• Share
  • Email
  • Embed
  • Like
  • Save
  • Private Content
Mit Fragen führen im Workshop
 

Mit Fragen führen im Workshop

on

  • 1,316 views

No budgets or humans were harmed in the making of this presentation.

No budgets or humans were harmed in the making of this presentation.

Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin
www.hannemann-training.de

Statistics

Views

Total Views
1,316
Views on SlideShare
1,315
Embed Views
1

Actions

Likes
0
Downloads
0
Comments
0

1 Embed 1

https://twitter.com 1

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Adobe PDF

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

    Mit Fragen führen im Workshop Mit Fragen führen im Workshop Presentation Transcript

    • Mit Fragen führen im Workshop Dirk Hannemann, Berlin
    • Informationen ermitteln Fragen zentrales Handwerkszeug im Workshop Dirk Hannemann, Berlin 2
    • Typen von Fragen Coaching von Antworten Fragen richtig stellen Fragentrichter
    • Fakten-Fragen – wie in der Schule Lehrer als Rollenmodell Größter Fehler Gefährlichste Frage Falsch gestellt, richten sie großen Schaden an Dirk Hannemann, Berlin 4
    • Beispiele für die Fakten-Frage Trainer: „Welche dieser Techniken kann man wirklich einsetzen?“ „Wie viele Schritte brauchen Sie also, bis Sie im System eingeloggt sind?“ Dirk Hannemann, Berlin 5
    • Nachteil – Angst vor falscher Antwort Angst vor öffentlicher Blamage bei Nichtwissen Lernfeindliches Klima Dirk Hannemann, Berlin 6
    • Zur richtigen Zeit Angebracht bei technischen Themen, wo präzises Wissen verlangt wird Effektiv am Ende einer Lerneinheit Dirk Hannemann, Berlin 7
    • Fazit zu Faktenfragen Zu oft benutzt Wenig motivierend In Kombination mit anderen Fragen sinnvoll Dirk Hannemann, Berlin 8
    • Tipp Faktenfragen sparsam einsetzen, sonst wirken sie demotivierend Dirk Hannemann, Berlin 9
    • Meinungs-Fragen Motivierende Frage Jede Meinung ist erlaubt Meinungen nicht bewerten Dirk Hannemann, Berlin 10
    • Beispiele für die Meinungs-Frage Trainer: „Was halten Sie von dieser Technik?“ „Was meinen Sie – wird im Internet mehr gelogen als im realen Leben?“ Dirk Hannemann, Berlin 11
    • Nachteil – Antworten haben wenig Substanz Meinungen spiegeln Gefühle Antworten basieren selten auf Fakten Dirk Hannemann, Berlin 12
    • Vorteil – Teilnehmer als Persönlichkeit gefragt Lockern auf Erster Schritt zur aktiven Beteiligung Kennenlernen der Gruppe Dirk Hannemann, Berlin 13
    • Tipp Meinungsfragen als Stimmungsbarometer einsetzen und zum Kennenlernen der Gruppe Dirk Hannemann, Berlin 14
    • Vergleichende Fragen Frage nach Gemeinsamkeiten oder Unterschieden bei einem Thema Ähnlich zur Meinungs-Frage, doch Antworten erfordern mehr Substanz Dirk Hannemann, Berlin 15
    • Beispiele für die vergleichende Frage „Nach zwei Tagen Training, wie erleben Sie die Unterschiede zwischen Schulunterricht und Erwachsenenbildung?“ „Nach welchen Kriterien kann man die Suche auf Google mit dem Stöbern in der Bibliothek vergleichen?“ Dirk Hannemann, Berlin 16
    • Auftakt zu lebendiger Diskussion Antwort selten nur in einem Satz möglich Regt Diskussion in der ganzen Gruppe an Vorkenntnisse wichtig Dirk Hannemann, Berlin 17
    • Tipp Vergleichsfragen gute Brücke von Meinungsfragen zu komplexeren Diskussionen Dirk Hannemann, Berlin 18
    • Fallstudien-Fragen Ein konkretes Problem wird beschrieben Gruppe sucht Lösung Selten eingesetzt Mein Favorit Dirk Hannemann, Berlin 19
    • Beispiele für Fallstudien-Frage „Angenommen, die Teilnehmer eines Workshops in Ihrer Firma haben unterschiedliche Vorkenntnisse – wie würden Sie damit umgehen?“ „Wenn ein Kunde Frauen für die Betreuung im Außendienst ablehnt – was sagen Sie?“ Dirk Hannemann, Berlin 20
    • Schwierigste Frage Antwort verlangt Mischung aus Wissen und Intuition Gefahr der Überforderung Dirk Hannemann, Berlin 21
    • Tipp Ob Fallstudien-Fragen gut beantwortet werden, hängt stark von der Art des Fragens ab Dirk Hannemann, Berlin 22
    • Vier Fragenarten Fakten-Frage Meinungs-Frage Vergleichs-Frage Fallstudien-Frage Dirk Hannemann, Berlin 23
    • Vom Training zur Moderation Fakten erfragen? Meinungen herausfinden? Vergleiche anstellen? Fallbeispiele einbringen? Dirk Hannemann, Berlin 24
    • Typen von Fragen Coaching von Antworten Fragen richtig stellen Fragentrichter
    • Antworten nicht erzwingen Antworten lassen sich nicht erzwingen Druck schlägt auf die Stimmung in der Gruppe Trainer bekommt dies bei anderer Gelegenheit zu spüren Dirk Hannemann, Berlin 26
    • Beispiel Nichtwissen – Hilfestellung geben Welche Frage wird oft in Fachtrainings verwendet? Öhm… Kleine Hilfe – es gibt richtige und falsche Antworten. Zahlen, Daten…? Die Fakten-Frage, richtig! Dirk Hannemann, Berlin 27
    • Falsche Antwort – Richtiges hervorheben Welche Frage wird oft in Fachtrainings verwendet? Die Meinungs-Frage! Wie kommen Sie zu der Ansicht? Na ja, zu Technik hat jeder seine eigene Meinung. Dirk Hannemann, Berlin Gut erkannt, hinter jeder harten Tatsache verstecken sich persönliche Vorlieben. Hier können Sie sich aber merken, dass Faktenfragen sogar noch häufiger vorkommen. 28
    • Falsche Antwort – „Denken, Dachte, Daten“ Welche Frage wird oft in Fachtrainings verwendet? Die Meinungs-Frage! Wie kommen Sie zu der Ansicht? Na ja, zu Technik hat jeder seine eigene Meinung. Dirk Hannemann, Berlin Interessante Ansicht, viele denken so – dass man mit den Meinungsfragen anfängt und sich dann hocharbeitet. Ich dachte am Anfang auch so. Einschlägige Studien können jedoch anhand von Daten zeigen, dass die Faktenfrage weit häufiger in diesen Schulungen angewandt wird. 29
    • Coaching Keinen Druck ausüben Zur Antwort begleiten Das Positive betonen Denken, dachte, Daten Dirk Hannemann, Berlin 30
    • Vom Training zur Moderation „Sag Du doch mal“ – wenn sich die Teilnehmer gegenseitig unter Druck setzen „Weiß nicht“ – Wenn die Teilnehmer keine Ideen haben, eine Antwort coachen? „Mehr Geld für alle!“ – Wenn die Teilnehmer sich verrennen, das Positive betonen? „Die Erde ist eckig“ – Falsche Annahmen mit Technik „denken, dachte, Daten“? Dirk Hannemann, Berlin 31
    • Typen von Fragen Coaching von Antworten Fragen richtig stellen Fragentrichter
    • Drannehmen-Technik Die Fragen richten sich an einen einzelnen Teilnehmer. Ohne das werden manche niemals etwas sagen. Falsch: „Markus, welche…“ Richtig: „Welche… - Markus?“ Pause aktiviert die Gruppe Dirk Hannemann, Berlin 33
    • Best-of-Technik „Wer kann zwei von den vier bekannten Fragearten sagen?“ Für jeden zu beantworten Geeignet für Seminarbeginn, um zwanglose Atmosphäre zu etablieren Dirk Hannemann, Berlin 34
    • Staffel-Technik „Was kann man mit einem Teilnehmer machen, der traurig aussieht. – Sara? – Michael? – Klaus?“ An jeden Teilnehmer nacheinander die gleiche Frage stellen Dirk Hannemann, Berlin 35
    • Zurückgeben-Technik Teilnehmer fragt den Trainer Trainer sollte Frage an die Gruppe zurückgeben Dirk Hannemann, Berlin 36
    • Beispiel für Zurückgeben – „Eisbrecher“ TN: T: TN: T: TN: T: Ich habe da eine Frage – sind Eisbrecher zum Kursbeginn sinnvoll? Da gehen die Meinungen weit auseinander. Was ist Ihre Ansicht dazu? Eigentlich halte ich es für sinnvoll, wenn es nicht zu lange dauert. Was versprechen Sie sich denn von Eisbrechern? Die Stimmung lockert sich auf und man kann schnell effektiv arbeiten. Überzeugendes Argument. Ich selbst habe damit positive Erfahrungen gemacht. Darum setze ich Eisbrecher auch gerne nach der Mittagspause ein. Dirk Hannemann, Berlin 37
    • Fragen stellen Drannehmen-Technik Best-Of-Technik Staffel-Technik Zurückgeben-Technik Dirk Hannemann, Berlin 38
    • Vom Training zur Moderation Teilnehmer drannehmen? Bestenliste erstellen lassen? Staffel weitergeben? Fragen in die Gruppe geben? Dirk Hannemann, Berlin 39
    • Typen von Fragen Richtig Fragen Fragen beantworten Fragentrichter
    • Möglichkeiten erkunden mit offenen Fragen Am Anfang offene Fragen Wo sollen wir anfangen? Wie kann das gelingen? Wann muss das fertig sein? Wer kann das machen? Vorsicht bei Warum-Fragen Dirk Hannemann, Berlin 41
    • Erstes Fokussieren mit schließenden W-Fragen Wie geht es Ihnen? Gut! Welche Farbe? Blau! Wann geboren? 1977! Wo leben Sie? Hamburg! Was mögen Sie? Wein! Dirk Hannemann, Berlin 42
    • Alternativfragen in der Mitte „Wollen Sie einen Tisch aus Holz oder einen aus Metall?“ Verringert die Auswahl Manipulationsgefahr: Problem der falschen Alternative Dirk Hannemann, Berlin 43
    • Am Ende beste Lösung mit einem „Ja“ bestätigt Am Ende geschlossene Frage Sollen wir also eine Kita mehr eröffnen? Ja! Dirk Hannemann, Berlin 44
    • Hypothetische Fragen bei Blockaden „Wenn wir das Problem mal aus der Perspektive des Kunden betrachten… was ist dem wohl besonders wichtig?“ „Denken wir mal drei Jahre voraus, wir alle an einem Standort – wie wird das sein?“ Dirk Hannemann, Berlin 45
    • Gesprächsführung mit Fragentrichter Offene Fragen am Anfang, um Themen breit einzufangen: wer, wie, wo, was, wie viel? Alternativfragen in der Mitte, um das Thema zu verkleinern – so soder so? Geschlossene Fragen am Ende – Ja1 Dirk Hannemann, Berlin 46
    • Suggestivfragen sind manipulativ „Wir sind doch einer Meinung, dass wir zunächst einmal über die finanziellen Aspekte sprechen sollten?“ „Sie als fähige Mitarbeiter haben doch sicher nichts gegen erfolgsabhängige Bezahlung.“ Dirk Hannemann, Berlin 47
    • Fragentrichter Offene Fragen Geschlossene Fragen Alternativfragen Suggestivfragen Dirk Hannemann, Berlin 48
    • Vom Training zur Moderation Wann offene Fragen? Wann geschlossene Fragen? Wann Alternativfragen? Entscheidung pushen mit Suggestivfragen? Dirk Hannemann, Berlin 49
    • Viel Erfolg! Dirk Hannemann, Berlin 50
    • “Ziele erreichen in Verhandlungen” Frankfurt a.M., 29./30.03.2014 Verhandeln, Diskutieren, Argumentieren Berlin, 19.-21.02.2014 “Starke Persönlichkeit – witzig, schlagfertig, souverän” Frankfurt a.M., 15./16.03.2014 “Starke Persönlichkeit – witzig, schlagfertig, souverän” Frankfurt a.M., 31.5./1.6.2014 “Besprechungen erfolgreich moderieren ” Berlin, 19.-21.05.2014
    • “Wirksam vortragen” Berlin, 17./18.02.2014 “Bootcamp Präsentieren für Marketing, PR, Social Media” Berlin, 05.-09.05.2014 “Workshop Storytelling und Visualisierung” Berlin, 03.-07.03.2014 “Karriererhetorik – Erfolg mit einem authentischem Stil” Berlin, 03.-07.03.2014 “Werkzeugkoffer Soft Skills” Berlin, 12.-16.05.2014 “Souverän präsentieren vor Kunden und Kollegen” Berlin, 22.-23.05.2014
    • “Storytelling Workshop” Frankfurt a.M., 08./09.02.2014 “Werkzeugkasten Soft Skills” Frankfurt a.M., 10.-14.03.2014 “Storytelling Workshop” Frankfurt a.M., 21/22.06.2014 “Werkzeugkasten Soft Skills” Frankfurt a.M., 31.3.-4.4.2014 “Karriererhetorik” Frankfurt a.M., 05./06.04.2014 “Werkzeugkasten Soft Skills” Frankfurt a.M., 23.-27.06.2014
    • Bildungsurlaub Jede(r) Arbeitnehmer(in) hat das Recht auf 5 Tage Bildungsurlaub im Jahr zusätzlich zum Jahresurlaub. 10 Tage für 2 Jahre sind auch möglich. Die Kosten trägt der Arbeitnehmer selbst. Antrag an den Arbeitgeber genügt. Dirk Hannemann, Berlin 54
    • Zur Person Dirk Hannemann Politologe Frankfurt am Main (1997), Personalreferent. Seit 2005 Trainings und Coachings für Präsentationen und Gesprächsführung sowie für Persönlichkeitsentwicklung. Dozent für Personalmanagement bei WBS TRAINING AG (Klett Verlag) und Industrie- und Handelskammer Berlin (2007-2013). Lehrtrainer für „Dozent in der Erwachsenenbildung (IHK)“. Change Management bei PricewaterhouseCoopers (1997-1999), externes Change Management für Capgemini (2000-2005), Projekte bei Daimler, Siemens, Aventis, SAP usw. Journalist und TV-Moderator, Öffentlichkeitsarbeit (bis 1990). Dirk Hannemann, Berlin Kontakt Dirk Hannemann Scharnweberstraße 48 10247 Berlin Tel. 0049 +176 76246098 dirk.hannemann@gmx.de www.hannemann-training.de 55
    • Beispielangebot Firmentraining in Berlin Honorar Tagessatz 790 Euro Bei Inhouse-Trainings in Berlin und Brandenburg können in der Regel Reisespesen entfallen, da Wohnort Berlin. Enthaltene Leistungen Bei dieser Rechungsstellung wird davon ausgegangen, dass Materialien wie Flipchart incl. Papier und Stifte vom Auftraggeber gestellt werden, ebenso der Raum und die Bewirtung am Trainingsort gewährleistet ist. Jeder Teilnehmer erhält ein reichhaltiges Skript von 100+ Seiten zu allen Inhalten des Trainings am Tag des Trainings ausgehändigt. Die Erstellung und Produktion übernimmt der Trainer. Im Preis enthalten sind die Kosten für Kopien, Leitz-Ordner, Bindung, Register, USB-Stick, Materialien. Dirk Hannemann, Berlin Workshop „Moderieren von Sitzungen“ (2 Tage) Honorar 1.580 Anreise 0 Übernachtung 0 Skripte (6 Teilnehmer) 300 Material 50 Gesamt 1.930 Endsumme zzgl. Mwst. Preis EUR EUR EUR EUR EUR EUR 367 EUR 2.297 EUR 56