• Save
Social media -  das neue internet
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Like this? Share it with your network

Share

Social media - das neue internet

  • 11,251 views
Uploaded on

 

  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
No Downloads

Views

Total Views
11,251
On Slideshare
10,003
From Embeds
1,248
Number of Embeds
19

Actions

Shares
Downloads
23
Comments
1
Likes
36

Embeds 1,248

http://blogs.faz.net 668
http://faz-community.faz.net 467
http://blog.blueend.com 43
http://fazblog.gaertner.de 14
http://www.spirofrog.de 14
http://193.227.146.30 8
http://it-material.de 7
http://twitt-erfolg.blogspot.com 5
http://espimedia.posterous.com 4
http://www.webzucker.at 3
https://blogs.faz.net 3
http://web.archive.org 3
http://www.iweb34.com 2
http://twittertim.es 2
http://www.onlydoo.com 1
http://weareresearching.posterous.com 1
http://translate.googleusercontent.com 1
http://thorsten-kloehn.de 1
http://netzoekonom.de 1

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
    No notes for slide

Transcript

  • 1. Social Media - das neue Internet
    Dr. Holger Schmidt / F.A.Z.
    August 2010
  • 2.
  • 3. Quelle: Comscore
  • 4. 75 Prozent der Onliner sind in sozialen Medien aktiv
    Wachstum gegenüber Vorjahr: + 24 % + 66 %
    Anteil sozialer Netzwerke/Blogs an ges. Online-Zeit: 22 %
    Quelle: Nielsen
  • 5.
  • 6. Facebook hat doppelt so viele tägl. Nutzer wie T-Online
  • 7. Facebook hat vier Mal so viele tägl. Nutzer wie Spiegel.de
  • 8. Facebook hat deutsche Konkurrenz überholt
  • 9.
  • 10. Twitter bleibt auf Wachstumskurs
  • 11. Twitter ist ein News-Verteilmedium
    Twitter ist kein soziales Netzwerk
    Nur 21 Prozent der
    Verbindungen sind reziprok, 79 Prozent einseitig
    Im Durchschnitt erreicht micheine Information „über 4,1 Ecken“
    In den „Retweet-Charts“ dominieren News-Seiten wie CNN, NYT, Mashable, Techcrunch
    68 Prozent der Nutzer werden von keinem Nutzer verfolgt, dem sie selbst folgen
  • 12. Foursquare
    „Ich sage meinen Freunden, wo ich gerade bin“ -> Check-in
    „Ich gebe meinen Freunde Tips über die Orte“
    Lokale Händler belohnen Anwesenheit und Check-in.
    Grenze zwischen „realer Welt“ (Geschäft) und Internet wird aufgehoben.
    „Check-In“ ist inzwischen auch Bestandteil von Facebook (und weitere Unternehmen folgen).
    “Check-in“ und Smartphones machen das Internet lokal
    Foto: AP
  • 13.
  • 14.
  • 15. Altersstruktur in sozialen Netzwerken
    Quelle: Comscore
  • 16. Wie funktioniert Social Media? – Neue Regeln für das Internet
  • 17. Informations-verbreitung
    auf Twitter
    • Schnell
    • 18. Unkontrolliert
    • 19. Meist viele, neue Quellen
    • 20. „Superhubs“ statt klassischer Gatekeeper
    • 21. Wer dieseInformationsströmebeeinflussen will,muss Teil desSystems werden.
  • Beispiel für externen Kontrollverlust: Nestlé und Greenpeace
  • 22. Beispiel für internen Kontrollverlust: Siemens
  • 23. Kommunikationmit „Fans“ organisieren – nicht dem Zufallüberlassen
    Nutzerfeedback produktiv für Produktentwicklungund Kundenbindungeinsetzen
  • 24. Social Media gewinnt als Kaufkriterium an Bedeutung (I)
  • 25. Social Media gewinnt als Kaufkriterium an Bedeutung (II)
  • 26. Facebook, Twitter, Blogs – Was Unternehmen wofür nutzen
  • 27. Eingesetzte Social-Media-Instrumente
  • 28. Abteilungen, die soziale Medien einsetzen
  • 29. Strukturvoraussetzungen für Social Media
  • 30. Social-Media-Governance ist bisher schwach entwickelt
  • 31. Die ökonomische Perspektive sozialer Medien
  • 32. Facebook: Die Wachstumsstory
    „Wachstum ist wichtiger als Umsatz“.
    CEO Mark Zuckerberg, 2008
    Quelle: FAZ.NET
    „Wir fahren Wachstum und Umsatz gleichzeitig hoch. Unser Umsatz ist schneller als mit den geplanten 70 Prozent gewachsen" 
    COO Sheryl Sandberg, 2010
    Quelle: FAZ.NET
    Break-even
    29
    Umsatz 2009: rd. 800 Mio. $
    Umsatz 2010: rd. 1,3 Mrd. $
  • 33. Social Media: Das Gesetz der großen Zahlen
    Quellen: Youtube (Citigroup), Facebook (Fred Wilson; InsideFacebook), Zynga ( Business-Week)
  • 34.
    • Kosten: In der Regel sind die Inhalte nutzergeneriert. Anfallende Kosten sind meist Technikkosten (Server, Datenübertragung). Geschätzte Kosten für große Plattformbetreiber wie Youtube oder Facebook: Mittlerer dreistelliger Millionenbetrag
    • 35. Wegen der hohen Technikkosten, aber meist geringen Umsätzen je Nutzer funktioniert das Geschäftsmodell nur bei großer Nutzerzahl (> 100 Mio.)
    • 36. Erst nach einigen Jahren mit Anlaufverlusten zeigt sich, ob die notwendige Nutzerzahl erreicht wird, um die Gewinnschwelle zu übersteigen.
    • 37. Plattform-Modelle entwickeln sich wegen der notwendigen Marktgröße nur noch in Amerika
    • 38. Seit StudiVZ/Holtzbrinck investiert kaum ein europäisches Medienunternehmen mehr in ein Plattform-Modell. (Ausnahme: Xing/Burda)
    31
    Social Media: Warum die Amerikaner führen
  • 39. Duell der Giganten: Google gegen Facebook
    Traffic
    Umsatz