Werksergebnisrechnung und Werkssteuerung

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Aktuelle Ausgangssituation, Grundlage der Werkssteuerung und Themenstellungen der Werksergebnisrechung anhand aktueller Projektbeispiele.

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  • 1. www.horvath-partners.com Andreas Brauchle Werner Stegmüller Stuttgart, 30. September 2010GesprächsforumWerkssteuerung © Horváth & Partner GmbH
  • 2. Horváth & Partners auf einen BlickTätigkeitsfeld Managementberatung weltweit Büros Berlin, Budapest, Bukarest, Dubai, Düsseldorf, Frankfurt, München,Mitarbeiter Über 400 Stuttgart, Wien, ZürichKunden Großunternehmen und Highland-Worldwide-Büros Mittelstand aus Industrie, in Australien, Belgien, China, Dienstleistung, Handel sowie Frankreich, Großbritannien, Italien, öffentliche Organisationen den Niederlanden, Singapur, Spanien und den USA2 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 3. Unser Beratungsansatz:The Performance Architects – Strategy. Process. Control. Strategie Prozesse Controlling und Innovation und Organisation und Finanzen Konzept Realisierung Steuerung3 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 4. Unsere Beratungsthemen im Ü Überblick Strategisches Management Prozessmanagement Controlling und Innovation und Organisation  Strategieprozessgestaltung und  Restrukturierung und  Leistungssteigerung und -moderation Kostenmanagement Benchmarking des Controllings  Entwicklung und Bewertung von  Geschäftsprozessoptimierung  Finance Excellence Strategieoptionen  Shared Services/Outsourcing  Planung/Advanced Budgeting  Sicherstellung der Strategie-  Reorganisation  Reporting implementierung mit Strategy Maps/Balanced Scorecards  Beschaffung & Supply Chain  Kennzahlensysteme Management  Konzern-Controlling/  Messung von immateriellem Vermögen  Vertriebsmanagement Beteiligungs-Controlling  Einführung Wertmanagement  Prozess Performance Manage-  Kostenrechnungssysteme ment und Prozess-Controlling  Risikomanagement  Gestaltung von Anreizsystemen und Zielvereinbarungen  Prozesskostenrechnung/  IAS/IFRS-Umstellung g Time-Driven Time Driven ABC  Management von  Controllingorganisation Veränderungsprozessen  Post Merger Integration  Funktionales Controlling  Marktorientiertes Innovations-  Benchmarking management/Target Costing t/T t C ti  Working Capital Management4 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 5. Spitzenplatzierung im Berater-Ranking:Nr. 1 im Controlling Expertise in „Controlling“ TOP-5-Management-Beratungen aus Kundensicht 1. Horváth & Partners 457 2. McKinsey 353 Horváth & Partners ... 3. Stern Stewart & Co. 350 ... „in Chefetagen längst etabliert etabliert“ 4. Roland Berger 344 ... siegen das dritte Mal in Folge im Controlling 5 5. Boston Consulting g 332 GroupQuelle: Die Hidden Champions: Studie zum Berater-Ranking von Prof. Dr. D. Fink basierend auf Antworten von 249 Top-Managern (500 Punkte = sehr hoch), veröffentlicht in: Capital 06/20095 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 6. Sie erhalten funktionierende Lösungen, weil wirKonzept und Umsetzung eng miteinander verzahnen Konzept Umsetzung Überlegenheit durch  Auswahl der passenden  Betriebswirtschaftliches B t i b i t h ftli h IT Lösung und des Know-how Implementierungspartners  Branchenexperten  Unabhängigkeit  Sicherstellung der Umsetz-  Partnernetzwerk barkeit durch IT-Experten  Projektmanagement  Termineinhaltung  Budget  Qualitätssicherung Funktionierende Problemlösung6 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 7. H&P bietet in der Performance Alliance die Vorteile eines Teamsaus Spezialisten aus einer Hand Team aus spezialisierten, Durchgängige Methodik für best in class Firmen reduziert Konzeption und Umsetzung Gesamt-Projektkosten und sichert reibungslose steigert Projektqualität Zusammenarbeit von Management Beratern und IT-Spezialisten Nur ein Ansprechpartner für Die Performance Alliance den Kunden, H&P als Kunden ist offen für die Einbindung Generalunternehmer von allen Spezialisten übernimmt die im Projekt, die vom Gesamtverantwortung für g Kunden gewünscht werden g Konzeption und Umsetzung7 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 8. Das CFO-Panel von Horváth & Partners stellt die Quelle fürBenchmarks und Best Practices dar –Basis ist ein standardisiertes Prozessmodell Auszug8 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 9. Agenda  Ausgangssituation A it ti  Grundlagen der Werkssteuerung  Themenstellungen der Werksergebnisrechnung  Projektbeispiele  Diskussion9 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 10. Drei Entwicklungen erfordern neue Steuerungsansätze Marktsättigung Globalisierung Zentralisierung Umsatz Holding SSC. EBIT L1 L2 L3 L4 F1 F2 F3 F4 2010 Anforderungen: Anforderungen: Anforderungen: Marktgetriebene Kosten Kosten- Vermeidung suboptimaler Vermeidung permanenter anpassung Ressourcenallokation interner Preisverhandlungen Transparenz zu Kunden Marktorientierte Steuerung Betriebswirtschaftliche g und Produktergebnissen des Vertriebs Qualifizierung der g Outsourcing Diskussion10 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 11. WOS ermöglicht die Ausrichtung aller Unternehmenseinheitenentlang der Wertschöpfungskette auf die UnternehmenszieleAktuelle Herausforderungen Prinzipien des WOS-Ansatzes Nutzen Steigende Internationalisierung und somit globale Ausrichtung aller Einheiten Verteilung der Wertschöpfungskette erfordern  Unterstützung einer zentralen Sicht, am Markt und den Zielen zentrale Steuerungsansätze, Unternehmen sind Ausrichtung des Steuerungssystems des Gesamtunternehmens aufgrund ihrer Historie und Entwicklung häufig g g g auf die Gesamtziele durch Dezentralität und Regionalität geprägt  Etablieren einer eindeutigen Transparenz über die Bildung von Matrixorganisationen mit teilweise Steuerungssicht, unabhängig von vollständige gegenläufigen Steuerungsanreizen steuerlichen Fragen und Wertschöpfungskette zum Managementstrukturen stimmen nicht mit Legalstrukturen Markt, Steuerbarkeit der Legaleinheiten überein  Fokussierung auf die M ktl i t F k i f di Marktleistung d des Kapazitäten und Gesamtunternehmens (Vermeidung von Produktivitäten Verteilte Ergebnisverantwortung in der Gruppe, Bildung von „Schein-“/Binnenmärkten „internen Margen“)  Eindeutige Zuordnung der Markt- und Integrierte Transferpreissysteme optimieren das Steuer- aufkommen der G fk d Gruppe und erschweren d d h d h dadurch Ergebnisverantwortung Steuerungsinstrumente die Steuerung  Entwicklung von durchgängigen und Einheiten optimieren ihren eigenen standardisierten Steuerungsgrößen zur Verantwortungsbereich, die Entscheidungen sind Beurteilung der Performance und des Konsistente Grundlage für nicht am Ziel des Gesamtunternehmens Wertbeitrags der einzelnen Anreizsysteme y ausgerichtet Unternehmensfunktionen  Integration aller Elemente der Fehlende unternehmensweit einheitliche Methoden Kongruenz von externem und Standards erschweren die Transparenz und Wertschöpfung in eine übergreifende Steuerungslogik und internem Steuerbarkeit Rechnungswesen gWOS: Wertschöpfungsorientierte Steuerung11 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 12. Soll-Konzept:Bausteine der wertschöpfungsorientierten Steuerung Service/ Business Einkauf/ Produk- Markt/ Lieferanten F&E Vertrieb After Unit Logistik tion Kunden Sales 1 Business Design, 2 Funktionale 3 Ergebnisrechnung Gesamtsteuerung Steuerung Reporting scheme Primary addressee of ratios Actual Sales – Standard Cost of Sales Levels Dimensions F&E Standard Margin – Logistics (Transportation/ Warehousing) – BG Sales Force – Support Functions CEO/CFO Group Group Osram Board Standard Profit BG BG Head CEO/ CFO Group Einkauf – Regional GI/SP Sales BU – Regional BU Global GI Sales CEO/CFO Group – Regional Support Functions g pp Standard Profit Region Region Head Regions – Global GI/SP Sales Regions BU GI Sales Produktion – Global BU CEO/CFO Group – Global Support Functions BG Standard Profit Global OSRAM Board BGs BU GI Sales – +/- Deviation Actual / Standard CoS – +/- Überleitung externes Ergebnis Vertrieb Actual Profit Global OSRAM Board  Ausrichtung Steuerungskonzept  Einheitliche Steuerung gleicher  Abbildung der Marktleistung und auf Strategie und Geschäftsmodell Unternehmensfunktionen Beurteilung des Markterfolgs  Organisationsdesign inklusive  Konsequente Ausrichtung der Funktion auf  Strukturierung anhand der Aufgaben, Kompetenzen und den Markt – Legaleinheiten unabhängig primären Marktsegmentierung Verantwortung (AKV)  Funktionale Optimierung des Kapazitäts- p g p und Abbildung in der  Transferpreissystem und Produktivitätsmanagements Organisation 4 Change Management, Organisationsentwicklung 5 Anforderungen an die IT12 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 13. Agenda  Ausgangssituation A it ti  Grundlagen der Werkssteuerung  Themenstellungen der Werksergebnisrechnung  Projektbeispiele  Diskussion13 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 14. Werkssteuerung bei internationalen, im Produktionsverbundagierenden Unternehmen  Die Werke werden als Performance Center geführt und über ein Werksergebnis sowie logistische Kennzahlen gesteuert  Werksergebnis • Das Werksergebnis enthält nur Bestandteile, die vom Werk direkt beeinflussbar und damit auch zu verantworten sind • Die Werksleistung bemisst sich an den produzierten Stückzahlen, die Grundsätze der mit monatlich aktualisierten Standardpreisen bewertet werden Werkssteuerung • Beschäftigungsabweichungen entlasten das Werksergebnis  Logistische Kennzahlen: • Produzierte Einheiten • Effizienzsteigerung • Durchlaufzeit • Nacharbeit • Ausschuss14 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 15. Nutzen der Werkssteuerung im Ü Überblick  Erhöhte Transparenz durch Trennung von interner Werks- und externer Vertriebsleistung (d.h. externe oder Intercompany Umsätze in den Werken werden separat ausgewiesen)  Darstellung der Abweichungen in der der Konzernergebnisrechnung g g g g  Effizienzaussage zu Werken über vom Werk beinflussbare Abweichungen aus der Werksergebnisrechnung : • Materialabweichungen Nutzen der • Verbrauchsabweichungen Werkssteuerung (Material/Arbeitsleistung/Maschinenstunden)  F l d vom W k nicht zu verantwortende Folgende Werk i ht t t d Abweichungen werden ebenfalls im Werksergebnis separat dargestellt: • Beschäftigungsabweichungen • G l t Leerkosten des W k Geplante L k t d Werkes  Transparentes Benchmarking zwischen Werken über verursachungsgerechte Abweichungskategorien (separater Ausweis von Verbrauchs-, B V b h Beschäftigungs-, P i und Wäh häf i Preis- d Währungs-abweichungen) b i h )15 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 16. Kostensplittung auf den Fertigungskostenstellen alsVoraussetzung für die Werksergebnisrechnung Kostendimensionen Maßnahmen  Aufbau einer nach beschäftigungs- Struktur des Produktes abhängigen (proportionalen) und zeit- abhängigen (fixen) Kosten differenzierten Variable Kosten Kostenplanung für alle Produktions- Gemeinkosten kostenstellen  Ermittlung von an die tatsächliche Fixe Kosten Einzelkosten kurzfristig langfristig Beschäftigung der Kostenstelle angepassten Plankosten (=Sollkosten) ,als Maßstab für Beeinflussbarkeit der Kosten die monatlichen Istkosten und als Basis für die Ermittlung der Kostenstellen- abweichungen. b i h Maschinenstunden/ Arbeitsleistung  Ermittlung von Verbrauchs- und Kostenstelle Beschäftigungsabweichungen auf den Baureihe 1 Personalkosten Entlastung Sollzeiten laut Fertigungskostenstellen Stückliste Energiekosten Beschäftigungs- Abschreibungen Abweichung Verbrauchs-  Zuordnung der vom Werk zu abweichung verantwortenden Abweichung (Verbrauchsabweichung) im Werkergebnis16 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 17. Steuerung entlang der Wertschöpfungskette auf Basis von Cost-und Profit-Centern Project Example Horváth & Partners Standort - 1 Standort - 2 Standort - 3 Legal Entity CC Werk Fertigungs- stufe 1 Ist- Abw. Cost kosten Stand- Center ard- CC Werk Fertigungs- Kosten Abw. Ist- Standard- Standard stufe n t f Kosten Kosten LAGER LAGER Vertriebs-NL PC Vertrieb PC Vertrieb Gewinn Gewinn* Vertrieb Standard- Umsatz Standard- Umsatz Kosten Kosten K t Profit P fit Center After Sales Kunde Kunde17 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 18. Schematischer Überblick über die Entstehung desWerksergebnisses Werk Produktionskostenstelle Fertigungsauftrag Werksergebnis nicht vom Werk zu verant- wortende Abweichungen g vom Werk zu verantwortende Abweichungen Materialkosten Materialkosten Werkspreis Werkspreis Rohstofflager (Ist-Menge zu Fertigwarenlager (Ist-Menge zu (monatlich gleitendem (monatlich gleitendem aktualisierte Durchschnittspreis) aktualisierte Durchschnittspreis) Rohstoffpreise Rohstoffpreise und Stamm- und Stückliste) kartenwerte) Abweichungen der Produktionskostenstelle Gesamter Werkserlös Verrechnung auf Personalkosten Fertigungsauftrag Personalkosten Fertigungs- Preis-Abw. Entlastung an BU Beschäftigungs-Abw. kosten Energiekosten (Zeiten lt. Arbeitsplan Abweichungen Energiekosten Preis-Abw. zu Plankostensatz) Verbrauchs-Abw. Abweichungen Abschreibungen Beschäftigungs-Abw. Abweichungen des Abschreibungen Werksergebnis Verbrauchs-Abw. FA DWV aus CC Abweichungen Verbrauchs-Abw. Fertigungsauftrags DWV aus CC Verbrauchs-Abw. KST18 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 19. Agenda  Ausgangssituation A it ti  Grundlagen der Werkssteuerung  Themenstellungen der Werkssteuerung  Projektbeispiele  Diskussion19 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 20. Themenschwerpunkte zur Erarbeitung der Werkssteuerung Kostenstellen-/ Kostenträgerstruktur oste ste e / oste t äge st u tu Auftragsdurchlauf, Mengen-/ Werteflüsse Produktion  Verbrauchsbuchungen von Material  Anzahl und Struktur der  Rückmeldungen von Personal- und Maschinenzeiten Kostenstellen auf FA  Struktur und Planung der Leistungsarten und  Behandlung von Ausschuss, Nacharbeit Kostenträger  Abweichungskategorien Reporting Unternehmensstruktur  Steuerungsgrößen Werk  Organigramm  Reporting Werk ( p g (Prod.mgt., Entwicklung, g , g,  Wertschöpfungsstruktur Produktion) Themen Incentivierung Werkssteuerung  Werksleiter Produktionsverbund  Linienleiter  Liefer- und Leistungsbeziehungen  Leiter Prod.mgt., Entwicklung, Produktion zwischen den Werken und den Linien Meisterebene Produktkalkulation P d ktk lk l ti Bestandsbewertung  Referenzkalkulation  Bewertungsmethode von Halb- und Fertigfabrikaten  Ermittlungsverfahren  Kundenauftragskalkulation20 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 21. Analyse der Unternehmensstruktur und desProduktionsverbunds Kostenstellen-/ Kostenträgerstruktur oste ste e / oste t äge st u tu Auftragsdurchlauf, Mengen-/ Werteflüsse Produktion  Verbrauchsbuchungen von Material  Anzahl und Struktur der  Rückmeldungen von Personal- und Maschinenzeiten Kostenstellen auf FA  Struktur und Planung der Leistungsarten und  Behandlung von Ausschuss, Nacharbeit Kostenträger  Abweichungskategorien Reporting Unternehmensstruktur  Steuerungsgrößen Werk  Organigramm  Reporting Werk ( p g (Prod.mgt., Entwicklung, g , g,  Wertschöpfungsstruktur Produktion) Themen Incentivierung Werkssteuerung  Werksleiter Produktionsverbund  Linienleiter  Liefer- und Leistungsbeziehungen  Leiter Prod.mgt., Entwicklung, Produktion zwischen den Werken und den Linien Meisterebene Produktkalkulation P d ktk lk l ti Bestandsbewertung  Referenzkalkulation  Bewertungsmethode von Halb- und Fertigfabrikaten  Ermittlungsverfahren  Kundenauftragskalkulation21 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 22. Wertschöpfungsstruktur nach Fahrzeugtypen Elektro El kt Schubmast- S h b t Steuerung xxxx Nieder-/Hochhub stapler Q QS Logistik Produkt- management Entwicklung Produktion - Vorfertigung - Produktion - Montage -22 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 23. Lieferungen zwischen Organisationseinheiten unterschiedlicherLegal Entities Projektbeispiel Legal Entity CZ D D Werk III Fertigungs- Fertigungs Abw. Ist- stufe 1 Kosten Standard- Kosten Werk III (CZ) Werk II Cost Fertigungs- g g liefert an Abw. Abw Ist- Center stufe 2 Werk II (D) Kosten Standard- Kosten Fertigungs- Werk II (D) liefert den stufe 3 Vertrieb (D) Werk III Vertriebs-NL Gewinn* Gewinn Vertrieb Standard- IC- Standard- Externer Umsatz Umsatz Kosten Profit P fit Kosten Center Vertrieb (D) After verkauft an Kunden Sales Kunde* Differenz zwischen Standardkosten und steuerlichem Verrechnungspreis23 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 24. Analyse der Mengen- und Werteflüsse Kostenstellen-/ Kostenträgerstruktur oste ste e / oste t äge st u tu Auftragsdurchlauf, Mengen-/ Werteflüsse Produktion  Verbrauchsbuchungen von Material  Anzahl und Struktur der  Rückmeldungen von Personal- und Maschinenzeiten Kostenstellen auf FA  Struktur und Planung der Leistungsarten und  Behandlung von Ausschuss, Nacharbeit Kostenträger  Abweichungskategorien Reporting Unternehmensstruktur  Steuerungsgrößen Werk  Organigramm  Reporting Werk ( p g (Prod.mgt., Entwicklung, g , g,  Wertschöpfungsstruktur Produktion) Themen Incentivierung Werkssteuerung  Werksleiter Produktionsverbund  Linienleiter  Liefer- und Leistungsbeziehungen  Leiter Prod.mgt., Entwicklung, Produktion zwischen den Werken und den Linien Meisterebene Produktkalkulation P d ktk lk l ti Bestandsbewertung  Referenzkalkulation  Bewertungsmethode von Halb- und Fertigfabrikaten  Ermittlungsverfahren  Kundenauftragskalkulation24 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 25. Wertefluss im Werk Lager Produktion Lager Montage Variances f rom physical I h i l Inventory t Stock Variances Transf er Opening Stock Goods Issued Goods Provided Consumption CO-PA Goods Withdrawal according Returned to BOM, valuated to moving average price MGK-Verrechnungs-KST Fertiungs-KST Produktkostensammler Settlement to production Order (Plan Material Costs Allocation working Settlement hours to actual cost to Labor Cost plan cost Overhead rates) Material Ov. Actual Production Cost Centers Material M t i l Order based Output: Ware- Ware on overhead Settlement Overhad, to Labor/Setter Standard house Plant allocatin production Cost Price Overhead, rates Depreciations Order (Plan machine Scrap (%) hours to plan cost rates) Machine Cost Energy Cost Variances Sec. Cost Variances Plant Manuf . Ov. Overhead Variances 9 Manuell Allocation25 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 26. Analyse der Produktkalkulationen und Bestandsbewertung Kostenstellen-/ Kostenträgerstruktur oste ste e / oste t äge st u tu Auftragsdurchlauf, Mengen-/ Werteflüsse Produktion  Verbrauchsbuchungen von Material  Anzahl und Struktur der  Rückmeldungen von Personal- und Maschinenzeiten Kostenstellen auf FA  Struktur und Planung der Leistungsarten und  Behandlung von Ausschuss, Nacharbeit Kostenträger  Abweichungskategorien Reporting Unternehmensstruktur  Steuerungsgrößen Werk  Organigramm  Reporting Werk ( p g (Prod.mgt., Entwicklung, g , g,  Wertschöpfungsstruktur Produktion) Themen Incentivierung Werkssteuerung  Werksleiter Produktionsverbund  Linienleiter  Liefer- und Leistungsbeziehungen  Leiter Prod.mgt., Entwicklung, Produktion zwischen den Werken und den Linien Meisterebene Produktkalkulation P d ktk lk l ti Bestandsbewertung  Referenzkalkulation  Bewertungsmethode von Halb- und Fertigfabrikaten  Ermittlungsverfahren  Kundenauftragskalkulation26 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 27. Vorhandene Kalkulationen Kalkulations- Kalkulation Kalkulationszweck Zeitpunkt empfänger vor Abgabe Angebotskalkulation Ermittlung eines Richtwertes für die Findung eines Angebotspreises Vertrieb Angebotspreis g p  Ermittlung des Auftragsdeckungsbeitrags auf Basis Kundenauftrags- Kundenauftragslosgröße (bei MTO) und Standardlosgröße (bei MTS) bei Auftrags- Vertrieb anlage kalkulation sowie Planpreisen für die Rohstoffe  Ermittlung von Kundendeckungsbeiträgen  Bildet die tatsächliche Produktionsstammdaten ab Werksleiter Vorkalkulation  Basis für Nachkalkulation bei PO-Anlage  Bewertung der Halbfabrikate-Bestände Produktionsmanager Beurteilung der Produktionseffizienz durch Ausweis der auf dem PO Werksleiter Nachkalkulation Täglich entstandenen Abweichungen Produktionsmanager Standardkalkulation  Ermittlung der Kunden- und Artikelergebnisse aus BU-Sicht monatlich  Bewertung der Fertigwaren-Bestände27 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 28. Kalkulationsinhalte Selbstkosten Herstellkosten Fertigungs- FGK / Auftrags- Ovehead- Kalkulationsart Losgröße Materialkosten MGK bzg. SEKV kosten SEKF Kosten kosten Angebots- Angebotskalkulation losgröße MTO: Knd.auft Knd auft- Ref.stückliste Ref stückliste Stunden Kundenauftrags- ragslosgröße kalkulation Planpreise Plantarif MTS: Std.losgröße Knd.auftr.Stüli Stunden Vorkalkulation V k lk l ti Auftragslosgröße Istpreise (GLD) Plantarif Istmengen Stunden Nachkalkulation Auftraglosgröße Istpreise (GLD) Plantarif Ref.Stückliste Stunden Kalkulation Standardlosgröße Bestandsbewertung Istpreise (GLD) Plantarif28 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 29. Analyse der Kostenstellen- und Kostenträgerstruktur Kostenstellen-/ Kostenträgerstruktur oste ste e / oste t äge st u tu Auftragsdurchlauf, Mengen-/ Werteflüsse Produktion  Verbrauchsbuchungen von Material  Anzahl und Struktur der  Rückmeldungen von Personal- und Maschinenzeiten Kostenstellen auf FA  Struktur und Planung der Leistungsarten und  Behandlung von Ausschuss, Nacharbeit Kostenträger  Abweichungskategorien Reporting Unternehmensstruktur  Steuerungsgrößen Werk  Organigramm  Reporting Werk ( p g (Prod.mgt., Entwicklung, g , g,  Wertschöpfungsstruktur Produktion) Themen Incentivierung Werkssteuerung  Werksleiter Produktionsverbund  Linienleiter  Liefer- und Leistungsbeziehungen  Leiter Prod.mgt., Entwicklung, Produktion zwischen den Werken und den Linien Meisterebene Produktkalkulation P d ktk lk l ti Bestandsbewertung  Referenzkalkulation  Bewertungsmethode von Halb- und Fertigfabrikaten  Ermittlungsverfahren  Kundenauftragskalkulation29 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 30. Kostenstellenstruktur Werk Werk X Allgemeine Werksbereiche (z.B. Energie, Grundstücke und Gebäude, Kaufmännischer Bereich, Technical Center) Linie 1 Linie 2 Fertigungshilfskostenstellen Fertigungshilfskostenstellen Fertigungsend-KST Vormontage Fertigungsend-KST Montage Stundensätze Strecken Stundensätze Strecken Stundensätze Einzelgeräte St d ät Ei l ät Stundensätze Einzelgeräte St d ät Ei l ät Stundensätze Personal Stundensätze Personal30 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 31. Kostenstellenstruktur Werk - Detail Technical Center Werk Gesamt Kostenstellenknoten Kostenstellenknoten Kostenstellenknoten Kostenstellenknoten Linie 1 Logistik Werk allgemein Aufbereitung Linie n Kostenstelle Kostenstellenknoten Kostenstelle Kostenstellenknoten Kostenstellenknoten Fertigwarenlager Energie/ GuG Mischerei Produktion Sonstiges Kostenstelle Kostenstellenknoten Kostenstellen Kostenstelle Versand/Packerei Allgemeiner Bereich Extrusion Overhead1) Kostenstellenknoten Leistungsverrechnung Umlage Kostenstelle Kauf m. Bereich an Fertigungsauf träge Verf ahrenstechnik (ggf . eigene Fertigungshilf s- Kostenstelle Fertigungsauf träge) kostenstellen Werkzeugbau Krümeln, WZ- Lager, Prod-Ltg g , g Direkte Leistungsverrechnung Kostenstelle an Werkauf träge, Rohwarenlager Vorgänge oder Kostenstellen Vollständige Verrechnung an einzelne Kostenstellen Logistik- L i tik Material- M t i l Maschinen- & M hi Verwaltungs- V lt der Bereiche des Werkes zuschlag zuschlag Personal- zuschlag  keine Verrechnungs- Stundensätze dif f erenzen nicht aktivierungsfähig, eigener Profit Center, Gut- und aktivierungsfähige nicht aktivierungsfähig, Zuschlag auf HK bei Fehlleistungen geht nicht in die Herstellkosten Zuschlag auf HK bei Fakturierung HK-Ermittlung ein nach IFRS Fakturierung31 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 32. Analyse der Reporting und Incentivierung Kostenstellen-/ Kostenträgerstruktur oste ste e / oste t äge st u tu Auftragsdurchlauf, Mengen-/ Werteflüsse Produktion  Verbrauchsbuchungen von Material  Anzahl und Struktur der  Rückmeldungen von Personal- und Maschinenzeiten Kostenstellen auf FA  Struktur und Planung der Leistungsarten und  Behandlung von Ausschuss, Nacharbeit Kostenträger  Abweichungskategorien Reporting Unternehmensstruktur  Steuerungsgrößen Werk  Organigramm  Reporting Werk ( p g (Prod.mgt., Entwicklung, g , g,  Wertschöpfungsstruktur Produktion) Themen Incentivierung Werkssteuerung  Werksleiter Produktionsverbund  Linienleiter  Liefer- und Leistungsbeziehungen  Leiter Prod.mgt., Entwicklung, Produktion zwischen den Werken und den Linien Meisterebene Produktkalkulation P d ktk lk l ti Bestandsbewertung  Referenzkalkulation  Bewertungsmethode von Halb- und Fertigfabrikaten  Ermittlungsverfahren  Kundenauftragskalkulation32 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 33. Abbildung der Werksergebnisrechnung im Reporting (1/2) Project Example Horváth & PartnersBerichtsaufbau (Werk) – internes Werksergebnis Marklkofen33 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 34. Abbildung der Werksergebnisrechnung im Reporting (2/2) Project Example Horváth & PartnersBerichtsaufbau (Werk) – externes Vertriebsergebnis Marklkofen34 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 35. Ergänzung der Werkssteuerung um weitere Kennzahlenzusätzlich zum Werksergebnis Maschinen/ Regelkreis Maschinengruppe Werk/ Unternehmensführung Werkbereich • Einsteller, Operator, • Werksleiter, Meister • werksübergreifende Adressaten Werker, Meister Führung Management- • Schichtübergabe • Produktionsbesprechung • noch zu definieren Schichtbesprechung (täglich/wöchentlich) Gremien • Rüstzeiten • Globaler Werks- und Top-Themen/ p • Maschinenstörungen/ Technologieverbund Kennzahlen Instandhaltung • Auslastung • Abzugsgeschwindigkeit/ Fertigungsverbund Taktzahl • Projektmanagement/ • 100m-Gewicht/ Investitionen Stückgewicht •GGesamtumsatzrentabilität/ t t t bilität/ • RLM/Abfall Werksergebnis • Sicherheit •… • 0-Fehler / KVP •…35 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 36. Agenda  Ausgangssituation A it ti  Grundlagen der Werkssteuerung  Themenstellungen der Werkssteuerung  Projektbeispiele  Diskussion36 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 37. Projekbeispiel 1:Vorhandene Kalkulationsarten Target Costing Type Plan Costing Actual Costing (Standard Cost) Lot Size  Standard Lot Size  Planned Lot Size  Actual Lot Size  BOM  Actual material postings  BOM Quantity  Routing and cost center activities Structure  Routing ( g q (target quantities and Valid for the actual Valid at time of calculation f times) Production Order  Material:  Material:  Material: Planned Price from Actual Moving Average g g Actual Moving Average g g Values purchasing Price Price  Internal Labor:  Internal Labor:  Internal Labor: Planned Tariff Cost Center Planned Tariff Cost Center Planned Tariff Cost Center Date of Cal-  Annually culation37 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 38. Projektbeispiel 1:Mengen- und Wertefluss im Werk Production Stock Assembly Stock Variances from Stock physical Inventory Variances Transfer T f Opening Stock Goods Issued Goods Consumption CO-PA Provided Goods Withdrawal according Returned to BOM, valuated to moving average price Clearing Cost Center Production Cost Center Production Order Settlement to production Order (Plan Material Costs Allocation working hours actual cost to plan cost Settlement to Labor Cost rates) Overhead Material Ov. Actual ProductionCost Centers Output: O t t Material Order based Ware- Overhad, on overhead Labor/Setter Standard house Settlement to Plant allocatin rates production Cost Price Overhead, Depreciations Order (Plan machine Scrap (%) hours to plan cost rates) t t ) Energy Cost Machine Cost Variances Sec. Cost Manuf. Variances Plant Ov. Overhead Variances a a ces Manuell Allocation38 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 39. Projektbeispiel 1:Konsequenzen der im Werk realisierten Buchungslogik Issue Consequences for Variance Calculation Since no actual manufacturing times are settled to production Confirmation of target times order potential quantity variances remain as consumption 1 variance on the respective cost center. (Cost Center) As A a result, an assignment of these variances to finished lt i t f th i t fi i h d goods is not possible Since no actual material quantities are confirmed, material Retrograde material withdrawal quantity variances occur based on inventory differences in the 2 (MM) assembly stock on the level of raw materials. An assignment to finished goods is not possible. g g p Since scrap is not confirmed separately (except for MHUS), No N separate confirmation of t fi ti f scrap i part of the inventory differences in the assembly is t f th i t diff i th bl 3 scrap stock. (Production Order) Corresponding extra work is part of the consumption variance on the respective cost center.39 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 40. Projektbeispiel 1:Ausgewiesene Abweichungskategorien Proposal New Variance Structure – Detailed View Origin Category 1 Content VB Machine Cost Centers VB Personnel Cost Centers Capacity VB Surcharges Proposal New Variance Structure Utilization VB Tools/Prototypes Cost Center Origin Category Planned VB Variances CV Machine Cost Centers Cost Center Volume Based Variances CV Personnel Cost Centers (Capacity Utilization ) CV Surcharges Efficiency CV Tools/Prototypes Consumption Variances CV Services (Efficiency) C CV Not Costing Relevant Price PV Material Price QV Material duction Quantity Variances QV Machine Production Order rder (Efficiency ) QV Labor O Or Prod Efficiency QV Lot Size Composition Variances QV Tools Rest QV Scrap (Material) QV Scrap (Production) Price Variance Material ck)/ RUV Production Composition MMM (Stoc FI Quantity Variance Material RUV Material Rest Remaining Variances Remaining Variances FI Price PV Material Efficiency QV Material MM WIP QV from WIP Rest FI Remaining Variance FI40 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 41. Projektbeispiel 1:Ermittlung von Verbrauchs- und Beschäftigungsabweichungenauf der Kostenstelle Formulas for the Calculation of Variances Machine Cost Center Activity Rate Planned Level of Activity 100 h Actual Level of Activity (M+L) 85 h Actual Level of Activity Activity Rate 85 % Planned Level of Activity Plan Var. Fix Actual Target Energy 800 600 200 900 710 Target Costs p Depreciations 1.000 1.000 1.000 1.000 Plan Fixed Cost + (Plan Variable Cost * Activity Rate) ( y ) Costs 1.800 600 1.200 1.900 1.710 Cost Rate Mach. 18 6 12 Labor 1.700 1.700 1.700 1.445 Volume Based Variance Allocations 400 300 100 355 355 Costs 2.100 2.000 100 2.055 1.800 Planned Level of Activity x Fixed Cost Rate 1 Cost Rate Labor 21 20 1 ./. Actual Level of Activity Settlement to Production Order “Machine” 1.530 Settlement to Prod ction Order “Labor” Production 1.785 1 785 Variances: Consumption Variance Volume Based Variance 195 1 Consumption Variance 445 2 2 Actual Costs - Target CostsVB=Volume Based Variance; CV=Consumption Variance; PV=Price Variance; QV=Quantity Variance; RUV=Resource Usage Variance41 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 42. Projektbeispiel 1:Ausweis der ermittelten Abweichungen nach Abweichungs-kategorien Machine Cost Center Origin Category 1 Content VB Machine CC 1 Planned L Pl d Level of A ti it l f Activity 100 h VB Personnel CC Actual Level of Activity (M+L) 85 h Capacity VB Surcharges Utilization Activity Rate 85 % VB Tools/Prototypes Cost Center Planned VB Variances 2 C CV Machine CC Plan Var. Fix Actual Target CV Personnel CC Energy 800 600 200 900 710 CV Surcharges Efficiency Depreciations 1.000 1.000 1.000 1.000 CV Tools/Prototypes CV Services Costs 1.800 600 1.200 1.900 1.710 CV N t C ti R l Not Costing Relevant t Cost Rate Mach. 18 6 12 Price PV Material Labor 1.700 1.700 1.700 1.445 QV Material Allocations 400 300 100 355 355 QV Machine Production Order Costs 2.100 2.000 100 2.055 1.800 QV Labor O Efficiency QV Lot Size Cost Rate Labor 21 20 1 QV Tools Settlement to Production Order “Machine” 1.530 QV Scrap (Material) Settlement to Production Order “Labor” 1.785 QV Scrap (Production) Variances: RUV Production Composition RUV Material Volume Based Variance 195 1 Rest Remaining Variances PO Consumption Variance 445 2 Price PV Material Efficiency QV Material MM WIP QV from WIPVB=Volume Based Variance; CV=Consumption Variance; PV=Price Variance; QV=Quantity Variance; Rest FI Remaining Variance FIRUV=Resource Usage Variance42 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 43. Projektbeispiel 1:Ermittlung von Fertigungsauftragsabweichungen Production Order XY Plan Lot Size Pl L t Si 4 Actual A t l Standard Costing St d d C ti Actual Lot Size 3 Quant. Price Value Quant. Price Value CV PV Material 3 5.500 16.500 3 5.000 15.000 2 0 1.500 1 Var. Fert.K. Mashine 85 6 510 75 6 450 3 60 Var. Fert.K. Labor 85 20 1.700 75 20 1.500 4 200 Var. Herstellkosten 18.710 16.950 Fix Fert.K. Machine 85 12 1.020 75 12 900 3 120 Fix Fert.K. Labor 85 1 85 75 1 75 4 10 Herstellkosten 19.815 17.925 CV 390 PV 1.500 Formulas for the Calculation of Variances Price Variance Material 1 Quantity Variance Production 3 4 Actual Quantity * (Actual Price – Planned Price) (Actual Quantity – Planned Quantity) * Planned Cost Rate Quantity Variance Material 2 (Actual Quantity – Planned Quantity) * Planned PriceVB=Volume Based Variance; CV=Consumption Variance; PV=Price Variance; QV=Quantity Variance; RUV=Resource Usage Variance43 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 44. Projektbeispiel 1:Ausweis der ermittelten Abweichungen nach Abweichungs-kategorien Origin Category 1 Content VB Machine CC VB Personnel CC Capacity VB Surcharges Utilization VB Tools/Prototypes Cost Center Planned VB Variances Production Order XY C CV Machine CC Plan Lot Size 4 Actual Standard Costing CV Personnel CC Actual Lot Size 3 Quant. Price Value Quant. Price Value QV PV CV Surcharges Efficiency Material 3 5.500 16.500 3 5.000 15.000 2 0 1.500 1 CV Tools/Prototypes CV Services Var. Fert.K. Mashine 85 6 510 75 6 450 3 60 CV Not Costing Relevant Var. Fert.K. Labor 85 20 1.700 75 20 1.500 4 200 Price PV Material 1 Var. Herstellkosten 18.710 16.950 QV Material 2 Fix Fert.K. Machine 85 12 1.020 75 12 900 3 120 QV Machine 3 Production Order Fix Fert K Labor Fert.K. 85 1 85 75 1 75 4 10 QV Labor 4 Efficiency QV Lot Size Herstellkosten 19.815 17.925 QV Tools QV 390 QV Scrap (Material) PV 1.500 QV Scrap (Production) RUV Production Composition RUV Material Rest Remaining Variances PO Price PV Material Efficiency QV Material MM M WIP QV from WIPVB=Volume Based Variance; CV=Consumption Variance; PV=Price Variance; QV=Quantity Variance;RUV=Resource Usage Variance Rest FI Remaining Variance FI44 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 45. Projektbeispiel 1:Formeln zur Errechnung von Losgrößen- undStrukturabweichungen Formula for the calculation of QV Lot Size Actual Lot Size QV Lot Size = x Lot-Size fixed costs Lot Size Std. Costing Formula for the calculation of Resource Usage Variance g RUV = Actual Cost – Target Cost45 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 46. Projektbeispiel 2:Vorhandene Kalkulationsarten analysis Plant profitability Target B2 planning analysis calculation (on cost center level Actuals utilization Quantity basis of regular utilization deviation Sales plan calculation (degression) Level of IC (finished goods), IC (finished goods), calculation key IDs (semi-finished goods) key IDs (semi-finished goods) Determination plant activity Determination plant activity Purpose Determination plant profitability1 Determination plant profitability Period f P i d of March/ April May / June creation (per fiscal year) (per fiscal year) To-Be BOM Ratio- and Quantity amount BOM/ remain unchanged; impact is shown in deviation calculation structure t t To-Be routing deviation Plan material prices PD3-material Planned (updated) material prices Valuation Plan tariff employee PD-wage Planned (updated) employee tariffs21(Per definition = 0)2machine cost tariffs remain unchanged; Planned exchange rates are fix in B2 planning as well. 3PD = Plan Deviation46 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 47. Projektbeispiel 2:Mengen- und Wertefluss im Werk raw materials production cost object warehouse warehouse Deviations from hierarchy physical inventory (DUV) initial inventory deviation cumulated debits warehouse wareh. debits** deviations credits allocation (consumption) Inventory on cost object wareh. credits warehouse hierarchy Allocation of deviations to PKOSA secondary cost center/ preliminary cost center primary cost center PKOSA labor allocation of actual costs attendance to labor actual plan cost rates costs Alllocation of (tariff) Output: labor costs Actual/ Plan Target calculation g maintenance amounts to Plan/ Act al Actual warehouse h * conforming costs plan cost rates consumption IC products Allocation of plan material machining times costs to plan cost rates energy costs energy (tariff) machine costs costs … deviations Delta plan tariff to Auxiliary and deviations deviations LFK actual costs operating supply items*target time follows from routing multiplied by planned to produce conforming products valuated by actual costs of** material costs are charged to PKOSA of production warehouse goods manufactured in accounting47 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 48. Projektbeispiel 2:Abweichungsermittlung (1/2) SAP system step activity Deviations are available on cost center level and on PKOSA level. SAP R3 0 The R/3 deviations are assigned in SAP BW to the Osram-specific deviation categories on level semi-finished goods, assemblies and ICs SAP BW 1 Deviations existing on material level, i.e. PKOSA level, are rolled-up applying a where-used list to the related ICs. Calculation of deviation allocation is done on IC level. 2a calculation steps Semi finished Semi-finished assembly IC*for Osram entities that are on the E5/ A5 environment48 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 49. Projektbeispiel 2:Abweichungsermittlung (2/2) SAP system step activity The storage (posting) of deviations takes place on AUG level, because the data volume would exceed the SAP capabilities. Though the allocation calculation takes place in a multi-step mode, 2b the re-posting takes place in a single step always on ‚finished good‘ level (IC). The roll-up of deviations is always limited by company code level. y y p y Storage within SAP BW semi-finished AUG assembly SAP BW IC Deviations available in BW per AUG and company code are retracted to CO-PA in a next step. Deviations are consolidated and shown in reporting in fix and variable deviations SAP CO-PA applying 2 value fields. pp y g 3*for Osram entities that are on the E5/ A5 environment49 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung
  • 50. Agenda  Ausgangssituation A it ti  Grundlagen der Werkssteuerung  Themenstellungen der Werkssteuerung  Projektbeispiele  Diskussion50 30.09.2010 Gesprächsforum - Werkssteuerung