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Auswertung des Social Readiness Check von Beck et al.
 

Auswertung des Social Readiness Check von Beck et al.

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German version of the results if our online avaiable Social Readiness check that identifies the status of the readiness of the organisation to implement social software

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Auswertung des Social Readiness Check von Beck et al. Auswertung des Social Readiness Check von Beck et al. Presentation Transcript

  • Social Readiness Check Erste Auswertungen des Online Check Beck et al. Services GmbH März 2013© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Nicht immer bringt Social Businessdie gewünschten Ergebnisse …Achten Sie daher auf die Social Readiness! © Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Inhalt Folie 1)  Social Readiness Check Einführung und Nutzen 4 2)  Rahmeninformationen Online Version 8 3)  Zusammenfassung Social Readiness Matrix 9 4)  Detaillierte Ergebnisse 15 5)  Acht Thesen zur Social Readiness 29 6)  Über Beck et al. Services 31© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Was ist der Readiness Check ? Der Readiness-Check stellt ein exklusives Bewertungstool dar, das ausschließlich Kunden von Beck et al. Services zur Verfügung steht. Mit ihm können Unternehmen sehr schnell und genau prüfen, welche Ausgangslage sie bei einer möglichen SBC-Initiative in Sachen SBC- Skills, - Maturity und -Effectiveness berücksichtigen müssen. Auf Basis der jeweiligen Ergebnisse zeigen wir Maßnahmen auf, mit denen sich Fähigkeiten, Reifegrad und Wirksamkeit in Bezug auf SBC verbessern lassen. Der Readiness-Check kann als einzelnes Element und als Bestandteil der Einführungsworkshops beauftragt werden.© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Die Ergebnisse zeigen wir in einer Matrix Die Ergebnisse des Readiness Checks können genutzt werden, um eine passende Implementierungs- & Adoptionsstrategie zu definieren GeringWirksamkeit Hoch© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Die Achsen Maturity beschreibt die Reife einer Organisation in Sachen SBC. Dabei bezieht sie sich in erster Linie auf die bereits mit SBC gemachten Erfahrungen der gesamten Organisation und der IT-Abteilung sowie auf die mit SBC verfolgten Ziele. (138 Antwortmöglichkeiten). Skills beschreibt die prinzipiellen Fähigkeiten der Mitarbeiter, der Organisation und der IT in Bezug auf Collaboration (42 Antwortmöglichkeiten). Effectiveness beschreibt die Wirksamkeit von SBC in. Sie hebt ab auf die (angenommenen) Kommunikations- und Collaborationsbedürfnisse eines Unternehmens abhängig von seinem Geschäftsfeld, seiner Organisationsform und seinem bisherigen Kommunikationsstil. Außerdem wird Effectiveness zum Teil aus den mit SBC verfolgten Zielen abgeleitet. (111 Antwortmöglichkeiten). Neutrale Fragen zum Unternehmen als Basis (16 Fragen) Eine verkürzte Version ist auf unserer Social Business Collaboration Microsite online verfügbar.© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Rahmeninformationen Online Version Social Readiness Check Readiness Check ist online über die Social Microsite verfügbar www.bea-services.de/sbc Online Version-  Bestandteil der Beck et al. Services Microsite zum Thema Social Business Collaboration-  Dauer ca. 30-35 Minuten-  Anonym, bei Angabe der email Adresse erhält der Ausfüllende einen individualisierten Social Readiness Check Report-  Stand Mitte Februar: 280 Readiness Check starts, 70 vollständig ausgefüllte Fragebögen-  Keine weiteren Incentives für die Teilnahme! © Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Rahmeninformationen Online Version Social Readiness Check Teilnehmer des Online Readiness Checks Art des Unternehmens Größe des Unternehmens Bis 9 MA23,19% 18,84% Fertigungs- unternehmen 23,19% 18,84% zwischen 10 und 99 MA Dienstleistungs- unternehmen zwischen 100 & 999 MA Kreatives11,59% über 1.000 MA Unternehmen 46,36% Wissensbasiertes Unternehmen 26,09% 31,88% Social Business Collaboration ist ein Theme in allen Branchen und über alle Unternehmensgrößen -  Insgesamt 70 Auswertungen im Zeitraum Mitte Oktober ‘12 bis Mitte Februar ‘13 -  Relativ ausgewogene Verteilung in Bezug auf Unternehmensart und Unternehmensgröße §  mit einer leichten Betonung auf Dienstleistungsunternehmen, in denen der Anteil an „Knowledgeworker“ grundsätzlich hoch ist. © Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Zusammenfassung Social Readiness MatrixSocial Readiness Matrix Ergebnisse im Schnitt Schnitt: •  Skills: 56% •  Maturity: 43% •  Effectiveness 49% Best: •  Skills: 100% •  Maturity: 92% •  Effectiveness: 88% Worst: •  Skills: 20% •  Maturity: 23% •  Effectiveness: 30%In ihrer Selbsteinschätzung schneiden die Unternehmen bei Social Maturity relativ schlecht ab.-  Social Maturity Wert ist im Schnitt unter 50%-  Bei Social Skills sehen sich die Unternehmen relativ gut gerüstet-  Die Social Effectiveness ist mit einem Wert von knapp 50 relativ hoch-  Grundsätzlich herrscht in den Unternehmen vorranging noch ein hierarchisch geprägter Kommunikationsstil© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Zusammenfassung Social Readiness Matrix In welchem Unternehmensbereich wird SBC eingesetzt ? Marketing IT Verwaltung/ Führung Service & Support Ja Sales NeinForschung & Entwicklung Produktion 0% 20% 40% 60% 80% 100% Die kundennahen Bereiche wie Marketing & Service/ Support dominieren gemeinsam mit der IT -  Marketing und IT sind auch gleichzeitig die Treiber, kommen aber aus unterschiedlichen Perspektiven §  Marketing aus der Dialogerfahrung mit Social media extern §  IT von der Implementierungsseite -  Von „Social Sales“ scheinen wir jedoch noch etwas entfernt zu sein © Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Zusammenfassung Social Readiness Matrix Ziele für SBC Eher unwichtig Unentschieden Wichtig-  Umsatz erhöhen -  Service und Support für -  Wissensaustausch fördern-  Kommunikations- & Kunden verbessern -  Vereinfachte Kommunikation Reisekosten senken -  Mailaufkommen reduzieren mit MA-  Time-to-market verbessern -  Produktivität erhöhen -  Ideen austauschen-  Bindung zu Partnern und -  Mehr Interaktivität -  Schnellere Problemlösung finden Kunden verbessern -  Mehr Innovation © Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Zusammenfassung Social Readiness Matrix Erwarteter Nutzen von SBC bei Unternehmen ohne Erfahrung Austausch/ Networking Wissenserbwerb/ -management Reduktion internen Mailaufkommens Verbesserung Projektmanagement Teambuilding/ Mitarbeiterunterstützung Schnellere Entscheidungsfindung Erhöhung der Produktivität Innovationsmanagement Attraktivität für neue Mitarbeiter Ja Verbesserung des SupportsBessere Anbindung Home Office Worker NeinSkill-Management/ Finden von Experten Strategische Planung Umsatzsteigerung Einsparung von Reisekosten Ressourcenplanung 0% 20% 40% 60% 80% 100% Die Unternehmen unterschätzen den Nutzen von SBC: Taktische Nutzenaspekte dominieren -  Die Mehrheit der Teilnehmer sehen als wichtigste Nutzendimensionen das verbesserte Networking untereinander, Wissenserwerb/ -management, Reduktion des internen Mailaufkommens und besseres Projektmanagement -  Die vom Management als gewünschten „strategischen Ziele“ sind weitgehend unterrepräsentiert. © Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Zusammenfassung Social Readiness Matrix Nutzen von SBC bei Unternehmen, die SBC einsetzen Austausch/ Networking Wissenserbwerb/ -management Teambuilding/ MitarbeiterunterstützungBessere Anbindung Home Office Worker Reduktion internen Mailaufkommens Erhöhung der Produktivität Attraktivität für neue Mitarbeiter Verbesserung Projektmanagement Einsparung von Reisekosten Ja InnovationsmanagementSkill-Management/ Finden von Experten Nein Schnellere Entscheidungsfindung Verbesserung des Supports Ressourcenplanung Strategische Planung Umsatzsteigerung 0% 20% 40% 60% 80% 100% Die „low-hanging fruits“ dominieren auch hier. Insgesamt wird der Nutzen höher eingeschätzt -  Die Aspekte von SBC, bei denen eine hohe Nützlichkeit attestiert wird, sind eher typische „Bottom up“ Aspekte. -  Der Druck von unten - kein strategischer Ansatz: Wird digitale Vernetzung noch nicht als Chefsache angesehen? -  (Antworten von den Unternehmen, die eine Form von SBC bereits im Einsatz haben) © Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Zusammenfassung Social Readiness MatrixZiele und ErreichungsgradNoch zeitigt Social Business Collaboration nicht die erwarteten Resultate-  Es gibt eine deutliche Lücke zwischen den Zielen und bisher erreichten Resultaten-  Der Adoptionsprozess von SBC im Unternehmen dauert länger als erwartet-  Es gibt das Risiko, dass SBC-Initiativen im „Tal der Desillusionierung“ hängen bleiben© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Ergebnisse im Detail© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Ergebnisse im Detail Online Social Readiness CheckMitarbeiterprofileUnternehmen brauchen SBC immer häufiger ,um in mixed teams effizient zusammenzuarbeiten-  Die Werte auf der Skala sind im Schnitt: §  Standortgebunden zu 61,4 % Werte summieren sich nicht zu 100%, §  aber immerhin 34,6 % Vielreisende, da sie jeweils die individuellen Einschätzungen der Teilnehmer widerspiegeln §  25% Telearbeiter (Home Office) und §  24% Freiberufler© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Ergebnisse im Detail Online Social Readiness CheckTätigkeitsprofile Grafik ist nur ein BeispielKnowledgeworker sind die Treiber, sie arbeiten in Projekten und brauchen aktuelles Wissen-  In der großen Mehrheit schätzen die Interviewten Ihre Mitarbeiter als Knowledgeworker (61%) ein-  In zweiter Line sind es eher Sachbearbeiter denn Produktionsmitarbeiter© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Ergebnisse im Detail Online Social Readiness CheckKommunikation und Koordination untereinanderEinhellig sind alle Teilnehmer der Meinung, dass Zusammenarbeit untereinander extrem wichtig ist-  Mittelwert bei 80%-  Wobei mehr als die Hälfte der Teilnehmer einen Wert 90 oder 100 angegeben hat.© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Ergebnisse im Detail Online Social Readiness CheckFrage nach Unternehmenskultur und Information SharingErnüchternde Werte-  Nur 37 % der Befragten glauben, dass ihre Unternehmenskultur das Teilen von Information fördert (Antwort auf dem Schieberegler: 70% oder höher)-  35 % der Befragten glauben, dass ihre Unternehmenskultur das Teilen von Informationen eher behindert (Antwort auf dem Schieberegler: 30% oder niedriger)© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Ergebnisse im Detail Online Social Readiness CheckWie lässt sich der Kommunikationsstil in Ihrem Unternehmen ambesten beschreiben ? Kommunikationsstil 16,18% Top-Down 39,71% offene Kommunikation innerhalb gleicher Hierarchieebene 33,82% Kommunikation nach klaren 10,29% Regeln Offene KommunikationLösen sich hierarchische Strukturen langsam auf ?-  Bei knapp 40% der Unternehmen herrscht bereits ein offener Kommunikationsstil-  Immerhin knapp die Hälfte aller Teilnehmer hat ein mehr oder weniger strenges Korsett© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Ergebnisse im Detail Online Social Readiness CheckKulturelle, organisatorische & technische VoraussetzungenDie Einschätzungen sind ok, aber nicht hervorragend-  Kulturell: Im Mittel bei 54%; Immerhin knapp 30% schätzen sich mit 30 % oder schlechter ein; immerhin 41,5% schätzen sich auf 70% oder besser ein (wishful thinking?)-  Organisatorisch: Im Mittel bei 55%: Knapp 30% schätzen sich mit 30% oder schlechter ein; knapp 42% allerdings auch mit besser als 70%-  Technisch: der beste Mittelwert mit 64,5%; 16% schätzen sich mit 30% und schlechter ein; 58% dagegen schätzen sich mit 70% oder besser ein.© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Ergebnisse im Detail Online Social Readiness CheckEinbindung von Partnern in die Wertschöpfungskette„Medium“: Social Supply Chain Management ist noch kein wirklicher Trend?-  Recht unausgegoren ist die Aussage dazu, ob Businesspartner, Lieferanten und Subunternehmen) eng in die Wertschöpfungskette eingebunden sind-  Immerhin 44% der Befragten geben an, dass sie Partner stark einbinden (Antwort auf dem Schieberegler: 70% oder höher).-  Bei 31% der Befragten liegt der Wert jedoch bei 30% oder weniger© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Ergebnisse im Detail Online Social Readiness Check Mitarbeiter und externe soziale Netze MA dürfen sich auch in externen Sind für die Kommunikation über Netzwerken über das das Unternehmen in sozialen Unternehmen äußern Netzen Regeln vorgegeben ?Nein 36,30% Nein 40,90% Ja 63,70% Ja 59,10% Externe soziale Kommunikation erlaubt aber ohne Leitlinien im Unternehmenskontext ? -  Fast 2 Drittel erlauben Kommunikation über das Unternehmen in sozialen Netzen -  Aber davon haben immer noch 40% keine Regeln, sondern vertrauen auf das Gefühl der MA © Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Ergebnisse im Detail Online Social Readiness CheckNutzungsgrad innerhalb der BelegschaftVon einer flächendeckenden Nutzung sind wir noch weit entfernt-  Mittelwert: 38,4% §  Kleiner 30%: 55% §  Größer 70%: 27,5% §  Wäre vielleicht auch interessant nach Größenklassen.-  Dabei wird es im wesentlichen für interne Zwecke in der Kommunikation der Mitarbeiter eingesetzt (82%), gefolgt von Kommunikation mit Partnern (61%) und Kunden (55%)© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Ergebnisse im Detail Online Social Readiness CheckErfahrungen mit Social Media Verteilung in % (alle Antworten) Wir nutzen SBC unternehmensweit intern und 15% Wir nutzen es bereits intern unternehmensweit 9% Wir nutzen SBC in verschiedenen Bereichen/ 6% Wir nutzen SBC in einzelnen Abteilungen 1% in der konkreten Planung zur Einführung 4% Zustimmmung in % Intern kleines Pilotprojekt aufgesetzt 13% Einige MA experimentieren privat 36% Noch keine 16% 0% 20% 40% 60% 80% 100%Welche Erfahrungen hat Ihr Unternehmen mit Sozialen Netzen-  52% haben keine Erfahrungen oder experimentieren privat-  17% haben kleine Piloten oder planen die Einführung-  7% haben es bereits teilweise im Einsatz-  9% haben es unternehmensweit im Einsatz jedoch nicht extern-  15% haben es intern und extern im Einsatz© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Ergebnisse im Detail Online Social Readiness CheckHäufigkeit der eingesetzten ToolsTendenz zu „Sehr Häufig“Tendenz zu „nie“Die “alten” Tools haben eine weite Verbreitung, die “Enterprise 2.0” Tools sind unterdurchschnittlich-  Zur Erinnerung: Schieberegler Prinzip: 0= nie; 100= sehr häufig-  Das heisst ab Instant Messaging sind wir näher am “nie” als am “sehr häufig”-  Überraschend, selbst Instant messaging hat einen relativ niedrigen Mittelwert-  Ausgewertet werden in den folgenden Slides die Unternehmen, die bereits SBC Tools einsetzen: §  Das sind 55% aller ausgewerteten Fragebögen© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Ergebnisse im Detail Online Social Readiness Check Nutzungsarten für Social Business Collaboration Tendenz zu „Sehr Häufig“Tendenz zu „nie“ Inhalte vor Personen ? -  SBC wird für eine Vielzahl von Nutzungsarten genutzt. -  Der einzige Wert, der im Mittel eher zu „nie“ tendiert, ist das „Finden von Experten im Unternehmen“. -  Der Wissens- und Informationsaustausch rund um Inhalte scheint im Vordergrund zu stehen © Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Ergebnisse im Detail Online Social Readiness Check Hemmnisse bei der Einführung von SBC Fehlende kulturelle Voraussetzungen Noch mehr Informationsüberflutung Ablenkung der MitarbeiterFehlende Akzeptanz beim Management Rechtliche/ Compliance Bedenken Ja Fehlende Akzeptanz bei Mitarbeitern Nein Sicherheitsbedenken Notwendigkeit zur Geheimhaltung Negatives Image fürs Unternehmen 0% 20% 40% 60% 80% 100% Was spricht gegen die Einführung von SBC ? -  Die größten Befürchtungen herrschen in Bezug auf fehlende kulturelle Voraussetzungen ind „Information Overflow“ -  Es scheint eine Tendenz zu geben, die Fähigkeiten der Mitarbeiter zu unterschätzen -  Interessanterweise befinden sich Sicherheitsaspekte nicht unter den Top Drei der Befürchtungen © Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Auswertungen Online Social Readiness CheckAcht Thesen zur Social Readiness in deutschen UnternehmenThesen 1-41.  Mitarbeiter wollen sich austauschen und vernetzen: Mehr als 80% der Teilnehmer halten kontinuierliche intensive Kommunikation und Kollaboration mit Kollegen für wichtig, um die eigene Arbeit erledigen zu können.2.  Hemmnis / Voraussetzung Unternehmenskultur: gleichzeitig glauben aber nur 37% der Teilnehmer, dass in ihren Unternehmen eine Unternehmenskultur vorherrscht, die Informationsaustausch fördert.3.  Auflösen von Hierarchien: In der Hälfte der teilnehmenden Organisationen herrscht "noch" eine eher hierarchisch geprägte Regelkommunikation. Eine offene Kommunikation über hierarchische Grenzen hinweg ist bei rund 40% der Firmen bereits Realität.4.  Geringe Erfahrungsbasis: Knapp die Hälfte der Teilnehmer verfügt noch über keine Erfahrung mit SBC. Ein Viertel experimentiert, das letzte Viertel hat SBC im unternehmensweiten Einsatz bei jedoch geringer Durchdringungsrate . Insgesamt befinden sich die deutschen Unternehmen in der Mehrzahl im Stadium des taktischen Experimentierens© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Auswertungen Online Social Readiness CheckAcht Thesen zur Social Readiness in deutschen UnternehmenThesen 5-85.  Netzwerker und Knowledgeworker sind SBC-Treiber: Marketing, IT und Verwaltung sind die Unternehmensbereiche in denen SBC am häufigsten eingesetzt wird. Sales, R&D und Produktion rangieren auf den hinteren Rängen. 6.  Bedeutung von SBC noch unklar:-Bei denjenigen, die SBC nutzen oder zumindest experimentieren, heißt SBC für die meisten: Teamspaces, Filesharing, Gruppenkalender. Moderne Enterprise 2.0 Werkzeuge wie Wikis, Blogs oder Microblogs sind deutlich weniger verbreitet.7.  Sind die Unternehmen gut auf Social Business Collaboration vorbereitet?. Immerhin mehr als die Hälfte der Teilnehmer glaubt sich sowohl kulturell, organisatorisch und technisch gut vorbereitet für SBC. Im Umkehrschluss sehen sich aber fast die Hälfte der Unternehmen eben nicht richtig vorbereitet!8.  Unternehmen doktern an Einzellösungen herum: Taktische Erwägungen und vermeintlich schnell zu realisierende "low-hanging-fruits" dominieren auch die Nutzenüberlegungen bei unseren Teilnehmern© Beck et al. Services GmbH März 2013
  • Beck et al. Services ist ein unternehmergeführter, internationaler IT-Dienstleister. Wir konzentrieren uns darauf, echte Ergebnisse für das Business unserer Kunden zu liefern. Unsere smarten IT- Services helfen schnell, flexibel und serviceorientiert. Dabei geht es nicht nur um das WAS, der technischen und wirtschaftlichen Effizienz, sondern auch um das WIE der Zusammenarbeit. Unsere Kunden schätzen unsere hohe Servicequalität und unsere internationale Reichweite. Sie bauen auf unseren Erfahrungshorizont, unsere pragmatische Arbeitsweise und nicht zuletzt auf unser persönliches Engagement. www.bea-services.de Folgen Sie uns auf twitter: @beaservices1 Kontakt Social Business Collaboration: Siegfried Lautenbacher, http://www.linkedin.com/in/siegfriedlautenbacher© Beck et al. Services GmbH März 2013