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Workshop Visualisierung (Idee)
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Workshop Visualisierung (Idee)

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"Sag es treffend in einem Schaubild!" Zu dieser Thematik leistet der Ansatz "Erklären auf der Serviette" von Dan Roam Großes. Hier eine kleine Gedankenspielerei von mir, wie man das Thema …

"Sag es treffend in einem Schaubild!" Zu dieser Thematik leistet der Ansatz "Erklären auf der Serviette" von Dan Roam Großes. Hier eine kleine Gedankenspielerei von mir, wie man das Thema Visualisierung im Sinne von starker Verdichtung eines Problems in einem Schaubild z.B. in einem eintägigen Workshop behandeln könnte.

Wer es sich vom Meister erklären lassen möchte: Dan Roam bietet Trainings zu seinem Ansatz an.
http://www.danroam.com/training/

Dan Roam bietet auch Online-Schulungen zu seinem Ansatz an
http://www.napkinacademy.com

Ich bin kein Lizenznehmer oder Franchisenehmer von Dan Roam und auch nicht von ihm autorisiert oder zertifiziert, seinen Ansatz zu lehren. Daher bei Interesse an seinem Ansatz biete an Dan Roam selber wenden. Ich arbeite in meinen Trainings mit Visualsierungstechniekn und biete auch Workshops zum Thema an, in dem Dan Roams Ansatz neben anderen behandelt wird.

Hier habe ich einen Selbstlern-Workshop zum Ansatz "Erklären auf der Serviette" zusammengestellt
http://de.slideshare.net/HannemannBerlin/erklren-auf-der-serviette-8154252

Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin
www.hannemann-training.de

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  • 1. DirkHannemannWorkshop VisualisierungIdee nach Dan Roams Ansatz „Erklären auf der Serviette“Ein-Tages-Veranstaltung, gedacht als Inhouse-Schulung oder Offenes SeminarDirk Hannemann, Trainer aus Berlin
  • 2. DirkHannemannERKLÄREN AUF DER SERVIETTESag es treffend mit einem Bild, in jeder SituationBilder, Symbole und Modelle bringen Inhalte auf den Punkt. Dan Roam zeigtmit „Erklären auf der Serviette“ gute Grafiken, bietet aber auch eine kompletteMethode des visuellen Denkens, vom Problem zur Lösung in Bildern.Warum Visualisierungen? Warum auf der Serviette?Grafiken und Bilder… Hinter dem Ansatz von Dan Roam steht das• verdeutlichen etwas, sie bringen eine Prinzip der Reduktion auf das Wesentliche – Aussage auf den Punkt, so dass sie mit erst wenn man die Lösung für ein Problem einem Blick erfassbar ist. auf dem kleinen Raum einer Serviette• machen komplexe Aussagen, die rein skizzieren kann (oder auf einem Bierdeckel, textlich nur mit komplizierten Sätzen wie Steuerexperte Friedrich Merz), dann darstellbar ist, leichter und schneller hat sie eine Chance , verstanden zu werden. erfassbar. Albert Einstein sagte, „Kann man es nicht• lenken die Aufmerksamkeit auf das, was einfach erklären, hat man es noch nicht gut wichtig ist. Beispiel „Farbe": eine farbige verstanden.“ Dan Roam zeigt nicht nur, wie Hervorhebung, eine Umrandung oder eine Idee mit einer Grafik oder einem ein farbiges Textfeld (Kasten). Modell ansprechend dargestellt werden• stellen Zusammenhänge her: kann. Sein Ansatz von„Erklären auf einer Unterschiede/ Gemeinsamkeiten von Serviette“ bietet eine komplette Methode Informationen werden im Bild klarer. des visuellen Denkens, die beschreibt, wie Beispiel: Ebenen im Organigramm. mit Mitteln des Zeichnens – so informellWenn Grundprinzipien eingehalten werden wie im Restaurant auf der Serviette – derwie Symmetrie, Einfachheit, Einheitlichkeit, Weg vom Problem zur Lösung beschrittengilt „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. werden kann.
  • 3. DirkHannemannZIEL DES WORKSHOPSAuf den Punkt in Trainings und BeratungssitutationenDas Prinzip „Erklären auf der Serviette“ lehrt, dass einfache Bilder, die eineAussage gut auf den Punkt bringen, in Trainings von Vorteil sind, wie auch beiPräsentationen vor Kunden, im Vergleich zu wortreichen Darstellungen.Bei vielen Trainings und Pitches kommen PowerPoint-Präsentationen in epischer Lange und mit einer UnzahlFolien zum Einsatz. Derartige Präsentationen sind für dieZuhörer ermüdend und auch nicht immer durchführbar.Denn was ist, wenn eine Beraterin dem Kunden mal ebensonebenbei am Flughafen oder in einem Restaurant eineSituation erklären muss? Dann müssen Ideen eben spontanauf Serviette oder Bierdeckel — beziehungsweise in derzeitgemäßen Variante auf Grafiktablett oder Whiteboard —skizziert werden. „Erklären auf der Serviette“ zeigt anhandvieler Beispielzeichnungen, wie man Ideen visualisiert,freihändig als Schaubild entwirft und so nicht nurüberzeugt, sondern auch unterhält.Der Prozess visuellen Denkens ist ein Selbstklärungsprozess,in dem durch Reduktion auf das Wesentliche eine Art vonKlarheit im Denken erreicht wird, die Inhalte in Trainingsbesser verständlich und erinnerbar macht. Im Prozess derBeratung bietet Visualisierung eine Möglichkeit, einegemeinsame Sprache zu finden, wenn Worte versagen.
  • 4. DirkHannemannABLAUFUnterrichtszeiten 9-12 und 13-17 UhrVier Module, in denen theoretischer Input gegeben wird zu den Instrumentenvisuellen Denkens nach Dan Roam, jeweils mit Fallstudie zum Ausprobieren. 09-10 Der Ansatz 10-12 Problem erkennen  Überblick mit Beispielen: Was leistet der  Problem erkennen, Lösung finden Ansatz „Erklären auf der Serviette“?  Sechs Fragestellugen und fünf  Vier Schritte des Visuellen Denkens Möglichkeiten der Eingrenzung (SQVID)  Fallstudie „Peet‘s Coffee“  Fallstudie „Spaziergang“ 13-15 Lösung zeigen 15-17 Do It Yourself  Die richtige Grafik für jedes Problem  Fallstudie: Problem aus dem Alltag  10 x 6 Möglichkeiten für das richtige Bild  Eingrenzung der Fragestellung  Fallstudie „Flug zum Mond“  50 Vorlagen für Diagramme, Flowcharts, multivariate Schaubilder etc.
  • 5. DirkHannemannDER ANSATZ (Teil 1)Problemlösungsprozess in vier SchrittenIn vier Schritten vom Problem zur Lösung . Jeder Schritt hat eine eigeneSystematik, die die Suche nach einer passende n Visualisierung eingrenzt. Das Workshop-Programm beruht auf den vier einfachen Schritten im Prozess des visuellen Denkens. Schritt 1 ermöglicht ein „besseres Sehen“ (hier ohne Bild), einem Wahrnehmen ohne Filter. In Schritt 2l dem „Betrachten“, geht es darum, Mustern in den uns begegnenden Problemen zu erkennen, sodass wir sie besser lösen können. In Schritt 3 stellen wir uns Möglichkeiten vor, um diese Muster im Hinblick auf neue Ergebnisse zu verändern. In Schritt 4 präsentieren wir, unsere neu entdeckten Ideen anderen Menschen.
  • 6. DirkHannemannPROBLEM ERKENNEN (Teil 2)Vertiefende Analyse mit sechs FragenUm ein tieferes Verständnis vom Problem zu erhalten, wird festgelegt, umwelche Art von Fragestellung es sich handelt. Nach Art der Frage richtet sichauch, welche Art von Schaubild die Lösung darstellt. Sechs Fragen erlauben ein tieferes Verständnis vom Sachverhalt und fokussieren die Suche nach der Lösung: • Handelt es sich um ein Wer- oder Was-Problem? Geht es zum Beispiel darum, ob Äpfel oder Birnen eingekauft werden sollen oder wer die Aufgabe erledigen soll? • Ist es ein Wie-viel-Problem? Geht es darum, wie viele Äpfel eingekauft werden sollen? • Ist es ein Wo-Problem? Geht es darum, wo die Äpfel eingekauft werden oder aus welcher Region die Äpfel stammen sollen? • Ist es ein Wann-Problem? Wann die Äpfel gekauft werden sollen? • Ist es ein Wie-Problem? Mit welchem Zahlungsmittel die Äpfel beschafft werden sollen oder auf welche Weise? • Ist es ein Warum-Problem? Geht es darum zu begründen, warum es diese Frucht sein soll? Mit der Fragestellung wird auch schon festgelegt, welche Art von Grafik am Ende des Problemlösungsprozesses stehen wird. Ein Wie-viel-Problem kann z.B. in einem Balkendiagramm dargestellt werden.
  • 7. DirkHannemannLÖSUNG ZEIGEN (Teil 3)Ergebnis präsentierenAus der Systematik der sechs Fragestellungen und der 5 x 2 Eingrenzungennach SQVID (siehe nächste Folie) ergeben sich 6 x 10 Möglichkeiten, seineLösung für ein Problem mit der richtigen Grafik zu zeigen.Ergebnis Service: Powerpoint-Vorlagen Nach vier Schritten des visuellen  Auf der Festplatte jeder guten Beraterin Denkens steht eine Grafik, die die und jeden guten Trainers gehören Lösung für ein Problem so knapp und einige Präsentationen aus der eigenen präzise zusammenfasst, das sie auf eine Herstellung oder von Kolleginnen und Serviette (einen Bierdeckel) passt. Kollegen, die mit besonders gelungenen Darstellungen Maßstäbe gesetzt haben Wie-viel-Probleme können z.B. in Balken- oder Tortendiagrammen  Im Workshop können wir mit ca. 50 dargestellt werden. Hier gilt es aber professionellen Designs der wichtigsten immer noch, die richtige Form zu grafischen Darstellungen wie finden: Mit SQVID fragt man sich: Balkendiagramm, Venn-Diagramm, kybernetische Zirkel oder Flowchart  Einfach oder komplex? arbeiten (siehe Beispiele links)  Qualität oder Quantität? D.h. Kennzahl oder Aufzählung Eine Standarddarstellung für Wie-geht- das-Probleme sind z.B. Flowcharts. Für jede Fragestellung gibt es so zehn bis zwanzig Grafiken.
  • 8. DirkHannemannDO IT YOURSELF (Teil 4)Methode testen am eigenen FallEin typisches Problem aus dem Beratungsalltag der Teilnehmer kann alsBeispiel dienen, um „Erklären auf der Serviette“ auszuprobieren.Wir können im Workshop versuchen,ein Problem zu erfassen (Schritt 1) undauf seinen Kern zu reduzieren (Schritt2): Um welche Art von Fragestellunghandelt es sich? In Schritt 3 geht esdarum, die Lösung für das Problemfeiner zu justieren (SQVIDI: Geht es umeine einfache Lösung oder einekomplexe Darstellung? Geht es um eineVision oder um die Umsetzung? AmEnde steht die Wahl des richtigenSchaubilds für die Lösunge.Der Ansatz ist insbesondere bei SQVID(rechts) offen für andere Schemata. Sokönnte ein Coaching-Ansatz vielleichteine lineare von einer systemischenDarstellung eines Problemsunterscheiden. Auch diese Fragenkönnten behandelt werden.
  • 9. DirkHannemannKOSTENHonorar Tagessatz 790 EuroDie Kalkulation der Reisespesen beruhen auf Erfahrungen z.B. zu Preisen derBahn und auf Schätzungen zu Anfahrtsweg und Übernachtungssituation amVeranstaltungsort. Sie müssten gegebenenfalls noch angepasst werden.Leistungen des Veranstalters Workshop firmenintern 1 TagBeim kalkulierten Betrag wird davon Honorar 790 EURausgegangen, dass Materialien wie Anreise 200 EURFlipchart incl. Papier und Stifte vom Übernachtung 100 EURAuftraggeber gestellt werden, ebensoRaum und Bewirtung aller Beteiligten am Skripte (8) 120 EURTrainingsort gewährleistet ist. Material 50 EURIm Preis inbegriffen ist ein Handout von ca. Gesamt 1.260 EUR20 Seiten für alle Teilnehmerinnen undTeilnehmer des Workshops (Skript), in dem Endsummedie wesentlichen Inhalte des Seminarsenthalten sind. Die Erstellung und zzgl. Ust. 19 % 239 EURProduktion übernimmt der Trainer. Der Preis 1.499 EURPreis erhöht sich für den Fall, dass mehr alsacht Teilnehmer/innen den Workshopbuchen.
  • 10. DirkHannemannDirk HannemannZur PersonPolitologe Frankfurt am Main (1997). Internes Change Management beiPricewaterhouseCoopers, Projekte bei Daimler, Siemens, SAP für Capgemini,selbstständig seit 2005. Kein Lizenznehmer, keine Zertifizierung von Dan Roam. Adresse Hannemann Training Dirk Hannemann Scharnweberstraße 48 10247 Berlin Kontakt Dirk Hannemann Telefon 0151 24053176 Festnetz 030 29049047 dirk.hannemann@gmx.de www.hannemann-training.de

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