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Auslandsaktivitäten 2013
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Auslandsaktivitäten 2013

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Auslandsaktivitäten 2013 Auslandsaktivitäten 2013 Presentation Transcript

  • 2013
  • Pressereisen 2013
  • • 24.-25.01.2013 Niederlande – Genovesi/ Zeitung "De Volkskrant„ Wintersport • 21.-24.05.2013 Niederlande – Frau Synghel / Herr Spildoren/ Zeitschrift Kampeerwereld Camping- & Motorhomestellplätze • 31.07-03.08.2013 Belgien – van Gimst mit Familie/ Zeitung "De Zondag“ Familienferien im Schwarzwald • 22.-23.10.2013 Niederlande – Henk Groenen/ Greensteps Familienferien
  • • 27.-28.10.2013 Frankreich – Sophie Javaux/ Frauenzeitschrift MAXIFrauen • 25.-27.11.2013 Frankreich – Dominique avidan/ Le Parisien Aktiver Winterurlaub • 20.-22.12.2013 Niederlande – Joost Brantjes/ De Persdienst Wintersport, Eisklettern, Snowkiten, Biathlon
  • • 17.-18.05.2013 Spanien – RNE (Radio Nacional Espana) Lamdschaft, Kuckucksuhr, Schnapsbrennerei • 18.07.-22.07.2013 Spanien – Condé Nast Traveller Reisen- & Lifestyle Zeitschrift Kultur, Shopping, Restaurants, Wellness, Natur • 18.-21-11-2013 Österreich – Carolin Giermindl - Servus in Stadt & Land "Wunder der Heimat" Reisegeschichte Hinterzarten • 06.-07.02.2013 Niederlande – LMO Studienreise, Einkäufer von Reiseveranstaltern Winter
  • Pressekonferenzen 2013
  • • 06.03.2013 Berlin Waldorf Astoria • 23.04.2013 Paris TGV Pressekonferenz FWTM, Europa-Park, ADT • 26.08.2013 Freiburg Begrüßung TGV Freiburg-Paris FWTM, Europa-Park, ADT • 03.10.2013 Paris Ecole Alain Ducasse • 14.11.2013 Hamburg Presseessen
  • Messen 2013
  • 31.01. - 04.02.2013 Belgien Brüssel, Salon des Vacances Gemeinschaftstand STG 10.01 - 13.01.2013 Schweiz Bern, Ferienmesse Gemeinschaftstand STG 22.02. - 03.03.2013 Schweiz Basel, muba eigene Fläche im Gemeinschaftsstand 08.01. - 13.01.2013 Niederlande Utrecht, Vakantibeurs Gemeinschaftstand STG 08.02. - 10.02.2013 Frankreich Straßburg, Tourissimo Gemeinschaftstand STG 18.01. - 20.01.2013 Luxemburg Luxemburg, Vakanz eigene Fläche im Gemeinschaftsstand 14.02. - 17.02.2013 Italien Mailand, BIT Gemeinschaftstand STG Dezember 2013 USA USA USTOA Kontakt mit US- Reiseveranstalter Während des Jahres Sales Calls in Asien, USA, Israel, Naher Osten
  • Presseclippings In- und Ausland 2013
  • DAS AKTIV-VERZEICHNIS PREISE & LEISTUNGEN NEWS EINSTELLEN NEWS ABONNIEREN FIRMA, PRODUKT ODER NEWS EINGEBENFIRMA, PRODUKT ODER NEWS EINGEBENFIRMA, PRODUKT ODER NEWS EINGEBENFIRMA, PRODUKT ODER NEWS EINGEBEN ÜBERREGIONAL Newsletter abonnieren | Aktueller Newsletter | Newsletter-Arc Zurück zur StarNews Begrüßung Social Media Presse | Über uns | Kontakt | AGB | Impre 07.03.2013 | Ausführliche Infos zur Firma Hochschwarzwald Tourismus GmbH Die Revolution der Gemütlichkeit: Der Hochschwarzwald definiert den Urlaub neu Kuckucksuhr und Tannenduft - Informatives Pressegespräch in Berlin rund um den Wandel der Hochschwarzwald Tourismus GmbH zur Destinations Service Organisation und die neue Lifestyle-Zielgruppen-Orientierung (lifepr) Berlin, 07.03.2013 - Der Hochschwarzwald präsentiert seine neuesten Innovationen in Berlin. Am ersten Tag der ITB - der weltgrößten Tourismusmesse - stand für den Hochschwarzwald alles im Zeichen der Revolution der Gemütlichkeit. Zusammen mit der Agentur land in sicht AG lud die Hochschwarzwald Tourismus GmbH am frühen Abend in das neu eröffnete Luxushotel Waldorf Astoria in Berlin ein. Zentrales Thema dieses informativen Pressegesprächs bildeten der Wandel der Hochschwarzwald Tourismus GmbH von der Destinations Management Organisation zur ersten Destinations Service Organisation sowie die neue Lifestyle-Zielgruppen-Orientierung. Die gezielte Ausrichtung auf die drei Zielgruppen der Intensiven Erleber, Aufgeschlossenen Geselligen und Anspruchsvollen Genießer spiegelt sich im neuen Webauftritt der Hochschwarzwald Tourismus GmbH wieder. Außerdem wird zukünftig die gesamte Organisationsstruktur des Unternehmens auf die drei Zielgruppen ausgerichtet. Das neu kreierte Imagemagazin bildet ein weiteres Medium, welches der gezielten Ansprache der drei Gästegruppen dient. Die Vorstellung des "Cleverle-Pakets" als Weiterentwicklung der Hochschwarzwald Card rundete die Informationsveranstaltung - welche in einem gemütlichen Ambiente mit Loungemöbeln, Tannenbäumen und natürlich Kuckucksuhren stattfand - ab. Detaillierte Informationen zu den Inhalten der Pressekonferenz siehe Anhang. Link zu weiterführenden Informationen Ausführliche Infos zur Firma Hochschwarzwald Tourismus GmbH Diesen Artikel weiterempfehlen... © Huber Verlag für Neue Medien GmbH Die Revolution der Gemütlichkeit: Der Hochschwarzwald definiert den... http://www.aktiv-verzeichnis.de/news/133037.html 1 von 1 11.03.2013 13:41
  • (lifePR) (Berlin, 07.03.2013) Der Hochschwarzwald präsentiert seine neuesten Innovationen in Berlin. Am ersten Tag der ITB - der weltgrößten Tourismusmesse - stand für den Hochschwarzwald alles im Zeichen der Revolution der Gemütlichkeit. Zusammen mit der Agentur land in sicht AG lud die Hochschwarzwald Tourismus GmbH am frühen Abend in das neu eröffnete Luxushotel Waldorf Astoria in Berlin ein. Zentrales Thema dieses informativen Pressegesprächs bildeten der Wandel der Hochschwarzwald Tourismus GmbH von der Destinations Management Organisation zur ersten Destinations Service Organisation sowie die neue Lifestyle-Zielgruppen-Orientierung. Die gezielte Ausrichtung auf die drei Zielgruppen der Intensiven Erleber, Aufgeschlossenen Geselligen und Anspruchsvollen Genießer spiegelt sich im neuen Webauftritt der Hochschwarzwald Tourismus GmbH wieder. Außerdem wird zukünftig die gesamte Organisationsstruktur des Unternehmens auf die drei Zielgruppen ausgerichtet. Das neu kreierte Imagemagazin bildet ein weiteres Medium, welches der gezielten Ansprache der drei Gästegruppen dient. Die Vorstellung des "Cleverle-Pakets" als Weiterentwicklung der Hochschwarzwald Card rundete die Informationsveranstaltung - welche in einem gemütlichen Ambiente mit Loungemöbeln, Tannenbäumen und natürlich Kuckucksuhren stattfand - ab. Detaillierte Informationen zu den Inhalten der Pressekonferenz siehe Anhang. Anlage [PDF] Inhalte Presseko Kontakt Katharina Bayer Kommunikation / Öffent Tel: +49 (7652) 1206-8 Fax: +49 (7652) 1206-8 E-Mail: bayer@hochsch Hochschwarzwald To GmbH Freiburger Str. 1 D-79856 Hinterzarten +49 (7652) 1206-0 www.hochschwarzwald Events ITB Berlin 20 06.03.13 Die Revolution der Gemütlichkeit: Der Hochschwarzwald definiert den Urlaub neu Kuckucksuhr und Tannenduft - Informatives Pressegespräch in Berlin rund um den Wandel der Hochschwarzwald Tourismus GmbH zur Destinations Service Organisation und die neue Lifestyle-Zielgruppen-Orientierung © unn | UNITED NEWS NETWORK GmbH 2002 - 2013, Alle Rechte vorbehalten. | LifePR: IVW geprüft Die Revolution der Gemütlichkeit: Der Hochschwarzwald definiert den... http://www.lifepr.de/pressemitteilung/hochschwarzwald-tourismus-gm... 1 von 1 11.03.2013 13:41
  • Montag, 04. März 2013, 13:30 Uhr Freiburg (dpa/lsw) - Der Ansturm von Wintersportlern im Schwarzwald hält auch die Bergwacht auf Trab. Allein im Hochschwarzwald mussten die Retter in der vergangenen Woche mehr als 70 Mal ausrücken, teilte die Bergwacht am Montag in Freiburg mit. Einige Hobbysportler wurden beim Winterspaß schwer verletzt. Ein achtjähriger Junge etwa fuhr am Thurner gegen einen Baum und musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Den großen Andrang führt die Bergwacht auf die Ferien in den Nachbarländern Frankreich, Schweiz und den Niederlanden sowie auf zahlreiche Skiausflüge deutscher Schulklassen zurück. ZU DIESEM ARTIKEL EIN VIDEO / FOTO BEITRAGEN (HTTP://WWW.BILD.DE/KA/P/UPLOAD1414) (HTTP://WWW.BILD.DE/) Bergwacht: Über 70 Einsätze im Hochschwarzwald - Stuttgart - Bild.de http://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-regional/bergwacht-ueber-70-einsaetze-im-hochschwarz... 1 von 2 04.03.2013 14:14
  • -4°CHeute | Morgen Nachrichten Sport Bilder Videos Kino Veranstaltungen Tickets Anzeigen Abo Shop Service Leserportal Fasnet Startseite Nachrichten Überregional Baden-Württemberg 25.02.2013 DruckenEmpfehlen Großer Andrang herrscht derzeit auf den Skipisten des Feldbergs. Doch Konflikte sind in der sensiblen Natur des Schwarzwalds programmiert. Foto: dpa SCHNEEKANONEN UND NATURSCHUTZ Der Sport-Tourismus am Feldberg soll umweltschonend entwickelt werden Wie kann die weitere Entwicklung des Sport-Tourismus am Feldberg mit dem Natur- und Umweltschutz unter einen Hut gebracht werden? Ein Gutachten der Sporthochschule Köln soll Auskunft darüber geben. PETRA WALHEIM Feldberg Die Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur im Feldberg- Gebiet ist unverzichtbar. Dabei dürfen aber Nachhaltigkeit, Natur- und Umweltschutz nicht aus den Augen verloren werden. Auf diesen Nenner können die Diskussionen gebracht werden, die in einem Workshop zum Thema "Nachhaltige Entwicklung Feldberg" geführt wurden. 50 Bürger und Akteure aus dem Tourismus äußerten ihre Vorstellungen, ob und wie der Sport- Tourismus in der Feldberg-Region weiterentwickelt werden könnte. Die Ideen und die Ergebnisse einer Befragung fließen in ein Gutachten ein, das Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer und Landrätin Dorothea Störr- Ritter bei Professor Ralf Roth von der Sporthochschule Köln in Auftrag gegeben haben. Die Befragung lief von Mitte Dezember bis Mitte Februar. In der Zeit konnten Gäste und Besucher des Feldbergs, Einheimische sowie touristische Dienstleister übers Internet oder in direkter Befragung an der Piste und auf den Parkplätzen ihre Meinung abgeben, wie sie sich eine nachhaltige Entwicklung der Sport-Tourismus- Region Feldberg vorstellen. "2700 Personen und 80 Dienstleister haben an der Befragung teilgenommen", sagt Roth. Deutlich mehr, als er erwartet hatte. Die Auswertung ist noch nicht abgeschlossen. Ein Trend zeichnet sich jedoch ab: Das Feldberg-Gebiet soll nicht nur im Winter attraktiv sein, sondern zur "Ganzjahres-Destination" entwickelt werden. Dafür sollen unter anderem die öffentlichen Verkehrsmittel und Fahrpläne soweit verbessert werden, dass sie mit dem Individualverkehr konkurrieren können. Wichtig sei aber auch, dass "eine angemessene Anzahl von verkehrssicheren Parkplätzen" zur Verfügung stehen, hieß es. Das ist bis heute nicht der Fall. Seit Jahrzehnten parken die Wintersportler ihre Fahrzeuge kreuz und quer entlang der Bundesstraße - so wild, dass zeitweise selbst die Busse nicht mehr durchkommen und Autos abgeschleppt werden müssen. Erst vor kurzem Aktuelle Bilderg Videos und Bilder aus der Region Hochzeitsmesse auf der Weitenburg Nachrichten aus ... Weihnachtsspendenaktion Tübinger Projekt und Rollstu Basketball Wen das Schicksal hart getroffen hat, der freut sich über jedes Mehr an Lebensqualität. Genau darum bemühen sich unsere beiden Weihnachtsspendenprojekte. Die Woche im Rückklick Wissen, was war Sitzenbleiber, Baustellen und Immobilienverwalter - die Woche vom 16. bis 23. Februar 26.02.2013 | E-Paper-Login | Kontakt | Newsletter | tagblatt mobil | RSS Nachrichten Tübingen Rottenburg Mössingen Kreis Tübingen Reutlingen Kultur Hochschule Wirtschaft Jugendredaktion Überregional Anzeige Der Sport-Tourismus am Feldberg soll umweltschonend entwickelt wer... http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuertte... 1 von 4 26.02.2013 09:22
  • erlebte der Landtagsabgeordnete der Grünen, Reinhold Pix, am eigenen Leib, wie unzuverlässig die Busverbindungen auf den Feldberg sein können. An der Bushaltestelle Bärental traf er auf Wintersportler, die seit über einer Stunde auf den Bus warteten. Der kam nicht, weil die Bundesstraße auf der Passhöhe unpassierbar war. Der Bus brauchte für zwei Kilometer Strecke eine Stunde. Trotzdem steht Pix hinter der Entscheidung der grün-roten Landesregierung, dass das Land für den Bau eines Parkhauses am Feldberg keine Zuschüsse gibt. Ein Investor aus Stuttgart macht derzeit einen dritten Anlauf für den Bau eines Parkhauses - auch ohne Zuschüsse. In der Befragung gab es ein breites Meinungsbild dazu, dass die vorhandenen Anlagen modernisiert und die Schneesicherheit verbessert werden sollen. Für den Sommer-Tourismus solle die schon hohe Qualität der Wege erhalten werden. Zusammenfassend sagte Roth, dass die meisten Befragten ein ganzheitliches Konzept wollen. Die Ergebnisse der Befragung und des Workshops sowie erste von Roth entwickelte Lösungsansätze will der "Runde Tisch Feldberg" am 21. März erörtern. Der "Runde Tisch", den das Regierungspräsidium Freiburg und das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald unter gemeinsamer Federführung einberufen haben, hat die Aufgabe, gemeinsam mit den betroffenen Landkreisen und Kommunen, Vertretern von Fachbehörden und -verbänden sowie unter Einbeziehung der Bürger ein Konzept zur nachhaltigen Entwicklung des Wintersports am Feldberg zu erarbeiten. 25.02.2013 - 08:30 Uhr Anzeige 23.0 23.0 23.0 23.0 23.0 Fußball-Video der Woche Stimmen Sie ab Welches Fußballspiel soll kommende Woche als Video zu sehen sein? Wir schlagen Amateur-Partien vor. Sie stimmen ab, welches Spiel wir filmen. Handwerk, Bau, Fertigung Bauleiter Straßen- und Tiefbau(m/w) Handwerk, Bau, Fertigung Bauleiter Erdbau/Entsorgung(m/w) Handwerk, Bau, Fertigung Bauleiter Schlüsselfertigbau (m/w) Handwerk, Bau, Fertigung Bauleiter Ingenieur-/Stahlbetonbau ( Gesundheit, Medizin, Pflege Pharmazeutisch-kaufm. Angestellte/r weitere Stellenangebote finden Sie u mein-jobmarkt.de Heute meist gelesen 1 Derendingen: Feuer wegen Lochs im Kamin 2 Unterirdische Brücke beim Uhlandbad wird a Historische Gewölbekonstruktion soll erhalte werden 3 Betonklötze im Nadelöhr: Ladebuchten in de Mühlstraße häufig zugeparkt 4 Leser-Stalking? Nein danke!: Keine Adressen im TAGBLATT-Sprachrohr 5 Klage abgewiesen: Kusterdingen muss für F zahlen Zeitzeugnisse Debatte über Generalstreik 1 in Mössingen Der "Generalstreik" in Mössingen jährt sich zum 80. Mal. Die Stadt erinnert mit vielen Veranstaltungen an die einzigartige Aktion. Der Gemeinderat streitet bis heute darüber, w Aufstand zu bewerten ist. TAGBLATT-Tippspiel Der Sport-Tourismus am Feldberg soll umweltschonend entwickelt wer... http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuertte... 2 von 4 26.02.2013 09:22
  • Fokus auf Nachhaltigkeit TOURISMUSENTWICKLUNG 2013 08.03.2013 - 13:55 - Kategorie: Urlaubsziele und Destinationen - (lifepr) "Die Ferienregion Schwarzwald ist in der Tourismusbranche hervorragend positioniert. Diese positive Ausgangslage wollen wir nutzen, um den Fokus auf einen nachhaltigen Ausbau des touristischen Angebotes zu legen." Frank Scherer, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG), erklärte während der ITB in Berlin, dass unter der Dachmarke Schwarzwald künftig noch mehr nachhaltige Angebote entwickelt und vermarktet werden sollen. Scherer: "Es gibt bereits zahlreiche umwelt- und klimaorientierte Projekte, an die wir weitere nachhaltige touristische Angebote anschließen wollen." Von der Information des Gastes über seine Anreise, den Aufenthalt am Urlaubsort, die Mobilität in der Region bis zum Konsum im Urlaub soll die gesamte Servicekette im strategischen Ansatz berücksichtigt werden. Die erfolgreiche Bewerbung der beiden Naturparke mit der Schwarzwald Tourismus GmbH um die Aufnahme der beiden Naturparke mit Unterstützung der Schwarzwald Tourismus GmbH als Partner im Projekt "Fahrtziel Natur" von BUND, NABU, VCD und Deutsche Bahn" ist nach Angaben des Landrats "ein gelungenes Beispiel für die erfolgreiche Bündelung der zahlreich vorhandener Angebote". Das 2005 eingeführte KONUS-Ticket zur kostenlosen Nutzung des ÖPNV für Urlauber war "der erste große Schritt zu mehr Nachhaltigkeit". Inzwischen sind daran 139 Gemeinden mit mehr als 10.000 Gastgebern angeschlossen. Für ihre Urlauber gilt die Konus-Gästekarte in der gesamten 11.100 Quadratkilometer großen Region zwischen Karlsruhe und Basel, Pforzheim und Waldshut Busse und Bahnen als Freifahrtticket. Mit dem RIT-Schwarzwaldticket können Urlauber nun direkt beim Gastgeber auch die stark ermäßigte Bahnanreise ab allen deutschen Bahnhöfen, auch mit ICE, buchen. KONUS und Schwarzwaldticket sind nach Einschätzung von Scherer "in einer so erfolgreichen Ferienregion die Lösung für ein zentrales Problem des Tourismus: Die Luftbelastung durch immer mehr Individualverkehr und der Landschaftsverbrauch für zusätzliche Straßen konnten erfolgreich reduziert werden." Als weitere Beispiele nachhaltiger Angebote im Schwarzwald nannte Scherer Das Projekt "Zukunftsmobilität im Schwarzwald" (ZUMO) mit dem die STG 2011 die Grundlage für E-Mobilitätskonzepte legte. Das E-Mobilitätsangebot im Hochschwarzwald, mit dem Gäste von über 240 Gastgebern mit der Hochschwarzwald Card kostenlos einen E-Smart ausleihen können und das um E-Mobilitätsangebote für Einheimische erweitert werden soll. Das schwarzwaldweite Netz von Verleih-, Lade- und Akkutauschstationen für E-Bikes und die mehrtägigen E-Bike-Pauschalen der Schwarzwald Tourismus 0 Bewertung Werbung Pressekontakt Wolfgang Weiler Koordination PR/Kommunikation Tel: +49 (761) 894672 Ortsbezug Quelle http://www.lifepr.de/pressemit... Weitere Artikel von Schwarzwald Tourismus GmbH Auslandsmarketing weiter intensiviert Bonde und Mack votieren für einen Nationalpark Neuigkeiten für Schwarzwaldurlauber Fokus auf Nachhaltigkeit Sommersaison brachte ein sattes Plus 1 von 4 ›› Stichwörter Reisen & Urlaub Fokus auf Nachhaltigkeit | Urlaubsziele und Destinationen - Nachrichten http://www.ptext.de/nachrichten/fokus-nachhaltigkeit-538691 1 von 3 11.03.2013 10:08
  • GmbH. Die umweltfreundlichen "Viabono"-Unterkünfte, 17 nach EU-Norm zertifizierte EMAS-Hotels, drei nach der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifizierte Hotels und 14 Ökocampingplätze.1 Elf weitere Hotel- Restaurants des Vereins Naturpark-Wirte Schwarzwald Mitte/Nord sollen im Laufe des Jahres ihr EMAS-Zertifikat bekommen. Sechs Bioenergiedörfer2, die Energie für Einwohner und Urlauber über Solar- und Biogasanlagen, Wind- und Wassermühlen und nachwachsende Rohstoffe erzeugen, fünf weitere Orte "Auf dem Weg zum Bio-Energiedorf". Sieben von der Deutschen Umwelthilfe ausgezeichnete "Solarkommunen"3, darunter auch Freiburg, 2012 als "Deutschlands nachhaltigste Großstadt" ausgezeichnet. Dazu kämen in der gesamten Ferienregion unzählige naturnahe Urlaubsaktivitäten und touristische Angebote wie Bauern- und Winzerhofurlaub, Bauernhof-Brunch, Käseroute, Direktvermarktung bäuerlicher Erzeugnisse oder das Angebot der Naturparkwirte und der Wirtevereinigung "Kaiserlich genießen" vom Kaiserstuhl. Landrat Scherer: "Unser Ziel ist es, aus der Vielzahl umweltfreundlicher Angebote, von denen ich hier einige genannt habe, noch mehr touristische Pakete zu schnüren und den Gast für ein nachhaltiges Urlaubserlebnis zu sensibilisieren." Urlauber sollten Kultur und Natur der Region "intensiv kennenlernen". Nachhaltiger Tourismus "muss aber auch zur Stärkung der regionalen Wirtschaftskreisläufe beitragen", forderte der Vorsitzende. Der Schwarzwald orientiert sich deshalb an der Definition der Welttourismusorganisation UNWTO: "Nachhaltige Tourismusentwicklung befriedigt die heutigen Bedürfnisse der Touristen und Gastregionen, während sie die Zukunftschancen wahrt und erhöht. Sie soll zu einem Management aller Ressourcen führen, das wirtschaftliche, soziale und ästhetische Erfordernisse erfüllen kann und gleichzeitig kulturelle Integrität, grundlegende ökologische Prozesse, die biologische Vielfalt und die Lebensgrundlagen erhält." Zur Info für Ihre eigene Recherchen: 1 EMAS Hotels: Hotel Alte Post, Müllheim; Hotel Die Halde, Oberried- Hofsgrund; Landidyll Hotel Zum Kreuz, Glottertal; Seehotel Wiesler, Titisee- Neustadt; Hotel Victoria, Freiburg; Hotel Berlins Krone Lamm, Bad Teinach; Landhotel Talblick, Neuweiler; Gasthof Schwarzwaldhaus, Bernau; Hotel Adler, Bärental; Hotel-Gasthof Hirschen, Schluchsee-Fischbach; Hotel Gasthof Vier Löwen, Schönau; Hotel Nägele, Höchenschwand; Hotel Schwarzwaldgasthof Rößle; Todtmoos-Strick; Hotel Waldfrieden, Todtnau-Herrenschwand; Landhotel Mühle zu Gersbach, Schopfheim-Gersbach; Schwarzwaldgasthof Zum Goldenen Adler, Oberried; Wochner's Hotel Sternen, Schluchsee. Iso-zertifizierte Häuser: Best Western Hotel Victoria, Freiburg; Gasthaus zum Löwen Hotel, Rastatt; Hotel Rheingold, Freiburg Öko-Campingplätze: Campingplatz Alpirsbach; Lug ins Land Erlebnis GmbH Bad Bellingen; Regenbogen Bad Liebenzell, Schwarzwald Camping Alisehof Bad Rippoldsau-Schapbach; Kleinenzhof Bad Wildbad; Höhencamping Fokus auf Nachhaltigkeit | Urlaubsziele und Destinationen - Nachrichten http://www.ptext.de/nachrichten/fokus-nachhaltigkeit-538691 2 von 3 11.03.2013 10:08
  • Königskanzel Dornstetten; Camping Langenwald Freudenstadt; Camping Kirchzarten; Camping Sulzbachtal Sulzburg; Campingplatz Bankenhof Titisee; Hirzberg-Camping Freiburg; Campingplatz Herrenwies Forbach-Herrenwies; Camping Belchenblick Staufen; Camping am Möslepark Freiburg 2 Bioenergiedörfer des Landwirtschaftsministeriums: Freiamt, Hägelberg (Steinen), Hausen (Rottweil), Lausheim (Stühlingen), Nordrach, St. Peter. Auf dem Weg zum Bioenergiedorf: Breitnau, Dettighofen, Mundelfingen (Hüfingen), Pfalzgrafenweiler, Sumpfohren (Hüfingen) 3 Solarkommunen: Freiburg, Bad Dürrheim. Kirchzarten, Köngisfeld, Lichtenau, Mahlberg, Waldshut-Tiengen Ähnliche Medienmitteilungen 10 Campingplätze mit der höchsten Kundenzufriedenheit Europas ausgezeichnet Auf Grundlage von mehr als 40.000 Gästebewertungen kürte der Online-Campingführer Camping.Info Mitte Januar zehn europäische Campingplätze mit einem besonderen Prädikat. Es wurden die Campingplätze mit der europaweit höchsten Gästezufriedenheit ausgezeichnet. Mit 24.000 gelisteten Campingplätzen aus 44 europäischen Staaten und mehr als 40.000 Gästebewertungen von 20.000 unterschiedlichen... Deutscher Reisetrend Camping Urlaub Ihren Titel als Reiseweltmeister verteidigen die deutschen Bundesbürger auch regelmäßig im eigenen Land. Wie das Statistische Bundesamt Anfang Juli in Wiesbaden mitteilte, entfielen vier Fünftel der insgesamt 24,4 Millionen Übernachtungen auf sechs Bundesländer, die im Norden oder Süden Deutschlands angesiedelt sind. Dass Campingurlaub auch in diesem Jahr zu den Reisetrends gehört, zeigt ein... Radfahren im Sch Genießer zusammenhängend wegen seiner vielfä Mehr als 8500 km T Zweiradfreunde im Strecken für Mounta Touren dabei, zum T Bei der Planung... 185 Jahre Schwarzwald-Hotel Adler: Familie Zumkeller feierte – und alle, alle kamen Zum 185-jährigen Jubiläum des Schwarzwald-Hotels Adler tritt auch die sechste Generation der Besitzer-Familie Zumkeller für die Fortführung der „Tradition der Innovation“ ein. Das versprach Junior-Chef Florian Zumkeller anlässlich der großen Geburtstagsfeier. Seit 1826 besteht der Adler im idyllischen Häusern im Südschwarzwald, seit 1859 ist er im Besitz der Familie. In den letzten 55 Jahren... Österreich-Urlaub mit Erlebnis-Faktor: Wilde Wunder für Jung und Alt Mostviertel, Niederösterreich. Eine bunte Palette an sommerlichen Erlebnis- Geschenken wartet in der wilden Bergwelt der Mostviertler Alpen und im Mariazeller Land auf Jung und Alt: Die kostenlose "Wilde Wunder-Card 2012" ermöglicht freie Eintritte bei zahlreichen Attraktionen sowie Gratisfahrten mit Bahnen und Liften. Voraussetzung: die Übernachtung bei einem der rund 70 Wilde Wunder-Gastgeber.... Wieselburg an der Erlauf Freiburg aktiv ent freuen, sondern ihre für ein ereignisreich nutzen. Optimal für kann die sportliche der Osterferien auf werden... Fokus auf Nachhaltigkeit | Urlaubsziele und Destinationen - Nachrichten http://www.ptext.de/nachrichten/fokus-nachhaltigkeit-538691 3 von 3 11.03.2013 10:08
  • Auf dem Feldberg startet am 23. März die „höchste Schatzsuche Deutschlands“: 999 „Digger“ dürfen am höchsten Schwarzwaldberg im Schnee nach Schätzen schürfen. Gut 500 Schatzkisten sind auf einem 200 mal 40 Meter großen Schneefeld an der Talstation des Seebuck-Liftes versteckt. Zu gewinnen gibt es hochwertige Elektrogeräte, einen Bausparvertrag im Wert von 1000 Euro, Skipässe vom Liftverbund Feldberg, Eintrittsgutscheine in den Europa-Park und das Badeparadies Schwarzwald und vieles mehr. Hauptpreis ist ein Mercedes der A-Klasse. Das Programm beginnt um 11 Uhr, der Startschuss für die Schatzsuche fällt um 13 Uhr. Wer teilnehmen möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden (Startgebühr 10 Euro). Infos: www.hochschwarzwald-schatz.de HomeHome ›› PressePresse ›› PressemeldungenPressemeldungen ›› WinterWinter ›› 23. März: Schatzsuche am Feldberg23. März: Schatzsuche am Feldberg 23. März: Schatzsuche am Feldberg © Schwarzwald Tourismus GmbH Habsburgerstraße 132 79104 Freiburg Tel.: +49 761 896460 Fax: +49 761 8964670 mail@schwarzwald-tourismus.info 23. März: Schatzsuche am Feldberg (msword - 128,00 kB) Schwarzwald Tourismus GmbH http://www.schwarzwald-tourismus.info/Presse/Pressemeldungen-nach... 1 von 2 11.03.2013 13:46
  • M O DO DE EMP LEO
  • 64 SOBREMESA·324 Ú L T I M O S T R A G O S Existe todo un mundo culinario más allá de su famosísima tarta de nata y chocolate “Selva Negra”. Esta región alpina, casi con un pie en Francia y otro en Suiza, ha pre- sentado sus valores gastronómicos en Espa- ña durante unas jornadas realizadas por sus tres principales chefs. El pasado mes de abril, la Oficina de Turismo de la Alta Selva Negra escogió la localidad malagueña de Estepona para la realización de su primer evento gastronó- mico en nuestro país. El desconocimiento general sobre la gastronomía alemana se acusa todavía más cuando hablamos de este maravilloso paraje situado en la frontera con Francia y Suiza. Por esta razón surge la necesidad de darlo a conocer, y sus res- ponsables lo han hecho a través del hotel Kempinski Bahía Estepona con tres cenas degustación las noches del 15 al 17 de abril, amenizadas por música folclórica donde se pudieron degustar los menús elaborados por los tres chefs más famosos de la zona, galardonados por la Guía Michelin. Los cocineros Bernhard König (del Parkhotel Adler en Hinterzarten),Markus- Heger (del Parkhotel Flora en Schluchsee) y Thomas Sauter (del hotel Bären enTi- tisee) elaboraron platos tradicionales con el toque personal e innovador de sus respec- tivas cocinas, dando a degustar platos como la Crema badense de caracoles, la Sopa de boda badense (consomé de ternera con albóndigas de sémola, pasta y huevo) o el Maultäschlebadense, una especie de ravio- li típico que elaboran con chalotas al vino tinto sobre una cama de puerros. Las cocinas de hotel Kempinski aloja- ron a los tres chefs,que elaboraron los platos con un cien por cien de las materias primas traídas de los agrestes parajes de Alta Selva Negra y que pudieron trabajar libremente con el apoyo del equipo de cocina liderado por Jordi Bataller. Entre los productos estrella que nos des- cubrieron:los quesos de montaña,el jamón ahumado con las piñas de sus bosques, la caza, la trucha asalmonada de sus ríos de montaña y la ternera. Como sorpresa, la amplia presencia de productos de huerta que proceden de la zona de BadenBaden, de clima más suave. LaAlta Selva Negra se presenta con esta puesta de largo gastronómica al público es- pañol. Un destino vacacional muy volcado en el contacto con la naturaleza, el deporte (montañismo, esquí, ciclismo, navegación a vela en sus lagos, …) y una cocina mucho más ligera y variada de lo que el consumi- dor mediterráneo podría suponer. XXXXX La Selva Negra gourmet La Oficina de Turismo ofrece unas condiciones únicas a los turistas que pernocten más de dos noches, recibiendo la Tarjeta de la Alta Selva Negra, por la cual pueden acceder gratuitamente a más de 50 atrac- ciones, desde forfait para esquiar en las maravillosas pistas de los Alpes hasta parques acuáticos. Una forma de disfrutar sin límite y en unas condiciones únicas. www.hochschwarzwald-card.de Haz tu plan de viaje en www.altaselvanegra.info. UNA GRAN IDEA
  • 65 SOBREMESA·324 El Bus del Vino unirá Bar- celona con el Somontano. Gracias a la colaboración con la empresa TuHuesca, la Ruta del Vino Somontano propone dos viajes desde la capital catalana, coincidiendo con fechas como la llegada del verano (8 de junio) y la fiesta de la vendimia (28 de septiembre). Las jornadas incluyen transporte, visitas a las bodegas Viñas del Vero y Blecua en el primer caso y Enate en el segundo, catas, degustaciones gastronómi- cas y recorridos turísticos, a un precio de 38€ el billete. Azpilicueta, marca em- blemática de Rioja, se ha incorporado al mercado del blanco con el lanzamiento de Azpilicueta Blanco 2012, un vino elaborado con viura, que ha permanecido tres meses en barrica de roble. Aunque no es la primera incursión de la marca en este segmen- to –Colección Privada Félix Azpilicueta Blanco sigue cosechando éxitos–, sí se considera el paso definitivo para posicionarse y aportar la calidad de esta casa a una tendencia de consumo que parece haber experimentado un claro ascenso dentro de nuestro país. EL BUS DEL VINO AMPLÍA OFERTA SOMONTANO, A UN PASO DE BARCELONA TRIUNFO DE LA VIURA EL BLANCO DE AZPILICUETA Nomacorc, el mayor productor internacional de tapones sintéticos para vino, ha presentado la última incorporación a su gama avanzada de cierres. Se trata de Select Bio, el primer tapón con huella de carbono cero, fabricado con polímeros de caña de azúcar renovables. Ideal para vinos orgánicos y biodinámicos, Select Bio minimiza el uso de sulfatos durante la preservación y permite controlar el ingreso de oxígeno reduciendo la vulnerabilidad del producto. Select Bio Series incluye una gama de tres tapones diferentes, cada uno con tres niveles de penetración de oxígeno y el mismo aspecto y sensación que los tradicionales Select Series,lo que significa un final dentado,bordes sesgados,impre- sión en el costado y una estampación final optativa.El portfolio de Select Bio Series estará disponible la próxima temporada de embotellado de 2014. CON HUELLA DE CARBONO CERO El tapón sintético más natural REUNIÓN EN LAGUARDIA LOS 19 DE VIÑA EL PISÓN Diecinueve personalidades del más alto nivel relacionadas con el mundo del vino y la gastronomía se han dado cita en Laguardia para conmemorar las 19 añadas deViña El Pisón, un referente enológico que ha servido a Bodegas yViñedos Artadi para obtener el máximo reconocimiento interna- cional.Entre los invitados figuraron maestros de la talla de Juan Mari Arzak y Aitor Arregui y figuras imprescindi- bles para la comprensión de la actual escena vinícola,como Massimo Galimberti,presidente del GrupoVinoselec- ción y editor de Sobremesa;el estadounidense Michael Mondavi,que llevó a la fama mundial los viñedos de Napa Valley (California) junto a su padre,los importadores Quim Vila,Toni Falgueras,Frank Edinger (Suiza),Heiner Lobenberg (Alemania) y el experto en viñedos Jean Philippe Roby,junto a comunicadores como José Peñín, Andrés Proensa o Víctor de la Serna y el fundador y director de la bodega,Juan Carlos López de Lacalle. TÉCNICAS DE RESTAURANTE LA ALTA COCINA, A SU ALCANCE Acercar las técnicas de la alta gastronomía hasta el ámbito doméstico es el objetivo de Albert y Ferrán Adrià, que han presentado Spherification, un kit con todas las herra- mientas necesarias para realizar la técnica de la Sferificación, puesta en práctica en 2003 en elBulli. Se vende junto a otros tres sets llamados Cuisine, Pas- tisserie y Cocktail, de 200 g de producto cada uno, destinados a conseguir diferentes texturas dentro de los ámbitos de la cocina, la repostería y la mixo- logía, respectivamente. El pre- cio de cada uno es de 70,15€ y están disponibles a través de Guzmán Gastronomía (www. guzmangastronomia.com) y Solegraells (www.solegraells. com).
  • Anzeigen 2013
  • Seite 0Seite 0 Germanwings|Kärnten 2010
  • Seite 7Seite 7 Kampagne als Plakat: Baden-Württemberg wurde mit Hilfe von Destinationsbildern als attraktive Reiseregion positioniert* *Reinzeichnung der Kreation.
  • Seite 8Seite 8 Kampagne als Plakat: Die Partner waren an 300 Stellen in der Brüsseler Metro präsent.
  • Seite 9Seite 9 Kampagne als Plakat: Die Partner waren an 300 Stellen in der Brüsseler Metro präsent.
  • Seite 10Seite 10 Kampagne als Plakat: Die Partner waren an 300 Stellen in der Brüsseler Metro präsent.
  • Seite 11Seite 11 Kampagne als Plakat: Die Partner waren an 300 Stellen in der Brüsseler Metro präsent.
  • Seite 12Seite 12 Kampagne als Plakat: Die Partner waren an 65 Stellen in der Londoner Metro präsent. Station: Southwark Station: Tottenham Court Road
  • Hochschwarzwald 800-1493 m HochschwarzwaldTourismus GmbH / Freiburger Straße 1 79856 Hinterzarten /Tel.+49(0)7652.12060 / Fax +49(0)7652.120689219 info@hochschwarzwald.de / www.hochschwarzwald.de Unendlich glitzerndes Weiß! Winterparadies der Superlative. Wer die sportliche Herausforder- ung und ursprüngliches Naturerlebnis sucht,ist im Hochschwarz- wald genau richtig. Entdeckungsreise mit Schneeschuhen durch die unberührte Natur, rasante Abfahrten mit dem Rodel, tief verschneite Landschaft zu Fuß durchqueren und die Gipfel mit Ski oder Snowboard erstürmen- das alles gibt´s hier bei uns.Wer es etwas ruhiger mag,kann den Hochschwarzwald auf über 300 km Winterwanderwegen und Langlaufloipen erkunden. AnzahlLifte Pistenlänge gesamtinkm Beschneiung Flutlicht Loipenlängekm klass./skat. Winterwanderw. kmges. Schneeschuh- trails Rodelhänge Natureisbahn Skiverleih Wintercamping Breitnau 2 1,5 f 20/3,5 20 f f Feldberg 18 30 f 46/14 60 2 f f f Hinterzarten 3 4 f 80/36,5 60 1 f f f f Lenzkirch 3 0,9 f 24/4 23 1 f f f Schluchsee 2 0,7 f 83/19 64 1 f f f f St. Blasien - Menzenschwand 8 5 60/40 100 1 f f Titisee-Neustadt 2 1,2 f f 70/43 60 1 f f f f St. Märgen 77/12 25 f f Mit dem Pisten-Power Package ...können Sie bei uns kostenlos Skifahren,von Pisten mit viel Platz profitieren und der Preis für die Übernachtung bei unseren Gastgebern ist einfach unschlagbar. Leistungen: • 4 Übernachtungen inklusive Hochschwarz- wald Card • Gratis Skipass für den gesamten Hoch- schwarzwald • Kostenlose Nutzung von weiteren Aus- flugszielen wie z.B.Snow-Tubing und dem neuen Badeparadies Schwarzwald mit 16 Rutschen undWellnessoase Das Angebot ist ab 89,-€ buchbar unter www.hochschwarzwald.de Zum Kuckuck! Erlebnisse inklusive im Winterwunderland Hoch- schwarzwald. Cleverer Urlaub mit der Hochschwarzwald Card – eine Einladung unserer Gastgeber! Wenn Sie mit der Hoch- schwarzwald Card auf die Piste gehen, bekommen Sie den Skipass geschenkt und der Rodelbus bringt Sie umsonst zur längsten Ro- delbahn weit und breit! Mehr als 50 Winterattraktionen auf einer Karte, die täglich während Ihres Winterurlaubs kostenlos genutzt werden können. Sie erhalten die Hochschwarzwald Card bei mehr als 280 Gastgebern ab zwei gebuchten Übernachtungen.Weitere Informationen finden Sie unter www.hochschwarzwald.de/card. Sonstiges:Pistenbully-Safari,Snowkiten,Snowpark Feldberg by MINI,Pferdeschlit- tenfahrten,geführte Schneeschuhtouren Kuckuck! Herzlich willkommen im Winterwunderland Hochschwarzwald. Hier hat alles begonnen, auf zwei Brettern, die im Winter die Welt bedeuten. Im Tal türmen sich die Wolken, doch auf dem Gipfel scheint die Sonne. Der Schnee glitzert in gleißendem Licht – ein perfekter Tag im Schnee. Nutzen Sie ihn! WINTER-FAKTEN
  • XXXX WINTERURLAUB Winterfreuden im Schwarzwald Der Schwarzwald hat, was Sie sich wünschen W intersportorte: Die Winter- sportorte im Schwarzwald blicken auf über 100 Jahre bewegte Ski- geschichte zurück, und das mit Stolz. Wurde hier doch der erste Deutsche Skiclub gegründet. Die Schwarzwäl- der wissen also ganz genau, was schöne Winterferien ausmacht. Ob Sie in Baiers- bronn, am Feldberg im Hochschwarzwald, in Scho- nach, Todtmoos, Todtnau oder einem der anderen Win- tersportort den Schnee ge- nießen – Sie haben die Wahl. Ski Alpin: Für Alpinskifaher und Snowboarder stehen gut 100 Lifte zur Verfügung. Die va- riantenreichen Pisten rei- chen vom Übungshang über die Familienabfahrt bis zur berühmtem Weltcup-Piste am Ahornbühl im Skigebiet Feldberg/Todtnau. Günstige Verbundkarten, Alpin- Pau- schalen oder zum Teil kos- tenlose Liftnutzungen für Übernachtungsgäste ma- chen das alpine Vergnügen im Schwarzwald im besten Wortsinn erschwinglich. Langlauf: Über 1000 Kilometer Loi- pen sind an schneereichen Tagen in den Schwarzwälder Wintersportorten für klassi- sche Langläufer oder Skater gespurt und ausgeschildert. Sie führen durch tief ver- schneite Wälder und über freie Höhen mit Sichten bis zu den Alpen. Der gut 100 km lange Fernskiwanderweg Schonach-Belchen ist eine besondere Herausforderung. Winterwandern: Für alle, die den Zauber desWintersganzohneSport- gerät erleben möchten, wer- den in den Wintersportorten gut 950 km Wanderwege ge- walzt. Die Ruhe der ver- schneiten Wälder und die herrlichen Aussichten auf den freien Höhen sind unver- gessliche Erlebnisse. Schneeschuhwandern: Ein besonders intensives Wintererlebnis ist auch das Schneeschuhwandern. Ab- seits der Wege kann man den Winter in seiner ursprüngli- chen Pracht genießen. Es gibt beschilderte Schnee- schuhtrails, geführte Touren und Verleihstellen. Rodeln: Das Schlittenfahren, wie es im Schwarzwald genannt wird, ist gerade für Familien oft der größte Winterspaß. Überall werden Rodelbah- nen präpariert. Manche ha- ben sogar einen Lift. Skischulen: Für Ihren Lernfortschritt sorgen unsere Skischulen. Es gibt Schnupper-, Woche- nend- und Mehrtageskurse. Infos und Prospekte: Schwarzwald Tourismus GmbH Tel. 0761/ 8 96 46 93 www.winter- schwarzwald.info INFO Winterwunderland Hochschwarzwald Wintersport pur im größten Skigebiet nördlich der Alpen A uf 1493 m ü. M. mit- ten im Hochschwarz- wald befindet sich Baden-Württembergs höchs- ter Berg: Der Feldberg. Drum herum erstreckt sich ein Pis- tenangebot, das mit der fami- liären Abfahrt bis hin zur an- spruchsvollen Weltcupstre- cke lockt.Nicht nur tagsüber ist auf der Piste etwas los, auch nachts bieten einige Flutlichtanlagen für Spät- zünder und Nachzügler „gführige“ Pisten. Die Skire- gion Hochschwarzwald ver- fügt über 52 Liftanlagen, die Skifahrern und Snowboar- dern den Einstieg in 70 Pis- tenkilometer ermöglichen. Dank ihrer Höhenlage – die Pisten reichen von 950 bis auf 1450 Höhenmeter hinauf – zeigt sich die Feldbergre- gion jeden Winter von einer absolut schneesicheren Sei- te. Wer es etwas ruhiger mag, kann den Hochschwarzwald auf über 300 km Winterwan- derwegen und 330 km Lang- laufloipen erkunden. Abseits der Pisten werden Sie auf SchneeschuhenüberdieBer- ge geführt, unten im Tal kuli- narisch verführt.Bleibt noch Zeit für ein Verwöhnpro- gramm – ein paradiesisches natürlich. Und wem der Aus- lauf nicht genügt, stürzt sich mit seinem Schlitten einfach die zahlreichen Rodelhänge hinunter. Sonne Tanken und die Ruhe abseits des Trubels genießen: Da gibt’s nur eins – zum Skifahren hinfahren! Zum Kuckuck: Clever Urlaub machen mit der Hochschwarzwald Card! Sie ermöglicht die kostenlo- se Nutzung von mehr als 70 tollen Freizeitangeboten in der Region. Vom Skilift bis zum Bade- paradies Schwarzwald am Titisee – alles erhalten Sie ohne zu zahlen. Auf Einla- dung bei 280 Gastgebern! Info und Buchung: Hochschwarzwald Tourismus GmbH Tel. 07652/12 06 0 www.hochschwarzwald.de INFO
  • Auflage der Beilage / Winter • Skimagazin-Beilage 140.000 Stück • Regiomagazin-Beilage 6.000 Stück
  • hochwinterlich Winter-Special Hochschwarzwald Winterwunderland Hochschwarzwald Mehr als 50 Winterattraktionen auf einer Karte – gratis! Hochschwarzwald Card Exklusiv Wintersport pur Der erste Skilift der Welt
  • Unser Tipp!Unser Tipp! Card _2 hochwinterlich hochwinterlich 3 _ KUCKUCK HERZLICH WILLKOMMEN IM WINTERWUNDERLAND HOCHSCHWARZWALD Hier hat alles begonnen, auf zwei Brettern, die im Winter die Welt bedeuten. Im Tal türmen sich die Wolken, doch auf dem Gipfel scheint die Sonne. Das winterliche Weiß glitzert in gleißendem Licht – ein perfekter Tag im Schnee. Nutzen Sie ihn! D ie Bedingungen im Hochschwarz- wald lassen Herzen höher schlagen: Insgesamt über 52 Liftanlagen, 130 Pistenkilometer, traumhafter Schnee auf leichten bis anspruchsvollen Pisten. Wer es etwas ruhiger mag, kann den Hochschwarzwaldaufüber300kmWinter- wanderwegen und 330 km Langlauloipen erkunden. Abseits der Pisten werden Sie auf Schneeschuhen über die Berge ge- führt, unten im Tal kulinarisch verführt. Bleibt noch Zeit für ein Verwöhn- programm – ein paradiesisches natür- lich. Und wem der Auslauf nicht genügt, stürzt sich mit seinem Schlitten einfach die zahlreichen Rodelhänge hinunter. Winterzauber pur! ab € 277,- pro Person • 3 ÜN inkl. unserer 3/4 Tannhof-Genießer- und Verwöhnpension mit vitalem Schwarzwälder Frühstücksbufet • jeden Nachmittag Köstliches aus dem Suppentopf sowie Omi‘s Blechkuchen mit Kafee oder Tee, am Abend Salate vom Bufet • 1 Flasche Mineralwasser bei Anreise auf Ihrem Zimmer • 2 Abendessen als 3-Gänge-Schlemmer- Auswahlmenü • 1 Abendessen als 4-Gänge-Candle-Light- Dinner inkl. Apéritif und Digestif Bin mal eben weg... Winterzeit zu Zweit Romantische Tage im kinderfreien Hotel Tannhof • 50 min. Wellnesszeit zur Wahl, Nutzung von Schwimmbad und Sauna • alle Leistungen der Hochschwarzwald Card (Skipaß an 3 Tagen, täglich 1,5 h kostenfreier Eintritt ins Badeparadies Schwarzwald in Titisee uvm.) Informationen und Buchung Hotel Tannhof ✭✭✭SP Im Dobel 1 • 79868 Feldberg Tel.: +49(0)7655/9332-0 info@tannhof-feldberg.de www.tannhof-feldberg.de 4 Der erste Skilift der Welt Wiege des deutschen Skisports 6 Liftverbund Feldberg 35 Lifte - 61 km Piste - Winterfreude pur! 8 Erlebnisse inklusive im Winterwunderland Hochschwarzwald 10 Skiurlaub mit Kindern Perfekte Schneeoase für die ganze Familie Inhalt 12 Gemütlicher Hüttenabend Typisch Hochschwarzwald 14 Hier geht die Post ab Auch die nächste Abfahrt wird zum Erlebnis 15 Durch weiße Welten wandern Die schönste Art Natur zu genießen hochinformativ Das nahegelegene Skigebiet auf dem Feldberg verspricht Skispaß pur. In der Umgebung des größten Schwarz- waldsees inden Sie eines der schönsten Loipennetze im Schwarzwald. In der klaren frischen Winterluft zu wandern ist nicht nur ein Vergnügen, sondern dient im herrlichen Schwarzwaldklima auch Ihrem Wohlbeinden. Nach Ihrem Auslug entspannen Sie in der Auerhahn-Wellnesslandschaft (2000 qm) mit Pool, Solegrotte, Saunalandschaft, Salzstein-Ruheraum, Dreamwater-Lounge Winterliche Urlaubsfreuden Das Wellnesshotel Auerhahn liegt direkt am Schluchsee auf angenehmen 1000 Höhenmetern und Physiotherm Infrarotkabine. In der Wellness-Vital-Küche, ist sparsamer Fettverbrauch Voraussetzung, dafür sind wir großzügig mit frischen Kräutern und Bio-Produkten. Wo immer möglich wer- den regionale Produkte aus der nächsten Umgebung bevorzugt. Informationen und Buchung Wellnesshotel Auerhahn✭✭✭✭ Vorderaha 4 • 79859 Schluchsee Tel.: +49 (0)7656/9745-0 info@auerhahn.net • www.auerhahn.net ab € 135,- p.P./DZ inkl. VP
  • hochinformativ ab € 162,- p.P./DZ Unser Angebot für Sie: • Zwei Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstücksbufet • mit Halbpension: Fondue-Menü in 3 Gängen, Abendessen „Wintertraum“ • freie Fahrt auf allen Pisten mit der Hochschwarzwald Card • Kostenloser Shuttle zu den Skigebieten Märchenhafte Wintertage im Winter - Zeit für Gemütlichkeit! Termine: 06.01.2014 – 17.04.2014 Mit besten Empfehlungen der Familie Drubba Informationen und Buchung Hofgut Sternen✭✭✭SP Höllsteig 76 • 79874 Breitnau Tel.: +49 (0)7652/9010 www.hofgut-sternen.de Schneckenhof Schollach im Hochschwarzwald D er Erindergeist der Hochschwarz- wälder ist legendär. Wer sich mit eigenen Augen und Ohren ein Bild davon machen will, wird in Schollach fün- dig, dem mit 250 Einwohnern kleinsten und dörlichsten Ortsteil der Gemeinde Eisenbach. In dem von Bauernhöfen, Wiesen und Kühen geprägten Tal, durch das manchmal stundenlang kein Auto fährt, wurde am 14. Februar 1908 der erste Skilift errichtet. Die Rede ist nicht vom ersten Skilift im Schwarzwald oder in Deutschland, sondern vom ersten Skilift der Welt! Erfunden hat ihn vor 105 Jahren Robert Winterhalder, Gastwirt der Pensi- on „Schneckenhof“. Den Schneckenhof, errichtet 1868 und nach einem Brand 1870 neu aufgebaut, gibt es heute noch. Geführt wird die dreistöckige Pension mit den verglasten Verandas, den 16 Zim- mern und dem Charme der 50er Jahre von Klaus Winterhalder, dem Enkel des Skilifterinders, und seiner Familie. Von der Drahtseilaufzugbahn steht nur noch das Mühlenradhäuschen am Fuß des gegenüberliegenden Hanges, mit dessen Wasserkraft der Skilift angetrieben wurde. Doch weil der Enkel des Erinders, 72 Jahre alt, Land- und Gastwirt von Beruf, für drei Hochschwarzwälder redet, lässt er den Skilift in seinen Erzählungen wieder auferstehen. Zur Illustration zeigt er alte Unter- lagen, zu denen Bauzeichnungen, Postkarten, Fotos, Zehnerkarten für den Lift oder die Patente ge- hören, die sein 1932 verstorbe- ner Großvater für Deutschland, Frankreich, Österreich, Norwe- gen, Schweden und die Schweiz erworben hatte. „Simpel, einfach und hocheizient“, beschreibt der Enkel die Erindung des Großvaters, während er in der Gaststube sitzt und eine Prise Schnupftabak nimmt. Sein Großvater hatte nach einer Möglichkeit gesucht, den Kurgästen aus der Stadt, die unter Blutarmut oder Asthma litten und wegen der guten Luft nach Schollach kamen, die Mühen des Aufstiegs des 280 Meter langen Hanges mit einem Höhenunterschied von 23 Metern zu ersparen. Die Idee wurde, wenn man so will, aus der eigenen Bequemlichkeit geboren. Robert Winterhalder hatte bereits vor 1900 nach einem Weg gesucht, den Transport des Getreides in seine Mühle und des Mehls wieder zurück ins Haus zu erleichtern. Dazu hatte er die Mecha- nik der Mühle so erweitern lassen, dass die über das Wasserrad erzeugte Kraft mithilfe eines endlosen Drahtseils in das Obergeschoss seines Hofes übertragen wurde, wo Heu und Getreide lagerten. Genau dieses Prinzip wandte er an, um seinen Gästen Annehmlichkeiten zu be- reiten. Zwischen die zwei Umlaufräder an der Tal- und Bergstation wurde über fünf Holzmasten hinweg ein Endlosseil ge- spannt, an das speziell geformte Zangen mit Aufzugsvorrichtungen für die Fahr- gäste geklemmt waren. Beim Patentamt meldete er einen Gebrauchsmusterschutz für die „Vor- richtung zum Hinaufziehen von Schnee- schuhläufern und Rodlern mittels einer kontinuierlich sich bewegenden Seilbahn auf beschneite Berghänge“ an. Die Gäste kamen in Scharen, zeit- weise verdiente der Gastwirt mehr Geld als alle Schollacher zusammen. Trotz- dem war der Erfolg nur von kurzer Dauer. „Mein Großvater war seiner Zeit voraus“, sagt Klaus Winterhalder und nimmt noch eine Prise Schnupftabak. Ein Hofrat aus Karlsruhe besichtigte die Anlage und be- scheinigte dem Erinder, dass „die ganze Sache gut ist“. Doch ihm fehle der Hin- tergrund: „Sie sollten Doktor, Ingenieur oder wenigstens Techniker sein!“ Robert Winterhalder, der die Hotelfachschule in Lausanne besucht hatte und zur Unter- haltung seiner Gäste gerne Klavier spiel- te, hatte Techniker wie den „See-Karli“, von dem es auch alte Fotos gibt, die seine Erindung umsetzten. Zur Internationalen Wintersportausstellung 1910 in Triberg wollte er seine Patente verkaufen. Doch niemand biss an. Als der erste Weltkrieg ausbrach, wurde die Anlage abgebaut. Die Betriebsgenehmigung war ausgelaufen. Auf dem Hang, wo vor über 100 Jah- ren Kurgäste im Winter komfortabel nach oben gezogen wurden, baut Klaus Winter- halder heute Kartofeln an. Wer probieren will, wie die Erdäpfel schmecken, die dort gewachsen sind, wo einst der erste Skilift der Welt stand, braucht nur in den Schne- ckenhof einzukehren – die Geschichten zum Erindergeist gibt es obendrein. ERSTE SKILIFT der Welt Der VON BARBARA BOLLWAHN Card _4 hochwinterlich hochwinterlich 5 _ » Errichtet wurde 1908 auf dem Hang beim Schneckenhof eine Vorrichtung zum Hinaufziehen von Schneeschuhläufern und Rodlern. Die Gäste kamen in Scharen!«
  • Herzogenhorn 1.415 m Todtnau Grafenmatt 1.380 m Feldberg 1.493 m Seebuck 1.450 m Hebelhof Feldberg-Passhöhe Snowpark Rothaus Abfahrt FIS Weltcup Strecke Freerider Strecke HOCHSCHWARZWALD Wintersport pur! D as Pistenangebot von der ein- fachen familiären Abfahrt bis hin zur anspruchsvollen Welt- cupstrecke lockt die Schneeliebhaber. Nicht nur tags- über ist auf der Piste etwas los, auch nachts bie- ten einige Flut- lichtanlagen für Spätzünder und Nachzügler „gführige“ Pisten. Die Skiregion Hochschwarzwald verfügt über 52 Liftanlagen, die Skifah- rern und Snowboardern den Einstieg in 130 Pistenkilometer ermöglichen. Dank ihrer Höhenlage – die Pisten reichen von 950 bis auf 1450 Höhen- meter hinauf – zeigt sich die Feldberg- region jeden Winter von einer absolut schneesicheren Seite. Vom Anfänger bis zum Hochgeschwindigkeits-Carver in- det an den Hängen jeder sein Terrain: von Anfänger-Blau bis FIS-Weltcup- Schwarz. Und wem der Auslauf nicht genügt, stürzt sich mit seinen Brettern einfach in denTiefschnee.FeinsterPowder!VonBreit- nau über Hinterzarten bis Waldau walzen aber auch die übrigen Hochschwarzwald- GemeindendenSkifahrernkilometerlange weiße Teppiche aus. Unter anderem in Hinterzarten knipst man auch gerne die Flutlichtanlage an und lädt nach Sonnen- untergang auf die Piste. Boardern und Freestylern bietet der „Mini Snowpark Feldberg“ reichlich Platz für Abenteuer – zum Beispiel auf der längsten „Jibline“ Deutschlands. Zusätzlich inden jeden Winter große Events rund um den höchsten Gipfel im Schwarzwald statt: Am 7. Dezember zum Beispiel das Saison-Opening „Zäple on Snow“, am 29. März wird bei der „Schatzsuche“ im Schnee um die Wette gebuddelt!↑ Skifahren steht im Hochschwarzwald an oberster Stelle. Nicht ungewöhnlich, da es sich hier um die Wiege des Skisports handelt. hochinformativ ab €406,- pro Person 7 gute Gründe für erholsame Winterferien in St.Blasien, Naturpark Südschwarzwald: 1 St.Blasien ist umgeben von 33 Loipen in allen Schwierigkeitsgraden mit einer Gesamtlänge von ca. 200 km 2 Besonderes Highlight ist das DSV nordicaktiv zentrum in Bernau, mehrfach ausgezeichnet für Qualität der Loipen 3 Die Zufahrtsstraßen sind gut befahrbar, direkt am Loipen-Einstieg inden Sie ausreichend kostenlose Parkplätze 4 Langlaufunterricht in den Skischulen in St.Blasien-Menzenschwand und in Bernau 5 Nach den sportlichen Anstrengungen locken Cafés und Geschäfte zu einem Bummel durch St.Blasien 6 Das Revitalbad im Ortsteil Menzen- schwand für Wellness- und Wasserfreunde 7 Abends lassen Sie sich nach einem erlebnisreichen Tag im Dom-Hotel mit Badischen Spezialitäten kulinarisch ver- wöhnen und genießen den Blick auf den romantisch beleuchteten Dom Dom-Hotel✭✭✭ St. Blasien Der ideale Standort für Ihren nächsten Langlauf – Winterurlaub Leistungen • 7 x Übernachtung mit Frühstück • 6 x Halbpension mit 4-Gang Wahlmenü • 1 x Schwarzwälder Forellenmenü mit Aperitif • Loipenkarten und Schwarzwaldführer • 1 x kostenloser Eintritt in das Wellness- Revital Bad im Ortsteil Menzenschwand • Gästekarte zur kostenlosen Nutzung des Personennahverkehrs im Schwarzwald Termine Januar bis Mitte März 2014 Informationen und Buchung Dom-Hotel✭✭✭ Restaurant-Café Familie Brodmann Hauptstraße 4 • 79837 St.Blasien Tel.: +49 (0)7672/924690 DomHotelStBlasien@web.de www.dom-hotel-st-blasien.de _6 hochwinterlich hochwinterlich 7 _ hochinformativ Die Wohnungen sind individuell, je nach Geschmack des Eigentümers im 2-3✭ Standard ausgestattet. Im Mietpreis ist die Nutzung des Badeparadies mit Hallenbad und Saunalandschaft des Partnerbetriebes Feldberger Hof inbegrifen sowie die Hochschwarzwald Card. In der nahegelegenen Einkaufspassage können Lebensmittel, Sportkleidung und Souvenirs gekauft werden. Bleibt die Küche mal kalt, kein Problem! Ferienwohnungen direkt an der Skipiste! Ferienwohnungen mit Schwimmbadnutzung und Hochschwarzwald Card am Feldberg Die verschiedenen Restaurants des Partner- betriebes Feldberger Hof bietet allerlei. Die Ferienwohnungen liegen direkt an Skiliften, Skiverleih und Skischule (ab 4 Jahren), Langlauloipen und Winter-Wanderwegen. Informationen und Buchung Ferienwohnungen am Feldberg Dr. Pilet-Spur 1a • 79868 Feldberg Buchungshotline: +49 (0)7676/18134 info@ferienwohnungen-feldberg.de www.ferienwohnungen-feldberg.de 3 Nächte ab € 342,- p. Wohnung/ 2 Erw. + 2 Kinder Card
  •  Langlauf-Ausrüstungs-Verleih im Hochschwarzwald Geschmacksverstärker gratis Für einen Schwarzwälder schwer nachvol- lziehbar, aber Realität: Nicht jedem wird der Skisport in die Wiege gelegt. Weil jener sein Glück aber teilen möchte, verleiht er Anfängern die Langlauf- Ausrüstung gratis – auf den Geschmack kommt man schließlich schnuppernd. Card Täglich kostenlose Langlauf-Leihausrüstung Skimuseum Hinterzarten Das Thoma-Thema Die Wiege des deutschen Skisports liegt im Hochschwarzwald. Vor mehr als 120 Jahren ging‘s los. „Reliquien“ der schnee- weißen Sause: betagte Latten, wärmende Kutten und echtes Olympisches Gold. Card Täglich freier Eintritt Radon Revital Bad St. Blasien-Menzenschwand Ganz schön schwerelos Jenseits von Zeit und Raum: Ein warmes Schwappen, Fließen und Sprudeln lässt den Körper schweben. Und beim Sonnenbaden im Freien be- ginnen die Gedanken zu liegen – hinfort über das Tal von Menzenschwand, das sich dort unten, am Fuß der Sonnenliege, malerisch ausbreitet. Card Täglich freier Eintritt in Bad und Sauna (Zutritt ab 16 Jahren, textilfrei) Zum Kuckuck... Liftverbund Feldberg Lifting nach Hochschwarzwälder Art Die reichlich mit Schnee gepuderten Hänge des Feldbergs und seiner Nach- barn sind das reine Winterparadies: wolkenweiße Carver- und Boarder- Träume mit weltcupschwarzen Ab- stechern. Ein Skipass gilt für 35 Liftanla- gen, die wiederum 55 Pistenkilometer mit Wintersportlern versorgen. Card Täglich kostenloser Skipass und direkt durchs Drehkreuz Badeparadies Schwarzwald Titisee-Neustadt Per Rutsche durch die Galaxy Mal so richtig Wellenbad machen! Mit einem Dach über dem Kopf und 18 spektakulären Riesenrutschen unter dem Hintern – die schönsten Kurven des Schwarzwaldes. Card Täglich 1,5 Stunden freier Eintritt Rodelbus Lenzkirch-Saig Schlittenspaß mit Komfort-Aufstieg  Gipfelsturm im Sitzen: Der Rodelbus umkurvt die Schneestapferei bergauf und kutschiert die Rodler nach der 1,2 km langen Abfahrt samt Schlitten zurück zum Start. Card Zweimal täglich kostenlose Busbeförderung Erlebnisse inklusive im Winterwunderland Hochschwarzwald Mehr als 50 Winterattraktionen auf einer Karte – kostenlos während des gesamten Urlaubs. Eine Einladung unserer Gastgeber! _8 hochwinterlich hochwinterlich 9 _ hochinformativ Das Familotel Feldberger Hof auf 1300 m Höhe im Hochschwarzwald bietet: • Badeparadies mit Wasserrutsche, Kinderplanschbecken, Splash-World und Saunalandschaft • Familien-Bufet-Restaurant, Grill-Restaurant mit Kinder-Tic-Tac-Bar, Hotelbar mit Cafe Chocolate • Kinderbetreuung von 3-11 Jahren an 50-60 Stunden die Woche • Happy’s Baby- und Krabbelstube, Teenie-Club Echt spitze im Sommer wie im Winter! All inklusive Freizeitpaket mit Hochschwarzwald Card am Feldberg • Fitness-Studio mit Wellness-Insel • Hotel liegt direkt an Skiliften, Skiverleih und Skischule ab 4 Jahren, Langlauf-Loipen und Winter-Wanderwegen Informationen und Buchung Familotel Feldberger Hof ✭✭✭✭ Dr. Pilet-Spur 1 • 79868 Feldberg Buchungshotline: +49 (0)7676/18831 info@feldberger-hof.de www.feldberger-hof.de Card So macht der Winter richtig Spaß! Rasante Abfahrten, stimmungsvoller Hüttenzauber: Wenn Sie mit der Hochschwarzwald Card auf die Piste gehen, bekommen Sie den Skipass geschenkt! Der Rodelbus bringt Sie umsonst zur längsten Rodelbahn weit und breit und um das Loipen-Eldorado so richtig zu genießen leihen Sie sich die Langlaufausrüstung mit der Hochschwarzwald Card aus ohne zu zahlen. Sie erhalten die Hochschwarzwald Card bei mehr als 280 Gastgebern ab zwei gebuchten Übernachtungen. Weitere Informationen: www.hochschwarzwald.de/card ab € 450,- p.P./DZ/ 5 Nächte
  • hochinformativ Kurse ab € 32,- pro Person Liebe Wintersportfreunde, im Namen der Skilehrer möchten wir Sie herzlich begrü- ßen und Ihnen eine erlebnisreiche und unvergessliche Zeit im Schnee wünschen. Die Skilehrer bieten Ihnen hierzu ein sportliches und erholsames Programm für die ganze Familie. Neben einem, auf den neuesten Erkenntnissen beruhenden Un- terricht für Erwachsene gilt die besondere Aufmerksamkeit den Kindern. Unter dem Motto „Spielend lernen“ bie- ten die Lehrer einen speziell durchdachten Unterricht für alle Altersgruppen. Durch lehrreiche Übungen erlernen die Kinder auf einfache Art und Weise die Schneesportarten. Rahmenveranstaltun- gen mit Spaß und Unterhaltung runden die Kurse ab und lassen diese zu einem unvergesslichen Erlebnis werden! Wintersportschule Thoma Die moderne Schnee-Sportschule für die ganze Familie mit großem Skiverleih Angebote • Täglicher Kursbeginn • Hopsy & Snuki Kurse für Kinder ab 4 Jahren • Ski in a day – Skifahren lernen an einem Tag für Erwachsene • Langlauf • Zauberteppiche • Förderbänder für die Kleinsten • Seillifte • Schuleigene Lifte für den Einstieg • Skiführerschein und Abschlussrennen jeden Donnerstag • Kinderparcours mit Schanzen, Wellenbahn, Slalom, etc. • Privatstunden • Ski-, Snowbord-, Langlauf- und Schlittenverleih Informationen Wintersportschule Thoma Dr. Piletspur 13 79868 Feldberg Tel.: +49 (0)7676/92688 info@thoma-skischule.de www.thoma-skischule.de D er Hochschwarzwald ist die Wiege des deutschen Skisports und ver- fügt über ein breites Angebot an Pisten. Vor allem Familien inden hier mit Sicherheit die richtige Abfahrt. Sowohl für Ski-Prois als auch für blutige Anfänger gibt es in Hinterzarten, auf dem Feldberg und im Skigebiet Men- zenschwand die richtige Piste. Wer den richtigen Schwung noch üben muss, der ist an den kleineren Liften z. B. in Breitnau, am Thurner, in Lenzkirch, Fischbach, Eisenbach und in Häu- sern gut aufgehoben. Viele Wintersportschu- len bieten Kurse für je- dermann an, auch Fresh ups für diejeni- gen die wieder einsteigen möchten. Keine Skiausrüstung? Kein Problem. In all unseren 14 Gemeinden kann man Skier, Snowboard, Skistöcke, Helme usw. ausleihen. So steht einem tollen Pistentag nichts mehr im Wege. Eine warme Mütze auf dem Kopf, ku- schelige Handschuhe über den Fin- gern, zwei Schneeschuhe an den Füßen und die Stöcke in den Händen - schon kann das Wintervergnügen durch herr- lich glitzernden Tiefschnee los gehen. Unsere Schneeschuh-Trails in Feldberg, Hinterzarten, Schluchsee, St. Blasien, Häusern und Lenzkirch führen alle Natur- begeisterten durch unberührte Landschaft. Schnelle Abfahrten oder eine gemüt- liche Rutschpartie - unsere gewalzten Ro- delbahnen bringen in jedem Gefälle Win- terspaß pur. Vom Höchsten aus hinunter bis ins Tal auf der längsten (4 km) gewalz- ten Winterrodelstrecke im Schwarzwald. Die Rodelbahn beginnt am Feldberggip- fel und führt über die Todtnauer Hütte bis nach Fahl. Die Rückkehr kann dann mit dem öfentlichen Bus erfolgen. Eine 1,2 km lange Rodelbahn führt von Saig mit rasanter Abfahrt bis nach Titisee. Täglich ist das Flutlicht für alle Nachtschwärmer bis 23.00 Uhr angeschaltet. Zu bestimmten Zeiten bringt der Rodelbus die Rodler zurück nach Saig. Das Haus der Natur auf dem Feld- berg bietet lehrreiche Schneeschuhtouren, so genannte „Trapper-Abzeichen“, für Kinder durch die verschneite Winterlandschaft an. Anschließend werden Abdrücke von Tierspuren gegossen, Vogelhäuschen gezimmert und Futterstellen für Tiere hergestellt. _10 hochwinterlich hochwinterlich 11 _ Bei Vorlage dieser Anzeige erhalten Sie 10% Rabatt auf alle Verleihangebote! » Winterwunderland Hochschwarzwald - die perfekte Schneeoase für die ganze Familie. Bei uns sind Schneehäschen herzlich willkommen. Kinderskilifte und spezialisierte Skischulen machen den Anfang leicht.« mit Kindern Skifahren • Snowboarden • Schneeschuhtouren • Rodelbahnen GELERNT IST GELERNT SKIFAHREN LERNEN AN EINEM TAG Wer zum ersten Mal auf Skiern stehen möchte, findet wohl nirgendwo so erfahrene Skilehrer wie im Hochschwarzwald. Weil nirgendwo schon so lange Skifahren gelehrt wird. S eit über 75 Jahren bringt die Ski- schule Thoma Menschen das Skifahren bei. Das Angebot reicht heute vom Kinder- über den Snowboard- bis zum Racekurs. Im „Bretterpädagogikum“ der Familie Thoma hat man auch jene win- tersportliche Innovation ersonnen, die es Einsteigern aller Altersklassen ermög- licht, das Skifahren an einem einzigen Tag zu lernen. Nochmal: An einem einzi- gen Tag! Gundolf Thoma, Ex-Skirennproi, zu seinem Konzept Ski in a day: » Wem Radfahren gelingt, dem gelingt auch Ski in a day.« Einfach mit dem Skilehrer nacheinan- der die zehn „Tagesordnungspunkte“ abhaken, schon ist ein neuer Pistengott geboren. Versprochen! Weitere Infos unter: www.hochschwarzwald.de
  • Gemütlicher Hüttenabend Mütze im Eigenbau Der Gipfelglüher Der Kachelofen _12 hochwinterlich hochwinterlich 13 _ Allen, die nicht gerne spielen, empfiehlt Svenja Haberkorn, die ihr duales Studium bei der Hoch- schwarzwald Tourismus GmbH absolviert hat, die stylischen, selbstgehäkelten Boshi-Mützen aus Japan („boshi“ ist das japanische Wort für Mütze). Mit dickem Garn und einfachem Muster lassen sie sich locker in zwei bis drei Stunden häkeln. „Cool, trendig und eine super Geschenkidee“, sagt Svenja, „das kommt immer gut an!“ Anleitungen dazu gibt es auf youtube („einfach zuschauen und los geht’s“) oder im Buch „myboshi Mützenmacher“ von Thomas Jaenisch und Felix Rohland. Die beiden Skilehrer haben im Aus- tausch in Japan Häkeln gelernt – was die zwei geschaft haben, schafen Sie auch! Unser heißer Tipp für kalte Wintertage: So wärmen sich die Hochschwarzwälder auf! Zutaten: 1 l Kirschsaft, 50 ml Kirschwasser, 2 TL Zucker. Zubereitung: Den Kirschsaft und das Kirschwasser in einen Topf geben und bei niedriger Temperatur erhitzen. Danach den Zucker hinzugeben. Zum Servieren alles in eine Tasse geben und mit Schlag- sahne und Zimt krönen. Zum Wohl! Was wäre ein zünftiger Hüttenabend ohne die gemütliche Wärme eines für den Hochschwarzwald typischen Kachelofens? Ein besonders prachtvolles Exemplar wärmt die Gäste des Raimartihofs, einem beliebten Auslugsziel für Wanderer, Radfahrer und Langläufer am Feldberg. Der Ofen ist zwar nicht so alt wie der Hof selbst – der 2010 sein 300-jähriges Bestehen feierte –, hat aber auch schon über 100 Jahre „auf dem Buckel“. 100 Jahre, in denen in ihm Brot gebacken wurde und mit seinem Rauch in der nebenan gelegenen Räucherkammer Schinken und Speck geräuchert wurden. Erbaut haben ihn Anfang des vergangenen Jahrhunderts die Großeltern des Hüttenwirts Bernhard Andris. „ Der Ofen schaft ein ganz eigenes Raumklima“, schwärmt Bernhard Andris. „Er sei ja kein Esoteriker, aber ein Kachelofen löst Wohlbeinden pur aus.“ hochinformativ ab € 335,- p.P./DZ • 5 Übernachtungen im Komfort- Appartement mit Frühstücksbufet • 4 Verwöhn-Abendessen • 1 Fondue-Abend in der Wirtsstube • Nutzung des Wohlfühlbereiches mit Sauna und Panoramaruheraum • freie Fahrt auf allen Pisten und Eintritt ins Badeparadies Schwarzwald Löwen – Winterplausch Erlebnisreiche Wintertage in tradioneller Atmosphäre Informationen und Buchung Schwarzwaldgasthof-Hotel zum Löwen Unteres Wirtshaus✭✭✭ • Langenorndach 4 79822 Titisee-Neustadt Tel.: +49 (0)7651/1064 info@loewen-titisee.de www.loewen-titisee.de Card Franzis Kartoffelsuppe Die Zutaten: 750g Kartofeln (mehlig kochend), 1 große Zwiebel, 100g Speck, 1 Karotte, ½ Stange Lauch, 50g Knollensellerie, 1 ¼ l Fleisch- oder Gemüsebrühe, 1 Becher Sahne, Butter zum Anbraten. Zum Würzen: Salz, Pfefer, Muskatnuss und Majoran Zubereitung: Die Kartofeln schälen und in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen, klein schneiden und in einem Topf mit der Butter anschwitzen. Die Kartofeln dazugeben und mit Brühe aufgießen. Die Kartofeln in der Brühe weichkochen. Den Speck würfeln und in einer Pfanne mit Butter anbraten, das restliche Gemüse schälen und waschen, in kleine Würfel schneiden und ebenfalls in der Pfanne anbraten. Die weichgekochten Kartofeln mit dem Pürierstab mixen, die Sahne dazugeben, das angebratene Gemüse und den Speck dazugeben und mit Salz, Pfefer, Muskat und Majoran abschme- cken. Sollte die Suppe zu dick sein, etwas Brühe nachgießen Guten Appetit! Tipp Geben Sie Wienerle/Würstchen in die Suppe!
  • hochinformativ Ein einzigartiges Naturschauspiel auf dem Feldberg ist der Sonnenaufgang. Hier oben ist der Himmel so nah wie sonst nirgends im Schwarzwald. Wir starten in der Dunkelheit. Hoch oben über den schlafenden Schwarzwaldtälern erleben wir, wie die Sonne allmählich aufgeht und alles ins Licht taucht. Ein genüssliches Hüttenfrühstück wartet nun auf uns! Schneeschuhtour zum Sonnenaufgang am Feldberg Absolutes Highlight - mit Hüttenfrühstück auf einer Almhütte Angebot • geführte Schneeschuh Touren • Schneeschuh Verleih Informationen und Buchung Schneeschuh Akademie Freiburger Straße 31 79856 Hinterzarten Service-Tel.: +49 (0)7652/5477 info@schneeschuhakademie.de www.schneeschuhakademie.de hochinformativ ab € 44,- pro Person Ob sportlich oder lieber geruhsam ro- mantisch, bei uns können Sie alles inden. Skilaufen in den umliegenden Skigebieten Feldberg, Waldau oder Fischbach, Lang- lauf und Winterwandern direkt vor der Haustüre oder auf Entdeckungstour mit dem Cleverle-Paket. Nach einem sonnigen Wintertag in der Palmenoase in Titisee entspannen - alles inbegrifen. Winterpauschale für Clevere Winterwelt im Herzen des Hochschwarzwaldes Leistungen • 5 Übernachtungen im geräumigen Apart- ment inkl. Begrüßungsdrink, Frühstücks- büfet und einem 5-Gang Wintermenü. Informationen und Buchung Haus Anita vom Gasthof Straub Neustädter Str. 3 • 79853 Lenzkirch – Kappel Tel.: +49 (0)7653/222 • www.hotel-straub.de _14 hochwinterlich hochwinterlich 15 _ Die schönste Art N atur zu genießen. S ie beinden sich in der absolut ski- verrücktesten Gegend überhaupt. Also gibt es hier auch alles, was sich zwischen Himmel und Piste be- werkstelligen lässt. Ein wenig verringern kann man diese Di- stanz beim Snow- Kiten: Dabei zieht Sie ein großer, weit oben aufgeblähter Schirm über den Hang und lässt Sie – je nach Wind und Kunstfertigkeit des Sportlers – auch gerne mal ein paar Meter davon abheben. oder jungfräuliche Tiefschnee- reviere erobern. Neugierig? Im Hoch- schwarzwald gibt es gleich mehrere Kite- Schulen, die Sie nur allzu gerne darin unterweisen, wie man die Piste unter den Brettern verliert. Gleiches gilt im Übrigen auch für den „Snowpark Feldberg“, in dem aus Schnee allerlei Halsbrecherisches für Freestyle-Skifahrer und Snowboarder modelliert wurde. Und das alles nur, um die Schwerkraft zu überlisten: Die „Jibli- ne“ ist die längste in ganz Deutschland, „Downrail“, „Wallridespiner“ und „Doub- le Kinked Box“ klingen so spektakulär wie die Stunts aussehen, die die Boarder und Freestyler auf ihnen absolvieren. Flieger, grüßt mir die Sonne! Und nachdem die letzten Seilbahnen und Lifte geschlossen haben, winkt die Erfüllung eines Kindheitstraumes: eine ausgiebige Tour mit dem Pistenbully. Leider nur als Beifahrer. Aber wer seinem „Chaufeur“ bei der Arbeit zusieht, merkt rasch: Da- für braucht’s mehr als nur die eine Feier- abend-Spritztour. Hier geht die Post ab ↑ Auch die nächste Abfahrt wird zum Erlebnis. I m Hochschwarzwald laden sowohl die weite und ofene Landschaft als auch die ausgeschilder- ten Schneeschuh- trails dazu ein, auf Entdeckungs- reise zu gehen. Das Schnee- schuhwandern ist spielend leicht zu erlernen und eine Sportart für Jung und Alt. Im Hochschwarzwald werden täglich über 330 km Loipen von mehr als 22 Loipenspurgeräten präpariert. Ein Eldorado für Skilangläufer und Ska- ter. Nebst kleinen Rundloipen und an- spruchsvollen Höhenloipen führen auch der 100 km lange Fernskiwanderweg Schonach/Belchen sowie der 35 km lange Fernskiwanderweg Hinterzarten/ Schluchsee mitten durch den Hoch- schwarzwald. Das gesamte Loipennetz wurde vom Deutschen Skiverband zertii- ziert und einheit- lich ausgeschil- dert. Die meisten Langlaufspuren sind klassisch und auch für Skater gespurt. Verschiedene Loipenhäuser und Schutzhütten stehen den Langläufern un- terwegs zur Verfügung. »Wer möchte nicht gerne einmal als Erster eine Spur in das scheinbar unendliche, glitzernde Weiß ziehen und abseits der gebahnten Winterwanderwege und Pisten den Alltag abschütteln und relaxen?« ab € 249,- pro Person Card
  • Winter-Special Hochschwarzwald FELD BERG 35 Lifte - 61 km Piste Der „Höchste“ im Schwarzwald bildet das Herz der Wintersportregion Hoch- schwarzwald. Durch seine schneesichere Höhenlage (950 – 1.450 m) und ca. 6 km beschneite Piste ist jährlich an über 110 Tagen der Winterspaß garantiert. Schneetelefon: +49 (0)7676/1214 Weitere Infos und Tickets: www.liftverbund-feldberg.de Herausgeber: Hochschwarzwald Tourismus GmbH • Freiburger Str. 1 • 79856 Hinterzarten • Tel.: +49 (0)7652/1206-0 • www.hochschwarzwald.de
  • Freiburger Straße 1 • 79856 Hinterzarten Tel.: +49 (0)7652/1206-0 • info@hochschwarzwald.de www.hochschwarzwald.de Kurhausstraße 18 • 79674 Todtnauberg Tel.: +49 (0)7671/969690 • info@bergwelt-suedschwarzwald.de www.bergwelt-suedschwarzwald.de Hauptraße 6 • 78136 Schonach Telefon: +49 (0)7722/964810 • info@schonach.de www.dasferienland.de Schwarzwald - das Langlauf Eldorado Auskunftstelle für nordische Spezialisten: Nordic Center Notschrei - Training auf Tempo Rothaus Loipenzentrum - mit Biathlon beschneite Loipen - für optimales Gleiten täglich Flutlicht - für aktive Nachtschwärmer Auf 650 km täglich gespurtem Weiß die Einzigartigkeit erleben! www.fernskiwanderweg.de
  • Freiburger Straße 1 • 79856 Hinterzarten Tel.: +49 (0)7652/1206-0 • info@hochschwarzwald.de www.hochschwarzwald.de Kurhausstraße 18 • 79674 Todtnauberg Tel.: +49 (0)7671/969690 • info@bergwelt-suedschwarzwald.de www.bergwelt-suedschwarzwald.de Schwarzwald - das Langlauf Eldorado Auskunftstelle für nordische Spezialisten: www.fernskiwanderweg.de Nordic Center Notschrei - Training auf Tempo Rothaus Loipenzentrum - mit Biathlon beschneite Loipen - für optimales Gleiten täglich Flutlicht - für aktive Nachtschwärmer Auf 650 km täglich gespurtem Weiß die Einzigartigkeit erleben! Hauptraße 6 • 78136 Schonach Telefon: +49 (0)7722/964810 • info@schonach.de www.dasferienland.de
  • Publicatie :Reiz& Magazine bijlage Datum :31-01-2012 Pagina :166 Oplage :47.812 Frequentie :incidenteel Advertentiewaarde : €11374,00 Regio :Nederland HOCHSCHWARZWALD - REGIO IN HET ZWARTE WOUD DUITSLAND alleen voor intern/eigen gebruik 2804 02479 047 00 00
  • Publicatie :Reiz& Magazine bijlage Datum :31-01-2012 Pagina :166 Oplage :47.812 Frequentie :incidenteel Advertentiewaarde : €11374,00 Regio :Nederland alleen voor intern/eigen gebruik 2804 02479 047 01 00
  • Publicatie :Reiz& Magazine bijlage Datum :31-01-2012 Pagina :166 Oplage :47.812 Frequentie :incidenteel Advertentiewaarde : €11374,00 Regio :Nederland alleen voor intern/eigen gebruik 2804 02479 047 02 00
  • Publicatie :Reiz& Magazine bijlage Datum :31-01-2012 Pagina :166 Oplage :47.812 Frequentie :incidenteel Advertentiewaarde : €11374,00 Regio :Nederland alleen voor intern/eigen gebruik 2804 02479 047 03 00
  • Von der Piste in den Pool Die Römer nannten ihn respektvoll„Silva Nigra“ – Schwarzwald. Heute gibt es dort im Winter viele familienfreundliche„weiße Flecken“ zu entdecken „Ich will Schnee, viel Schnee“, erklärt Vio- leta (13),„zum Ski- und Snowboard-Fah- ren!“ Unser Glück: Genau vor den Früh- lingsferien schüttelt Frau Holle über dem Schwarzwald wieder ihre Kissen aus. Am Feldberg türmt sich der Neuschnee me- terhoch und auch tiefer gelegene Orte werden über Nacht herrlich weiß. Zum Beispiel das Dorf Saig bei Lenzkirch, Kur- undWintersportortimHochschwarzwald, 1000 Meter hoch gelegen. Da, woVioleta geradefürsFotoalbumposiert,grasenim Sommer die Kühe. Jetzt laufen der kleine unddergroßeKuhberglift,undamSeillift ziehen sich schon die Kleinsten den wei- ßenHanghoch.Allesüberschaubar,klein und fein. Und genau das finden wir groß- artig: In wenigen Minuten sind wir hoch- geliftetunderreichendenzweiten,etwas steileren und längeren Hang. Auch hier kein großer Trubel. Bitte einfädeln! Und doch ist etwas geboten: Neben dem Skilift gibt es eine Snow-Tubing-Station mitrotenKunststoffringen.KinderundEr- wachsene können einzeln Platz nehmen, sichdenHanghochschleppenlassenund danndie50MeterlangeBahnabfahren– nach Belieben vorwärts oder rückwärts. Das„Einfädeln“ in den Lift erweist sich als knifflig, aber mit etwas Hilfe schaffen es sogar die Erwachsenen. Zurück auf die Skier und zum kleinen Hang: Hier zieht die Skischule Saig mit den„Erstklässlern“ ihre Bahnen und bei Violeta werden Erinnerungen an die ers- ten Stemmbögen wach.„So mini war ich auchmal?“,fragtsieungläubig–undfährt 32 Reise Einkehr und innehalten – auch dazu lädt der Schwarzwald ein Vom Marienkreuz sind es noch 3,5 Kilometer
  • 3313.2012 den Hang rückwärts runter. Sie hat den Bogen raus, ob auf Skiern oder auf dem Board, und dieser Hang ist für ihre Free- Style-Experimente wie geschaffen.Völlig außer Puste machen wir uns auf den Heimweg. Die paar Schritte zu unserer HerbergemittenimDorflaufenwirquer- feldein.Unterwegsversinkenwirmitden geschultertenSkiernknietief,derrichtige MomentfüreineSchneeballschlacht.Vio- leta bricht lachend zusammen und spielt Engel im Schnee. Typisch Schwarzwald: Unser Hotel Ochsen gehört mit seinem mächtigen Walmdach zu den historischen Gasthäu- sern in Deutschland. Der Grundstein soll 1412gelegtwordensein,stehtinderSpei- sekarte.„Wow, das sind ja genau 600 Jah- re!“ kombiniert Violeta. 1713 wurde„Der Ochsen“ dann in der heutigen Form ge- baut,alsPostkutschenstationundHerber- ge. Schön warm hatten es damals die Händler und erstenTouristen – so wie wir heute. Der hellgrüne Kachelofen, hier „Kunst“ genannt, heizt wohlig ein.  bis zum Titisee Nahezu endloser Spaß ist auf einer der längsten Rodelbahnen Deutschlands garantiert
  • 34 Reise Anreise MitderBahn:IntercitybisFreiburg, dannHöllentalbahnbisBahnhofTitisee –BusnachLenzkirch-Saig;bisBahnhof Bärental–BusnachFeldberg. Unterkünfte FamilienfreundlicheFerienwohnungen, Pensionen,Hotels:www.hochschwarz wald.de/index.php/de/Uebernachten. HotelOchsen *,Saig,1großesDoppel- zimmerab790Euro/Wocheinkl. Landfrühstück;nurfürElternoder Großelternmitmax.2Kindernbis 12Jahre;www.ochsen-saig.de FeldbergerHof *,Feldberg, 3-Raum-Family-Appartment, 1876Euro/Woche„Allinclusivealkohol- frei“,2Erwachseneund2Kinderbis 12Jahre;www.feldberger-hof.de Schnee-Infos SkigebietLenzkirch-Saig:Tel.07653- 68440bzw.07653-960952(Lift) LiftverbundFeldberg:Tel.07676-1214 *mitHochschwarzwaldCard; www.hochschwarzwald-card.de Tipps für die Reise U.THOMASSTEIN Frisch von der Piste gehen wir im haus- eigenen Pool schwimmen. Während die Kinder spritzen, springen und tauchen, habenElternundandereGästeihreRuhe. Was für eine Wohltat: Alle können es ge- nießen, niemand fühlt sich gestört. Was die Wirtsleute mit „Verwöhn- Pension am Abend“ meinen, merken wir etwas später in der Gaststube. Hier wäh- len Kinder aus sieben verschiedenen Ge- richten, können aber auch eine kleine Portion aus der Hauptkarte bekommen oder einfach ein extra Gedeck und bei den Eltern mitessen.Violeta entscheidet sich für den Salat mit warmem Schafs- käse – und wie alle „kleinen Gäste“ be- kommt sie zum Dessert eine KugelVanil- leeis mit Schokosoße. Es ist spät. Müde? Satt?„Alles cool!“, sagt sie. Mit Schuss zu Tal Eine Rodelbahn, die 1200 Meter lang ist? Das wollen wir überprüfen. Im Skiraum suchen wir uns den richtigen Schlitten aus. Dazu hat uns Frau Stehle, unsere Gastgeberin, einen Tipp gegeben: Wenn es – wie jetzt gerade – schön kalt ist, lau- fen die Holzschlitten optimal, die aus Kunststoff werden dann meist zu schnell. Vorsichtshalber noch einen Helm aufset- zen – und auf geht’s! Und zwar erst einmal in die Höhe: Ein paar hundert Meter ziehen wir unsere SchlittendieTitiseestraßehochbiszurSai- gerHöhe.Hierbeginntder„Rodelspaßvon SaignachTitisee“,mit200MeternHöhen- unterschied und 1200 Metern Länge.Vio- leta geht in Position. „Wer bremst, hat Angst!“, ruft sie noch und schießt los. Un- einholbarundunüberhörbar.Auchunsere Mitrodler machen sich lautstark bemerk- bar. Allein oder zu zweit, Kleinkinder und Jugendliche,mitoderohneEltern.Diegu- te Luft transportiert das Gejohle glasklar. Während es beim Einstieg auf der Saiger Höhe noch hell und sonnig war, führt die Spur nun geradewegs in den dunklen (Schwarz-)Wald hinein, immer weiter die sich abwärts windende Rodelstraße hin- unter.KurveumKurve,BuckelumBuckel. SogargefroreneStellenundSchanzengilt es unterwegs zu meistern. Nach einigen rasanten Minuten ist die Rutschpartie zu Ende. „Das war aber hart!“, sagt Violeta fröhlich. Schade, dass unsere Schlitten nicht gepolstert sind, sonst würden wir den ganzen Tag rodeln. Ganz Sportliche laufen durch den Waldwiederhoch,wirnehmenlieberden Rodelbus, der im 30-Minuten-Takt zurück nach Saig pendelt, am Wochenende so- gar ohne Mittagspause.Während wir auf ihn warten, unterhalten wir uns mit zwei Familien aus Köln und Luxemburg über den schönen Schwarzwald. Gletscherseen und Palmenoasen Während der letzten Eiszeit vor mehr als 10000JahrenhattederFeldbergeineEis- kappe,undGletscherzogenzuTal.Später bildeten sich in den Mulden Seen – zum Beispiel der kleine Ursee im Urseetal zwi- schenFeldbergundLenzkirchundnatür- lich der viel größere Titisee. Ende des 19. Jahrhunderts wurde im Schwarzwald dererstedeutscheSkiclubgegründetund erstmals liefen die Menschen auf dem 1493MeterhohenGipfelmitSchneeschu- hen herum. Im Schwarzwälder Skimu- seum in Hinterzarten erfährt man alles über die ersten Skivereine, die erste Ski- modeunddieerstenolympischenSkiläu- ferinnen und -läufer, ihre Medaillen und Pokale.Und:DieEntwicklungvomHolzski zum Snowboard und vom „Rennthier- Schlitten“zumerstenSkiliftamFeldberg. NachdieseminformativenRundgangbe- schließenwir,eineRundezuschwimmen, denn heute ist es etwas neblig. WennesdiesesBadnichtschongäbe, würdenesKindergarantierterfinden.Ins- besondere den Galaxy-Bereich im Bade- paradies amTitisee: Die sich über mehre- re Etagen erstreckende Anlage besteht aus insgesamt 16 Rutschen mit einer Gesamtlänge von 680 Metern – von der einfachen Igel-Rutsche über Action-Rut- schen ab sieben Jahre bis zum X-treme Level ab 13 Jahre.„Jetzt noch die Mons- ter-Halfpipe!“, ruft Violeta. Beruhigend für sicherheitsbewusste Eltern: Am Rut- Baden inmitten der Winterlandschaft – in Titisee ist auch so etwas möglich
  • 3513.2012 scheneinstieg regeln Ampeln den Ver- kehr und Badpersonal achtet auf das Al- ter und den richtigen Sitz im Ring. Wir werdenauchzurX-Tubedurchgewunken und wissen gleich, warum es in der Ga- laxy so laut ist: Wir schreien 180 Meter lang so laut es eben geht. FürRuhesuchendegibtesdiePalmen- oase. Hier haben nur Erwachsene mit Kin- dern bis drei Jahren und Jugendliche ab 16 Jahren Zutritt. Das elektronische Arm- band, mit dem auch in den Cafeterias„be- zahlt“ wird, ermöglicht einen unkompli- zierten Übergang in diesen akustisch abgeschirmtenErholungsbreich.Hunder- te echte Palmen und Orchideen säumen die33GradwarmeLagune.AufdemHügel vor dem Fester liegt Schnee. Schade für Violeta:FürdiePalmenoaseistsieschonzu alt – beziehungsweise noch zu jung.  Ursula Thomas-Stein ist Journalistin und lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Freiburg SkipässeundWintersport * FreieFahrtaufallenPistendes LiftverbundesFeldberg,www.lift verbund-feldberg.de;Snow-Tubing Lenzkirch-Saig,freieTageskarte, Tel.07653-960952,Rodelbusvon TitiseezurücknachSaig,täglich 2freieFahrten;EisstockplatzSaig, täglichfreierEintritt, Tel.07653-964902 Schneesport-Schulenmit Ski-/Snowboardverleih SkischuleSaig,Tel.07653-430; OnSnow,Feldberg, www.on-snow.de. BadeparadiesSchwarzwald Titisee,Galaxy-Bereichmit RutschenundWellenbad,Di.–Do. 14–22Uhr,Fr.14–23Uhr,Sa./So. 9–22Uhr;3Stunden14Euro; mit*tägl.3Stundenfrei;www. badeparadies-schwarzwald.de Haus der Natur Feldberg, Di.–So. 10–17 Uhr; Ausstellung mit Talking Ranger, virtueller Ballonfahrt und 3-D-Schau, Familien 8 Euro; mit* tägl. 1-mal freier Eintritt; Schneeschuhverleih: Tagesmiete Familie 25 Euro; geführte Schneeschuhwande- rung 2,5 Stunden, ab 6 Jahren, Kinder 6,80 Euro, Erwachsene 9,80 Euro; www.naz-feldberg.de Schwarzwälder Skimuseum Hinterzarten, Di., Mi., Fr. 14–17 Uhr, Sa./So. 12–17 Uhr, Erwachsene 3,50 Euro, Kinder bis 16 Jahre frei; mit* tägl. 1-mal freier Eintritt; www. schwarzwaelder-skimuseum.de. *mitHochschwarzwaldCard; www.hochschwarzwald-card.de Spaß mit und ohne Schnee Allinclusive:Wintersport,BadespaßundWissenswertesüberdieNatur
  • Eckle Windeck Höllentalbahn Moos bächle Za rtenbach Adlerweiher K4961 W indeneckkopf-Lift 1114 1209 Hinterzarten 990 1053 978 941 1107 1017 1073 999 1007 1018982 1159 965 937 1079 883 1041 978 S t u c k w a l d O s p e l e w a l d D o r n e c k e r H ö h e O b e r g u t H o h a c k e r H a g e n b e r g Oberzarten Windeck Hinterzarten1050 1050 950 1050 950 1150 1000 1000 1000 1200 1100 1000 Fischweiher Mathisleweiher Mathislehof Erlenbruck ᕡ ᕢ ᕣ ᕤ 1 km0 1 2 3 www.wochenzeitung-wom.de/ wom-freizeit-tipp • Finden Sie weitere zahlreiche ausführlich beschriebene Touren • Hinterlegen und bebildern Sie eigene Touren Holen Sie sich die neuen Apps für unterwegs!  Hinterzarten/ Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Unsere Tour starten wir hinter dem Kurhaus des idyllischen Örtchens Hinterzarten. Ein Pfad führt uns von dort zunächst in westlicher Richtung über die Wiese. Am Waldrand biegen wir nach links ab. Wenig später stoßen wir auf den Windeck- weg. Nun halten wir uns rechts. Sobald der Windeckweg eine leichte Rechskurve beschreibt, wechseln wir auf den Wiesenpfad am linken Wegrand. Im Wald führt uns dieser in Richtung Süden. Am Kessler Berg folgen wir schließlich sowohl der Dieser abwechslungsreiche Weg führt uns durch eine traumhafte Naturlandschaft mit wunderschönen Ausblicken. Zum Mathisleweiher Erlenbrucker Straße als auch dem Mathisleweiher Weg nach rechts. An der nächsten Gabelung entscheiden wir uns dann für den rechten Abzweig, queren den Zartenbach und erreichen einen kleinen Fischweiher ᕡ, der zum Verweilen einlädt. Im Anschluss bleiben wir auf dem Wanderweg entlang des Waldrandes und tauchen bald wieder ins Dickicht ein. Wir halten die Augen offen, denn hier wachsen wilde Orchideen. Außerdem können wir noch eiszeitliche Steinbrocken und Felsen sehen. Wir biegen im Über die Wiesen und entlang des Zartenbaches kehren wir schließ- lich zum Ausgangspunkt am Kurhaus zurück. In Hinterzarten gibt es zahlreiche Gaststätten,in denen wir uns von der Tour erholen und uns mit Schwarzwälder Köst- lichkeiten verwöhnen lassen können. TOURDATEN 600 750 900 1050 1200 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 9 9,1 km Länge www.wochenzeitung-wom.de/wom-freizeit-tipp/29 Länge 9,1 km Dauer 2:15 h–2:45 h Höhenmeter 300 hm Einkehrmöglichkeit aussichtsreich Startpunkt 79856 Hinterzarten (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), Kurhaus Kondition Technik Erlebnis Landschaft Weitere Infos Hochschwarzwald Tourismus- GmbH, 79856 Hinterzarten Telefon 0 76 52 / 12 06 82 00 www.hochschwarzwald.de Weitere Touren inden Sie unter www.wochenzeitung- wom.de/wom-freizeit-tipp. Stuckwald schließlich nach links ab und wandern hinunter zum geheimnisvollen Mathisle- weiher ᕢ, dessen Ufer zum Teil unter Naturschutz stehen. Es lohnt sich hier eine Weile zur pausieren und die Idylle zu genießen. Wir schlendern ein kurzes Stück am Ufer entlang und orientieren uns dann in Richtung Oberzarten. Dort kommt man am traumhaft gelegenen Mathislehof 3 (978 m) mit eigenem Holaden vorbei. Hinter dem Mathislehof biegen wir nach rechts ab und wandern in Richtung Dornecker Höhe. Etwas versteckt liegt der Dorneckfelsen mit herrlichem Blick auf Titisee und den Hoch- irst. Im Helmlewald teilt sich der breite Weg. Für uns geht es nun linker Hand hinunter bis Erlenbruck 4. Dort folgen wir der Straße ein kurzes Stück in Richtung Norden und halten uns an der Gabelung rechts. Noch vor den Häusern wechseln wir auf den Wiesenpfad und wandern in Serpentinen zum Skisprung- Zentrum von Hinterzarten hinab. Wasserspaß am schönen Mathisle- weiher. Die Ufer des Mathis- leweiher stehen unter Naturschutz.
  • Hochfirst L156 B315 B31 B315 B317 Kuhberg 1000 1190 937 B e r g e r w ä l d l e W i n t e r w a l d B e e r w a l d B a t z e n w a l d H a s l a c h B e r g e r h a l d e S t u c k b e r g S o m m e r b e r g Berg Ruine Alt-Urach Saiger Höhe Am Hochfirst Mittelberg Saig Lenzkirch Langenbach Heidersbächle Schlegel slochbach Haslach Urseebach Schmiedsbach Hierakreuz Hierabrunnen Batzenwaldhütte Hochfirstturm Vitenhof ᕡ ᕢ ᕣ ᕤ ᕥ 900 1000 1000 900 900 1000 900 1000 900 900 1100 1 km0 1 2 3 www.wochenzeitung-wom.de/ wom-freizeit-tipp • Finden Sie weitere zahlreiche ausführlich beschriebene Touren • Hinterlegen und bebildern Sie eigene Touren Holen Sie sich die neuen Apps für unterwegs!  Lenzkirch/ Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Ausgangspunkt unserer Wande- rung ist das Rathaus in Lenz- kirch. Unsere ersten Schritte führen uns durch den idyllischen Ortskern in Richtung Wegweiser Hertiehaus. Dazu biegen wir von der Schwarzwaldstraße in die Schulstraße ein und wechseln dann auf die Schloss-Urach- Straße. Wir folgen der markan- ten, roten Raute direkt in den Fichtenwald hinein. Sobald wir den Wald verlassen, halten wir uns an der großen Wegga- belung (913 m) links. Es geht nun über den aussichtsreichen Sommerberg (937 m). An der nächsten Kreuzung biegen wir nach rechts ab und erreichen bald das Hierakreuz ᕡ und den asphaltierten Verbindungsweg von Saig nach Kappel. Dort lädt uns eine gemütliche Bank neben Vom Haslachstädtchen Lenzkirch geht es durch tiefe Wälder und weite Wiesen zu einem der schönsten Aussichtspunkte im Hochschwarzwald. Zum aussichtsreichen Hochfirst einem Brunnen zu einer kleinen Rast ein. Von hier aus haben wir einen wunderschönen Blick auf den Feldberg. Nach der Rast am Hierakreuz folgt man dem Pfad in nordöst- licher Richtung bergauf. Am nächsten Wegweiser Großmoos nehmen wir eine kleine Abkür- zung durch den Wald, die uns auf einem kleinen Trampelpfad direkt zum Hierabrunnen ᕢ führt. Hier inden wir neben dem Brunnen auch eine Schutzhütte, ausgestattet mit Bänken und Tischen, die wenige Meter rechts auf einer Lichtung liegt – ein idealer Ort für ein Picknick! Anschließend orientieren wir uns in Richtung Westen und kommen zur Balzenwaldhütte ᕣ (1141 m). Jetzt haben wir den Kamm des langgestreckten rand von Saig links über den Turmweg und den Vitenhofweg zum Vitenhof 5. Dort queren wir in südwestlicher Richtung die Wiese, wandern durch ein kleines Waldstück und kreuzen die Straße nach Hiera. Über die Anhöhe Öl- schachen geht es nach Lenzkirch zurück. TOURDATEN 750 900 1050 1200 1350 m km 2 4 6 8 10 11,6 km Länge www.wochenzeitung-wom.de/wom-freizeit-tipp/26 Länge 11,6 km Dauer 4:45 h–5:15 h Höhenmeter 443 hm Einkehrmöglichkeit aussichtsreich Startpunkt 79853 Lenzkirch (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), Rathaus in Lenzkirch Kondition Technik Erlebnis Landschaft Weitere Infos Hochschwarzwald Tourismus GmbH, Tourist Information Lenzkirch 79853 Lenzkirch Telefon 0 76 52 / 12 06 84 00 www.hochschwarzwald.de Weitere Touren inden Sie unter www.wochenzeitung- wom.de/wom-freizeit-tipp. Hochirstrückens erreicht und somit den letzten steilen Aufstieg gemeistert. Unser Weg führt uns nun am Vögelefelsen vorbei, wo unser Blick durch eine Wald- schneise hinab auf das Urseetal fällt. Der Kammweg steigt noch ein wenig an und nach etwa 2 km haben wir schließlich auf einer Höhe von 1190 m unser Ziel, den Hochirstturm 4, erreicht. Die Stahlkonstruktion ist 25 m hoch. Hier genießen wir einen großarti- gen Ausblick auf den Titisee mit dem Feldberg im Hintergrund. Nun geht es wieder bergab und auf direktem Weg nach Lenz- kirch zurück. Über den Luchs- felsen führt uns unsere Wander- route zunächst in das idyllische Hochschwarzwälder Örtchen Saig hinab, das mit seinen ge- mütlichen Einkehrmöglichkeiten zu einer Pause einlädt. Ein direkter Weg, der durch eine blaue Raute gekennzeichnet ist, führt am nördlichen Orts- Aussicht vom Hoch- irst zum Tittisee und Feldberg. Leuchtende Frühlingswiesen rund um Saig.
  • XXXX WANDERURLAUB Wanderlust im Hochschwarzwald W er hoch hinaus möchte, entdeckt auf den hochtou- ren die einzigartige Schön- heit wilder Landschaften mit bizarren Steinformationen, himmelsstrebenden Fels- wänden und rauschenden Wassern. Gipfelstürmer und Genießer können den Hoch- schwarzwald auf rund 1.000 km ausgeschilderten Wan- derwegen entdecken. Die Schwarzwälder Wan- derexperten bringen Sie auf geführten Touren zu den schönsten Flecken im Hoch- schwarzwald und haben si- cher die eine oder andere An- ekdote mit im Gepäck. Wie wäre es denn mit eines unserer Wanderhighlights: „Schluchtensteig und Bierge- nuss“ oder „Klosterkultur und Uhrengeschichte“? Als Schnittpunkt der Fern- wanderwege Querweg, Mit- telweg und Westweg und dem Europäischen Fernwan- derweg ist der Hochschwarz- wald jedoch auch für Indivi- dualisten und Trekkingfan ein Paradies. Anspruchsvolle Steige, atemberaubende Schluch- ten, sonnige Höhenwege, uri- ge Berghütten – das alles fin- den Sie bei uns im Hoch- schwarzwald. Besonders zu empfehlen ist unser Hoch- schwarzwälder Jägersteig – ein Premiumweg mit 11 km Länge mit herrlichen Ausbli- cken auf den Schluchsee und idyllischen,schmalenPfaden inmitten der Hochschwarz- wald-Kulisse. Für einen erholsamen Wanderurlaub lohnt sich auch der Blick auf die De- tails: das zarte Pflänzchen am Weg, das leise Murmeln des Baches oder der wispern- de Wind in den Blättern sind die Bausteine, aus denen WandergenussundErholung gemacht sind. // Katalog kostenlos bestellen! Kennziffer XXXX per Fax: 0201/804 15 49 oder www.derWesten.de/kataloge hochaktuell Touren-App: Über 90 Tourenempfehlun- gen mit ausführlicher Be- schreibung, Höhenprofil, Bildern und persönlichen Tipps – mit wenigen Schrit- ten auf dem Smartphone. Hosentaschenranger App: Der Bergführer „to go“ für den Premium-Wanderweg Feldberg-Steig überrascht Wanderer an zwölf Weg- punkten mit witzigen Kurzfilmen zu Flora, Fauna und Geschichte www.hochschwarzwald.de/ apps hocherfreut Die erste Auskunftsstelle für Gipfelstürmer und Naturliebhaber Hochschwarzwald Tourismus GmbH Freiburger Str. 1, 79856 Hinterzarten Telefon: +49 (0)7652 12060 info@hochschwarzwald.de www.hochschwarzwald.de/ wanderlust INFO Zum Kuckuck, Hochtouren mit Hochgefühl und Hochgenuss! Schwarzwälder Genießerpfade I n der Natur sein, aber nicht nur Landschaft be- wundern? Wandern, aber nicht zu lange? Wenn schon wandern, dann da wo es be- sonders spannend ist? Dann wären die „Schwarzwälder Genießerpfade“ erste Wahl. Abwechslungsreiche We- ge, überwiegend naturbelas- sen, eindeutig beschildert undvomDeutschenWander- institut als „Premiumweg“ zertifiziert: die „Schwarzwäl- der Genießerpfade“. Sie sind zwischen sechs und 17 Kilo- meter lang, überfordern also auch weniger geübte Wande- rer nicht. Das Besondere an den Ge- nießerpfaden: Neben der Landschaft rücken Kultur- erlebnisse, Schwarzwälder Küche, Weine, Brände, Biere oder Wasser in den Fokus. Die Freude an der Natur und am Ausschreiten in einer vielfältigen Landschaft paart sich unterwegs mit besonde- ren Genuss-Highlights. Das können „Schnapsbrünnle“ oder Obststationen sein, Pa- noramabänke oder Him- melsliegen genau so wie kul- turelle oder kulinarische Hö- hepunkte. Eine Broschüre zu 20 „Schwarzwälder Genießer- pfaden“ gibt es kostenlos bei der Schwarzwald Tourismus GmbH, Tel. 0761 89646-93. Ausführliche Infos zu den Wegen gibt es auf www.genießerpfade- schwarzwald.info Zur Wandersaison 2013 neu eröffnet: Bernauer Hochtal Steig: anspruchsvoller 16 km lan- ger Weg im Hochtal. Peterstaler Schwarzwald- steig: mittelschwere 11 km Wanderung im Renchtal. Karlsruher Grat: Schwin- delfreiheit, Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind Pflicht (12 km)! Lebküchlerweg: 12 km lan- ge mittelschwere Tour auf Wiesen- und Waldpfaden. Hausacher Bergsteig: an- spruchsvoller, 12 km langer Trail mit schönen Ausbli- cken auf die Berge rund um das Kinzigtal. Jägersteig: 11 km langer mittelschwerer und aus- sichtsreicher Weg auf der Nordseite des Schluchsees. Durbacher Weinpanorama: gut 16 km langer an- spruchsvoller Weg mit Fernsichten auf Reben, Rheintal und gleich 42 Sei- tentäler des Ortes, Höhe- punkt ist das Glas Wein auf der Zinne von Schloss Stau- fenberg. INFO Freude an der Natur und unvergessliche Genusserlebnisse
  • 50 TourNatur Journal 2013 Besuchen Sie uns in: Halle 1/Stand G31 INFO: Hochschwarzwald Tourismus GmbH Freiburgerstr. 1, 79856 Hinterzarten Tel. 07652/12 06-0 info@hochschwarzwald.de www.hochschwarzwald.de/wanderlust Fernwandern – Einfach mal weg Abwechslungsreiche Wandererlebnisse im Hoch- schwarzwald inden Fernwanderer auf Westweg, Schluchtensteig und Südsteig. Bizarre Steinfor- mationen, himmelstrebende Felswände, wilde Wasser und tiefe Schluchten sind die Ingredienzen dieser ganz besonderen Form, das Wandern zu genießen. Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit,ein „Wandern ohne Gepäck“-Angebot zu buchen: Ihr Gepäck wird von Herberge zu Her- berge transportiert,während Sie unbeschwert den Hochschwarzwald erkunden. Wanderhighlights im Hochschwarzwald Der frisch eröffnete Premiumweg Schluchseer Jägersteig mit seinen idyllischen Pfaden vor traumhafterSchwarzwaldkulisseisteineTagestour, diedieBesonderheitendesHochschwarzwaldsbe- sonders gut widerspiegelt. Mit atemberaubenden Panoramen lockt die Tour von St. Peter über den Sägendobel auf den Kandel, während die Wande- rung „Zum Höchsten“ den Aussichten,Almhütten und Auerhähnen der Region gewidmet ist. HOCHSCHWARZWALD WANDERN MIT HOCHGEFÜHL DER HOCHSCHWARZWALD IST BERÜHMT FÜR DEN FELDBERG, DIE WUTACH- UND RAVENNASCHLUCHT. DANK SEINER ABWECHSLUNGS- REICHEN LANDSCHAFTEN IST ER EINE DER TRADITIONSREICHSTEN WANDERREGIONEN DEUTSCHLANDS. Übrigens: Wer seine Wandertouren schon von zu Hause aus nach Kriterien wie Schwierigkeit,Länge oder Einkehrmöglichkeiten planen möchte, wird vondenMöglichkeitenderinteraktivenKartenunter www.hochschwarzwald.de/tourenplanerbegeistert sein. Wandern mit „Schwarzwälder Urgestein“ VonMaibisOktoberbietetdieRegionverschiedene geführte Wanderungen an. Sie geben den Gästen die Gelegenheit, tief in die Geschichten, Bräuche und Naturwunder des Schwarzwaldes einzutau- chen.Die kundigenWanderführer sind begeisterte Geschichtenerzähler,welche die Geheimnisse und Besonderheiten der Region auf spannende Weise zu vermitteln wissen. So erfährt man beispiels- weise bei einer szenischen Wanderung, wie die „Feldbergmutter“ zur Begründerin des Skitou- rismus in der Region wurde, oder erlebt echten Nervenkitzel bei der abenteuerlichen Aufklärung eines Mordes in der Ravenna-Schlucht. Auch der Feldberg-Ranger begeistert seine Zuhörer mit ebenso interessanten wie witzigen Ausführungen über die Region. Inzwischen gibt es ihn auch als kostenlose HosentaschenRanger App mit char- manter Schwarzwälder Mundart. Wandern & attraktive Urlaubsattraktionen Die Hochschwarzwald Card ist die Eintrittskarte zu mehr als 70 Freizeitangeboten der Region.Bei 280 Gastgebern ab zwei gebuchten Nächten kostenlos erhältlich, ist sie der Schlüssel zu unterschied- lichen Urlaubattraktionen, darunter Erlebnisbad, Bergbahn, Freizeitpark, Skipass, Golf-Greenfee, E-Bike, Museen oder Schifffahrt. Fotos: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
  • Auflage der Beilage / Wandern • Wanderlust-Beilage 52.000 Stück • Regiomagazin-Beilage 6.000 Stück
  • hochtouren www.hochschwarzwald.de Wandern für Anspruchsvolle Über 60 Freizeitattraktionen gratis erleben Hochschwarzwald Card Reiseberichte mit vielen Insidertipps Die schönsten Touren für Wanderbegeisterte Exklusiv Ein Rucksack voller Abenteuer – Wandern im Hochschwarzwald Wutachschlucht • Hochkopf • Herzogenhorn
  • Titisee Feldberg 1493 m Hochfirst 1190 m Wutachschlucht Feldsee Ravennaschlucht  ✤ ✁✂✄☎✆✝ Freiburg  ✤ ✁✂✄☎✆✝ Villingen-Schwenningen  ✤ ✁✂✄☎✆✝ Donaueschingen Schluchsee   ✤ ✁✂✄☎✆✝ Bonndorf   ✤ ✁✂✄☎✆✝ Waldshut-Tiengen   ✤ ✁✂✄☎✆✝ Basel St. Märgen Wasserfälle Menzenschwand Albtal Höllental Feldberg Löffingen Friedenweiler Schluchsee Hinterzarten Breitnau St. Peter Eisenbach Lenzkirch St. Blasien Häusern Titisee-Neustadt 03 06 01 05 10 09 04 02 11 08 07 12 04 Naturerlebnispfad 4,2 km Spielerisch Wald und Wiese entdecken: rätseln, klettern, hopsen, balancieren, springen. 05 Wichtelpfad 2,1 km Erlebnisreiche Suche nach dem seltensten Waldvogel im Schwarzwald: dem Auerhuhn. 06 Feldbergturm 11 Stockwerke, 170 Stufen: Von der Turmterrasse die beste Sicht auf Schwarzwald und Alpen genießen. 07 Hochfirstturm Von hier gibt‘s den schönsten Blick auf den Titisee, unseren berühmtesten Schwarzwald- see. Finden wir! 08 Wutachschlucht Deutschlands wildeste Fluss- landschaft. Ein Paradies für seltene Planzen, Tiere und naturbegeisterte Wanderer. 09 Ravennaschlucht Steil, wild, felsig: 4 km schlängelt sich der Ravenna- Pfad entlang steiler Felswän- de, über Brücken, vorbei an Wasserfällen. 10 Feldsee Romantischer Gletschersee: Umgeben von hohen steilen Felswänden, Bannwald und Moor. 11 Wasserfälle Verwunschen und versteckt in einer Schlucht bei Men- zenschwand. Wunderschön: die Abendbeleuchtung im Sommer. Besondere NaturerlebnisseAussichtspunkteErlebnispfade 12 Albtal Noch beinahe unentdeckt: das ursprüngliche Albtal zwischen St. Blasien und Albbruck. Erst schmales Wie- sental, dann kilometerlang nur wilde Schlucht. 01 Feldberg-Steig 12,2 km Wild: auf urigen Pfaden, über kleine Brücken, mit grandio- sen Aussichten – einmal rund um den „Höchsten“. 02 Hirtenpfad 7,9 km Idyllisch: die Weidelandschaft des Raitenbucher Hochtals bei Lenzkirch genießen. 03 Panoramaweg 15,7 km Majestätisch: zwei Barock- kirchen, eine fantastische Rokokobibliothek und Panoramablicke von den Klosterorten St. Peter und St. Märgen. Wandern mit Ausblick Das dürfen Sie nicht verpassen! Unsere Highlights für Ihren perfekten Wanderurlaub Kuckuck! Willkommen bei uns im Hochschwarzwald Wer hoch hinaus möchte, entdeckt hier die einzigartige Schönheit wilder Landschaften mit bizarren Steinformationen, himmelsstre- benden Felswänden, Weidelandschaften und rauschenden Wassern. Wer die Geselligkeit liebt, entdeckt mit Schwarzwälder Urgesteinen die Hütten und verborgenen Plätze der Region. Für Individualisten und Trekkingfans bieten die Fernwege Westweg und Schluchtensteig ursprüngliche und kraftvolle Natur, die es zu entdecken lohnt. Persön- liche Reiseberichte, Geheimtipps und die schönsten Touren sind in diesem Magazin für Sie zusammengestellt. Natur erleben, entdecken und genießen. Kommen Sie uns im Hochschwarzwald besuchen. Fühlen Sie sich wohl bei unseren Gastgebern! Von der Ferienwohnung bis zum Fünf-Sterne-Hotel. Buchen Sie direkt online unter www.hochschwarzwald.de oder rufen Sie an: +49 (0)7652/1206-0 Konus Die KONUS-Gästekarte gewährt freie Fahrt mit Bus und Bahn in der gesamten Ferienregion Schwarzwald. www.konus-schwarzwald.info Wanderbusse Von Mai bis Oktober fahren Wanderbusse zur Wutachschlucht, zum Rinken, Hofgut Sternen und Schluchtensteig. www.suedbadenbus.de Inhalt Unsere Highlights auf einen Blick Seite 02 Auf dem Jakobsweg im Hochschwarzwald Seite 04 Wandern für Anspruchsvolle Seite 06 „Im Zweribach da hinten“ Seite 08 Genussvoll wandern Seite 10 Unsere magischen Fünf! Seite 12 Gut gerüstet durch den Hochschwarzwald Seite 15 Erklärungen Wanderwege und Angebote, die es zu entdecken lohnt, sind mit diesem Zeichen markiert: Hilfreiche Informationen für einen un- vergesslichen Wanderaufenthalt inden Sie in unseren Infoboxen: Zum Kuckuck! Erlebnisse inklusive! Mit der Hochschwarzwald Card nutzen Sie über 60 Freizeitattraktionen kosten- los – eine Einladung unserer Gastge- ber! Sie erhalten die Hochschwarzwald Card bei mehr als 280 Gastgebern ab 2 gebuchten Übernachtungen. Weitere Infos: www.hochschwarzwald.de/card Die Angebote der Inklusivkarte sind mit folgendem Icon gekennzeichnet: hochinformativ Unser Tipp! Card Baden-Württemberg Hochschwarzwald hochtouren 3 __2 hochtouren
  • Gesagt getan, und so hat es mich auf den “Schaubalkon des Schwarzwaldes” – die Wegstrecke zwischen St. Märgen und St. Peter – gezogen. Am Morgen werden wir von Vogelgezwit- scher geweckt. Das Wetter ist super, keine einzige Wolke am blauen Himmel. Da wer- den wir heute wohl ziemlich ins Schwitzen geraten. Zunächst durchqueren wir den ganzen Hochschwarzwald, um nach St. Märgen zu kommen. Unterwegs können wir schon erahnen, welch tolle Aussicht uns diese Gegend bietet. Unser Weg beginnt an der barocken Klosterkirche von St. Märgen. Wir sind begeistert von der Klosterkirche, die nicht nur äußerlich, sondern auch im Innen- raum imposant wirkt. Mit diesen ersten Eindrücken im Gepäck, führt uns unser Weg an einer Pferde-Statue vorbei, die mir als Pferdeliebhaberin sofort ins Auge sticht. St. Märgen ist nicht nur für die Klosterkirche, sondern auch für seine Schwarzwälder Pferde bekannt. Der Jakobsmuschel folgend führt uns unser Weg stetig bergauf, hinaus aus dem Ort. Immer am Waldrand entlang kommen wir zum Birkenwegeck. Von hier genießen wir den grandiosen Blick auf die beiden Klosterdörfer St. Märgen und St. Peter, unser Ziel. Diesen Ausblick und einen Spruch von Jean Paul „Unsere größten Erlebnisse sind nicht die lautesten, sondern unsere stills- ten Stunden“, lassen wir bei einer kurzen Rast auf uns wirken. Weiter geht es im Schatten des Waldes. Hier entdecken wir einen sehr verzweigten, alten Baum. Da kann ich nicht widerstehen und Schwups hangle ich mich wie ein Äf- chen auf den untersten Ast. Danach set- zen wir den Weg fort und erreichen nach einigen Minuten endlich unser nächstes Ziel, die Kapfenkapelle. Wir bewundern die Schönheit dieser Kapelle und lesen voller Neugierde ihre Geschichte. Am Fuße der Kapelle bietet sich eine herrliche Aussicht vom Thurner bis hin zum Schauinsland. Am Roten Kreuz vorbei, entlang auf schmalen, steinigen und verwurzelten Pfaden, gelangen wir zur Vogesenkapelle. Diese kleine, aus Holz ge- baute Kapelle steht auf einer weitläuigen Lichtung mitten im Wald. Da hier gerade viel Andrang herrscht, genießen wir den Weitblick bis hin zum Feldberg und lassen uns zu einer kleinen Rast nieder. Zu unserer Linken können wir immer noch die hohen Türme der Klosterkirche von St. Märgen erkennen. Nach der kurzen Rast betreten wir die kleine Kapelle und lesen auch ihre Geschichte vol- ler Interesse und betrachten den liebevoll verzierten und geschmückten Innenraum. In Gedanken versunken setzten wir unseren Weg fort und verlassen kurz darauf den Wald. Von nun an führt der Weg bergab und in der Ferne kann man schon die beiden Kirchtürme der Klosterkirche von St. Peter erkennen. Immer häuiger beinden sich Wegkreuze und Kruziixe am Wegesrand. Ein Brunnen lässt uns die Hitze vergessen und wir tauchen unsere Hände ins kühle Nass, spritzen uns das Wasser ins Gesicht und genießen diese kurze Abkühlung. Wei- ter der Jakobsmuschel folgend, erreichen wir St. Peter und begeben uns direkt zur Klosterkirche, die man kaum übersehen kann. In der Kirche setzen wir uns in eine Kirchenbank, um die ganzen Tageseindrü- cke zu verarbeiten und lassen die Stille dieses Gotteshauses auf uns wirken. Durch einen Tipp aufmerksam geworden, machen wir noch einen Umweg zu der versteckt gelegenen Ursulakapelle, die sich hinter dem Bertoldsplatz beindet. Der Bus bringt uns zurück nach St. Mär- gen. Wir durchqueren wieder den Hoch- schwarzwald und erblicken überall am Straßenrand weitere kleine Hofkapellen, die uns auf der Hinfahrt am Morgen gar nicht aufgefallen sind. Zuhause angekommen, lassen wir diesen heißen Tag am Schluchsee ausklingen. Ein erfrischendes Bad im angenehm kühlen Wasser erfrischt unsere müden Füße und belebt den ganzen Körper neu. Egal ob mit der Luftmatratze oder schwimmend den See erkundet es ist auf alle Fälle ein tolles Erlebnis. hochragend hochinformativ hochzeit Kloster Museum St. Märgen: Siegeszug der Schwarzwalduhr Um 1660 fertigen die Schwarzwälder Uhrmacherbrüder Georg und Mathias Kreutz die ersten hölzernen Waaguhren. Bald beginnt der weltweite Siegeszug der Schwarzwalduhr. Die Ausstellung öfnet den Blick auf die faszinierende Geschichte hinter dem Stereotyp von der Kuckucksuhr. Landschaft – Kunst – Uhrengeschichte. Das Kloster Museum in St. Märgen bietet einen breiten Querschnitt durch die wich- tigsten Themen, die den Schwarzwald in den vergangenen Jahrhunderten prägten. Tauchen Sie ein in die Welt der Schwarzwalduhren und deren Entstehungsgeschichte. Kloster Museum St. Märgen Rathausplatz 1 79274 St. Märgen Telefon +49 (0)7652/1206-8390 rathaus@st-maergen.de Weitere Informationen: www.kloster-museum.de Cardhochattraktiv! Freier Eintritt mit der Hochschwarzwald Card. Svenja Haberkornunsere „Reingschmeckte“, stammt aus dem schönen Hohenlohe-Frankenland und ist seit einem Jahr im Hochschwarzwald als Studentin tätig. In den Hochschwarzwald hat sie sich seit dem ersten Tag verliebt und kein Tag geht vorüber, an dem sie nicht die Region per Pedes oder mit dem Mountainbike Stück für Stück entdeckt. Svenja hat sich bereits als echte Schwarzwälderin gemausert! Pilgergefühl: Auf dem Jakobsweg Nachdem ich schon einen Teil des Jakobswegs in Spanien gelaufen bin, hat die Jakobsweg-Muschel im Hochschwarzwald meine Aufmerksamkeit erweckt. Und was bietet sich da mehr an, um endlich mal wieder dieses wohlbekannte Pilgergefühl aufleben zu lassen, als auch hier im Schwarzwald der Jakobsmuschel zu folgen. hochtouren 5 __4 hochtouren
  • Beinahe schwerelos Wandern ohne Gepäck Schwarzwälder Gastgebern liegt der Kom- fort ihrer Wanderer besonders am Herzen. Auf Wunsch wird das Gepäck von Herberge zu Herberge transportiert. Das gilt im Hochschwarzwald auf dem: • Westweg • Schluchtensteig • Südsteig Weitere Informationen: www.hochschwarzwald.de/wanderlust hochinformativ Unser Tipp! hochsteigen Eigenschaften Premiumweg Erlebnis:  Landschaft:  Länge: 13,6 km Höhenmeter:  678 m Dauer: 3,5 – 4,5 h Schwierigkeit: mittel Rund um den Feldberg auf dem Südsteig • 160 km, 9 Etappen • 3-Tages-Pauschale ab 199 Euro pro Person • Individuelle Festlegung der Etappen • Gepäcktransport Weitere Informationen und Buchung: Hochschwarzwald Tourismus GmbH Service-Tel.: +49 (0)7652/1206-8122 pauschalen@hochschwarzwald.de ab 199,- pro Person Parkplatz Kiosk Wutachmühle FelsgalerieKanadiersteg Schattenmühle Rümmelesteg Bad Boll ✞✟✠✠ Wutach Wutach Wutachschlucht Wutachschlucht Start Menzenschwander Hütte Klusenmoräne Gaststätte Herzogenhorn Herzogenhorn Emmendinger Hütte Mösle-Parkplatz im Hinterdorf Menzenschwand Menzenschwander Wasserfälle Start Unser Tipp! Ausgezeichnet Wandern für Anspruchsvolle Das tief eingeschnittene Tal der „wütenden Ach“ gilt mit seinen spektakulären Naturwundern unter Geo- und Biologen als wahrer Blockbuster: mehr als 30 Kilometer fast unberührte Erdgeschichte. Ganz großes Kino auch für Wanderer! Wer lieber hoch hinaus will ist auf dem Herzogenhorn zuhause. Der zweithöchste Berg im Schwarzwald ist ein echtes Juwel! Die Wutachschlucht erleben! Ein Besuch in der Wutachschlucht ist ein unvergessliches Erlebnis für jeden Wan- derer, Hobbygeologen und -botaniker. Tief hat sich die Wutach in die Landschaft eingegraben - noch heute verändern sich das Flussbett und das Tal ständig. Hochkopf und Herzogenhorn Diese Tour führt uns von Menzenschwand durch das Krunkelbachtal auf den Gipfel des Herzogenhorns. Hier genießen wir eine herrliche Rundumsicht auf die Schwarzwaldtäler und die Alpen. Von hier steigen wir auf direktem Weg über die Alb- schlucht ab nach Menzenschwand. Vorbei an der Klusenmoräne und den wunder- schönen Menzenschwander Wasserfällen erreichen wir unseren Ausgangspunkt. Wir decken uns im Dorladen „Heimatsinn“ in Menzenschwand mit einem zünftigen Vesper ein, das wir auf dem Gipfel genießen können. Eigenschaften Premiumweg Erlebnis:  Landschaft:  Länge: 13,3 km Höhenmeter:  525 m Dauer: 4 h Schwierigkeit: mittel Card hoch❛✡✡☛❛☞✡✌✍✎ ✏❛✑✒✓ ✏✔✍✌✡❛✕ ✖❛✑ Der perfekte Ausklang: Mit der Hochschwarzwald Card erhalten Sie täglich freien Eintritt in das Bad inklusive Sauna. Weitere Infos: www.radonrevitalbad.de hochtouren 7 __6 hochtouren
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Keine Autos, dafür gluckerte der Glotterbach fröhlich in den vom Schmelzwasser noch satten Matten. Weit verstreute Einzelhöfe prägen die Kulturlandschaft hier oben, so wie sie es seit Jahrhunderten tun, nur dass die Walmdächer heute anstatt mit Schindeln oder Stroh mit Ziegeln gedeckt sind – und so manch eines trägt eine moderne Solaranlage. Über den Urgraben erreichten wir die Hochläche, die Platte oberhalb von St. Märgen und St. Peter, die kurz hinterm aufgestauten Plattensee jäh ins Simons- wäldertal abfällt. Und auch uns zieht‘s hinab in den „Urwald von Morgen“! Hier krallen sich kleine Gütle an den Steilhang, hier rauscht der Zweribach ins Tal: „Eis und Schnee und Wasser haben da einen Dumpf, dort einen Ebel in den Hang gedrechselt und gehobelt, daß kleine Runde See sich bildeten, von denen aber nur noch etwa ein Moos übrig geblieben ist. Auch im Zweribach haben Eis und Schnee und Wasser ihr Werk getan und ein wildes Tal in den Berg genagt; sie haben dem Berg das Fleisch ab den Knochen ge- schunden, daß die blutten Schrofen heute noch herausstehen.“ So hat der alte St. Märgener Förster Fritz Hockenjos in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts in einem kleinen Büchlein den Zweribach be- schrieben: „Ein häldiges, steiniges Loch“, schrieb Hockenjos damals – und so ist es bis heute „im Zweribach da hinten“. Das Buch steckt in der Seitentasche des Rucksacks und wenn wir an einer beson- ders lauschigen Stelle rasten, ziehe ich es aus der Tasche und einer liest vor. Acht Gütlein hätten sich ab dem 16. Jahrhundert in der unwirtlichen Gegend angesiedelt. Als der Schwarzwald ringsum längst erschlos- sen und gerodet gewesen war, vergab das nahe Kloster St. Peter in seinem Gebiet Siedlungsrechte in den bisher wenig berühr- ten Urwäldern des Zweren- und Wildgutach- gebietes – an Osttiroler Holzfäller, die bis das Holz für die Eisenschmelze im Simons- wäldertal schlugen, weshalb die steilen Hänge alsbald vom Wald entblößt dalagen. Das Leben war hart: „Die drunten am Bach sahen knapp eine Zaine voll Himmel über sich und mangelten die Sonne vier Monate im Jahr. Die droben an der Halde hausten in den Schrofen und mußten die Kinder anbinden, daß sie nicht hangab rollten.“ Heute ist der felsige Steig mit Geländern und an manchen Stellen mit Stahlseilen ge- sichert. Wir kraxeln den steilen Weg bergab, der entlang der zerfurchten Halde führt. Die Kinder lieben die Kletterpartie. Der Fels unter den Füßen ist glitschig und nass, umgestürzte Bäume rotten vor sich hin, riesige, nackte Wurzelteller ragen knorrig in die Luft. Eine große Tanne ist abgeknickt wie ein Streichholz, der tote Wipfel ruht auf moosigen Felsen. Über dem mittleren Fall des Zweribachs, wo das Wasser rauscht und spritzt, führt eine eiserne Brücke. Dass der Wald wieder so „dicht wie ein dunkler, zottiger Pelz“ ist, haben wir auch dem alten Förster Hockenjos zu verdan- ken, der dafür sorgte, dass das Gebiet seit den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts von der Waldwirtschaft verschont blieb und 1970 sogar als Bannwald ausgewiesen wurde – wo Säge und Axt verbannt sind und alles der Natur überlassen ist. Wir kraxeln wieder ein Stück bergan, über hohe Felsstufen und kleine Stege. Vom Hohwartsfelsen sehen wir weit übers hintere Wildgutachtal, ringsum wogt ein endloses Wäldermeer und ganz klein in der Tiefe liegt unser Rastplatz von vorhin, der Brunnenhof, als hellgrüne lichte Insel im dichten Waldpelz. Einer zaubert roh geräucherte Burebrat- wurst, Speck, Käse und Brot aus dem Rucksack. Das Vesper schmeckt gut, aber auch gefährlich, so nah am Abgrund des Hohwartsfelsen. Hier herauf geht es nur über einen steilen Pfad, der am anderen wilden Bach dieses Tals entlangführt. Der Hirschbach, schreibt Hockenjos, „hat dem Zweribach vollends geholfen, das Loch zu zerwühlen und zu zernagen.“ Es ist eine rechte Kletterpartie am Hirsch- bachfall, steil, schrof und wild. Hinter einem Holzsteg verliert sich ein alter, aufgegebener Trampelpfad ohne Markie- rung im Gehölz, den kaum noch einer geht. Doch weiter oben liegt versteckt ein Gutshof im Wald, auf einer Lichtung in den Steilhang gebaut. Schindeln, Walmdach und rundum Matten fürs Vieh – ein statt- liches Haus, das heute den Namen des alten Försters trägt: Fritz-Hockenjos-Gut. Einst hieß es Geschwandersdobelgut und man kann es heute vom Badischen Famili- enferienwerk mieten. Über uns spannt sich der blaue Himmel, die Luft ist frisch und rein, die Sonne wärmt. In der Ferne grüßt der Feldberg. Wir sitzen vor der Kapfenkapelle auf einer Holzbank. „Da liegen unter dem vorge- wölbten unbewaldeten Kapf rechts und links auf der Hochläche die beiden alten Klostersiedlungen St. Peter und St. Märgen, der Herrgottswinkel des Schwarzwalds, mit den Bauernhöfen, die zwischen Wald und Matten verstreut sind“ – so sah Fritz Ho- ckenjos die Landschaft. Und so erscheint sie uns auch heute noch. Die Hochweiden zwischen den eingeschnittenen Tälern wellen sich lieblich und sind so viel sanfter und grüner als die Halden hinten im Loch des Zweribachs. In St. Märgen wartet schon der Bus – aber einfach ist es nicht, sich jetzt loszureißen und an den Abstieg zu machen, das wusste auch schon der alte Förster: „Da stehen die Leute aus der Stadt bei der Kap- fenkapelle und werden so bald nicht fertig mit Schauen.“ Wie recht er doch hatte. hochabenteuerlich hochinformativ hochattraktiv: Über 60 Urlaubsattraktionen ohne zu zahlen! www.hochschwarzwald.de/card Alles mit einer Karte! Mit der Hochschwarzwald Card bekommt die ganze Familie in über 60 Attraktionen kostenlosen Eintritt oder freie Fahrt – eine Einladung unserer Gastgeber. Sie erhalten die Hochschwarzwald Card bei mehr als 280 Gastgebern ab zwei gebuchten Übernachtungen. • Haus der Natur am Feldberg • Familienerlebnispark Steinwasen-Park, Oberried • Kletterwald am Feldberg • Hasenhorn Coasterbahn, Todtnau • Ponyreiten und Bogenschießen • Frei- und Hallenbäder • E-Bike und Segway fahren Patrick Kunkel ist Reisejournalist aus Freiburg im Breisgau. Am liebsten erkundet er die Welt mit dem Fahrrad oder mit Wanderschuhen an den Füßen. Er lebt und arbeitet derzeit in Bilbao, Nordspanien und reist von dort regelmäßig in seine Lieblingsregion – den Schwarzwald. Hinab in den Urwald von morgen „Im Zweribach da hinten“ Im Herrgottswinkel des Schwarzwalds gibt’s eine Ecke, die ist so wild, steil und urwüchsig wie kaum eine andere im Hochschwarzwald. Eine Wanderung durch den verwunschenen Bannwald am Zweribach – Klettern, Wasser, Abenteuer! hochtouren 9 __8 hochtouren
  • Regional aufgetischt ❊✹ ✺✹✻ ✼✺✽✼ ✾✿❀✻✽✼❀✹❁❂✿❃✻❄ ❅❆✽ ❇✼❀ ❈❀❉✿❋●✼❀❄ Einheimische und Landschaft proitieren: Im Schwarzwald, der zugleich Naturpark ist, arbeiten „Naturparkwirte“ Hand in Hand mit Landwirten, Metzgern, Bäckern, Imkern, Brauereien und Brennereien aus der Region. Dieses Miteinander sichert auch die Schönheit und Besonderheit unserer Kulturlandschaft. Wem regionaler Genuss am Herzen liegt, indet auf der Speisekarte eines Naturparkwirts min- destens drei Gerichte und ein Menü aus heimischen Produkten. Von den mehr als 70 Naturparkwirten im gesamten Schwarzwald, kochen 17 Gastronomen im Hochschwarzwald. Auf Einkaufstour Von Mai bis Oktober gibt es im Schwarz- wald an den Wochenenden „Naturpark- märkte“ mit regionalen Anbietern, Kunsthandwerkern und Gastronomen. Der Weg ist das Ziel Genussvoll wandern Für Liebhaber der regionalen Küche kochen unsere Naturparkwirte mit viel Krea- tivität köstliche Gerichte. Schwarzwälder Landfrauen verkaufen nicht nur ab Hof würzigen Käse, feines Kirschwasser oder hausgemachte Marmelade – regionale Produkte gibt‘s auch auf Naturparkmärkten und beim alljährlichen Bauernhof- brunch. Kombinieren Sie Wandern und Genuss! Hütten und Wandergaststätten Einkehren und Hochschwarzwälder Gastlichkeit genießen hochinformativ ❍■❏❑▼◆❖▼P▼◗ ❘❙❚❚▼ Feldberg-Ort www.baldenweger-huette.de ❍▼◗PP■❯❚❱❲❳ ❨❲❑❚◆■❩▼◗ ❘❙❚❚▼ Feldberg www.todtnauer-huette.de ❬■❯❚❱■❩❯ ❘▼❭❏❭P▼◆❪◗❩◆◆▼◆ Titisee-Neustadt www.heiligenbrunnen.de ❘❭◆❚▼◗❖■❏❑❫❲❴❳❱❙❚❚▼ Hinterzarten www.hinterwaldkopf-huette.de ❵■❚❩◗❳◗▼❩◆❑▼❱■❩❯ ❜▼❏❑❪▼◗P Feldberg-Ort www.naturfreundehaus-feldberg.de ❝◗❩◆❫▼❏❪■❞❱❱❙❚❚▼ Bernau www.krunkelbach.de www.hochschwarzwald.de/wanderlust hochgenuss Raimartihof - Gasthof zum Feldsee Feldberg www.raimartihof.de Menzenschwander Hütte Feldberg www.menzenschwanderhuette.de St. Wilhelmer Hütte Feldberg www.sankt-wilhelmerhuette.de Unterkrummenhof Schluchsee www.hochschwarzwald.de/wanderlust Zastler Hütte Feldberg www.zastler-hütte.de Höfener Hütte Buchenbach www.hoefener-huette.de Raitenbucher Höhe Schwarzwaldgasthof Grüner Baum Alter Ahorn Unser Tipp! Unser Tipp! Eigenschaften Genießerpfad • Premiumweg Erlebnis:  Landschaft:  Länge: 7,9 km Höhenmeter:  317 m Dauer: 3 h Schwierigkeit: mittel Hochschwarzwälder Hirtenpfad Urige Höfe und Bauerngärten schmiegen sich an die Talhänge, Rinder und Ziegen weiden auf weitläuigen Wiesen. Wir sind im Hochtal des Dörfchens Raitenbuch bei Lenzkirch, auf gut 1000 Meter Höhe. Rund um das idyllische Tal führt der Hochschwarzwälder Hirtenpfad, auf dem wir ganz nebenbei so einiges über den Alltag Raitenbucher Hirtenbuben vor über 60 Jahren und die heutige Weidewirt- schaft erfahren. Weitere Informationen: www.hochschwarzwald.de/wanderlust Mitten im Naturschutzgebiet Feld- berg, unweit des Feldsees liegt der historische Raimartihof, ein beliebtes Wanderziel. Sowohl Wanderer als auch Mountainbiker können sich hier in der alten urigen Gastwirt- schaft oder bei schönem Wetter im herrlichen Biergarten kulinarisch verwöhnen lassen. Wer hier etwas länger die Seele bau- meln lassen möchte oder den Raimar- tihof als Startpunkt für weitere Touren in die atemberaubende Natur nutzen möchte, der fühlt sich bestimmt in einer der vielen Übernachtungsmög- lichkeiten wohl. Raimartihof Gasthaus zum Feldsee Raimartihofweg 12 Telefon: +49 (0)7676/226 www.raimartihof.de Einkehren im Raimartihof Original alemannische Schwarzwälder Gastlichkeit seit 1892 hochtouren 11 __10 hochtouren
  • Unser ❡❢❤❤✐ Naturerlebnis Feldberg: Entdeckungen für die ganze Familie hochinformativ Die spannendsten Erlebnisse im Haus der Natur: • „T❥❦♠♥♦♣ q❥♦♣rt✉ ✈ ✇tr♥①♣r♠t②♦③ • ④⑤⑥⑤⑦⑧⑨❥⑩ ⑩♦❶ ❷♥t③⑩r❦❦r ❸❥❦❦❹♦❺❥⑨t③ • Fr❦❶❻rt♣♣❥t③r♦ ⑩♦❶ ❼♥⑧⑨③r❦✇❺❥❶ • q❥♦♣rt⑤❼❥♦❶rt⑩♦♣ ⑩♦❶ ❽②t①③rt⑤ö❹⑩t • ❾⑩♦♥❹t⑤q❥♦♣rt⑤❿❻➀r♥⑧⑨r♦ ❸r♥ ➁r❶r➂ ❼r③③rt ❻♥r③r③ ❶❥① ➃❥⑩① ❶rt ➄❥③⑩t ①✇❥♦♦r♦❶r ➅t❦r❻♦♥①①r ❺➆t ♣t❹➇r ⑩♦❶ ♠❦r♥♦r ❸r①⑩⑧⑨rt➈ ➉♦ ❶rt ❿⑩①①③r❦❦⑩♦♣ ❻r♣r♥①③rt③ ❷❹t ❥❦❦r➂ ❶rt rt①③r ⑩♦❶ r♥♦➀♥♣r ♠➆♦①③❦♥⑧⑨r q❥♦♣rt ❶rt ❼elt, der auf sehr humorvolle Wr♥①r ❶♥r ➊♥r❻❦♥♦♣①❺t❥♣r♦ ❶rt Fr❦❶❻rt♣❻r①⑩⑧⑨rt ❻r❥♦③➋❹t③r③➌ ⑥♥r ♣r❺➆⑨t③r♦ ö❹⑩tr♦ ➂♥③ ❶r➂ ➍r⑧⑨③r♦➎ q❥♦⑤ ♣rt ❹❶rt ❶r➂ ❽r❦❶❻rt♣⑤❽②t①③rt ①♥♦❶ r♥♦ ♣❥♦➀ ❻r①❹♦❶rtrt ➊r⑧♠rt❻♥①①r♦ ❺➆t ❶♥r ➅t➋❥⑧⑨①r⑤ ♦r♦➏ ➋➐⑨tr♦❶ ❶♥r ➑♥♦❶rt ❶❥① ❻r♣r⑨t③r ❾⑩♦♥❹t⑤ q❥♦♣rt⑤❿❻➀r♥⑧⑨r♦ rt➋rt❻r♦ ♠②♦♦r♦➌ Weitere Informationen: www.naz-feldberg.de Tr❦➌ ➒➓➔ ➍→➎➣↔➣↔↕➔④④↔⑤→ Cardhochattraktiv! F➙➛➜➛➙ ➝➜➞➟➙➜➟➟ ➠➜➟ ➡➛➙ ➢➤➥➦➧➥➦➨➩➙➫➨➩➭➡ ➯➩➙➡➲ Unsere magischen Fünf! Ein Muss für jeden Wanderer Zum Sonnenaufgang auf den Höchsten im Feldberg, ein Mord im Löffeltal, die Feldbergmutter kennenlernen – all dies mit Schwarzwälder Urgesteinen erleben. Bereit für außergewöhnliche Streifzüge durch Wald und Wälder im Hochschwarzwald? Dann nichts wie hin! Unser Tipp! Zum Sonnenaufgang auf den Feldberg ➅♥♦ r♥♦➀♥♣❥t③♥♣r① ➄❥③⑩t①⑧⑨❥⑩①✇♥r❦ ❥⑩❺ dem Fr❦❶❻rt♣ ♥①③ ❶rt ⑦❹♦♦r♦❥⑩❺♣❥♦♣➌ ➳♥③ ➵➌➓➔④ ➳r③rt♦ ♥①③ ❶rt ❽eldberg der höchste ❸rt♣ ♥➂ ➄❥③⑩t✇❥t♠ ⑦➆❶①⑧⑨➋❥t➀➋❥❦❶➌ ➃♥rt ❹❻r♦ ♥①③ ❶rt ➃♥➂➂r❦ ①❹ ♦❥⑨➏ ➋♥r ①❹♦①③ ♦♥t♣r♦❶① ♥➂ ⑦⑧⑨➋❥t➀➋❥❦❶➌ ❿⑩①♣r①③❥③③r③ ➂♥③ ⑦③♥t♦❦❥➂✇r♦ ♣r⑨③ r① frühmorgens zum Fr❦❶❻rt♣⑤➸♥✇❺r❦➌ ➃❹⑧⑨ oben über den noch schlafenden Schwarz- ➋❥❦❶③➐❦rt♦ rt⑨r❻③ ①♥⑧⑨ ❶❥♦♦ ①❹ ❦❥♦♣①❥➂ ❶♥r ⑦❹♦♦r ⑨♥♦③rt ❶r➂ ➃❹t♥➀❹♦③➌ ❿♦①⑧⑨❦♥r➇r♦❶ ♣♥❻③ r① r♥♦ ➀➆♦❺③♥♣r① ➃➆③③r♦- ❺t➆⑨①③➆⑧♠ ♥♦ ❶rt ⑦③➌ ❼♥❦⑨r❦➂rt⑤➃➆③③r➏ ❻r❷❹t es zurück zum Ausgangspunkt geht. Länge der Tour: ca. 9 km Dauer: 4 Stunden Buchung unter www.hochschwarzwald.de/wanderlust Krimiwanderung auf dem Heimatpfad Hochschwarzwald V❹♦ ➃♥♦③rt➀❥t③r♦ ➋❥♦❶rt♦ ➋♥t ❥⑩❺ ❶r➂ ➃r♥➂❥③✇❺❥❶➌ ⑥❹t③➏ ➋❹ ❽uchs und ➃❥①r ①♥⑧⑨ ➸⑩③r ➄❥⑧⑨③ ①❥♣r♦➏ ①⑧⑨r♥♦③ ❶♥r ❼r❦③ ♦❹⑧⑨ ♥♦ ➺t❶♦⑩♦♣ ➀⑩ ①r♥♦➌ ⑥❹⑧⑨ ❶rt ⑦⑧⑨r♥♦ ③t➆♣③➌ ➄⑩t ♠⑩t➀r ➻r♥③ ①✇➐③rt ♣♥❦③ r① r♥♦r♦ ➳❹t❶ ❥⑩❺➀⑩♠❦➐tr♦➌ Anhand von F⑩♦❶①③➆⑧♠r♦ ①❹❦❦r♦ ⑦♥r herausinden, wer der Mörder war. Während der spannenden Wanderung gibt es aber auch jede Menge natur- kundliche und geschichtliche Informa- tionen zur Region. An einem histori- schen Gebäude gibt es gegen Ende Schwarzwälder Speck und eine kleine Schnapsprobe zur Verköstigung. Länge der Tour: 8 – 10 km Dauer: 6 – 7 Stunden Buchung unter www.hochschwarzwald.de/wanderlust Wanderhighlights Von Mai bis Oktober zeigen Ihnen Schwarzwälder Originale die entle- genen Ecken im Hochschwarzwald – gespickt mit tollen Erzählungen zur Geschichte und den Besonderheiten der Tier- und Planzenwelt. Schluchten- wanderung, Trefen mit dem Feldberg Ranger, Bierwanderung, Pirsch auf dem Jägersteig… Fast täglich wird eine spezielle Tour angeboten. Buchung unter www.hochschwarzwald.de/wanderlust Szenische Wanderung mit Fanny „Mit Fanny am Feldberg“ knüpft an Heidi Knoblichs beliebten Roman „Winteräpfel“ an und entführt die Teil- nehmer in die Welt der „Feldbergmut- ter“ Fanny Mayer im 19. Jahrhundert. Die Teilnehmer erwartet eine szenische Wanderung mit Esel und Schwarz- wälder Picknick auf den Spuren der Feldbergmutter Fanny Mayer. Sie erzählt aus ihrem bewegten Leben als „Feldbergmutter“ und wie bei ihr der Skisport für ganz Mitteleuropa begann. Länge der Tour: ca. 9 km Dauer: ca. 4,5 Stunden (mit Picknick) Buchung unter www.hochschwarzwald.de/wanderlust Unser Tipp! Lenzkircher Wanderwochen Ob Wald- und Wiesenläufer, Frischluft- hungrige oder Bergziegen - bei uns im Hochschwarzwald kommen alle auf ihre Kosten! Termine: 15. – 20.Juni 2013 und 08. – 20. September 2013 Buchung unter www.hochschwarzwald.de/wanderlust Unser Tipp! Unser Tipp! hochtouren 13 __12 hochtouren
  • Unsere Tipps Anzeigen Gut gerüstet durch den Hochschwarzwald Unser Tipp! Touren App Ü➼➽➾ ➚➪ ➶➽➹➘➴➷➷➴➽➾➹➽ ➬➮➱➾➽✃➽❐❒❮ ❰➽Ï➷➱✃Ð➽✃ ❰Ñ➾ ➶➴➽ ➘➼Ò➽ÓÏÔ- ➷➱✃ÐÔ➾➽➴ÓÏÔ➹➽ Õ➘✃➶➽➾➾➽Ð➴➮✃ ➴❐ ÖÓÏÒ➘➾×Ò➘➷➶Ø Ù➱Ô❰ÑÏ➾➷➴ÓÏ➽ W➽Ð➽❮Ú➽ÔÓÏ➾➽➴➼➱✃Ð➽✃Û Höhenproile, Bilder und persönliche Tipps. Gratis im App Store runterladen! Hosentaschenranger App 12 witzige Kurzilme mit dem Feldberg- Ranger Achim Laber vermitteln Wanderern auf dem Feldbergsteig Wissenswertes zu Fauna, Flora und Geschichte des größten Naturschutz- gebietes in Baden-Württemberg. Gratis im App Store runterladen! Interaktiver Tourenplaner Sie möchten schon zu Hause Ihre Wanderauslüge planen? Der Touren- planer nennt für gut 30 besonders schöne Wege Schwierigkeit, Länge und Einkehrmöglichkeiten. Ergänzt wird er durch einen 3-D-Flug, GPS-Track sowie Tourenkarte. Download der Daten unter www.hochschwarzwald.de/tourenplaner Hochschwarzwald Card mobil Auf dem Smartphone haben Sie alle Attraktionen der Inklusivkarte auch unterwegs parat. www.hochschwarzwald.de/card Unser Tipp! ÝÞßà áâ ãäåæÞçå Testcenter Der Wanderer steht im Mittelpunkt. Das Best of Wandern-Testcenter bietet: • kostenloses Ausleihen von Wanderausrüstung • umfangreiches Kartenmaterial • Infos zu Qualitätsgastgebern im Bereich Wandern Best of Wandern Testcenter Tourist-Information Schluchsee Fischbacherstraße 7 79859 Schluchsee Tel. +49 (0)7652/1206-8500 Unser Tipp! direkt an der èéêëììéíîïðñîïòó ôáâõ÷à øàÞçåÞå Idealer Ausgangspunkt für Ihre Wanderung Das Hofgut Sternen ist idealer Ausgangspunkt für Ihre Wanderung, z.B. durch die wildromantische Raven- naschlucht, nur wenige Schritte ent- fernt. Wer länger bleiben möchte, dem bietet das BEST WESTERN Hotel Hof- gut Sternen typische „Schwarzwald- zimmer“ sowie eine frische, regionale Küche im hauseigenen Restaurant. Wanderarrangements finden Sie unter www.hofgut-sternen.de Wir freuen uns auf Sie! Hofgut Sternen Höllsteig 76 79874 Breitnau Telefon: +49 (0)7652/9010 ùúûü ùúûü ùúûü ùúûü ùúûü ùúûü direkt am ýéìþëðïÿïëì❑ë ó €á✁✂Þàõ÷✄æÞ Auf 64 Seiten im Kleinformat informieren Hochschwarzwälder Wanderexperten über Touren, Gastgeber, Apps und den Natur- park Südschwarzwald. Detailliert dargestellt sind 16 Touren zwischen 2 und 30 Kilometern sowie der 118 km lange Schluchtensteig mit Höhenmetern, Aussichtspunkten und Einkehrmöglichkeiten. Ebenso durchqueren Fernwanderwege wie West-, Ost- und Mittelweg sowie zwei Jakobswege die Region. Bestens aufgeho- ben sind Sie bei unseren 34 Qualitätsgast- gebern „Wanderbares Deutschland“, denn sie wissen, was Wanderer sich wünschen. Den Pocketguide erhalten Sie in den Tourist-Infos und zum Download unter: www.hochschwarzwald.de/wanderlust ■☎✆çÞßß÷☎ (Stand: April 2013, alle Angaben ohne Gewähr.) Herausgeber: Hochschwarzwald Tourismus GmbH • Freiburger Straße 1 • 79856 Hinterzarten • www.hochschwarzwald.de Produktmanagement Wandern • Volker Haselbacher • Sabrina Röseler Konzeption und Gestaltung: Simone Nilius-Endmann • www.agentur-augenschmaus.de Bilder: Michael Arndt • Christoph Düpper • Erich Spiegelhalter • Best of Wandern • Bildarchiv der Hochschwarzwald Tourismus GmbH ôáàÞ❍✝✞äßà✟áâ øàçä÷✠ Urlaub „rundum“ Hotel-Gasthof Straub Neustädter Straße 3 79853 Lenzkirch-Kappel Telefon: + 49 (0)7653/222 + 6408 www.hotel-straub.de ôä÷ß ✡äåå☛ä✆âÞå❍äåæ als ideale Wanderbasis Tannzapfenland Appartements Ortsstraße 4 79868 Feldberg/Falkau Telefon: + 49 (0)7655/9349813 www.tannzapfenland.de Ferienwohnungen von Witzleben Albweg 2 79868 Feldberg Telefon: + 49 (0)7531/63663 www.ferienwohnung-vonwitzleben.de Schwarzwaldhotel Ruhbühl Am Schönenberg 6 79853 Lenzkirch Telefon: + 49 (0)7653/6860 www.hotel-ruhbuehl.de Etappenstürmer herzlich willkommen! ❋Þ❍æ✠Þçõ✠ä✟å Auf zum Gipfel! Im Zentrum des 42 km² großen Naturschutzgebietes beindet sich Baden-Württembergs höchst gelegener Gipfel – der Feldberg (1.493 m.ü.M.). Die Feldbergbahn (8er-Kabinenbahn) bringt Sie ganz bequem dem Gipfel ein Stückchen näher. Auf der Aussichts- plattform des Feldbergturms kommen Sie bei guter Fernsicht in den Genuss der grandiosen Aussicht auf die Alpenkette vom Mont Blanc bis zur Zugspitze. Gute Aussichten! Die Feldbergbahn ist von Mitte Mai bis Ende Oktober täglich von 9 bis 16.30 Uhr in Betrieb. www.feldbergbahn.de ❘á☎✠ä✁✟ ☞áßàä❍õ✄Þ ✞äßàçáåá☎✄Þ ● ✌÷☎ ✍çÞ÷☛ Hier wird gekocht... und wie! ombach’s Nostalgie Gastro- nomie „Zum Kreuz“ liegt direkt am Kandelhöhenweg. Unser Gasthof und die Zimmer*** sind geschmackvoll nostalgisch, indivi- duell und gemütlich eingerichtet. Die Küche wurde ausgezeichnet für die Verwendung 90% regionaler Produkte. Als Slowfood und Natur- parkwirt kochen wir handwerklich, ohne Geschmacksverstärker. Genießer-Pauschalen inden Sie auf unserer Homepage. Rombach Nostalgie Gastronomie – Zum Kreuz Scheuergasse 1 79271 St.Peter Telefon: +49 (0)7660/920332 www.rombach-st-peter.de ❖å❍✄åÞ ø✟á✆ Holen Sie sich den Hochschwarz- wald nach Hause! In unserem Shop inden Sie von der Wanderkarte bis zur Design-Kuckucksuhr so einiges, was Ihren Urlaub im Hochschwarzwald unvergesslich macht. Ein kleiner Klick und die schönsten Erinnerungen tauchen auf: www.hochschwarzwald.de/shop hochtouren 15 __14 hochtouren entlichung wurde gefördert durch den Naturpark Südschwarzwald mit Mitteln des Landes ürttemberg, der Lotterie Glücksspirale Pocketguide • 17 Wandertouren 110x158_HTG_Pocketguide_Titel_2011_Naturpark_Druck.indd 2-3 5/12/11 4:19 PM
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  • Ihr Urlaubsmagazin · Anzeigen · Tambiente 29 Baden-Württemberg Eine Region der Superlative – Willkommen im Hochschwarzwald Der Feldberg ist mit seinen 1.493 m der höchste Berg der Mittelgebirge. Von dort lässt sich die herrliche Aus- sicht auf den Hochschwarzwald genie- ßen. Die Wutachschlucht, der größte Canyon in Deutschland, ist ein wei- teres beliebtes und beeindruckendes Ausflugsziel. Wandern und genießen In „Deutschlands schönster Genießer- ecke“ gibt es viel zu entdecken und zu erleben. Naturliebhabern und kuli- narischen Genießern bieten typische Schwarzwälder Küche und abwechs- lungsreiche Wanderwege gleicherma- ßen Hochgenuss. Sechs Qualitätswan- derwege und dreizehn Premiumwege zeugen von großem Qualitätsanspruch im Hochschwarzwald. Gemeinsam mit zahlreichen Themenwegen, Wander- steigen und regionalen Rundwegen kann der Wanderfreund auf rund 1.100 km Wanderwegen den Hochschwarz- wald erkunden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Wanderung über den zwölf Kilometer langen Feldberg-Steig? Auf idyllischen, schmalen Pfaden geht es durch die ab- wechslungsreiche Natur über Weiden, durch Wälder und entlang imposanter Steilhänge. Der Aufstieg zum Feldberg wird mit einer atemberaubenden Sicht auf die Umgebung belohnt. Ausruhen können sich müde Wanderer in den urigen Almhütten, wo bereits eine deftige Brotzeit auf sie wartet. Ein be- sonderes Naturerlebnis ermöglicht der „Hosentaschen-Ranger“. Diesen kann man sich auf dem Feldberg im Haus der Natur kostenlos als App herunter- laden. Der Hochschwarzwälder Hirten- pfad ist etwas kürzer als der Feldberg- Steig, aber nicht minder lohnenswert. Der abwechslungsreiche, acht Kilome- ter lange Weg, führt entlang blühender Wiesen, lichter Waldränder, Felsen und Infos & Buchung Hochschwarzwald Tourismus GmbH Freiburger Straße 1 79856 Hinterzarten Tel. 07652-12060 info@hochschwarzwald.de www.hochschwarzwald.de Coupon-Nummer XX kostenloser Katalog auf S. XX Im Hochschwarzwald kommen Wanderer voll auf ihre Kosten: Anspruchsvolle Steige, tiefe Schluchten und son- nige Höhenwege mit urigen Almhütten bieten außergewöhnlichen Wandergenuss. Lesesteinhaufen. Zudem bieten sie dem Wanderer einzigartige Ausblicke auf das Gletscherhochtal. Beliebte Urlaubsregion Die idyllische Natur, die Möglichkeit sich in unberührter Umgebung aktiv bewegen zu können und das vielfäl- tige Freizeit- und Kulturangebot ma- chen den Hochschwarzwald zu einer der beliebtesten Urlaubsregionen in Deutschland. Besonderes Hochgefühl stellt sich bei den Gästen der rund 260 Hochschwarzwald Card Gastge- ber ein. Sie erhalten ab einer Über- nachtungsdauer von zwei Nächten die Hochschwarzwald Card, welche die kostenlose Nutzung von mehr als 60 attraktiven Freizeitangeboten in der Region ermöglicht.
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  • KORREKTURABZUG EINTRAG 1/1 SEITE DIE ANZEIGE IST: druckfrei druckfrei nach Ausführung der eingezeichneten Korrekturen .......................................................................................................................................... Datum, Unterschrift RADFAHREN IN BADEN-WÜRTTEMBERG RADSÜDEN SEENRADWEG HOCHSCHWARZWALD KURZINFO Bahnhof Seebrugg 68 Kilometer mittel Seebrugg, Unterkrummenhof, Windgfällweiher, Feldsee, Ospelehof, Schluchsee, Titisee, Schluchsee @ www.hochschwarzwald.de Raimartihof erreicht man die Passhöhe Rinken, mit 1196 Höhenmetern der höchste Punkt der Tour. Auf einem Hochplateau an Alpersbach vorbei, führt die Route nach Hinterzarten. Am Hinterzartener Hochmoor radelt man bis zum Titisee und über die See­ promenade am östlichen Seeuferweg entlang bis hin zum südlichsten Punkt des Sees. Von hier geht es am Weiler Bruderhalde vorbei nach Bärental. Via Altglashütten und Wind­ gfällweiher erreicht man wieder den Schluch­ see. Diesmal geht es am nördlichen Ufer ent­ lang durch den Ort Schluchsee – und schließ­ lich zurück nach Seebrugg. Die Seenroute führt zunächst über die Staumauer des Schluchsees, dem größten Schwarzwaldsee. Weiter geht es auf dem süd­ lichen Uferweg nach Aha. Auf dem Weg nach Altglashütten streift man den einsam gelege­ nen Windgfällweiher. Über Bärental gelangt man ins Naturschutzgebiet Seebachtal. Dem Tal folgend, geht es weiter zum Feldsee, der als Karsee in der letzten Eiszeit vom Feldberg­ gletscher ausgehobelt wurde. Vorbei am 36 D7 1350 Höhe Unterkrummenhof km 1050 1200 900 750 10 20 30 40 50 60 Seebrugg Windgfällweiher Käserei Osepelehof Rinken Feldsee Titisee Schluchsee
  • Schwarzwälder Gastronomie, mit urigem Brauchtum, kulturge- schichtlichen Highlights und erlebnisreichen Programmen. Ein Dorado für jeden Biker mit einfachen, mittleren und anspruchs- vollen Touren rund um den Feldberg, dem höchsten Berg im Schwarzwald. Moderate Touren wechseln sich ab mit Touren für Biker mit alpinem Anspruch. Die Top-Bike-Events im Hochschwarzwald: 22./23.Juni 2013 Black-Forest–Ultra-Bike Marathon 14.-18.August 2013VAUDE-Trans-Schwarzwald 10 11 Hoch hinaus führt Sie die Bike-Region Hochschwarzwald. Die Destination Hochschwarzwald mit ihren 13 Gemeinden Breitnau, Eisenbach, Feldberg, Friedenweiler, Hinterzarten, Lenzkirch, Löf- fingen, Schluchsee, St. Märgen, St. Peter, St. Blasien, Häusern und Titisee-Neustadt bietet erhabene Augenblicke und eindrucksvolle Ausblicke. Kurz zusammengefasst: Eine Region der Hochgefühle. Mitten im Naturpark Südschwarzwald, nahe Freiburg, der Schwei- zer und der Französischen Grenze, lockt die Region Hochschwarz- wald mit sonnigen Gipfeln und tiefblauen Seen, mit Heilklima und Höhenluft, mit zünftigen Vesperstuben und der typischen Bike-Region Hochschwarzwald - einfach hochattraktiv Tour-tipp: Breitnauer Berg- und Taltour Start/Ziel Distanz Hm ▲ Einkehr Anspruch Breitnau 33,4 km 1260 5 schwer Charakter:Sportliche Rund-Tour für den ambitionierten Biker über die Höhen beiderseits des Höllentals auf gut ausgebautenWegen. Höhenprofil: Breitnauer Berg-und Tal-Tour Tour-tipp: Rund um Lenzkirch Start/Ziel Distanz Hm ▲ Einkehr Anspruch Lenzkirch 37,6 km 996 12 mittel Charakter:Mittelschwere MountainbikeTour rund um Lenzkirch mit viel Panorama. Höhenprofil: Rund um Lenzkirch Tour-tipp: Auf dem Kandelhöhenweg Start/Ziel Distanz Hm ▲ Einkehr Anspruch Titisee 70,5 km 1626 10 schwer Charakter:HerausforderndeTour mit hohem Singletrail-Anteil,viel Flow und tollen Aussichtspunkten. Höhenprofil: Auf dem Kandelhöhenweg Tour-tipp: Hochschwarzwälder 4 Seen Tour Start/Ziel Distanz Hm ▲ Einkehr Anspruch Titisee 41,4 km 1213 15 schwer Charakter:Tour mit tollen Aussichten vorbei an den vier schönsten Seen im Hochschwarzwald. Höhenprofil: Hochschwarzwälder 4 Seen Tour Facts BeschilderteTouren: 24 6 leicht | 11 mittel | 7 schwer MTB-Karte:  1:30.000 GPS-Tracks:  Radler-Unterkünfte: 23 ADFC-zertifiziert Bikeshop/Verleih:  • Intersport Hirt ,Titisee-Neustadt • Radsport Kleiser ,Titisee-Neustadt • Harry’s Bikeshop,Titisee-Neustadt • Bike Brugger, Lenzkirch • Fahrradgeschäft Höfler, St. Blasien Bike-Camps/Pauschalen:  Biketransport:  DB, Radbusse Infos: Hochschwarzwald Tourismus GmbH Freiburger Str. 1, 79856 Hinterzarten Tel: 07652-1206 8223 Fax: 07652-1206 89219 www.hochschwarzwald.de Titisee Titisee Lenzkirch Breitnau
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