Schwierige
Situationen
im Workshop
gelassen meistern

Dirk Hannemann, Trainer
Fachkraft für Beziehungsmanagement
Moderator für fachliche und
emotionale Ebene zuständig
Konflikte in Workshops ganz
norm...
Zeitpunkt erkennen für Intervention
„Störungen haben Vorrang“
Grundsatz nach Ruth Cohn,
Themenzentrierte Interaktion
Wenn ...
Fingerspitzengefühl gefragt
Intervention möglich nach
acht Stufen der Eskalation
Autorität für Moderator
wichtig, doch Ego...
Stufe 1 – Ignorieren
Beispiel Kritzeln auf dem
Block, Spielen mit Handy
Wahrnehmen, aber nicht
darauf reagieren
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Stufe 2 – Freundlicher Blickkontakt
Beispiel Bonbonrascheln,
Apfelessen, leises Tuscheln
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Stufe 3 – Missbilligende Gestik
Beispiel Zeitunglesen,
anhaltendes Tuscheln
Stirnrunzeln oder Gestik in
Richtung des Störe...
Stufe 4 – Indirekter Hinweis
Beispiel Äußerungen, die
politisch unkorrekt sind
Ausreden lassen, aber
Dissens herausstellen...
Stufe 5 – Direkter Hinweis
Beispiel Annehmen eines
Anrufs in der Sitzung
Teilnehmer ansprechen und
auf Regeln hinweisen
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Stufe 6 – Einzelgespräch
Beispiel Beleidigung gegen
einen Teilnehmer
Eingreifen, in der Pause
unter vier Augen ansprechen
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Stufe 7 – Methodenwechsel
Beispiel Unaufmerksamkeit
und wenig Beteiligung
Methode wechseln, statt
Vortrag eine Arbeitsgrup...
Stufe 8 – Thematisieren in der Gruppe
Beispiel offener Protest und
andauernde Sticheleien
Programm unterbrechen
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Rausschmiss letztes Mittel
Wenn ein Teilnehmer eine
andere Person attackiert
Veranstaltung unterbrechen,
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Die Störquelle Nr. 1 steht ganz vorne!
80 % der Störungen gehen
vom Moderator aus
Problematische Wortwahl
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Falsche Signale
Vorsicht bei Kommentaren wie
„gute Idee“ – heißt das, die
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nicht zu gebrauchen?
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Moderator ist Vorbild in Wort und Tat
„Nicht alles, was wahr ist,
muss auch gesagt werden,
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Notfallsatz bereithalten
Wenn Dir gar nichts mehr
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Sprachlosigkeit parat haben
„Damit habe i...
„Ein Wort im Zorn
gesprochen ist der
allerbeste Beitrag,
den Du jemals auf
ewig bereuen wirst.“
“Ziele erreichen in
Verhandlungen”
Frankfurt a.M., 29./30.03.2014

Verhandeln, Diskutieren,
Argumentieren
Berlin, 19.-21.0...
Zur Person
Dirk Hannemann
Politologe Frankfurt am Main (1997), Personalreferent.
Seit 2005 Trainings und Coachings für Prä...
“Wirksam vortragen”
Berlin, 17./18.02.2014
“Bootcamp Präsentieren für
Marketing, PR, Social Media”
Berlin, 05.-09.05.2014
...
“Storytelling Workshop”
Frankfurt a.M., 08./09.02.2014

“Werkzeugkasten Soft Skills”
Frankfurt a.M., 10.-14.03.2014

“Stor...
Bildungsurlaub
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das Recht auf 5 Tage
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zusätzlich zum Jahresurlaub.
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Störungen im Workshop gelassen meistern

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Präsentation aus meinem Moderations-Workshop in Berlin (nächster Termin 19.05.2013 http://bit.ly/1bSnhdN)

Dirk Hannemann, Trainer
www.hannemann-training,de

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Störungen im Workshop gelassen meistern

  1. 1. Schwierige Situationen im Workshop gelassen meistern Dirk Hannemann, Trainer
  2. 2. Fachkraft für Beziehungsmanagement Moderator für fachliche und emotionale Ebene zuständig Konflikte in Workshops ganz normal, positiv sehen Richtige Mittel finden für konstruktive Diskussion Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 2
  3. 3. Zeitpunkt erkennen für Intervention „Störungen haben Vorrang“ Grundsatz nach Ruth Cohn, Themenzentrierte Interaktion Wenn eine Störung die Gruppe ablenkt, kann man nicht einfach weitermachen Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 3
  4. 4. Fingerspitzengefühl gefragt Intervention möglich nach acht Stufen der Eskalation Autorität für Moderator wichtig, doch Ego möglichst zurückstellen Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 4
  5. 5. Stufe 1 – Ignorieren Beispiel Kritzeln auf dem Block, Spielen mit Handy Wahrnehmen, aber nicht darauf reagieren Denken, „Ist vorübergehend und hat nichts zu bedeuten“ Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 5
  6. 6. Stufe 2 – Freundlicher Blickkontakt Beispiel Bonbonrascheln, Apfelessen, leises Tuscheln Mit einem Lächeln in Richtung Störung schauen Blick sagt, „Mir fällt es auf, vielleicht geht es ja ohne.“ Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 6
  7. 7. Stufe 3 – Missbilligende Gestik Beispiel Zeitunglesen, anhaltendes Tuscheln Stirnrunzeln oder Gestik in Richtung des Störers Sagt: „Hilft uns nicht bei der Arbeit und ist respektlos.“ Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 7
  8. 8. Stufe 4 – Indirekter Hinweis Beispiel Äußerungen, die politisch unkorrekt sind Ausreden lassen, aber Dissens herausstellen „Gibt es dazu noch andere Meinungen in der Gruppe?“ Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 8
  9. 9. Stufe 5 – Direkter Hinweis Beispiel Annehmen eines Anrufs in der Sitzung Teilnehmer ansprechen und auf Regeln hinweisen „Bitte schalten Sie Ihr Handy aus, wie es vereinbart war.“ Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 9
  10. 10. Stufe 6 – Einzelgespräch Beispiel Beleidigung gegen einen Teilnehmer Eingreifen, in der Pause unter vier Augen ansprechen „Ich habe da eine Bitte an Sie wegen der Wortwahl…“ Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 10
  11. 11. Stufe 7 – Methodenwechsel Beispiel Unaufmerksamkeit und wenig Beteiligung Methode wechseln, statt Vortrag eine Arbeitsgruppe „Höchste Zeit, dass wir in die Praxis gehen, scheint mir!“ Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 11
  12. 12. Stufe 8 – Thematisieren in der Gruppe Beispiel offener Protest und andauernde Sticheleien Programm unterbrechen und Atmosphäre ansprechen „So macht es wenig Sinn. Ich möchte Sie gerne fragen…“ Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 12
  13. 13. Rausschmiss letztes Mittel Wenn ein Teilnehmer eine andere Person attackiert Veranstaltung unterbrechen, Verweis an Teilnehmer „Ich möchte Sie bitten, den Workshop zu verlassen.“ Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 13
  14. 14. Die Störquelle Nr. 1 steht ganz vorne! 80 % der Störungen gehen vom Moderator aus Problematische Wortwahl Mangelnde Neutralität Ineffiziente Methoden Verkorkstes Zeitmanagement Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 14
  15. 15. Falsche Signale Vorsicht bei Kommentaren wie „gute Idee“ – heißt das, die Wortmeldungen vorher waren nicht zu gebrauchen? Eigene nonverbalen Botschaften kontrollieren Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 15
  16. 16. Moderator ist Vorbild in Wort und Tat „Nicht alles, was wahr ist, muss auch gesagt werden, aber alles, was gesagt wird, muss wahr sein.“ Selektive Authentizität nach Ruth Cohn (TZI) Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 16
  17. 17. Notfallsatz bereithalten Wenn Dir gar nichts mehr einfällt, einen Satz gegen die Sprachlosigkeit parat haben „Damit habe ich nun gar nicht gerechnet – was meinen Sie?“ „Jetzt bin ich erst mal ratlos.“ Schwierige Situationen – Dirk Hannemann, Berlin 17
  18. 18. „Ein Wort im Zorn gesprochen ist der allerbeste Beitrag, den Du jemals auf ewig bereuen wirst.“
  19. 19. “Ziele erreichen in Verhandlungen” Frankfurt a.M., 29./30.03.2014 Verhandeln, Diskutieren, Argumentieren Berlin, 19.-21.02.2014 “Starke Persönlichkeit – witzig, schlagfertig, souverän” Frankfurt a.M., 15./16.03.2014 “Starke Persönlichkeit – witzig, schlagfertig, souverän” Frankfurt a.M., 31.5./1.6.2014 “Besprechungen erfolgreich moderieren ” Berlin, 19.-21.05.2014
  20. 20. Zur Person Dirk Hannemann Politologe Frankfurt am Main (1997), Personalreferent. Seit 2005 Trainings und Coachings für Präsentationen und Gesprächsführung sowie für Persönlichkeitsentwicklung. Dozent für Personalmanagement bei WBS TRAINING AG (Klett Verlag) und Industrie- und Handelskammer Berlin (2007-2013). Lehrtrainer für „Dozent in der Erwachsenenbildung (IHK)“. Change Management bei PricewaterhouseCoopers (1997-1999), externes Change Management für Capgemini (2000-2005), Projekte bei Daimler, Siemens, Aventis, SAP usw. Journalist und TV-Moderator, Öffentlichkeitsarbeit (bis 1990). Dirk Hannemann, Berlin Kontakt Dirk Hannemann Scharnweberstraße 48 10247 Berlin Tel. 0049 +176 76246098 dirk.hannemann@gmx.de www.hannemann-training.de 20
  21. 21. “Wirksam vortragen” Berlin, 17./18.02.2014 “Bootcamp Präsentieren für Marketing, PR, Social Media” Berlin, 05.-09.05.2014 “Workshop Storytelling und Visualisierung” Berlin, 03.-07.03.2014 “Karriererhetorik – Erfolg mit einem authentischem Stil” Berlin, 03.-07.03.2014 “Werkzeugkoffer Soft Skills” Berlin, 12.-16.05.2014 “Souverän präsentieren vor Kunden und Kollegen” Berlin, 22.-23.05.2014
  22. 22. “Storytelling Workshop” Frankfurt a.M., 08./09.02.2014 “Werkzeugkasten Soft Skills” Frankfurt a.M., 10.-14.03.2014 “Storytelling Workshop” Frankfurt a.M., 21/22.06.2014 “Werkzeugkasten Soft Skills” Frankfurt a.M., 31.3.-4.4.2014 “Karriererhetorik” Frankfurt a.M., 05./06.04.2014 “Werkzeugkasten Soft Skills” Frankfurt a.M., 23.-27.06.2014
  23. 23. Bildungsurlaub Jede(r) Arbeitnehmer(in) hat das Recht auf 5 Tage Bildungsurlaub im Jahr zusätzlich zum Jahresurlaub. 10 Tage für 2 Jahre sind auch möglich. Die Kosten trägt der Arbeitnehmer selbst. Antrag an den Arbeitgeber genügt. Dirk Hannemann, Berlin 23
  24. 24. Beispielangebot Firmentraining in Berlin Honorar Tagessatz 790 Euro Bei Inhouse-Trainings in Berlin und Brandenburg können in der Regel Reisespesen entfallen, da Wohnort Berlin. Enthaltene Leistungen Bei dieser Rechungsstellung wird davon ausgegangen, dass Materialien wie Flipchart incl. Papier und Stifte vom Auftraggeber gestellt werden, ebenso der Raum und die Bewirtung am Trainingsort gewährleistet ist. Jeder Teilnehmer erhält ein reichhaltiges Skript von 100+ Seiten zu allen Inhalten des Trainings am Tag des Trainings ausgehändigt. Die Erstellung und Produktion übernimmt der Trainer. Im Preis enthalten sind die Kosten für Kopien, Leitz-Ordner, Bindung, Register, USB-Stick, Materialien. Dirk Hannemann, Berlin Workshop „Präsentieren auf den Punkt“ (2 Tage) Honorar 1.580 Anreise 0 Übernachtung 0 Skripte (6 Teilnehmer) 300 Material 50 Gesamt 1.930 Endsumme zzgl. Mwst. Preis EUR EUR EUR EUR EUR EUR 367 EUR 2.297 EUR 24

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