Social Media wie Facebook, Twitter oder Corporate Blogs sind für viele Unternehmen ein spannendes Thema. Die Präsentation zeigt die Entwicklung sozialer Medien, vor allem von Facebook und Twitter, ...
Social Media wie Facebook, Twitter oder Corporate Blogs sind für viele Unternehmen ein spannendes Thema. Die Präsentation zeigt die Entwicklung sozialer Medien, vor allem von Facebook und Twitter, EInsatzfelder in Unternehmen und betriebswirtschaftliche Effekte des Einsatzes.
Christian Hois at Christian HoisHaben Sie den Artikel bewussst für Download und inhouse Weiterverwendung gesperrt? what a pitty;-( Ist gute Summary und sicher einiges daraus gut weiterverwendbar um im Unternehmen mehr Publikum für das Thema sowie die Potentiale gewinnen zu können.2 years ago
Social Media in UnternehmenPresentation Transcript
Social Media Einsatz in Unternehmen
Das neue Internet in Zahlen
Ökonomische Perspektive sozialer Medien
Einsatzfelder in Unternehmen
Betriebswirtschaftliche Effekte
Dr. Holger Schmidt / F.A.Z. Januar 2011
Social Media-das neue Internet in Zahlen
75 Prozent der Onliner sind in sozialen Medien aktiv Wachstum gegenüber Vorjahr: + 24 % + 66 % Anteil sozialer Netzwerke/Blogs an ges. Online-Zeit: 22 % Quelle: Nielsen
Facebook: 600 Mio. Nutzer, davon 300 Mio. täglich
Facebook-Wachstum in aller Welt (6 Mon.) Deutschland hat geringe Penetration, wächst aber schnell Große Frage: Wann ist die Wachstumsgrenzeerreicht? Quelle: Social Bakers
Deutschland: Facebook hat doppelt so viele tägl. Nutzer wie T-Online
Facebook hat vier Mal so viele tägl. Nutzer wie Spiegel.de
Facebook hat deutsche soziale Netzwerke überholt
Facebook ist Kommunikation
Facebook in Amerika
Tägliche Nutzer weltweit Tägliche Nutzer Deutschland
Twitter bleibt auf Wachstumskurs
Dax-Konzerne steigern Reichweite auf Twitter um Faktor 8
Twitter ist ein News-Verteilmedium Twitter ist kein soziales Netzwerk Nur 21 Prozent der Verbindungen sind reziprok, 79 Prozent einseitig In den „Retweet-Charts“ dominieren News-Seiten wie CNN, NYT, Mashable, Techcrunch
Informations-verbreitung auf Twitter
Schnell
Unkontrolliert
Meist viele, neue Quellen
„Superhubs“ statt klassischer Gatekeeper
Wer dieseInformationsströmebeeinflussen will,muss Teil desSystems werden.
Foursquare „Ich sage meinen Freunden, wo ich gerade bin“ -> Check-in „Ich gebe meinen Freunde Tips über die Orte“ Lokale Händler belohnen Anwesenheit und Check-in. Grenze zwischen „realer Welt“ (Geschäft) und Internet wird aufgehoben. „Check-In“ ist inzwischen auch Bestandteil von Facebook (und weitere Unternehmen folgen). “Check-in“ und Smartphones machen das Internet lokal Foto: AP
Die ökonomische Perspektive sozialer Medien
Facebook: Die Wachstumsstory „Wachstum ist wichtiger als Umsatz“. CEO Mark Zuckerberg, 2008 Quelle: FAZ.NET „Wir fahren Wachstum und Umsatz gleichzeitig hoch" COO Sheryl Sandberg, 2010 Quelle: FAZ.NET Break-even 22
Social Media: Das Gesetz der großen Zahlen Quellen: Youtube (Citigroup), Facebook (Fred Wilson; InsideFacebook), Zynga ( Business-Week)
Kosten: In der Regel sind die Inhalte nutzergeneriert. Anfallende Kosten sind meist Technikkosten (Server, Datenübertragung). Geschätzte Kosten für große Plattformbetreiber wie Youtube oder Facebook: Mittlerer dreistelliger Millionenbetrag
Wegen der hohen Technikkosten, aber meist geringen Umsätzen je Nutzer funktioniert das Geschäftsmodell nur bei großer Nutzerzahl (> 100 Mio.)
Erst nach einigen Jahren mit Anlaufverlusten zeigt sich, ob die notwendige Nutzerzahl erreicht wird, um die Gewinnschwelle zu übersteigen.
Plattform-Modelle entwickeln sich wegen der notwendigen Marktgröße nur noch in Amerika
Seit StudiVZ/Holtzbrinck investiert kaum ein europäisches Medienunternehmen mehr in ein Plattform-Modell. (Ausnahme: Xing/Burda)
24 Social Media: Warum die Amerikaner führen
Duell der Giganten: Google gegen Facebook Traffic Umsatz
Social Media – Was Unternehmen so alles passieren kann
Beispiel für externen Kontrollverlust: Nestlé und Greenpeace
Beispiel für internen Kontrollverlust: Siemens
Social Media-Einsatzgebiete für Unternehmen und Manager
Twitter: Nachrichten/Informationen Volker Smid auf Facebook Gruppen auf Facebook / Xing Blogs Diskussion Volker Smid (HP) und Carsten Knop (FAZ)
Mein wichtigster Rat: Hören Sie auf Ihre Kunden. Hören Sie allen Unterhaltungen zu, die über Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte geführt werden. Möglicherweise werden Sie zuerst denken, die Unterhaltung in einem sozialen Netzwerk ist nicht wertvoll, ein Blogeintrag sei nicht signifikant. Aber was Dell beobachtet hat: Dort engagieren sich ihre Kunden heute - und sie verbringen weniger Zeit auf ihrer Unternehmensseite. ManishMeta, SM-Chef Dell
Social Media für B2B: Die große Chance für B2B-Unternehmen ist der Aufbau von Communities, in denen Fachleute aktiv sind, die bei der Lösung von Problemen im Unternehmen oder auch Kundenanfragen helfen können. Dieses Instrument kann unglaublich mächtig sein. Natürlich können auch Twitter oder Facebook sinnvoll eingesetzt werden, aber Communities sind am besten geeignet. Hiermit lassen sich die wertvollsten Kontakte generieren. ManishMeta, SM-Chef Dell
Social Media im B2B-Geschäft - Corporate Blog
Experten aus dem Unternehmen schreiben über die Themen, die Kunden und die Branche interessieren.
40 Prozent der B2B-Entscheider recherchieren in Foren und Fachcommunities. (Quelle: Virtual Identity)
Positionierung als Innovationsführer
Personalisierung: Mitarbeiter mit Foto als Spezialisten aufbauen, die in sozialen Medien im Namen des Unternehmens auftreten.
Employer Branding / HR
Die nächste Generation Ihrer Mitarbeiter ist mit Social Media vertraut.
Unternehmen, die im Social Web nicht präsent sind, bekommen Probleme im Wettbewerb um die Talente.
Corporate Blog (I): Indium
Corporate Blog (II): IBM
Corporate Blog (III): Ipsen
HR: Das Beispiel Stihl
Macht Social Media andere Formen der Werbung überflüssig? Nein, es wird ein Gleichgewicht zwischen "Owned-Media" (der eigenen Internetseite), "Paid Media" (gekaufte Werbung) und "Earned Media" (Social Media) geben. Ich erwarte, dass wir eine Verschiebung von "Paid Media" zu den beiden anderen Formen sehen werden. Wir aber viel Geld für Social Media ausgibt, aber die Verknüpfung mit den anderen Marketing-Kanälen unterlässt, wird wenig Erfolg haben. Die Vorstellung, ganz auf "Paid Media" zu verzichten, ist unrealistisch. ManishMeta, SM-Chef Dell
Wie wichtig ist ein Vorstandsvorsitzender, der voll hinter dem Projekt steht? Michael Dell und sein Management-Team sind starke Befürworter. Für viele Unternehmen ist eine Top-Down-Unterstützung sehr wichtig. In einigen Unternehmen entwickelt sich Social Media auch von unten, aber dann dauert es meist viel länger. Wenn das Top-Management risikoavers ist, wird das Ausmaß der Dinge, die man mit Social Media machen kann, natürlich beschränkt. Aber in einigen Jahren wird Social Media ein Tool, das in allen Unternehmen selbstverständlich ist. ManishMeta, SM-Chef Dell
Social Media-Aktuelle Einsatzfelder und Strukturen
Eingesetzte Social-Media-Instrumente
Abteilungen, die soziale Medien einsetzen
Strukturvoraussetzungen für Social Media
Social-Media-Governance ist bisher schwach entwickelt
Social Media-Betriebswirtschaftliche Effekte
Social Media gewinnt als Kaufkriterium an Bedeutung (I)
Social Media gewinnt als Kaufkriterium an Bedeutung (II)
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