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Kontextbasiertes Information Retrieval: Eine Systematik der Anwendungspotentiale von Semantik zur Erhöhung der Ergebnisqualität
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Kontextbasiertes Information Retrieval: Eine Systematik der Anwendungspotentiale von Semantik zur Erhöhung der Ergebnisqualität

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Zwischenpräsentation der Diplomarbeit von Christopher Schulz zum Thema Kontextbasiertes Information Retrieval: Eine Systematik der Anwendungspotentiale von Semantik zur Erhöhung der Ergebnisqualität

Zwischenpräsentation der Diplomarbeit von Christopher Schulz zum Thema Kontextbasiertes Information Retrieval: Eine Systematik der Anwendungspotentiale von Semantik zur Erhöhung der Ergebnisqualität

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  1. Kontextbasiertes Information Retrieval: Eine Systematik der Anwendungs-potentiale von Semantik zur Erhöhung der Ergebnisqualität Christopher Schulz
  2. Inhalt Motivation & Ziel der Arbeit Vorgehen zur Zielerreichung   Ergebnisse erreichter Meilensteine  Ausblick auf zukünftige Teilergebnisse  Probleme & Fragen  Abschluss & Literatur 
  3. Motivation & Ziel der Arbeit <ul><li>Motivation: </li></ul><ul><li>- Fehlende Forschungsarbeit zur Erhöhung der Ergebnisqualität (Hawking, 2008, S. 2). </li></ul><ul><li>Unzufriedenheit über Ergebnisse und Möglichkeiten der Unternehmenssuche (Bahrs, 2009, S. 330) </li></ul><ul><li>Hohe Kosten für Suche und nicht Finden von Informationen (IDC, 2008, S. 9) </li></ul><ul><li>Ziel: </li></ul><ul><li>Wie kann mit Hilfe semantischer Konzepte die Ergebnisqualität von herkömmlichen Information Retrievalsystemen erhöht werden? </li></ul><ul><li>Welche Einflussgrößen sind für die bislang unzureichende Ergebnisqualität von herkömmlichen Retrievalsystemen verantwortlich? </li></ul><ul><li>Welche semantischen Konzepte gibt es, die in der Lage sind diese Einflussgrößen positiv zu lenken, um dadurch die Ergebnisqualität zu erhöhen? </li></ul><ul><li>Welche Voraussetzungen müssen für die Anwendung der identifizierten semantischen Konzepte erfüllt sein? </li></ul><ul><li> Entscheidungsmodell </li></ul>
  4. Vorgehen zur Zielerreichung (1) Ziel bestimm-en Problembe-reich modellieren (2) Einflussgr-ößen & Beziehu-ngen analysieren (3) Veränderun-gsmöglichkeiten erfassen (4) Möglichkeiten Lenkung d. Einfl-üsse untersuchen (6) Verwirklichung der Problem-lösung (5) Planen von Strategien und Maßnahmen Vorgehen der Arbeit (in Anlehnung an Probst & Gomez, 1991, S. 8 ) - Erhöhung der Ergebnisqualität ist ein komplexes Problem - Nutzung der Methodik des vernetzten Denkens 03. Mai 2009    
  5. Ergebnisse erreichter Meilensteine (Ausgangssituation) Dokumentenkollektion digitalisierte, textuelle, unstrukturierte bis schwach strukturierte Dokumente Indexierer lexikalische Analyse Textstatistik Generierung Dokumentrepräsentation Werkzeuge (z.B. Stoppwortliste, u. v. a.) Index Abfragemodul Anfrageparser Index Server Nutzerschnittstelle Generierung Trefferliste Relevanzbestim-mung Vektor-raummodell nach Relevanz geordnete Trefferliste Nutzer formalisiert Informationsbedarf durch Schlagwort(e) und ggf. boolesche Operatoren Unternehmen Modell einer herkömmlichen Unternehmenssuche - Modellierung der Ausgangssituation Konnektor A Konnektor B Konnektor X
  6. Ergebnisse erreichter Meilensteine (Einflussgrößen) Nutzer Dokument- sprache Suchanfrage Ausdrucksstärke der Anfragesprache Indexierung Ranking Dokumentana-lyse Dokumentre-präsentation Matching Dokumentstrukt-urierung Unternehmen Komplexität der Anfragesprache Ergebnisqualität 1 (+)1 2 (+)4 (+)2 (+)3 (+)3 (+)4 (+)4 (+)4 (+)3 (-)2 (+)4 (-)4 (+)4 = reaktiv = träge = aktiv
  7. Ergebnisse erreichter Meilensteine (semantische Konzepte) Tagging Ontology-Based Query-Expansion Ontology-Based Information Extraction Natural Language Processing Konzeptbewusste Anfragesprache Manuelles Verschlagworten, Folksonomy Anfrageerweiterung Ontologiebasierte Annotation Suchen auf Konzeptebene Bearbeiten natürlichsprachiger Anfragen
  8. Ausblick auf zukünftige Ergebnisse (Entscheidungsmodell) Umwelteinflüsse Anwendungs-einflüsse Semantische Konzepte Vorraussetzungen & Aufwand Welche Einflüsse bestimmen die Ergebnisqualität? Wie können die Einflüsse gelenkt werden? Welche Voraus-setzungen und welcher Aufwand sind zu leisten? Analytic Network Process (ANP) (Saaty, 2006, S. 1 - 8)
  9. Probleme & Fragen Semantische Konzepte Titel der Arbeit Auswahl, Abgrenzung, Identifizierung Kontext- oder Konzeptbasiertes Information Retrieval?
  10. Literatur (-auszug) Bahrs, J. (2009). Enterprise Search: Suchmaschinen für Inhalte im Unternehmen . In D. Lewandowski (Hrsg.), Handbuch Internet-Suchmaschinen: Nutzerorientierung in Wissenschaft und Praxis (S. 329 - 355). Heidelberg: AKA. Davies, J., Studer, R. & Warren, P. (2006). Semantic web technologies: trends and research in ontology-based systems . 1. Auflage, Weinheim: Wiley. Hawking, D. (2008). Challanges in enterprise search . http://crpit.com/confpapers/CRPITV27Hawking1.pdf [2008-12-19], 2004. IDC. (2008). The high cost of not finding information http://www.viapoint.com/doc/IDC%20on%20The%20High%20Cost%20Of%20Not% 20Finding%20Information.pdf [2008-12-19], 2004. Pellegrini T. & Blumauer A. (2006) Semantic Web: Wege zur vernetzten Wissensgesellschaft . 1. Auflage, Berlin Heidelberg: Springer. Probst, G. J. B. (1991). Die Methodik des vernetzten Denkens zur Lösung komplexer Probleme. In G. J.B. Probst, P. Gomez (Hrsg.), Vernetztes Denken: Ganzheitliches Führen in der Praxis (S. 5 - 20). Wiesbaden: Gabler. Saaty, T. L. (2006). The analytic network process. In T. L. Saaty, L. G. Vargas (Hrsg.), Decision making with the anaylitic network process: economic, political, social and technological applications with benefits, opportunities, costs and risks (S. 1 - 26). New York: Springer. Salton, G. & McGill, M. J. (1987). Information Retieval: Grundlegendes für Informationswissenschaftler . 1. Auflage, Hamburg New York: McGraw – Hill. Stock, W. G. (2007). Information Retrieval: Informationen suchen und finden . 1. Auflage, München Wien: Oldenburg.

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