Social Media ist inzwischen die Hauptbeschäftigung der Menschen im Internet. Seiten wie Facebook, Twitter oder Foursquare zeigen, wie sich Information, Kommunikation und lokale Interaktion wandeln. ...
Social Media ist inzwischen die Hauptbeschäftigung der Menschen im Internet. Seiten wie Facebook, Twitter oder Foursquare zeigen, wie sich Information, Kommunikation und lokale Interaktion wandeln. Social Media wird daher für Unternehmen ein notwendiges Betätigungsfeld, wenn sie ihre Kunden im Web suchen und finden wollen.
brunnercAus welchem Jahr stammt die Grafik von Nielsen auf Chart 3?2 years ago
Are you sure you want to
Joerg Leupold, Social Media Consultant at _jrg Verstehe in Chart 3 den Zusammenhang zwischen dem Chart und der Quelle nicht. Als Quelle wird Nielsen genannt, klicke ich auf den Link, werde ich aber nur zu folgenden Link geleitet und nicht zu einer Nielsen-Quelle Link: http://mediamemo.allthingsd.com/20100305/another-youtube-revenue-guess-1-billion-in-2011/2 years ago
Are you sure you want to
Tim Schumacher, CEO at Sedo Holding AGEine hervorragende Zusammenstellung, vielen Dank. Aber all diese geschlossenen Systeme bergen enorme Gefahren für die Internetwirtschaft: Die Plattform-Provider können und werden ihre Profite maximieren, sobald die kritische Masse erreicht ist. Wechselhürden (sogenannte „Switching costs“) entstehen und Profit-Ziele folgen den Wachstumszielen. Wenn ein Unternehmen eine Millionen Facebook-Fans oder Twitter-Follower hat, wie wird die Ausgangslage bei Verhandlungen sein, wenn der Provider auf einmal hohe Gebühren verlangt? Wenn man eine hohe Nutzeranzahl für die iPhone-App hat, wie sieht die Verhandlungsposition aus, wenn Apple dann eine höhere Gewinnbeteiligung verlangt? Wenn man seine Geschäfte hauptsächlich über Google macht, wie wird die Verhandlungsposition aussehen, wenn man auf einmal nicht mehr in der organischen Suche gelistet wird, Google aber anbietet, dass man für eine bestimmte Gebühr in der bezahlten Werbung erscheinen könnte? (mehr dazu unter http://t3n.de/news/fanpage-statt-domain-welche-gefahren-facebook-google-279819/)2 years ago
news aktuell at news aktuellBesten Dank! Schöne Zusammenstellung? Lautet die Quelle für die Folien 32 und 33 ebenfalls 'Social Media Governance 2010'?2 years ago
Social Media - Wie Facebook, Twitter und Co. die Spielregeln im Internet ändernPresentation Transcript
Social MediaWie Facebook, Twitter & Co. die Spielregeln im Internet ändern Dr. Holger Schmidt / F.A.Z. Februar 2011 1
Social Media-das neue Internet in Zahlen 2
75 Prozent der Onliner sind in sozialen Medien aktiv Geschätzt: 1 Milliarde Menschen Wachstum gegenüber Vorjahr: + 24 % + 66 % Quelle: Nielsen Anteil sozialer Netzwerke/Blogs an ges. Online-Zeit: 22 % 3
4 Social-Media-Nutzung in Deutschland Anteil an allen Internetnutzern
5 Social Media geht zu Lasten anderer Web-Tätigkeiten
6
7 Europas Internetnutzer verbringen die meisten Zeit auf Facebook
Facebook-Wachstum in aller Welt (6 Mon.) Deutschland hat geringe Penetration, wächst aber schnell Große Frage: Wann ist die Wachstumsgrenzeerreicht? Quelle: Social Bakers 8
Facebook hat mehr als doppelt so viele tägliche Nutzer wie T-Online 9
Facebook hat fünf Mal so viele tägliche Nutzer wie Spiegel.de 10
Facebook hat deutsche Social-Media-Konkurrenz überholt 11 TäglicheNutzer in Millionen Wöchentliche Nutzer in Prozent allerOnliner in DE
Facebook ist Kommunikation 12
Facebook in Amerika 13
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Twitter bleibt auf Wachstumskurs 16
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Aktive deutschsprachige Twitter-Accounts in Deutschland, Österreich, Schweiz Quelle: Webevangelisten 18
Twitter ist ein News-Verteilmedium Twitter ist kein soziales Netzwerk Nur 21 Prozent der Verbindungen sind reziprok, 79 Prozent einseitig Im Durchschnitt erreicht micheine Information „über 4,1 Ecken“ In den „Retweet-Charts“ dominieren News-Seiten wie CNN, NYT, Mashable, Techcrunch 68 Prozent der Nutzer werden von keinem Nutzer verfolgt, dem sie selbst folgen 19
Informations-verbreitung auf Twitter
Schnell
Unkontrolliert
Meist viele, neue Quellen
„Superhubs“ statt klassischer Gatekeeper
Wer dieseInformationsströmebeeinflussen will,muss Teil desSystems werden.
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Mercedes Bunz Quelle: Zeit Online 21
22 Der nächste Schritt…
23 SoLoMo Social Local Mobile
Foursquare „Ich sage meinen Freunden, wo ich gerade bin“ -> Check-in „Ich gebe meinen Freunde Tips über die Orte“ Lokale Händler belohnen Anwesenheit und Check-in. Grenze zwischen „realer Welt“ (Geschäft) und Internet wird aufgehoben. „Check-In“ ist inzwischen auch Bestandteil von Facebook (und weitere Unternehmen folgen). “Check-in“ und Smartphones machen das Internet lokal Foto: AP 24
25 Das lokale Internet
26 Foursquare – Check-ins in Europa
Die ökonomische Perspektive sozialer Medien 27
„Wachstum ist wichtiger als Umsatz“. CEO Mark Zuckerberg, 2008 Quelle: FAZ.NET „Wir fahren Wachstum und Umsatz gleichzeitig hoch" COO Sheryl Sandberg, 2010 Quelle: FAZ.NET Break-even 28 Facebook: Die Wachstumsstory 600
Social Media: Das Gesetz der großen Zahlen Quellen: Youtube (Citigroup), Facebook (Fred Wilson; InsideFacebook), Zynga ( Business-Week) 29
Duell der Giganten: Google gegen Facebook Traffic Umsatz 30
Facebook, Twitter, Blogs – Was Unternehmen wofür nutzen 31
Eingesetzte Social-Media-Instrumente 32
Abteilungen, die soziale Medien einsetzen 33
Strukturvoraussetzungen für Social Media 34
Social-Media-Governance ist bisher schwach entwickelt 35
Wie wirkt Social Mediain Unternehmen? 36
Mein wichtigster Rat: Hören Sie auf Ihre Kunden. Hören Sie allen Unterhaltungen zu, die über Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte geführt werden. Möglicherweise werden Sie zuerst denken, die Unterhaltung in einem sozialen Netzwerk ist nicht wertvoll, ein Blogeintrag sei nicht signifikant. Aber was Dell beobachtet hat: Dort engagieren sich ihre Kunden heute - und sie verbringen weniger Zeit auf ihrer Unternehmensseite. ManishMehta, SM-Chef Dell
Vielen Dank! Kontakt: h.schmidt@faz.de twitter.com/HolgerSchmidt facebook.com/Holger Schmidt slideshare.com/HolgerSchmidt 41
Link: http://mediamemo.allthingsd.com/20100305/another-youtube-revenue-guess-1-billion-in-2011/ 2 years ago