Erfolgsfaktor Persönlichkeit

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Dirk Hannemann, Trainer für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung

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Erfolgsfaktor Persönlichkeit

  1. 1. Erfolgsfaktor Persönlichkeit –Ziele erreichen, Grenzen setzenDirk Hannemann, Berlin
  2. 2. Der Fisch bemerkt als letztes das Wasser, in dem er schwimmt. Chinesisches SprichwortPage  2
  3. 3. Teil der Gruppe sein, aber nicht in ihr untergehen: gesucht ist die unverwechselbare “Marke Ich”Page  3
  4. 4. Teich zu klein? Zeit zum Absprung nicht verpassen Page  4
  5. 5. Eisberg-Modell der PersönlichkeitNur 1/9 ist sichtbar Ausssehen VerhaltenSichtbarUnsichtbar Wünsche Vorlieben PrinzipienPhänomen der sozialenWünschbarkeit: Leute Wunder Punktverhalten sich oft so, wie sie Ängsteannehmen, dass man esvon ihnen erwartet Muster UnterbewusstesPage  5
  6. 6. SelbsterkenntnisJohari-Fenster von Johannes Ingram und Harry Luft Ich Die weiß nicht weiß Anderen Öffentliche Blinder wissen Person Fleck Johari wissen Geheimnis Unbewusstes nicht
  7. 7. SWOT AnalyseStärken-Schwächen-Analyse Stärken (Strength) Schwächen (Weaknesses) Externe Analyse Chancen (Opportunities) Risiken (Threats)
  8. 8. SWOT AnalyseEigene Person und Außenwelt STÄRKEN SCHWÄCHEN In welchem Bereich sind Sie besonders gut?  Welche Aufgaben erledigen Sie ungern? Was tun Sie, um sich Einzigartigkeit am Markt zu  Welche Lücken an Hilfsmitteln, Personal verschaffen? oder Fachkenntnissen haben Sie? Welche Dienstleistung, welchen Service fragen Ihre Kunden/ Klienten immer wieder bei Ihnen an? Welche Hilfsmittel und Ressourcen stehen Ihnen zur Verfügung? CHANCEN RISIKEN Kommen neue Herausforderungen auf Sie zu, die Sie zu  Wer ist Ihre Konkurrenz und welchen Vorteil haben Sie Ihr Ihrem Vorteil nutzen können (werden neue Programme gegenüber? angeboten, neue Mitarbeiter eingestellt, neue Hilfsmittel,  Gibt es äußere Einflüsse, die Ihrer Situation schaden Werkzeuge zur Verfügung gestellt? könnten? Gibt es Marktlücken, die Sie ausfüllen könnten?  Welche Steine werden Ihnen in den Weg gelegt? Könnten Kooperationen eventuell fruchtbar sein?
  9. 9. SWOT Analyse Teil 2Radarschirm für Veränderungen SWOT- Chancen (Opportunities) Risiken (Threats) Analyse SO-Strategien ST-Strategien  Wahrnehmung der Chancen unter Einsatz der  Stärken ausnutzen, um Umweltrisiken Stärken auszugleichen bzw. zu lindernStärken  Expansionen/Investitionen  Nutzung von Beziehungen um(Strength) Umweltbedingungen zu beeinflussen  Nutzung von Trends durch vorhandene Ressourcen WO-Strategien WT-Strategien  Abbau von Unternehmensschwächen, um  Schwächen abbauen, um Risiko zu reduzieren. Chancen zu nutzenSchwächen  Desinvestitionsstrategien  Beispielsweise Abbau eigener Bürokratie(Weaknesses) (Schwäche), um reaktionsschneller zu sein und Chancen des Marktes nutzen zu können
  10. 10. SWOT Analyse Teil 2Arbeitsblatt Warnradar Veränderungen SWOT- Chancen (Opportunities) Risiken (Threats) Analyse SO-Strategien ST-Strategien  …  …Stärken  …  …(Strength)  …  …  …  … WO-Strategien WT-Strategien  …  …Schwächen  …  …(Weaknesses)  …  …  …  …
  11. 11. Vertrauen herstellen mit sechs GeschichtenStorytelling nach Annette Simmons 1 Wer bist Du? Was bist Du für einer? 2 Warum bist Du hier? 3 Wo geht die Reise hin? 4 Für welchen Wert stehst Du? Wann hast Du einmal für ihn gekämpft? 5 Was kannst Du uns erzählen, dass wir die Sache besser verstehen? 6 „Ich weiß, was Sie jetzt denken“ / „Ich weiß, wie Sie sich jetzt fühlen“
  12. 12. Vier Schritte zum Misserfolg einer VeränderungWie der Innere Schweinehund uns bei Veränderungen ein Bein stellt Fatal: Prozess verklärt, aus Fehlern wird nicht gelernt 1 2 3 4 Kein Entschluss Ziel falsch Umsetzung Opferlieder gefasst formuliert verschleppt für die CliqueEine Veränderung wird gewünscht, Siehe SMART-Formel: Das Ziel wird Die guten Absichten vom Anfang Nachdem das Scheitern nicht mehr aber es gibt keinen Entschluss, so allgemein formuliert („gesünder werden mehr und mehr verwässert, zu verbergen ist, singen wir keinen festen Zeitpunkt, an dem leben“) und auf eine unbestimmte die Umsetzung wird mehr und Opferlieder: nicht wir sind schuld das Vorhaben gestartet wird. Zukunft verlegt („vielleicht nächstes mehr verschleppt, erst mit am Misserfolg, sondern (a) dieBesser: schriftlich dokumentieren. Jahr“), dass es nicht einhaltbar ist. Ausreden und dann unbemerkt. Umstände, (b) die bösen Anderen.
  13. 13. Ziele klug formulieren mit der SMART-FormelZiel oder Tagtraum? Spezifisch Messbar Attraktiv Realistisch Terminiert S M A R TKonkret Messbar Sich klar machen, Ist der Schritt nicht Termin setzen, bis zuformulieren, was formulieren das Ziel was mein Wunsch zu groß und kann dem das Ziel erreichtdas Ziel ist. und den Weg. hinter dem Ziel ist; ich das Ziel aus sein soll; Zeitpunkt, um nicht Wünsche eigener Kraft über Erfolg der Strategie anderer erfüllen erreichen? nachzudenken.Beispiel: Gewicht 5 Kilo mit Joggen Ich möchte mich im Ich kann mir zwei Neues Gewicht erreichtverlieren durch am Dienstag und Alltag fitter fühlen, Mal in der Woche am 1. Juni oderLaufen Donnerstag morgen es ist mein Ziel dafür Zeit nehmen Änderung der Strategie Positiv formulieren: Sagen, was man will, statt sagen, was man SMARTe wie effektiv: ist es wirksam, bringt es mich weiter? nicht will.
  14. 14. Persönlichkeitstest So soll ich sein laut Enneagramm: Stimmt: ……………………………… ……………………………… ……………………………… Fraglich: ………………………………Page  14Page  14
  15. 15. Enneagramm – 9 TypenAbgleich der Typen in zwei Quellen Nr. Text 1 Text 2 Seite 1 Perfektionist Perfektionist / Besserwisser 32/33 2 Helfer Helfer / Manipulator 34/35 3 Dynamiker Erfolgsmensch / Verkäufer 36/37 4 Künstler Ästhet / Melancholiker 38/39 5 Beobachter Beobachter / Asket 40/41 6 Loyaler. Skeptiker / Pessimist 42/43 7 Genießer Optimist / Schönfärber 44/45 8 Bosse Kämpfer / Tyrann 28/29 9 Vermittler Vermittler / Mitläufer 30/31Page  15
  16. 16. Oberstes Prinzip der Harvard-Verhandlung Für Interessen eintreten Kooperation anstreben Hart …weich Richtig ist, die eigenen Richtig ist es, die andere Interessen konsequent zu in zu den Seite als Partner einer vertreten. Falsch ist es, die andere Seite in einer der Men- Kooperation zu sehen. Falsch ist es aber, sich von Gefühlen Verhandlung besiegen zu Sache, schen leiten zu lassen statt von wollen. sachlichen Argumenten.Page  16
  17. 17. Vier Prinzipien der Harvard-MethodeSachlich verhandeln statt feilschen wie auf dem Basar Der Weg zum Ja  Interessen beachten, nicht Positionen  Sache und Mensch getrennt behandeln  Mehrere Optionen entwickeln  Vorher objektive Kriterien festlegen, wie Ergebnis erzielt wirdPage  17
  18. 18. Verhandeln in KonfliktenBand 2: Nach „Getting to Yes“ kommt „Getting past No“ Über ein Nein hinaus  Nicht reagieren – auf den inneren Balkon gehen  Tischseite wechseln – an ihre Seite gehen  Das Spiel ändern  Mach es ihnen leicht – Brücken bauen  Vernunft soll gewinnen, nicht wir – Gesicht lassenPage  18
  19. 19. Nein sagen in vier SchrittenFreundlichkeit und Bestimmtheit schafft Akzeptanz Nein, ich kann Dir nicht helfen Auf den Menschen und sein Anliegen eingehen: Verständnis zeigen, Bedauern ausdrücken + Klares Nein formulieren - Kurze Begründung für Ihr Nein abgeben (Keine lange Erklärung, keine Rechtertigung!) - Eine Alternative anbieten oder um Verständnis für Ihr Nein bitten + Literatur: Tanja Baum, Die Kunst freundlich Nein zu sagenPage  19
  20. 20. Formuliere Dein SMARTes ZielMein Ziel in einem Satz: …………………………………………………………………………………………………….. Spezifisch Messbar Attraktiv Realistisch Terminiert S M A R TPage  20
  21. 21. Das kann nur ichMein „Alleinstellungsmerkmal“Page  21
  22. 22. Mein Elevator-PitchWer ich bin, in 30 SekundenPage  22
  23. 23. Erfolgsfaktor Persönlichkeit bisZiele erreichen, Grenzen setzen Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Vorstellungsrunde Manipulation Ziele SMART Konfliktstile 9.30 – 10.45 Ziele der TN Emotionale Heldenreise formulieren Pepulatoren Erster Eindruck Epressung SWOT-Analyse Aktionsplan Persönlichkeitstest Schlagfertigkeit 11.00 – 12.30 Stärken- Innere Konflike Selbstcoaching Enneagramm Killerphrasen Schwächen-Profil Spaziergang Heikle Gespräche Basar- Harvard-Prinzip 13.30 – 14.45 Übung Nein sagen Storytelling mit Kamera Verhandlung der Verhandlung Marke Ich Elevator Pitch Meine sechs Info-Messe Innerer 14.45 – 16.30 Alleinstellungs- Komplimente Stories Marke Ich Schweinehund merkmal Persönlichkeit Ziele Konflikte Manipulation Veränderungen Motto testen erreichen lösen abwehren einleitenPage  23
  24. 24. Viel Erfolg! Kontakt Dirk Hannemann Trainer für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung Adresse Scharnweberstraße 10247 Berlin Tel. 0151-24053176 Email: dirk.hannemann@gmx.de Homepage www.hannemann-training.de Dirk Hannemann, Berlin 24
  25. 25. Termine 2012Trainings Dirk HannemannVolkshochschulen
  26. 26. Erfolgsfaktor PersönlichkeitZiele erreichen, Grenzen setzen durch klare Positionierung“Erfolgsfaktor Persönlichkeit“ 30. Januar - 03. Februar 2012 Berlin http://bit.ly/xyJ9YS Seminar Nr. SZ590-138 Als Bildungsurlaub anerkannt“Erfolgsfaktor Persönlichkeit“ 19. -23. März 2012 Frankfurt am Main http://bit.ly/F43ed suche Seminar Nr. „1003-03“ Als Bildungsurlaub anerkannt26 Dirk Hannemann Termine Trainings 2012 - Volkshochschulen
  27. 27. PersönlichkeitsentwicklungStärken stärken – Programm für mehr Durchsetzungskraft“Persönlichkeit – so bin ich, das will ich, das will ich nicht“ 02.-04. März 2012 Frankfurt am Main http://bit.ly/F43ed suche Seminar Nr. „1003-01“27 Dirk Hannemann Termine Trainings 2012 - Volkshochschulen
  28. 28. Sich als “Marke Ich” entwerfenMit seinen Stärken anerkannt und erinnert werden“Platzhirsch oder Mauerblümchen? Selbstmarketing mit Charme“ Berlin 02./03. Juni 2012 http://bit.ly/xwdIYq Seminar Nr. SZ590-140“Platzhirsch oder Mauerblümchen? Selbstmarketing mit Charme“ 08./09./10. Juni 2012 Frankfurt am Main http://bit.ly/F43ed Seminar Nr. „1003-06“28 Dirk Hannemann Termine Trainings 2012 - Volkshochschulen
  29. 29. Small Talk und NetworkingKontakte knüpfen ohne Krampf für beruflichen Erfolg„Small Talk & Networking“ 18./19. Februar 2012 Berlin http://bit.ly/zXfTXu Seminar Nr. SZ590-126-124“Small Talk & Networking“ 12./13. Mai 2012 Berlin http://bit.ly/zWjmij Seminar Nr. SZ590-128-12629 Dirk Hannemann Termine Trainings 2012 - Volkshochschulen
  30. 30. KarriererhetorikKompetente Kommunikation in Meetings und bei Vorträgen„Karriererhetorik“ 24./25. März 2012 Frankfurt am Main http://bit.ly/F43ed Suche Seminar Nr. „5563-02““Karriererhetorik“ Berlin 26.-30. März 2012 http://bit.ly/A3nvFL Seminar Nr. SZ590-116-114 Als Bildungsurlaub anerkannt30 Dirk Hannemann Termine Trainings 2012 - Volkshochschulen
  31. 31. VortragenSouverän und überzeugend reden vor Kunden und Kollegen“Wirksam vortragen“ 13./14. Februar 2012 Berlin http://bit.ly/zilvRa Seminar Nr. FK5.408 Als Bildungsurlaub anerkannt“Wirksam vortragen“ 23./24. April 2012 Berlin http://bit.ly/zAh2PI FK5.410 Als Bildungsurlaub anerkannt31 Dirk Hannemann Termine Trainings 2012 - Volkshochschulen
  32. 32. VerhandelnHeikle Gespräche lenken, Manipulation erkennen und abwehren“Gesprächsführung / Verhandlungen“ 15./16. Februar 2012 Berlin http://bit.ly/yYjjFo Seminar Nr. FK5.412 Als Bildungsurlaub anerkannt“Gesprächsführung / Verhandlungen“ 25./26. April 2012 Berlin http://bit.ly/zkfpmV Seminar Nr. FK5.414 Als Bildungsurlaub anerkannt32 Dirk Hannemann Termine Trainings 2012 - Volkshochschulen
  33. 33. VerhandelnInteressen durchsetzen, Manipulationen abwehren“Ziele erreichen in Verhandlungen“ 10./11. März 2012 Frankfurt am Main http://bit.ly/F43ed suche Seminar Nr. „5553-01“33 Dirk Hannemann Termine Trainings 2012 - Volkshochschulen
  34. 34. Storytelling und VisualisierungBotschaften in anschaulicher Form verdichten“Storytelling & Visualisierung Workshop“ 21./22. April 2012 Berlin http://bit.ly/zNM3a5 Seminar Nr. SZ590-124-122“Storytelling Workshop“ 19./20. Mai 2012 Frankfurt am Main http://bit.ly/F43ed suche Seminar Nr. “5563-05”34 Dirk Hannemann Termine Trainings 2012 - Volkshochschulen
  35. 35. PräsentierenOhne Nervosität Inhalte anschaulich und mit Pfiff vermitteln“Professionell präsentieren auf den Punkt“ 05./06. Mai 2012 Berlin http://bit.ly/z7mKsy Seminar Nr. SZ590-120“Souverän präsentieren vor Kunden und Kollegen“ 09./10. Mai 2012 Berlin http://bit.ly/wEDnQJ Seminar Nr. FK5.404 Als Bildungsurlaub anerkannt35 Dirk Hannemann Termine Trainings 2012 - Volkshochschulen
  36. 36. Persönlichkeits-TrainingsÜbersicht Termine 2012 Jan Feb Mar Apr May Jun Erfolgsfaktor Persönlichkeit Berlin 30.01.-03.02. Persönlichkeit – so bin ich… Frankfurt 02.-04.03. Erfolgsfaktor Persönlichkeit Frankfurt 19.-23.03. Platzhirsch… ? Eigenmarketing Berlin 02./03.06. Platzhirsch…? Eigenmarketing Frankfurt 08.-10.06.36 Dirk Hannemann Termine Trainings 2012 - Volkshochschulen
  37. 37. Rhetorik-TrainingsÜbersicht Termine 2012 Jan Feb Mar Apr May Jun Wirksam vortragen Berlin 13./14.02. Verhandeln und Gesprächsführung Berlin 15./16.02. Small Talk und Networking Berlin 18./19.02. Ziele erreichen in Verhandlungen Frankfurt 10./11.03. Karriererhetorik Frankfurt 24./25.03. Karriererhetorik Berlin 26.-30.03.37 Dirk Hannemann Termine Trainings 2012 - Volkshochschulen
  38. 38. Rhetorik-Trainings (Fstzg.)Übersicht Termine 2012 Jan Feb Mar Apr May Jun Storytelling und Visualisierung Berlin 21./22.04. Wirksam vortragen Berlin 23./24.04. Gesprächsführung / Verhandeln Berlin 25./26.04. Professionell präsentieren Berlin 05./06.05. Souverän präsentieren vor Kunden Berlin 09./10.05. Small Talk und Networking Berlin 12./13.05. Workshop Storytelling Frankfurt 19./20.05.38 Dirk Hannemann Termine Trainings 2012 - Volkshochschulen
  39. 39. Dirk Hannemann, zur PersonBerlin, 43 Jahre, ehemals PricewaterhouseCoopers Selbstständig als Trainer und Coach seit 2004 Tätig bei IHK Berlin, WBS TRAINING AG (Klett Verlag) und Volkshochschulen Berlin, Köln und Frankfurt am Main Für Informationen zu meinen Themen suche Google “Hannemann Trainer Twitter” und finde @bingo_berlin http://twitter.com/Bing o_Berlin39 Dirk Hannemann Termine 2012 Volkshochschulen
  40. 40. Tipps zur Körpersprache u.v.m. auf http://bit.ly/nmZFOo Q&A www.hannemann-training.de40 Dirk Hannemann Termine Trainings 2012 - Volkshochschulen

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