Social Media im Unternehmen werdengrundlegende Änderungen in der Geschäftswelt auslösen
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Social Media im Unternehmen werdengrundlegende Änderungen in der Geschäftswelt auslösen

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Abstract:...

Abstract:
Soziale Medien werden unser Arbeitsumfeld gründlich verändern. Ted Schlein (Kleiner Perkins Caufield &Beyers) spricht vom "grössten Technologieumbruch dieser Dekade, den kein Unternehmen ignorieren darf." Die Kommunikationstechnologien beeinflussen unsere Führungsbreite in den Unternehmen. Die Marketing-Abteilung ist begeistert über die Möglichkeiten des Virilen Marketing. Aber der CIO hat grosse Bedenken: Unkontrollierbarer Ausfluss von Informationen; professionelle Spionage wird ein Kinderspiel; informationelle Promiskuität; Sicherheit im Unternehmen durch Soziale Netze gefährdet; offenes Tor für elektronische Einbrüche, . . .

Diese Warnungen sind sehr berechtigt. Wie jede neue Technologie geht es auch hierbei um Chancen und Gefahren. Diese müssen ernst genommen und gemanagt werden. Aber im Zeitalter der globalen Vernetzung müssen wir uns von der Vorstellung trennen, alles allein technisch lösen zu können. Es geht um den Einbezug und die Mitverantwortung der Angestellten und Kollegen. Dies muss durch gutes Management und Identifikation mit dem Unternehmen angegangen werden. Und durch Treu und Glauben und entsprechende Absprachen.

Eine SWOT-Analyse wird die Gefahren und die Chancen einander gegenüberstellen. Empfehlungen zum Vorgehen werden den Vortrag abschliessen.

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  • 1. Social Media im Unternehmenwerden grundlegende Änderungen in der Geschäftswelt auslösen Vortrag an der FHNW, Lehrstuhl Informatik Windisch, 26.3.2012 Dr. Hellmuth Broda Dr. Hellmuth Broda Consulting, Basel
  • 2. Facebook, YouTube, Twitter und Co.im Unternehmen: Segen oder Fluch? Mitmachen? Abschalten?http://blog.p2pfoundation.net/incubating-the-social-web/2010/10/25/simondseconoart-smalAbb. Titelseite: wynnsolutions.com
  • 3. Übersicht● Soziale Medien—Begriffsbestimmung● Sinnhaftigkeit● Chancen und Risiken● Kommerzialisierung und Monetarisierung● Rechtliche Implikationen● Gesellschaftliche und geschäftliche Implikationen● Ausblick
  • 4. Soziale Medien1. Begriffsbestimmung
  • 5. Nicht mehr aus den Nachrichtenwegzudenken . . . (Photo: Reuters)http://zunguzungu.wordpress.com/2011/01/28/egypt/ http://sunstarcreative.ca/wp-content/uploads/2011/03/FB-revolution.jpg
  • 6. Ur- und Frühgeschichte Social MediaPrecursors to Social MediaUsernetsBulletin Board Systems richmanramblings.blogspot.comOnline Services (CompuServe et al) Lifestreaming and LifecastingIRC, ICQ, Instant Messaging Other Major Social Networks Ustream.tvEarly Social Networks Niche Social Networks Justin.tvDating Sites Ning FriendFeedForums Company-Sponsored Social Networks Other Lifestreaming SitesSix Degrees Media Sharing Social Media Concerns andAsianAvenue, MiGente, BlackPlanet Photobucket CriticismLiveJournal Flickr Social Media Used by StalkersWorld of Warcraft / MMORPGS YouTube Social Media Used by Child PredatorsMajor Advances in Social Revver Privacy Concerns Networking Social News and Bookmarking The Role of Social Media in PopFriendster CultureHi5 Delicious Zitiert nach: Cameron Chapman TheLinkedIn Digg history and evolution of social mediaMySpace RedditFacebook Real Time Updates (http://www.webdesignerdepot.com/ 2009/10/the-history-and-evolution- Twitter, Posterous, Tumblr of-social-media/)
  • 7. Was ist „Enterprise 2.0?“● Gezielter Einsatz von „web 2.0“ (=Social Media)-Technologien im Unternehmen—Die „Association for Information and Image Management“ (AIIM) sagt: „Enterprise 2.0 is a system of web based technologies that provide ● Rapid and agile collaboration ● Information sharing ● Emergence and integration capabilities ● While extending the enterprise“● Einsatz von YouTube für Unternehmens- kommunikation intern und extern● Aufbau interner „Facebooks“ (Nestlé)● Crowdsourcing (Dissertationsanalyse zu Guttenberg) flipthemedia.com
  • 8. Enterprise 2.0 Technologien● Search ● Kollaboratives Planen● Links ● Ideen-Banken● Authoring (Blogs, Wikis) ● Mash-ups● Foren ● Soziale Intra-Netze● Tags und Bookmarks (Einfangen des „tacit● User recommendations knowledge“)● Abonnement von ● Überführen der Notifikationen (RSS) offiziellen Firmendokumente in Wikis (Shell) en.tahitipresse.pf
  • 9. Verteilungsspektrum der Tools
  • 10. Fragen zum Thema1. Begriffsbestimmung
  • 11. Soziale Medien im Unternehmen 2. Sinnhaftigkeit, Chancen & Risiken ahier.blogspot.com
  • 12. Einsatz von Social Media● Vom Telefon zum Zivilfunk● Zusätzlicher Distributionskanal → Dialog mit dem Kunden● Migros (CH): >100 (!) neue MA für Social Media● „Coolness“ findet ihren Weg hinaus● Chance ortsbezogener Dienste● Aber: >50% → Verbot der Nutzung am Arbeitsplatz
  • 13. Evolution der Neuen Medien● Social Media ≈ e-Mail; Fax; Telefon● Firmen ohne Telefon: nicht in Gelben Seiten● Verbote wie seinerzeit bei Telefon / Fax / e-Mail www.graumarktinfo.de● > 1 Milliarde Menschen (>70% der Internet-Population) auf Social Media● 64% der Social Media-Nutzer folgen einer Marke● Hauptaktivitäten: fragen, diskutieren, beschweren, vergleichen, empfehlen, loben; vertrauen● Wachstum: 14% # Internet users ww 2010● 152 Mio Blogs 2010; 88.8 Mio Domänen● $4.26 Bio Social Media Marketing 2011 (eMarketer)
  • 14. SWOT-ÜberlegungenStärken Schwächen ● Schneller Informationsfluss ● Schon wieder ein anderes Tool? ● Transparente Kommunikation ● Andere teuer gekaufte IT- mit Kunden Lösungen werden obsolet ● Einfache, intuitive, skalierende ● Management dieser Umgebung Informationsablage unklar ● Einfacher Einstieg, Barriere-arm ● Informationen verstreut ● Motivation der Mitarbeiter ● Zu „demokratisch“?Chancen Gefahren ● Steigerung von Produktivität und ● Geheimhaltung wird Innovation ausgehebelt ● Unterstützt die Zusammenarbeit ● Compliance wird umgangen über Abteilungs- und auch ● „Need to Know“ wird „Good to Firmengrenzen (in Projekten) Know“ ● Einbeziehen des Kunden in ● Firmenkultur ist in Wahrheit Formulieren des Angebots noch ganz anders ● Passt nicht zur Corporate IT
  • 15. Fragen zum Thema2. Sinnhaftigkeit, Chancen & Risiken ahier.blogspot.com
  • 16. Soziale Medien im Unternehmen3. Kommerzialisierung und Monetarisierung
  • 17. Soziale Netze in Unternehmen—Beispiele Quelle: Experton Technology Strategies Research Note 3/2009Blogs – Accenture setzt Weblogs auf den firmeneigenen Webseiten ein, um inbestimmten Bereichen wie Technologie, Kommunikation und Karriere Ideen zusammeln.RSS Feeds und Podcasts – kommen z.B. in der Mayo-Klinik (öffentlicheInformationen und Leitlinien), bei IBM (Hilfe für Entwickler) und Accenture(Mitarbeiterschulungen) zum Einsatz.Crowd Sourcing – Addison Avenue, eine Kreditgenossenschaft, bietet auf Basis vonSuggestionBox.com eine „Suggestion Box“, also einen „Briefkasten“ für Ideen undVorschläge, auf der Website an, um Ideen der Mitglieder zu sammeln. Auch Firmen wieH&R Block, JCPenney und Reebok nutzen solche Möglichkeiten.Bookmarks – Adobe speichert über den beliebten Anbieter Delicious Bookmarks zuProduktanleitungen. Michael Pranikoff von PR Newswire gibt anderen Personen seineLinks frei.FaceBook etc. – AT&T-Fans können über ihre Accounts Informationen über AT&TProdukte und Services anderen zur Verfügung stellen. Weitere Beispiele: T-Mobile, TheNielsen Company und die Bank of America; sie kommunizieren über Clearspace mitihren Kunden.
  • 18. Soziale Netze in Unternehmen— Beispiele (Forts.)Widgets – Über solche Komponenten werden bestimmte Features und Möglichkeitenin die eigene Website eingebunden. Coca Cola bewirbt mit einem “Coke Bubble”Widget seine Produkte.Mashups – Fidelity Investments arbeitet mit einer anderen frühen Komponente desSN. Mashups kombinieren scheinbar nicht zusammenhängende Informationen in einerWebseite, um so eine neue, aufschlussreiche Sicht auf Informationen zu bieten.Virtual World – Als eines der ersten Unternehmen nutzt Linden Labs die virtuelle Weltvon Second Life für den Informations- und Ideenaustausch mit Kunden undMitarbeitern.Photo Sharing – Großunternehmen wie Kodak, Quicken und Rubbermaid nutzenFlickr, um auf Events hinzuweisen und ihre Produkte und Services zu bewerben.Video Sharing – Videos sind bei Nutzern besonders beliebt. YouTube hat einen neuenKommunikationsstrom eröffnet, der von Privatpersonen und Unternehmengleichermaßen genutzt wird.Wikis – Werden in vielen Firmen zur Informationserfassung und -weitergabeeingesetzt. So hält beispielsweise T-Mobile über ein Wiki Schulungen für Nutzer desSidekick- Produkts ab.
  • 19. Monetarisierung von Social Media● Markenbewusstsein, Leumund und Vertrauen● Integration des Kunden● Spezialangebote● Anzeigen-/ Informationskampagnen● Branding in Apps● 36% der Social Media-Nutzer positiv über Brands● Filiale in Facebook● Virtuelle Währungen, virtuelle Geschenke● Kundenbindung durch „Co-Creation“ und Einbeziehen Quellen: inc.com, laurelpapworth.com
  • 20. Soziale Medien verändern unser Arbeitsumfeld25 ‘Enterprise Social, the most important SW category in a decade that no enterprise can afford to ignore’ Ted Schlein Kleiner Perkins Caufield & Beyers Quelle: TallyFox
  • 21. Fragen zum Thema3. Kommerzialisierung und Monetarisierung
  • 22. Soziale Medien im Unternehmen 4. Rechtliche Implikationen http://blog.p2pfoundation.net/incubating-the-social-web/ http://blog.p2pfoundation.net/incubating-the-social- web/2010/10/25/simondseconoart-smallhttp://blog.p2pfoundation.net/incubating-the-social-web/2010/10/25/simondseconoart-small
  • 23. geekandpoke.typepad.com
  • 24. Beim Posten auf Zuhörer achten!
  • 25. Beim Twittern an Fremdleser denken! Spiegel Online vom 31.1.12: Bryan hatte Wochen vor Abflug getwittert, er würde "Amerika zerstören" und "Marilyn Monroe ausbuddeln."
  • 26. Problemzonen● Mobbing, Diffamierung, üble Nachrede (Problem an Schulen)● Trademark- und Copyright-Verletzungen● Urheberrecht (Intellectual Property)● Fremde Persönlichkeits-, Datenschutz- und Markenrechte● Firmengeheimnisse● Falsche Identitäten● Gefälschte Profile● „Fakes“ an Bewertungsportalen
  • 27. Problemzonen● Viele „Social Media“-Nutzer publizieren fröhlich, ohne die rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen● Recht am eigenen Bild wird weiträumig verletzt● Sind rechtliche Rahmenbedingungen an das Internet anzupassen?● Das Internet (und die Social Media) hören nicht an der Landesgrenze auf● Datenaggregation in Blogs, RSS etc.● Haftung von Plattformbetreibern für „netzgenerierte Inhalte“● Weitere (notwendige) rechtliche Auseinandersetzungen mit Facebook und Plugins
  • 28. Integration und Mitverantwortung statt Verbote?● Technische Hindernisse nur bedingt tauglich● Schlaue Mitarbeiter: Smartphone● Regelungen über Arbeitsvertrag und Mitverantwortung● Social Media Guidelines und Policies schaffen Klarheit● Integration der Mitarbeiter in Entscheidungswege durch Foren, Wikis● Internes und externes Blog der Geschäftsführung● Beobachten, was über die Firma gebloggt und getwittert wird● Verschwimmen des „Intern“ gegen „Extern“● Chance der projektweisen Zusammenarbeit mit anderen Firmen a2xconsulting.com● „Coopetition“ im globalen Maßstab
  • 29. Fragen zum Thema 4. Rechtliche Implikationen http://blog.p2pfoundation.net/incubating-the-social-web/ http://blog.p2pfoundation.net/incubating-the-social- web/2010/10/25/simondseconoart-smallhttp://blog.p2pfoundation.net/incubating-the-social-web/2010/10/25/simondseconoart-small
  • 30. Soziale Medien im Unternehmen 5. Kulturelle und Business-Implikationen http://jamesbrauer.com/mission-and-vision/
  • 31. Die Schlacht der CIOs gegen Facebook et al ● 82 Prozent der IT Security-Administratoren sind davon überzeugt, dass Social Networking, Internet- Applikationen und Widgets die Sicherheitslage ihrer Organisationen signifikant verschlechtert haben ● Für die Anwender von Web 2.0-Applikationen steht Sicherheit offensichtlich erst an zweiter Stelle ● Wachsende Anzahl und zunehmende Raffinesse von Sicherheitsbedrohungen ● 50 Prozent der Befragten sehen eine starke Notwendigkeit in der Reduzierung von Sicherheitsrisiken, die mit der Nutzung von Internet-Applikationen und Widgets einhergehen Quelle: ng.milStudie "Web 2.0-Sicherheit am Arbeitsplatz" des amerikanischen Ponemon Instituts
  • 32. Social Media werden die Firmenkultur nachhaltig verändern● Firmenkultur := Erfolg oder Misserfolg der Social Media● Intern vor Ausseneinsatz● „Walk the Talk“● → Interne Prozesse● 4 Tage Genehmigungsprozess für Tweet?● Social Media sind da → also adaptieren?● Mitverantwortung statt Kontrolle● Verknüpfung zu CSR (Corporate Social Responsibility)● Beim „Gutes Tun“ Community integrieren● Social Media ⇔ Firmenziele● Mitarbeiter ⇔ Firmenziele● Arabischer Frühling → Corporate Frühling?
  • 33. Änderung des Umfeldes („Human Digital Alignment“)● Digital Hopeless – nur unter Strafandrohung● Digital Recluse – Computer zu Hause verboten● Digital Refugee – Einsatz wider Willen. Druckt alles aus● Digital Immigrant – Potential vorhanden● Digital Native – kennt weder Schreibmaschine noch Wahlscheiben- Telefon● Digital Explorer – probiert alles aus● Digital Innovator – neue Werk- zeuge● Digital Addict – Entzugs- erscheinungen
  • 34. Verschiebung der AlterspyramideEher, als man denkt Bald HeuteDigital Explorers Natives ImmigrantsRefugees Ihre Mitarbeiter und Kunden von morgen sind Digital Natives!
  • 35. Kommunikation beeinflusst FührungsstrukturenEpoche FührungsspanneMainframe 2—5Client/Server 4—8Enterprise 1.0 8—20Enterprise 2.0 In/OutSourcingEnterprise 3.0 Offener Markt?
  • 36. Fragen zum Thema5. Kulturelle und Business-Implikationen http://jamesbrauer.com/mission-and-vision/
  • 37. Soziale Medien im Unternehmen 6. Ausblick http://a3pnu.blog.com/page/2/ http://blog.p2pfoundation.net/incubating-the-social- web/2010/10/25/simondseconoart-smallhttp://blog.p2pfoundation.net/incubating-the-social-web/2010/10/25/simondseconoart-small
  • 38. Nutzen des Enterprise 2.0 Einsatzes ● Erhöhte Ergonomie für die Nutzer (intuitiv, partizipativ) ● Einsatz von RSS um Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten ● Kollaboration funktions- statt hierarchie-fokussiert ● Vereinfachter Einbezug der Partner und Kunden ● Verbesserte Kundenbeziehung durch InteraktionBeispiel: British Telecom – Btpedia: ● Zentrales Blogging für alle ● Podcasting ● Soziales Netz ● Tag Clouds
  • 39. Innovatives Mobile-App-Netzwerk rettet Leben bei Herzstillstand● Bei Herzstillstand Defibrillation nur in den ersten 5 min erfolgreich● Erste Hilfe kommt oft erst nach 15 min● Allein in der Schweiz 8000 Betroffene pro Jahr● Smilia Emergency Network ( http://smilia.net) vernetzt freiwillige „First Responders“ mit intelligenten web 2.0-Smart Phone Apps,● Der momentanen Standort der Helfer wird ermittelt● Auf einer Karte der App wird der nächstgelegenen Defibrillator-Standort und der Standort des Patienten angezeigt● Erstellung eines Defibrillatoren-Registers (on-line Datenbank)● Plan: 500‘000 First Responders werden in der Schweiz bis 2016 ausgebildet und vernetzt● Finanziert durch Gönner, operativ ab Mai 2011 Erste-Hilfe-Crowdsourcing
  • 40. Folgerungen● Soziale Medien werden aus unseren Unternehmen nicht mehr wegzudenken sein● Kommunikation wird immer rascher● Soziale Medien erfordern die enge Zusammenarbeit von Business, IT-Security, HR, PR/Kommunikation● Reputation wird Chefsache und muss gemanagt werden● Facebook, Blogs, Twitter & Co. müssen Teil der Krisenkom- munikation werden● Enterprise 2.0 wird, wenn richtig eingesetzt, unsere Unternehmen stärken
  • 41. Empfehlungen● Wegen der unterschiedlichen Zuständigkeiten oft nur sehr langsam und schwierig mit internen Kräften umsetzbar● Klare interne Richtlinien für den Einsatz von Enterprise 2.0 sind unabdingbar● Suchen Sie sich einen Partner mit breiter Erfahrung und sehen Sie, dass die folgenden Voraussetzungen gegeben sind: ● Führungspersönlichkeit mit visionärem Denken und Verständnis für das Business (Führung) ● Bereitstellung von finanziellen Mitteln und wichtigen Mitarbeitern (Ressourcierung) ● Projekt, das sich auf den Gewinn, Umsatz oder Kosten auswirkt (Relevanz) ● Fähigkeit, ein kleines Projekt zu definieren und dabei zu bleiben (Persistenz) ● Verkauft den Projekterfolg an die Kollegen (Marketing)● Alle 5 Charakteristiken müssen zutreffen, damit das Projekt ein Erfolg wird. Eine zweite Chance wird es oft nicht mehr geben. Nach: Dr. Bjorn Tuft, "SOA und Web 2.0 -- Wen kümmerts" Experton Group Monthly 7/2010
  • 42. Weitere Lektüre (subjektive Wahl)● Symantec Whitepaper: Social Networking: Brave New World or Revolution from Hell? http://www.messagelabs.com/whitepaper/ML_SocialNetworking_WP_0208.pdf● Ponemon Institute Research Report: Web 2.0 Security in the Workplace● WaveCrest Computing: Social Networking or Social Not-Working – www.wavecrest.net● Clean Cut Media: Social Media Statistics Video – Growth & Impact. www.cleancutmedia.com/internet/● IFTTT: Das Internet für sich arbeiten lassen. http://netzwertig.com/2011/02/08/ifttt-das-internet-fuer-sich-arbeiten-lassen/● „Erst zuhören, dann handeln“. http://www.internetworld.de/Nachrichten/Technik/ Praxistipps/Social-Media-Monitoring-Tools-zum- Mithoeren-29519.html● Web 2.0, Social Media & Recht. Weblawg von Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht (http://www.rechtzweinull.de/)
  • 43. Besten Dank für Ihre AufmerksamkeitZeit für die Diskussion!Dr. Hellmuth BrodaDr. Hellmuth Broda Consulting, Baselhb@hellmuthbroda.com http://www.internationalpeaceandconflict.org/profile/RaghdaElHalawany?http://hellmuthbroda.com xg_source=activityhttp://ponderingtechnology.wordpress.comFolien unter: http://bit.ly/GPH3tH