Your SlideShare is downloading. ×
0
Social Mediain Unternehmen<br />Einsatzfelder und betriebswirtschaftliche Effekte<br />Dr. Holger Schmidt | FAZ | Netzökon...
2<br />Social Media ist kein Hype –                                         läuft aber den Hype-Cycle entlang<br /><ul><li...
Vertrauen muss man sich verdienen/erarbeiten. („Earned Media“)
Social Media muss langfristig ausgerichtet sein. Kurzfristige Gewinnung von Fans bringt nichts.
Social Media erfordert einen Kulturwandel im Unternehmen, an dem sich viele Mitarbeiter beteiligen sollten. („Lieber 100 M...
Ein Unternehmen muss Gesicht (er) zeigen.</li></ul>Social Media ist der Aufbau eines langfristigen Beziehungsgeflechtes mi...
Social Media-das neue Internet in Zahlen <br />3<br />
4<br />Nutzung sozialer Netzwerke in Deutschland<br />In Prozent der Internetnutzer in Deutschland<br />Bitkom<br />
Verbrachte Zeit in dem am häufigsten genutzten Netzwerk<br />Bitkom<br />5<br />
6<br />Social-Media-Nutzung nach Altersgruppen in den USA<br />Quelle: Pew Internet<br />
7<br />Social Media geht zu Lasten anderer Web-Tätigkeiten<br />Quelle: Comscore<br />
8<br />
9<br />Facebook vs Google<br />Anteil an der gesamten Online-Zeit in Deutschland<br />14,2 %<br />12,8 %<br />Quelle: Coms...
Facebook-Wachstum<br />in aller Welt (6 Mon.)<br />Deutschland hat <br />geringe Penetration,<br />wächst aber schnell<br ...
Facebook vs T-Online vs Spiegel.deTägliche Nutzer in Deutschland<br />10 Mio.<br />4 Mio.<br />1 Mio.<br />Quelle: Google ...
Facebook<br />in <br />Amerika<br />12<br />
„Nutzerwachstum ist wichtiger als Umsatz“.<br />CEO Mark Zuckerberg, 2008<br />Quelle: FAZ.NET<br />„Wir fahren Wachstum u...
Einsatzfelder vonFacebook, Twitter und Blogsin Unternehmen– <br />14<br />
15<br />
16<br />Social Media intern: <br />Mit der Erfahrung nehmen die Einsatzgebiete zu<br />Quelle: Social Media Governance 201...
17<br />Organisationen, die nicht im Social Webaktiv sind (%)<br />2010<br />2011<br />Quelle: Social Media Governance 201...
18<br />Mit der Erfahrung wächst die Themenpalette<br />Quelle: Social Media Governance 2011<br />Umfrage unter 596 Kommun...
19<br />Social Media intern: <br />Der Ordnungsrahmen muss verbessert werden<br />Quelle: Social Media Governance 2011<br ...
20<br />
21<br />Social Media intern: der Druckt steigt<br />Quelle: Social Media Governance 2011<br />Umfrage unter 596 Kommunikat...
22<br />Social Media intern: Ein guter Ordnungsrahmen hilft<br />Quelle: Social Media Governance 2011<br />Umfrage unter 5...
Social Media beim Pionier Dell<br />„Mein wichtigster Rat: Hören Sie auf Ihre Kunden. Hören Sie allen Unterhaltungen zu, d...
24<br />
25<br />Social Media in der Deutschen Telekom<br />„SocialMedia ist ein großes und wird ein immer wichtigeres Thema bei un...
Betriebswirtschaftliche Effekte<br />
27<br />
28<br />
29<br />Social Media Examiner<br />
30<br />
31<br />Social Media Examiner<br />
32<br />Social Media Examiner<br />
33<br />Social Media Examiner<br />
B2B<br />34<br />
Social Media für B2B-Unternehmen<br />„Die große Chance für B2B-Unternehmen ist der Aufbau von Communities, in denen Fachl...
Corporate Blog (I):<br />Indium<br />
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Social Media in Unternehmen - Einsatzfelder und betriebswirtschaftliche Effekte

7,296

Published on

Social Media durchläuft einen klassischen Hype-Cycle. Im Moment geht es nach unten, weil viele überzogene Erwartungen nicht erfüllt wurden. Social Media erfordert harte Arbeit und viel Geduld, um Erfolge zu erzielen. Die Präsentation zeigt den aktuellen Stand der sozialen Medien, den Einsatz in Unternehmen und worauf es nun ankommt.

1 Comment
7 Likes
Statistics
Notes
No Downloads
Views
Total Views
7,296
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
7
Actions
Shares
0
Downloads
143
Comments
1
Likes
7
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

Transcript of "Social Media in Unternehmen - Einsatzfelder und betriebswirtschaftliche Effekte"

  1. 1. Social Mediain Unternehmen<br />Einsatzfelder und betriebswirtschaftliche Effekte<br />Dr. Holger Schmidt | FAZ | Netzökonom.de September 2011<br />
  2. 2. 2<br />Social Media ist kein Hype – läuft aber den Hype-Cycle entlang<br /><ul><li>Social Media bedeutet: Beziehungen aufbauen – zu Kunden, Partnern, Stakeholdern aller Art.
  3. 3. Vertrauen muss man sich verdienen/erarbeiten. („Earned Media“)
  4. 4. Social Media muss langfristig ausgerichtet sein. Kurzfristige Gewinnung von Fans bringt nichts.
  5. 5. Social Media erfordert einen Kulturwandel im Unternehmen, an dem sich viele Mitarbeiter beteiligen sollten. („Lieber 100 Mitarbeiter mit 1 Prozent ihrer Zeit als 1 Mitarbeiter mit 100 Prozent“ (Steve Rubel))
  6. 6. Ein Unternehmen muss Gesicht (er) zeigen.</li></ul>Social Media ist der Aufbau eines langfristigen Beziehungsgeflechtes mit alten und neuen Stakeholdern des Unternehmens. Und erfordertharte Arbeit! <br /><br />
  7. 7. Social Media-das neue Internet in Zahlen <br />3<br />
  8. 8. 4<br />Nutzung sozialer Netzwerke in Deutschland<br />In Prozent der Internetnutzer in Deutschland<br />Bitkom<br />
  9. 9. Verbrachte Zeit in dem am häufigsten genutzten Netzwerk<br />Bitkom<br />5<br />
  10. 10. 6<br />Social-Media-Nutzung nach Altersgruppen in den USA<br />Quelle: Pew Internet<br />
  11. 11. 7<br />Social Media geht zu Lasten anderer Web-Tätigkeiten<br />Quelle: Comscore<br />
  12. 12. 8<br />
  13. 13. 9<br />Facebook vs Google<br />Anteil an der gesamten Online-Zeit in Deutschland<br />14,2 %<br />12,8 %<br />Quelle: Comscore<br />
  14. 14. Facebook-Wachstum<br />in aller Welt (6 Mon.)<br />Deutschland hat <br />geringe Penetration,<br />wächst aber schnell<br />Große Frage: Wann ist die <br />Wachstumsgrenzeerreicht?<br />Quelle: Social Bakers<br />10<br />
  15. 15. Facebook vs T-Online vs Spiegel.deTägliche Nutzer in Deutschland<br />10 Mio.<br />4 Mio.<br />1 Mio.<br />Quelle: Google Trends<br />11<br />
  16. 16. Facebook<br />in <br />Amerika<br />12<br />
  17. 17. „Nutzerwachstum ist wichtiger als Umsatz“.<br />CEO Mark Zuckerberg, 2008<br />Quelle: FAZ.NET<br />„Wir fahren Wachstum und Umsatz gleichzeitig hoch" <br />COO Sheryl Sandberg, 2010<br />Quelle: FAZ.NET<br />Break-even<br />13<br />Facebook: Die Wachstumsstory<br />600<br />
  18. 18. Einsatzfelder vonFacebook, Twitter und Blogsin Unternehmen– <br />14<br />
  19. 19. 15<br />
  20. 20. 16<br />Social Media intern: <br />Mit der Erfahrung nehmen die Einsatzgebiete zu<br />Quelle: Social Media Governance 2011<br />Umfrage unter 596 Kommunikationsverantwortlichen<br />
  21. 21. 17<br />Organisationen, die nicht im Social Webaktiv sind (%)<br />2010<br />2011<br />Quelle: Social Media Governance 2011<br />Umfrage unter 596 Kommunikationsverantwortlichen<br />
  22. 22. 18<br />Mit der Erfahrung wächst die Themenpalette<br />Quelle: Social Media Governance 2011<br />Umfrage unter 596 Kommunikationsverantwortlichen<br />
  23. 23. 19<br />Social Media intern: <br />Der Ordnungsrahmen muss verbessert werden<br />Quelle: Social Media Governance 2011<br />Umfrage unter 596 Kommunikationsverantwortlichen<br />
  24. 24. 20<br />
  25. 25. 21<br />Social Media intern: der Druckt steigt<br />Quelle: Social Media Governance 2011<br />Umfrage unter 596 Kommunikationsverantwortlichen<br />
  26. 26. 22<br />Social Media intern: Ein guter Ordnungsrahmen hilft<br />Quelle: Social Media Governance 2011<br />Umfrage unter 596 Kommunikationsverantwortlichen<br />
  27. 27. Social Media beim Pionier Dell<br />„Mein wichtigster Rat: Hören Sie auf Ihre Kunden. Hören Sie allen Unterhaltungen zu, die über Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte geführt werden. Möglicherweise werden Sie zuerst denken, die Unterhaltung in einem sozialen Netzwerk ist nicht wertvoll, ein Blogeintrag sei nicht signifikant. Aber was Dell beobachtet hat: Dort engagieren sich ihre Kunden heute - und sie verbringen weniger Zeit auf ihrer Unternehmensseite.“<br />Manish Mehta, SM-Chef Dell<br />
  28. 28. 24<br />
  29. 29. 25<br />Social Media in der Deutschen Telekom<br />„SocialMedia ist ein großes und wird ein immer wichtigeres Thema bei uns. Wir sprechen von Enterprise 2.0, da wir sowohl die externe als auch die interne Sicht im Umgang mit Web 2.0 berücksichtigen. Konzernweit haben wir über 250 Initiativen mit E2.0 Charakter. Alleine in Deutschland nutzen wir in den Bereichen Marketing, Kommunikation, Produkt&Innovation, Service, Employer Branding usw. über 80 Facebook Accounts, 50 Twitter Kanäle und 15 Corporate Blogs. <br />Stefan Grabmeier, Deutsche Telekom<br />
  30. 30. Betriebswirtschaftliche Effekte<br />
  31. 31. 27<br />
  32. 32. 28<br />
  33. 33. 29<br />Social Media Examiner<br />
  34. 34. 30<br />
  35. 35. 31<br />Social Media Examiner<br />
  36. 36. 32<br />Social Media Examiner<br />
  37. 37. 33<br />Social Media Examiner<br />
  38. 38. B2B<br />34<br />
  39. 39. Social Media für B2B-Unternehmen<br />„Die große Chance für B2B-Unternehmen ist der Aufbau von Communities, in denen Fachleute aktiv sind, die bei der Lösung von Problemen im Unternehmen oder auch Kundenanfragen helfen können. Dieses Instrument kann unglaublich mächtig sein. Natürlich können auch Twitter oder Facebook sinnvoll eingesetzt werden, aber Communities sind am besten geeignet. Hiermit lassen sich die wertvollsten Kontakte generieren.“<br />Manish Mehta, SM-Chef Dell<br />35<br />
  40. 40. Corporate Blog (I):<br />Indium<br />
  41. 41. Corporate Blog (II):<br />Ipsen<br />
  42. 42. Social Media im B2B-Geschäft<br />Experten aus dem Unternehmen produzieren Inhalte, die Kunden und die Branche interessieren.<br /><ul><li>Expertenblogs/Youtube-Kanal/Twitter
  43. 43. 40 Prozent der B2B-Entscheider recherchieren in Foren und Fachcommunities.
  44. 44. Positionierung als Innovationsführer
  45. 45. Personalisierung: Mitarbeiter (mit Foto) als Spezialisten aufbauen, die in sozialen Medien (Communitys, Linkedin, Xing) im Namen des Unternehmens als Experten auftreten.
  46. 46. Kern: Gute Inhalte produzieren (auch für Suchmaschinen)</li></ul>38<br />
  47. 47. 39<br />Fazit/Zusammenfassung<br /><ul><li>Es wird Rückschläge/Neupositionierungen geben
  48. 48. Kurzfristige Effekthascherei (Gewinnspiele, Fans kaufen) wird/muss einem langfristigen Beziehungsaufbau weichen.
  49. 49. Fokussierung auf Facebook wird von einer breiten Aufstellung ersetzt werden. 75 % der FB-Postings werden gar nicht angezeigt.
  50. 50. Erkenntnis wird reifen, dass der „Run“ der Unternehmen auf Facebook vor allem Facebooknutzt. Eigene Web-Präsenz und andereTools nicht vernachlässigen!
  51. 51. Social Media bleibt – KundenBEZIEHUNGEN müssen im Netz gepflegt werden.</li></li></ul><li>40<br />Dr. Holger Schmidt<br />Blog: netzoekonom.de<br />Twitter: @HolgerSchmidt<br />E-Mail: netzoekonom@gmail.com<br />
  1. A particular slide catching your eye?

    Clipping is a handy way to collect important slides you want to go back to later.

×