ ES IST ZWEI ICHWARTE JETZT NOCH NE STUNDE UND RUF DANN AN. ZUERST DENKT ER IMMER ER IST EINE LAST. AMANFANG RECHT HARMLOSE MUSTER. DANNWIRD ES IMMER SCHLIMMER // SPIRALE ÄNGSTLICH,VORSICHTIG VERKOPFTER MENSCH.
  26. 26. 140520 IDEATION 1. PHASE
  27. 27. 140520 IDEATION 1. PHASE
  28. 28. 140520 Iversen Marschall Probst Fromlet Wölfel
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