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Visualisieren - Erklären auf der Serviette
 

Visualisieren - Erklären auf der Serviette

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Compilation Dirk Hannemann, Berlin

Compilation Dirk Hannemann, Berlin
www.hannemann-training.de
thank you for your brilliant work, Dan Roam!
www.napkinacademy.com

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    Visualisieren - Erklären auf der Serviette Visualisieren - Erklären auf der Serviette Presentation Transcript

    • Visualisieren Ideen auf den Punkt bringen in einem Diagramm – „Erklären auf der Serviette“ Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin
    • Kriterien für gelungene Visualisierung Methode steht auf drei Füßen
    • Effizienz Erstes Bein
    • Wer das Problem am besten… Erstes Bein
    • … beschreibt, der löst es am besten… Erstes Bein
    • … und bekommt den Etat Erstes Bein
    • Reduktion auf das Wesentliche Zweites Bein
    • Komplexität überwältigt Zweites Bein
    • Problem auf Kern reduzieren Zweites Bein
    • Von Gleichförmigkeit profitieren Zweites Bein
    • Emotion Drittes Bein
    • Bilder wirken menschlich Drittes Bein
    • „Cockpit“ macht Lösung greifbar Drittes Bein
    • Effizienz, Reduktion, Emotion Drei Gründe für Visualisieren
    • Erklären auf der Serviette – warum? Überzeugend präsentieren, die Herausforderung Garr Reynolds: Wenn nur ein Punkt… Barbara Minto: Minto-Pyramide, MECE. John P. Kotter: Notwendigkeit für Change wach halten –Herz und Verstand ansprechen mit Bildern. Albert Einstein: Wenn Du es einem Sechsjährigen nicht erklären kannst, hast Du es selber noch nicht verstanden.
    • Serviette, der Business-Alltag Kreativität To-Go Zwei Möglichkeiten, die Botschaft • klar und deutlich • mit Relevanz für das Publikum • gut zu erinnern … herüberzubringen. Möglichkeit 1: Geschichten / Storytelling Möglichkeit 2: Schaubilder / Visualisieren … und das zu jeder Zeit, an jedem Ort
    • Erfinder Dan Roam Integriert Visualisieren und Storytelling
    • Analyse präsentiert in Powerpoint Thomson Verlagshaus als Beispiel
    • Analyse präsentiert als Schaubild Konkurrenten am Markt
    • Lösung gefunden mit Schaubild Merger mit komplementären Stärken
    • Ergebnis Fusion zweier Verlage 17 Milliarden-Dollar-Serviette
    • Laffer-Kurve Das ultimative Servietten-Beispiel Laffer-Kurve, die ultimative „Erklären auf der Serviette“Story. Grundlage der Wirschafts-Politik Ronald Reagans. Bild: David Laffer.
    • Vier Felder-Matrix hoch 4 1 2 gering hoch Vertikale Achse 3 gering Goldstandard für Erklären auf der Serviette Horizontale Achse
    • SWOT Analyse Übung Nr. 1 – SWOT und SWOT 2
    • Johari-Fenster Übung Nr. 1 Ich Die Anderen weiß nicht weiß wissen Öffentliche Person Blinder Fleck Johari wissen nicht Geheimnis Unbewusstes
    • BCG-Matrix / HR Portfolio D B Wachstumschancen Hoch Übung Nr. 1 Gering A C F E Schwach Stark Stärke im Wettbewerb heute
    • Zeitmanagement-Matrix Wichtig D B A Wichtig C Nicht wichtig Nach Stephen Covey Dringend Nicht dringend Dringend
    • Fallstudie Peet‘s Video: Dan Roam at Google
    • Wie beim Taschenmesser – alles dabei! Intellektueller Stil plus Handwerk des Zeichnens Wir brauchen… o Augen zum Sehen, Fantasie, Hände zum Zeichnen. o 4 Schritte vom Problem zur Lösung. o 6 Fragen für die richtige Einordnung des Problems. o 10 Möglichkeiten, eine Lösung angepasst darzustellen.
    • Unsere erste Serviette ist gelb Wie beginnen?
    • Unsere erste Serviette ist gelb Wie beginnen?
    • Unsere erste Serviette ist gelb Alle Elemente auf einen Blick
    • Unsere erste Serviette ist gelb Alle Elemente auf einen Blick
    • Lust auf Zeichnen Drei Typen
    • Mit Bildern Probleme lösen lernen Ziel des Workshops Die Serviette als Sinnbild für „die spontane Idee festhalten“ Bierdeckel deutsche Alternative o Ziel: Das richtige Diagramm o Mittel: Handwerkszeug für den Weg zum Ziel o Problemlösungsmethode o Intellektueller Stil: Für Einfachheit und Klarheit
    • 1 2 3 4 Ansatz Fragen Entwurf Übung In vier Schritten vom Problem zur Lösung. Sechs Sichtweisen auf das Problem 5 x 2 Dimensionen einer Lösung Fallstudie Gentrifizierung
    • Probleme wahrnehmen und erkennen Der Anfang des Prozesses
    • Lösungen entdecken Wer die richtigen Fragen stellt, findet das passende Bild
    • Ergebnisse vermitteln Eine gute Lösung ist eine, die „auf einen Blick“ Sinn macht
    • Beispiel Ergebnis: Balkendiagramm Wie viel kostet Tee in verschiedenen Ländern?
    • Beispiel Ergebnis: Tortendiagramm Wie viel Anteil hat jede Gruppe am gesamten?
    • Beispiel Ergebnis: Karte Wo gehört welches Teil hin?
    • Beispiel Ergebnis: Venn-Diagramm Wo verdient Starbucks Geld?
    • Beispiel: Multivariable Schaubilder Warum ist Apfelkuchen im Herbst so beliebt?
    • Vier Schritte vom Problem zur Lösung Schritt für Schritt mit Methode zum richtigen Bild Wahrnehmen Erkennen Vorstellen Zeigen
    • Zwei Werkzeuge Feinjustierung mit 6 Fragen und 5x2 Differenzierungen
    • Vier Schritte erklärt mit Pokern Lebendiges Beispiel
    • Wahrnehmen, welche Karten man hat Erster Schritt
    • Erkennen, welche Muster sich ergeben Zweiter Schritt
    • Vorstellen, was noch fehlt Dritter Schritt
    • Zeigen, welches Ergebnis erzielt wurde Vierter Schritt
    • Lohn für gute (Auf-)Lösung kassieren Vier Schritte – Wahrnehmen, Erkennen, Vorstellen, Zeigen
    • Schritt 1 Wahrnehmen
    • Beispiel „Sechs blinde Inder“ Schritt 1 - Wahrnehmen
    • Perspektiven vereinen zum Gesamtbild Schritt 1 - Wahrnehmen
    • Erkennen Schritt 2
    • Erkennen Schritt 2 Wie viel? Wie?
    • Für Wie-Probleme das passende Bild Schritt 2 – „Kinder glücklich machen“
    • Vorstellen Schritt 3
    • Vorstellen Schritt 3 Vision vs. Umsetzung Individuell vs. Vergleich
    • Fokussierung, z.B. auf Wann / Qualität Schritt 3 – „Vollmond“
    • Zeigen Schritt 4
    • Schaubilder, um die Lösung zu zeigen Schritt 4
    • Schaubild entscheidet sich nach Frage Diagramme aus Schritt 4 nach Fragen aus Schritt 2 (1v2)
    • Schaubild entscheidet sich nach Frage Diagramme aus Schritt 4 nach Fragen aus Schritt 2 (2v2)
    • Hilfsmittel Fragen – Sichtweisen Anwenden in Schritt 2, „Erkennen“ welches Problem es ist
    • Hilfsmittel SQVID – 5x2 Dimensionen Anwenden in Schritt 3, „Vorstellen“ wie Lösung aussieht
    • Ergebnis 60 mögliche Schaubilder (6 Fragen) x (5x2 Versionen) Lösungen für jedes Problem
    • Fazit Kapitel 1: Vier Schritte Terminologie Gewöhnungssache Wahrnehmen Erkennen Vorstellen Zeigen
    • Gelbe Serviette komplettieren Alle Elemente auf einen Blick
    • Gelbe Serviette komplettieren Alle Elemente auf einen Blick
    • 1 2 3 4 Ansatz Fragen Entwurf Übung In vier Schritten vom Problem zur Lösung. Sechs Sichtweisen auf das Problem 5 x 2 Dimensionen einer Lösung Fallstudie Gentrifizierung
    • Ziel: Die richtigen Fragen stellen 6 Arten von Fragen sind das Handwerkszeug für Schritt 2
    • Sechs Fragen Schritt 2 – Problem eingrenzen Wie viel? Wie?
    • 6 Fragen ausprobieren Wie viel? Wann? Wie?
    • Case „Sonntag am Fluss“
    • Auf einmal…
    • Schluss
    • Wer/Was? Wie viele? Wann? Wo? Wie? Warum?
    • Wer? Was? Erkennen mit 6 Fragen
    • Wie viel? Erkennen mit 6 Fragen
    • Wo? Erkennen mit 6 Fragen
    • Wann? Erkennen mit 6 Fragen
    • Wie? Erkennen mit 6 Fragen
    • Warum? Erkennen mit 6 Fragen
    • Warum? Erkennen mit 6 Fragen
    • Wer- und Was-Probleme Portrait
    • Wie viel-Probleme Balken-Diagramm, Torten-Diagramm
    • Wo-Probleme Landkarten, Venn-Diagramm
    • Wann-Probleme Prozess-Pfeile oder Gantt-Chart
    • Wie-Probleme Flowchart
    • Warum-Probleme Multivariable Schaubilder
    • Problem einordnen Hilfsmittel 6 Fragen
    • 1 2 3 4 Ansatz Fragen Entwurf Übung In vier Schritten vom Problem zur Lösung. Sechs Sichtweisen auf das Problem 5 x 2 Dimensionen einer Lösung Fallstudie Gentrifizierung
    • Ziel: Differenzierte Lösungen vorstellen Das Hilfsmittel für Schritt 3 heißt SQVID
    • Fünf Differenzierungen Schritt 3 – Lösung entwerfen Vision vs. Umsetzung Individuell vs. Vergleich
    • Beispiel Apfel Fünf Differenzierungen nach SQVID
    • Simpel vs. komplex SQVID-Kriterium Nr. 1
    • Qualität vs. Quantität SQVID-Kriterium Nr. 2
    • Vision vs. Umsetzung SQVID-Kriterium Nr. 3
    • Individuell vs. Vergleich SQVID-Kriterium Nr. 4
    • Wandel vs. Ist-Zustand SQVID-Kriterium Nr. 5
    • SQVID-Kriterien im Überblick 5 x 2 Möglichkeiten einen Apfel zu beschreiben
    • Einfache oder komplexe Darstellung? Erste Dimension der Lösung - Gehirnfunktion
    • Geht es um Qualität oder Quantität? Zweite Dimension – Beispiel Schwerkraft
    • Geht es um Visionen oder Umsetzung? Dritte Dimension – Beispiel Mondflug
    • Geht es um Einzelfälle oder Vergleiche? Vierte Dimension – Beispiel Fluglinie
    • Geht es um Status Quo oder Wandel? Zweite Dimension – Beispiel Stress (1v2)
    • Geht es um Status Quo oder Wandel? Zweite Dimension – Beispiel Stress (2v2)
    • Übung „Haus“ SQVID anwenden Vision vs. Umsetzung Individuell vs. Vergleich
    • „Haus“ – simpel vs. komplex SQVID anwenden
    • „Haus“ – Qualität vs. Quantität SQVID anwenden
    • „Haus“ – Vision vs. Umsetzung SQVID anwenden
    • „Haus“ – Individuell vs. Vergleich SQVID anwenden
    • „Haus“ – Wandel vs. Status Quo SQVID anwenden
    • 1 2 3 4 Ansatz Fragen Entwurf Übung In vier Schritten vom Problem zur Lösung. Sechs Sichtweisen auf das Problem 5 x 2 Dimensionen einer Lösung Fallstudie Gentrifizierung
    • Okay, was ist Dein Problem, Alter?! Do it yourself
    • # 1 Um welche Frage geht es? Beispiel: Was interessiert mich? Stimmung im Seminar
    • #2 Wie soll Lösung aussehen? Differenzieren mit 5x2 Kriterien aus SQVID
    • #3 Entscheiden für eine Dimension Hier: Portrait
    • #4 Lösung im Schema checken Ergebnis hier: Portrait im Vergleich
    • Der Weg zum Diagramm: Adlerblick Kombination aller Hilfsmittel für Auswahl aus 60 Bildern
    • The Story So Far Inhalte 1 2 3 4 Ansatz Fragen Entwurf Übung In vier Schritten vom Problem zur Lösung. Sechs Sichtweisen auf das Problem 5 x 2 Dimensionen einer Lösung Fallstudie Gentrifizierung
    • Kreativität jederzeit, an jedem Ort Spontan Ideen festhalten, knapp und präzise Methoden und Techniken für den Alltag – wie z.B. für die gesellige Runde unter Kollegen im Flughafen-Restaurant. Gute Lösungen sind so knapp und präzise, dass sie auf ein kleines Stück Papier passen, z.B. auf eine Serviette
    • Fallstudie „Schwaben in Berlin“
    • Bitte visualisieren Sie! Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“ Aus aller Welt kommen Besucher nach Berlin, um sich die Reste der Mauer anzusehen.
    • Bitte visualisieren Sie! Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“ Drei gleich große Bevölkerungsgruppen gibt es in Berlin: WestBerliner, Ost-Berliner, Zugezogene nach 1990
    • Bitte visualisieren Sie! Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“ Im Durchschnitt verdient der WestBerliner heute 40.000 Euro im Jahr, der Ost-Berliner 30.000 und Zugezogene 50.000
    • Bitte visualisieren Sie! Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“ Unter Nachbarn im Bezirk Berlin Mitte gibt es einen Konflikt über die Einführung der Kehrwoche
    • Bitte visualisieren Sie! Abschlussprüfung „Erklären auf der Serviette“ Investoren modernisieren Wohnraum in Berlin. Viele Berliner können diese Wohnungen nicht bezahlen.
    • DirkHannemann ABLAUF Unterrichtszeiten 9-12 und 13-17 Uhr Vier Module, in denen theoretischer Input gegeben wird zu den Instrumenten visuellen Denkens nach Dan Roam, jeweils mit Fallstudie zum Ausprobieren. 09-10 Der Ansatz 10-12 Problem erkennen  Überblick mit Beispielen: Was leistet der Ansatz „Erklären auf der Serviette“?  Problem erkennen, Lösung finden  Vier Schritte des Visuellen Denkens  Sechs Fragestellugen und fünf Möglichkeiten der Eingrenzung (SQVID)  Fallstudie „Peet‘s Coffee“  Fallstudie „Spaziergang“ 13-15 Lösung zeigen 15-17 Do It Yourself  Die richtige Grafik für jedes Problem  Fallstudie: Problem aus dem Alltag  10 x 6 Möglichkeiten für das richtige Bild  Eingrenzung der Fragestellung  Fallstudie „Flug zum Mond“  50 Vorlagen für Diagramme, Flowcharts, multivariate Schaubilder etc.
    • Dirk Hannemann Trainer Politologe Frankfurt am Main (1997). Internes Change Management bei PricewaterhouseCoopers, Projekte bei Daimler, Siemens, SAP für Capgemini, selbstständig seit 2005. Kein Lizenznehmer, keine Zertifizierung von Dan Roam. Adresse Hannemann Training Dirk Hannemann Scharnweberstraße 48 10247 Berlin Kontakt dirk.hannemann@gmx.de www.hannemann-training.de
    • “Storytelling Workshop” Frankfurt a.M., 08./09.02.2014 “Workshop Storytelling und Visualisierung” Berlin, 03.-07.03.2014 “Storytelling Workshop” Frankfurt a.M., 21/22.06.2014 “Karriererhetorik – Erfolg mit einem authentischem Stil” Berlin, 03.-07.03.2014 “Werkzeugkasten Soft Skills” Frankfurt a.M., 10.-14.3.2014 “Werkzeugkasten Soft Skills” Frankfurt a.M., 31.3.-4.4.2014